DE4124067A1 - Verstaerker-anordnung - Google Patents
Verstaerker-anordnungInfo
- Publication number
- DE4124067A1 DE4124067A1 DE4124067A DE4124067A DE4124067A1 DE 4124067 A1 DE4124067 A1 DE 4124067A1 DE 4124067 A DE4124067 A DE 4124067A DE 4124067 A DE4124067 A DE 4124067A DE 4124067 A1 DE4124067 A1 DE 4124067A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frequency
- carrier signal
- density
- arrangement according
- signal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000010894 electron beam technology Methods 0.000 claims description 25
- 230000003321 amplification Effects 0.000 claims description 2
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 claims description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 230000005684 electric field Effects 0.000 description 3
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000011176 pooling Methods 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/54—Amplifiers using transit-time effect in tubes or semiconductor devices
- H03F3/56—Amplifiers using transit-time effect in tubes or semiconductor devices using klystrons
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Microwave Amplifiers (AREA)
- Amplifiers (AREA)
- Microwave Tubes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Verstärker-Anordnung und insbe
sondere eine Anordnung, bei der eine Verstärkung eines ange
legten Hochfrequenzsignals durch Modulieren eines Elektronen
strahls erreicht wird.
Klystrons bilden eine Klasse von Verstärkern, bei denen ein
zu verstärkendes Signal in einen Eingangs-Resonanzhohlraum
eingekoppelt wird und ein elektrisches Feld erzeugt, das auf
Elektronen des Strahls zur Modifizierung ihrer Geschwindig
keit einwirkt. Einige Elektronen werden beschleunigt, wäh
rend andere verzögert werden, so daß eine Bündelung (d. h.
eine Modulierung der Dichte des Strahls) an einer weiter ab
wärts gelegenen Stelle der Röhre erzeugt wird. Typischerwei
se sind mehrere aufeinanderfolgende Resonanzhohlräume vorhan
den, um das Ausmaß der Bündelung zu erhöhen, und ein End-Re
sonanzhohlraum, bei dem das verstärkte Signal abgezogen
wird.
Eine andere Art von Verstärker-Anordnungen, als Klystron-
Tetroden bekannt, verwendet auch eine Modulation eines Elek
tronenstrahls, um eine Verstärkung eines angelegten Signals
zu erzielen. In diesem Fall wird dadurch ein dichtemodulier
ter Strahl erzeugt, daß ein zu verstärkendes Eingangssignal
an ein Modulationsgitter angelegt wird, das sich in der Nähe
und vor einer Elektronenstrahl-Katode befindet. Es wird da
durch eine Elektronenemission abwechselnd verhindert oder zu
gelassen, so daß eine Elektronenbündelung erzeugt wird. Der
gebündelte Strahl wird die Röhre abwärts zu einem End-Reso
nanzhohlraum hin beschleunigt, und bei diesem wird das ver
stärkte Signal abgenommen.
Bei Klystrons wie auch bei Klystron-Tetroden ist das Ein
gangssignal, das eine Bündelung des Elektronenstrahls er
zeugt, ein Hochfrequenz(HF)-Signal, d. h. ein Signal, das im
Bereich von 470 bis 860 MHz schwingt. Für Fernsehzwecke wird
das angelegte Trägersignal amplitudenmoduliert und ein mit
einer relativ niedrigen Frequenz versehener Farbhilfsträger
eingeprägt; diese modulierenden Signale sind als Videosigna
le bekannt. Der Farbhiflsträger besitzt eine Frequenz in der
Größenordnung von 4 MHz, wobei der genaue Wert von der Art
des verwendten Fernsehstandards abhängt.
Die vorliegende Erfindung hat das Ziel, eine Verstärker-An
ordnung zu schaffen, die einen besonders hohen Wirkungsgrad
besitzt und ein gutes Betriebsverhalten zeigt.
Erfindungsgemäß wird eine Hochfrequenz-Verstärker-Anordnung
geschaffen mit einem Mittel, das zur Dichte-Modulation eines
Elektronenstrahls mit einem ersten Hochfrequenz-Trägersignal
angeordnet ist und mit einem Mittel, das zur Geschwindig
keits-Modulation des dichtemodulierten Strahls mit einem
zweiten Hochfrequenz-Trägersignal mit einer von der des
ersten Trägersignals unterschiedlichen Frequenz angeordnet
ist zur Erzeugung einer Verstärkung.
Vorzugsweise sind sowohl das erste und wie auch das zweite
Hochfrequenz-Trägersignal HF-Signale.
Man könnte annehmen, daß sich kein weiterer Vorteil da
durch ergibt, daß zwei Hochfrequenz-Trägersignale einander
überlagert werden, um sowohl eine Geschwindigkeits- wie auch
eine Dichte-Modulation an einem Elektronenstrahl hervorzuru
fen, statt nur eine Modulationsart zu benutzen. Wenn die Ge
schwindigkeits-Modulation einem bereits dichtemoduliertem
Strahl eingeprägt wird unter Benutzung eines Signals mit der
gleichen Frequenz wie der des Dichtemodulationssignals, ist
die Geschwindigkeitsänderung aller Elektronen im Strahl im
wesentlichen die gleiche. So entsteht keine oder eine nur
sehr geringe Relativbewegung der Elektronen im Strahl. Auf
jeden Fall kann der allein durch Benutzung von Dichte-Modula
tion erzielbare Bündelungs-Wirkungsgrad relativ hoch gemacht
und nicht leicht dadurch gesteigert werden, daß zusätzliche
Geschwindigkeits-Modulation bei der gleichen Frequenz be
nutzt wird.
Wenn jedoch sichergestellt wird, daß die beiden Modulations
arten unter Benutzung unterschiedlicher Frequenzen erzeugt
werden, kann eine Erhöhung des Bündelungs-Wirkungsgrades er
zielt werden. Relativ große Anzahlen von Elektronen können
jedem Bündel enthalten sein, bei guter Definition zwischen
den Bündeln (der Bündel gegeneinander). Vorteilhafterweise
hat das erste Trägersignal, das eine Dichte-Modulation er
zeugt, im wesentlichen die doppelte Frequenz des zweiten Trä
gersignal, das eine Geschwindigkeits-Modulation erzeugt. Es
ist möglich, eine enge Anfangsbündelung der Elektronen unter
Benutzung von Dichte-Modulation zu erhalten, und es werden
dann relativ wenige Elektronen zwischen den Bündeln erzeugt.
Aufeinanderfolgende Bündel kommen an der Stelle in der Anord
nung, an der die Geschwindigkeits-Modulation aufzuprägen
ist, in Phase und in Gegenphase mit dem zweiten Trägersignal
an. So werden alle Elektronen in einem Bündel dazu ten
dieren, verlangsamt zu werden und die in dem nächsten Bündel
dazu tendieren, beschleunigt zu werden. Bevorzugt wird die
Geschwindigkeits-Modulation so ausgelegt, daß benachbarte
durch die Dichte-Modulation erzeugte Elektronenbündel dazu
neigen, sich zu einem größeren Bündel zusammen zu schließen.
Diese Bündelung kann erreicht werden unter Benutzung nur
eines Resonanzhohlraumes, jedoch kann eine Verbesserung des
Bündelungs-Wirkungsgrades dadurch erzielt werden, daß weite
re Resonanzhohlräume vorgesehen werden.
Wenn eine erfindungsgemäße Anordnung bei einem Fernsehsystem
benutzt wird, sind Mittel eingeschlossen zum Anlegen von Vi
deosignalen an den trägermodulierten Elektronenstrahl.
Einige Ausführungsarten für die Erfindung werden nun bei
spielsweise mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung näher er
läutert, in welcher zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Verstärker-Anordnung
in schematischem Längsschnitt,
Fig. 2 ein erläuterndes Diagramm, das sich auf den
Betrieb der Anordnung aus Fig. 1 bezieht,
Fig. 3 ein weiteres erläuterndes Diagramm, und
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer weiteren
erfindungsgemäßen Anordnung im Längsschnitt.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Verstärker-Anordnung ge
zeigt mit Mitteln sowohl für Dichte-Modulation wie auch für
Geschwindigkeits-Modulation eines Elektronenstrahls, um eine
Verstärkung eines angelegten Signals zu erhalten.
Elektronen werden von der Frontfläche einer Katode 1 emit
tiert und durch eine Elektrode 2 zu einem Strahl 3 fokus
siert. Der Strahl 3 wird längs der Längsachse der Anordnung
übertragen, wobei er durch eine Anode 4 beschleunigt wird
und in einen Triftraum 5 eintritt. Eine Anzahl von Resonanz
hohlräumen, in diesem Fall drei Hohlräume 6, 7 und 8 sind in
der Anordnung verteilt und werden über Triftrohrspalte 9, 10
bzw. 11 gekoppelt. Nach Durchlaufen dieses Teils der Anord
nung werden die Elektronen des Strahls an einem Kollektor 13
aufgenommen.
Der Elektronenstrahl wird in dem Katodenbereich durch Ändern
der Potentialdifferenz zwischen der Katode 1 und einem Modu
lationsgitter 14 mit einer ersten Trägerfrequenz dichtemodu
liert, die in dieser Anordnung ein HF-Signal ist. Die Emis
sion von Elektronen wird abwechselnd gesperrt oder zugelas
sen, so daß Elektronenbündel erzeugt werden. Wenn der dichte
modulierte Elektronenstrahl den ersten Resonanzhohlraum 6 er
reicht, wird er durch Anlegen eines zweiten Trägersignals ge
schwindigkeitsmoduliert, das im wesentlichen die halbe Fre
quenz des ersten Trägersignals besitzt. Eine zunehmende Ge
schwindigkeits-Modulation wird an den nachfolgenden Hohlräu
men 7 und 8 erreicht und das verstärkte Schlußsignal bei 15
abgezogen.
Fig. 2 zeigt die Auswirkung der Geschwindigkeits-Modulation
an dem bereits dichtemodulierten Elektronenstrahl. Die dich
temodulierten Elektronenbündel sind als schraffierte Berei
che angezeigt, und die Sinuslinie stellt die Anderung des
über den ersten Triftröhrenspalt 9 angelegten Potentials
dar. Das erste dargestellte Elektronenbündel 16 kommt am
ersten Resonanzhohlraum 6 während einer Periode des anliegen
den zweiten Trägersignals an, in der das erzeugte elektri
sche Feld einen Abbrems- oder Verzögerungseffekt hat. Demzu
folge werden die Elektronen des Bündels 16, wie mit dem
Pfeil dargestellt, abgebremst. Das nächste Elektronenbündel
17 kommt an dem Spalt 9 während des gleichphasigen Teils des
Zyklus an, und die Elektronen werden beschleunigt. So wird
eine Relativbewegung der Elektronenbündel 16 und 17 zu einan
der hervorgerufen. Eine weitere Relativbewegung tritt längs
der Röhre auf, und am abschließenden Hohlraum 8 kommen die
beiden Bündel 16 und 17 gleichzeitig an. So ermöglicht diese
Anordnung das Erreichen eines hohen Wirkungsgrades, da große
Zahlen von Elektronen in gut definierten Bündeln enthalten
sein können. Die Signalfrequenz am abschließenden Hohlraum 8
ist halb so groß wie die Frequenz des ersten Trägersignals.
Das anhand der Fig. 1 und 2 beschriebene Beispiel stellt
eine Ausführungsart der Erfindung dar. In dem Beispiel befin
det sich das die Dichte-Modulation erzeugende Signal bei der
doppelten Frequenz des die Geschwindigkeits-Modulation erzeu
genden Signals, so daß aufeinanderfolgende Elektronenbündel
am ersten Resonanzhohlraum 6 bei jedem Halbzyklus des an dem
Hohlraum anliegenden Signals ankommen. Die Elektronenbündel
werden so in der Weise geschwindigkeitsmoduliert, daß benach
barte Elektronenbündel zur Bildung eines einzigen Bündels zu
sammengebracht werden. Es ist jedoch einzusehen, daß andere
Anordnungen denkbar sind, bei denen sich die Frequenz des
Dichte-Modulationssignals an dem Gitter und die Frequenz des
Geschwindigkeits-Modulationssignals am Eingangshohlraum in
einem anderen Verhältnis befinden.
Das wird anhand des erklärenden Schaubilds der Fig. 3 erläu
tert. Die dichtemodulierten Elektronenbündel werden durch
die schraffierten Bereiche angezeigt, und die Sinuslinie
stellt die Änderung des Potentials dar, das über dem Trift
rohrspalt 9 anliegt. Das erste gezeigte Elektronenbündel 18
kommt am ersten Resonanzhohlraum während einer Periode des
anliegenden zweiten Trägersignals an, in der das erzeugte
elektrische Feld eine Verzögerungswirkung besitzt. Demzufol
ge werden die Elektronen des Bündels 18, wie durch den Pfeil
angezeigt, verzögert. Das nächste Elektronenbündel 19 kommt
an dem Spalt 9 zu einem Zeitpunkt an, in dem das über dem
Triftrohrspalt 9 liegende Potential sich um 1½ Zyklen geän
dert hat. Die Elektronen im Bündel 19 werden so beschleu
nigt, und es wird eine Relativbewegung der Bündel 18 und 19
erzeugt. In diesem Beispiel werden ebenfalls benachbarte
Elektronenbündel zur Bildung eines Bündels zusammengebracht.
Die Frequenz des an dem Gitter anliegenden Dichte-Modulat
ionssignals beträgt jedoch 2/3 der Frequenz des an dem Hohl
raum 6 angelegten geschwindigkeits-modulierenden Signals.
Die Erfindung kann ausgeführt werden unter Benutzung eines
dichte-modulierenden Signals und eines geschwindigkeits-modu
lierenden Signals mit Frequenzen in anderen Verhältnissen.
In Fig. 4 ist eine erfindungsgemäße Anordnung dargestellt,
die eine Katode 20 und eine Anode 21 enthält, die zur Be
schleunigung von Elektronen in einem Strahl 22 längs der
Längsachse der Anordnung zu einem Kollektor 23 angeordnet
sind. Eine Vielzahl von Resonanzhohlräumen 24 bis 28 ist
längs des Strahlweges zwischen der Anode 21 und dem Kollek
tor 23 angeordnet. Wenn der Strahl am ersten Hohlraum 24 an
kommt, ist er durch kein Trägersignal moduliert.
Ein erstes Hochfrequenz-Trägersignal wird an den ersten Hohl
raum 24 angelegt und ergibt eine Geschwindigkeits-Modulation
des Elektronenstrahls. Wenn der Strahl einen dritten Hohl
raum 26 erreicht, ist er dichtemoduliert, nachdem er einen
Zwischenhohlraum 25 durchlaufen hat, der diesen Vorgang un
terstützt.
Ein zweites Hochfrequenz-Trägersignal wird am dritten Hohl
raum 26 an den dichtemodulierten Strahl angelegt, und dieses
zweite Trägersignal besitzt sich eine von der ersten Fre
quenz unterschiedlichen Frequenz. Weitere Geschwindigkeits-
Modulation des dichtemodulierten Strahls findet statt, und
das verstärkte Signal wird am Abschlußhohlraum 28 ausgekop
pelt. Ein weiterer Zwischenhohlraum 27 unterstützt den Vor
gang.
Selbstverständliche können die Zwischenhohlräume bei der An
ordnung weggelassen werden, oder es können ggf. zusätzliche
Zwischenhohlräume enthalten sein.
Claims (8)
1. Hochfrequenz-Verstärkungs-Anordnung, dadurch gekenn
zeichnet, daß zur Erzeugung einer Verstärkung ein Mittel
(14, 24) zur Dichte-Modulation eines Elektronenstrahls
(3) mit einem ersten Hochfrequenz-Trägersignal vorgesehen
ist und ein Mittel (6, 9, 26) zur Geschwindigkeits-Modula
tion des dichtemodulierten Strahls vorgesehen ist mit
einem zweiten Hochfrequenz-Trägersignal mit einer von der
des ersten Trägersignals unterschiedlichen Frequenz.
2. Verstärker-Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das erste Trägersignal im wesentlichen die dop
pelte Frequenz des zweiten Trägersignals besitzt.
3. Verstärker-Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Geschwindigkeits-Modulation so aus
gelegt ist, daß durch die Dichte-Modulation erzeugte be
nachbarte Elektronenbündel dazu neigen, zu einem Bündel
zusammengeführt zu werden.
4. Verstärker-Anordnung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder
3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Resonanz
hohlräumen (6, 7, 8, 26, 27) vorgesehen ist, durch welche
hindurchzutreten der dichtemodulierte Strahl angeordnet
ist, und an der die Geschwindigkeits-Modulation erfolgt.
5. Verstärker-Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß eine Katode (1) zur Er
zeugung des Elektronenstrahls (3) vorgesehen ist, und daß
ein Gitter (14) und Mittel zum Anlegen des ersten Träger
signals zwischen dem Gitter und der Katode zur Erzeugung
des dichtemodulierten Elektronenstrahls vorgesehen sind.
6. Verstärker-Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite Träger
signal an jeweilige längs des Strahlweges verteilte Reso
nanzhohlräume (24, 26) angelegt werden.
7. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste und das zweite Trägersignal
HF-Signale (Radiofrequenzsignale) sind.
8. Anordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Frequenz des Ausgangssignals der
Anordnung die Hälfte der Frequenz des ersten Trägersi
gnals ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB909016017A GB9016017D0 (en) | 1990-07-20 | 1990-07-20 | Amplifying arrangements |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4124067A1 true DE4124067A1 (de) | 1992-01-30 |
Family
ID=10679422
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4124067A Withdrawn DE4124067A1 (de) | 1990-07-20 | 1991-07-19 | Verstaerker-anordnung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5281923A (de) |
| DE (1) | DE4124067A1 (de) |
| FR (1) | FR2665035B1 (de) |
| GB (2) | GB9016017D0 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5572092A (en) * | 1993-06-01 | 1996-11-05 | Communications And Power Industries, Inc. | High frequency vacuum tube with closely spaced cathode and non-emissive grid |
| US6380803B2 (en) | 1993-09-03 | 2002-04-30 | Litton Systems, Inc. | Linear amplifier having discrete resonant circuit elements and providing near-constant efficiency across a wide range of output power |
| GB2281656B (en) * | 1993-09-03 | 1997-04-02 | Litton Systems Inc | Radio frequency power amplification |
| US6617791B2 (en) | 2001-05-31 | 2003-09-09 | L-3 Communications Corporation | Inductive output tube with multi-staged depressed collector having improved efficiency |
| US7145297B2 (en) | 2004-11-04 | 2006-12-05 | Communications & Power Industries, Inc. | L-band inductive output tube |
Family Cites Families (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USRE22990E (en) * | 1938-04-14 | 1948-03-23 | Modulation system | |
| US2372193A (en) * | 1940-06-05 | 1945-03-27 | Bell Telephone Labor Inc | Producing and transmitting electromagnetic waves |
| US2500945A (en) * | 1943-11-08 | 1950-03-21 | Sperry Corp | Modulator and frequency changer |
| US2758246A (en) * | 1951-02-01 | 1956-08-07 | Rca Corp | Signal frequency dividers |
| BE568727A (de) * | 1957-06-20 | |||
| NL106003C (de) * | 1957-11-06 | |||
| BE572781A (de) * | 1957-11-25 | |||
| CA703843A (en) * | 1958-05-20 | 1965-02-16 | Western Electric Company, Incorporated | Parametric electron beam devices |
| DE1466561A1 (de) * | 1965-12-27 | 1969-09-04 | Telefunken Patent | Senderschaltung zur Verstaerkung wenigstens zweier mit untereinander verschiedenen Signalen modulierter Traegerschwingungen |
| US3811065A (en) * | 1968-10-15 | 1974-05-14 | Varian Associates | Velocity modulation microwave tube employing a harmonic prebuncher for improved efficiency |
| JPS5145932B1 (de) * | 1969-11-19 | 1976-12-06 | ||
| GB1506949A (en) * | 1975-12-13 | 1978-04-12 | English Electric Valve Co Ltd | Velocity modulation tubes |
| JPS5840742A (ja) * | 1981-09-02 | 1983-03-09 | Nec Corp | 多空胴クライストロン |
| US4527091A (en) * | 1983-06-09 | 1985-07-02 | Varian Associates, Inc. | Density modulated electron beam tube with enhanced gain |
| US4611149A (en) * | 1984-11-07 | 1986-09-09 | Varian Associates, Inc. | Beam tube with density plus velocity modulation |
-
1990
- 1990-07-20 GB GB909016017A patent/GB9016017D0/en active Pending
-
1991
- 1991-07-15 GB GB9115199A patent/GB2249894B/en not_active Expired - Fee Related
- 1991-07-16 US US07/730,166 patent/US5281923A/en not_active Expired - Lifetime
- 1991-07-19 DE DE4124067A patent/DE4124067A1/de not_active Withdrawn
- 1991-07-19 FR FR9109199A patent/FR2665035B1/fr not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2665035B1 (fr) | 1995-08-18 |
| US5281923A (en) | 1994-01-25 |
| FR2665035A1 (fr) | 1992-01-24 |
| GB2249894B (en) | 1994-05-04 |
| GB2249894A (en) | 1992-05-20 |
| GB9016017D0 (en) | 1990-09-05 |
| GB9115199D0 (en) | 1991-08-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE926317C (de) | Anordnung zur Ausuebung eines Verfahrens zum Betrieb von Laufzeitroehren | |
| DE69021290T2 (de) | Mikrowellen-verstärker oder oszillator-anordnung. | |
| DE4431337A1 (de) | Röhre mit induktiver Auskopplung mit mehrstufigen Bremsfeldkollektor-Elektroden | |
| DE4124067A1 (de) | Verstaerker-anordnung | |
| DE728838C (de) | Verfahren zur AEnderung der Frequenzbandbreite elektrisch uebertragener Nachrichten | |
| DE726142C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Phasenmodulation | |
| DE2317487C2 (de) | Mehrkammerklystron | |
| DE936401C (de) | Mehrkanal-Nachrichtenuebertragungsanlage mit Impulsphasenmodulation | |
| DE4107550A1 (de) | Hochfrequenz-verstaerkervorrichtung | |
| DE2117925C3 (de) | Mehrkammer-Klystron | |
| DE2120931A1 (de) | Teilchen-Vorbeschleuniger | |
| DE2444402A1 (de) | System zum vergleichen der frequenzen von vorzugsweise zwei tonfrequenzsignalen | |
| DE2719311A1 (de) | Rueckwaertswellen-oszillatorroehre | |
| DE4119517C2 (de) | Elektronenkanone zur Erzeugung von in kurzen Impulsen gruppierten Elektronen | |
| DE1464682A1 (de) | Elektronenstrahlerzeugungssystem | |
| DE3433818C2 (de) | ||
| DE925057C (de) | Elektrische Entladungsroehre, die Mittel zur Dichtemodulation einer Elektronenstroemung enthaelt | |
| DE908864C (de) | Bildsenderoehre | |
| DE1126916B (de) | Amplitudenselektionsschaltung zur Unterscheidung von impulsfoermigen Signalen | |
| DE2056908A1 (de) | Schaltung zum Betreiben einer Linear Strahlrohre | |
| DE3126119A1 (de) | Mikrowellen-verstaerkerroehre mit zwei ringresonatoren | |
| DE2332756A1 (de) | Frequenzvervielfacher-laufzeitroehre zur erzielung grosser leistungen im dauerbetrieb | |
| DE2053483A1 (de) | Laufzeitrohre | |
| DE976503C (de) | Verfahren zum Betrieb einer Elektronenroehre mit Laufzeitsteuerung | |
| DE901446C (de) | Elektronenroehre fuer sehr hohe Frequenzen nach Art eines sogenannten Laufwellen-Linsenklystrons |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: MARCONI APPLIED TECHNOLOGIES LTD., LONDON, GB |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |