DE726142C - Verfahren und Einrichtung zur Phasenmodulation - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur PhasenmodulationInfo
- Publication number
- DE726142C DE726142C DER107160D DER0107160D DE726142C DE 726142 C DE726142 C DE 726142C DE R107160 D DER107160 D DE R107160D DE R0107160 D DER0107160 D DE R0107160D DE 726142 C DE726142 C DE 726142C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- phase
- collecting electrode
- electrode
- modulation
- phase modulation
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims 3
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 9
- 238000010894 electron beam technology Methods 0.000 claims description 8
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 description 8
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 3
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03C—MODULATION
- H03C3/00—Angle modulation
- H03C3/30—Angle modulation by means of transit-time tube
Landscapes
- Particle Accelerators (AREA)
- Microwave Tubes (AREA)
Description
Die Vorteile der Phasenmodulation, wie der im Vergleich zu einigen anderen Modulationsarten
sich ergebende Leistungsgewinn, sind bekannt. Die vorliegende Erfindung betrifft
eine neue und verbesserte Anordnung zur- Phasenmodulation von Schwingungsenergie.
Gemäß der Erfindung wird eine Phasenmodulation mittels einer den derzeit üblichen
Kathodenstrahlröhren ähnlichen Röhre hervorgebracht. Die gemäß der Erfindung benutzte
Röhre kann jedoch eine Metallröhre sein, da kein besonderer Grund dafür besteht,
einen Schirm der Betrachtung zugänglich zu machen, wie es bei Oszillographen oder ähnlichen
Einrichtungen der Fall ist.
Die in der Phase zu modulierende Energie wird erfindungsgemäß dem Steuergitter oder
einer anderen Elektrode einer Kathodehstrahlröhre aufgedrückt. Die Auffanganode
der Kathodenstrahlröhre wird so geformt
[ oder angeordnet, daß sich die Laufzeit des Elektronenstrahls ändert, wenn der Kathodenstrahl
abgelenkt wird. Dies bedeutet, daß die
,Länge des Strahles in Abhängigkeit von: seiner Auslenkung geändert wird, wodurch sich
eine Änderung der Phase der in einem an die Auffanganode angeschlossenen Ausgangskreis
auftretenden S.chwingungsenergie einstellt.
Wenn man eine Modulationsspannung an die Ablenkelektrode oder Ablenkelektroden, anlegt,
ändert der Kathodenstrahl seine Lage auf der Auffangelektrode, und damit ändert
sich die Länge des Kathodenstrahles oder die Laufzeit der Strahlelektronen, wodurch die
Phase der von der Auffangelektrode abgenommenen Spannung geändert wird.
Der Kathodenstrahl kann entweder magnetisch oder elektrisch abgelenkt werden. Durch
die Änderung der Beschleunigungsspannung kann die Laufzeit oder die tatsächliche
Phasenverschiebung zwischen verschiedenen
Punkten der Auffangelektrode geändert werden.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind zwei Kathodenstrahlröhren in Gegentakt
geschaltet, so daß sie eingangsseitig differentiell moduliert werden, während, sie ausgangsseitig
parallel geschaltet sind, um „die sich ergebende Änderung in der Phase der Ausgangsleistung
abzunehmen und gleichzeitig
ίο eine etwaige unerwünschte Amplitudenmodulation
derselben zu beseitigen.
ο Bei einer anderen Ausführungsform werden
Sekundäremissionserscheinungen in der Weise ausgenutzt, daß die erste Auffangelektrode
Sekundärelektronen abgibt, welche auf eine andere Auffangelektrode fokusiert werden
können, wobei die Röhre zur Erzeugung sowohl einer Phasenverschiebung wie auch einer \rerstärkung benutzt wird. Bei dieser
zo Ausführungsform wird auch die Phasenverschiebung
vervielfacht. Eine Mehrzahl von Stufen einer solchen Phasenverschiebungseinrichtung kann in einen gemeinsamen Behälter
eingeschlossen werden, so daß trotz verhältnismäßiger Kleinheit der Phasenverschiebung
auf einen einzigen Weg der Elektronen von der Kathode zur Auffangelektrode
durch Ausnutzung der Sekundäremission eine Elektronenvervielfachung und gleichzeitig
eine Vervielfachung der Phasenabweichung erzielt wird, indem die in den einzelnen Elektronenbahnen
erzeugten Phasenverschiebungen addiert werden.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist die Auffangelektrode der Kathodenstrahlröhre
konisch ausgebildet und besitzt eine Form, die man durch Rotation eines Abschnittes einer
Schraubenlinie um ihre Achse erhält. Bei die-
■ ser Ausführungsfojm wird der Strahl so gesteuert,
daß er der Schraubenlinie im Innern der Röhre folgt und dadurch die Weglänge in Abhängigkeit von der Modulation ändert.
Bei dieser Anordnung werden die Modulationsspannungen um 90° in der Phase verschoben
und Paaren von Ablenkplatten zugeführt, die in einem solchen Winkel angeordnet
sind, daß der Strahl um die Achse rotiert und dadurch seine Länge in Abhängigkeit von der
Modulation ändert und eine große Phasenverschiebung erzeugt. Die letzte Ausführungsform
ist vor allem bei hohen Frequenzen vorteilhaft, wo die Abmessungen der Röhre klein und die Geschwindigkeit der
Elektronen des Strahles ziemlich groß sein muß, um eine bestimmte Phasenverschiebung
zu erzielen.
Bei allen Ausführungsformen kann der Elektronenstrahl die Gestalt eines Fächers
haben, statt wie bei den üblichen Kathodenstrahlröhren fadenförmig zu sein, so daß die
Röhre infolge der größeren Zahl von Elektronen in der Lage ist, eine größere Leistung
zu bewältigen.
Bei der Beschreibung der Erfindung wird auf die Abbildungen 1 bis 5 Bezug genommen,
in denen in Form von Schaltbildern die wesentlichen Teile mehrerer erfindungsgemäßer
Phasenmodulationseinrichtungen dargestellt sind. In Abb. 5 ist eine zur Erzeugung
eines den Kathodenstrahl ablenkenden Magnetfeldes dienende Einrichtung dargestellt,
welche die. Ablenkanordnung in den Abb. I bis 3 ersetzen kann.
In Abb. ι enthält die Kathodenstrahlröhre 10 eine Kathode 12, der eine Strahlerzeugungs-
oder Führungs- und Beschleunigungselektrode 14 zugeordnet ist. Der Strahl bewegt
sich gegen eine Auffangelektrode 16, welche auf einem Kreisbogen angeordnet ist,
dessen Mittelpunkt außerhalb der Achse der 8"
Röhre liegt und dessen konkave Seite gegen .lie Kathode gerichtet ist. Die Kathodenstrahlröhre
10 enthält ferner eine Gitterelektrode 18, der die in der Phase zu modulierende
Schwingung aus einer Quelle 20 zugeführt wird. Die Spannungen der Ablenkelektroden
22 und 24 werden mit den Signalspannungen, welche der Schwingung aufgedrückt
werden sollen, im Gegentakt gesteuert. Die/ den Elektroden 22 und 24 zugeführten
Signalspannungen können, wie dargestellt, einer beliebigen Quelle entnommen werden,
die an einem Transformator 26 angeschlossen ist, dessen Sekundärwicklung in der Mitte bei
G geerdet ist. Die Auffangelektrode 16 ist mit dem Hochfrequenzausgangskreis 28 verbunden.
Die Rückleitung des Ausgangskreises liegt an der Kathode und im Bedarfsfalle an
'der Erde G. Die durch 14 dargestellten Mittel
zur Erzeugung und Beschleunigung des Elektronenstrahles können die erforderliche
Spannungsquelle enthalten, oder man kann eine Spannungsquelle 30, wie dargestellt,
zwischen die Auffangelektrode 16 und Erde iegen und an die Kathode sowie die Elektrode
14 anschließen.
Im Betriebe wird die Kathodenstrahlröhre 10 unter Spannung gesetzt, so daß sie einen
auf die Auffangelektrode 16 fallenden Elektronenstrahl
erzeugt. Eine Hochfrequenzspan- no nung wird bei 20 zugeführt und dem Strahl
mittels des Gitters 18 aufgedrückt, so daß sie im Ausgangskreis 18 erscheint. Die Modulationsspannungen werden Ablenkelektroden 22 und
24 zugeführt, so daß der Elektronenstrahl R über die Auffangelektrode 16 abgelenkt
wird und hierbei entsprechend den Modulationsspannungen
seine Länge und -die Elektronenlaufzeit ändert. Die Phase der in dem Kreis auftretenden Hochfrequenzschwmgung
ist eine Funktion der elektrischen Länge des Kreises. Infolgedessen wird die Phase
der bei 28 einem _ beliebigen Nutzkreis zugeführten S chwingungs energie entsprechend
den Modulationsspannungen geändert. .
Bei. der in Abb. 2 dargestellten Ausführungsform werden zwei Kathodenstrahlröhren
10 und 10' benutzt. Diese Röhren sind der
in Abb. ι verwendeten Röhre ähnlich, und daher wurden die Bezugsziffern der .Abb. 1
zur Bezeichnung entsprechender Teile der Röhren von Abb. 2 verwendet.
Bezüglich der Abb. 2 ist zu bemerken, daß die Modulationsspannungen. .nunmehr im Gegentakt
oder differentiell einer Elektrode, jedes
Elektronenstrahlerzeugungssystems zugeführt werden, während., die andere Elektrode in
jedem System geerdet. oder unmittelbar mit dem Mittelpunkt der Sekundärwicklung von
26 verbunden ist. Die Hochfrequenzspannungen werden gleichphasig den Steuerelektroden
18 und 1.8' zugeführt. Die Ablenkung der Strahlen R und R' hervorgerufenen Pbasensteuert,
daß sich, im .Ausgangskreis 28' die Amplitudenschwankungen der Schwingungsenergie entgegenwirken und aufheben, wäh-
rend die durch Änderung der Laufzeiten der Strahlen R und R' hervorgerufenen Phasenschwankungen
im Synchronismus sind und in dem Ausgangskreis 28 eine von Amplituden^
modulation praktisch freie phasenmodulierte Schwingung liefern. Die Ablenkelektroden '
sind mit der Sekundärwicklung des Transformators 26 in solcher Weise verbunden, daß
die Kathodenstrahlen R und 22' ihre Länge gleichzeitig vergrößern und verkleinern,
Bei einer Abänderung der vorigen Ausführungen kann der Ausgangskreis an eine weitere
Elektrode angeschlossen werden, welche derart angeordnet und geformt ist, .daß sie
die von der Elektrode 16 in Abb. 1 und von den Elektroden 16 und 16' in der Abb. 2 oder
anderen Elektroden, auf welche die von den Elektroden 16 bzw. i6' kommenden Elektronen
gelenkt werden, ausgelösten Sekundärelektronen aufnimmt. Dies führt zu einer Elektronenvervielfachung und einer Verstärkung
der. Ausgangsleistung. Die Art und Weise, in welcher die Elektronenvervielfachung
vof sich geht, ist der Fachwelt bekannt. Durch geeigneteAusbildung der letzten
Auffangelektrode, welche die Sekundärelektronen aufnimmt, kann eine Vervielfachung
der Phasenabweichung erzielt werden. Dies kommt daher, daß der Unterschied der Länge des Elektronenstrahles zwischen
seiner kleinsten und seiner größten Ausdehnung größer ist-als im Falle der Abb. 1 und 2,
■ λνο der Strahl nur gegen eine einzige Auffangelektrode
gerichtet ist. Um diese Ver- _ Stärkung der Intensität und der Phasenabwed-
So chung mit Hilfe der Elektronenvervielfachung zu erzielen, wird von einer Bündelung und
Führung der Elektronen Gebrauch gemacht, damit sowohl die Strahlen als auch die Sekundärelektronen
den gewünschten Bahnen folgen. Durch geeignete Anordnung der Elektroden
kann man solche Feldverhältnisse schaffen, daß die Elektronen nach bestimmten
Stellen oder Teilen der Elektroden gezogen werden. Die Elektroden können im Ebenen
übereinander angeordnet werden, so daß die Elektronenbahnen gebogen werden, um die
zweite Elektrode in einer Ebene oberhalb der ersten Elektrode zu treffen. Außerdem
richtet ein magnetisches Fokuseierungsfeld die Elektronen so, daß sie an bestimmten
Stellen längs der zweiten Elektrode gesammelt werden. . * . ,
Die phasenmodulierte Schwingung kann in den . Ausgangsklemmen 28 und 28' unmittelbar
nutzbar gemacht oder verstärkt, vervielfacht oder begrenzt werden.
Bei der in Abb. 3 dargestellten Ausführungsform
werden die Modulationsspannungen zwei Paaren von Ablenkelektroden 22, 24
und 22". 24" über einen Phasendrehkreis 40 zugeführt, der vorzugsweise eine. Phasenverschiebung
von 900 zwischen den Modu- · lationsspannungen an den Ablenkplatten 22,
24 und 22", 24" erzeugt. Infolgedessen rotiert der Elektronenstrahl um seine Achse mit
einem Halbmesser, der von der Amplitude der Modulationsspannungen abhängt. Die in
der Phase zu modulierende HocMrequenz wird wieder von einer Quelle 20 dem Gitter 18 zugeführt.
Die Auffangelektrode 46 hat eine -Oberfläche, die man durch Rotation einer
Schraubenlinie um ihre Längsachse erhält. Wenn der Strahl mit einem von der Amplitude
der Modulationsspannungen abhängigen Halbmesser rotiert, wird die Länge und damit auch die Laufzeit des Strahles entsprechend
der Amplitude der Modulationsspannung· geändert. Die phasenmodulierte Schwingung
tritt in dem Ausgangskreis 28 auf.
Die Mittel zur Erzeugung einer Phasenver- *°5
Schiebung von 900 zwischen den Modulationsspannungen, die durch das Rechteck 40 angedeutet
sind, können die üblichen sein. Beispielsweise ist in vielen Fällen ein einfacher
Phasenspalter mit einem Widerstand und einem Kondensator ausreichend. Da zahlreiche
Ausführungsformen von Phasenspaltern bekannt sind, erübrigt es sich, weitere Einzelheiten darüber zu bringen.
Um die Zeichnung zu vereinfachen, ist die 11S
Elektrode 14 der Abb. 2 ausgelassen worden. Die Erfindung läßt sich für beliebige Anordnungen
zur Erzeugung eines Kathodenstrahles anwenden, welche eine Möglichkeit zur Steuerung der Strahlintensität in Abhängigkeit
von der zu modulierenden Spannung enthalten.
Die Ablenkplatten 22 und 24 der Abb. 1 und 3 sowie die Elektroden 22 und 24, 22'
und 24' und 22" und 24" in Abb. 2 können durch Solenoide 44 und 46, die an eine Modulationsspannungsquelle
angeschlossen sind, ersetzt werden, wie die Abb. 4 und 5 zeigen. Die Solenoide können somit zur Erzeugung
eines - vom Elektronenstrahl durchlaufenen Feldes benutzt werden, welches entsteht und
verschwindet und seine Richtung ändert in Abhängigkeit von der Stärke bzw. Richtung
der Modulationsspannungen.
Claims (4)
- Patentansprüche:i. Verfahren zur Erzeugung einer Phasenmodulation kurzer oder ultrakurzer Wellen mittels einer Entladungsröhre, dadurch gekennzeichnet, daß eine Elektronen-Strömung erzeugt wird, deren Intensität eine Funktion der zu modulierenden Schwingung ist, und daß die Laufzeit der Elektroneiiströmung· bis zur Abnahmeelektrode für die modulierte Schwingung in Abhängigkeit von derModulationsspan-25. nung gebracht wird.
- 2. Phasenmodulationseinrichtung für ein Verfahren nach Atispruch 1, gekennzeichnet durch eine Kathodenstrahlröhre mit einer Auffangelektrode, deren Oberfläche verschieden große · Abstände von der Strahlerzeugungsvorrichtung hat, ferner mit einem Intensitäts- und einem Ablenksteuerorgan, denen je eine der miteinander zu kombinierenden Schwingungen zugeführt wird, und einem Ausgangskreis, der an die Auffangelektrode oder an eine die von der Auffangelektrode ausgehenden Sekundärelektronen aufnehmende Elek-" trode angeschlossen ist.
- 3. Phasenmodulationseinrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Verwendung von zwei durch die Modulationsspannung im Gegentakt gesteuerten Elektronenstrahlen.
- 4. Phasenmodulationseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangelektrode als Drehfläche ausgebildet ist und der Kathodenstrahl durch ein von der Modulationsspannung erzeugtes Drehfeld abgelenkt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US261729A US2290587A (en) | 1939-03-14 | 1939-03-14 | Phase modulator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE726142C true DE726142C (de) | 1944-05-27 |
Family
ID=22994603
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER107160D Expired DE726142C (de) | 1939-03-14 | 1940-03-15 | Verfahren und Einrichtung zur Phasenmodulation |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2290587A (de) |
| DE (1) | DE726142C (de) |
| GB (1) | GB539668A (de) |
Families Citing this family (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2420176A (en) * | 1941-05-28 | 1947-05-06 | Rca Corp | Cathode-ray tube with inclined target |
| US2435601A (en) * | 1942-12-31 | 1948-02-10 | Gen Electric | Phase modulation system |
| US2456466A (en) * | 1944-09-20 | 1948-12-14 | Phiilco Corp | Variable time delay electronic apparatus |
| US2612634A (en) * | 1944-10-19 | 1952-09-30 | Rca Corp | Angular modulation |
| US2507170A (en) * | 1946-10-23 | 1950-05-09 | Rca Corp | Timing modulation |
| FR958604A (de) * | 1947-12-23 | 1950-03-15 | ||
| NL144629B (nl) * | 1948-02-06 | Shell Int Research | Werkwijze voor het bereiden van oplosbare condensatieprodukten en met water verdunbare verfbindmiddelen. | |
| US2670405A (en) * | 1948-06-10 | 1954-02-23 | Bell Telephone Labor Inc | Signaling system employing electron beams |
| US2511120A (en) * | 1948-06-12 | 1950-06-13 | Bell Telephone Labor Inc | Balanced electronic translating system |
| US2679592A (en) * | 1948-08-31 | 1954-05-25 | Rca Corp | Generator and frequency control |
| US2654071A (en) * | 1951-07-05 | 1953-09-29 | Farnsworth Res Corp | Frequency oscillation modulator |
| BE568458A (de) * | 1957-07-30 |
-
1939
- 1939-03-14 US US261729A patent/US2290587A/en not_active Expired - Lifetime
-
1940
- 1940-03-14 GB GB4818/40A patent/GB539668A/en not_active Expired
- 1940-03-15 DE DER107160D patent/DE726142C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2290587A (en) | 1942-07-21 |
| GB539668A (en) | 1941-09-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE706780C (de) | Einrichtung zum Abtasten von Magnetogrammen | |
| DE69016712T2 (de) | Mikrowellengenerator mit einer virtuellen kathode. | |
| DE882769C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Trennung geladener Teilchen von verschiedenem e/m-Verhaeltnis | |
| DE726142C (de) | Verfahren und Einrichtung zur Phasenmodulation | |
| DE19903872A1 (de) | Röntgenröhre mit Springfokus zur vergrößerten Auflösung | |
| DE860079C (de) | Elektronenentladungsanordnung | |
| DE1766703B1 (de) | Laufzeitroehre | |
| DE1019389B (de) | Wanderfeldroehre, bei welcher der Wechselwirkungskreis aus einer koaxialen Leitung besteht | |
| DE2821597A1 (de) | Verwendung eines systems zur erzeugung eines elektronenflachstrahls mit rein elektrostatischer fokussierung in einer roentgenroehre | |
| DE808050C (de) | Schaltung zur Erzeugung phasenmodulierter Schwingungen und elektrische Entladungsroehre fuer diese Schaltung | |
| DE1464682A1 (de) | Elektronenstrahlerzeugungssystem | |
| DE735968C (de) | Roehrenanordnung zur Anfachung ultrakurzer Wellen | |
| DE863390C (de) | Elektronenentladungsvorrichtung | |
| DE908864C (de) | Bildsenderoehre | |
| DE1762612B2 (de) | Schaltungsanordnung zur kompensation von konvergenzfehlern bei farbfernsehroehren mit einer einzigen mehrstrahligen elektronenschleuder | |
| DE740256C (de) | Elektronenroehre zur Schwingungserzeugung nach dem Bremsfeldverfahren | |
| DE938553C (de) | Verfahren zur Verstaerkung hochfrequenter Schwingungen | |
| DE1293912B (de) | Elektronenstrahlroehre mit Geschwindigkeitsmodulation | |
| DE933694C (de) | UEberlagerungsanordnung | |
| DE809566C (de) | Einrichtung, durch die Hochfrequenzschwingungen mit veraenderlicher Zeit verzoegert werden und Entladungsroehre zur Verwendung in dieser Einrichtung | |
| DE741900C (de) | Verfahren zum Betrieb speichernder Bildzerlegerroehren | |
| DE729911C (de) | Ultrakurzwellenanordnung mit kreisfoermig abgelenktem Kathodenstrahl und unterteilter Nutzeletrode | |
| DE901820C (de) | Elektronenstrahlroehre zur Schwingungserzeugung oder Beeinflussung, insbesondere Modulation oder Steuerung elektrischer Frequenzen | |
| AT152129B (de) | Kathodenstrahlröhre mit einem Elektrodensystem zur Erzeugung eines Elektronenbündels. | |
| DE721009C (de) | Verfahren zur Erzeugung ultrakurzwelliger Schwingungen |