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DE4119990A1 - Verbundplatte - Google Patents

Verbundplatte

Info

Publication number
DE4119990A1
DE4119990A1 DE19914119990 DE4119990A DE4119990A1 DE 4119990 A1 DE4119990 A1 DE 4119990A1 DE 19914119990 DE19914119990 DE 19914119990 DE 4119990 A DE4119990 A DE 4119990A DE 4119990 A1 DE4119990 A1 DE 4119990A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ceramic
plate
cover plate
wave
molded parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19914119990
Other languages
English (en)
Inventor
Ralf Goller
Alfred Norman
Friedrich Dr Ing Sperling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FORSCH ANORGANISCHE WERKSTOFFE
Original Assignee
FORSCH ANORGANISCHE WERKSTOFFE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FORSCH ANORGANISCHE WERKSTOFFE filed Critical FORSCH ANORGANISCHE WERKSTOFFE
Priority to DE9116965U priority Critical patent/DE9116965U1/de
Priority to DE19914119990 priority patent/DE4119990A1/de
Publication of DE4119990A1 publication Critical patent/DE4119990A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/0003Linings or walls
    • F27D1/0006Linings or walls formed from bricks or layers with a particular composition or specific characteristics
    • F27D1/0009Comprising ceramic fibre elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/04Casings; Linings; Walls; Roofs characterised by the form, e.g. shape of the bricks or blocks used
    • F27D1/06Composite bricks or blocks, e.g. panels, modules

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Verbundplatte, insbesondere zur Anwendung in Brennöfen für Keramik, einmal zur Wandverklei­ dung und zum andern als sogenanntes Brennhilfsmittel zum Aufbau und Transport des Brenngutes. Die Verbundplatte macht von den guten thermischen Isoliereigenschaften und der Beständigkeit gewellter und glatter Isolierfaserform­ teile Gebrauch.
Die genannten gewellten oder glatten Isolierfaserformteile haben bezogen auf ihre Masse ein sehr gutes Wärmeisolations­ vermögen, wobei man mit bestimmten Tonerde-, Silizium­ dioxid-, Chromoxid-Zusammensetzungen Betriebstemperaturen bis etwa 1425°C beherrscht. Die im gewissen Maße flexiblen gewellten Isolierfaserformteile werden meist durch quer (d. h. parallel zur Ofenwand) hindurchgesteckte Stäbe entweder aus Metall (EP 00 13 039) oder auch aus dem gleichen Material wie die Isolierfaserformteile selbst gehalten (EP 00 90 518). Nachteilig ist bei der Verwendung als Brennplatte oder Abdeckung von Tunnelofenwagen die unebene Oberfläche und die Gefahr von Faserabrieb, der das Brenngut unansehnlich bis unbrauchbar macht. Bei Wand- und Deckenverkleidungen entfällt zwar die Abriebbelastung, aber auch hier können sich in unerwünschter Weise Faserteilchen lösen.
Den Nachteil der Welligkeit der Außenfläche und sicherlich auch die Gefahr allzu starken Abriebes hat man bei einer technischen Lösung beseitigt, bei der man aus ebenen Platten und schmalen Streifen einer härteren, feuerfesten Faserstoffplatte eine Art Hohlprofil zusammensetzt und die Hohlräume mit einer Isolierstoffmasse ausfüllt (DE 32 24 361). Es handelt sich hier um ein recht kompliziertes Herstellungsverfahren und der Abrieb sowie das Lösen von Faserteilchen werden nicht vollständig vermieden.
Der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbund­ platte mit den günstigen Wärmeisolationseigenschaften der gewellten oder glatten Isolierfaserformteile zu schaffen, jedoch mit einer mechanisch festen und korrosionsbe­ ständigen Oberfläche.
Vorteile der Erfindung
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst, indem eine Lage gewellter oder glatter Isolierfaserformteile mit einer nur 0,5 ... 3 mm dicken keramischen Deckplatte verbunden ist. Es kann zweckmäßig sein, daß die Lage gewellter Isolier­ faserformteile auch auf der anderen Seite mit einer keramischen Grundplatte verbunden ist, deren Dicke keinen Einschränkungen unterliegt. Die Verbindungen können stoffschlüssig, d. h. durch hitzebeständigen Kleber, oder auch formschlüssig erfolgen. So kann vorteilhafterweise die Deckplatte keramische Stifte aufweisen, die in Wellentäler der gewellten oder Bohrungen der glatten Isolierfaserform­ teile hineinragen. Die keramische Deckplatte kann auch in einer rahmenförmigen Vertiefung der Isolierfaserformteile eingelegt werden.
Die erfindungsgemäße Verbundplatte erfüllt vorteilhafter­ weise im wesentlichen drei Funktionen:
  • a) hohe mechanische Belastbarkeit trotz geringer Wärmekapa­ zität,
  • b) gute Wärmedämmung (Energieeinsparung),
  • c) faserfreie, abriebfeste Oberfläche.
Beim Einsatz solcher Verbundplatten in Rollenöfen anstelle der herkömmlichen Platten wird der Energieverbrauch vermin­ dert und die Standzeit der Antriebsrollen durch deren geringere thermische Belastung erhöht. Beim Einsatz in Plattendurchschuböfen und Tunnelöfen wird durch die geringere thermische Belastung ebenfalls der jeweilige Untergrund geschont. Die Verbundplatte kann anstelle der herkömmlichen reinen Faserelemente auch als Wand- und Deckenplatte eingebaut werden. Damit erhält man die Vor­ teile der guten thermischen Isolation bei geringer Wärmekapazität und eine korrosionsbeständige, mechanisch feste Ofeninnenfläche.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Er­ findung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
Die Erfindung wird nachfolgend durch Ausführungsbeispiele anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Verbundplatte mit dicker Grundplatte,
Fig. 2 eine ebensolche Verbundplatte beim Einsatz im Rollen­ ofen,
Fig. 3 eine Verbundplatte mit formschlüssig befestigter Deckplatte,
Fig. 4 eine Verbundplatte mit formschlüssig eingelegter Steckplatte und
Fig. 5 eine Verbundplatte nach Anspruch 1.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
In der Zeichnung werden durchgehend die gleichen Bezugs­ zahlen verwendet. Eine keramische Deckplatte 1 aus Korund von beispielsweise 2 mm Dicke ist mittels feuerfestem Kleber 2 mit einer Lage gewellter oder glatter Isolier­ faserformteile 3 verbunden. Eine wesentlich dickere Grundplatte 4 von beispielsweise 15 mm Dicke kann, da sie nicht der gegebenenfalls aggressiven Ofenatmosphäre aus­ gesetzt ist, aus weniger beständigem Material, wie z. B. tonhaltiger Schamotte, gefertigt sein.
Fig. 2 zeigt die Anwendung der gleichen Verbundplatte in einem Rollenofen und macht deutlich, daß die Transport­ rollen 5 durch die erfindungsgemäße Verbundplatte sehr gut gegen Einwirkung der Ofenatmosphäre und entsprechende Korrosionserscheinungen geschützt sind.
Fig. 3 zeigt die Befestigung mittels formschlüssiger Stifte 6, die in Wellentäler der gewellten Isolierfaserformteile hineinragen. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß zumin­ destens an den heißen, dem Ofeninneren zugewandten Stellen ohne Kleber, d. h. nur mit Keramikteilen, unter gleicher Hitzebeständigkeit gearbeitet werden kann und demzufolge an den Verbundkleber 2, der Jenseits der isolierenden ge­ wellten Isolierfaserformteile liegt, geringere thermische Anforderungen gestellt werden können. Das Gleiche trifft für die in eine Vertiefung eingelegte Deckplatte 1 nach Fig. 4 zu, wobei diese Ausführung verständlicherweise nur in waagrechter Anordnung, also in aller Regel als Brenn­ platte und nicht als Decken- und Wandverkleidung eingesetzt werden kann.
Fig. 5 schließlich zeigt die Ausführung ohne eine Grund­ platte 4, wenn nämlich der Ofenaufbau eine solche nicht erfordert.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungs­ wesentlich sein.

Claims (6)

1. Verbundplatte, insbesondere zur Anwendung in Brennöfen für Keramik, dadurch gekennzeichnet, daß eine Lage ge­ wellter oder Isolierfaserformteile (3) mit einer nur 0,5 .. 3 mm dicken keramischen Deckplatte (1) ver­ bunden ist.
2. Verbundplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage gewellter oder glatter Isolierfaserform­ teile (3) auf der anderen Seite mit einer keramischen Grundplatte (4) verbunden ist.
3. Verbundplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verbindungen zwischen Formteile (3) und Platten (1, 4) stoffschlüssig sind.
4. Verbundplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verbindung mit der keramischen Deck­ platte (1) formschlüssig ist.
5. Verbundplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung durch Keramikstifte (6) erfolgt, die von der keramischen Deckplatte (1) in die Wellentäler der gewellten oder Löcher der glatten Isolierfaser­ formteile (3) hineinragen (Fig. 3).
6. Verbundplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die keramische Deckplatte (1) in einer Vertiefung der gewellten oder glatten Isolierfaserformteile (3) liegt.
DE19914119990 1991-06-18 1991-06-18 Verbundplatte Ceased DE4119990A1 (de)

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Publications (1)

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Family

ID=6434160

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DE (1) DE4119990A1 (de)

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