DE4119830A1 - Kompakt-schalter mit verschiedenen nennstroemen - Google Patents
Kompakt-schalter mit verschiedenen nennstroemenInfo
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Description
Die Verwendung von elektronischen Auslöseeinheiten in
industriellen Niederstrom-Schaltern ist bisher verhindert
worden aufgrund der räumlichen Einschränkungen diskreten
elektrischen und elektromagnetischen Komponenten in dem
Schaltergehäuse. Der in Verbindung mit der elektronischen
Auslöseeinheit verwendete Stromtransformator (Wandler) hat
eine doppelte Aufgabe, nämlich für ein Eingangssignal an
die Auslöseeinheit zu sorgen, das den Stromfluß in dem
zugeordneten, zu schützenden Stromkreis darstellt, während
gleichzeitig die erforderliche Eingangsleistung für die
Stromversorgung der Auslöseeinheit geliefert werden muß. Es
ist ein vorbestimmtes maximales Kernvolumen in dem
Stromtransformator erforderlich, um sicherzustellen, daß
der Stromtransformator beim Auftreten von
Überstromzuständen nicht magnetisch gesättigt wird, wenn er
in Kompakt-Schaltern mit variablen Nennströmen verwendet
wird, während ein vorbestimmtes minimales Kernvolumen
sicherstellt, daß der Kern bei den niedrigeren stationären
Betriebsstromwerten genügend magnetisiert wird.
Bei den früher entwickelten Schaltern mit elektronischer
Auslösung, wie er beispielsweise in der US-PS 42 81 359
beschrieben ist, wird eine Standard-
Auslöseeinheitsschaltung über einem breiten Bereich von
Nennströmen verwendet, während die Größe des
Stromtransformators, der zum Abtasten des Eingangstromes in
die Auslöseeinheitsschaltung verwendet wird, entsprechend
vergrößert wird im Verhältnis zu dem erhöhten Nennstrom.
Wenn Kompakt-Schalter mit elektronischer Auslöseeinheit,
die verschiedene Zubehörvorrichtungen benutzen, wie es in
der US-PS 47 54 247 beschrieben ist, in industriellen
Energieverteilungsnetzen verwendet werden, begrenzen die
räumlichen Einschränkungen des Schaltergehäuses die
Geometrie des Stromtransformatorkerns auf eine Größe, die
gerade ausreichend ist zur Lieferung der Betriebsleistung
an die elektronische Auslöseeinheit, ohne bei den höheren
Nennströmen gesättigt zu werden, aufgrund der kleinen
Induktivität des kleineren Kerns. Ein anderes Problem, das
bei der Verwendung von kleinen Stromtransformatorkernen
auftritt, ist das Fehlen einer ausreichenden
Kerninduktivität, um die erforderliche Kernmagnetisierung
für den Transformatorbetrieb bei den kleineren Nennströmen
zu liefern.
Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen Schalter mit elektronischer Auslösung für
industrielle Energieverteilungssysteme zu schaffen, bei dem
eine einzige Stromtransformator-Kerngröße in das
Schaltergehäuse paßt und ausreichende Abtastströme und
Betriebsleistungen für die Auslöseeinheitsschaltung über
einem breiten Bereich von Nennströmen des Schalters
liefert.
Ein kompakter Schalter mit elektronischer Auslösung des
Typs, der eine Signalprozessorschaltung in Verbindung mit
einem den Strom abtastenden Transformator und einen
Bürdewiderstand benutzt, verwendet einen Transformatorkern
fester Größe und eine feste Sekundärwicklung auf dem Kern,
um den räumlichen Einschränkungen des Kompakt-
Schaltergehäuses zu genügen. Die Nennstromerfordernisse des
Schalters werden durch Verändern der Zahl der
Primärwindungen auf dem Transformatorkern erfüllt, um eine
konstante Eingangsleistung in die Elektronik der
Auslöseeinheit beizubehalten, ohne daß die Empfindlichkeit
des Stromtransformators leidet. Die Größe des Kerns und die
Anzahl der Windungen in der Sekundärwicklung sind so
gewählt, daß sichergestellt ist, daß die Eingangsleistung
zur elektronischen Auslöseeinheit konstant bleibt, wenn die
Zahl der Primärwindungen im umgekehrten Verhältnis zum
Nennstrom des Schalters verändert wird.
Die Erfindung wird nun mit weiteren Merkmalen und Vorteilen
anhand der Beschreibung und Zeichnung von
Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung von oben
auf einen kompakten Schalter mit elektronischer Auslösung
unter Verwendung der Stromtransformatoranordnung gemäß der
Erfindung.
Fig. 2 ist eine perspektivische Darstellung von oben
auf das Schaltergehäuse gemäß Fig. 1 mit einem der
Stromtransformatoren in isometrischer Projektion.
Fig. 3 ist eine perspektivische Darstellung von oben
auf den Schalter gemäß Fig. 1 mit der Auslöseschaltung und
zugeordneten diskreten elektronischen Komponenten in
isometrischer Projektion relativ zur Schalterabdeckung.
Fig. 4 ist eine vergrößerte Vorderansicht des in Fig.
2 gezeigten Stromtransformators.
Fig. 5 ist eine vergrößerte Draufsicht auf den
Stromtransformator gemäß Fig. 2.
In Fig. 1 ist ein kompakter Schalter 10 mit
elektronischer Auslösung, der im folgenden als
"elektronischer Schalter" bezeichnet wird, mit einem
Schaltergehäuse 11 gezeigt, das die Schalterkomponenten
enthält und durch eine Schalterabdeckung 12 und einen
Zubehördeckel 13 gekapselt ist. Der Schalter wird durch
einen Handgriff 14 ein- und ausgeschaltet, der durch den
Griffschlitz 15 hindurchragt, der in der Schalterabdeckung
12 ausgebildet ist. Ein von außen zugänglicher
Nennstromeinsatz 16 paßt in den Zubehördeckel 13 zum
Einstellen des Nennstroms des Schalters. Eine Verdrahtungs-
Zugangsnut, die in der Seite des Gehäuses ausgebildet ist,
sorgt für den Austritt von elektrischen Leiterdrähten zum
elektrischen Anschließen der darin enthaltenen
Zubehöreinrichtungen des Schalters.
Das Schaltergehäuse 11, wie es in Fig. 2 gezeigt ist, paßt
mit einem Schalterbetätigungsmechanismus 19 zusammen, wie
er in der US-PS 48 94 632 beschrieben ist. Der
Betätigungsmechanismus 18 steuert die Bewegung des
bewegbaren Kontaktarmes 34 in Abhängigkeit von der
Betätigungs-Zubehöreinheit 17 und der Auslöseschaltung,
die auf der gedruckten Verdrahtungskarte 35 enthalten ist
(siehe Fig. 3). Drei Stromtransformatoren 20 sind gemeinsam
in entsprechende Transformatoraussparungen 29 eingesetzt,
die in dem Schaltergehäuse ausgebildet sind. Der
Stromtransformator gemäß der Erfindung ist ein zahlreiche
Primärwindungen aufweisender Stromtransformator, der ein
Leitungsanschlußstück 22 auf der einen Seite des Kerns 21
und einen Lastanschluß 23 auf seiner gegenüberliegenden
Seite aufweist. Der Stromtransformator gemäß der Erfindung
unterscheidet sich von demjenigen, der in der US-PS 45 91 942
beschrieben ist, durch die Verwendung der zahlreiche
Windungen aufweisenden Primärwicklung 24 und er
unterscheidet sich von dem Stromtransformator wie er in der
US-PS 33 21 725 beschreiben ist, durch die Ausbildung eines
getrennten Paares von Sekundärwicklungen 27, 28, die
einzeln um die oberen und unteren Kreuzstücke 21A, 21B
des rechteckigen Kerns 21 angeordnet sind. Die
Sekundärwicklungen 27, 28 passen jeweils durch den
rechteckigen Schlitz, der zwischen den Kernseitenstücken 21C,
21D und den Kernkreuzstücken 21A, 21B gebildet ist.
Die Sekundärwicklungen 27, 28 sind elektrisch mit den
Stiftverbindern 25 verbunden, die auf dem Kreuzstück 21A
des Kerns stehen, und sie enthalten eine
Unterdrückungsvorrichtung 26 für transiente bzw. flüchtige
Spannungen, wie es in der eingangs genannten US-PS 49 07 343
beschrieben ist. Der zahlreiche Windungen aufweisende
Stromtransformator 20 gemäß der Erfindung gestattet, daß
der elektronische Schalter in industriellen
Energieverteilungssystemen mit kleineren Nennströmen
verwendet wird, bei denen elektronische Auslöseeinheiten
bisher ökonomisch nicht vertretbar waren. Die engen
räumlichen Beschränkungen der Transformatoraussparung 29
begrenzen das rechtwinklige Kernvolumen der bei 20A
gezeigten Metallbleche auf weniger als 16,5 cm3 (1 Zoll3).
Für Schalter mit IEC und UL Nennströmen zwischen 10 und 30
Ampere gestattet dieses Kernvolumen einen stationären
Stromfluß durch die Primär- und Sekundärwicklungen des
Stromtransformators mit vernachlässigbaren
Erwärmungseffekten. Der Kern ist leicht magnetisierbar bei
den kleineren Nennströmen, ohne daß eine Magnetkernsättigung
unter momentanen heftigen Überstromzuständen auftritt. Bei
einer konstanten Sekundärwicklungsgröße von 25 Ampere-
Windungen wird der Eingangsstrom in die
Auslöseeinheitsschaltung bei etwa 100 Milliampere gehalten,
indem die Windungszahl der Primärwicklung 24 im umgekehrten
Verhältnis zum Nennstrom des Schalters erhöht wird. Es
wurde gefunden, daß durch Einstellen der Windungsszahl der
Primärwicklung, um die unterschiedlichen Nennströme zu
kompensieren, ein optimales Windungsverhältnis für sowohl
die Primär- als auch die Sekundärwicklungen beibehalten
werden kann. Das sogenannte "Windungsverhältnis" wird hier
definiert als das Verhältnis des Primärstroms des
Transformators zur Zahl seiner Primärwindungen.
Der elektronische Schalter 10 ist in Fig. 3 gezeigt, wobei
die Stromtransformatoren 20 in dem Schaltergehäuse 11 so
angebracht sind, daß die Stiftverbinder 25 aufrecht durch
die Öffnungen 31 ragen, die in der Aussparung 35A der
gedruckten Schaltkarte ausgebildet sind. Es werden drei
derartige Transformatoren verwendet, und zwar einen für
jede getrennte Phase des elektrischen Verteilungssystems,
mit dem der elektronische Schalter verbunden ist. Ein
Hilfsschalter 32 ist neben der Aussparung der gedruckten
Schaltkarte gezeigt, und die Betätigungs- Zubehöreinheit 17
ist vor dem Einsetzen in die Aussparung 17A der
Betätigungs-Zubehöreinheit gezeigt. Die gedruckte
Schaltkarte 35 wird in die zugehörige Aussparung 35A
eingesetzt. Wenn die Komponenten in die entsprechenden
Aussparungen in der Abdeckung 12 eingesetzt sind, wird der
Zubehördeckel 13 an der Schalterabdeckung durch Schrauben
42, Durchführungslöcher 43 und Gewindeöffnungen 44
befestigt. Der Nennstromeinsatz 16 wird als nächstes in die
zugehörige Aussparung 16A in dem Zubehördeckel eingesetzt,
um die Montage des elektronischen Schalters abzuschließen.
Die gedruckte Schaltkarte 35 enthält eine elektronische
Auslöseschaltung, wie sie beispielsweise in der US-PS 47 41 002
beschrieben ist. Die gedruckte Schaltkarte wird
elektrisch mit den Stromtransformatoren 20 verbunden durch
Anschlüsse zwischen den Stiften 38, die aufrecht auf der
gedruckten Schaltkarte neben den Durchführungslöchern 53
stehen, durch die die Stiftverbinder des Transformators
hindurchragen. Wenn die gedruckte Schaltkarte elektrisch
mit den Stromtransformatoren verbunden ist, wird die
Betätigungs-Zubehöreinheit 17 über einem Teil der
gedruckten Schaltkarte so positioniert, daß die Stifte 41
der gedruckten Schaltkarte in den Verbindungsfassungen 39
aufgenommen sind, die in dem Gehäuse der Betätigungs-
Zubehöreinrichtung ausgebildet sind, die in der US-PS 47 88 621
beschrieben ist. Der Nennstromeinsatz wird mit der
gedruckten Schaltkarte 35 dadurch verbunden, daß die
Verbindungsstücke 37, die auf dem Boden des
Nennstromeinsatzes ausgebildet sind, über den Stiften 36
positioniert werden, die aufrecht auf der gedruckten
Schaltkarte stehen. Der Nennstromeinsatz ist in der US-PS
47 28 914 beschrieben. Wie ferner in der vorgenannten US-PS
47 88 821 beschrieben ist, enthält die Betätigungs-
Zubehöreinheit eine elektromagnetische Spule 47, die den
Betrieb des Betätigungshebels 40 steuert, der mit dem in
Fig. 2 gezeigten Betätigungsmechanismus 18 in
Wechselwirkung steht, um den zu schützenden Stromkreis
elektrisch abzutrennen, wenn Signale empfangen werden, die
von der elektronischen Auslöseschaltung auf der gedruckten
Schaltkarte empfangen werden. Die Betätigungs-
Zubehöreinheit ist mit einer entfernten Spannungsquelle
oder einem entfernten Schalter durch ein erstes Leiterpaar
45 verbunden, um für ein Shuntauslöse- und Unterspannungs-
Freigabevermögen für die Betätigungs-Zubehöreinheit zu
sorgen. Die Magnetspule 47 ist elektrisch mit der
gedruckten Schaltkarte 35 über ein getrenntes Leiterpaar 46
verbunden. Die elektrische Verbindung zwischen den
Stromtransformatoren und der Auslöseeinheitsschaltung auf
der gedruckten Schaltkarte 35 ist in der US-PS 49 07 342
beschrieben, auf die in Verbindung mit allen zuvor
genannten US-Patentschriften hiermit ausdrücklich Bezug
genommen wird.
Der Stromtransformator 20 mit der viele Windungen
aufweisenden Primärwicklung ist in Fig. 4 gezeigt, um die
Befestigung zwischen der einen Windung 24A der
Primärwicklung 24 durch eine Schweiß- oder Lötstelle 48 und
dem Leitungsanschluß 22 auf der einen Seite des Kerns 21
und die Befestigung zwischen einer getrennten Windung 24B
der Primärwicklung und dem Lastanschluß 23 auf der
gegenüberliegenden Seite durch eine Schweiß- oder Lötstelle
49 zu zeigen.
Die Sekundärwicklungs-Spulenkörper 50A, 50B dienen zum
Isolieren der oberen und unteren Sekundärwicklungen 27 und
28 von dem Kern 21, während das eine Ende 51A einer
flachen Fiberscheibe 51 zum elektrischen Isolieren der
Primärwicklung 24 von der unteren Sekundärwicklung 28
dient. Ein Mittelteil 51B der Fiberscheibe isoliert
denjenigen Teil der Primärwicklung, der durch den
rechteckigen Transformatorschlitz 33 hindurchführt, und ein
gegenüberliegendes Ende 50C der Fiberscheibe isoliert die
Primärwicklung von der oberen, sekundären Unterwicklung 27.
Ein Kunststoffblock 52, der von dem sekundären
Spulenwicklungskörper 51A ausgeht und einstückig mit
diesem ausgebildet ist, haltert die Stiftanschlüsse 25 des
Transformators und das verbindende Unterdrückungsglied 26
für transiente Spannungen.
Die Anordnung der zahlreiche Windungen aufweisenden
Primärwicklung 24 um den Kern 21 des Stromtransformators 20
ist am besten aus Fig. 5 ersichtlich, wo die Stiftverbinder
25 des Transformators von der oberen Sekundärwicklung 27
nach oben ragen, und das Unterdrückungsglied 26 für
transiente Spannungen erstreckt sich zwischen den
Stiftverbindern des Transformators. Die Verbindung zwischen
dem Leitungsanschluß 22 und dem bewegbaren Kontaktarm 34
(siehe Fig. 2) ist durch ein Durchführungsloch 22A
hergestellt, und der Lastanschluß 23 ist mit einem externen
Lastbandleiter durch ein Durchführungsloch 23A verbunden.
Zusammenfassend wurde ein kompakter Schalter mit
elektronischer Auslösung beschrieben, der in industriellen
Energieverteilungsanlagen Anwendung findet und einen eine
Primärwicklung mit zahlreichen Windungen aufweisenden
Stromtransformator mit einem konstanten Kernvolumen und
einer konstanten Sekundärwicklungsgröße aufweist. Der
Betrieb des Stromtransformators wird durch Einstellen der
Windungszahl jeder Primärwicklung im umgekehrten Verhältnis
zum Nennstrom des elektronischen Schalters optimiert, um
eine konstante Eingangsleistung in die elektronischen
Auslöseeinheitschaltung beizubehalten, ohne den
Wirkungsgrad des Transformators bei kleineren oder größeren
Nennströmen zu stören.
Claims (12)
1. Kompakt-Schalter für verschiedene Nennströme mit
einem ausgeformten Kunststoff-Schalterdeckel und einem
ausgeformten Kunststoff-Schaltergehäuse, einem
Betätigungsmechanismus in dem Gehäuse, der zum Trennen von
zwei Kontaktstücken angeordnet ist beim Auftreten eines
Überstromzustandes durch die Kontaktstücke für eine
vorbestimmte Zeitperiode, ferner mit einer elektronischen
Auslöseeinheit, die in dem Schalterdeckel angeordnet ist,
zum Steuern des Betriebs des Betätigungsmechanismus, und
mit einem Stromtransformator in dem Gehäuse, der mit der
Auslöseeinheit verbunden ist, zur Lieferung von
Betriebsleistung für die Auslöseeinheit und zur Lieferung
eines Stromsignals an die Auslöseeinheit, das einen
Stromfluß durch einen zu schützenden Stromkreis darstellt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stromtransformator (20)
einen rechteckigen Kern (21) vorbestimmter Größe, eine
Sekundärwicklung (27, 28), die eine vorbestimmte Anzahl von
Windungen um den Kern (21) herum enthält, und eine mehrere
bzw. viele Windungen aufweisende Primärwicklung (24)
aufweist, die um den Kern (21) herum angeordnet ist, wobei
ein bestimmter Nennstrom für die Auslöseeinheit durch eine
Windungszahl für die Primärwicklung (24) einstellbar ist.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Primärwicklung ((24) des Stromtransformators
(20) zwei Windungen aufweist, die um den rechteckigen Kern
(21) herum angeordnet sind.
3. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Primärwicklung (24) des Stromtransformators
(20) drei Windungen aufweist, die um den rechteckigen Kern
(21) herum angeordnet sind.
4. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Primärwicklung (24) des Stromtransformators
(20) vier Windungen aufweist, die um den rechteckigen Kern
(21) herum angeordnet sind.
5. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Primärwicklung (24) des Stromtransformators
(20) fünf Windungen aufweist, die um den rechteckigen Kern
(21) herum angeordnet sind.
6. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der rechteckige Kern (21) mehrere
gegenüberliegende Seitenstücke (21C, D) aufweist, die an
ihren Enden durch mehrere obere und untere Kreuzstücke (21
A, B) miteinander verbunden sind.
7. Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sekundarwicklung (27, 28) eine erste und eine
zweite Unterwicklung aufweist, wobei die erste
Unterwicklung (25) um die oberen Kreuzstücke (21A) herum
angeordnet ist und die untere Unterwicklung (28) um die
unteren Kreuzstücke (21B) herum angeordnet ist.
8. Schalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Primärwicklung (24) um eine der ersten oder
zweiten Unterwicklungen (27, 28) herum angeordnet ist.
9. Schalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten und zweiten Unterwicklungen (27, 28) um
erste und zweite isolierte Wicklungskörper (50A, B)
angeordnet sind.
10. Schalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Wicklungskörper einen isolierten Block
(52) aufweist, der an dem einen Ende befestigt ist und zwei
nach oben stehende Stiftverbinder (25) trägt, die mit der
Sekundärwicklung (27, 28) verbunden sind.
11. Schalter nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet,
daß ein Unterdrückungsglied (26) für transiente bzw.
flüchtige Spannungen mit den Stiftverbindern verbunden ist.
12. Schalter nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet,
daß ein S-förmiger Fiberisolator (51B) durch eine
rechteckige Öffnung (33) hindurchführt, die in dem
rechteckigen Kern (21) gebildet ist, zur Herstellung einer
elektrischen Isolation gegenüber der mehrere bzw. viele
Windungen aufweisenden Primärwicklung (24).
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