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DE4119694A1 - Zuendvorrichtung - Google Patents

Zuendvorrichtung

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DE4119694A1
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ignition device
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Masaaki Taruya
Mitsuru Koiwa
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Mitsubishi Electric Corp
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Zündvorrichtung zur Steuerung eines an die Primärwicklung einer Zündspule für einen Verbrennungsmotor gelieferten Stromes.
Ein Beispiel einer bekannten Zündvorrichtung ist in den Fig. 6 und 7 dargestellt, bei denen es sich jeweils um ein Blockschaltbild und um eine teilweise geöffnete Draufsicht auf die Zündvorrichtung handelt. Gemäß Fig. 6 weist die bekannte, insgesamt mit dem Bezugszeichen I bezeichnete Zündvorrichtung folgende Komponenten auf: eine Leistungstransistorschaltung 1 zum Ein- und Ausschalten der Stromversorgung an die Primärwicklung 2a der Zündspule 2, die eine Sekundärwicklung 2b besitzt, welche über einen nicht dargestellten Verteiler an eine Vielzahl von Zündkerzen (nicht dargestellt) angeschlossen ist; einen Stromdetektor 3 in Form eines Widerstandes, der zwischen die Leistungstransistorschaltung 1 und Masse geschaltet ist, um die zwischen den genannten Anschlüssen auftretende Spannung zu erfassen, die durch einen von der Leistungsversorgungsquelle 4 durch die Primärwicklung 2a und die Leistungstransistorschaltung 1 nach Masse fließenden Strom erzeugt wird, wenn der Transistor eingeschaltet ist; und einen Strombegrenzer 5, der über einen Widerstand 9a an den Verbindungspunkt zwischen der Leistungstransistorschaltung 1 und dem Widerstand 3 angeschlossen ist, um den von der Leistungsversorgungsquelle 4 an die Primärwicklung 2a der Zündspule 2 auf der Basis der am Widerstand 3 liegenden Spannung gelieferten Strom zu begrenzen. Ein Widerstand 9b ist mit einem Ende an den Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand 9a und dem Strombegrenzer 5 angeschlossen, während er mit dem anderen Ende an Masse gelegt ist. Die Leistungstransistorschaltung 1 weist folgende Schaltungselemente auf: einen npn-leitenden Leistungstransistor 1a, dessen Kollektor an das eine Ende der Primärwicklung 2a der Zündspule 2, und dessen Emitter an das andere Ende des Widerstandes 3 angeschlossen ist; einen npn-leitenden Schalttransistor 1b, dessen Kollektor mit dem Kollektor des Leistungstransistors 1a verbunden ist, dessen Emitter an die Basis des Leistungstransistors 1a und dessen Basis über einen Widerstand 9c an einen Verbindungspunkt zwischen dem einen Ende eines Widerstandes 11, der mit dem anderen Ende an der Leistungsversorgungsquelle 4 liegt, und dem Kollektor eines Transistors 12 angeschlossen ist. Der Emitter des Transistors 12 liegt an Masse, während die Basis an einen Signalgenerator (nicht dargestellt) angeschlossen ist, der ein Zündsignal synchron mit der Umdrehung des Motors erzeugt.
Der konstruktive Gesamtaufbau der bekannten Zündvorrichtung 1 ist in Fig. 7 dargestellt. Gemäß Fig. 7 ist eine Platine 7 für eine hybride integrierte Schaltung (im folgenden als HIC-Platine bezeichnet) in einem Gehäuse 6 untergebracht, wobei die Platine eine hybride integrierte Schaltung (im folgenden als HIC bezeichnet) aufweist, welche die Widerstände 9a-9c (in Fig. 7 nicht dargestellt), eine leitende, den Stromerfassungswiderstand 3 bildende Schicht und ein IC-Chip aufweist, das den Strombegrenzer 5, etc. bildet, der auf seiner Oberfläche aufgebracht ist. Die HIC-Platine 7 besitzt eine Vielzahl von auf ihrer Oberfläche angebrachten Klemmen 7a-7f, die mit dem IC-Chip 5 durch im Inneren des Chips gebildete Stromkreise (nicht dargestellt) elektrisch verbunden sind. Ein Stecker 10 ist Teil des Gehäuses 6 und besitzt eine Vielzahl von Steckerklemmen 10a-10c, die jeweils mit den Klemmen 7a-7c auf der HIC-Platine 7 verbunden sind. Die HIC-Platine 7 ist durch einen Elastomerharnstoff (nicht dargestellt) mit einer inneren Bodenoberfläche des Gehäuses 6 fest verbunden. Die leitende Schicht 3 besteht aus einem dünnen metallischen Film und ist mit einem Ende an die Klemme 7e zum Emitter des Leistungstransistors 1a der Leistungstransistorschaltung 1, und mit dem anderen Ende an die Klemme 7c zur Steckerklemme 10b angeschlossen, die so ausgelegt ist, daß sie an Masse liegt, wenn der Stecker 10 mit dem passenden Abschnitt des Zündgerätes gekuppelt ist, welches die Elemente 2, 4, 11 und 12 der Fig. 6 umfaßt. Die anderen Klemmen der Leistungstransistorschaltung 1 sind jeweils mit den entsprechenden Klemmen 7d, 7f der HIC-Platine 7 verbunden.
Im Betrieb wird der Transistor 12, wenn vom nicht dargestellten Signalgenerator an die Basis des Transistors 12 ein Zündsignal geliefert wird, leitend, wodurch die Leistungstransistorschaltung 1 eingeschaltet wird. Infolgedessen fließt ein Strom von der Leistungsversorgungsquelle 4 durch die Primärwicklung 2a der Zündspule 2, den nun leitenden Leistungstransistor 1a und den Widerstand 3 nach Masse, so daß am Widerstand 3 eine Spannung erzeugt und an den Strombegrenzer 5 angelegt wird. Aufgrund dieser Spannung steuert der Strombegrenzer 5 den in der Primärwicklung 2a der Zündspule 2 fließenden Primärstrom. Gemäß diesem Primärstrom wird an der Sekundärwicklung 2b der Zündspule 2 eine Hochspannung erzeugt und an einen (nicht dargestellten) Verteiler geliefert, um eine entsprechende Zündkerze zur Erzeugung eines Funkens zu veranlassen.
Bei der wie oben erläutert aufgebauten Zündvorrichtung I ist es jedoch nach dem Zusammenbau derselben erforderlich, die HIC-Platine 7, die sehr spröde und brüchig ist, an der inneren Bodenoberfläche des Gehäuses 6 durch einen Elastomerhaftstoff mit äußerster Vorsicht zu befestigen, um eine Beschädigung der Platine zu verhindern. In dieser Hinsicht ist der Zusammenbau, obwohl der Elastomerhaftstoff zur Aufnahme von Spannungen dient, die auf die HIC-Platine 7 bei der Befestigung am Gehäuse 6 übertragen werden können, eher mühsam und unzulänglich, was die Herstellungskosten vergrößert. Darüber hinaus ist es zur Verhinderung einer unabsichtlichen Beschädigung des auf der Oberfläche der HIC-Platine 7 gebildeten IC-Chips 5 erforderlich, auf der Oberfläche der HIC-Platine 7 einen, den IC-Chip 5 bedeckenden Schutzüberzug aufzubringen. Weiter muß nach der Befestigung am Gehäuse 6 die HIC-Platine 7 getrocknet oder in einer Hochtemperaturatmosphäre während einer vorbestimmten Zeitdauer (d. h. etwa eine Stunde lang) exponiert werden, bis sich der Haftstoff verfestigt. Aus diesen Gründen ist es schwierig, den gesamten Herstellungsprozeß zu automatisieren.
Da weiter ein großer Primärstrom in der auf der Oberfläche der HIC-Platine 7 aufgebrachten leitenden Schicht 3 fließt, muß die dünnfilmartige leitende Schicht 3 eine ausreichende Länge und Breite besitzen, um sowohl dem Erfassungsstrom den erforderlichen Widerstand zu bieten, als auch den Durchfluß eines großen Primärstroms zu ermöglichen. Dies führt zu einer Vergrößerung der Abmessungen der HIC-Platine 7 und somit der Größe der gesamten Zündvorrichtung.
Es ist demgemäß die Absicht der vorliegenden Erfindung, die bei der bekannten, oben beschriebenen Zündvorrichtung auftretenden Probleme zu überwinden.
Ein Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung einer neuen und verbesserten Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor, die eine Automatisierung des gesamten Herstellungsprozesses der Zündvorrichtung ermöglicht.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung einer neuen und verbesserten Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor, die kleine Abmessungen besitzt, effizient arbeitet und billig herzustellen ist.
Um die genannten Ziele zu erreiche, wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor geschaffen, die folgende Komponenten aufweist: eine Leistungstransistorschaltung zum Ein- und Ausschalten der Stromzufuhr zur Primärwicklung der Zündspule; einen Stromdetektor zur Erfassung des an die Zündspulenprimärwicklung gelieferten Stromes; und einen Strombegrenzer zum Steuern des an die Zündspulenprimärwicklung gelieferten Stromes auf der Basis des vom Stromdetektor erfaßten Stromes. Der Stromdetektor weist einen getrennt vom Strombegrenzer gebildeten Leiter auf, der die Verbindung zwischen der Stromtransistorschaltung und dem Strombegrenzer herstellt.
Vorzugsweise weist der Stromdetektor einen leitenden Draht mit einem vorbestimmten elektrischen Widerstand auf, der ausreicht, an ihm eine Spannung zu erzeugen, wenn die Leistungstransistorschaltung eingeschaltet ist.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind die Leistungstransistorschaltung, der Stromdetektor und der Strombegrenzer in einem Gehäuse untergebracht, das einen einstückig mit ihm verbundenen Stecker aufweist. Der Stecker besitzt eine erste, eine zweite und eine dritte Steckerklemme, die sich mit einem ihrer Enden in das Gehäuse erstrecken. Die Leistungstransistorschaltung ist am Gehäuse fest montiert und besitzt eine erste Leitung, die mit der ersten Steckerklemme verbunden ist, eine zweite Leitung, die mit einem Ende des Stromdetektors verbunden ist, der seinerseits mit dem anderen Ende an die zweite Steckerklemme angeschlossen ist, und eine dritte Leitung, die mit der dritten Steckerklemme verbunden ist. Der Strombegrenzer weist ein IC-Chip auf, das auf der zweiten Steckerklemme montiert ist und drei Leitungen besitzt, welche jeweils mit der zweiten Steckerklemme, der dritten Steckerklemme und einem Verbindungspunkt zwischen dem Stromdetektor und der ersten Leitung der Leistungstransistorschaltung verbunden sind.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind die Leistungstransistorschaltung, der Stromdetektor und der Strombegrenzer auf einem Leitungsrahmen montiert und mit Harz zu einem einstückigen Baustein vergossen, der eine Vielzahl von Anschlußleitungen besitzt. Der einstückige Baustein wird von einem Gehäuse aufgenommen und ist darin fest montiert, wobei das Gehäuse ein Stück mit dem Stecker bildet und eine Vielzahl von Steckerklemmen besitzt. Der Baustein besitzt weiter eine Vielzahl von Anschlußleitungen, die jeweils mit den Steckerklemmen verbunden sind.
Diese und weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden durch die nachfolgende detaillierte Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen verdeutlicht.
Zunächst sei der wesentliche Gegenstand der Figuren kurz beschrieben.
Fig. 1 stellt eine teilweise geöffnete Draufsicht auf eine Zündvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung dar;
Fig. 2 stellt einen Querschnitt entlang der Linie II-II der Fig. 1 dar;
Fig. 3 stellt eine Draufsicht dar, welche die Details eines IC-Bausteins gemäß der vorliegenden Erfindung wiedergibt;
Fig. 4 ist eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht, veranschaulicht aber eine andere Ausführungsform der Erfindung, welche den in Fig. 3 dargestellten IC-Baustein verwendet;
Fig. 5 ist ein Querschnitt der Linie V-V der Fig. 4;
Fig. 6 stellt das Blockschaltbild einer bekannten Zündvorrichtung dar; und
Fig. 7 ist eine teilweise geöffnete Draufsicht auf die bekannte Zündvorrichtung der Fig. 6.
Nunmehr werden einige bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen im Detail beschrieben.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und zunächst auf die Fig. 1 und 2 ist eine Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor dargestellt, die gemäß der Erfindung aufgebaut ist. Die Zündvorrichtung dieser Ausführungsform besitzt im wesentlichen die gleiche Schaltungsanordnung wie die der bekannten Zündvorrichtung gemäß Fig. 6 und umfaßt ein flaches, dosenförmiges Gehäuse 106 zur Unterbringung verschiedener elektrischer oder elektronischer Elemente, wobei ein Stecker 110 einstückig zur Herstellung eines elektrischen Anschlusses zwischen den inneren und äußeren elektrischen Elementen, wie beispielsweise der Zündspule etc., gestaltet ist. Im Gehäuse 106 befindet sich eine Leistungstransistorschaltung 101 (entsprechend der Schaltung 1 der Fig. 6), die fest auf einer wärmeabstrahlenden Platte 106a montiert ist, welche ihrerseits eine Bodenplatte des Gehäuses 106 bildet. Weiter enthält das Gehäuse einen Strombegrenzer 105 in Gestalt eines IC-Chips (entsprechend dem Strombegrenzer 5 der Fig. 6). Der Stecker 110 besitzt eine Vielzahl von Anschlußklemmen, nämlich eine erste bis eine vierte Anschlußklemme 110a-110d in Form von flachen, lamellenartigen Leitern, die in das Gehäuse 106 hineinragen. Die Leistungstransistorschaltung 101 weist einen nicht dargestellten Leistungstransistor auf (entsprechend dem Leistungstransistor 1a der Fig. 6), der wie folgt geschaltet ist: der Kollektor ist durch einen Leitungsdraht 101a mit der ersten Steckerklemme 110a verbunden, der an ein Ende der Primärwicklung der Zündspule (nicht dargestellt) angeschlossen werden kann; der Emitter ist durch einen Leitungsdraht 101b mit der vierten Steckerklemme 110d und dann durch den Stromdetektor 103 (entsprechend dem Widerstand 3 der Fig. 6) in Form eines leitenden Aluminiumoxiddrahtes mit der zweiten Steckerklemme 110b verbunden, die ihrerseits für den Anschluß an Masse ausgelegt ist. Weiter ist der Kollektor eines nicht dargestellten Schalttransistors (entsprechend dem Transistor 1b der Fig. 6) mit dem Kollektor des Leistungstransistors verbunden, während die Basis über einen Leitungsdraht 101c mit der dritten Anschlußklemme 110c verbunden ist, die für den Anschluß an einen Signalgenerator ausgelegt ist (nicht dargestellt), der seinerseits synchron mit der Drehung des Motors ein Zündsignal erzeugt, das für vorbestimmte Kurbelpositionen der Zylinder eines Motors repräsentativ ist. Das IC-Chip 105 ist auf der zweiten Steckerklemme 110b montiert und über einen Widerstand 109a in Form eines leitenden Aluminiumoxiddrahtes an einen Anschlußpunkt oder an die zweite Steckerklemme 110b angeschlossen, an welchem auch der vom Emitter der Transistorschaltung 101 kommende Leitungsdraht 101b und der Stromerfassungswiderstand 103 miteinander verbunden sind. Das IC-Chip 105 ist weiter über einen Widerstand 109b in Form eines leitenden Aluminiumoxiddrahtes an die zweite Steckerklemme 110b angeschlossen und über einen Widerstand 109c in Form eines leitenden Drahtes mit der dritten Steckerklemmen 110 verbunden. Die Anschlüsse der Leitungsdrähte 101a-101c und der leitenden Drähte 103 und 109a-109c an die Steckerklemmen bzw. -lamellen 110a-110d erfolgen durch Löten.
Durch eine Öffnung 106b wird ein geschmolzenes, elektrisch isolierendes Harz in das Gehäuse 106 eingefüllt und dann abgekühlt, um einen festen Schutzüberzug 111 zum dichten Umschließen und Schützen der Transistorschaltung 101 mit den Leitungsdrähten 101a-101c, dem IC-Chip 105 und den leitenden Drähten 103 und 109a-109c zu bilden. Ein Deckel 106 ist zum Schließen der Öffnung 106b in das Gehäuse 106 eingesetzt.
Im Betrieb ist die Zündvorrichtung dieser Ausführungsform durch den Stecker 110 mit einem Zündgerät für den Verbrennungsmotor (nicht dargestellt) verbunden, so daß die erste Steckerklemme 110a mit einem Ende der Primärwicklung einer nicht dargestellten Zündspule verbunden ist (entsprechend der Primärwicklung 2a der Zündspule 2 der Fig. 6), während das andere Ende mit einer nicht dargestellten Leistungsversorgungsquelle verbunden ist (entsprechend der Leistungsversorgungsquelle 4 der Fig. 6). Die zweite Steckerklemme 110b ist mit Masse verbunden, während die dritte Steckerklemme 110c an einen nicht dargestellten Signalgenerator angeschlossen ist, der ein Zündsignal synchron mit der Umdrehung des Motors bei vorgeschriebenen Kurbelpositionen erzeugt. In dieser Lage wird die Transistorschaltung 101 durch ein Zündsignal ein- und ausgeschaltet, das vom Signalgenerator über die dritte Steckerklemme 110c geliefert wird. Wenn die Leistungstransistorschaltung 101 eingeschaltet ist, fließt ein Strom von der nicht dargestellten Versorgungsquelle über die Primärwicklung der nicht dargestellten Zündspule, die erste Steckerklemme 110a und den Leitungsdraht 101a in die Leistungstransistorschaltung 101 und von dort über den Leitungsdraht 101b, die vierte Steckerklemme 110d, den Drahtwiderstand 103 und die zweite Steckerklemme 110b nach Masse. Dabei entsteht am Widerstand 103 eine Spannung, die über den leitenden Draht 109a an den Strombegrenzer 105 in Form des IC-Chips übertragen wird, der auf der Basis der erfaßten Spannung den durch die dritte Steckerklemme 110c und den Leitungsdraht 101c an die Basis der Leistungstransistorschaltung 101 fließenden Strom steuert. Die Folge ist, daß der durch die Leistungstransistorschaltung 101 und somit durch die Primärwicklung der Zündspule fließende Strom auf einen passenden Pegel begrenzt wird.
Bei der beschriebenen Ausführungsform der Erfindung ist der Strombegrenzer 105 nicht in die HIC-Platine integral eingearbeitet, was schwer durchführbar ist, sondern getrennt als einzelner IC-Chip ausgebildet, was leicht zu bewerkstelligen ist, und wird dann einfach auf die zweite Anschlußklemme 110b ohne Verwendung irgendeines Elastomerhaftstoffes montiert, wie dies im Falle der HIC-Platine 7 der bekannten Zündvorrichtung der Fig. 7 erforderlich ist. Dementsprechend entfällt ein Trocknungsprozeß, wie er bei der bekannten Zündvorrichtung zum Trocknen des Elastomerhaftstoffes erforderlich ist, mit dessen Hilfe die HIC-Platine 7 am Gehäuse 6 befestigt ist. Die Montage wird also erheblich vereinfacht und erleichtert und erfordert keine übermäßige Sorgfalt bei der Handhabung des IC-Chips, so daß der gesamte Montageprozeß leicht automatisiert werden kann.
Die Fig. 3-5 veranschaulichen eine andere Ausführungsform der Erfindung. Bei dieser Ausführungsform sind, wie Fig. 3 zeigt, eine Leistungstransistorschaltung 201 (entsprechend der Schaltung 1 der Fig. 6), ein Strombegrenzer 205 in Form eines IC-Chips (entsprechend dem Strombegrenzer 5 der Fig. 6), ein Stromerfassungswiderstand 203 in Form eines leitenden Drahtes (entsprechend dem Widerstand 3 der Fig. 6), und weitere leitenden Drähte 209a-209c sowie Leitungsdrähte 201b, 201c zusammen in einem einzelnen Harzbaustein 220 untergebracht, einschließlich eines Leitungsrahmens 221 mit einer Vielzahl (vier im dargestellten Beispiel) von Anschlußleitungen 221a-221d, die voneinander getrennt sind. Im einzelnen wird der IC-Baustein 220 wie folgt aufgebaut: zuerst werden die Leistungstransistorschaltung 201 und der Strombegrenzer 205 jeweils auf einer ersten und einer zweiten Anschlußleitung 221a, 221b montiert. Der Kollektor der Leistungstransistorschaltung 201 wird direkt mit der ersten Anschlußleitung 221a verbunden, während der Emitter durch einen Leitungsdraht 201b mit der vierten Anschlußleitung 221d und die Basis durch einen Leitungsdraht 201c mit der dritten Anschlußleitung 221d verbunden ist. Der Strombegrenzer 205 in Form eines IC-Chips ist über einen leitenden Aluminiumoxiddraht 209a an einen Verbindungspunkt oder an die vierte Anschlußleitung 221d angeschlossen, an der auch der Stromerfassungswiderstand 203 und der Leitungsdraht 201b miteinander verbunden sind. Der Strombegrenzer 205 ist weiter durch einen leitenden Aluminiumoxiddraht 209b an die zweite Anschlußleitung 221b, und durch einen leitenden Aluminiumoxiddraht 209c an die dritte Anschlußleitung 221c angeschlossen. Danach werden die Leistungstransistorschaltung 201 und der Strombegrenzer 205, die auf dem Leitungsrahmen 221 mit Hilfe der Halterungsglieder 222 in der genannten Weise montiert und verbunden sind, durch eine Preßspritztechnik mit einem Harz fest versiegelt oder vergossen, um den IC-Baustein 220 zu bilden. Nach dem Vergießen wird der Baustein 220 von den Halterungsgliedern 222 abgetrennt, wobei die aus dem Gußharz herausragenden Anschlußleitungen 221a-221d in die Senkrechte umgebogen werden. Anschließend wird der so gebildete IC-Baustein 220 durch eine Öffnung 206b in ein flaches und allgemein dosenförmiges Gehäuse 206 mit einstückig angeformten Stecker 210 eingeführt und an seinen Sitz gebracht. Dort wird es fest an der wärmeabgebenden Bodenplatte 206a des Gehäuses 206 befestigt, wobei die umgebogenen Abschnitte der Anschlußleitungen 221a-221d senkrechte nach oben ragen. Im vorliegenden Falle wird kein Elastomerhaftstoff verwendet, wie bei der bekannten Zündvorrichtung gemäß Fig. 7, bei der eine Trocknung und Erwärmung über eine längere Zeitdauer bis zur Verfestigung erforderlich ist. Dann werden die aufrechtstehenden umgebogenen Abschnitte der Anschlußleitungen 221a, 221b und 221c elektrisch durch Verlöten mit den inneren Enden der entsprechenden Steckerklemmen 210a, 210b und 210c verbunden, die im Körper des Steckers 210 eingebettet sind. Schließlich wird ein Deckel 206c zum Verschließen der Öffnung 206b des Gehäuses 206 eingesetzt. Auf diese Weise wird also die Zündvorrichtung der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung hergestellt.
Bei dieser Ausführungsform werden durch Verwendung des Leitungsrahmens 211, der viel einfacher gehandhabt werden kann und viel billiger als eine HIC-Platine wie bei der bekannten Zündvorrichtung der Fig. 7 ist, die Produktivität erhöht und die Herstellungskosten wesentlich reduziert. Darüber hinaus werden die auf dem Leitungsrahmen 221 montierte Transistorschaltung 210 und der Strombegrenzer 205 durch Vergießen mit Harz in einen integrierten Baustein 220 überführt, der in den Abmessungen kompakt und sehr leicht zu handhaben ist und der leicht auf dem Gehäuse 206 in zuverlässiger Weise montiert werden kann, vergleichen mit der HIC-Platine 7 der bekannten Zündvorrichtung, die zerbrechlich und schwer zu handhaben ist und leicht beschädigt werden kann. Die erfindungsgemäße Lösung führt zu einer Verringerung der Gesamtabmessungen und zu Verbesserungen hinsichtlich der Zuverlässigkeit und der Produktivität. Weiter besteht keine Notwendigkeit für einen Schutzüberzug, wie der Überzug 111 bei der vorhergehenden Ausführungsform der Fig. 1 und 2 im Falle der Leistungstransistorschaltung 201 und des Strombegrenzers 205.
Obwohl bei den beschriebenen Ausführungsformen leitende Drähte aus Aluminiumoxid verwendet werden, können sie auch durch andere geeignete Leiter, wie etwa Metallfolien oder dgl., ersetzt werden.

Claims (6)

1. Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor, dadurch gekennzeichnet, daß er folgende Komponenten aufweist:
  • - eine Leistungstransistorschaltung zum Ein- und Ausschalten der Stromzufuhr zur Primärwicklung einer Zündspule;
  • - einen Stromdetektor zur Erfassung des an die Zündspulenprimärwicklung gelieferten Stromes; und
  • - einen Strombegrenzer zur Steuerung des an die Zündspulenprimärenwicklung gelieferten Stromes auf der Basis des vom Stromdetektor erfaßten Stromes;
  • - wobei der Stromdetektor einen getrennt vom Strombegrenzer gebildeten Leiter aufweist, der die Verbindung zwischen der Leistungstransistorschaltung und dem Strombegrenzer herstellt.
2. Zündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromdetektor einen leitenden Draht aufweist, der einen vorbestimmten elektrischen Widerstand besitzt, der ausreicht, um daran eine Spannung zu erzeugen, wenn die Leistungstransistorschaltung eingeschaltet ist.
3. Zündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiter folgende Komponenten aufweist:
  • - ein Gehäuse, in welchem die Leistungstransistorschaltung, der Stromdetektor und der Strombegrenzer untergebracht sind; und
  • - einen Stecker, der ein Stück mit dem Gehäuse bildet und eine erste, eine zweite und eine dritte Steckerklemme besitzt, die mit ihrem einen Ende in das Gehäuse hineinragen;
  • - wobei die Leistungstransistorschaltung fest mit dem Gehäuse verbunden ist und eine erste Leitung mit der ersten Steckerklemme, eine zweite Leitung mit einem Ende am Stromdetektor, der mit dem anderen Ende an die zweite Steckerklemme angeschlossen ist, und eine dritte Leitung mit der dritten Steckerklemme verbunden ist; und
  • - wobei der Strombegrenzer ein IC-Chip aufweist, das auf der zweiten Steckerklemme montiert ist und drei Leitungen besitzt, die jeweils mit der zweiten Steckerklemme, der dritten Steckerklemme und einem Verbindungspunkt zwischen dem Stromdetektor und der ersten Leitung der Leistungstransistorschaltung verbunden sind.
4. Zündvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiter einen Schutzüberzug aufweist, der im Gehäuse zum Abdecken und Schützen der Leistungstransistorschaltung, des Stromdetektors und des Strombegrenzers angebracht ist.
5. Zündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leistungstransistorschaltung, der Stromdetektor und der Strombegrenzer auf einem Leitungsrahmen montiert und durch Harz zu einem integrierten Baustein vergossen sind, der eine Vielzahl von Anschlußleitungen besitzt.
6. Zündvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiter ein Gehäuse mit einem daran angeformten Stecker umfaßt, wobei der Stecker eine Vielzahl von Anschlußklemmen besitzt, die sich mit ihrem Ende in das Gehäuse erstrecken, wobei der integrierte Baustein auf dem Gehäuse fest montiert ist und die Anschlußleitungen jeweil mit den Steckerklemmen des Steckers verbunden sind.
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