DE4118901A1 - Spannvorrichtung fuer riementriebe - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung für Riementriebe
nach dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Durch die DE-OS 26 17 368 ist eine Spannvorrichtung bekannt,
bei der die Schwenkachse radial innerhalb des Spannrollenlagers
liegt. Die Spannrolle ist wie auch allgemein üblich in einem
lastlosen Abschnitt des Treibriemens zwischen zwei
Triebwerksrädern, beispielsweise der Nockenwelle und der
Kurbelwelle eines Verbrennungsmotors, angeordnet. Sie spannt
den Treibriemen über ein Federelement auch während des
Betriebes und gleicht alle wechselnden Betriebszustände aus,
die sich durch Betriebstemperatur, Drehzahleinflüsse,
Impulsbelastungen, etc. ergeben. Bei üblichen PKW-
Verbrennungsmotoren ergeben sich dabei Schwenkbewegungen
von ca. 10 bis 15 mm. Es können daher sehr kompakte
Spannvorrichtungen konstruiert werden, bei denen der
Schwenkradius kurz gehalten werden kann und deshalb die
Schwenkachse meist in einem zylindrischen, in der Bohrung des
Spannrollenlagers eingesetzten Tragkörper angeordnet ist.
Weiterhin wird in diesem Bereich auch das Federelement und
Dämpfungseinrichtungen eingebaut.
Durch Versuche hat sich gezeigt, daß innerhalb des
Drehzahlbereiches des Motors bei einer oder auch mehreren
bestimmten Drehzahlen Eigenresonanzen auftreten, bei denen der
Treibriemen in den belasteten Abschnitten stark schwingt.
Erfahrungsgemäß treten diese Resonanzerscheinungen besonders bei
hohen Drehzahlen auf, hängen jedoch primär von der Länge des
schwingenden Abschnittes des Treibriemens und dessen Spannung
ab. Besonders starke Neigung zu auch mehreren Resonanzdrehzahlen
zeigen dabei Motoren mit zwei Nockenwellen.
Durch die Schwingung längt sich der belastete Abschnitt
geringfügig. Die Längung muß durch die Spannvorrichtung am
lastlosen Abschnitt kompensiert werden. Der Treibriemen strafft
sich an dieser Stelle und bewegt die Spannrolle gegen die Kraft
des Federelementes.
Die Schwingung des belasteten Abschnittes wird dadurch jedoch
nicht beseitigt. Sie verursacht starke Geräusche und bewirkt
eine beträchtliche Ungleichförmigkeit der Winkelstellung der
Nockenwelle zur Kurbelwelle. Extrem wirken sich diese Fehler bei
zwei Nockenwellen aus, die dann zueinander Winkelabweichungen
aufweisen.
Es hat sich gezeigt, daß die Schwingung des Treibriemens durch
erhöhte Spannung mindestens in ihrer Intensität reduziert werden
kann. Eine prinzipiell gleichbleibende hohe Spannung ist jedoch
unzulässig, da mit erhöhtem Verschleiß und Ausfall der
Triebwerksteile zu rechnen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Spannvorrichtung der eingangs
genannten Art zu schaffen, durch die ein weitgehend
gleichförmiger Lauf des Riementriebes über den gesamten
Drehzahlbereich gewährleistet ist.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei Einstellung der
Spannvorrichtung im kalten Zustand des Motors die
Verbindungslinie zwischen der Schwenkachse und der Drehachse der
Spannrolle gegenüber der Richtungslinie der gegen die Spannrolle
wirkenden, vom Abschnitt des Treibriemens ausgehenden
Reaktionskraft einen Schwenkwinkel von weniger als 70 Grad in
Richtung gegen die Spannkraft des Federelementes bildet.
Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß der zusammen mit der
Feder wirksame Hebelarm als Resultierende des Abstandes
zwischen Schwenkachse und Drehachse der Spannrolle sich
geometrisch verkürzt, wenn die Spannrolle bei den genannten
Eigenresonanzen des Riementriebes verstärkt gegen die Kraft des
Federelementes nachgeben muß.
Die Spannrolle wird dabei aus der bevorzugten Ruhestellung bei
z. B. 65 Grad Schwenkwinkel in Richtung des Scheitelpunktes der
Schwenkbewegung gedrückt.
Wenn der Schwenkarm zwischen Schwenkachse und Drehachse zur
Richtungslinie der Reaktionskraft RF senkrecht verläuft, wirkt
die gesamte Länge des Schwenkarmes als Hebelarm und ergibt
zusammen mit der Federkraft eine Spannkraft für den Treibriemen.
Wenn der gesamte Schwenkarm parallel zu dieser Richtungslinie
verläuft, ist der wirksame Hebelarm unendlich kurz; die
Spannrolle wirkt in diesem Punkt wie eine starre Spannrolle,
die Schwenkbewegung ist in diesem Punkt begrenzt.
Zwischen diesen extremen Schwenkpunkten verändert sich der
wirksame Hebelarm gemäß einer progressiven Funktion.
Innerhalb des nach der Erfindung bevorzugten Schwenkbereiches
wird dadurch eine gegen die Spannrichtung progressiv,
theoretisch bis Unendlich steigende Spannkraft erzielt.
In der bevorzugten Ruhestellung bei z. B. 65 Grad wirkt nahezu
die gesamte Länge des Schwenkarmes als Hebelarm. Dabei wirkt
auf den Treibriemen eine für normale veränderte
Betriebsbedingungen, wie z. B. Lastwechseländerungen,
Betriebstemperaturänderungen etc., zulässige Spannkraft. Bei
unter bestimmten Drehzahlen auftretenden Eigenresonanzen und
dabei weiter gegen die Spannrichtung bewegter Spannrolle steigt
die Spannkraft extrem progressiv an, wodurch die Schwingungen
des Treibriemens wirksam unterdrückt werden.
Die progressive Veränderung der Spannkraft kommt besonders
präzise zur Wirkung, wenn der Schwenkradius, d. h. die Länge
des Schwenkarmes mit der Länge der erwarteten Schwenk- oder
Stellbewegung der Spannrolle abgestimmt wird. In der Praxis hat
sich gezeigt, daß für Schwenkradien, die den 1,2- bis 3fachen
Wert der maximalen Stellbewegung der Spannrolle aufweisen, gute
Ergebnisse zu erzielen sind.
Die Erfindung wird nachfolgend an dem in der Zeichnung
dargestellten Beispiel beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 einen Riementrieb mit einer im Winkel von 65 Grad zur
Richtungslinie der Reaktionskraft eingestellten
Spannvorrichtung,
Fig. 2 die vergrößerte Darstellung der Spannvorrichtung nach
Fig. 1 mit Kräftediagramm und
Fig. 3 die Spannvorrichtung bei schwingendem Treibriemen im
Bereich verstärkter Spannkraft.
Alle Figuren sind weitgehend schematisiert und zeigen lediglich
die zum Verständnis der Funktion wesentlichen Merkmale.
In Fig. 1 ist der Riementrieb eines Verbrennungsmotors mit
Kurbelwelle 1 und zwei Nockenwellen 2 dargestellt. Zwischen den
Nockenwellen 1, 2 ist eine Umlenkrolle 3 vorgesehen. Der Antrieb
erfolgt durch die Kurbelwelle 1 in Pfeilrichtung. Dabei ergeben
sich ein belasteter Abschnitt 4 und ein lastloser Abschnitt 5
des Treibriemens 6. Im Bereich des lastlosen Abschnittes 5 ist
eine Spannvorrichtung 7 vorgesehen, die ständig im Eingriff ist
und die ein exzentrisch angeordnetes Schwenklager mit
Schwenkachse S aufweist. Die um eine Drehachse D gelagerte
Spannrolle 8 wird durch eine nicht dargestellte Feder und um das
Schwenklager beweglich gegen den Treibriemen 6 gespannt. Die
Schwenkachse S ist radial innerhalb der Spannrolle 8, zum
Beispiel in einem der Spannrollenlager aufnehmenden Tragkörper,
angeordnet. Dadurch ergibt sich ein kleiner Schwenkradius R bzw.
ein geringer Abstand S-D. Veränderungen im Betrieb werden
dadurch automatisch kompensiert. Das ist unter anderem der Fall,
wenn durch Eigenresonanzen der belastete Abschnitt 4 bei
bestimmten Drehzahlen schwingt (gestrichelt dargestellt). Die
Richtungslinie 10 der Reaktionskraft RF ist geometrisch die
Winkelhalbierende zwischen den der Spannrolle 8 benachbarten
lastlosen Abschnitten 5 des Treibriemens 6. Die Verbindungslinie
9 Schwenkachse S - Drehachse D bildet mit der genannten
Richtungslinie 10 einen Schwenkwinkel β = 65 Grad. Diese
Einstellung ist die Ruhestellung z. B. auch bei kaltem Motor.
Wenn die Spannrolle durch Strecken des anliegenden Treibriemens
6 gegen die Spannkraft der Feder bewegt wird, verkleinert sich
der Schwenkwinkel.
In Fig. 2 sind die Kraft- und Hebelverhältnisse in die
Spannrolle 8 bei einer Position gemäß Fig. 1 eingezeichnet.
Die um die konzentrische Drehachse D drehbar gelagerte
Spannrolle 8 ist zusätzlich um die Schwenkachse S auf der
Schwenkbahn 13 in Richtung zum Treibriemen 6 und in die
Gegenrichtung gegen die Kraft der nicht dargestellten Feder
beweglich. Dabei ergibt sich, wie oben beschrieben, im
Ruhezustand zwischen der Verbindungslinie 9 S-D und der
Richtungslinie 10 ein Schwenkwinkel β = 65 Grad.
Die Reaktionskraft RF des Treibriemens 6 wirkt gegen die Kraft
der Feder, wenn sich der lastlose Abschnitt 5 des Treibriemens 6
streckt. Der für diese Kraft wirksame Hebelarm H ist in Fig. 2
bei dem Schwenkwinkel β = 65 Grad im Ruhezustand groß, so daß
geringe Reaktionskräfte RF die Kraft der Feder überwinden
können, um die Spannrolle 8 zu schwenken.
In Fig. 3 ist ein Zustand der Spannrolle 8 dargestellt, bei dem
diese um einen Betrag gegen die Kraft der Feder geschwenkt ist.
Dabei verkleinert sich der Schwenkwinkel β und verkleinert sich
der wirksame Hebelarm H. In dieser Stellung sind erheblich
größere Reaktionskräfte RF erforderlich, um eine Schwenkbewegung
gegen die Kraft der Feder einzuleiten.
Claims (3)
1. Spannvorrichtung für Riementriebe mit einer während des
Betriebes über ein Federelement gegen den unbelasteten
Abschnitt des Treibriemens gespannten Spannrolle, wobei
das Schwenklager radial innerhalb der Bohrung des
Spannrollenlagers angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Einstellung der Spannvorrichtung (7) im kalten
Zustand des Motors die Verbindungslinie (9) zwischen der
Schwenkachse (S) und der Drehachse (D) der Spannrolle (8)
gegenüber der Richtungslinie (10) der gegen die Spannrolle
(8) wirkenden, vom Abschnitt (5) des Treibriemens (6)
ausgehenden Reaktionskraft (RF) einen Schwenkwinkel (β) von
weniger als 70 Grad in Richtung gegen die Spannkraft des
Federelementes bildet.
2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen Schwenkwinkel (β) von 60 bis 70 Grad.
3. Spannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet
durch einen Schwenkradius (R) mit dem 1,2- bis 3fachen
Wert der unter allen Betriebsbedingungen zu erwartenden
maximalen Stellbewegung der Spannrolle (8).
Priority Applications (5)
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| DE4118901A1 true DE4118901A1 (de) | 1992-12-10 |
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Family Applications (1)
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