DE4118822C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuereinrichtung zur Zu-
und Abführung von Arbeitsflüssigkeit zu oder von einem hydrau
lischen Arbeitsraum mit veränderbarem Volumen wobei
die Abführung und die Zuführung der Arbeitsflüs
sigkeit von getrennt ansteuerbaren Ventilen erfolgt.
Auf dem Gebiet hydraulischer Schaltungen ist es oftmals
erforderlich, Arbeitsflüssigkeit einem hydraulischen
Arbeitsraum zuzuführen und aus diesem abzuführen und zwar
entsprechend den gewünschten Betriebsbedingungen. Zu diesem
Zweck werden ganz allgemein Ventile verwendet, die in
unterschiedlichen Ausbildungen bekannt sind. Derartige Ventile
werden häufig durch Elektromagnete betätigt und sind in der
Form von beispielsweise Wegeproportionalventilen und
Druckproportionalventilen bekannt. Zum Beispiel beschreibt die
DE 38 15 968 A1 eine Steuereinrichtung für eine Steuereinrichtung für einen
doppelt wirkenden Arbeitszylinder 16, wobei hier aber keine
Druckhaltung bei I=0 vorgesehen ist. Die DE 39 24 496 A1 beschreibt
eine Anordnung zur Betätigung eines hydraulischen Zylinders,
wobei hier aber Wege- und nicht Druckventile eingesetzt
werden. Weiterhin ist nachteilig, daß zusätzlich
Rückschlagventile erforderlich sind.
Die DE-OS 24 12 318 beschreibt eine Ventilanordnung zur Steuerung
eines reversiblen hydraulischen Verbrauchers, lehrt aber
keine Fail-Safe-Stellung bei I=0.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuereinrichtung der
im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art derart auszubilden,
daß die erforderliche Zu- und Abführung der Arbeitsflüssigkeit
mit geringem Kostenaufwand betriebssicher möglich ist, wobei
insbesondere das System bei Nichtbenutzung mit "null"-Strom
gefahren werden soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung die im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 genannten Maßnahmen vor.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Steuereinrichtung ist insbesondere
verwendbar bei der Nick- und Wankregelung an Dämpfern für
Automobile.
Weitere Vorteile, Ziele und Einzelheiten der Erfindung ergeben
sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der
Zeichnung; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine zusammenfassende Schaltung;
Fig. 2 die Schaltung eines ersten Ausführungsbeispiels der
Erfindung;
Fig. 3 die Schaltung eines zweiten Ausführungsbeispiels der
Erfindung;
Fig. 4 die Schaltung eines dritten Ausführungsbeispiels der
Erfindung; und
Fig. 5 die Schaltung eines vierten Ausführungsbeispiels der
Erfindung.
Im folgenden wird anhand der Fig. 2-5 speziell unter
Bezugnahme auf eine Schaltung oder ein System für Nick- und
Wanksysteme ein Erfindungskomplex beschrieben, der darüber hi
naus ganz allgemein als eine Steuereinrichtung zur Zu- und Ab
führung von Arbeitsflüssigkeit zu oder von einem hydraulischen
Arbeitsraum mit veränderbarem Volumen verwendet werden kann,
und zwar unter Verwendung eines die Abführung und eines die
Zuführung der Arbeitsflüssigkeit steuernden Ventils. Wie im
einzelnen noch erläutert werden wird, ist die Zuhaltekraft der
Ventile von mit den Schließkörpern der Ventile zusammenwirken
den Proportionalmagneten einstellbar.
Bevor auf die in den Fig. 2-5 dergestellte Erfindung eingegangen wird, sei
an Hand Fig. 1 ein System zum Stand der Technik beschrieben
das ein Dämpfersystem 2 verwendet, welches auch allgemein als ein hydraulischer
Arbeitsraum mit veränderbarem Volumen bezeichnet werden kann.
Dieses Dämpfersystem 2 weist im konkreten Fall bei Verwendung
in einem Nick- und Wankregelsystem eine im ganzen mit 4
bezeichnete Hydropneumatik auf, die voll- oder teiltragend
sein kann. Im Falle des Teiltragens ist eine zusätzliche
mechanische Stahlfeder 5 parallel zur Hydropneumatik 4
geschaltet. Beispielsweise über eine Kolbenstange 8 wird ein
nicht näher dargestelltes Fahrzeugrad von einem Kolben 7
getragen, der in einem Hydro- oder Dämpfungszylinder 6 zwei
Kolbenräume 11 und 12 bildet. Der Dämpfungszylinder 6 ist am
Fahrzeugrahmen befestigt. Die beiden Kolbenräume 11 und 12
stehen über eine Verbindungsleitung 13 in Verbindung. Die
Leitung 13 ist ferner über eine Leitung 19 mit dem Anschluß A
und zudem über eine Leitung 17 und ein Dämpfungselement 18 mit
einem Druckspeicher 14 verbunden, der in bekannter Weise einen
Gasraum und einen Flüssigkeitsraum aufweist. Vorzugsweise kann
auch ein Dämpfungselement 18a in der Leitung 13 zwischen den
beiden Kolbenräumen 11 und 12 vorgesehen sein.
Ventilmittel 600 dienen dazu, den Anschluß A des Dämpfersy
stems 2 basierend auf einem Steuersignal Y entweder mit einer
mit Leitung 21 in Verbindung stehenden Pumpe P oder mit einem
mit Leitung 22 in Verbindung stehenden Tank T zu verbinden.
Das Steuersignal Y wird von einer Elektronik 601 geliefert.
Die Elektronik 601 erzeugt das Steuersignal Y basierend auf
Information, die über Eingänge 602, 603 usw. zugeführt wird.
Beispielsweise kann ein Sensor erkennen, wann das mit dem
Dämpfersystem 2 ausgestattete Automobil in eine Kurve fährt
und entsprechende Information an die Elektronik 601 liefern.
Beispielsweise kann auch am Lenkrad ein Geber angeordnet sein,
der Signale an die Elektronik liefert. Ebenfalls können Be
schleunigungsgeber, Lagesensoren usw. Verwendung finden, die
Informationen an die Elektronik liefern. Die Elektronik 601
würde dann beispielsweise, wenn in eine Kurve gefahren werden
soll, das eine Dämpferbein, wie es in Fig. 16 dargestellt ist,
beispielsweise mit einem höheren Druck beaufschlagen, als ein
anderes Dämpferbein. Es sei hier bemerkt, daß Fig. 1 für den
Fall der Anwendung beim Automobil nur das eine Dämpferbein
zeigt, während natürlich noch entsprechende Schaltungen für
die verbleibenden drei Räder vorgesehen sind.
Die Ventilmittel 600 sind hier in der Form eines Druck
reduzierventils ausgebildet. Das Druckreduzierventil
seinerseits ist hier als Schieberventil 604 dargestellt, wobei
aber durch die Rückführung 605 die Arbeitsweise eines
Druckreduzierventils erreicht wird. Eine Feder ist mit 606 und
ein Proportionalmagnet mit 607 bezeichnet.
Bevor nun auf die einzelnen Ausführungsbeispiele der Erfindung
gemäß den Fig. 2-5 eingegangen wird, sei zunächst ein kurzer
Überblick über diesen Erfindungskomplex gegeben.
Zunächst ist noch zu bemerken, daß für Nick- und Wanksysteme,
die mit Wege- oder Druckreduzierproportionalventilen angesteu
ert werden, in jedem Falle bei der Haltefunktion das entspre
chende Ventil mit halbem Steuerstrom anzusteuern ist. Dies
liegt daran, daß die Zu- und Abflußsteuerung in einem einzigen
Schieberelement sitzt, mit der Folge, daß dann mit der
sogenannten "Mittelposition" gearbeitet werden muß. Zudem sind
zusätzliche elektrische Dichtventile für den "Fail-Safe"-Be
trieb erforderlich. Diese Stromansteuerung mit mittlerem Strom
bei Nichtbetätigung des Ventils bzw. der Ventilmittel soll
vermieden werden. Es soll sozusagen bei Nichtbenutzung das
System mit "O-Strom" gefahren werden.
Die in den Fig. 2-5 gezeigten Ausführungsbeispiele zeigen,
wie die eben geschilderten Nachteile umgangen werden können.
Prinzipiell geschieht dies dadurch, daß man das Druckreduzier
ventil in zwei getrennte besonders verschaltete, elektrische
Druckbegrenzungsventile aufteilt. Im Falle der Fig. 2 und 3
sind die Druckbegrenzungsventile direkt gesteuert. In den Fig.
4 und 5 sind sie vorgesteuert ausgeführt. Weiterhin unter
scheiden sich die Ausführungsbeispiele gem. Fig. 2 und 3 da
durch, daß in Fig. 2 der Versorgungsdruck konstant sein muß,
während der Versorgungsdruck bei der Schaltung gem. Fig. 3
variieren kann, wobei entsprechendes auch für die Fig. 4 bzw.
5 gilt. In Fig. 4 muß der Versorgungsdruck P konstant sein, in
Fig. 5 kann der Versorgungsdruck variieren.
Neben einer Reduzierung der erforderlichen elektrischen Lei
stung bei Nichtbenutzung des Systems ergibt sich der weitere
Vorteil, daß die Sicherheitsfunktion, d. h. das Sperren bei
Nichtbewegung des Dämpfers automatisch gegeben ist, da die
Systeme alle stromlos geschlossen sind. Ein weiterer Vorteil
besteht darin, daß der Pumpendruck in jedem Fall durch Reihen
schaltung der noch zu erläuternden Proportionalventile P1 und
P2 in allen Lösungen in Reihe geschaltet sind, und dadurch die
DB-Funktion bezüglich des Versorgungsdrucks entsteht. Ein
weiterer und vierter Vorteil besteht darin, daß bei Störver
halten im Hydrauliksystem und Konstanthalten des Steuerstromes
bei den vorgesteuerten Lösungen höhere Frequenzen erreicht
werden können, da dort nur die hydraulischen Teile in Regel
funktion sind, und das System nur von der hydraulischen Klemm
frequenz bestimmt wird. Gemeint sind dabei die noch zu erläu
ternden Hauptstufen H1 und H2.
Kurz gesagt und prinzipiell sieht die Schaltung gem. Fig. 2
vor, daß das Ansteuersignal Y für P1 bzw. P2 über einen
Verstärker VUmk invertiert wird. Bei Druckerhöhung im System wird
der Proportionalmagnet P1 gegen die Feder 608 angeregt und das
Ventil P1 öffnet. Bei Druckabsenkung geschieht dies umgekehrt
durch Öffnen von Ventil P2 und Schließen von Ventil P1. In je
dem Fall ist die Funktion "stromlos" geschlossen.
Das gleiche gilt für die Schaltung gem. Fig. 3. Hier ist
allerdings das Proportionalventil P1 modifiziert ausgeführt,
d. h. bei schwankendem Versorgungsdruck wird dieser durch die
besondere konstruktive Ausführung ohne Einfluß auf die Regel
funktion des Ventils bleiben. Die Regelflächen in beiden Fäl
len beziehen sich auf Durchmesser Φs.
Bei der vorgesteuerten Lösung gem. Fig. 4 sind die Systeme
entsprechend Fig. 2 und 3 durch zusätzliche Hauptstufen H1 und
H2 für größere Durchflüsse ausgelegt. Bei z. B. Stromerhöhung
im Proportionalmagnet P1 wird die Vorstufe V1 geöffnet und
dadurch sinkt der Steuerdruck hinter dem Hauptschieber der
Hauptstufe H1, und die Hauptstufe H1 öffnet. Druck wird auf
den Dämpfer A gegeben. Wird der Proportionalmagnet P2 erregt,
so öffnet die Vorstufe V2. Dadurch sinkt der A-Druck hinter
dem Hauptschieber der Hauptstufe H2 ab und die Hauptstufe H2
öffnet zum Tank T. Der Dämpferdruck "A" sinkt. Das immer ent
gegengesetzte Ventil wird natürlich dabei verschlossen.
Hier besteht der Vorteil bei Störverhalten, d. h. bei Konstant
halten der Kräfte an den Vorstufen (I = konstant), daß die
Hauptstufen abhängig von der mechanisch-hydraulischen Eigen
frequenz ausregeln können. Dies gilt insbesondere für die
Hauptstufen H1 und H2 gem. Fig. 4 und Fig. 5. Bei der Schal
tung gem. Fig. 4 wirkt der Druck A über die Vorstufe auf die
Regelfläche der Magnetstufe, d. h. von hinten. Dieser Vorgang
könnte dadurch noch unterstützt werden, daß an die Kammern
hinter die Hauptstufen zusätzliche kleine Speicher geschaltet
werden. Diese bestimmen dann die hydraulische Eigenfrequenz
bei I = konst. an den Vorstufen. Das dynamische Regelverhalten
wird dadurch allerdings verschlechtert.
Diese einleitenden Ausführungen zusammengefaßt kann man sagen,
daß insbesondere für ein Nick- und Wanksystem ein Druckredu
zierblock vorgesehen wird, der zwei elektrisch angesteuerte
und getrennte Ansteuerelemente aufweist, die vorzugsweise zur
proportionalen Ansteuerung des Dämpferzylinders oder allgemein
eines hydraulischen Arbeitsraumes dienen. Diese Ansteuerele
mente sind vorzugsweise druck-strom-proportional. Ferner ar
beiten die Ansteuerelemente auf DBE-Basis und der PA- und der
AT-Steuerung ist jeweils ein getrenntes Ventil zugeordnet. Da
bei ist die Anordnung derart getroffen, daß bei Nichtbetäti
gung des Dämpfers kein Strom für die Ventile gebraucht wird.
Ferner sperren die Ventile bei Stromausfall selbsttätig und
der Dämpfer kann in Eigenschwingung rein hydropneumatisch über
einen Speicher 14 ausregeln. Das Zu- und Ablaßventil kann di
rekt oder vorgesteuert separat angesteuert werden. Bei Stör
verhalten des Systems können die hydraulisch-mechanischen
Hauptstufen bei Konstanthalten des Steuerstroms der Vorstufen
selbsttätig mit der mechanisch-hydraulischen Eigenfrequenz den
z. B. Druck regeln. Ferner sind die Systeme in Reihe geschaltet
und besitzen eine automatische Druckbegrenzungsfunktion für
den P-Druck (Versorgungsdruck). Die Ventile können prinzipiell
auch als Proportional-Wegeventile direkt oder vorgesteuert
aufgebaut sein, (d. h. der P-Steuerung ist ein Wegeventil zuge
ordnet und der A-T-Steuerung ist ein Wegeventil zugeordnet).
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Druckreduzierbloc
kes bzw. einer Steuereinrichtung zur Zu- und Abführung von Ar
beitsflüssigkeit zu oder von einem hydraulischen Arbeitsraum
mit veränderbarem Volumen. Der hydraulische Arbeitsraum mit
veränderbarem Volumen ist hier im speziellen Anwendungsfall
wiederum als ein Dämpfersystem 2 mit einem Anschluß A darge
stellt. Das in Fig. 2 gezeigte System kann speziell bei Nick- und
Wanksystemen eingesetzt werden, wobei dann die Schaltung
gemäß Fig. 2 in entsprechender Weise noch für die drei anderen
Räder vorzusehen wäre, wobei lediglich die Elektronik auch zur
Belieferung der anderen Systeme eingesetzt werden könnte.
Gleiches gilt auch für die Ausführungsbeispiele gem. Fig. 3-5.
Für den Zu- und Abfluß von Arbeitsflüssigkeit (insbesondere
Hydrauliköl) ist gem. Fig. 2 ein Druckreduzierblock 610 vorge
sehen, der getrennte Ventile P1 und P2 für den Zu- und Abfluß
von Arbeitsflüssigkeit aufweist. Eine Steuerelektronik 611
besitzt mehrere Eingänge, z. B. 602 und 603 ähnlich wie in Fig.
1 und liefert über Steuerleitungen 612, 613 ein Steuersignal Y
sowie ein invertiertes Steuersignal an den Druckreduzier
block 610. Ein Inverter V-Umk erzeugt dabei das umgekehrte
Steuersignal.
Das eine Ventil P1 ist vorzugsweise ein Proportionaldruckbe
grenzungsventil mit einem Schließelement oder Schließkörper
614. Das Schließelement 614 weist einen Schließkegel 615 auf,
der gegen einen Sitz 616 im Ventilgehäuse 617 durch die be
reits erwähnte Feder 608 gedrückt wird. Im Ventilgehäuse 617
ist ferner ein Ringraum 618 und ein Steuerraum 619 ausge
bildet. Der Ringraum 618 steht mit dem Anschluß A in Ver
bindung. Der Durchmesser des Steuerraumes 619 ist mit Φs
bezeichnet.
Entgegengesetzt zum Steuerraum 619 ist im Gehäuse 617 ein
Federraum 620 ausgebildet, in dem die bereits erwähnte Feder
608 sitzt. Ferner ist mit dem Federraum 620 der Anschluß A
über eine Leitung 621 verbunden. Ein Proportionalmagnet 622
kann, aufgrund des Steuersignals und der Elektronik 611 ent
weder das Schließelement 614 stärker gegen den Sitz 616 drüc
ken, oder aber entgegen der Kraft der Feder 608 eine Kraft auf
das Schließelement 614 ausüben. Der Steuerraum 619 steht mit
dem Anschluß P in Verbindung.
Die Aufgabe des Proportionaldruckbegrenzungsventils P1 besteht
darin, wenn dies erforderlich ist, Steuerflüssigkeitsmenge
über "A" nachzuliefern, um auf diese Weise den Arbeitsdruck im
Anschluß "A" und somit im Dämpfer 2 auf einem bestimmten Wert
zu halten. Dies geschieht durch die vom Sitz 616 gebildete
Steuerkante in Zusammenarbeit mit dem Schließkegel 615.
Das weiterhin vorhandene Proportionaldruckbegrenzungsventil P2
dient dazu, den Druck im Anschluß bzw. der Leitung A durch Ab
lassen von Arbeitsflüssigkeitsmenge auf einem bestimmten Wert
zu halten. Dazu ist wiederum ein Schließelement 623 vorgese
hen, welches durch eine Feder 624 mit einem Schließkegel 625
gegen einen Steuerkanten bildenden Sitz 626 vorgespannt ist.
Ein einen kleineren Durchmesser besitzender Steuerraum 628
steht mit dem Anschluß A in Verbindung und ein im Gehäuse 617
ausgebildeter durch den Sitz 626 vom Steuerraum 628 getrennter
Ringraum 627 ist mit dem Tankanschluß T verbunden. Ferner ist
ein Federraum 629, der einen größeren Durchmesser als den
Steuerraum 628 aufweist, mit dem Tank T verbunden.
Wie beim Ventil P1 der Proportionalmagnet 622, so dient hier
beim Ventil P2 der Proportionalmagnet 630 dazu, die Zuhalte
kraft der Schließelemente 614 bzw. 623 einzustellen.
Fig. 3 zeigt unter Weglassung des Dämpfersystems 2 bzw.,
allgemeiner gesprochen, eines hydraulischen Arbeitsraumes mit
veränderbarem Volumen, eine andere Ausbildung eines Druck
reduzierblocks 635, der sich vom Druckreduzierblock 610 in
erster Linie dadurch unterscheidet, daß hier der Versorgungs
druck P nicht konstant sein muß, sondern variieren kann.
Das Ventil P2 ist hier wie in Fig. 2 ausgebildet, so daß auf
dieses Ventil hier nicht näher eingegangen werden muß. Aller
dings ist hier der Durchmesser des Steuerraumes 628 mit Φs
bezeichnet.
Das Druckbegrenzungsventil P1 mit Fig. 3 weist wiederum einen
eine Steuerkante bildenden Sitz 616 und einen Proportional
magnet 622 auf. Im Gehäuse 617 ist eine sich erweiternde
Bohrung vorgesehen, in der ein Schließelement 636 hin- und
herbewegbar angeordnet ist. Das Schließelement 636 ist druck
kompensiert und besitzt einen Steuerkegel 641, der durch eine
Feder 640 gegen den Sitz 616 gedrückt wird. Ferner wird ein
mit Anschluß A in Verbindung stehender Raum 637, ein einen
kleineren Durchmesser besitzender Raum 638 und ein den Durch
messer Φs besitzender Raum 639 gebildet. Der Raum 638 ist
mit dem Pumpenanschluß P und der Raum 639 ist mit dem Tankan
schluß T verbunden.
Die Schaltung gemäß Fig. 4 entspricht der Schaltung gem. Fig.
2, mit der Ausnahme, daß hier zwei vorgesteuerte Druckbegren
zungsventile P1 und P2 verwendet werden. Beim vorgesteuerten
Druckbegrenzungsventil P1 entspricht das Ventil V1 dem Ventil
P1 der Fig. 2 und einem vorgesteuerten Druckbegrenzungsventil
P2 entspricht das Ventil V2 dem Ventil P2 der Fig. 2. Insoweit
und auch bezüglich der Elektronik 611 kann auf die vorherge
gangene Beschreibung verwiesen werden. Es müssen lediglich
noch die beiden Hauptventile H1 und H2 beschrieben werden.
Das Hauptventil H1 wird durch eine unterschiedliche Durch
messer besitzende Bohrung im Gehäuse 617 gebildet. Ein Haupt
kolben 651 ist hin- und herbewegbar in dieser Längsbohrung an
geordnet und kann durch eine Feder 654 mit seiner Schließ
schräge 642 gegen einen im Gehäuse vorgesehenen Sitz 651 ge
drückt werden, wobei letzterer eine Steuerkante bildet. Ein
Steuerraum 653 steht mit dem Pumpenanschluß P in Verbindung,
und ein Ringraum 652 steht mit dem Anschluß A in Verbindung.
An der Stirnseite des Hauptkolbens 650 ist eine Drossel 655
vorgesehen, die den Steuerraum 653 mit einem Kolbenraum 656
verbindet, der seinerseits mit dem Steuerraum 619 des Vor
steuerventils V1 verbunden ist. Das Hauptventil H2 ist ähnlich
wie das Hauptventil H1 ausgebildet und weist einen Hauptkolben
750 mit Drossel 655 auf, ferner einen Kolbenraum 756, eine
Feder 754, einen Ringraum 752, einen Steuerraum 753 und
zwischen beiden eine Sitz- oder Steuerkante 751 zur
Zusammenarbeit mit der Schließschräge 742. Der Steuerraum 753
ist mit dem Anschluß A verbunden, während der Ringraum 752 mit
dem Tankanschluß T in Verbindung steht. Insgesamt ist der aus
den zwei vorgesteuerten Proportionaldruckbegrenzungsventilen
P1 und P2 gebildete Druckreduzierblock mit 660 bezeichnet.
In Fig. 5 ist ein Druckreduzierblock 670 dargestellt, der ein
vorgesteuertes Druckbegrenzungsventil P1 und ein vorgesteuer
tes Druckbegrenzungsventil P2 aufweist. Das vorgesteuerte
Druckbegrenzungsventil P2 gem. Fig. 5 entspricht dem vorge
steuerten Druckbegrenzungsventil P2 der Fig. 4, so daß hier
eine Beschreibung entfallen kann.
Was das vorgesteuerte Druckbegrenzungsventil P1 anlangt, so
besteht dieses aus einem Vorsteuerventil V1 und einem Haupt
ventil H1. Das Vorsteuerventil V1 der Fig. 5 entspricht dabei
dem Vorsteuerventil P1 der Fig. 3, so daß hier eine Beschrei
bung insoweit entfallen kann. Das Hauptventil H1 der Fig. 5
unterscheidet sich von dem Hauptventil H1 der Fig. 4 dadurch,
daß H1 in Fig. 5 druckkompensiert ausgebildet ist.
Das Hauptventil H1 der Fig. 5 weist einen Hauptkolben 671 auf,
und zwar unter Bildung eines Kolbenraums 656, in dem eine
Feder 678 angeordnet ist. Der Kolbenraum 656 steht mit dem
Steuerraum 637 des Vorsteuerventils V1 in Verbindung. Der
Hauptkolben 671 bildet ferner zusammen mit der im Gehäuse 617
angeordneten Bohrung einen Ringraum 672 und einen Steuerraum
680. Im Steuerraum 680 ist eine Feder 673 angeordnet, die
stärker ist, als die Feder 678. Der Hauptkolben bildet eine
Schließschräge 674, die mit einem im Gehäuse 617 ausgebildeten
Sitz 675 zusammenarbeitet und so eine Steuerkante bildet. Der
Steuerraum 680 ist mit dem Kolbenraum 656 über Drossel 655
verbunden.
Claims (10)
1. Steuersystem zur Zu- und Abführung von Arbeitsflüssigkeit
zu oder von einem hydraulischen Arbeitsraum (2) mit
veränderbarem Volumen, wobei die Abführung und die Zuführung
der Arbeitsflüssigkeit von getrennt ansteuerbaren Ventilen
erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventile (P1, P2) in
Schließrichtung von einer Feder (608, 624; 640) belastet
sind und die Zuhaltekraft der Ventile (P1, P2) von mit
Schließelementen (614, 623; 636) der Ventile zusammenwirkenden
gegen die Federkraft wirkenden Proportionalmagneten
(622, 630) einstellbar ist.
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der hydraulische Arbeitsraum (2) durch ein Dämpfersystem
eines Fahrzeugrads gebildet ist.
3. Steuereinrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ventile (P1, P2) derart ausgelegt sind, daß
diese bei Nullstrom, also im Falle der Nichtbenützung oder
im Falle des Stromausfalls geschlossen sind und so einen
"fail safe"-Betrieb ermöglichen.
4. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ventile (P1, P2) als Druckbegrenzungsventile
vorzugsweise in der Form eines Druckreduzierblocks
ausgebildet sind.
5. Steuereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das für den Zufluß zuständige Druckbegrenzungsventil
(P1) vom Versorgungsdruck unabhängig ausgebildet ist.
6. Steuersystem nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Druckbegrenzungsventile
(P1, P2) als vorgesteuerte proportionale Druckbegrenzungsventile
ausgebildet sind.
7. Steuereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das für den Zufluß zuständige Druckbegrenzungsventil
(P1) sowohl in einer Vorstufe (V1) als auch in einer Hauptstufe
(H1) vom Versorgungsdruck unabhängig ausgebildet ist,
während das für den Abfluß zuständige Druckbegrenzungsventil
(P2) vorgesteuert oder nicht vorgesteuert ausgebildet ist.
8. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ventile (P1, P2) als Proportionalwegeventile
direkt gesteuert oder vorgesteuert aufgebaut
sind.
9. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Druck in dem hydraulischen Arbeitsraum
(2) mit einem Drucksensor geregelt wird.
10. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zuhaltekraft der Feder des die
Verbindung des Arbeitsraumes (2) zum Tank (T) steuernden
Ventils (P2) wenigstens deren maximal auftretenden Druck in
dem hydraulischen Arbeitsraum entspricht und die Zuhaltekraft
der Feder des die Verbindung von der Druckmittelquelle
(P) zum Arbeitsraum (2) steuernden Ventils (P1) wenigstens
den maximale auftretenden Versorgungsdruck entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914118822 DE4118822A1 (de) | 1991-06-07 | 1991-06-07 | Steuereinrichtung zur zu- und abfuehrung von arbeitsfluessigkeit bei einem hydraulischen arbeitsraum |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914118822 DE4118822A1 (de) | 1991-06-07 | 1991-06-07 | Steuereinrichtung zur zu- und abfuehrung von arbeitsfluessigkeit bei einem hydraulischen arbeitsraum |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4118822A1 DE4118822A1 (de) | 1992-12-10 |
| DE4118822C2 true DE4118822C2 (de) | 1993-07-08 |
Family
ID=6433457
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914118822 Granted DE4118822A1 (de) | 1991-06-07 | 1991-06-07 | Steuereinrichtung zur zu- und abfuehrung von arbeitsfluessigkeit bei einem hydraulischen arbeitsraum |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4118822A1 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE10256682A1 (de) * | 2002-12-04 | 2004-06-17 | Bayerische Motoren Werke Ag | Hydraulisches Stabilisierungssystem |
| DE10337600A1 (de) * | 2003-08-16 | 2005-03-10 | Deere & Co | Hydropneumatische Federungseinrichtung |
Family Cites Families (3)
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-
1991
- 1991-06-07 DE DE19914118822 patent/DE4118822A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4118822A1 (de) | 1992-12-10 |
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