DE4116568A1 - Verfahren und anordnung zum schleifen der kurbelzapfenlager von kurbelwellen - Google Patents
Verfahren und anordnung zum schleifen der kurbelzapfenlager von kurbelwellenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zum Ausführen des Ver
fahrens zum Schleifen von Kurbelzapfenlagern an Kurbelwellen mit den Merkmalen
der Oberbegriffe der Ansprüche 1 bzw. 2.
Es ist bestehende Praxis, die Kurbelzapfenlager von Kurbelwellen jeweils einzeln
zu schleifen. Die Arbeit wird dadurch ausgeführt, daß man die Kurbelwelle um die
Achse eines der mehreren Kurbelzapfenlager rotiert und die Oberfläche dieses
Kurbelzapfenlagers mit einem Schleifrad bearbeitet, während die Kurbelwelle
umläuft. Bevor das nächste Lager geschliffen werden kann, muß die Kurbelwelle
entsprechend bis zum nächsten Kurbelzapfenlager schrittweise verstellt und auf
die Achse des neuen Lagers neu ausgerichtet werden. Das schrittweise Erstellen
der Kurbelwelle und das Ausrichten auf die jeweilige Kurbelzapfenlagerachse und
damit das Schleifen der Kurbelzapfenlager eines nach dem anderen ist
zeitaufwendig und umständlich. Auch werden durch die Drehung der Kurbelwelle um
jeweils eine Achse, die gegenüber der zentralen Längsachse der Kurbelwelle im
radialen Abstand angeordnet ist, Ungleichgewichte wirksam, welche zu erhöhten
Abnutzungen führen und manchmal ein unvollständig oder unvollkommen ge
schliffenes Kurbelzapfenlager zur folge haben.
Es ist Aufgabe der Erfindung hier Abhilfe zu schaffen und das Schleifen von
Kurbelzapfenlagern wesentlich schneller und einfacher zu ermöglichen, ohne
daß störende Faktoren, wie Unwuchten oder dgl. Einfluß haben können.
Diese Aufgabe wird verfahrensgemäß durch die Lehre des Anspruchs 1 gelöst.
Dieses Verfahren wird in vorteilhafter Weise durch eine Anordnung praktiziert,
wie sie der Lehre des Anspruchs 2 entspricht.
Die Erfindung ermöglicht es, die Kurbelwelle nur einmal aufzunehmen und zu
zentrieren, und zwar bezogen auf die zentrale Längsachse der Kurbelwelle. Da
die Kurbelwelle um diese Achse austariert ist, können beim Rotieren der
Kurbelwelle um diese Achse Unwuchten nicht auftreten und daher auch keinen
störenden Einfluß auf den Schleifvorgang ausüben. Ein weiteres wesentliches
Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die einzelnen Kurbelzapfenlager nicht
jeweils eines nach dem anderen geschliffen werden, sondern daß jeweils
mindestens gleichzeitig zwei Kurbelzapfenlager, vorzugsweise mehr als zwei, in
einem einzigen Schleifvorgang geschliffen werden können, obwohl beim Rotieren
der Kurbelwelle um ihre zentrale Längsachse diese Kurbelzapfenlager nicht nur
in Richtung der Achse sondern auch bezüglich der Winkelstellung gegenüber
dieser zentralen Achse zueinander versetzt angeordnet sind.
Dies wird vorteilhafterweise mit mehreren Schleifbändern erreicht, die jeweils
ausgerichtet auf die einzelnen Kurbelzapfenlager diesen gegenüberliegend ange
ordnet und geführt sind, und zwar jeweils in voneinander mehr oder weniger
unabhängigen Schleifeinheiten. Jedes Schleifband ist im Bereich der Kontakt
stelle mit dem zugehörigen Lager linear geführt. Dieser arbeitswirksame Ab
schnitt des Bandes führt jedoch während der Rotation der Kurbelwelle eine
räumliche Bahn aus, die von Schleifeinheit zu Schleifeinheit verschieden ist und
jeweils so verläuft, daß der arbeitswirksame Abschnitt des Schleifbandes bei der
orbitalen Bewegung des zugehörigen Lagers gleichförmig und in ständigem
Kontakt mit der Umfangsfläche des Kurbelzapfenlagers gehalten ist. Dies wird
mit Hilfe von Schuhen erreicht, die zugleich den arbeitswirksamen Abschnitt
des Schleifbandes im Bereich der Kontaktstelle mit dem Lager von rückwärts
abstützen. Die Bewegung entlang der besonderen Bahn wird sowohl von dem
Schuh als auch von den das Band über seinen Arbeitsbereich geführten
Führungsmitteln ausgeführt. Die Steuerung der einzelnen Schleifeinheiten
erfolgt unabhängig voneinander und dennoch allesamt in Abhängigkeit von der
Veränderung der Drehstellung der Kurbelwelle selber. Diese Veränderung der
Drehstellung wird während des Drehens der Kurbelwelle laufend festgestellt und
an eine numerische Computersteuerung rückgemeldet.
Man erhält so eine sehr genaue gleichförmige Schleifbearbeitung mehrerer in
unterschiedlichen Stellungen befindlichen Kurbelzapfenlager, wobei der Schleif
vorgang durch Unwuchten oder dgl. nicht beeinträchtigt werden kann. Ist der
Satz von Kurbelzapfenlagern fertiggeschliffen, kann die Kurbelwelle entlang
ihrer zentralen Längsachse so weit verstellt werden, bis ein neuer Satz von
Kurbelzapfenlagern mit den Schleifbändern der einzelnen Schleifeinheiten in
Fluchtung ausgerichtet sind, worauf der Vorgang wiederholt wird.
Man erhält beim Ausführen des Verfahrens eine vielfältig einsetzbare effektive
Schleifmaschine, die wenig störanfällig und zuverlässig im Betrieb ist und die
relativ einfach im Aufbau und in der Arbeitsweise ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an einem
Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Anordnung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 1, wobei Teile wegge
brochen dargestellt sind;
Fig. 3 eine rückwärtige Ansicht, in der ebenfalls Teile weggebrochen darge
stellt sind;
Fig. 4 ist im Ausschnitt eine Seitenansicht eines Abschnittes der Fig. 1 und
zeigt eines der Kurbelzapfenlager in mehreren Stellungen verteilt um
die Achse der Kurbelwelle. In der Figur ist das Schleifband in ausgezo
genen Linien in Kontakt mit dem Lager in einer solchen Stellung
gezeigt, während die strichpunktierte Linie die Stellung des Schleifban
des andeutet, wenn dieses sich in Kontakt mit dem gleichen Lager in
einer anderen der gezeigten Stellungen befindet;
Fig. 5 ist eine Ansicht mit Blickrichtung gemäß Pfeil 5 in Fig. 4;
Fig. 6 ist eine Ansicht in Blickrichtung des Pfeiles d in Fig. 5 und
Fig. 7 zeigt im Ausschnitt einen Schnitt entlang der Schnittlinie VII-VII der
Fig. 5.
In den Figuren wird mit der Bezugsziffer 10 eine Schleifmaschine mit einer
Basis 12 bezeichnet, auf welcher eine Schlittenanordnung 14 montiert ist, um
ein Werkstück zu unterstützen, bei dem es sich im vorliegenden Fall um eine
langgestreckte Kurbelwelle C handelt. Die Schlittenanordnung umfaßt eine
Schlittenbasis 16, welche starr mit der Schleifmaschinenbasis 12 verbunden ist.
Parallele Lauf- oder Führungsstangen 18 auf der Schlittenbasis 16 dienen zur
gleitenden Unterstützung eines Tisches 20, der sich entlang der Führungsstangen
18 mit Hilfe eines Kugelschraubenantriebes 22 bewegen kann, der durch einen
umkehrbaren Motor 24 kraftmäßig versorgt wird. Ein Reitstock 26 ist an einem
Ende des Tisches 20 mit Hilfe eines Halters 28 montiert. Ein Spitzenhalter 30
am anderen Ende des Tisches ist verschiebbar auf Führungen 32 angeordnet, die
auf einer Unterstützung 34 montiert sind, welche starr mit dem Tisch 20 ver
bunden ist. Die Führungen 32 sind parallel zu den Führungsstangen 18, um zu
ermöglichen, daß der Spitzenhalter in Richtung auf den Reitstock 26 zu und von
diesem weg mit Hilfe eines Servomotors 26 und eines Kugelschraubenantriebes
38 einjustiert werden kann. Die Enden der Kurbelwelle C werden durch
Spannfutter 40 und 42 erfaßt, die auf dem Reitstock und dem Spitzenhalter
jeweils drehbar montiert sind. Ein Servomotor 44 ist auf dem Reitstock ange
ordnet und dient zum Antrieb des Spannfutters 40, um die Kurbelwelle C um ihre
eigene zentrale Längsachse drehbar anzutreiben.
Die Kurbelwelle C ist ein langgestreckter Teil, der Kurbelarme 46 aufweist, die
in gleichmäßigen Abständen entlang der Länge der Kurbelwelle verteilt sind und
welche sich von der zentralen Achse der Kurbelwelle unter verschiedenen
Winkeln radial nach außen erstrecken. Jeder Kurbelarm weist parallele Seiten
platten 48 auf, welche jeweils dazu dienen, ein zylindrisches Kurbelzapfenlager
50 nahe den äußeren Enden der Arme zu unterstützen. Diese Kurbelzapfenlager
50 sind zylindrische Glieder, deren Achsen parallel jedoch radial versetzt
gegenüber der zentralen Längsachse der Kurbelwelle verlaufen.
Die Basis 12 weist eine seitliche Verlängerung 52 auf, auf der mehrere, im
dargestellten Beispiel drei Schleifeinheiten 54, 56 und 58, montiert sind. Die
Schleifeinheiten sind zum Zwecke des Schleifens der zylindrischen Flächen der
Kurbelzapfenlager 50 der Kurbelwelle vorgesehen.
Jede Schleifeinheit umfaßt zwei seitlich im Abstand angeordnete parallele
Seitenplatten 60 und 62, die in Ebenen unter rechtem Winkel zur Kurbelwelle
C und zu den Führungsstangen 18 angeordnet sind, welche den Tisch 20 tragen,
auf dem die Kurbelwelle C montiert ist. Die Seitenplatte 60 jeder
Schleifeinheit ist starr auf einem Sattel 64 montiert, der auf Führungen 66
bewegbar ist, die unter rechtem Winkel zu den Führungsstangen 18 des Tisches
20 verlaufen. Dieser Sattel 64 wird entlang der Führungen 66 durch einen
Kugelschraubenantrieb 68 bewegt, der kraftmäßig von einem Servomotor 70 be
aufschlagt wird. Die Schleifeinheiten 54, 56 und 58 sind ersichtlich parallel
zueinander angeordnet und können sich entlang paralleler Bahnen bewegen.
Die Seitenplatte 62 jeder Schleifeinheit ist mit der Seitenplatte 60 in
paralleler Beziehung verbunden, wie sie durch geeignete Mittel einschließlich
der Abstandsblöcke 72 dargestellt sind. Am rückwärtigen Ende der Seiten
platten 60 und 62 jeder Schleifeinheit ist eine Welle 74 angeordnet, welche in
den Seitenplatten ebenso wie in einem Lagerblock 76 drehbar ist, der auf der
Seitenplatte 62 montiert ist. Eine Riemenscheibe 78 ist auf der Welle 74
zwischen den Seitenplatten montiert, um als Einheit mit der Welle zu rotieren
und sie wird an Ort und Stelle auf der Welle durch Krägen 80 gehalten. An
dem oberen Frontende jeder Schleifeinheit ist eine Welle 82 vorgesehen, die in
den Seitenplatten 60 und 62 und in einem Lagerblock 84 auf der Seitenplatte
62 drehbar ist. Eine Riemenscheibe 86 ist auf der Welle 82 frei drehbar
zwischen Krägen 88 zentriert. Eine ähnliche Welle 90 am unteren vorderen Ab
schnitt jeder Schleifeinheit rotiert in den Seitenplatten 60 und 62 und ebenfalls
in einem Lagerblock 92. Auf dieser Welle 90 ist frei drehbar eine Riemen
scheibe 94 montiert und zwischen Krägen 95 zentriert. Ein endloses flexibles
Schleifband 96 erstreckt sich über die Riemenscheiben 78, 86 und 94. Das
Schleifband weist eine schleiffähige Oberfläche auf der einen Seite und eine
nicht schleiffähige Stützfläche auf der inneren Seite auf. Das Schleifband 96
wird unter einer vorbestimmten Spannung durch eine Rolle 98 beaufschlagt, die
an dem Ende einer Blattfeder 100 montiert ist, deren anderes Ende an einer
Welle 102 befestigt ist. Diese erstreckt sich zwischen den Seitenplatten 60 und
62. Die Schleifbänder sind in Ebenen angeordnet, die senkrecht zur Kurbelwelle
C verlaufen. Die Riemen der drei Einheiten 54, 56 und 58 sind voneinander um
ein Mehrfaches des Abstandes zwischen den Kurbelarmes auf der Kurbelwelle
entfernt. Der Faktor beträgt beispielsweise 2.
Die Antriebskraft zum Antreiben der Schleifbänder der drei Schleifeinheiten
wird durch einen Motor 104 geliefert, der auf der Basisverlängerung 52
montiert ist. Der Motor 104 treibt eine Welle 106 an, die drehbar auf der
Basisverlängerung 52 durch die Lagerböcke 108 unterstützt ist. Entlang der
Welle 106 sind an im gegenseitigen Abstand angeordneten Stellen drei Zeit
geberriemenscheiben 110, 112 und 114 montiert, die auf der Welle befestigt sind
und mit dieser als Einheit rotieren. Die Welle 74 jeder der Schleifeinheiten
weist eine Verlängerung auf, auf der Zeitgeberriemenscheiben 116, 118 bzw.
120 montiert sind. Ein Zeitgeberriemen ist für jede Schleifeinheit vorgesehen.
So erstreckt sich der Zeitgeberriemen 122 über die Scheiben 110 und 116, der
Zeitgeberriemen 124 erstreckt sich über die Scheiben 112 und 118 und ein
Zeitgeberriemen 126 erstreckt sich über die Riemenscheiben 114 und 120.
Jedem Zeitgeberriemen ist ein Riemenspanner zugeordnet, der eine Rolle 128
umfaßt, die auf einem Arm 130 montiert ist. Dieser wird durch die
Seitenplatte 60 unterstützt und wird über Federspannung in Kontakt mit dem
Zeitgeberriemen gehalten. Auf diese Weise liefert der Motor 104 die Antriebs
kraft für eine lineare Bewegung der Schleifbänder in allen drei Schleifeinhei
ten, und zwar in Richtung des Pfeiles 131.
Ein Schuh 132 ist für jede Schleifeinheit vorgesehen, um das Schleifband an
dem Punkt zu führen, an dem das Band den Kurbelzapfen der Kurbelwelle
berührt. Dieser Schuh weist einen Montageabschnitt 134 auf, der an der
bezeichneten Stelle an der Seitenplatte 60 durch einen Keil 136 montiert ist.
Er weist einen vorspringenden Nasenabschnitt 138 auf, der sich gegen die
Rückseite des Schleifbandes zwischen den leer umlaufenden Riemenscheiben 86
und 94 erstreckt.
Die Nase 138 ist in Form einer langgestreckten dünnen flachen Klinge oder
Platte ausgebildet, die in der Ebene desjenigen Schleifbandes angeordnet ist,
welches sie abstützt. Die Länge der Nase 138 ist größer als der Durchmesser
des Kreises, der von dem Lagerzapfen beschrieben wird, wenn die Kurbelwelle
rotiert. Das Schleifband wird durch die Nase 138 abgestützt und kontinuierlich
in Kontakt mit dem Lagerzapfen gehalten, und zwar über die ganze orbitale
Umlaufbewegung des Lagerzapfens um die Achse der Kurbelwelle herum. Die
vordere obere Fläche 140 der Nase ist flach und verläuft senkrecht zu der
Ebene des Bandes und berührt und führt das Band nicht nur an seinem Kontakt
punkt mit dem Kurbelzapfenlager, und zwar kontinuierlich durch die orbitale
Bewegung dieses Kurbelzapfens, sondern auch während der Annäherung des
Schleifbandes an den Kontaktpunkt und bei seiner Bewegung über diesen Kon
taktpunkt hinaus. Die Nase 138 weist Seitenflächen 141 auf, die sich von ent
gegengesetzten Seitenkanten der vorderen Fläche 140 aus erstrecken. Diese
verlaufen senkrecht zur vorderen Fläche und sind voneinander im Abstand an
geordnet, der kleiner ist als die Breite des Schleifbandes.
Zwei Sätze von leer umlaufenden Rollen 145 und 147 sind oberhalb der Nase
138 für jede Schleifeinheit vorgesehen, um das Schleifband abzufalten, wenn es
sich der Nase 138 nähert, und zwar aus dem normalen flachen Zustand in einen
allgemein U-förmigen Querschnitt. Das bedeutet, daß dann, wenn das
Schleifband die Nase überquert es sich über die Vorderfläche 140 der Nase
erstreckt, während seine seitlichen Längskantenbereiche über die Seitenflächen
141 gemäß Fig. 7 zurückgefaltet sind.
Diese Rollen 145 und 147 sind drehbar auf den Seitenplatten 60 und 62
montiert. Die Rollen 145 und 147 können auf den Fig. 4 bis 6 gefunden
werden, sind jedoch in Fig. 1 aus Gründen der Klarheit weggelassen.
Es wird bemerkt, daß in Fig. 7 die Gesamtweite der Nase zuzüglich der
zurückgefalteten Seitenkantenbereiche des Schleifbandes etwas kleiner sind, als
die Breite des Kurbelzapfenlagers. Wenn es notwendig ist, die volle Länge des
Umfanges des Kurbelzapfenlagers zu schleifen, dann kann es notwendig sein,
den Tisch 20 und die Kurbelwelle C während des Schleifvorganges zu oszillieren.
Das Oszillieren des Tisches 20 führt auch dazu, daß die zurückgefalteten
Abschnitte der Schleifbänder auch die Innenflächen der Seitenplatten 48 der
Kurbelarme 46 schleifen.
Die Rollen 145 sind unter einem Winkel eingestellt, derart, daß ihre Umfangs
fläche einen Winkel von etwa 45o gegenüber der Schleiffläche des
Schleifbandes bei Beginn des Faltvorganges nach Fig. 6 verlaufen. Die Rollen
147 sind unter einem Winkel eingestellt, daß ihre Umfangsfläche sich um einen
Winkel von etwa 90o oder vorzugsweise etwas mehr als 90o gegenüber der
Schleiffläche des Bandes befinden. Dadurch wird das Abfalten vervollständigt,
wobei die Seitenkantenbereiche der Schleifbänder um 90o oder geringfügig
mehr als 90o zurückgefaltet werden. Wenn also der Riemen die Nase 138
erreicht, haben die Seitenkantenabschnitte der Schleifbänder eine leichte
Greifwirkung und reiten auf die Seiten der Nase auf.
Zwei Sätze von leer umlaufenden Rollen 148 und 150 (die auch in Fig. 1
weggelassen sind) befinden sich unter Nase 138 und dienen dazu, um in jeder
Schleifscheibe an den Schleifbändern anzugreifen, wenn sich das Schleifband
über die Nase 138 hinaus bewegt. Die Rollen 148 und 150 sind drehbar auf den
Seitenplatten 60 und 62 montiert. Die Rollen 148 sind unter einem Winkel
angeordnet so, daß ihre Umfangsfläche sich unter etwa 90o gegenüber der
Schleiffläche der Schleifbänder erstreckt. Diese Rollen 148 unterstützen die
Rollen 147, um das Schleifband über die Nase 138 gefaltet zu halten. Die
Rollen 150 sind unter einem Winkel angeordnet, so daß ihre Umfangsflächen
sich etwa um 45o orientieren, um teilweise das Schleifband zu entfalten, so
daß dann, wenn das Schleifband die Rolle 94 erreicht, es in seine normale,
vollständig flache Stellung zurückkehrt. Die Motoren 70 zum Bewegen der
Schleifeinheiten 54, 56 und 58 in Richtung auf die Kurbelwelle C zu und von
dieser weg sind vorzugsweise angetrieben und gesteuert durch eine numerische
Computersteuerung (CNC-Steuerung). Eine Rückmeldevorrichtung 45 auf dem
Motor 44, der zum Antrieb der Kurbelwelle dient, meldet die numerische
Steuerinformation bezüglich der Drehung des Kugelschraubenantriebes an den
Computer zurück und gibt damit die notwendige Information über die
Drehstellung der Kurbelwelle. Damit ist die numerische Steuerung in der Lage,
soweit notwendig, Korrekturen anzubringen und die Motoren 70 der Schleifein
heiten so zu betreiben, daß die Schleifbänder in kontinuierlichem Kontakt mit
den Kurbelzapfenlagern gehalten werden, welche während der Drehung der
Kurbelwelle geschliffen werden.
Bei Betrieb wird der Tisch 20 durch den Motor 24 in eine Stellung bewegt, in
der drei Kurbelzapfenlager der Welle jeweils mit einem der Schleifbänder der
drei Schleifeinheiten 54, 56 und 58 in Fluchtung stehen. Die drei Schleifeinhei
ten werden durch die Motore 70 vorwärtsbewegt, um die Schleifbänder in
Kontakt jeweils mit dem zugehörigen Kurbelzapfenlager zu bringen. Die Kurbel
welle C wird dann durch den Motor 44 gedreht. Die Vorrichtung 45 liefert die
numerische Kontrollinformation bezüglich der Drehstellung der Kurbelwelle C
an den Computer. Die numerische Steuerung treibt die Motore 70 der drei
Schleifeinheiten individuell an, um jedes Schleifband jeweils in konstantem
Kontakt mit dem zugehörigen Kurbelzapfenlager zu halten, während die
Kurbelwelle rotiert.
Nach Ausführung einer Grob- oder Feinschleifung der drei Kurbelzapfenlager
werden die Schleifeinheiten zurückgesetzt und der Tisch 20 verstellt, bis drei
weitere Kurbelzapfenlager mit den drei Schleifbändern der drei Schleifeinhei
ten in Fluchtung gelangen, worauf der Vorgang erneut wiederholt wird.
Wenn die Kurbelzapfenlager länger sind als die Breite der abgefalteten Schleif
bänder und wenn es gewünscht ist, die volle Länge der Kurbelzapfenlager zu
schleifen, kann man während des Schleifvorganges den Tisch 20 hin und her
bewegen oder oszillieren.
Claims (11)
1. Verfahren zum Schleifen der verschiedenen Kurbelzapfenlager, die in Richtung
der zentralen Längsachse einer Kurbelwelle in gegenseitigen Abständen an
Kurbelarmen oder Querarmen in Stellungen angeordnet sind, die quer zur
Längsachse der Kurbelwelle versetzt und unter wechselnden Winkeln um die
Achse verteilt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbelwelle
entlang ihrer zentralen Längsachse unterstützt und um diese rotierend
angetrieben wird und wenigstens zwei Kurbelzapfenlager gleichzeitig geschliffen
werden, und daß dazu für jedes dieser Kurbelzapfenlager ein einseitig mit
Schleifmittel versehenes Schleifband gegenüber dem Kurbelzapfenlager ausge
richtet und linear entlang einer Bahn im wesentlichen senkrecht zur Kurbel
wellenachse bewegt wird, und daß dabei jedes Schleifband während der Drehung
der Kurbelwelle unabhängig von jedem anderen Schleifband entlang einer ver
änderlichen Bahn so zwangsläufig geführt wird, daß seine Schleifmittelseite in
ständigem, vorzugsweise gleichförmigem, Schleifkontakt mit dem sich in einer
orbitalen Umlaufbewegung um die zentrale Längsachse der Kurbelwelle
befindlichen Kurbelzapfenlager befindet.
2. Anordnung zum Ausführen des Verfahrens nach Anspruch 1, gekenn
zeichnet durch Mittel (26-30, 40 und 42) zum drehbaren Unterstützen der
Kurbelwelle (C) und Mittel (44) zum drehbaren Antreiben der Kurbelwelle (C)
um ihre zentrale Längsachse, durch wenigstens zwei parallel zueinander arbei
tende Schleifeinheiten (54, 56, 58), die jede ein flexibles, einseitig mit Schleif
band sowie Führungsmittel (86, 94) zur linearen Führung eines schleifwirksa
men Abschnittes des Schleifbandes im wesentlichen senkrecht zur zentralen
Längsachse der Kurbelwelle aufweist, sowie durch Mittel (64, 48, 70), um die
Kontaktstelle zwischen jedem Schleifband mit dem zugehörigen
Kurbelzapfenlager unabhängig von jedem anderen Schleifband entlang einer
in Abhängigkeit von der Winkelstellung der Kurbelwelle (C) zwangsweise
veränderlichen Bahn zu bewegen, wobei jedem Schleifband (96) ein Stütz
schuh (132) zugeordnet ist, der das umlaufende Band im Bereich der
Kontaktstelle mit dem Zapfwellenlager (50) auf der Bandrückseite abstützt.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
Schleifband ein endloses Band (96) ist und in einer Ebene senkrecht zur
Achse der Kurbelwelle (C) umläuft, und daß jeder Stützschuh (132) einen in
der Ebene des Schleifbandes liegenden und das Band im Bereich der
Kontaktstelle abstützenden Nasenabschnitt (138) aufweist.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Nasenabschnitt (138) in Richtung der linearen Bewegung des Schleifbandes
(96) langgestreckt ausgebildet ist, und zwar derart, daß das Band durch den
Nasenabschnitt während der orbitalen Bewegung des Kurbelzapfenlagers um
die Längsachse der rotierenden Kurbelwelle (C) kontinuierlich und gleich
förmig abstützbar ist.
5. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Schuh (132) einen Nasenabschnitt (138) aufweist, der von der Schleifeinheit
(54, 56, 58) in Richtung auf die Kurbelwelle (C) vorspringt und in einer quer
verlaufenden, das Schleifband (96) von rückwärts abstützenden Fläche (140)
endet, von der zurückspringende Seitenflächen (141) ausgehen, die von den
Längskanten der Stützfläche (140) aus in Ebenen im wesentlichen senkrecht
zur Achse der Kurbelwelle (C) verlaufen, und daß die Breite der Stützfläche
(140) des Nasenabschnittes (138), gemessen von einer Längskante zur
anderen, kleiner ist als die Breite des zugehörigen Schleifbandes (96), und
daß Mittel (145, 147, 148, 150) vorgesehen sind, um das Schleifband (96) bei
Passieren des Nasenabschnittes (138) um diesen U-förmig gefaltet zu führen.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
Schleifband ein endloses Element ist und in einer Ebene senkrecht zur Achse
der Kurbelwelle (C) umläuft, und daß der Nasenabschnitt (138) des Schuhes
(132) für jedes Schleifband (96) klingenförmig ausgebildet und in der Ebene
des Schleifbandes angeordnet ist.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Riemenstützfläche (140) jedes Nasenabschnittes
(138) so ausgebildet ist, daß sie das Schleifband (96) sowohl während seiner
Annäherung an den Kontaktbereich mit dem Kurbelzapfenlager (50) als auch
während des Weglaufens von diesem Kontaktbereich führt.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Faltmittel mehrere zusammenwirkende Rollensätze
(145-150) aufweisen, wobei die Rollen jedes Satzes mit den entgegenge
setzten Längskantenbereichen des Schleifbandes (96) zusammenwirken.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
Rollensätze (145, 147) vorgesehen sind, welche an den Längskantenbereichen
der Bänder (96) während der Annäherung der Bänder an den Kontaktbereich
mit dem Kurbelzapfenlager angreifen.
10. Anordnung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß in Bewegungsrichtung (131) des linear bewegten Schleifbandabschnittes
stromabwärts von der Kontaktstelle zwischen dem Schleifband und dem
Kurbelzapfenlager (50) Mittel zum Entfalten des U-förmigen Querschnittes
des Schleifbandes in den ebenen Querschnitt vorgesehen sind.
11. Anordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die
Entfaltungsmittel miteinander zusammenwirkende und an den Längsrändern
des Schleifbandes angreifende Rollensätze (148, 150) aufweisen.
Applications Claiming Priority (1)
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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