DE4116298A1 - Zuendgeraet fuer einen verbrennungsmotor - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Zündgerät
mit Kondensatorentladung für einen Verbrennungsmotor.
Ein typisches Beispiel für ein derartiges Zündgerät für
einen Verbrennungsmotor ist schematisch in Fig. 4
dargestellt. Das dargestellte Zündgerät weist folgende
Komponenten auf: einen Gleichspannungswandler 2, der an
eine Batterie 1 angeschlossen ist; einen Kondensator 3, der
an den Gleichspannungswandler 2 angeschlossen ist; eine
Zündspule 4 mit einer Primärwicklung und einer
Sekundärwicklung, deren jeweils eines Ende gemeinsam an den
Kondensator 3 angeschlossen ist; einen Signalgenerator 5,
der an die Batterie 1 angeschlossen ist; eine
Triggerschaltung 6, die an die Batterie 1 sowie an den
Signalgenerator 6 angeschlossen ist; und einen Thyristor 7,
dessen Anode an einen Verbindungspunkt zwischen dem
Gleichspannungswandler 2 und dem Kondensator 3
angeschlossen und dessen Kathode an Erde geschaltet ist,
während dessen Gitter mit der Triggerschaltung 6 verbunden
ist.
Die Batterie 1 erzeugt eine Spannung von beispielsweise 12 V,
während der Gleichspannungswandler 2 die
Ausgangsspannung der Batterie 1 auf eine Spannung von
beispielsweise 400 bis 500 V erhöht.
Im Betrieb wird die Ausgangsspannung der Batterie 1 durch
den Gleichspannungswandler 2 auf den passenden Pegel erhöht
und zum Laden an den Kondensator 3 geliefert.
Die Spannung des so aufgeladenen Kondensators 3 wird über
den Thyristor 7 entladen, wenn der Thyristor 7
eingeschaltet wird, das heißt, im Zündzeitpunkt. Von einem
Ende des Kondensators 3 fließt dann ein Entladestrom durch
den Thyristor 7 und die Primärwicklung der Zündspule 4 zum
anderen Ende des Kondensators 3, so daß eine (nicht
dargestellte), mit der Sekundärwicklung der Zündspule 4
verbundene Zündkerze einen Funken zur Zündung des
Luft-/Kraftstoffgemisches in einem Zylinder erzeugt.
Bei dem wie oben beschrieben aufgebauten Zündgerät wird die
geladene Spannung des Kondensators 3 gemäß einer
Zeitkonstanten entladen, die durch die spezifische
Konstante der Primärwicklung bestimmt wird. Demgemäß wird
bei abnehmender Zeitkonstante die Entladung schneller, so
daß der Anstieg der an der Sekundärwicklung der Zündspule 4
auftretenden Ausgangsspannung schneller erfolgt, während
die Zeit zur Erzeugung des Zündfunkens kürzer wird.
Umgekehrt verlängert sich die Zündfunkendauer mit
zunehmender Zeitkonstante, so daß das Ansteigen der
Sekundärwicklungsspannung langsamer erfolgt. Es ist daher
schwierig, gleichzeitig ein rasches Ansteigen der
Sekundärwicklungsspannung und eine lange Zündfunkenzeit zu
erreichen.
Der Erfindung liegt die Absicht zugrunde, das bei dem
bekannten Zündgerät vorhandene, vorgenannte Problem zu
vermeiden.
Es ist ein Ziel der Erfindung, ein neues und verbessertes
Zündgerät mit Kondensatorentladung für einen
Verbrennungsmotor zu schaffen, bei dem die
Sekundärwicklungsspannung schnell ansteigt und zugleich
eine verlängerte Zündfunkenerzeugungsdauer erzielt wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Zündgerät für
einen Verbrennungsmotor geschaffen, das durch folgende
Komponenten gekennzeichnet ist:
eine elektrische Leistungsquelle;
eine Zündspule mit einer Primärwicklung und einer an eine Zündkerze angeschlossenen Sekundärwicklung, wobei die Primärwicklung eine erste Endklemme, eine zweite Endklemme und eine dritte Zwischenklemme zwischen der ersten und der zweiten Endklemme besitzt;
einen ersten Kondensator, der zwischen die elektrische Leistungsquelle und die erste oder die zweite Endklemme der Primärwicklung geschaltet ist, so daß er von der elektrischen Leistungsquelle geladen wird;
einen zweiten Kondensator, der zwischen die elektrische Leistungsquelle und die Zwischenklemme der Primärwicklung geschaltet ist, so daß er von der elektrischen Leistungsquelle geladen wird;
einen Signalgenerator zur Erzeugung eines Zündsignals synchron mit der Umdrehung des Motors; und
einen Schalter mit der Funktion, den ersten und den zweiten Kondensator als Antwort auf das Zündsignal des Signalgenerators gleichzeitig über die Primärwicklung zu entladen.
eine elektrische Leistungsquelle;
eine Zündspule mit einer Primärwicklung und einer an eine Zündkerze angeschlossenen Sekundärwicklung, wobei die Primärwicklung eine erste Endklemme, eine zweite Endklemme und eine dritte Zwischenklemme zwischen der ersten und der zweiten Endklemme besitzt;
einen ersten Kondensator, der zwischen die elektrische Leistungsquelle und die erste oder die zweite Endklemme der Primärwicklung geschaltet ist, so daß er von der elektrischen Leistungsquelle geladen wird;
einen zweiten Kondensator, der zwischen die elektrische Leistungsquelle und die Zwischenklemme der Primärwicklung geschaltet ist, so daß er von der elektrischen Leistungsquelle geladen wird;
einen Signalgenerator zur Erzeugung eines Zündsignals synchron mit der Umdrehung des Motors; und
einen Schalter mit der Funktion, den ersten und den zweiten Kondensator als Antwort auf das Zündsignal des Signalgenerators gleichzeitig über die Primärwicklung zu entladen.
Bei einer möglichen Ausführungsform der Erfindung weist der
Schalter einen Thyristor mit einer an den ersten und an den
zweiten Kondensator angeschlossenen Diode, eine an Erde
geschaltete Kathode, und ein über eine Triggerschaltung an
den Signalgenerator angeschlossenes Gitter auf. Ein
Spannungswandler ist zur Erhöhung der an den ersten und an
den zweiten Kondensator zu liefernden Ausgangsspannung der
elektrischen Leistungsquelle vorgesehen. Der erste und der
zweite Kondensator sind jeweils mit einem Ende gemeinsam an
den Wandler und an die Anode des Thyristors angeschlossen.
Der erste Kondensator ist mit seinem anderen Ende an die
erste Endklemme der Primärwicklung angeschlossen, welche
mit ihrer zweiten Endklemme an Erde geschaltet ist. Der
zweite Kondensator ist mit seinem anderen Ende an die
dritte Zwischenklemme der Primärwicklung angeschlossen.
Eine erste Diode ist mit ihrer Anode an einen
Verbindungspunkt zwischen dem ersten Kondensator und der
ersten Endklemme der Primärwicklung angeschlossen, während
ihrer Kathode geerdet ist. Eine zweite Diode ist mit ihrer
Anode an den Verbindungspunkt zwischen dem zweiten
Kondensator und der dritten Zwischenklemme der
Primärwicklung angeschlossen.
Vorzugsweise besitzt die Sekundärwicklung der Zündspule
eine erste Endklemme, eine zweite, mit der zweiten
Endklemme der Primärwicklung verbundene Endklemme, und eine
dritte Zwischenklemme. Ein Paar Dioden sind mit ihrer
jeweiligen Kathode an die erste Endklemme und an die dritte
Zwischenklemme der Sekundärwicklung angeschlossen, während
ihrer Anoden gemeinsam an die Zündkerze angeschlossen sind.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung weist der
Schalter einen Thyristor mit einer an die zweite Endklemme
der Primärwicklung angeschlossenen Anode, eine an Erde
geschaltete Kathode, und einem über eine Triggerschaltung
an den Signalgenerator angeschlossenen Gitter auf. Ein
Spannungswandler ist zur Erhöhung der an den ersten und an
den zweiten Kondensator zu liefernden Ausgangsspannung der
elektrischen Leistungsquelle vorgesehen. Die erste
Endklemme und die dritte Zwischenklemme der Primärwicklung
sind gemeinsam an den Spannungswandler angeschlossen, und
zwar jeweils über eine erste und eine zweite Diode. Der
erste Kondensator ist mit einem Ende an einen
Verbindungspunkt zwischen dem Wandler und der ersten
Endklemme der Primärwicklung angeschlossen, während er mit
dem anderen Ende an Erde geschaltet ist. Der zweite
Kondensator ist mit einem Ende an den Verbindungspunkt
zwischen dem Wandler und der dritten Zwischenklemme der
Primärwicklung angeschlossen, während sein anderes Ende an
Erde geschaltet ist. Eine Diode ist mit ihrer Kathode an
den Verbindungspunkt zwischen der ersten Diode und dem
ersten Kondensator angeschlossen und mit ihrer Anode
geerdet. Eine weitere Diode ist mit ihrer Kathode an den
Verbindungspunkt zwischen dem zweiten Kondensator und der
dritten Zwischenklemme der Primärwicklung angeschlossen und
mit ihrer Anode geerdet.
Die vorgenannten sowie weitere Ziele, Merkmale und Vorteile
der vorliegenden Erfindung gehen aus der nachfolgenden
Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsformen der
Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen
deutlicher hervor.
Fig. 1 stellt das Schaltbild eines Zündgerätes für einen
Verbrennungsmotor gemäß einer ersten
Ausführungsform der Erfindung dar;
Fig. 2a bis 2g stellen Wellenformdiagramme der Signale
in verschiedenen Abschnitten des Gerätes der Fig.
1 dar;
Fig. 3 stellt eine ähnliche Schaltung wie Fig. 1 dar,
jedoch für eine andere Ausführungsform der
Erfindung; und
Fig. 4 stellt eine ähnliche Schaltung wie Fig. 1 dar,
bezieht sich aber auf ein bekanntes Zündgerät für
einen Verbrennungsmotor.
Nachfolgend werden die bevorzugten Ausführungsbeispiele der
vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen näher beschrieben.
In Fig. 1 ist schematisch ein gemäß der vorliegenden
Erfindung aufgebautes Zündgerät für einen Verbrennungsmotor
dargestellt. Das dargestellte Gerät weist eine elektrische
Leistungsquelle 101 in Gestalt einer Batterie, einen
Wandler 102 in Gestalt eines Gleichspannungswandlers, einen
Signalgenerator 105 und einen Schalter in Gestalt eines
Thyristors 107 auf, wobei alle diese Komponenten den
Komponenten 1, 2, 5 und 7 des oben beschriebenen bekannten
Gerätes gemäß Fig. 4 entsprechen. Zusätzlich zu den
Komponenten 101, 102, 105 und 107 weist das
erfindungsgemäße Gerät ein Kondensatorpaar, nämlich einen
ersten und einen zweiten Kondensator 103a und 103b, deren
eines Ende gemeinsam an den Gleichspannungswandler 102
sowie an die Anode des Schaltmittels 107 (in Gestalt eines
Thyristors mit geerdeter Kathode angeschlossen ist), und
eine Zündspule 104 mit einer Primärwicklung 104a und einer
Sekundärwicklung 104b auf. Die Primärwicklung 104a ist mit
der ersten Endklemme 104af an ein Ende des ersten
Kondensators 103a, mit ihrer zweiten Endklemme 104as an
Erde, und mit der Zwischenklemme 104ai an das andere Ende
des zweiten Kondensators 103b angeschlossen. Eine Diode 108
ist mit ihrer Anode an den Verbindungspunkt zwischen dem
ersten Kondensator 103a und der ersten Endklemme 104af der
Primärwicklung 104a angeschlossen, während ihre Kathode
geerdet ist. Eine Diode 109 ist mit ihrer Anode an den
Verbindungspunkt zwischen dem zweiten Kondensator 103b und
der Zwischenklemme 104ai der Primärwicklung 104a
angeschlossen, während ihre Kathode geerdet ist. Die
Sekundärwicklung 104b ist mit der ersten Endklemme 104bf an
die Kathode der Diode 110 angeschlossen, deren Anode mit
dem einen Ende einer Zündkerze 115 verbunden ist, welche
ihrerseits mit ihrem anderen Ende geerdet ist. Die zweite
Endklemme 104bs der Sekundärwicklung ist mit der zweiten
Endklemme 104as verbunden, während die Zwischenklemme
104bi, die der Zwischenklemme 104ai entspricht, an die
Kathode der Diode 111 angeschlossen ist, deren Anode mit
dem anderen Ende der Zündkerze 115 verbunden ist.
Die Betriebsweise der beschriebenen Ausführungsform wird
nun anhand der Fig. 2a bis 3g im einzelnen beschrieben.
Als erstes treibt der Gleichspannungswandler 102 die
Ausgangsspannung der Batterie 101 zum Laden des ersten und
des zweiten Kondensators 103a und 103b nach oben, wie Fig.
2b zeigt. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß die
Dioden 108, 109 verhindern, daß die Kondensatoren 103a,
103b vom Gleichspannungswandler 102 mit einander
entgegengesetzten Polarisationsrichtungen aufgeladen werden.
Die geladenen Kondensatoren 103a, 103b entladen ihre
gespeicherte elektrische Energie über den Thyristor 107,
wenn dieser durch Triggerimpulse des Triggersignals
eingeschaltet wird, wie Fig. 2a zeigt. Das Triggersignal
wird durch den Zündsignalgenerator 105 über die
Triggerschaltung 106 an das Gitter des Thyristors 107
geliefert. Der Entladungspfad des ersten Kondensators 103a
ist so beschaffen, daß der Entladungsstrom vom einen Ende
des Kondensators 103a an dessen anderes Ende über den
Thyristor 107 und die Primärwicklung 104a der Zündspule 104
fließt. Der Verlauf des vom Kondensator 103a gelieferten
Entladestromes ia wird durch eine Zeitkonstante bestimmt,
die ihrerseits durch die Konstanten La, Ra an jeweils der
ersten und zweiten Endklemme 104af, 104as der
Primärwicklung 104a bestimmt ist. Ebenso ist der
Entladungspfad des zweiten Kondensators 103b so beschaffen,
daß der Entladestrom vom ersten Ende des Kondensators 103b
zum anderen Ende desselben über den Thyristor 107, die
zweite Endklemme 104as und die Zwischenklemme 104ai der
Primärwicklung 104a fließt. Der Verlauf des vom zweiten
Kondensator 103b gelieferten Entladestromes eb wird durch
eine Zeitkonstante bestimmt, die ihrerseits jeweils auf der
Basis der Konstanten Lb, Rb an der zweiten Endklemme 104as
und der Zwischenklemme 104ai der Primärwicklung 104a
berechnet wird.
Da die oben genannten Konstanten La, Lb und Ra, Rb das
Beziehungsverhältnis La < Lb und Ra < Rb aufweisen, steigt
und fällt der Entladestrom ia des ersten Kondensators 103a,
der eine große Zeitkonstante besitzt, nur allmählich, bei
langsamer Änderungsrate, über eine längere Zeitdauer ab,
wie Fig. 2c veranschaulicht; während der Entladestrom ib
des zweiten Kondensators 103b, der eine kleine
Zeitkonstante besitzt, während einer kurzen Zeitdauer, bei
schneller Änderungsrate scharf ansteigt und abfällt, wie
Fig. 2d zeigt. Dementsprechend nimmt der durch die
Primärwicklung 104a fließende Gesamtstrom, der die Summe
der Entladeströme ia, ib darstellt, einen solchen Verlauf,
daß er zwar steil ansteigt, aber nur allmählich abfällt,
also über eine längere Zeitdauer langsam abfließt, wie Fig.
2e zeigt, so daß die an der Sekundärwicklung 104b durch
den Gesamtstrom (ia+ib) erzeugte Ausgangsspannung steil
ansteigt und über eine längere Zeitdauer einen Zündfunken
erzeugt. Dadurch wird ein stabiles Zünden ohne Versager
erreicht, was die Wirksamkeit der Verbrennung verbessert.
Wenn hierbei auch der Wirkungsgrad der
Strom-Spannungsumwandlung der Zündspule 104 aufgrund der
Unterschiede zwischen den Konstanten La, Lb und zwischen
den Konstanten Ra, Rb etwas abnimmt, wird er dennoch durch
Verbinden der Ausgangsklemme oder der ersten Endklemme
104bf über die Dioden 110, 111 mit der Zwischenklemme 140bi
wesentlich verbessert.
Wie aus dem bisher Gesagten klar hervorgeht, ist die
Primärwicklung 104a der Zündspule 104 mit einer
Zwischenanzapfung oder -klemme 104ai versehen, so daß zwei
Entladungswege oder -schaltungen für den ersten und den
zweiten Kondensator 103a und 103b, die unterschiedliche
Zeitkonstanten mit einem großen bzw. einem kleinen Wert
besitzen, gebildet werden und parallel an die
Primärwicklung 104a angeschlossen sind. Durch diese
Schaltungsweise wird die Ausgangsgröße des einen der beiden
Entladekreise, der eine kleine Zeitkonstante besitzt und
einen scharf ansteigenden Impuls erzeugt, der Ausgangsgröße
des anderen Entladekreises überlagert, der eine große
Zeitkonstante besitzt und einen Impuls mit langer
Zündfunkenerzeugungsdauer liefert, so daß eine
Gesamtausgangsspannung erzeugt wird, die steil ansteigt und
eine lange Funkenerzeugungsdauer besitzt.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung, die sich von der vorherigen Ausführungsform
gemäß Fig. 1 nur durch die Anordnung des ersten und des
zweiten Kondensators, des Thyristors und der Dioden
unterscheidet. Insbesondere weist diese Ausführungsform
folgende Komponenten auf: eine Batterie 201, einen
Gleichspannungswandler 202, eine Zündspule 204 mit einer
Primärwicklung 204a und einer Sekundärwicklung 204b, einen
Zündsignalgenerator 205, eine Triggerschaltung 206, einen
Thyristor 207, und ein Paar parallel geschalteteter Dioden
210, 211, wobei alle diese Komponenten den Komponenten 101,
102, 104, 105, 106, 107, 110 und 111 der Fig. 1 entsprechen
und im wesentlichen in der gleichen Weise wie in Fig. 1
geschaltet sind. Bei der vorliegenden Ausführungsform ist
die Primärwicklung 204a der Zündspule 204 mit einer ersten
Endklemme 204af an die Kathode einer Diode 212
angeschlossen, deren Anode mit dem Gleichspannungswandler
202 verbunden ist. Die zweite Endklemme 204as der
Primärwicklung ist mit der Anode des Thyristors 207 und mit
der zweiten Endklemme der Sekundärwicklung 204b verbunden,
während die Zwischenklemme oder -anzapfung 204ai mit der
Kathode einer Diode 213 verbunden ist, deren Anode an den
Gleichspannungswandler 202 angeschlossen ist. Ein erster
Kondensator 203a ist mit einem Ende an den Verbindungspunkt
zwischen der Diode 212 und der ersten Endklemme der
Primärwicklung 204a angeschlossen, deren anderes Ende an
Erde geschaltet ist. Eine Diode 208 ist mit ihrer Kathode
an den Verbindungspunkt zwischen der Diode 212 und dem
ersten Kondensator 203a angeschlossen und mit der Anode
geerdet. Ein zweiter Kondensator 203b ist mit seinem einen
Ende an den Verbindungspunkt zwischen der Diode 213 und der
Zwischenklemme 204ai der Primärwicklung 204a angeschlossen,
während sein anderes Ende an Erde liegt. Eine Diode 209 ist
mit ihrer Kathode an den Verbindungspunkt zwischen den
zweiten Kondensator 203b und die Zwischenklemme 204ai der
Primärwicklung 204a angeschlossen, während die Anode
geerdet ist.
Bei dieser Ausführungsform der Erfindung fließt der
Entladestrom von einem Ende des ersten Kondensators 203a
zum anderen Ende desselben über die erste Endklemme 204af
und die zweite Endklemme 204as der Primärwicklung 204a
sowie über den Thyristor 207, während ein zweiter
Entladestrom von einem Ende des zweiten Kondensators 204b
zu seinem anderen Ende über die Zwischenklemme 204ai und
die zweite Endklemme 204as der Primärwicklung 204a sowie
über den Thyristor 207 fließt. Wenn auch die Entladeströme
des ersten und des zweiten Kondensators 203a, 203b in
umgekehrter Richtung wie die Entladeströme der
Kondensatoren 103a, 103b der Fig. 1 fließen, liefert die
vorliegende Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im
wesentlichen die gleichen Ergebnisse wie die der
Ausführungsform nach Fig. 1.
Obwohl bei den obigen Ausführungsformen die Primärwicklung
104a, 204a der Zündspule 104, 204 eine Zwischenklemme oder
-anzapfung 204ai und die beiden Kondensatoren 103a, 103b
bzw. 203a, 203b aufweist, die parallel an die
Primärwicklung 104a, 204a der Zündspule 104, 204
angeschlossen sind, kann die Primärwicklung auch zwei oder
mehr Zwischenklemmen bzw. -anzapfungen aufweisen; auch
können drei oder mehr Kondensatoren verwendet werden, von
denen jeder zwischen zwei beliebigen ersten und zweiten
Endklemmen und den Zwischenklemmen der Primärwicklung
angeschlossen sein kann. Damit werden im wesentlichen die
gleichen Ergebnisse erzielt.
Darüber hinaus können bei den obigen Ausführungsformen die
Dioden 110, 111 und 210, 211, die der Sekundärwicklung
104b, 204b der Zündspule 104, 204 parallelgeschaltet sind,
nötigenfalls fortgelassen werden, ohne daß dadurch ein
wesentliches Problem entsteht.
Claims (10)
1. Zündgerät für einen Verbrennungsmotor, dadurch
gekennzeichnet, daß er folgende Komponenten aufweist:
eine elektrische Leistungsquelle;
eine Zündspule mit einer Primärwicklung und einer an eine Zündkerze angeschlossenen Sekundärwicklung, wobei die Primärwicklung eine erste Endklemme, eine zweite Endklemme und eine dritte Zwischenklemme zwischen der ersten und der zweiten Endklemme besitzt;
einen ersten Kondensator, der zwischen die elektrische Leistungsquelle und die erste oder die zweite Endklemme der Primärwicklung geschaltet ist, so daß er von der elektrischen Leistungsquelle geladen wird;
einen zweiten Kondensator, der zwischen die elektrische Leistungsquelle und die Zwischenklemme der Primärwicklung geschaltet ist, so daß er von der elektrischen Leistungsquelle geladen wird;
einen Signalgenerator zur Erzeugung eines Zündsignals synchron mit der Umdrehung des Motors; und
einen Schalter mit der Funktion, den ersten und den zweiten Kondensator als Antwort auf das Zündsignal des Signalgenerators gleichzeitig über die Primärwicklung zu entladen.
eine elektrische Leistungsquelle;
eine Zündspule mit einer Primärwicklung und einer an eine Zündkerze angeschlossenen Sekundärwicklung, wobei die Primärwicklung eine erste Endklemme, eine zweite Endklemme und eine dritte Zwischenklemme zwischen der ersten und der zweiten Endklemme besitzt;
einen ersten Kondensator, der zwischen die elektrische Leistungsquelle und die erste oder die zweite Endklemme der Primärwicklung geschaltet ist, so daß er von der elektrischen Leistungsquelle geladen wird;
einen zweiten Kondensator, der zwischen die elektrische Leistungsquelle und die Zwischenklemme der Primärwicklung geschaltet ist, so daß er von der elektrischen Leistungsquelle geladen wird;
einen Signalgenerator zur Erzeugung eines Zündsignals synchron mit der Umdrehung des Motors; und
einen Schalter mit der Funktion, den ersten und den zweiten Kondensator als Antwort auf das Zündsignal des Signalgenerators gleichzeitig über die Primärwicklung zu entladen.
2. Zündgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schalter ein Thyristor ist, dessen Anode an den
ersten und an den zweiten Kondensator angeschlossen,
dessen Kathode geerdet, und dessen Gitter über eine
Triggerschaltung an den Signalgenerator angeschlossen
ist.
3. Zündgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
es weiter einen Wandler zur Erhöhung der an den ersten
und den zweiten Kondensator zu liefernden
Ausgangsspannung der elektrischen Leistungsquelle
aufweist.
4. Zündgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der erste und der zweite Kondensator mit einem Ende
gemeinsam an den Wandler und an die Anode des
Thyristors angeschlossen sind, und daß der erste
Kondensator mit seinem anderen Ende an die erste
Endklemme angeschlossen ist, die mit ihrem zweiten
Ende an Erde gelegt ist, während der zweite
Kondensator mit seinem anderen Ende an die dritte
Zwischenklemme der Primärwicklung angeschlossen ist.
5. Zündgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
es weiter eine erste Diode aufweist, deren Anode an
einen Verbindungspunkt zwischen dem ersten Kondensator
und der ersten Endklemme der Primärwicklung
angeschlossen ist, während die Kathode an Erde
geschaltet ist, und daß es eine zweite Diode aufweist,
deren Anode an den Verbindungspunkt zwischen dem
zweiten Kondensator und der dritten Zwischenklemme der
Primärwicklung angeschlossen ist.
6. Zündgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sekundärwicklung der Zündspule eine erste
Endklemme, eine zweite, an die zweite Endklemme der
Primärwicklung angeschlossene Endklemme, und eine
dritte Zwischenklemme aufweist, und daß das Zündgerät
weiter ein Paar Dioden aufweist, deren jeweilige
Kathode an die erste Endklemme und an die dritte
Zwischenklemme der Sekundärwicklung angeschlossen ist,
während ihre Anoden gemeinsam mit der Zündkerze
verbunden sind.
7. Zündgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schalter ein Thyristor ist, dessen Anode an die
zweite Endklemme der Primärwicklung angeschlossen ist,
während die Kathode an Erde geschaltet ist, und daß
das Gitter über eine Triggerschaltung an den
Signalgenerator angeschlossen ist.
8. Zündgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
es weiter einen Wandler zur Steigerung der an den
ersten und an den zweiten Kondensator anzulegenden
Ausgangsspannung der elektrischen Leistungsquelle
aufweist.
9. Zündgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die erste Endklemme und die dritte Zwischenklemme der
Primärwicklung jeweils über eine erste und eine zweite
Diode gemeinsam an den Wandler angeschlossen sind,
wobei der erste Kondensator mit einem Ende an den
Verbindungspunkt zwischen dem Wandler und der ersten
Endklemme der Primärwicklung angeschlossen ist,
während das andere Ende geerdet ist, und daß der
zweite Kondensator mit einem Ende an den
Verbindungspunkt zwischen den Wandler und der dritten
Zwischenklemme der Primärwicklung angeschlossen ist,
während das andere Ende geerdet ist.
10. Zündgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
es weiter eine Diode aufweist, deren Kathode an den
Verbindungspunkt zwischen der ersten Diode und dem
ersten Kondensator angeschlossen ist, während die
Anode geerdet ist, und daß es eine weitere Diode
aufweist, deren Kathode an den Verbindungspunkt
zwischen dem zweiten Kondensator und der dritten
Zwischenklemme der Primärwicklung angeschlossen ist,
während die Anode geerdet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2126984A JPH0422758A (ja) | 1990-05-18 | 1990-05-18 | 内燃機関点火装置 |
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| DE4116298A1 true DE4116298A1 (de) | 1991-11-21 |
| DE4116298C2 DE4116298C2 (de) | 1995-07-20 |
Family
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4116298A Expired - Lifetime DE4116298C2 (de) | 1990-05-18 | 1991-05-17 | Zündvorrichtung für einen Verbrennungsmotor |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| US (1) | US5163411A (de) |
| JP (1) | JPH0422758A (de) |
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