DE4115220A1 - Jalousie zur abdeckung von lueftungsoeffnungen in gebaeuden - Google Patents
Jalousie zur abdeckung von lueftungsoeffnungen in gebaeudenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Jalousie zur Abdeckung von Lüf
tungsöffnungen in Gebäuden in senkrechter, geneigter bis horizontaler
Anordnung mit einzelnen in sich starren, drehbeweglich angeordneten
Lamellen in doppelwandiger Ausführung, die jeweils stirnseitig in
einer die Drehbewegung bewirkenden Schubstange gelagert sind, mit
einer die Schubstangen verbindenden Traverse, an die eine Verstell
mechanik angreift in einem die Jalousie begrenzenden Rahmen, wobei
sich die Lamellen in geschlossenem Zustand an ihren Längsseiten über
lappen und in diesem Bereich eine elastische Dichtung aufweisen.
Derartige als Belüftungseinrichtungen verwendete Anordnungen sind
z. B. aus der DE 36 06 563 A1 bekannt. Diese Druckschrift beschreibt
eine Belüftungsvorrichtung für Gebäudedächer mit einem Rahmen und in
diesem Rahmen schwenkbar beweglich angeordneten Lamellen, die in ihrer
Schließstellung einander in Richtung quer zu ihren Klappachsen über
lappen und die Wände des sie tragenden Rahmens an deren oberen Rand
übergreifen. Dabei ist jede Lamelle an ihren Stirnenden mit einer sich
abwärts erstreckenden Stirnwand versehen und weist am rückwärtigen
Rand eine Ablaufrinne für Wasser auf. Die Oberseite der Lamelle weist
dabei eine aufrechtstehende Abweiserlippe auf, die sich parallel zur
Ablaufrinne erstreckt und über die Stirnwände der Lamelle hinausragt.
Damit soll beim Hochschwenken der Lamelle ein Übertritt von Wasser von
der Außenseite in die Belüftungsöffnung verhindert werden, indem die
Abweiserlippen beim Öffnen der Lamellen das Wasser sammeln und zur
Außenseite der Anordnung ableiten.
Allen bekannten Anordnungen ist gemeinsam, daß die Lamellen zum Öff
nen, d. h. für den Belüftungsfall in ihrer Quererstreckung nach oben
durch Hochschwenken bewegt werden. Das bedeutet aber, daß bei auflie
gender Last, z. B. Schneelast, die Lamelle immer gegen diese Belastung
verschwenkt werden muß, und daß für die maximal mögliche Belastung die
gesamte Verstellmechanik ausgelegt werden muß. Außerdem weisen die be
kannten Anordnungen bedingt durch diese Öffnungsart eine relativ auf
wendige seitliche Dichtung gegen eindringendes Wasser auf. Daher ist
man bei den bekannten Anordnungen auch bestrebt, die Lamellen mög
lichst nahe an den Rahmen heranzuführen, was aber wiederum zu Schwie
rigkeiten führt durch die unterschiedliche Wärmedehnung zwischen den
Lagerelementen, die vorzugsweise aus Metall gefertigt sind und den
Kunststofflamellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Jalousie
aufzuzeigen, bei der die Lamellen zum Öffnen nach unten verschwenken
und durch eine Anlaufdichtung unter Verzicht auf eine gesonderte seit
liche Dichtung gegen Eindringen von Wasser gesichert werden und bei
welcher die Lamelle gegenüber deren Lagerung derart angeordnet ist,
daß thermisch bedingte Längenänderungen aufgenommen werden können.
Diese Aufgabe wird durch eine Jalousie gelöst, bei welcher jede der
Lamellen stirnseitig von einem Lamellenlager umgriffen wird, das einen
von der Lamellenunterseite wegweisenden Flansch zum Anschluß an die
jeweilige Schubstange aufweist und über ein im Querschnitt in Höhe der
aus einem Achsbolzen gebildeten Schwenkachse in der Lamelle angeordne
tes Lamellenaussteifungsprofil und ein an dem im Querschnitt entgegen
gesetzten Ende in der Lamelle angeordnetes, schwenkachsenfernes Lamel
lenaussteifungsprofil mit dieser verbunden ist, und daß der Flansch
außermittig, in Richtung auf die Schwenkachse versetzt an dem Lamel
lenlager angeformt ist und der Anschluß an den Rahmen über das
schwenkachsenseitige Lamellenaussteifungsprofil erfolgt und zwischen
den Schubstangen eine Traverse zur Aufnahme der Verstellmechanik ange
ordnet ist.
Gemäß dieser Anordnung sind die Lamellen im Lamellenlager gehalten,
wobei über der Unterseite des angeformten Flansches des Lamellenlagers
die Verstellung der Lamelle erfolgt und die Lamellenlager über in die
Lamelle eingesetzte, die Lamelle in ihrer Längserstreckung durchdrin
gende Lamellenaussteifungsprofile mit der Lamelle verbunden sind.
Diese Anordnung liegt einschließlich der der Verstellung dienenden
Schubstange im Innern des Rahmens und die Lamellen werden so durch ein
in die von dem Rahmen begrenzte Öffnung hinein erfolgendes Verschwen
ken geöffnet. Damit muß bei keiner Schwenkbewegung gegen eine auf der
Lamelle liegende Last Hubarbeit geleistet werden, was eine leichtere
Bauweise zuläßt bei erhöhter Betriebssicherheit.
Die bei dieser Ausführung bevorzugt verwendeten Lamellen bestehen aus
einer oberen Fläche und einer parallelen unteren Fläche, die durch
Stege miteinander verbunden sind, wobei die obere Fläche in ihrem End
bereich in Richtung auf die untere Fläche abgewinkelt ist und sodann
annähernd halbkreisförmig wieder nach oben verläuft in einen leicht
nach innen gerichteten Abschnitt, der einen nach innen gerichteten
Endabschnitt aufweist, daß ferner die untere Fläche an der entgegenge
setzten Seite in ihrem Endbereich in Richtung auf die obere Fläche ab
gewinkelt ist, sodann nach einem zur oberen Fläche parallelen Ab
schnitt einen im wesentlich runden Abschnitt mit einem äußeren Ansatz
zur Aufnahme eines Dichtelementes abschließt.
Von den bekannten Lamellen unterscheiden sich diese Lamellen dadurch,
daß der Bereich, in dem die Schwenkachse angeordnet ist, die untere
Fläche nach oben gezogen ist und ein Auge zur Aufnahme des in einem
Lamellenaussteifungsprofil gelagerten Achsbolzens bildet, mit dem zu
sammen mit der oberen Fläche gebildeten äußeren Ansatz zur Aufnahme
eines Dichtelementes, das im geschlossenen Zustand der Lamellen auf
der vorhergehenden Lamelle aufliegt. Ein weiteres wesentliches Merkmal
bildet der am anderen Ende der Quererstreckung der Lamelle angeformte
gerade Abschnitt mit seinem zur Lamelle hin gerichteten kurzen Endab
schnitt. Dieser gerade Abschnitt ist leicht nach innen, in Richtung
auf die Lamelle geneigt und bildet so im geöffneten Zustand, wenn die
an der nächstfolgenden Lamelle - wie oben beschrieben - befestigte
Dichtung beim Verschwenken frei wird bis zum Endzustand des Öffnens
eine Wasserablaufschiene, durch welche das Wasser seitlich in bekann
ter Weise abgeführt wird. Diese Lamellen werden gemäß einer besonders
zweckmäßigen Ausführung in Lamellenlagern gehalten, die die jeweilige
Stirnseite der Lamelle mit Stegen umgreifen und im wesentlichen dem
Lamellenprofil angepaßt sind, jedoch den abgewinkelten Abschnitt in
dem einen Endbereich der Lamelle nur in etwa dem unteren Drittel um
greifen und an der Seite der unteren Fläche der Lamelle einen Flansch
mit einer Ausnehmung zur Aufnahme eines Achsbolzens aufweist, wobei
dieser Flansch außermittig schwenkachsenseitig angeordnet ist und in
den Endbereichen des Lamellenlagers Bohrungen zur lösbaren Verbindung
mit der Lamelle vorgesehen sind.
Diese Lamellenlager sind einfach herstellbare und lagerhaltige Teile,
die als Massenartikel gefertigt werden können. Durch den angeformten
Flansch in der Nähe der Schwenkachse ist ein Öffnen der Lamellen bei
kurzem Öffnungsweg der an den Flansch angelenkten Schubstange möglich.
Diese Lamellenlager werden jeweils in einer rechten und einer linken
Ausführung benötigt. Diese unterscheiden sich lediglich durch die
Seite, an der die die Lamelle umgreifenden Stege angeordnet sind. Es
ist aber auch möglich, ein einheitliches Lamellenlager für beide Quer
seiten der Lamelle zu verwenden. In diesem Fall sind beiderseits Stege
angeordnet. Das hat dann allerdings den Nachteil, daß der Abstand
(Spalt) zwischen Lamellenlager und Schubstange etwas größer wird, was
bei vielen Ausführungen aber von keiner besonderen Bedeutung ist. In
dem Lamellenlager können noch Bohrungen für eine Verdrehsicherung des
Lamellenaussteifungsprofils angeordnet sein, zwei weitere Bohrungen
dienen der Befestigung des Lamellenlagers an der Lamelle, sie liegen
im Bereich des in der Quererstreckung der Lamelle gesehen vorderen und
hinteren Lamellenaussteifungsprofils. Die Befestigung erfolgt durch
einfaches Verschrauben.
In besonders vorteilhafter Weise sind in der Lamelle im Endbereich der
Quererstreckung aus der oberen Fläche und der unteren Fläche samt den
jeweils herangezogenen abgewinkelten Flächen Endkammern zur Aufnahme
jeweils eines Lamellenaussteifungsprofiles gebildet. Durch diese Aus
gestaltung werden in der Lamelle Endkammern gebildet, in die die
Lamellenaussteifungsprofile eingeführt werden. Es ergibt sich dabei
ein Profil, das die Stabilität der Lamelle noch erhöht und in das die
Einführung der Aussteifungsprofile leicht möglich ist und über die die
Lamellenlager angeschlossen werden können.
Eine Weiterführung ist bezüglich der Lamellenlager dadurch gekenn
zeichnet, daß die geschlossene Grundplatte der Lamellenlager nach oben
über den die Lamelle umgreifenden Teil in ihrer Längserstreckung keil
förmig verlängert ist, so daß dieser den aus den Stegen gebildeten,
die Lamellen umgreifende Teil des Lamellenlagers überragende Abschnitt
im eingebauten, geschlossenen Zustand der Lamellen eine waagrechte
Verbindung zwischen der vorhergehenden und der nachfolgenden Lamelle
bildet. Dadurch wird wirkungsvoll verhindert, daß z. B. bei Wind Regen
in die Anordnung geblasen wird, außerdem entsteht ein ästhetisch be
sonders gutes Bild der Jalousie.
Gemäß einer noch weiteren Ausgestaltung weist das schwenkachsenseitige
Lamellenaussteifungsprofil eine Kontur entsprechend der des Endfeldes
in der Lamelle auf, in der Quererstreckung an der einen Seite eine
Ausnehmung zur Aufnahme eines Achsbolzens und an der anderen Seite
eine weitere Ausnehmung zur Aufnahme einer Verschraubung, und der Ver
bindungssteg ist schmal gehalten. Dabei sind gemäß dieser Weiterfüh
rung an der den Achsbolzen aufnehmenden Ausnehmung kurze nach innen
gerichtete Zacken und an der weiteren Ausnehmung nach außen gerichtete
halbkreisförmige Kanäle zur Spanaufnahme angeformt. Dabei weist das
schwenkachsenferne Lamellenaussteifungsprofil eine Kontur entsprechend
der des Endfeldes in der Lamelle in Form eines rechtwinkligen Drei
eckes mit einer dem einen Schenkel des rechten Winkels gegenüberlie
genden verkürzten Seite und einer Ausnehmung mit Spanableitkanälen zur
Aufnahme einer Verschraubung auf. Über diese Verschraubung, die in
gleicher Weise auch bei dem schwenkachsseitigen Profil ausgebildet
ist, wird das Lamellenlager mit der Lamelle verbunden. Die beim Ein
schrauben der Schrauben in das vorzugsweise aus Aluminium gefertigte
Profil anfallenden Späne können durch an die Ausnehmung angeformte,
halbkreisförmige Kanäle abgeführt werden, ohne den Bohrvorgang zu be
hindern.
Gemäß einer noch weiteren Ausgestaltung überragen die Lamellenausstei
fungsprofile die Lamelle beidseits, und zwischen Lamelle und Lamellen
lager ist ein elastisches Zwischenstück angeordnet. Dieses elastische
Zwischenstück wirkt dichtend zwischen der schwimmend auf den Lamellen
aussteifungsprofilen angeordneten Lamelle und der Schubstange.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung kann durch das nach unten erfol
gende Verschwenken der Lamellen auf eine seitliche Abdichtung zwischen
Lamelle und Rahmen gegen seitliches Eindringen von Wasser im geschlos
senen Zustand der Lamellen verzichtet werden, da gemäß einer besonders
zweckmäßigen Weiterbildung der Anordnung der Rahmen einen das Lamel
lenlager samt den Endbereich der Lamelle überragenden Quersteg mit an
geformtem Profil aufweist, wobei das Profil zur Aufnahme einer Anlauf
dichtung ausgebildet ist, die zwischen Lamelle und Rahmenwandsteg
wirkt. Diese Anlaufdichtung ist ein bekanntes Dichtelement und ist
leicht in das Rahmenprofil einsetzbar und kann so angeordnet sein, daß
es durch die beim Anlaufen der Lamelle gegen die relativ weiche Dich
tung auftretende Verformung der Dichtung diese auch an dem entspre
chenden Rahmenabschnitt zur Anlage kommt. Für eine ausreichende Dich
tung ist aber alleine die Wirkung der Dichtung auf die Lamelle ent
scheidend und ausreichend.
Da das Verschwenken der Lamellen durch die Schubstange erfolgt und
diese über eine Traverse eingeleitet wird, ist der Anschluß der Tra
verse an die Schubstange besonders wichtig. Dies um so mehr, als der
Angriff der Verstellmechanik in der Regel ein pneumatisches, aus
Zylinder und Kolben bestehendes Bauteil an der Traverse außermittig
erfolgt und ein Dreh-/Kippmoment auftritt. Gemäß einer zweckmäßigen,
bevorzugten Ausführung erfolgt der Anschluß der Traverse an die Schub
stange über aus der Schubstange rechtwinklig herausgebogene Haltelap
pen. Um diese "Einstückigkeit" zwischen Schubstange und den herausge
bogenen Haltelappen zu erreichen, weist gemäß einer Weiterführung die
Schubstange im Anschlußbereich der Traverse eine sich kreuzende Diago
nalschlitzung auf, wobei die Länge der Diagonalen gleich der Länge der
Innendiagonalen der Traverse ist und zum Anschluß der Traverse die
durch Schlitzung gebildeten Lappen rechtwinklig abgebogen und in die
Traverse eingeführt und mit ihr lösbar verbunden werden. Hierdurch
entsteht eine besonders gute und feste Verbindung, wobei die aufge
bogenen Haltelappen mit der Traverse verschraubt werden. Bei dieser
Ausgestaltung erfolgt die Verstellung der Lamellen in bekannter Weise
durch eine zwischen einem Festlager und der Traverse angeordneten Ver
stellmechanik, und diese Verstellmechanik besteht aus einer pneuma
tisch betätigbaren Hubstange samt Hubzylinder, die pendelbeweglich in
dem Festlager angeordnet ist, wobei die Hubstange an ein Lager der
Traverse angeordnet ist.
Die Unteransprüche weisen zumindest teilweise Merkmale auf, die auch
selbständig oder in Kombination schutzfähig sind.
Anhand der beigefügten Figuren wird die Erfindung einschließlich Wei
terbildungen erläutert. Diese zeigen ein Ausführungsbeispiel. Es
zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Seite der Anordnung,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Lamellen mit Verstellmechanik,
Fig. 3 Ansicht eines Lamellenlagers,
Fig. 4 Ansicht "B" von Fig. 3,
Fig. 5 Schnitt A-A von Fig. 3,
Fig. 6 Seitenansicht der Lamelle,
Fig. 7 das Lamellenaussteifungsprofil, schwenkachsenfern,
Fig. 8 das Lamellenaussteifungsprofil, schwenkachsenseitig.
In der Fig. 1 ist ein umlaufender Rahmen 1 einer Belüftungsanordnung
mit Jalousien gezeigt. Dieser Rahmen 1 sitzt mit seinem Rahmenfuß 2
auf einem Anschlußelement 3 auf. Dieser, ein Gehäuse bildender, umlau
fender, aus paarweise gegenüberliegenden Seiten gebildete Rahmen 1 ist
in dem Bereich, in dem die Lamellen 4 angeordnet sind, nach innen ab
gesetzt mit dem zurückgesetzten Abschnitt 5, an den als oberer Ab
schluß ein jochförmiger Quersteg 6, das Lamellenlager 7 übergreifend
angeordnet, z. B. angeformt ist. Ein weiteres Rahmenteil 8 ist in den
Rahmen 1 übergreifend aufgesetzt. An dem Quersteg 6 ist ein Profil 9
angeformt, das eine Anlaufdichtung 10 trägt. Diese übergreift das
Lamellenlager 7 und überdeckt den Ausdehnungsspalt 11, in dem ein
Dichtelement angeordnet sein kann. Das in den Fig. 3, 4 und 5 dar
gestellte und dort beschriebene Lamellenlager 7 ist an der Lamelle 4
stirnseitig, diese mit den angeformten Stegen 12 und 13 übergreifend
angeordnet und führt den in das Lamellenaussteifungsprofil 14 ragenden
Achsbolzen 15, der die Schwenkachse bildet (statt zweier Achsbolzen
kann noch eine durchgehende Welle eingesetzt werden), der in den
zurückgesetzten Abschnitt 5 des Rahmens 1 befestigt ist. Ein besonde
rer Lagerbock ist hierbei in der Regel nicht erforderlich. An dem
Lamellenlager 7 ist ein Flansch 16 angeformt mit einem ebenfalls ange
formten Auge 17, durch das hindurch die Befestigung des Achsbolzens 18
mit der Schubstange 19 erfolgt. Die Verstellung der Lamelle 4 erfolgt
über diese Schubstange 19. Hierzu ist eine Traverse 20 zwischen den
beiden Schubstangen 19 angeordnet. Die Verbindung von Traverse 20 mit
der Schubstange 19 erfolgt durch eine Verschraubung 21, mit aus der
Schubstange herausgebogenen Haltelappen. Diese Haltelappen 22 weisen
eine Dreieckform auf, die sich dadurch ergibt, daß an der Anschluß
stelle die Schubstange 19 diagonal eingeschnitten ist und die Lappen
herausgebogen sind. Ein zwischen dem Rahmenfuß 2 und dem Anschlußele
ment 3 angeordnetes U-Profil 23 mit vorzugsweise einem längeren Schen
kel an der der Gebäudeöffnung zugewandten Seite bildet eine Wasserab
führrinne 24.
In Fig. 2 ist ein Schnitt durch mehrere in geschlossener Stellung be
findliche Lamellen einschließlich der Verstellmechanik gezeigt. Dabei
ist ebenfalls die Offenstellung eingezeichnet. In dieser Fig. 2 ist
besonders deutlich zu erkennen, daß jede Lamelle 4 mit ihrem in der
Quererstreckung vorderen schwenkachsenfernen Ende das schwenkachsen
nahe Ende der jeweils voran angeordneten Lamelle 4 untergreift, so daß
ein Öffnen durch Verschwenken nach unten möglich ist und damit ein
Öffnen ohne Hubarbeit zu leisten und sogar unter Ausnutzung der Last
für den Öffnungsvorgang. Es ist ferner dargestellt, wie die beiden
Lamellenaussteifungsprofile 14a, 14b in die Endfelder der Lamelle 4
eingesetzt sind. Die Verstellung der Lamellen 4 erfolgt über eine Ver
stellmechanik 25 mit einem Zylinder 26 und einer Hubstange 27. Diese
Verstellmechanik 25 ist in bekannter Weise in einem Festlager 28 an
dem oberen Abschnitt des Rahmens 1 pendelbeweglich angeordnet. Beim
Ausfahren der Hubstange 27 aus dem Zylinder 26 verschiebt diese die
Schubstange 19, die über die Flansche 16 auf die Lamellen 4 wirkt.
Hierzu ist die Hubstange 27 pendelbeweglich an einem aus zwei paral
lelen Flanschen 29 mit einem Querbolzen gebildeten Lager 30 angelenkt.
Diese Flansche 29 samt Lager 30 sind an der Traverse 20 fest angeord
net. Die Verstellung der Lamellen 4 kann dabei entweder über eine
zentrale oder dezentrale Verstellmechanik 25 erfolgen oder über zwei
oder mehrere parallel zueinander angeordnete Verstellmechaniken. Im
Fall der zentralen Anordnung ist die Verstellmechanik 25 in etwa der
Mitte der Traverse 20 angeordnet, im Fall der parallelen Anordnung an
den Seiten. Im letzteren Fall der parallelen Anordnung können die
Lager 30 unmittelbar an der jeweiligen (rechten und linken) Schub
stange 19 angeordnet sein. Die Betätigung der Verstellmechanik 25 kann
pneumatisch oder elektrisch erfolgen, jeweils kann eine Umschaltung
für eine Öffnung oder ein Schließen von Hand vorgesehen sein. Für die
Pneumatikanordnung kann das Medium, z. B. CO2, aus einem vorhandenen
Netz entnommen werden oder aus z. B. in einem Alarmkasten angeordneten
CO2-Flaschen. Damit ist diese Einrichtung auch für Rauch- und Wärmeab
zug im Brandfall geeignet. Die Schaltung kann auch so ausgelegt sein,
daß im Falle des Ausfalls der Antriebsenergie die Lamellen entweder
verriegelt werden, falls ein Öffnen verhindert werden soll, oder daß
sie nach innen öffnen, falls ein Öffnen erforderlich ist. Da zum
Rauch- und Wärmeabzug in den weitaus meisten Fällen ein Öffnen der
Lamellen erforderlich ist, ist die erfindungsgemäße Anordnung die bis
her einzige geeignete Ausführung, da sie allein durch Verschwenken
nach innen öffnet, damit aber auch im Notfall unter der Wirkung des
Eigengewichtes evtl. mit Unterstützung einer aufliegenden Last gegen
die bei allen bekannten Anordnungen beim Öffnen zusätzliche Hubarbeit
geleistet werden muß.
In den Fig. 3 bis 5 ist ein Ausführungsbeispiel eines vorzugsweise
aus Aluminium gefertigten Lamellenlagers 7 dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 3 eine Ansicht auf die Seite mit den angeformten Stegen 12, 13
und dem Auge 17 und damit auf die Seite, die die Lamelle 4 umgreift.
Das Lamellenlager besteht aus einer der Kontur der Lamelle angepaßten
Grundplatte mit nahezu umlaufenden Stegen 12, 13 und einem außermittig
angeformten Flansch 16. Der obere Steg 12 verläuft bis zu dem
schwenkachsenfernen Endbereich 31 waagrecht und ist dann in Richtung
auf den unteren Steg 13 abgewinkelt und geht in einen nahezu halb
kreisförmigen Endabschnitt 32 über. Der untere Steg 13 verläuft eben
falls zunächst waagrecht unter Einschluß des schwenkachsenseitig ange
ordneten Flansches 16 und ist im Endbereich 31 nach oben geführt und
endet etwa parallel des Abschnittes 32 des oberen Steges 12. Auf der
Oberseite der Grundplatte oberhalb des oberen Steges 12 ist ein keil
förmiger überragender Abschnitt 33 als Verlängerung der Grundplatte
angeformt, der im geschlossenen Zustand der Lamellen 4 einen etwa
waagrechten Abschluß im Seitenbereich der Lamellen 4 bildet und gegen
Anblaswassereintritt schützt. Der angeformte Flansch 16 weist im Auge
17 eine Ausnehmung 34 zur Aufnahme des Achsbolzens 18 auf. In der
Grundplatte ist schwenkachsenseitig eine Ausnehmung 35 zur Aufnahme
des Achsbolzens 15 eingebracht und benachbart eine Bohrung 36a für die
Verschraubung des Lamellenlagers 7 mit der Lamelle 4. An der
schwenkachsenfernen Seite ist eine weitere Bohrung 36b ebenfalls für
die Verschraubung des Lamellenlagers 7 mit der Lamelle 4 eingebracht
mit einem Sicherungsnocken 37, benachbart hierzu kann noch ein weite
rer Nocken 38 als zusätzliche Verdrehsicherung für das in diesem End
bereich 31 einzusetzende Lamellenaussteifungsprofil 14a angeordnet
sein.
In Fig. 6 ist eine Lamelle 4 in Seitenansicht dargestellt. Diese vor
zugsweise aus transparentem oder tranzluzentem Kunststoff hergestellte
Lamelle 4 besteht aus einer oberen Fläche 39 und einer im wesentlichen
hierzu parallelen unteren Fläche 40, die durch Stege 41 verbunden
sind. In dem schwenkachsenfernen Endbereich 31 (es wurde die gleiche
Positionsnummer wie in der Beschreibung des Lamellenlagers 7 gewählt)
ist die obere Fläche 39 in einem abgewinkelten Abschnitt 42 in Rich
tung auf die untere Fläche 40 abgewinkelt und geht sodann über einen
annähernd halbkreisförmigen Abschnitt 43, an den sich ein leicht nach
innen geneigter senkrechter Abschnitt 44 mit einem nach innen gerich
teten Endabschnitt 45 anschließt. Dieser Endbereich 31 bildet in
seinem geschlossenen Abschnitt die schwenkachsenferne Endkammer 46.
Der von dem abgewinkelten Abschnitt 42, dem halbkreisförmigen Ab
schnitt 43, dem senkrechten Abschnitt 44 und dem Endabschnitt 45 ge
bildete Raum dient zur Wasserableitung bei geöffneter Lamelle 4.
Schwenkachsenseitig ist der Endbereich 47 durch Heranführen der unte
ren Fläche 40 in einem abgewinkelten Abschnitt 48, einem folgenden,
zur oberen Fläche 39 parallelen Abschnitt 49, einem nahezu runden Ab
schnitt 50 und einem äußeren Ansatz 51 gebildet, wobei in dem äußeren
Ansatz 51 eine Dichtung 52 (Fig. 2) eingesetzt ist, die sich über die
gesamte Längserstreckung der Lamelle 4 einschließlich Lamellenlager 7
erstreckt. Dieser Endbereich 47 bildet in dem geschlossenen Bereich
die schwenkachsenseitige Endkammer 53.
Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht des schwenkachsenfernen Lamellenaus
steifungsprofils 14a. Es ist in seinem Querschnitt etwa dreieckig mit
einer verkürzten Seite und ist so der Endkammer 46 der Lamelle 4 ange
paßt. Mehrere halbkreisförmige Ausnehmungen 54 dienen der Gewichtsver
minderung dieses vorzugsweise aus Aluminium gefertigten Bauteiles und
erleichtern durch Verringerung der Anlageflächen in der Endkammer 46
das Einführen dieses sich über die gesamte Länge der Lamelle 4
erstreckenden Bauteiles. In der Ausnehmung 55 an der verkürzten Seite
des Profils 14a kann eine in Fig. 3 gezeigte Verdrehsicherung 38
ragen. Dieses Lamellenaussteifungsprofil 14a weist eine Ausnehmung 56
auf, über welche die Verschraubung der Lamelle 4 mit dem Lamellenlager
7 erfolgt. In dieser Ausnehmung 56 sind halbkreisförmige Ausbuchtungen
als Spanableitkanäle 57 angebracht, um das Eindringen der Verschrau
bung in das Aluminium-Bauteil zu vereinfachen und ein "Schmieren" des
Gewindes zu verhindern.
Fig. 8 zeigt das in der schwenkachsenseitigen Endkammer 53 einge
brachte Lamellenaussteifungsprofil 14b. Es ist der Form dieser Endkam
mer 53 entsprechend ausgebildet und vorzugsweise aus Aluminium gefer
tigt. Es ist an der einen Seite mit einer Ausnehmung 58 versehen. In
diese Ausnehmung ragen angeformte Zacken 59, die ein Festhalten des in
diese Ausnehmung 58 eingeführten Achsbolzens 15 bewirken, wobei über
diesen Achsbolzen 15, der die Schwenkachse bildet, das Verschwenken
der Lamelle 4 erfolgt. In der anderen Seite des Lamellenaussteifungs
profils 14b ist, wie in dem Lamellenaussteifungsprofil 14a, eine Aus
nehmung 60 mit angeformten Spanabfuhrkanälen 61 angeordnet. Der Ver
bindungssteg 62 zwischen dem Abschnitt mit der Ausnehmung 58 und dem
Abschnitt mit der Ausnehmung 60 ist entsprechend dem Lamellenprofil
schmal gehalten.
Claims (14)
1. Jalousie zur Abdeckung von Lüftungsöffnungen in Gebäuden in senk
rechter, geneigter bis horizontaler Anordnung mit einzelnen in
sich starren, drehbeweglich angeordneten Lamellen in doppelwandi
ger Ausführung, die jeweils stirnseitig in einer die Drehbewegung
bewirkenden Schubstange gelagert sind, mit einer die Schubstangen
verbindenden Traverse, an die eine Verstellmechanik angreift in
einem die Jalousie begrenzenden Rahmen, wobei sich die Lamellen in
geschlossenem Zustand an ihren Längsseiten überlappen und in die
sem Bereich eine elastische Dichtung aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede der Lamellen (4) stirnseitig von einem Lamellenlager (7)
umgriffen wird, das einen von der Lamellenunterseite wegweisenden
Flansch (16) zum Anschluß an die jeweilige Schubstange (19) auf
weist und über ein im Querschnitt in Höhe der aus einen Achsbolzen
(15) gebildeten Schwenkachse in der Lamelle (4) angeordnetes
Lamellenaussteifungsprofil (14b) und ein an dem im Querschnitt
entgegengesetzten Ende in der Lamelle (4) angeordnetes, schwenk
achsenfernes Lamellenaussteifungsprofil (14a) mit dieser verbunden
ist, und daß der Flansch (16) außermittig, in Richtung auf die
Schwenkachse (15) versetzt an dem Lamellenlager (7) angeformt ist
und der Anschluß an den Rahmen (1) über das schwenkachsenseitige
Lamellenversteifungsprofil (14b) erfolgt und zwischen den Schub
stangen (19) eine Traverse (20) zur Aufnahme der Verstellmechanik
(25) angeordnet ist.
2. Jalousie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamelle
(4) aus einer oberen Fläche (39) und einer parallelen unteren
Fläche (40) besteht, die durch Stege (41) miteinander verbunden
sind, wobei die obere Fläche (39) in ihrem Endbereich (31) in
Richtung bis auf die untere Fläche (40) abgewinkelt ist und in
sodann annähernd halbkreisförmig wieder nach oben verläuft in
einen senkrechten, leicht nach innen gerichteten Abschnitt (44),
der einen nach innen gerichteten Endabschnitt (45) aufweist, daß
ferner die untere Fläche (40) an der entgegengesetzten Seite in
ihrem Endbereich (47) in Richtung auf die obere Fläche (39) abge
winkelt ist, sodann nach einem zur oberen Fläche (39) parallelen
Abschnitt (49) einen im wesentlich runden Abschnitt (50) mit einem
äußeren Ansatz (51) zur Aufnahme eines Dichtelementes (52) ab
schließt.
3. Jalousie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lamellenlager (7), die die jeweilige Stirnseite der Lamelle (4)
mit Stegen (12, 13) umgreifen, im wesentlichen dem Lamellenprofil
angepaßt sind, jedoch den abgewinkelten Abschnitt (42) in dem
einen Endbereich der Lamelle (4) nur in etwa dem unteren Drittel
umgreift und an der Seite der unteren Fläche (40) der Lamelle (4)
einen Flansch (16) mit einer Ausnehmung (34) zur Aufnahme eines
Achsbolzens (18) aufweist, wobei dieser Flansch (16) außermittig
schwenkachsenseitig angeordnet ist und in den Endbereichen des
Lamellenlagers (7) Bohrungen (36a, 36b) zur lösbaren Verbindung
mit der Lamelle (4) vorgesehen sind.
4. Jalousie nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in
der Lamelle (4) im Endbereich der Quererstreckung aus der oberen
Fläche (39) und der unteren Fläche (40) samt den jeweils herange
zogenen abgewinkelten Flächen (42, 48) Endkammern (46, 53) zur
Aufnahme jeweils eines Lamellenaussteifungsprofiles (14a, 14b)
ausgebildet sind.
5. Jalousie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ge
schlossene Grundplatte der Lamellenlager (7) nach oben über den
die Lamelle (4) umgreifenden Teil in ihrer Längserstreckung keil
förmig verlängert ist, so daß dieser den aus den Stegen (12, 13)
gebildeten, die Lamellen umgreifende Teil des Lamellenlagers über
ragende Abschnitt (33) im eingebauten, geschlossenen Zustand der
Lamellen (4) eine waagrechte Verbindung zwischen der vorhergehen
den und der nachfolgenden Lamelle bildet.
6. Jalousie nach einem der Anspruche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das schwenkachsenseitige Lamellenaussteifungsprofil (14b) eine
Kontur entsprechend der Endkammer (53) in der Lamelle (4) auf
weist, in der Quererstreckung an der einen Seite eine Ausnehmung
(58) zur Aufnahme eines Achsbolzens und an der anderen Seite eine
weitere Ausnehmung (60) zur Aufnahme einer Verschraubung aufweist
und daß der Verbindungssteg (62) schmal gehalten ist.
7. Jalousie nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausneh
mung (58) kurze nach innen gerichtete Zacken (59) und an der wei
teren Ausnehmung (60) nach außen gerichtete halbkreisförmige
Kanäle (61) zur Spanaufnahme angeformt sind.
8. Jalousie nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das schwenkachsenferne Lamellenaussteifungsprofil (14a) eine
Kontur entsprechend der Endkammer (46) in der Lamelle (4) in Form
eines rechtwinkligen Dreieckes mit einer dem einen Schenkel des
rechten Winkels gegenüberliegenden verkürzten Seite und einer Aus
nehmung (56) mit Spanableitkanälen (57) zur Aufnahme einer Ver
schraubung ausgebildet ist.
9. Jalousie nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lamellenaussteifungsprofile (14a, 14b) die Lamelle (4)
beidseits überragt und daß zwischen Lamelle (4) und Lamellenlager
(7) ein elastisches Zwischenstück als Dichtung angeordnet ist.
10. Jalousie nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmen (1) einen das Lamellenlager (7) samt den Endbereich
der Lamelle (4) überragenden Quersteg mit angeformtem Profil (9)
aufweist, wobei das Profil (9) zur Aufnahme einer Anlaufdichtung
(10) ausgebildet ist, die zwischen Lamelle (4) und Rahmenabschnitt
(5) wirkt.
11. Jalousie nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeich
net, daß der Anschluß der Traverse (20) an die Schubstange (19)
über aus der Schubstange (19) rechtwinklig herausgebogene Halte
rungen (22) erfolgt.
12. Jalousie nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schub
stange (19) im Anschlußbereich der Traverse (20) eine sich kreu
zende Diagonalschlitzung aufweist, wobei die Länge der Diagonalen
gleich der Länge der Innendiagonalen der Traverse (20) ist und daß
zum Anschluß der Traverse (20) die durch Schlitzung gebildeten
Lappen (22) rechtwinklig abgebogen, in die Traverse (20) einge
führt und mit ihr lösbar verbunden werden.
13. Jalousie nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeich
net, daß die Verstellung der Lamellen (4) in bekannter Weise durch
eine zwischen einem Festlager (28) und der Traverse (20) angeord
neter Verstellmechanik (25) erfolgt.
14. Jalousie nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver
stellmechanik (25) aus einer pneumatisch betätigbaren Hubstange
(27) samt Hubzylinder (26) besteht, die pendelbeweglich in dem
Festlager (28) angeordnet ist, wobei die Hubstange (27) an ein
Lager (30) der Traverse (20) angeordnet ist.
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