DE4115185A1 - Halbleiterbauelement mit nichtfluechtigem speicher und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Halbleiterbauelement mit nichtfluechtigem speicher und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Halbleiterbauelement mit
nichtflüchtigem Speicher nach dem Oberbegriff des Patent
anspruchs 1 sowie auf ein Verfahren zu seiner Herstellung.
Üblicherweise enthält ein nichtflüchtiger Halbleiterspeicher
des Typs mit einem schwebenden ("floating") Gate eine elek
trisch isolierte, schwebende Gate-Elektrode unterhalb einer
steuernden Gate-Elektrode, wobei der schwebenden Gate-Elektrode
Ladungen zugeführt werden und dort als gespeicherte Information
verbleiben. Wenn bei einem solchen nichtflüchtigen Halbleiter
speicher des Typs mit einem schwebenden Gate Information
eingeschrieben oder gelöscht wird, wird ein starkes elektri
sches Feld an der dünnen Gateoxidschicht unter der schwebenden
Gate-Elektrode erzeugt und Ladungen von der schwebenden Gate-
Elektrode über die dünne Gateoxidschicht zu- oder abgeführt.
Die Dauer zum Einschreiben oder Löschen der Information hängt
deshalb vom elektrischen Feld in der unterhalb der schwebenden
Gate-Elektrode gebildeten Gateoxidschicht ab.
Solche nichtflüchtigen Halbleiterspeicher vom Typ mit einem
schwebenden Gate sind als EPROMs, EEPROMs, Blitzlicht-EEPROMs,
etc. ausführbar. Fig. 3 zeigt einen Querschnitt einer bekannten
Halbleiterspeicherzellenstruktur eines typischen Beispiels des
Typs mit schwebendem Gate. In der in Fig. 3 gezeigten Zelle
sind ein Source-Gebiet (9a) und ein Drain-Gebiet (9b) - welche
n⁺-dotiert nahe der Oberseite eines p-dotierten Siliziumsub
strats (1) angeordnet sind, voneinander durch ein Kanalgebiet
getrennt. Eine dünne Gateoxidschicht (3) ist auf das Kanal
gebiet und teilweise auf das Source-Gebiet (9a) und das Drain-
Gebiet (9b) aufgebracht. Eine als schwebende Gate-Elektrode
dienende erste leitende Schicht (4), eine Isolationsschicht (5)
und eine als steuernde Gate-Elektrode dienende zweite leitende
Schicht (6) sind auf der Gateoxidschicht (3) gebildet. Um in
ein EPROM mit einer solchen Zellenstruktur Information einzu
schreiben, werden jeweils hohe Spannungen von 12,5 V bzw. 7 bis
8 V an die steuernde Gate-Elektrode bzw. das Drain-Gebiet
angelegt, wodurch ein elektrisches Feld in der schwebenden
Gate-Elektrode erzeugt wird und Elektronen im Abschnürbereich
auf der Seite des Drain- Gebiets beschleunigt werden, was deren
Injektion in die schwebende Gate-Elektrode verursacht. Wenn zum
Löschen der Information mit ultraviolettem Licht bestrahlt
wird, werden die injizierten Elektronen zum Initialisieren der
Speicherzelle emittiert. Wenn in einem EEPROM eine hohe Span
nung (ca. +20 V) bei geerdeter Drain-Elektrode an die steuernde
Gate- Elektrode angelegt wird, werden die Elektronen über die
dünne Gateoxidschicht in die schwebende Gate-Elektrode injiziert.
Wenn umgekehrt die Spannung bei geerdeter steuernder Gate-
Elektrode an die Drain-Elektrode angelegt wird, werden die
Elektronen von der schwebenden Gate-Elektrode über die dünne
Gateoxidschicht emittiert. Wie oben beschrieben, erfolgt die
Injektion und Emission der Elektronen über die Gateoxidschicht,
was eine Veränderung der Schwellenspannung im Kanalgebiet
zur Folge hat, wodurch die Funktion der nichtflüchtigen
Informationsspeicherung erhalten wird.
Da Injektion und Emission der Elektronen durch den Tunneleffekt
oder den Effekt heißer Elektronen erfolgt, sollte bei dem
bekannten nicht flüchtigen Halbleiterspeicher des Typs mit
schwebendem Gate eine dünne Gateoxidschicht gebildet sein, um
Injektion und Emission der Elektronen effektiv zu gestalten.
Üblicherweise beträgt die Dicke bei einem EPROM ungefährt 30 nm
und bei einem EEPROM ungefähr 10 nm.
Bei solchen bekannten nichtflüchtigen Halbleiterspeichern des
Typs mit schwebendem Gate werden die beim Einschreiben von
Information in die schwebende Gate-Elektrode injizierten Elek
tronen von der durch die umgebende Isolationsschicht bewirkten
Potentialbarriere eingeschlossen und damit gespeichert. Wenn
die umgebende Isolationsschicht jedoch während des Her
stellungsvorgangs beschädigt wird oder einen Defekt aufweist,
entweichen die injizierten Elektronen über den beschädigten
oder defekten Bereich. Dieser Elektronenleckverlust von der
schwebenden Gate-Elektrode verschlechtert die Zuverlässigkeit
des Speicherbauelements.
Um die hauptsächliche Ursache für den Elektronenleckverlust
herauszufinden, wurde in zwei Proben, welche eine zwischen
liegende Isolationsschicht mit einer Dicke von 40 nm bzw. 60 nm
aufwiesen, Information abgespeichert. Die Proben wurden darauf
hin für 48 Stunden einer Temperatur von 200°C ausgesetzt. Die
Änderung der Schwellenspannung VT wurde in Intervallen von 12
Stunden gemessen; das erhaltene Resultat ist als Diagramm in
Fig. 4 graphisch dargestellt und zeigt, daß die ursprüngliche
Schwellenspannung VT beider Proben unabhängig von der Dicke der
zwischenliegenden Isolationsschicht während 48 Stunden von +4 V
auf +2 V abgesunken ist. Der Elektronenleckverlust der schweben
den Gate-Elektrode ist also nicht von der Dicke der zwischen
liegenden Isolationsschicht abhängig und erfolgt hauptsächlich
über die dünne Gateoxidschicht.
In der in Fig. 3 gezeigten bekannten Zellenstruktur sind die
dünne Gateoxidschicht (3), die erste leitende Schicht (4) - die
zwischenliegende Isolationsschicht (5) und die zweite leitende
Schicht (6) nacheinander auf dem Siliziumsubstrat (1) über
einander gestapelt; die zweite leitende Schicht (6), die
zwischenliegende Isolationsschicht (5) und die erste leitende
Schicht (4) werden nacheinander geätzt, um eine schwebende und
eine darüber gestapelte steuernde Gate-Elektrode zu bilden.
Wenn das Ätzen über das erforderliche Maß hinaus erfolgt,
werden hierbei auch die Seiten der Gateoxidschicht (3) unter
der schwebenden Gate-Elektrode (4) etwas angeätzt, oder die
freiliegenden Seiten der Gateoxidschicht (3) erhalten einen
Stoß und werden dann durch die reaktiven Ionen während des
reaktiven Ionenätzens beschädigt. So werden die freiliegenden
Seiten der Gateoxidschicht (3) während des Herstellungsvorgangs
beschädigt, was den überwiegenden Teil der Elektronenleckver
luste verursacht.
Speziell im Fall von Blitzlicht-EEPROMs ist die Gateoxidschicht
ungefährt 10 nm dick und in hochintegrierten Bauelementen, im
Megabit-Bereich und höher, ist die Dicke der Isolationsschicht
noch geringer.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Halbleiter
bauelement mit nichtflüchtigem Speicher der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei dem weniger Elektronenstreuverluste auf
treten und die Datenhaltecharakteristik verbessert ist, und ein
geeignetes Herstellungsverfahren hierfür vorzusehen.
Diese Aufgabe wird durch ein Halbleiterbauelement mit nicht
flüchtigem Speicher mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1
sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 3 oder 6 gelöst. Da die Gateoxidschicht an
ihren Seitenbereichen dicker ist als in den übrigen Bereichen,
wird Elektronenleckverlusten vorgebeugt und die Datenspeicher
eigenschaften sind verbessert.
Beim Verfahren nach Anspruch 6 wird im Unterschied zu dem
jenigen des Anspruchs 3 der Ionenimplantationsschritt vor dem
Aufwachsen der dicken thermischen Oxidschicht durchgeführt.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sowie zu deren
besserem Verständnis eine Ausführungsform nach dem Stand der
Technik sind in den Zeichnungen dargestellt und werden nach
folgend beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße stapelförmige
Blitzlicht-EEPROM-Zelle im Querschnitt,
Fig. 2 eine graphische Darstellung der charakteristischen
Veränderung der Schwellenspannung VT mit der Zeit für
EEPROM-Zellen nach Fig. 1 bei einer Temperaturein
wirkung von 200°C und verschiedenen Dicken des
thermischen Oxids,
Fig. 3 eine bekannte stapelförmige Blitzlicht-EEPROM-Zelle
im Querschnitt,
Fig. 4 eine graphische Darstellung der charakteristischen
Änderung der Schwellenspannung VT mit der Zeit für
EEPROM-Zellen nach Fig. 3 bei verschiedenen Dicken
der zwischenliegenden Oxidschicht,
Fig. 5 ein planares Entwurfsdiagramm einer Matrix mit
erfindungsgemäßen stapelförmigen Blitzlicht-EEPROM
Zellen im Ausschnitt,
Fig. 6 einen Querschnitt längs der Linie A-A der Fig. 5,
Fig. 7 einen Querschnitt längs der Linie B-B der Fig. 5,
Fig. 8A bis 8D Querschnitte, die aufeinanderfolgende Stufen eines
ersten Herstellungsverfahrens für das erfindungs
gemäße stapelförmige Blitzlicht-EEPROM illustrieren,
und
Fig. 9a bis 9d Querschnitte, die aufeinanderfolgende Stufen eines
zweiten, bevorzugten Herstellungsverfahrens des
erfindungsgemäßen stapelförmigen Blitzlicht-EEPROMs
illustrieren.
Eine erfindungsgemäße, in Fig. 1 gezeigte Zellenstruktur eines
Halbleiterbauelements mit nichtflüchtigem Speicher vom Typ mit
einem schwebenden Gate enthält ein n⁺-dotiertes Source-Gebiet
(9a) und ein Drain-Gebiet (9b) an der Oberseite eines p-dotier
ten Halbleitersubstrats (1), die von einem Kanalgebiet getrennt
sind, sowie eine beispielsweise mit einer ungefähr 10 nm dicken
Oxidschicht gebildete Gateisolationsschicht (3), die über dem
Kanalgebiet und jeweils einem Teil des Source-Gebietes (9a) und
des Drain-Gebietes (9b) gebildet ist; weiterhin sind stapel
weise auf die Gateisolationsschicht (3) eine erste leitende
Schicht (4) als schwebende Gate-Elektrode, eine zwischenliegen
de Isolationsschicht (5) und eine zweite leitende Schicht (6)
als steuernde Gate-Elektrode aufgebracht, wonach die Bildung
der Zelle durch Abscheiden einer thermischen Oxidschicht (10),
deren Dicke mindestens zweimal so groß ist wie diejenige der
Gateisolationsschicht (3), auf der Oberfläche der obigen
Struktur vervollständigt wird. Während des Wachstums der
thermischen Oxidschicht (10) wird der entstehende, sich zum
aktiven Bereich der Gateisolationsschicht (3) hin erstreckende
und sich mit dieser verbindende, schnabelförmige Randbereich
("bird′s beak") der thermischen Oxidschicht als ein dickerer
Schichtbereich (3a) der Gateisolationsschicht (3) vorgesehen.
Selbst wenn daher die freiliegenden Seitenbereiche der Gate
isolationsschicht (3) beschädigt werden, wird dies durch die
Erzeugung des dickeren Schichtbereiches (3a) kompensiert, so
daß ein Elektronenleckverlust verhindert wird.
Zum Testen der Zuverlässigkeit der erfindungsgemäßen Zellen
struktur wurde eine hohe Spannung von +20 V für verschiedene
Proben mit einer Schichtdicke der thermischen Oxidschicht (10)
von 20 nm, 50 nm und 100 nm an die zweite leitende Schicht (6)
angelegt und das Source-Gebiet (9a), das Drain-Gebiet (9b) und
das Substrat (1) jeweils geerdet. Dies injiziert Elektronen in
die erste leitende Schicht (4), zum Beispiel einer schwebenden
Gate-Elektrode mit 100 mS. Daraufhin wurden die Proben in einem
Ofen für 48 Stunden einer Temperatur von 200°C ausgesetzt. Die
Schwellenspannung VT jeder Probe wurde alle 12 Stunden gemessen
und das erhaltene graphische Schaubild ist in Fig. 2 gezeigt,
woraus ersichtlich ist, daß, wenn die thermische Oxidschicht
mit einer Dicke von 20 nm gebildet ist, die Abfallcharakte
ristik der Schwellenspannung denjenigen ähnelt, die die be
kannten Zellenstrukturen aufweisen. Für die Proben mit Schicht
dicken von 50 nm und 100 nm ergibt sich jedoch, daß die Abnahme
der Schwellenspannung bemerkenswert verringert ist. Im Fall der
Probe mit der Schichtdicke von 100 nm bleibt die Schwellen
spannung sogar nach 48 Stunden annähernd auf ihrem ursprüng
lichen Wert.
Nachfolgend wird ein Herstellungsverfahren für die oben be
schriebene erfindungsgemäße Struktur beschrieben.
In Fig. 5 ist ein planares Entwurfsdiagramm eines erfindungs
gemäßen Halbleiterbauelements mit nichtflüchtigem Speicher, in
Fig. 6 ein Querschnitt längs der Linie A-A der Fig. 5 und in
Fig. 7 ein Querschnitt der Linie B-B der Fig. 5 dargestellt. In
diesen Zeichnungen sind sich entsprechende Zellenstruktur
elemente mit denselben Bezugszeichen versehen wie in Fig. 3.
Das Bezugszeichen 2 in Fig. 5 bezeichnet eine auf einem
Isolationsgebiet in Fig. 6 im Querschnitt sichtbare Feldoxid
schicht. Das Bezugszeichen 7 in den Fig. 6 und 7 bezeichnet
eine Oberflächenschutzschicht zur Planierung der Oberfläche,
wie zum Beispiel eine BPSG-Schicht, eine SOG-Schicht, etc., und
das Bezugszeichen 8 indiziert eine metallische Elektrode, die
als Bitleitung vorgesehen ist und das Drain-Gebiet (9b) über
ein Kontaktloch (8a) kontaktiert.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 8A bis 8D wird nachfolgend ein
erfindungsgemäßes Herstellungsverfahren für einen nichtflüch
tigen Halbleiterspeicher beschrieben.
Um in CMOS-Technik einen Transistor in einem Bereich eines
randseitigen Schaltungsteils eines p-dotierten Substrats (1)
einer Siliziumscheibe zu erzeugen, wird zu allererst eine
Kontaktoxidschicht aufgewachsen und der zu einem n-Mulden
bereich gehörige Teil der Kontaktoxidschicht geätzt und ent
fernt. Daraufhin werden positiv geladene Ionen eines n-Fremd
atomdotiertyps in den Bereich injiziert, in welchem die
Kontaktoxidschicht entfernt wurde, und zwar mit einer Dichte
von 4,5 · 1012 Ionen/cm2 und mit einer Energie von 150 KeV;
daraufhin wird für 10 Stunden bei 1100°C geheizt, um die
Dotieratome zu aktivieren und die n-Mulde zu erzeugen. Die
Kontaktoxidschicht wird dann vollständig entfernt und eine
weitere Kontaktoxidschicht in einer Dicke von 38 nm aufge
bracht, auf der eine 150 nm dicke Nitridschicht abgeschieden
wird. Der zum Isolationsbereich gehörende Teil der Nitrid
schicht wird durch Trockenätzen entfernt und der n-Mulden
bereich von einem Fotolack abgedeckt. Mit der Nitridschicht und
der Fotolackschicht als Maske werden dann Borsäureionen vom
p-Dotieratomtyp mit einer Dichte von 5,0 · 1013 Ionen/cm2 bei 30
KeV injiziert, der Fotolack entfernt und die Feldoxidschicht
mit einer Dicke von ungefähr 800 nm aufgewachsen. Daraufhin
werden die Nitridschicht und die Kontaktoxidschicht vollständig
entfernt. Im aktiven Gebiet wird die Gateoxidschicht ungefähr
30 nm dick gebildet und Borionen mit 5,0 · 1011 Ionen/cm2 bei 30
KeV injiziert, um die Schwellenspannung des Transistors im
aktiven Bereich des peripheren Schaltungsteils einzustellen.
Dann werden Borionen mit 2,0 · 1012 Ionen/cm2 und einer Energie
von 30 KeV injiziert, um die Schwellenspannung der Zelle im
aktiven Bereich des Speicherzellenteils einzustellen, wonach
die Gateoxidschicht entfernt und die dünne Gateisolations
schicht (3) als Oxidschicht mit einer Dicke von 10 nm aufge
wachsen wird. Daraufhin wird eine erste polykristalline Sili
ziumschicht, die als schwebende Gate-Elektrode des Speicher
zellenteils und als Transistor-Gate-Elektrode des peripheren
Schaltungsteils dient, mittels eines LPCVD-Verfahrens in einer
Dicke von 200 nm abgeschieden. Um den Widerstand der abgeschie
denen polykristallinen Siliziumschicht zu reduzieren, wird sie
anschließend unter Anwendung von POCl3 mit Fremdatomen dotiert.
Die erste polykristalline Siliziumschicht wird daraufhin mit
einem üblichen fotolithographischen Prozeß strukturiert, wonach
der im Speicherzellenbereich liegende Teil der Schicht mit der
zwischenliegenden Isolationsschicht (5) bedeckt wird, welche
zum Beispiel eine O/N/O-Schicht ist. Nach Abscheiden der ersten
Oxidschicht für die O/N/O-Schicht in einer Dicke von 16 nm und
der Nitridschicht in einer Dicke von 20 nm wird die zweite
Oxidschicht in einer feuchten Sauerstoff-(O2-) Atmosphäre für
10 Minuten bei 1000°C hergestellt, wodurch sich eine thermische
Oxidschicht von 4 nm bildet, was die Dicke der auf die Nitrid
schicht aufgewachsenen Oxidschicht darstellt. Um das Gate der
peripheren Schaltung zu bilden, wird letztere durch einen
Fotolackprozeß festgelegt und daraufhin die O/N/O- Schicht der
peripheren Schaltung durch einen Ätzprozeß entfernt, wonach die
Gateoxidschicht in einer Dicke von 40 nm aufgewachsen wird.
Hierbei wird das Aufwachsen der Oxidschicht in dem mit der
O/N/O-Schicht bedeckten Bereich zurückgehalten. Um die steuern
de Gate-Elektrode des Speicherzellenteils sowie die Vielfach
struktur des randseitigen Schaltungsteils vorzusehen, wird dann
eine zweite polykristalline Siliziumschicht in einer Dicke von
400 nm abgeschieden und unter Anwendung von POCl3 zur Ver
ringerung ihres Widerstands mit Fremdatomen dotiert. Der
Speicherzellenteil erhält dadurch eine Struktur, die in Fig. 8A
im Querschnitt gezeigt ist. Um den Widerstand der zweiten
polykristallinen Siliziumschicht weiter herabzusetzen, kann
eine Silizidschicht mit hohem Schmelzpunkt, zum Beispiel mit
Wolfram, darübergestapelt werden.
Nach der obigen Verfahrensstufe wird das Muster der poly
kristallinen Siliziumschicht des peripheren Schaltungsteils
gebildet sowie ein Muster im Speicherzellenteil durch einen
üblichen fotolithographischen Prozeß mittels eines Fotolacks
(11) erzeugt. Die zweite polykristalline Siliziumschicht, die
zwischenliegende Isolationsschicht mit der O/N/O-Struktur und
die erste polykristalline Siliziumschicht werden nacheinander
mit dem Muster des Fotolacks (11) als Maske geätzt, was die
Herstellung des Speicherzellenbereiches vervollständigt. Fig.
8B zeigt im Querschnitt die gestapelte Struktur der zweiten
leitenden Schicht (6) als steuernde Gate-Elektrode, der
zwischenliegenden Isolationsschicht (5) und der ersten leiten
den Schicht (4) für die schwebende Gate-Elektrode, wie sie
durch den Ätzprozeß erhalten werden.
Das resultierende Element wird daraufhin in einen Ofen ver
bracht und zum Aufwachsen einer thermischen Oxidschicht (10)
auf die gesamte Oberseite in einer Dicke von 100 nm für 15
Minuten einer feuchten Sauerstoff-(O2-)Atmosphäre ausgesetzt.
Dementsprechend bildet der sich von der thermischen Oxidschicht
(10) zu den Seiten der Gateisolationsschicht (3) erstreckende
schnabelförmige Randbereich einen dickeren Schichtbereich (3a)
um die Seiten des schwebenden Gates (3) herum, wie in Fig. 8C
dargestellt.
Nachfolgend wird die 100 nm dicke thermische Oxidschicht (10)
durch eine reaktive Ionenätzmethode anisotrop geätzt, um un
gefähr 60 nm der Oxidschicht abzutragen und die Dicke des
Bereichs der thermischen Oxidschicht (10), in dem das Source-
Gebiet und das Drain-Gebiet gebildet werden, zu verringern. Im
Anschluß daran werden Arsenionen vom n⁺-Dotieratomtyp mit einer
Dichte von 6,0 · 1015 Ionen/cm2 bei 150 KeV durch den dickenredu
zierten Oxidschichtbereich hindurch injiziert. Dann wird eine
Aufheizung für 20 Minuten bei 975°C durchgeführt, wodurch sich
nahe der Oberseite des Substrats (1), wie in Fig. 8D dar
gestellt, das n⁺-Source-Gebiet (9a) und das n⁺-Drain-Gebiet
(9b) bilden. Dadurch wird die erfindungsgemäße Zellenstruktur
erhalten.
Um Source und Drain eines Transistors im n-Muldenbereich des
peripheren Schaltungsteils zu erzeugen, werden danach Borionen
mit einer Dichte von 2,0 · 1015 Ionen/cm2 bei 40 KeV injiziert
sowie nacheinander auf der gesamten Oberfläche eine LTO-Schicht
mit einer Dicke von 170 nm und eine BPSG-Schicht mit einer
Dicke von 700 nm erzeugt und geätzt. Die BPSG-Schicht wird dann
für 30 Minuten in einer N2-Atmosphäre aufgeschmolzen, um die
Oberfläche unter Bildung der Oberflächenschutzschicht (7) im
wesentlichen plan zu machen.
Danach wird die Öffnung für die Metallkontaktierung erzeugt.
Ein Metall wird ein 1 µm dick strukturiert abgeschieden, was
die metallische Verdrahtung vervollständigt. Mittels eines
Legierungsprozesses wird dann ein ohmscher Kontakt zwischen dem
Metall in der Kontaktöffnung und dem aktiven Bereich erzeugt.
Ein zweites Herstellungsverfahren für ein Halbleiterbauelement
mit nichtflüchtigem Speicher mit der erfindungsgemäßen Zellen
struktur ist in den Querschnitten der Fig. 9A bis 9D veran
schaulicht. Die in den Fig. 9A und 9B dargestellten Verfahrens
schritte sind mit denjenigen der Fig. 8A und 8B des ersten Ver
fahrens identisch.
Bei dem zweiten Verfahren wird dann, wie aus Fig. 9C zu
erkennen, nach Aufbringen der gestapelten Struktur der ersten
leitenden Schicht (4), der zwischenliegenden Isolationsschicht
(5) und der zweiten leitenden Schicht (6) eine Injektion mit
Arsenionen mit einer Dichte von 6,0 · 1015 Ionen/cm2 bei 75 KeV
durch die dünne Gateisolationsschicht (3) hindurch vorgenommen.
Nach dem Injektionsschritt wird das Element einer feuchten O2-
Atmosphäre für 7 Minuten bei 975°C und daraufhin einer
trockenen Atmosphäre für 23 Minuten ausgesetzt, wodurch die
thermische Oxidschicht (10), wie in Fig. 9D gezeigt, in einer
Dicke von ungefähr 100 nm aufwächst. Während des Wachstums
prozesses der thermischen Oxidschicht werden die nahe der Ober
fläche des Substrats (1) injizierten Dotierionen aktiviert,
wodurch das n⁺-Source-Gebiet (9a) und das n⁺-Drain-Gebiet (9b)
erzeugt werden.
Verglichen mit dem ersten erfindungsgemäßen Verfahren wird bei
dem zweiten Verfahren der Ioneninjektionsschritt zuerst und
danach das Aufwachsen der thermischen Oxidschicht durchgeführt,
was den Vorteil eines geringen Aufwands durch vermeiden des
Ionenätzprozesses sowie des Eindiffundierprozesses durch
Aktivierung der injizierten Ionen ("drive-in diffusion"), etc.
hat. Außerdem kann die erforderliche Ioneninjektionsenergie
halbiert werden.
Die oben beschriebene Erfindung verhindert Leckverluste von in
der schwebenden Gate-Elektrode gespeicherten Elektronen durch
die Umgebungsbedingungen, wie zum Beispiel Rauschen, hohe
Temperaturen, Feuchtigkeit und Druck, so daß die Datenhalte
eigenschaften verbessert sind. Dies deshalb, weil in dem Halb
leiterbauelement mit nichtflüchtigem Speicher ein Muster für
die schwebende Gate-Elektrode und für die steuernde Gate-Elek
trode so gebildet sind, daß die Dicke der freiliegenden Seite
des aktiven Bereiches der Gateisolationsschicht, die in einem
Herstellungsprozeß beschädigt werden könnte, erhöht ist, was
die Zelleneigenschaften beträchtlich verbessert und ein Halb
leiterbauelement mit nichtflüchtigem Speicher schafft, welches
eine hohe Zuverlässigkeit besitzt.
Claims (8)
1. Halbleiterbauelement mit nichtflüchtigem Speicher, mit:
- - einem Halbleitersubstrat (1) eines ersten Leitfähigkeitstyps;
- - einer Feldoxidschicht (2), die zur Festlegung eines aktiven Bereiches auf dem Halbleitersubstrat (1) gebildet ist;
- - einem Source-Gebiet (9a) und einem Drain-Gebiet (9b) im aktiven Bereich nahe der Oberfläche des Halbleitersubstrats (1), welche durch ein Kanalgebiet voneinander getrennt und mit Dotieratomen des gegenüber dem Halbleitersubstrat (1) anderen Leitfähigkeitstyps dotiert sind;
- -einer dünnen Gate-Isolationsschicht (3), die auf dem Kanal gebiet und Teilen des Source-Gebietes (9a) und des Drain gebietes (9b) gebildet ist;
- - einer ersten leitenden Schicht (4), die auf der Gate- Isolationsschicht (3) gebildet ist und als schwebende Elektrode zur Ladungsspeicherung dient;
- - einer zwischenliegenden Isolationsschicht (5) auf der ersten leitenden Schicht (4); und
- - einer zweiten leitenden Schicht (6), die auf der zwischen liegenden Isolationsschicht (5) gebildet ist und als Steuer elektrode dient,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Dicke der dünnen Gate-Isolationsschicht (3) an den Seiten (3a) größer ist als in den übrigen Bereichen.
2. Halbleiterbauelement mit nichtflüchtigem Speicher nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der dickeren
Seitenbereiche (3a) der dünnen Gate-Isolationsschicht (3)
mindestens zweimal so groß ist wie diejenige des inneren
Bereiches.
3. Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterbauelements
mit nichtflüchtigem Speicher nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
- - Bilden einer Feldoxidschicht (2) zur Festlegung eines aktiven Bereiches auf einem Halbleitersubstrat (1) eines ersten Leit fähigkeitstyps;
- - thermisches Aufwachsen einer dünnen Gateoxidschicht (3) auf die Oberfläche des Halbleitersubstrats im aktiven Bereich;
- - Abscheiden einer ersten, fremdatomdotierten, polykristallinen Siliziumschicht (4) und Bilden eines Musters dieser abge schiedenen Schicht durch einen fotolithographischen Prozeß;
- - Bedecken der ersten, strukturierten, polykristallinen Siliziumschicht mit einer zwischenliegenden Isolationsschicht (5);
- - Erzeugen eines Musters der als schwebende Elektrode zur Ladungsspeicherung dienenden ersten polykristallinen Siliziumschicht (4) und eines Musters der oberhalb der schwebenden Elektrode angeordneten, als Steuerelektrode dienenden, fremdatomdotierten, zweiten polykristallinen Siliziumschicht (6), wobei die zweite polykristalline Siliziumschicht (6) auf der zwischenliegenden Isolations schicht (5) abgeschieden und ein fotolithographischer Prozeß durchgeführt wird, um nacheinander die übereinander liegenden Schichten der zweiten polykristallinen Silizium schicht (6), der zwischenliegenden Isolationsschicht (5) und der ersten polykristallinen Siliziumschicht (4) zu ätzen;
- - Aufwachsen einer dicken thermischen Oxidschicht (10) auf die gesamte Oberseite der nach dem vorangegangenen Muster bildungsschritt erhaltenen Struktur in einer Dicke, die mindestens doppelt so groß ist wie diejenige der dünnen Gateoxidschicht (3);
- - Reduzieren der Schichtdicke der auf der Oberseite des aktiven Bereiches gebildeten thermischen Oxidschicht (10) durch Ätzen derselben mittels eines anisotropen Ätzprozesses nach dem Verfahrensschritt des Aufwachsens der thermischen Oxidschicht (10); und
- - Erzeugen eines Source-Gebietes (9a) und eines Drain-Gebietes (9b) durch Ionenimplantation von Dotieratomen des gegenüber dem Substrat anderen Leitfähigkeitstyps im aktiven Bereich nahe der Oberfläche des Halbleitersubstrats (1) durch die schichtdickenverringerte thermische Oxidschicht (10) hindurch und anschließendes Aktivieren der injizierten Dotieratome,
- - wobei ein dickerer Bereich (3a) der dünnen Gateoxidschicht (3) durch einen sich von der thermischen Oxidschicht (10) zur dünnen Gateoxidschicht (3) hin erstreckenden schnabelförmigen Randbereich (3a) ("birds beak") entsteht.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
im Verfahrensschritt zum Aufwachsen der thermischen Oxidschicht
(10) mit einer feuchten, oxidischen Sauerstoff-Atmosphäre für
ungefähr 15 Minuten eingewirkt wird, so daß die thermische
Oxidschicht (10) in einer Dicke von ungefähr 100 nm aufwächst.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich
net, daß die zwischenliegende Isolationsschicht (5) als eine
Oxidschicht, eine Nitridschicht oder eine Schicht gebildet ist,
die aufeinandergestapelte Oxid- und Nitridschichten enthält.
6. Verfahren zur Herstellung eines Halbleiterbauelements
mit nichtflüchtigem Speicher nach Anspruch 1 oder 2, gekenn
zeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
- - Bilden einer Feldoxidschicht (2) zur Festlegung eines aktiven Bereiches auf einem Halbleitersubstrat (1) eines ersten Leit fähigkeitstyps;
- - thermisches Aufwachsen einer dünnen Gateoxidschicht (3) auf die Oberfläche des Halbleitersubstrats im aktiven Bereich;
- -Abscheiden einer ersten, fremdatomdotierten, polykristallinen Siliziumschicht (4) und Bilden eines Musters dieser abge schiedenen Schicht durch einen fotolithographischen Prozeß;
- - Bedecken der ersten, strukturierten, polykristallinen Siliziumschicht mit einer zwischenliegenden Isolationsschicht (5);
- - Erzeugen eines Musters der als schwebende Elektrode zur Ladungsspeicherung dienenden ersten polykristallinen Siliziumschicht (4) und eines Musters der oberhalb der schwebenden Elektrode angeordneten, als Steuerelektrode dienenden, fremdatomdotierten, zweiten polykristallinen Siliziumschicht (6), wobei die zweite polykristalline Siliziumschicht (6) auf der zwischenliegenden Isolations schicht (5) abgeschieden und ein fotolithographischer Prozeß durchgeführt wird, um nacheinander die übereinander liegenden Schichten der zweiten polykristallinen Silizium schicht (6), der zwischenliegenden Isolationsschicht (5) und der ersten polykristallinen Siliziumschicht (4) zu ätzen;
- - Ionenimplantieren mit Fremdatomen des gegenüber dem Substrat anderen Leitfähigkeitstyps im aktiven Bereich nahe der Ober seite des Halbleitersubstrats (1) nach dem musterbildenden Verfahrensschritt; und
- - Aufwachsen einer dicken thermischen Oxidschicht (10) auf die gesamte Oberseite der nach dem Ionenimplantationsschritt er haltenen Struktur in einer Dicke, die mindestens doppelt so groß ist wie diejenige der dünnen Gateoxidschicht (3),
- - wobei die Dicke der Seiten der dünnen Gateoxidschicht (3) durch Bilden eines sich von der thermischen Oxidschicht (10) zur dünnen Gateoxidschicht (3) hin erstreckenden schnabel förmigen Randbereiches (3a) ("birds beak") vergrößert ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Verfahrensschritt des Aufwachsens der thermischen Oxid
schicht (10) mittels Einwirken einer feuchten Sauerstoff-
Atmosphäre für etwa 7 Minuten bei ungefähr 975°C, gefolgt vom
Einwirken einer trockenen Sauerstoff-Atmosphäre für ungefähr 23
Minuten durchgeführt wird, so daß die thermische Oxidschicht in
einer Dicke von ungefähr 100 nm aufwächst.
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