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DE4114572A1 - Dachdeckung fuer geneigte dachflaechen - Google Patents

Dachdeckung fuer geneigte dachflaechen

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DE4114572A1
DE4114572A1 DE4114572A DE4114572A DE4114572A1 DE 4114572 A1 DE4114572 A1 DE 4114572A1 DE 4114572 A DE4114572 A DE 4114572A DE 4114572 A DE4114572 A DE 4114572A DE 4114572 A1 DE4114572 A1 DE 4114572A1
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DE
Germany
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roof
elements
plate
substrate
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Ceased
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DE4114572A
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English (en)
Inventor
Walter Zink
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE4114572A1 publication Critical patent/DE4114572A1/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D11/00Roof covering, as far as not restricted to features covered by only one of groups E04D1/00 - E04D9/00; Roof covering in ways not provided for by groups E04D1/00 - E04D9/00, e.g. built-up roofs, elevated load-supporting roof coverings
    • E04D11/002Roof covering, as far as not restricted to features covered by only one of groups E04D1/00 - E04D9/00; Roof covering in ways not provided for by groups E04D1/00 - E04D9/00, e.g. built-up roofs, elevated load-supporting roof coverings consisting of two or more layers, at least one of the layers permitting turfing of the roof
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A30/00Adapting or protecting infrastructure or their operation
    • Y02A30/24Structural elements or technologies for improving thermal insulation
    • Y02A30/254Roof garden systems; Roof coverings with high solar reflectance
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B80/00Architectural or constructional elements improving the thermal performance of buildings
    • Y02B80/32Roof garden systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Dachdeckung für geneigte Dachflä­ chen mit Stützelementen, die im wesentlichen regelmäßig über die Dachfläche verteilt angeordnet sind und mit einer Substrat­ schüttung, welche über die Dachfläche im wesentlichen gleichmä­ ßig verteilt und für eine Dachbegrünung geeignet ist.
Für die Begrünung von geneigten Dachflächen werden bisher über­ wiegend plattenförmige Formteile, beispielsweise aus Kunststoff oder Styropor, verwendet, die im Verbund einen Dachbelag bil­ den. Diese Formteile weisen einen gewellten oder gerasterten Boden auf und werden nebeneinander eben auf die geneigte Dach­ fläche gelegt und bieten aufgrund ihrer strukturierten Boden­ fläche den für eine Begrünung der Dachfläche notwendigen Halt für die Substratschüttung sowie eine Drainagemöglichkeit.
Auf die plattenförmigen Formteile wird eine Vegetationsschicht, eine Dachgartenerde oder ein anderes Schüttgut, deckend aufge­ bracht, um eine für das Wurzelwerk nötige Schichtdicke zu er­ reichen.
Die bekannten Formteile dienen zwar in gewissem Umfang auch der Schubaufnahme des von der Vegetationsschicht aufgrund ihres Ei­ gengewichtes ausgeübten Schubs, jedoch nur bei geneigten Dach­ flächen mit einem Winkel von bis etwa 20° zur Horizontalen.
Bei größeren Winkeln kommt es hingegen zu einem Abrutschen der Vegetationsschicht. Dies kann durch Witterungseinflüsse, wie z. B. Regen oder Wind, noch beschleunigt und verstärkt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Dachdeckung für geneigte Dachflächen mit Stützelementen so auszubilden, daß auch bei stark geneigten Dachflächen eine Vegetationsschicht in Form ei­ ner Substratschüttung aufbringbar ist, wobei die Substrat­ schicht witterungsbeständig eine für das Wurzelwerk notwendige Schichtdicke beibehält.
Diese Aufgabe wird bei einer Dachdeckung der eingangs beschrie­ benen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stützelemente untereinander zur Bildung einer Vielzahl von Aufnahmefächern für die Substrätschüttung verbindbar sind, wobei die Stützele­ mente die Wandungen der Aufnahmefächer bilden, daß der mittlere Abstand der Wandelemente in Richtung des größten Steigungsgra­ dienten der geneigten Dachfläche so gewählt ist, daß in dem in den Aufnahmefächern eingebrachten Substrat eine vorgegebene ma­ ximale Verdichtung durch dessen eigenes Gewicht unterschritten wird und daß die Höhe der Wandelemente so gewählt ist, daß die­ se im wesentlichen bis zur Oberfläche der Substratschüttung reichen, deren Mindestschichtdicke durch eine gewählte Begrü­ nungsart vorgegeben ist.
Dabei ist es ein wesentliches Merkmal der erfindungsgemäßen Dachdeckung, daß sie auch für stark, d. h. bis zu einem Winkel nahe 90°, insbesondere bis 60°, zur Horizontalen geneigte Dach­ flächen geeignet ist.
Es sind unterschiedliche Systeme zur Herstellung der erfin­ dungsgemäßen Dachdeckung möglich.
Vorzugsweise wird die Dachdeckung aus plattenförmigen Stützele­ menten aufgebaut, wobei die Stützelemente derart ausgestaltet sind, daß sich aus einer Vielzahl von identischen Stützelemen­ ten großflächige Dachdeckungen im Baukastensystem aufbauen las­ sen. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Stützelemente verschie­ dene Kombinationsmöglichkeiten des Zusammenbaus gestatten. Dies dient der Anpassung der Abmessungen der Aufnahmefächer an die Neigung der Dachfläche.
Die Stützelemente werden vorteilhafterweise lose auf die Dachfläche aufgesetzt.
Zweckmäßigerweise wird die Höhe der einzelnen Stützelemente so auf die Dachneigung abgestimmt, daß sich in den Aufnahmefä­ chern, die sich durch den Zusammenbau der Stützelemente ergeben und in welche die Substratschüttung eingebracht wird, wenig­ stens bereichsweise eine Substratfüllhöhe von mindestens 5 cm ergibt.
Ferner können die Stützelemente für die Aufnahme von Stabili­ sierungselementen, insbesondere Zug- und/oder Druckarmierungen, vorbereitet werden, die die Stützelemente gegenseitig abstützen und den gesamten Aufbau aus den Stützelementen stabilisieren, bis hin zu einer selbsttragenden Konstruktion.
Eine als Vegetationsschicht in die aus den Stützelementen ge­ bildeten Aufnahmefächer eingebrachte Substratschüttung enthält vorzugsweise aus durch Recycling wiederverwertbare, rieselfähi­ ge Materialien, die beispielsweise aus Bauschutt erhältlich sind.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Substratmaterial pneuma­ tisch förderbar ist, da dies das Aufbringen und Verteilen auf dem Dach wesentlich erleichtert.
Schüttgut, welches aus durch Recycling wiederverwertbare, rieselfähige Materialien enthält, ist aufgrund seiner Zusam­ mensetzung bereits für den Wuchs von Sukkulenten geeignet.
Als Ausgangsmaterial für das Schüttgut kommen dabei zerklei­ nerte Tonziegelreste, Bimsreste oder auch Mörtelreste in Be­ tracht. Sogar zerkleinerte Betonreste sind als Ausgangsmate­ rial verwendbar.
Durch das Zumischen von Kompoststoffen zum Schüttgut läßt sich die Substratschüttung auch für den Wuchs anderer Pflan­ zen, zum Beispiel von Gräsern, verwenden.
Die beschriebene erfindungsgemäße Dachdeckung bewirkt auf­ grund ihres Eigengewichtes unter anderem eine zur Dachfläche tangentiale Schubkraft in Richtung des unteren Dachrandes. Diese Schubkraft kann sich unter bestimmten Witterungsver­ hältnissen durch die Aufnahme von Feuchtigkeit durch das Sub­ strat noch vergrößern. Aus diesem Grunde ist es vorteilhaft, wenn am unteren Dachrand ein Balken ausgebildet wird, der diese Schubkraft abfängt.
Durch die regelmäßige Anordnung von aus Stützelementen aufge­ bauten Aufnahmefächern erhält man eine Segmentierung der Sub­ stratschüttung auf der Dachfläche. Die Schubkraft eines jeden Segments wird von der Wandung der Aufnahmefächer aufgenommen und abgeleitet, so daß die Schubkraft nicht auf weitere Schüttungsanteile wirkt. Die maximale Verdichtung des Sub­ strats aufgrund seines Eigengewichts ist auf die geringen Verdichtungseffekte beschränkt, die sich jeweils in einem einzelnen Aufnahmefach ausbilden können.
Weiterhin kann der Balken auf seiner der Dachfläche abgewand­ ten Seite Aussparungen, beispielsweise Schlitze oder Durch­ brüche, enthalten, die dem Ableiten von Staunässe, welche sich auf der geneigten Dachfläche insbesondere vor dem Balken ansammelt, dienen.
Es ist auch eine Konstruktion denkbar, bei der die erfin­ dungsgemäße Dachdeckung, statt sich an einem am Dachrand aus­ gebildeten Balken abzustützen, am First des Daches aufgehängt ist, wobei in diesem Fall Zugkräfte am First entstehen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, ein Stützelement vorzuschlagen, welches insbesondere für den Aufbau einer Dachdeckung der zuvor beschriebenen Art geeignet ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stützelemente auf der geneigten Dachfläche stehend, mit dieser einen rechten bis spitzen Winkel einschließend ange­ ordnet sind, wobei die Stützelemente untereinander lösbar verbindbar sind, so daß im wesentlichen allseits geschlossene Aufnahmefächer für die Substratschüttung herstellbar sind.
Ein erfindungsgemäßes Stützelement weist vorzugsweise eine im wesentlichen viereckige Form mit zwei jeweils zueinander im wesentlichen parallelen Längs- und Querkanten auf, wobei das Stützelement benachbart und parallel zu den Querkanten ange­ ordnete Aussparungen enthält, die sich von einer der Längs­ kanten ausgehend bis etwa zur Mitte des Stützelementes er­ strecken. Vorteilhafterweise sind diese Aussparungen als Schlitze ausgebildet, deren Breite ungefähr der Dicke der Stützelemente entspricht.
Vorzugsweise enthält das Stützelement jeweils zu den beiden obenerwähnten Schlitzen eng benachbart je einen weiteren Schlitz, so daß benachbart und parallel zu den beiden Quer­ kanten jeweils ein Doppelschlitz ausgebildet ist.
Zum Zusammenbau zweier Stützelemente wird zunächst ein Stütz­ element so auf der Dachfläche aufgestellt, daß dessen die Doppelschlitze enthaltende Längskante der Dachfläche abge­ wandt angeordnet ist. Ein hierzu um 180° gedrehtes Stütz­ element, dessen die Doppelschlitze enthaltende Kante also der Dachfläche zugewandt ist, wird derart aufgesetzt, daß jeweils zwei komplementäre Schlitze der einander gegenüberliegenden Doppelschlitze der beiden Stützelemente aufeinandertreffen. Durch das Anfügen weiterer Stützelemente auf die obengenann­ te Weise läßt sich auf der Dachfläche ein Grobraster von auf der Dachfläche stehenden, zu Aufnahmefächern zusammengesetz­ ten Stützelementen bilden.
Zum Aufbau von kleineren Aufnahmefächern können die Stützele­ mente weitere in regelmäßigen Abständen angeordnete Schlitze enthalten, wobei die Schlitze derart beabstandet sind, daß sich zwischen den senkrecht zum größten Steigungsgradienten angeordneten Stützelementen ein an die Dachneigung anpaßbarer Abstand der Stützelemente voneinander realisieren läßt.
Weiterhin kann das Stützelement in regelmäßigen Abständen durchgehende Bohrungen enthalten, deren Abstand zu den Längs­ kanten vorzugsweise einem Drittel der Länge der Querkante entspricht, wobei die Bohrungen einerseits der Aufnahme und Befestigung von Stabilisierungselementen, insbesondere Zug- und/oder Druckarmierungen, dienen und andererseits zu Draina­ gezwecken vorhanden sind. Ein Vorteil der regelmäßigen Anord­ nung dieser Bohrungen ist es, daß sie unabhängig davon, mit welcher seiner Längskanten das Stützelement auf der Dachflä­ che steht, für Armierungs- und/oder Drainagezwecke benutzt werden können. Insbesondere wird auf diese Weise in den Aufnahmefächern eine Stauwasserhöhe, die einem Drittel der Länge der Querkante entspricht, nicht überschritten.
Die horizontal verlaufenden Stützelemente werden vorzugsweise so angeordnet, daß deren die Schlitze enthaltende Längskante von der geneigten Dachfläche abgewandt ist. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß zu Drainagezwecken im wesentlichen die durchgehenden Bohrungen verwendet werden, die sich etwa in einem Abstand von der geneigten Dachfläche befinden, der einem Drittel der Länge der Querkante entspricht. Es entsteht so in den Aufnahmefächern ein Wasserspeichereffekt, der sich für die Pflege des Daches günstig auswirkt. Die parallel zur Richtung des maximalen Steigungsgradienten verlaufenden Stützelemente werden vorteilhafterweise um 180° zu den hori­ zontal verlaufenden Stützelementen gedreht und mit letzteren zusammengesteckt, wobei die die Schlitze enthaltenden Längskanten der Dachfläche zugewandt sind. Damit ergibt sich eine optimale Drainage in horizontaler Richtung, weil das sich anstauende Wasser in diese Richtung beliebig von einem zum anderen Aufnahmefach fließen kann.
Vorzugsweise bestehen die Stützelemente aus einem steifen, nicht wesentlich deformierbaren Material, beispielsweise aus Kunststoff, der aus durch Recycling wiederverwertbaren Mate­ rialien besteht, oder aus Metall bzw. Holz oder Kompositwerk­ stoffen.
Der zur Herstellung der Stützelemente verwendete Kunststoff muß insbesondere nicht sortenrein sein, er läßt sich folglich besonders gut durch Recycling von Kunststoffabfällen unter­ schiedlicher Herkunft herstellen. Eine dadurch hervorgerufene geringerere Stabilität der Stützelemente kann beispielsweise durch eine größere Wandstärke der aus recycletem Kunststoff hergestellten Stützelemente ausgeglichen werden oder durch Zug- und Druckarmierungen.
Es ist auch möglich, Stützelemente aus faserverstärktem oder aus geschäumtem oder offenporigem Kunststoff herzustellen.
Unabhängig von der Herstellungsweise wird die Stabilität der Stützelemente bevorzugt so groß gewählt, daß eine Begehbar­ keit des Daches ermöglicht wird.
Die Begrünung des Daches durch geeignete Pflanzen kann dazu führen, daß das sich im Laufe der Zeit ausbildende Wurzelwerk der Pflanzen die Substratschüttung vollständig bzw. teilweise stabilisiert. Es ist deshalb auch möglich, Stützelemente aus ganz oder teilweise verrottbaren Materialien herzustellen, wobei die Stützelemente erst dann verrotten, wenn ein genü­ gend ausgeprägtes Wurzelwerk vorhanden ist.
Als Vorteil ist es weiterhin anzusehen, daß die erfindungsge­ mäßen Stützelemente durch einfache Bearbeitung mit verhält­ nismäßig wenigen Werkzeugen leicht und wirtschaftlich herzu­ stellen sind.
Wegen der Einfachheit der Montage der Stützelemente ergibt sich als weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Dachdeckung, daß auch Heimwerker derartige Dachdeckungen ohne besondere Erfahrungen und Kenntnisse leicht realisieren können.
Zum Transport der Stützelemente sollten in einem möglichst kleinen Transportvolumen möglichst viele Stützelemente unter­ gebracht werden können, was gerade auch Heimwerkern den Transport erleichtert bzw. sogar erst ermöglicht. Die erfin­ dungsgemäßen Stützelemente ermöglichen einen optimalen Trans­ port, da sie das Transportvolumen nahezu maximal ausfüllen.
Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit Zeichnung der weite­ ren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische, teilweise aufbrochene Ansicht einer erfindungsgemäßen Dachdeckung;
Fig. 2 eine schematische Ansicht von aus erfindungsgemä­ ßen Stützelementen gebildeten Aufnahmefächern;
Fig. 3a-c Teilansichten von verschiedenen vorteilhaften Ausführungsformen eines Stützelementes und
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV in Fig. 1.
Fig. 1 zeigt Stützelemente 1, die mit einer Längskante auf einer geneigten Dachfläche 3 stehend angeordnet sind und mit der geneigten Dachfläche 3 einen rechten Winkel einschließen.
Die Stützelemente 1 sind zu allseits geschlossenen, über die gesamte Dachfläche verteilten Aufnahmefächern 2 lösbar mit­ einander verbunden. Zur Stabilisierung der Aufnahmefächer 2 bzw. der Dachdeckung insgesamt werden in den Stützelementen 1 Zug- und Druckarmierungen 4, 5 angebracht, die vorteilhafter­ weise entlang der Richtung des größten Steigungsgradienten und senkrecht zu dieser Richtung verlaufen. Die Stützelemen­ te, die parallel zur Richtung des größten Steigungsgradienten verlaufen, stützen sich an einem am Rand der Dachfläche ange­ brachten Balken 7 ab. Der Balken 7 dient auf diese Weise zum Abfangen des Schubs, den die gesamte Dachdeckung aufgrund ih­ res Eigengewichtes entgegen der Richtung des größten Stei­ gungsgradienten ausübt. Außerdem enthält der Balken 7 Schlit­ ze 8, die von der der Dachoberfläche abgewandten Längsseite des Balkens 7 in diesen so weit hineinragen, daß sich in der untersten Reihe der Aufnahmefächer 2 eine für Begrünungs­ zwecke akzeptable Stauwasserhöhe ergibt. Das abfließende Was­ ser wird beispielsweise in einer Regenrinne 10 aufgefangen.
Mittels Bohrungen 16 in den parallel zum größten Steigungs­ gradienten angeordneten Stützelementen 1 ist eine Kommunika­ tion der Wasseranteile von benachbarten Aufnahmefächern 2 er­ möglicht.
Der Balken 7 kann deshalb auch weniger Schlitze 8 als darge­ stellt enthalten, da eine ausreichende Drainage des Stauwas­ sers aufgrund der durch die Stützelemente 1 gehenden Bohrun­ gen 16 sichergestellt ist. Zum Auffangen des Stauwassers kön­ nen wenige vor den jeweiligen Schlitzen 8 angebrachte Auf­ fangbehälter, welche direkt mit einem Abflußrohr (nicht dar­ gestellt) verbunden sind, dienen. In diesem Fall kann auf die Regenrinne 10 verzichtet werden.
In die Aufnahmefächer 2 wird eine Substratschüttung 11 einge­ bracht, was im Bereich 12 der Fig. 1 bereichsweise in Form von teilweise bis zu ganz gefüllten Aufnahmefächern gezeigt ist. Die Stützelemente 1 reichen auch bei ganz mit der Sub­ stratschüttung 11 gefüllten Aufnahmefächern 2 im wesentlichen bis zur Oberfläche der Substratschüttung. Die Schichtdicke der Substratschüttung und damit auch die Höhe der einzelnen Stützelemente 1 wird durch eine gewählte Begrü­ nungsart vorgegeben. In Fig. 1 ist eine Begrünung 13 in Form eines Rasens schematisch dargestellt.
In Fig. 2 ist im Detail dargestellt, wie die Aufnahmefächer 2 aus den Stützelementen 1 aufgebaut werden. Die Stützelemen­ te 1 stehen rechtwinklig auf der Dachfläche 3, wobei sich die in den Längskanten 17 angeordneten Schlitze bei einem Teil der Stützelemente 1, beispielsweise bei den Stützelementen 29 und 35, auf der der Dachfläche 3 abgewandten Seite befinden.
Ein zweites Stützelement 30, das in Fig. 2 in herausgezoge­ ner Position dargestellt ist, wird so mit den Stützelementen 29, 35 und weiteren nicht dargestellten Stützelementen zusam­ mengesteckt, daß der sich in der der Dachfläche 3 zugewandten Längskante 17 befindliche Schlitz 19a bzw. der Doppelschlitz 14a jeweils mit den ihnen gegenüberliegenden Schlitzen 19b des Stützelementes 29 und 19c des Stützelementes 35 und wei­ ter, zum Teil nicht dargestellte Schlitze im Stützelement 30 mit diesem gegenüberliegenden Schlitzen oder Doppelschlitzen anderer, nicht dargestellter Stützelemente zusammentreffen.
Treffen gleichzeitig vier Stützelemente 1 an ihren Querkanten 18 aufeinander, was in Fig. 2 durch die Stützelemente 31, 32, 33 und 34 gezeigt ist, wobei sich das Stützelement 31 unterhalb und das Stützelement 32 oberhalb von den übrigen Stützelementen befinden, so werden sie in der Weise zusammen­ gesteckt, daß die Stützelemente 31, 33 derart mit einer Längskante auf der Dachfläche stehen, daß ihre die Schlitze enthaltenden Längskanten 17 sich auf der der Dachfläche abge­ wandten Seite befinden und jeweils mit den gegenüberliegenden Schlitzen der Stützelemente 32, 34, deren die Schlitze ent­ haltende Längskante 17 der Dachfläche zugewandt ist, zusam­ mentreffen.
Wie ebenfalls in Fig. 2 dargestellt, werden die Bohrungen 15, 16 zur oben beschriebenen Aufnahme und Befestigung der Zug- und Druckarmierungen 4, 5 verwendet.
Es können zur Aufnahme von Armierungen auch die Bohrungen 15, die sich auf der der Dachfläche zugewandten Seite des Stütz­ elementes 1 befinden, verwendet werden, was in Fig. 2 nicht dargestellt ist. Die Bohrungen 15, 16 werden gleichzeitig zu Drainagezwecken verwendet.
Fig. 3a zeigt eine vorteilhafte Ausführungsform eines erfin­ dungsgemäßen Stützelementes 1 zum Aufbau der eingangs erwähn­ ten Dachdeckung. Ein derartiges Stützelement kann vorzugswei­ se aus einem wenig deformierbaren Material, wie z. B. Holz, Kunststoff oder Metall, bestehen. Das Stützelement 1 besitzt zueinander parallele Längs- und Querkanten 17, 23; 18, die im gezeigten Ausführungsbeispiel in Form eines Rechtecks ange­ ordnet sind. Es ist allerdings auch möglich, daß das Stütz­ element keine rechteckige Form besitzt, sondern z. B. paralle­ logrammförmig ist. Des weiteren müssen weder die Längs- noch die Querkanten zueinander parallel sein. Es ist z. B. ein keilförmiges Stützelement vorstellbar, dessen Längskanten 17, 23 zueinander nicht parallel, sondern in Keilform angeordnet sind.
Fig. 3a zeigt weiterhin, daß im Stützelement 1 jeweils be­ nachbart und parallel zu den Querkanten 18 jeweils zwei eng benachbarte Schlitze in der Längskante 17 des Stützelementes 1 angeordnet sind, die im folgenden kurz Doppelschlitz 14 ge­ nannt werden. Weitere Schlitze 19 sind jeweils in regelmäßi­ gem Abstand im Stützelement 1 parallel zu den Querkanten 18 angeordnet.
Das Stützelement umfaßt außerdem zwischen den Schlitzen ange­ ordnete durchgehende Bohrungen, die sich teilweise in einem Abstand von den Längskanten 17, 23 befinden, der etwa einem Drittel der Länge der Querkante 18 entspricht, und die teil­ weise in der Mitte zwischen beiden Längskanten 17, 23 des Stützelementes 1 positioniert sind. Diese Bohrungen dienen der Drainage und/oder der Aufnahme und Befestigung von Zug- und Druckarmierungen. Die Armierungen können beispielsweise in den Bohrungen der Stützelemente 1 befestigte Hülsen, durch die Gewindestangen durchgeführt sind, umfassen. Aufgrund der mit Abstand voneinander angeordneten Bohrungen können sich kreuzende Armierungen verwirklicht werden.
Abgewandelte Ausführungsformen des Stützelementes 1 sind in den Fig. 3b und 3c dargestellt. In dem Stützelement der Fig. 3b befinden sich anstelle der Bohrung 16 des Stützele­ mentes der Fig. 3a zwei benachbarte Bohrungen 20a, b, die beispielsweise der Befestigung von sich kreuzenden Armierun­ gen dienen, und in dem Stützelement der Fig. 3c befinden sich auf halbem Abstand zwischen den Bohrungen 15 jeweils zwei weitere Bohrungen 21a und b.
Außerdem zeigt Fig. 3b, daß an den beiden einander gegenü­ berliegenden Längskanten des Stützelementes 1 ein jeweils senkrecht auf dem Stützelement stehender in unterschiedliche Richtungen abgewinkelter Flansch oder Rand 22 ausgebildet sein kann. Dieser Rand 22 erfüllt mehrere Funktionen:
  • 1. Eine Begehbarkeit des Daches wird ermöglicht, ohne daß die in die aus den Stützelementen 1 gebildeten Aufnahme­ fächer 2 eingebrachte Substratschüttung 11 unter dem Ge­ wicht der begehenden Person verdichtet wird, und
  • 2. die Substratschüttung 11 wird bei stark geneigten Dächern am Herausrutschen aus den Aufnahmefächern 2 gehindert.
Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV in Fig. 1. In Fig. 4 ist insbesondere gezeigt, wie die Stützelemente 1 Aufnahmefächer 2 bilden, deren Größe auf die Neigung der Dachfläche angepaßt ist: Im gezeigten Beispiel ist der Abstand der Stützelemente in Richtung des größten Steigungsgradienten aufgrund der starken Neigung der Dachflä­ che 3 klein. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß die in die Aufnahmefächer 2 eingebrachte Substratschüttung 11 eine durch die Begrünungsart 13 - hier ein Rasen - vorgegebene Schichtdicke erhält und daß eine durch die Begrünungsart 13 vorgegebene maximale Verdichtung des Substrats aufgrund des­ sen Eigengewichts unterschritten wird. Eine zu große Verdich­ tung des Substrats hätte zur Folge, daß das Wurzelwerk der auf der Dachdeckung wachsenden Pflanzen in ihrem Wachstum be­ hindert würden. Außerdem sind die sich in verschiedenen Ebenen befindlichen, in zueinander senkrechten Richtungen verlaufenden Zug- und Druckarmierungen 4, 5 besonders deutlich gezeigt. Der am unteren Dachrand angeordnete Balken 7 umfaßt Schlitze 8, die so weit von einer Seite des Balkens in diesen hineinreichen, daß sich eine Stauwasserhöhe ergibt, die mit der aufgrund der Drainage-Bohrungen, welche zwar nicht dargestellt sind, sich aber auf gleicher Höhe wie die Bohrungen für die Armierungen 4 befinden, vorgegebenen Stauwasserhöhe identisch ist.

Claims (17)

1. Dachdeckung für geneigte Dachflächen mit Stützelementen, welche im wesentlichen regelmäßig über die Dachfläche ver­ teilt angeordnet sind, und mit einer Substratschüttung, welche über die Dachfläche im wesentlichen gleichmäßig ver­ teilt und für eine Dachbegrünung geeignet ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Stützelemente untereinander zur Bil­ dung einer Vielzahl von Aufnahmefächern für die Substrat­ schüttung verbindbar sind, wobei die Stützelemente die Wan­ dungen der Aufnahmefächer bilden, daß der mittlere Abstand der Wandelemente in Richtung des größten Steigungsgra­ dienten der geneigten Dachfläche so gewählt ist, daß in dem in den Aufnahmefächern eingebrachten Substrat eine vorgege­ bene maximale Verdichtung durch dessen eigenes Gewicht un­ terschritten wird und daß die Höhe der Wandelemente so ge­ wählt ist, daß diese im wesentlichen bis zur Oberfläche der Substratschüttung reichen, deren Mindestschichtdicke durch eine gewählte Begrünungsart vorgegeben ist.
2. Dachdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Dachfläche (3) bis nahezu 90°, vorzugsweise 60°, zur Horizontalen beträgt.
3. Dachdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (1) durch Zug- und/oder Druckarmie­ rungen (4, 5) gegeneinander abgestützt sind.
4. Dachdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Stützelemente (1) mindestens teilwei­ se an einem am unteren Rand der geneigten Dachfläche ange­ ordneten Balken (7) abgestützt sind.
5. Dachdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Höhe der Stützelemente (1) auf die Dachneigung so abgestimmt ist, daß sich in den Aufnahmefä­ chern (2) wenigstens bereichsweise eine Substratfüllhöhe von mindestens 5 cm ergibt.
6. Dachdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Substratschüttung (11) im wesentli­ chen aus durch Recycling wiederverwertbaren, rieselfähigen und pneumatisch förderbaren Materialien zusammengesetzt ist.
7. Dachdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Ausgangsmaterial der Substratschüt­ tung (11) zusätzlich Kompoststoffe enthält.
8. Dachdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Stützelemente miteinander lösbar ver­ bindbar sind.
9. Plattenförmige Stützelemente zur Herstellung von Dach­ deckungen auf geneigten Dachflächen, insbesondere nach ei­ nem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (1) auf der geneigten Dachfläche (3) stehend und mit dieser einen rechten bis spitzen Winkel einschlie­ ßend anordenbar sind, daß die Stützelemente (1) untereinan­ der lösbar verbindbar sind, so daß im wesentlichen allseits geschlossene Aufnahmefächer (2) für eine Substratschüttung (11) herstellbar sind.
10. Plattenförmige Stützelemente nach Anspruch 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Höhe der Stützelemente etwa 5 bis 20 cm beträgt.
11. Plattenförmige Stützelemente nach Anspruch 9 oder 10, da­ durch gekennzeichnet, daß das Stützelement (1) eine im we­ sentlichen viereckige Form mit zwei jeweils zueinander im wesentlichen parallelen Längs- und Querkanten (17, 23; 18) umfaßt und daß die Stützelemente (1) benachbart und paral­ lel zu den Querkanten (18) angeordnete Aussparungen (14) umfaßt, welche sich von einer der Längskanten ausgehend bis etwa zur Mitte des jeweiligen Stützelementes erstrecken, wobei die Stützelemente untereinander mittels der Ausspa­ rungen verbindbar sind.
12. Plattenförmige Stützelemente nach Anspruch 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Aussparungen Schlitze (19) sind und daß die Breite der Schlitze im wesentlichen der Dicke der Stützelemente (1) entspricht.
13. Plattenförmige Stützelemente nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (1) wei­ tere, in regelmäßigen Abständen angeordnete Schlitze (19) enthalten.
14. Plattenförmige Stützelemente nach Anspruch 12 oder 13, da­ durch gekennzeichnet, daß mit jeweils zwei identisch ausge­ bildeten Stützelementen (1) unmittelbar durch Zusammenfügen komplementärer Schlitze (19) eine lösbare Winkelverbindung herstellbar ist.
15. Plattenförmige Stützelemente nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in regelmäßigen Abständen durchgehende Bohrungen (15, 16, 20, 21) zur Aufnahme von Stabilisierungselementen, insbesondere Zug- und/oder Druck­ armierungen (4, 5), im einzelnen Stützelement (1) angeord­ net sind.
16. Plattenförmige Stützelemente nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß durchgehende Bohrungen (15) zu Drainagezwecken vorhanden sind, wobei der Abstand der Bohrungen (15) zu den Längskanten (17, 23) vorzugsweise un­ gefähr einem Drittel der Länge der Querkante (18) ent­ spricht.
17. Plattenförmige Stützelemente nach einem der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (1) an einer oder beiden Längskanten (17, 23) einen abstehenden Flansch (22) umfassen, welcher sich im wesentlichen entlang der gesamten Länge der Längskanten (17, 23) erstreckt.
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