[go: up one dir, main page]

DE4114363C2 - Schaltungsanordnung zur Leistungsteuerung eines MOSFET mit sourceseitiger Last - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Leistungsteuerung eines MOSFET mit sourceseitiger Last

Info

Publication number
DE4114363C2
DE4114363C2 DE19914114363 DE4114363A DE4114363C2 DE 4114363 C2 DE4114363 C2 DE 4114363C2 DE 19914114363 DE19914114363 DE 19914114363 DE 4114363 A DE4114363 A DE 4114363A DE 4114363 C2 DE4114363 C2 DE 4114363C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mosfet
circuit arrangement
pulse width
source
power control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19914114363
Other languages
English (en)
Other versions
DE4114363A1 (de
Inventor
Helmut Dipl Ing Rabl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Publication of DE4114363A1 publication Critical patent/DE4114363A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4114363C2 publication Critical patent/DE4114363C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/08Circuits specially adapted for the generation of control voltages for semiconductor devices incorporated in static converters
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/06Modifications for ensuring a fully conducting state
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/06Modifications for ensuring a fully conducting state
    • H03K17/063Modifications for ensuring a fully conducting state in field-effect transistor switches
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/687Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being field-effect transistors
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/01Details
    • H03K3/017Adjustment of width or dutycycle of pulses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Leistungssteuerung eines MOSFET mit sourceseitiger Last mit Mitteln zur Impulsbreitensteuerung der Gatespannung des MOSFET, die eine Bootstrap-Schaltung enthalten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Schaltungsanordnung ist beispielsweise aus Elrad (1989) Heft 11, S. 48 bekannt. Um die Leistung einer Last, z. B. einer Glühbirne zu regeln, eignet sich in vielen Fällen die Me­ thode der Impulsbreitenmodulation. Als Leistungsschalter im Nie­ derspannungsbereich werden meistens MOS-Feldeffekt-Transistoren wegen ihrem niedrigen Durchlaßwiderstandes bevorzugt. Werden derartige Schaltungen in der Kfz-Technik angewendet, so tritt die Schwierigkeit auf, daß die Last einseitig an Masse ange­ schlossen werden muß. Der Schalter liegt dann auf Plus-Poten­ tial. Da aus Kostengründen nur n-Kanal-MOSFET-Feldeffekt-Tran­ sistoren eingesetzt werden, muß zur Ansteuerung am Gate eine Spannung angelegt werden, die um die Einsatzspannung des MOSFET größer als die Betriebsspannung ist.
Um dieses Problem zu lösen, haben sich zwei Verfahren bewährt. Das erste Verfahren ist die Ladungspumpe. Bei diesem Verfahren wird ein Kondensator über eine Diode auf die Betriebsspannung aufgeladen und z. B. durch ein Rechtecksignal hoher Frequenz wird dann die Spannung am Kondensator um den Amplitudenwert des Rechtecksignals erhöht. Die so entstandene Spannung am Konden­ sator kann dich nun in die Gate-Kapazität des MOSFET entladen und diesen leitend steuern. Schwierigkeiten ergeben sich jedoch dann, wenn eine periodische Abschaltung erforderlich ist, weil dabei das Gate immer voll entladen und nachher wieder schnell aufgeladen werden muß. Des weiteren kann die verhältnismäßig hohe Pumpfrequenz Anlaß für Funkstörprobleme sein.
Das zweite Verfahren ist das Bootstrap-Verfahren, bei dem ein sogenannter Bootstrap-Kondensator Verwendung findet. Ist die Last abgeschaltet, so wird der Bootstrap-Kondensator über eine Diode auf die Betriebsspannung aufgeladen. Beim Einschalten des MOSFET-Feldeffekt-Transistors verschiebt die nun an der Last an­ liegende Betriebsspannung die am Bootstrap-Kondensator anliegen­ de Spannung um eben diesen Wert. Für eine periodische Abschal­ tung der Last, wie es ja bei der Impulsbreitenmodulation der Fall ist, bietet die Bootstrap-Anordnung daher eine gute Lösung. Selbst wenn die Last nur kurz abgeschaltet wird, kann sich der Bootstrap-Kondensator wieder aufladen. Die Schaltfrequenz muß jedoch so hoch gewählt werden, daß an der Last durch das Takten der Betriebsspannung keine störenden Effekte auftreten, sondern nur der Effektivwert des Stromes variierbar ist. Bei Glühlampen sind z. B. etwa 100 Hz nötig, damit kein Flackern bemerkbar ist.
Wenn nun eine Durchsteuerung des MOSFET mit 100% gefordert ist, das heißt, der MOSFET immer leitend geschaltet sein soll, so ist dies mit dem Bootstrap-Verfahren nicht möglich. Hier müßte vom Bootstrap-Verfahren auf das Verfahren der Ladungspumpe um­ geschaltet werden. Dies bedeutet einen entsprechend hohen Schaltungsaufwand.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung zur Lei­ stungssteuerung eines MOSFET mit sourceseitiger Last anzugeben, die es ermöglicht, einen MOSFET mittels Bootstrap-Schaltung bis nahezu 100% Einschaltdauer anzusteuern.
Die Aufgabe wird gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Weiterbildungen sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
Die erfindungsgemäße Schaltung ermöglichst es, nach dem Errei­ chen der höchstmöglichen Einschaltdauer, die sich bei der vor­ erst eingestellten Impulsfrequenz ergibt, die Impulsfrequenz kontinuierlich immer mehr zu erniedrigen, so daß die sehr kurz­ zeitige Lastabschaltung nun sehr selten vorkommt und ein fast dauernder, also beinahe 100%iger Einschaltzustand erreicht wird. Für die Ansteuerung einer Glühlampe wird hier die Tatsa­ che ausgenutzt, daß bei so schmalen Impulsen das Abschalten der Glühlampe optisch für das menschliche Auge nicht mehr wahrnehm­ bar ist, d. h. auch eine tiefere Wiederholfrequenz als 100 Hz nun möglich ist. Weiterhin bietet die Verwendung eines MOSFET als Leistungsschalter den Vorteil, daß die Gate-Kapazität auch bei längeren Auffrischungspausen genügend hoch geladen bleibt.
Die Erfindung wird anhand zweier Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemaße Schaltungsanordnung zur Lei­ stungssteuerung eines MOSFET mit sourceseitiger Last.
Fig. 2 zeigt den zeitlichen Verlauf der Gatespannung des MOSFET für drei Leistungswerte.
In Fig. 1 ist der Drainanschluß des MOSFET 1 über eine Eingangs­ klemme 2 mit der Betriebsspannung UB verbunden. Der Source-An­ schluß des MOSFET 1 ist über eine Last 3 mit einem festen Be­ zugspotential, z. B. Masse, verbunden. Weiterhin ist eine Schal­ tungsanordnung 4 vorgesehen, die ein erstes Ausgangssignal er­ zeugt, welches dem Gate-Anschluß des MOSFET 1 zugeführt wird. Schließlich ist ein steuerbarer Oszillator 5 vorgesehen, dessen Ausgangsfrequenz der Schaltungsanordnung 4 zugeführt wird und der durch ein zweites von der Schaltungsanordnung 4 erzeugtes Ausgangssignal gesteuert wird. Die Schaltungsanordnung 4 ent­ hält sowohl eine Bootstrap-Anordnung als auch eine Schaltungs­ anordnung zur Impulsbreitenmodulation. Der Schaltungsanordnung 4 wird außerdem ein Signal 6 zugeführt, das das Tastverhältnis des ersten Ausgangssignals steuert.
Weiterhin enthält sie Mittel, die ein Signal zum Steuern des Oszillators erzeugen.
Soll die Last abgeschaltet werden, so liegt das erste Ausgangs­ signal der Schaltungsanordnung 4 unterhalb der Einsatzspannung des MOSFET 1. Soll nun die Leistung der Last kontinuierlich er­ höht werden, so erzeugt der steuerbare Oszillator 5 eine Impuls­ folge fester Frequenz, welche durch das zweite Ausgangssignal der Schaltungsanordnung 4 bestimmt wird. Die Impulsbreite der Impulse wird nun durch die Schaltungsanordnung 4 entsprechend dem durch das Signal 6 eingestellten Leistungswert gesteuert und über die Bootstrap-Anordnung dem Gate-Anschluß des MOSFET 1 zugeführt. Die Breite der Ein-Impulse wird je nach gewünschter Leistung bis zu einem für die Bootstrap-Anordnung maximalen Wert durch die Schaltungsanordnung 4 eingestellt. Für eine mitt­ lere Leistung ist der zeitliche Verlauf der Gatespannung in Fig. 2 mit A und bei gleicher Impulsfrequenz der maximale für die Bootstrap-Anordnung mögliche Gatespannungsverlauf mit B bezeich­ net. Soll weiterhin der Leistungsverbrauch der Last 3 erhöht werden, so erzeugt die Schaltungsanordnung 4 nun ein Steuersi­ gnal, das die Frequenz des steuerbaren Oszillators 5 erniedrigt. Auf diese Weise kann eine nahezu 100% Impulsbreitenmodulation erzeugt werden. Der für diesen Fall entsprechende Gatespannungs­ verlauf ist in Fig. 2 mit C bezeichnet. Je nach Anwendungsfall könnte die Impulsfrequenz des Oszillators aber auch mit Zunahme der Impulsbreite erniedrigt werden. Dies hängt vor allem von der Art des Verbrauchers und der Anwendung ab. Hat die Last 3 eine nichtlineare Leistungskennlinie, so kann z. B. durch ent­ sprechende Steuerung der Impulsfrequenz des Oszillators 5 eine Linearisierung der Leistungskennlinie erfolgen.

Claims (4)

1. Schaltungsanordnung zur Leistungssteuerung eines MOSFET (1) mit sourceseitiger Last (3) mit
  • a) Mitteln (4) zur Impulsbreitensteuerung der Gatespannung des MOSFET (1), die eine Bootstrap-Schaltung enthalten,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • b) ein in seiner Frequenz einstellbarer Oszillator (5) zur Er­ zeugung einer Impuls folge vorgesehen ist, der ein Ausgangs­ signal erzeugt,
  • c) das Ausgangssignal des steuerbaren Oszillators (5) dem Mittel (4) zur Impulsbreitensteuerung zugeführt wird,
  • d) Mittel vorgesehen sind, die die Impulsfrequenz des steuerba­ ren Oszillators (5) in Abhängigkeit von der Impulsbreite steuern.
2. Schaltungsanordnung zur Leistungssteuerung eines MOSFET (1) mit sourceseitiger Last (3) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsfrequenz mit Zunahme der Impulsbreite erniedrigt wird.
3. Schaltungsanordnung zur Leistungssteuerung eines MOSFET mit sourceseitiger Last (3) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsfrequenz mit Zunahme der Impulsbreite bis zu einer vorgegebenen Impulsbreite konstant bleibt und nach Erreichen der vorgegebenen Impulsbreite bei konstanter Impulsbreite verringert wird.
DE19914114363 1990-06-08 1991-05-02 Schaltungsanordnung zur Leistungsteuerung eines MOSFET mit sourceseitiger Last Expired - Fee Related DE4114363C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP90110896 1990-06-08

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4114363A1 DE4114363A1 (de) 1991-12-12
DE4114363C2 true DE4114363C2 (de) 1995-12-14

Family

ID=8204076

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19914114363 Expired - Fee Related DE4114363C2 (de) 1990-06-08 1991-05-02 Schaltungsanordnung zur Leistungsteuerung eines MOSFET mit sourceseitiger Last

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4114363C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10121821A1 (de) * 2001-05-04 2002-11-14 Infineon Technologies Ag Frequenzregelschaltung

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US521725A (en) * 1894-06-19 Worth
DE3811624C2 (de) * 1988-04-07 1997-07-24 Vdo Schindling Schaltungsanordnung zur Ansteuerung einer Brückenendstufe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10121821A1 (de) * 2001-05-04 2002-11-14 Infineon Technologies Ag Frequenzregelschaltung
DE10121821B4 (de) * 2001-05-04 2004-04-08 Infineon Technologies Ag Frequenzregelschaltung

Also Published As

Publication number Publication date
DE4114363A1 (de) 1991-12-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007009734B3 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Ansteuerung eines durch Feldeffekt gesteuerten Transistors
DE2808584C2 (de)
DE4322384A1 (de) Entladungslampen-Zündvorrichtung
DE602005005822T2 (de) Schaltkreis und adaptives Verfahren zum Antrieb einer Halbbrückenschaltung
DE102012224275B4 (de) Treiberschaltung mit niedrigen EMI und korrespondierendes Ansteuerverfahren
DE4413546A1 (de) Gleichstrom-Steuerschaltung
EP1465465B1 (de) Elektronisches Vorschaltgerät mit Vollbrückenschaltung
DE3227296C2 (de) Pulsbreitenmodulatorschaltung mit steuerbarer Einschaltverzögerung
DE19527736C1 (de) Schaltungsanordnung zur Ansteuerung eines dem Speisekreis einer elektrischen Last zugeordneten MOS-Feldeffekttransistors
DE10261433B3 (de) Schaltungsanordnung und Verfahren zur Ansteuerung eines in Reihe zu einer induktiven Last geschalteten Halbleiterschalters
DE10240167B4 (de) Schaltungsanordnung mit einem Leistungstransistor und einer Ansteuerschaltung für den Leistungstransistor
DE4114363C2 (de) Schaltungsanordnung zur Leistungsteuerung eines MOSFET mit sourceseitiger Last
DE19913465B4 (de) Schaltungsanordnung zur Ansteuerung eines Leistungstransistors
EP2088833A1 (de) Verfahren zum Betrieb einer Led-Kraftfahrzeugbeleuchtungseinrichtung
EP3023832A1 (de) Pockelszellen-Treiberschaltung mit Induktivitäten
DE19755164B4 (de) Leistungsstufe eines Verstärkers/Senders
DE4222634A1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Leuchtstofflampe
DE19737662A1 (de) Wechselspannungsgenerator zur Steuerung eines Plasma-Wiedergabeschirms
DE102005016729B3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer weißen Lumineszenzdiode
DE4105464A1 (de) Getakteter umrichter mit steuerung von folgefrequenz und einschaltdauer
DE3611724A1 (de) Helligkeitssteller mit gleichstromspeisung
EP3163979A1 (de) Ein lichtmodul und ein verfahren zum betreiben eines lichtmoduls
DE4243720C2 (de) Schaltungsanordnung zur Beleuchtung einer Anzeige mittels Glühlampen
DE10125465A1 (de) Schaltungsanordnung für mindestens eine Laserdiode zur Erzeugung von kurzen Laserimpulsen
DE2413173A1 (de) Schaltungsanordnung fuer getastete stromversorgungsanlagen

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee