DE4113811A1 - Verbauvorrichtung - Google Patents
VerbauvorrichtungInfo
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- E02D17/00—Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbauvorrichtung zum
Abstützen von Grabenwänden mit zwei im wesentlichen parallel
zueinander stehenden rechteckigen Verbauplatten, die von
mindestens zwei Spreizen auf Abstand gehalten sind.
Verbauvorrichtungen dieser Art sind bekannt aus Heft 5 der
Schriftenreihe der Tiefbau-Berufsgenossenschaft "Verbauver
fahren und Verbaugeräte für den Leitungsgrabenbau" Ausgabe
1981.
Die bekannten großflächigen Verbauvorrichtungen mit zwei
über Spreizen auf Abstand gehaltenen Doppelwandigen Stahl
verbauplatten werden als mittig gestützte und als randge
stützte Verbaueinheiten ausgeführt. Bei der mittig gestütz
ten Verbaueinheit sind in der Längsmitte der Verbauplatten
auf der Innenseite vertikale Stützen befestigt, an die
mindestens zwei übereinander angeordnete Spreizen angreifen
und die beiden Verbauplatten auf Abstand halten. Bei den
randgestützten Verbaueinheiten sind an den seitlichen Rän
dern der Verbauplatten vertikale Stützen mit den großflächi
gen Verbauplatten verbunden, und die einander gegenüberste
henden Stützen der beiden Verbauplatten sind über mindestens
zwei übereinander angeordnete Spreizen miteinander verbun
den.
Beim Verbau eines Leitungsgrabens werden diese Verbaueinhei
ten abstandslos nebeneinander in den zu verbauenden Graben
eingesetzt, so daß über die Länge eines Verbaufeldes der
Graben gegen Einsturz gesichert ist. Bei einem derartigen
Grabenverbau macht es ganz erhebliche Schwierigkeiten, wenn
quer verlaufende Leitungen den ausgehobenen Graben kreuzen
oder Abzweigleitungen vorgesehen sind. In solchen Fällen
konnte im Bereich der quer verlaufenden Leitungen der Graben
nicht mit Hilfe der großflächigen Verbauvorrichtungen ver
baut werden. Im Bereich quer verlaufender Leitungen mußte
also eine Lücke gelassen werden zwischen den eingesetzten
großflächigen Verbauvorrichtungen, und diese Lücke wurde
dann in traditioneller Weise mittels Holzbohlen oder der
gleichen verbaut. Ein derartiger Verbau mittels Holzbohlen
ist jedoch sehr zeit- und arbeitsaufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine großflächige
Verbauvorrichtung zu schaffen, mit der es möglich ist, auch
im Bereich quer verlaufender Leitungen und Abzweigleitungen
schnell und zuverlässig zu verbauen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung gemäß den
Merkmalen des Patentanspruches 1.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Verbauvorrichtung kann im
Bereich einer quer zum Graben verlaufenden Leitung minde
stens eine erfindungsgemäße großflächige Verbauvorrichtung
im Abstand von der benachbarten großflächigen Verbauvorrich
tung in den teilweise oder ganz ausgehobenen Graben einge
setzt werden und zum Verbau der Lücke einzelne Bohlen hori
zontal aus der erfindungsgemäßen Verbauvorrichtung zur
benachbarten Verbauvorrichtung vorgeschoben werden. Dort, wo
eine quer verlaufende Leitung den ausgehobenen Graben
kreuzt, kann eine Bohle nur bis zu dieser Leitung vorgescho
ben werden, so daß nur noch der hinter dieser Leitung be
findliche Raum bis zur nächsten Verbauvorrichtung unverbaut
bleibt. Aber auch dieser Raum ist dann mit Hilfe von aus
ziehbaren Bohlen verbaubar, wenn zu beiden Seiten der quer
verlaufenden Leitung erfindungsgemäße Verbauvorrichtungen
eingesetzt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Patentansprüchen
2 bis 10 enthalten.
In der folgenden Beschreibung werden Ausführungsbeispiele
der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher
erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Frontansicht einer Verbauvorrichtung nach der
Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht nach der Schnittlinie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Verbauvorrichtung nach
Fig. 1 und Fig. 2,
Fig. 4 eine Frontansicht einer dreiwandigen Verbauplatte,
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung von auf eine doppel
wandige Verbauplatte angebrachte Führungskammern,
Fig. 6 eine Frontansicht einer Führungskammer mit An
schlägen für die horizontal verschiebbare Bohle,
Fig. 7 eine Seitenansicht auf eine Verbauplatte mit hori
zontal verschiebbaren Bohlen.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen Verbauvorrichtungen zum Abstützen
von Grabenwänden mit zwei im wesentlichen parallel zueinan
der stehenden rechteckigen, großflächigen Verbauplatten 1
und 2, die von oberen Spreizen 3 und tiefer angeordneten
Spreizen 4 einstellbar auf Abstand gehalten sind. Die Sprei
zen 3 und 4 sind an vertikalen Stützen 11 und 12 angelenkt,
welche an den seitlichen Rändern 8 und 9 der Verbauplatten 1
und 2 an deren Innenseiten befestigt sind. In den Verbau
platten 1 und 2 sind horizontale Führungen 6 für hochkant
geführte Bohlen 7 angeordnet, und auf diesen Führungen 6
sind die Bohlen 7 an mindestens einer Seite 8 oder 9 der
Verbauplatten 1 und 2 unabhängig voneinander herausziehbar
gelagert. Die an einer Verbauplatte 1 oder 2 übereinander
angeordneten Bohlen 7 haben einen Abstand voneinander, der
so gering wie möglich ist und nur durch die Blechstärke der
Führung 6 bedingt ist.
Wie die Fig 2 zeigt, sind im Bereich der quer zum ausgehobe
nen Graben verlaufenden Leitungen 21 und 22 zwei erfindungs
gemäße Verbauvorrichtungen im Abstand voneinander in den
ausgehobenen Graben eingesetzt, und im Bereich der quer
verlaufenden Leitungen 21 und 22 sind die Grabenwände durch
Bohlen 7 verbaut, die aus den Führungen 6 bzw. den Führungs
kammern 20 der Verbauplatten 1 und 2 herausgezogen wurden.
Zum Herausziehen der Bohlen 7 aus den Führungen 6 dienen
Ösen oder Löcher 10, in welche ein Haken einhängbar ist, der
von einer Ziehvorrichtung oder einem Grabenbagger bewegt
wird, um eine Bohle 7 horizontal aus einer Verbauplatte 1
oder 2 herauszuziehen. In den Führungskammern 20 sind An
schläge 17 angeordnet, die mit Anschlägen 16 zusammenwirken,
welche am rückwärtigen Ende der Bohlen 7 angebracht sind.
Diese Anschläge 16 und 17 verhindern, daß die Bohlen 7 aus
ihren Führungen 6 herausgezogen werden können. Die Bohlen 7
sind nach Art von Spundwandbohlen profilierte Walzstahlboh
len.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 sind auf einer üblichen
doppelwandigen Verbauplatte 2′ zur Bildung der horizontalen
Führungen 6 und Führungskammern 20 L-förmige Blechprofile 14
aufgeschweißt, deren kurzer Schenkel die Bohlen 7 stützen
und deren langer Schenkel 15 mit den benachbarten Blechpro
filen über horizontale Schweißnähte 13 mit den benachbarten
Blechprofilen verbunden sind und die Außenwand 5 einer
dreiwandigen Verbauplatte bilden.
In Fig. 5 sind die Führungskammern 20 und die L-förmigen
Blechprofile 14 vergrößert dargestellt.
Die Fig. 6 zeigt eine Führungskammer 20, in der eine Bohle 7
geführt ist, die mit zwei in der Höhe und in der Längsrich
tung zueinander versetzte Anschläge 16 und 18 aufweist.
Diese Anschläge 16 und 18 wirken mit Anschlägen 17 und 19
zusammen, die ebenfalls in der Höhe und in der Längsrichtung
zueinander versetzt am langen Schenkel 15 des L-förmigen
Blechprofils 14 befestigt, zum Beispiel angeschweißt, sind.
Wie die Fig. 7 zeigt, ist der Anschlag 19 der Führungskammer
20 auf der Linie 23 des ersten Drittels der Länge der Ver
bauplatte 1 und der andere Anschlag 17 auf der Linie 24 des
zweiten Drittels der Länge der Verbauplatte angeordnet,
wobei diese Anschläge 17 und 19 in der Höhe zueinander
versetzt sind. Jede Bohle 7 ist ebenfalls mit zwei Anschlä
gen 16 und 18 ausgerüstet, die mit den Anschlägen 17 und 19
der Führungskammern 20 korrespondieren. Die Anschläge 16 und
18 befinden sich ebenfalls auf den Drittellinien 23 und 24
der Verbauplatte, wenn die Bohlen 7 eingeschoben sind und
ihre Ausziehköpfe 25 und 26 um gleiche Beträge an beiden
Seiten 8 und 9 der Verbauplatte vorstehen. Diese Anordnung
der Anschläge 16 bis 19 hat den Vorteil, daß die Anschläge
17 und 19 der Führungskammern 20 während der Herstellung der
Verbauplatte und ein Anschlag 16 oder 18 der Bohlen 7 vor
Einschieben der Bohlen 7 in die Führungskammern 20 ange
bracht werden können. Nach Einschieben und Durchschieben
einer Bohle 7 zu der Seite, wo der zweite Anschlag der Bohle
fehlt, kann der Anschlag, zum Beispiel 18, an der rechten
Seite 8 der Verbauplatte an die Bohle angeschweißt oder
angeschraubt Werden. Die Bohlen 7 können dann jeweils um
etwa ein Drittel ihrer Länge nach rechts oder nach links in ihren
Führungen verschoben werden. Um eine Bohle 7 aus ihrer
Führung zu entfernen, ist es notwendig, daß die Bohle so
weit nach rechts oder nach links geschoben wird, daß der
Anschlag 16 oder der Anschlag 18 entfernt werden kann. Ist
einer dieser beiden Anschläge entfernt, zum Beispiel der
Anschlag 16, dann kann die Bohle 7 nach rechts herausgezogen
werden. Ist der Anschlag 18 entfernt worden, dann kann die
Bohle 7 nach links herausgezogen werden.
Zur Transportsicherung dient eine Stange 17, welche durch
Ösen oder Bohrungen in den Führungskammern 20 und den Bohlen
7 hindurchgesteckt werden kann, wenn diese Ösen und Bohrun
gen miteinander fluchten.
Bezugszeichenliste
1 Verbauplatte links
1′ Verbauplatte rechts
2 Verbauplatte links
2′ Verbauplatte rechts
3 Spreize, obere
4 Spreize, untere
5 Außenwad
6 horizontale Führung
7 Bohle
8 rechte Seite
9 linke Seite
10 Loch, Öse
11 Stütze
12 Stütze
13 Schweißnaht
14 L-förmiges Blechprofil
15 langer Schenkel
16 Anschlag an Bohle
17 Anschlag an Führungskammer
18 Anschlag an Bohle
19 Anschlag an Führungskammer
20 Führungskammer
21 Querleitung
22 Querleitung
23 erste Drittellinie
24 zweite Drittellinie
25 Ausziehkopf
26 Ausziehkopf
27 Stange
1′ Verbauplatte rechts
2 Verbauplatte links
2′ Verbauplatte rechts
3 Spreize, obere
4 Spreize, untere
5 Außenwad
6 horizontale Führung
7 Bohle
8 rechte Seite
9 linke Seite
10 Loch, Öse
11 Stütze
12 Stütze
13 Schweißnaht
14 L-förmiges Blechprofil
15 langer Schenkel
16 Anschlag an Bohle
17 Anschlag an Führungskammer
18 Anschlag an Bohle
19 Anschlag an Führungskammer
20 Führungskammer
21 Querleitung
22 Querleitung
23 erste Drittellinie
24 zweite Drittellinie
25 Ausziehkopf
26 Ausziehkopf
27 Stange
Claims (11)
1. Verbauvorrichtung zum Abstützen von Grabenwänden, mit
zwei im wesentlichen parallel zueinander stehenden recht
eckigen Verbauplatten (1, 2), die von mindestens zwei Sprei
zen (3, 4) auf Abstand gehalten sind,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Verbauplatten (1, 2)
hinter deren Außenwänden (5) horizontale Führungen (6) für
hochkant geführte Bohlen (7) angeordnet sind und auf diesen
Führungen (6) die Bohlen (6) an mindestens einer Seite (8
oder 9) der Verbauplatten (1, 2) unabhängig voneinander
herausziehbar gelagert sind, wobei der Abstand der überein
ander angeordneten Bohlen (7) voneinander möglichst klein
ist.
2. Verbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die horizontalen Führungen (6) als Führungskammern
(20) und die darin geführten Bohlen (7) innerhalb einer
doppelwandigen Verbauplatte (1 oder 2) angeordnet sind.
3. Verbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß auf einer äußeren Wand einer doppelwandigen Verbau
platte (1′, 2′) zur Bildung der horizontalen Führungen (6)
und Führungskammern (20) L-förmige Blechprofile (14) aufge
schweißt sind, deren kurze Schenkel die Bohlen (7) stützen
und deren lange Schenkel (15) am freien Ende über horizon
tale Schweißnähte (13) mit den benachbarten Blechprofilen
(14) verbunden sind und die Außenwand (5) einer dreiwandigen
Verbauplatte bilden.
4. Verbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Führungen (6) und die darauf geführten Bohlen
(7) auf der Innenseite einer mittig gestützten Verbauplatte
angeordnet sind, wobei die Länge der Bohlen (7) kleiner ist
als die Hälfte der Länge der Verbauplatte, und die Bohlen
(7) an mindestens einer Seite (8 oder 9) der Verbauplatte
herausziehbar sind.
5. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bohlen (7) an ihren Auszieh
köpfen ein Loch oder eine Öse (10) aufweisen.
6. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bohlen (7) Anschläge (16, 18)
aufweisen, die im Zusammenwirken mit Anschlägen (17, 19) an
den Führungen (6) bzw. den Führungskammern (20) ein völliges
Herausziehen der Bohlen (7) aus den Führungen (6) verhin
dern.
7. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bohlen (7) nach der Art von
Spundwandbohlen profilierte Walzstahlbohlen sind.
8. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 5
bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Bohlen (7)
etwas größer ist als die Länge einer Verbauplatte (1, 2) und
beidseitig herausschiebbar in den Führungen (6) gelagert
sind.
9. Verbauvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß jede Führungskammer (20) zwei zueinander in der
Höhe versetzte Anschläge (17, 19) aufweist, von denen ein
Anschlag (19) auf der Linie (23) des ersten Drittels der
Länge der Verbauplatte (1 oder 2) und der andere Anschlag
(17) auf der Linie (24) des zweiten Drittels der Länge der
Verbauplatte angeordnet ist und jede Bohle (7) zwei mit den
Anschlägen (17, 19) der Führungskammern (20) korrespondieren
de Anschläge (16, 18) aufweist, die sich ebenfalls auf den
Drittellinien (23, 24) der Verbauplatte (1, 2, 1′, 2′) befinden,
wenn die Bohlen (7) eingeschoben sind und ihre Ausziehköpfe
(25, 26) um gleiche Beträge an beiden Seiten (8, 9) der Ver
bauplatte (1, 2, 1′, 2′) vorstehen.
10. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten einer benach
barten Verbauvorrichtung Widerlager für die Ausziehköpfe (25
oder 26) herausgezogener Bohlen (7) angeordnet sind.
11. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Transportsicherung eine
Stange (27) durch miteinander fluchtende Ösen oder Bohrungen
in den Führungskammern (20) der Verbauplatten (1, 1′, 2, 2′)
und in den eingeschobenen Bohlen (7) einschiebbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914113811 DE4113811A1 (de) | 1991-04-29 | 1991-04-29 | Verbauvorrichtung |
| EP92107208A EP0511629A1 (de) | 1991-04-29 | 1992-04-28 | Verbauvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914113811 DE4113811A1 (de) | 1991-04-29 | 1991-04-29 | Verbauvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4113811A1 true DE4113811A1 (de) | 1992-11-05 |
Family
ID=6430495
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914113811 Withdrawn DE4113811A1 (de) | 1991-04-29 | 1991-04-29 | Verbauvorrichtung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0511629A1 (de) |
| DE (1) | DE4113811A1 (de) |
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1991
- 1991-04-29 DE DE19914113811 patent/DE4113811A1/de not_active Withdrawn
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1992
- 1992-04-28 EP EP92107208A patent/EP0511629A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0511629A1 (de) | 1992-11-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |