[go: up one dir, main page]

DE4113811A1 - Verbauvorrichtung - Google Patents

Verbauvorrichtung

Info

Publication number
DE4113811A1
DE4113811A1 DE19914113811 DE4113811A DE4113811A1 DE 4113811 A1 DE4113811 A1 DE 4113811A1 DE 19914113811 DE19914113811 DE 19914113811 DE 4113811 A DE4113811 A DE 4113811A DE 4113811 A1 DE4113811 A1 DE 4113811A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoring
planks
guides
stops
length
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914113811
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Emunds & Staudinger & Co GmbH
Original Assignee
Emunds & Staudinger & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Emunds & Staudinger & Co GmbH filed Critical Emunds & Staudinger & Co GmbH
Priority to DE19914113811 priority Critical patent/DE4113811A1/de
Priority to EP92107208A priority patent/EP0511629A1/de
Publication of DE4113811A1 publication Critical patent/DE4113811A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/06Foundation trenches ditches or narrow shafts
    • E02D17/08Bordering or stiffening the sides of ditches trenches or narrow shafts for foundations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbauvorrichtung zum Abstützen von Grabenwänden mit zwei im wesentlichen parallel zueinander stehenden rechteckigen Verbauplatten, die von mindestens zwei Spreizen auf Abstand gehalten sind.
Verbauvorrichtungen dieser Art sind bekannt aus Heft 5 der Schriftenreihe der Tiefbau-Berufsgenossenschaft "Verbauver­ fahren und Verbaugeräte für den Leitungsgrabenbau" Ausgabe 1981.
Die bekannten großflächigen Verbauvorrichtungen mit zwei über Spreizen auf Abstand gehaltenen Doppelwandigen Stahl­ verbauplatten werden als mittig gestützte und als randge­ stützte Verbaueinheiten ausgeführt. Bei der mittig gestütz­ ten Verbaueinheit sind in der Längsmitte der Verbauplatten auf der Innenseite vertikale Stützen befestigt, an die mindestens zwei übereinander angeordnete Spreizen angreifen und die beiden Verbauplatten auf Abstand halten. Bei den randgestützten Verbaueinheiten sind an den seitlichen Rän­ dern der Verbauplatten vertikale Stützen mit den großflächi­ gen Verbauplatten verbunden, und die einander gegenüberste­ henden Stützen der beiden Verbauplatten sind über mindestens zwei übereinander angeordnete Spreizen miteinander verbun­ den.
Beim Verbau eines Leitungsgrabens werden diese Verbaueinhei­ ten abstandslos nebeneinander in den zu verbauenden Graben eingesetzt, so daß über die Länge eines Verbaufeldes der Graben gegen Einsturz gesichert ist. Bei einem derartigen Grabenverbau macht es ganz erhebliche Schwierigkeiten, wenn quer verlaufende Leitungen den ausgehobenen Graben kreuzen oder Abzweigleitungen vorgesehen sind. In solchen Fällen konnte im Bereich der quer verlaufenden Leitungen der Graben nicht mit Hilfe der großflächigen Verbauvorrichtungen ver­ baut werden. Im Bereich quer verlaufender Leitungen mußte also eine Lücke gelassen werden zwischen den eingesetzten großflächigen Verbauvorrichtungen, und diese Lücke wurde dann in traditioneller Weise mittels Holzbohlen oder der­ gleichen verbaut. Ein derartiger Verbau mittels Holzbohlen ist jedoch sehr zeit- und arbeitsaufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine großflächige Verbauvorrichtung zu schaffen, mit der es möglich ist, auch im Bereich quer verlaufender Leitungen und Abzweigleitungen schnell und zuverlässig zu verbauen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung gemäß den Merkmalen des Patentanspruches 1.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Verbauvorrichtung kann im Bereich einer quer zum Graben verlaufenden Leitung minde­ stens eine erfindungsgemäße großflächige Verbauvorrichtung im Abstand von der benachbarten großflächigen Verbauvorrich­ tung in den teilweise oder ganz ausgehobenen Graben einge­ setzt werden und zum Verbau der Lücke einzelne Bohlen hori­ zontal aus der erfindungsgemäßen Verbauvorrichtung zur benachbarten Verbauvorrichtung vorgeschoben werden. Dort, wo eine quer verlaufende Leitung den ausgehobenen Graben kreuzt, kann eine Bohle nur bis zu dieser Leitung vorgescho­ ben werden, so daß nur noch der hinter dieser Leitung be­ findliche Raum bis zur nächsten Verbauvorrichtung unverbaut bleibt. Aber auch dieser Raum ist dann mit Hilfe von aus­ ziehbaren Bohlen verbaubar, wenn zu beiden Seiten der quer verlaufenden Leitung erfindungsgemäße Verbauvorrichtungen eingesetzt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Patentansprüchen 2 bis 10 enthalten.
In der folgenden Beschreibung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine Frontansicht einer Verbauvorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht nach der Schnittlinie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Verbauvorrichtung nach Fig. 1 und Fig. 2,
Fig. 4 eine Frontansicht einer dreiwandigen Verbauplatte,
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung von auf eine doppel­ wandige Verbauplatte angebrachte Führungskammern,
Fig. 6 eine Frontansicht einer Führungskammer mit An­ schlägen für die horizontal verschiebbare Bohle,
Fig. 7 eine Seitenansicht auf eine Verbauplatte mit hori­ zontal verschiebbaren Bohlen.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen Verbauvorrichtungen zum Abstützen von Grabenwänden mit zwei im wesentlichen parallel zueinan­ der stehenden rechteckigen, großflächigen Verbauplatten 1 und 2, die von oberen Spreizen 3 und tiefer angeordneten Spreizen 4 einstellbar auf Abstand gehalten sind. Die Sprei­ zen 3 und 4 sind an vertikalen Stützen 11 und 12 angelenkt, welche an den seitlichen Rändern 8 und 9 der Verbauplatten 1 und 2 an deren Innenseiten befestigt sind. In den Verbau­ platten 1 und 2 sind horizontale Führungen 6 für hochkant geführte Bohlen 7 angeordnet, und auf diesen Führungen 6 sind die Bohlen 7 an mindestens einer Seite 8 oder 9 der Verbauplatten 1 und 2 unabhängig voneinander herausziehbar gelagert. Die an einer Verbauplatte 1 oder 2 übereinander angeordneten Bohlen 7 haben einen Abstand voneinander, der so gering wie möglich ist und nur durch die Blechstärke der Führung 6 bedingt ist.
Wie die Fig 2 zeigt, sind im Bereich der quer zum ausgehobe­ nen Graben verlaufenden Leitungen 21 und 22 zwei erfindungs­ gemäße Verbauvorrichtungen im Abstand voneinander in den ausgehobenen Graben eingesetzt, und im Bereich der quer verlaufenden Leitungen 21 und 22 sind die Grabenwände durch Bohlen 7 verbaut, die aus den Führungen 6 bzw. den Führungs­ kammern 20 der Verbauplatten 1 und 2 herausgezogen wurden. Zum Herausziehen der Bohlen 7 aus den Führungen 6 dienen Ösen oder Löcher 10, in welche ein Haken einhängbar ist, der von einer Ziehvorrichtung oder einem Grabenbagger bewegt wird, um eine Bohle 7 horizontal aus einer Verbauplatte 1 oder 2 herauszuziehen. In den Führungskammern 20 sind An­ schläge 17 angeordnet, die mit Anschlägen 16 zusammenwirken, welche am rückwärtigen Ende der Bohlen 7 angebracht sind. Diese Anschläge 16 und 17 verhindern, daß die Bohlen 7 aus ihren Führungen 6 herausgezogen werden können. Die Bohlen 7 sind nach Art von Spundwandbohlen profilierte Walzstahlboh­ len.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 sind auf einer üblichen doppelwandigen Verbauplatte 2′ zur Bildung der horizontalen Führungen 6 und Führungskammern 20 L-förmige Blechprofile 14 aufgeschweißt, deren kurzer Schenkel die Bohlen 7 stützen und deren langer Schenkel 15 mit den benachbarten Blechpro­ filen über horizontale Schweißnähte 13 mit den benachbarten Blechprofilen verbunden sind und die Außenwand 5 einer dreiwandigen Verbauplatte bilden.
In Fig. 5 sind die Führungskammern 20 und die L-förmigen Blechprofile 14 vergrößert dargestellt.
Die Fig. 6 zeigt eine Führungskammer 20, in der eine Bohle 7 geführt ist, die mit zwei in der Höhe und in der Längsrich­ tung zueinander versetzte Anschläge 16 und 18 aufweist. Diese Anschläge 16 und 18 wirken mit Anschlägen 17 und 19 zusammen, die ebenfalls in der Höhe und in der Längsrichtung zueinander versetzt am langen Schenkel 15 des L-förmigen Blechprofils 14 befestigt, zum Beispiel angeschweißt, sind.
Wie die Fig. 7 zeigt, ist der Anschlag 19 der Führungskammer 20 auf der Linie 23 des ersten Drittels der Länge der Ver­ bauplatte 1 und der andere Anschlag 17 auf der Linie 24 des zweiten Drittels der Länge der Verbauplatte angeordnet, wobei diese Anschläge 17 und 19 in der Höhe zueinander versetzt sind. Jede Bohle 7 ist ebenfalls mit zwei Anschlä­ gen 16 und 18 ausgerüstet, die mit den Anschlägen 17 und 19 der Führungskammern 20 korrespondieren. Die Anschläge 16 und 18 befinden sich ebenfalls auf den Drittellinien 23 und 24 der Verbauplatte, wenn die Bohlen 7 eingeschoben sind und ihre Ausziehköpfe 25 und 26 um gleiche Beträge an beiden Seiten 8 und 9 der Verbauplatte vorstehen. Diese Anordnung der Anschläge 16 bis 19 hat den Vorteil, daß die Anschläge 17 und 19 der Führungskammern 20 während der Herstellung der Verbauplatte und ein Anschlag 16 oder 18 der Bohlen 7 vor Einschieben der Bohlen 7 in die Führungskammern 20 ange­ bracht werden können. Nach Einschieben und Durchschieben einer Bohle 7 zu der Seite, wo der zweite Anschlag der Bohle fehlt, kann der Anschlag, zum Beispiel 18, an der rechten Seite 8 der Verbauplatte an die Bohle angeschweißt oder angeschraubt Werden. Die Bohlen 7 können dann jeweils um etwa ein Drittel ihrer Länge nach rechts oder nach links in ihren Führungen verschoben werden. Um eine Bohle 7 aus ihrer Führung zu entfernen, ist es notwendig, daß die Bohle so weit nach rechts oder nach links geschoben wird, daß der Anschlag 16 oder der Anschlag 18 entfernt werden kann. Ist einer dieser beiden Anschläge entfernt, zum Beispiel der Anschlag 16, dann kann die Bohle 7 nach rechts herausgezogen werden. Ist der Anschlag 18 entfernt worden, dann kann die Bohle 7 nach links herausgezogen werden.
Zur Transportsicherung dient eine Stange 17, welche durch Ösen oder Bohrungen in den Führungskammern 20 und den Bohlen 7 hindurchgesteckt werden kann, wenn diese Ösen und Bohrun­ gen miteinander fluchten.
Bezugszeichenliste
 1 Verbauplatte links
 1′ Verbauplatte rechts
 2 Verbauplatte links
 2′ Verbauplatte rechts
 3 Spreize, obere
 4 Spreize, untere
 5 Außenwad
 6 horizontale Führung
 7 Bohle
 8 rechte Seite
 9 linke Seite
10 Loch, Öse
11 Stütze
12 Stütze
13 Schweißnaht
14 L-förmiges Blechprofil
15 langer Schenkel
16 Anschlag an Bohle
17 Anschlag an Führungskammer
18 Anschlag an Bohle
19 Anschlag an Führungskammer
20 Führungskammer
21 Querleitung
22 Querleitung
23 erste Drittellinie
24 zweite Drittellinie
25 Ausziehkopf
26 Ausziehkopf
27 Stange

Claims (11)

1. Verbauvorrichtung zum Abstützen von Grabenwänden, mit zwei im wesentlichen parallel zueinander stehenden recht­ eckigen Verbauplatten (1, 2), die von mindestens zwei Sprei­ zen (3, 4) auf Abstand gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den Verbauplatten (1, 2) hinter deren Außenwänden (5) horizontale Führungen (6) für hochkant geführte Bohlen (7) angeordnet sind und auf diesen Führungen (6) die Bohlen (6) an mindestens einer Seite (8 oder 9) der Verbauplatten (1, 2) unabhängig voneinander herausziehbar gelagert sind, wobei der Abstand der überein­ ander angeordneten Bohlen (7) voneinander möglichst klein ist.
2. Verbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die horizontalen Führungen (6) als Führungskammern (20) und die darin geführten Bohlen (7) innerhalb einer doppelwandigen Verbauplatte (1 oder 2) angeordnet sind.
3. Verbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß auf einer äußeren Wand einer doppelwandigen Verbau­ platte (1′, 2′) zur Bildung der horizontalen Führungen (6) und Führungskammern (20) L-förmige Blechprofile (14) aufge­ schweißt sind, deren kurze Schenkel die Bohlen (7) stützen und deren lange Schenkel (15) am freien Ende über horizon­ tale Schweißnähte (13) mit den benachbarten Blechprofilen (14) verbunden sind und die Außenwand (5) einer dreiwandigen Verbauplatte bilden.
4. Verbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Führungen (6) und die darauf geführten Bohlen (7) auf der Innenseite einer mittig gestützten Verbauplatte angeordnet sind, wobei die Länge der Bohlen (7) kleiner ist als die Hälfte der Länge der Verbauplatte, und die Bohlen (7) an mindestens einer Seite (8 oder 9) der Verbauplatte herausziehbar sind.
5. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohlen (7) an ihren Auszieh­ köpfen ein Loch oder eine Öse (10) aufweisen.
6. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohlen (7) Anschläge (16, 18) aufweisen, die im Zusammenwirken mit Anschlägen (17, 19) an den Führungen (6) bzw. den Führungskammern (20) ein völliges Herausziehen der Bohlen (7) aus den Führungen (6) verhin­ dern.
7. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohlen (7) nach der Art von Spundwandbohlen profilierte Walzstahlbohlen sind.
8. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Bohlen (7) etwas größer ist als die Länge einer Verbauplatte (1, 2) und beidseitig herausschiebbar in den Führungen (6) gelagert sind.
9. Verbauvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß jede Führungskammer (20) zwei zueinander in der Höhe versetzte Anschläge (17, 19) aufweist, von denen ein Anschlag (19) auf der Linie (23) des ersten Drittels der Länge der Verbauplatte (1 oder 2) und der andere Anschlag (17) auf der Linie (24) des zweiten Drittels der Länge der Verbauplatte angeordnet ist und jede Bohle (7) zwei mit den Anschlägen (17, 19) der Führungskammern (20) korrespondieren­ de Anschläge (16, 18) aufweist, die sich ebenfalls auf den Drittellinien (23, 24) der Verbauplatte (1, 2, 1′, 2′) befinden, wenn die Bohlen (7) eingeschoben sind und ihre Ausziehköpfe (25, 26) um gleiche Beträge an beiden Seiten (8, 9) der Ver­ bauplatte (1, 2, 1′, 2′) vorstehen.
10. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten einer benach­ barten Verbauvorrichtung Widerlager für die Ausziehköpfe (25 oder 26) herausgezogener Bohlen (7) angeordnet sind.
11. Verbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Transportsicherung eine Stange (27) durch miteinander fluchtende Ösen oder Bohrungen in den Führungskammern (20) der Verbauplatten (1, 1′, 2, 2′) und in den eingeschobenen Bohlen (7) einschiebbar ist.
DE19914113811 1991-04-29 1991-04-29 Verbauvorrichtung Withdrawn DE4113811A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914113811 DE4113811A1 (de) 1991-04-29 1991-04-29 Verbauvorrichtung
EP92107208A EP0511629A1 (de) 1991-04-29 1992-04-28 Verbauvorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914113811 DE4113811A1 (de) 1991-04-29 1991-04-29 Verbauvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4113811A1 true DE4113811A1 (de) 1992-11-05

Family

ID=6430495

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19914113811 Withdrawn DE4113811A1 (de) 1991-04-29 1991-04-29 Verbauvorrichtung

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP0511629A1 (de)
DE (1) DE4113811A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9407247U1 (de) * 1994-04-30 1995-08-31 Altwert AG & Co. KG, 76694 Forst Graben-Aussteifungselement
DE4413371A1 (de) * 1994-04-19 1995-10-26 Wilhelm Hes Verbauvorrichtung
DE4432306A1 (de) * 1994-09-10 1996-03-14 Emunds & Staudinger Gmbh & Co Verbauvorrichtung
DE19726339A1 (de) * 1997-06-20 1998-12-24 Wilhelm Hess Verbauvorrichtung

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
PL306761A1 (en) * 1993-03-18 1995-04-18 Kvh Verbautechnik Gmbh Shuttering board

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH342739A (de) * 1956-08-01 1959-11-30 Keller Josef Grubenwand-Stützvorrichtung für den Aushub eines Grabes
DE2061255A1 (de) * 1970-12-12 1972-06-22 Gerhard Ley Vorrichtung zur Einsturzsicherung von einander gegenueberliegenden Waenden bei Baugruben
GB1407799A (en) * 1972-01-06 1975-09-24 Baxter Sons Contractors Ltd J Shoring apparatus and a method of shoring an excavation
FR2469506A2 (fr) * 1979-11-16 1981-05-22 Koehl Jean Dispositif articule pour le blindage de terrassements
DE8628978U1 (de) * 1986-10-30 1987-04-30 Thurn jun., Michael, Dipl.-Ing.(FH), 8000 München Erdschalung mit Bohlen

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4413371A1 (de) * 1994-04-19 1995-10-26 Wilhelm Hes Verbauvorrichtung
DE9407247U1 (de) * 1994-04-30 1995-08-31 Altwert AG & Co. KG, 76694 Forst Graben-Aussteifungselement
DE4432306A1 (de) * 1994-09-10 1996-03-14 Emunds & Staudinger Gmbh & Co Verbauvorrichtung
DE4432306C2 (de) * 1994-09-10 1998-07-09 Emunds & Staudinger Gmbh & Co Verbauvorrichtung
DE19726339A1 (de) * 1997-06-20 1998-12-24 Wilhelm Hess Verbauvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
EP0511629A1 (de) 1992-11-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0034297B1 (de) Verbaueinheit für Gräben
EP0475382B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verbau tiefer Gräben
DE102018103201B4 (de) Verbauvorrichtung
DE4113811A1 (de) Verbauvorrichtung
DE202019100752U1 (de) Verbauvorrichtung
CH617482A5 (en) Device for trench lining
DE7816839U1 (de) Gelenkige vorrichtung zum aussteifen der waende von baugraeben, rohrgraeben u.dgl.
DE2057263C3 (de) Vorrichtung zum Abstützen von Grabenwänden
DE59504380C5 (de) Verbauvorrichtung
DE10113818A1 (de) Bauplatte für den Grabenverbau
DE2425780C2 (de) Grabenverbauvorrichtung
DE102019117190B4 (de) Einrichtung zum stirnseitigen Abschluss einer Grabenverbau-Einheit
DE3341483A1 (de) Verbauvorrichtung
DE4432306C2 (de) Verbauvorrichtung
DE3007956C2 (de) Grabenverbauvorrichtung
DE2133823A1 (de) Regalanlage
EP0483489B1 (de) Hydraulisches Kammerplatten-verbauelement
DE2720719C2 (de) Vorrichtung zum Abstützen von Grabenwänden
EP4484649B1 (de) Ein- und ausbaubares kampfgrabensystem
DE102006019236B4 (de) Verfahren und Vorrichtung für den Grabenverbau
EP1193350A1 (de) Vorrichtung zum Verbau tiefer Gräben
DE2548298C2 (de) Verfahren und Hohlraumverschalungswand zum Bauen einer Hohlmauer
DE202017104471U1 (de) Vorrichtung zum Herauspressen eines vertikalen Trägers einer Trägerbohlwand aus dem Erdreich
DE2658576A1 (de) Vorrichtung zum absteifen von graeben
DE3442156A1 (de) Bausatz fuer eine fundamentschalung

Legal Events

Date Code Title Description
8141 Disposal/no request for examination