DE4113860C3 - Vorrichtung zum Reinigen einer Flüssigkeit - Google Patents
Vorrichtung zum Reinigen einer FlüssigkeitInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Eine solche Vorrichtung
geht aus der EP 0 365 887 A2 hervor.
Derartige Vorrichtungen werden beispielsweise zum Reinigen von
Wasser eingesetzt, das zur Zubereitung von Aufgußgetränken,
insbesondere von Tee, verwendet werden soll. Sie können
grundsätzlich aber auch für andere Flüssigkeiten benutzt
werden. Die weiteren Erläuterungen beziehen sich
- stellvertretend für alle anderen möglichen Anwendungsfälle -
auf die Reinigung von Wasser.
Bei der aus der DE-OS 34 09 828 bekannten Vorrichtung wird
eine Filterpatrone mit Reinigungsmaterial etwa in der Mitte
eines Behälters in dessen Boden so eingesetzt, daß sie mit
ihrer einen Stirnseite in Höhe des Bodens liegend aus dem
Behälter herausragt. Das zu reinigende Wasser wird in den
Behälter gegossen. Es tritt dann durch das Sieb der
Filterpatrone in dieselbe ein und gelangt dadurch in Berührung
mit dem in derselben befindlichen Reinigungsmaterial. Zum
Reinigen werden beispielsweise Ionenaustauschmaterialien
verwendet. Das Reinigungsmaterial liegt in der Regel als
Granulat mit relativ kleiner Teilchengröße vor. Die
Filterpatrone wird möglichst vollständig mit dem
Reinigungsmaterial gefüllt, damit das hindurchfließende Wasser
so lange wie möglich mit demselben in Berührung bleibt. Aus
der Filterpatrone tritt dann gereinigtes Wasser aus.
Der Durchtritt des Wassers durch die Filterpatrone kann durch
kleine Gasblasen behindert werden, die sich an den Öffnungen
der beiden Siebe festsetzen und diese verschließen. Solche
Gasblasen können beim Einfüllen des Wassers in den Behälter
und beim anschließenden Durchtritt des Wassers durch die
Filterpatrone mitgerissen werden. Sie können sich aber auch
während des Durchfließens des Wassers im Reinigungsmaterial
bilden. Bei der bekannten Vorrichtung nach der
EP 0 161 467 B1 wird daher an dem in Durchflußrichtung oberen
Sieb der Filterpatrone ein Entlüftungsrohr angebracht, durch
welches das Zusetzen dieses Siebes durch Gasblasen verhindert
werden soll.
Nach der DE-OS 38 10 441 A1 wird das in Durchflußrichtung untere
Sieb einer Filterpatrone mit einem Luftsammelraum ausgerüstet,
durch welchen das Zusetzen dieses Siebes durch Gasblasen
vermieden werden soll. Der Luftsammelraum besteht aus
mindestens einer in der zugehörigen Stirnfläche der
Filterpatrone angebrachten und in dieselbe hineinragenden
kanalartigen Vertiefung, die zum Innern der Filterpatrone hin
geschlossen ist. Die Vertiefung ist außerdem wenigstens
teilweise zur Seitenwandung der Filterpatrone hochgezogen, so
daß sich ein kaminartiger Entlüftungskanal ergibt. Durch die
kanalartige Vertiefung und insbesondere durch den
Entlüftungskanal ist diese bekannte Filterpatrone aufwendig
gestaltet. Das Sieb der Filterpatrone wird außerdem in
mindestens zwei Teilsiebe unterteilt, deren gemeinsame
Siebfläche wegen der zwischen ihnen liegenden Vertiefung
kleiner als die eines ungeteilten Siebes ist. Der Durchtritt
des Wassers durch die Filterpatrone kann dadurch behindert
werden. Der gesamte Luftsammelraum ist außerdem nur dann
wirksam, wenn sich die Gas- bzw. Luftblasen tatsächlich darin
sammeln und nicht in den Öffnungen des horizontal verlaufenden
Siebes verbleiben.
Konische Filterpatronen sind aus der DE 35 22 966 C1 bekannt.
Aus der DE 36 30 639 A1 gehen Filterpatronen mit abgesetztem
Bereich hervor.
Bei der Vorrichtung nach der eingangs erwähnten
EP 0 365 887 A2 wird eine als Filterkartusche bezeichnete
Filterpatrone verwendet, deren in Gebrauchslage oberer, mit
Durchlaßöffnungen ausgerüsteter Deckel als sich nach oben
verjüngender Kegel ausgebildet ist. An seiner Spitze hat
dieser Deckel einen nach außen abstehenden hohlen Dom mit
Entlüftungsschlitzen. Der Dom mit Entlüftungsschlitzen soll
ein kontrolliertes Entlüften der Filterpatrone und ein
kontrolliertes Durchströmen des zu filternden Wassers durch
dieselbe bewirken. Der in Gebrauchslage obere Bereich der
Filterpatrone ist zylindrisch ausgeführt, während sich ihr
unterer Bereich mit konischem Verlauf verjüngt. Die
Filterpatrone hat an der in Gebrauchslage unteren Stirnfläche
einen mit Durchlaßöffnungen versehenen ebenen Boden. Auf dem
Boden liegt ein als ebene Scheibe ausgebildetes Sieb, das mit
der Filterpatrone umlaufend verschweißt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs
geschilderte Vorrichtung so zu gestalten, daß ein den
Wasserdurchtritt verhinderndes Zusetzen des in
Durchflußrichtung unteren Siebes der Filterpatrone auch bei
einfachem Aufbau derselben ausgeschlossen werden kann.
Diese Aufgabe wird entsprechend den kennzeichnenden Merkmalen
des Patentanspruchs 1 gelöst.
Durch die Erstreckung des "unteren" Siebes der Filterpatrone
bis in ihre Mantelfläche erhält das Sieb einen Bereich, der
auf keinen Fall durch Gasblasen zugesetzt werden kann. Die
Öffnungen des Siebes in der Mantelfläche sind in einer derart
steil verlaufenden Wandung angebracht, daß Gasblasen sich
nicht halten können. Sie werden vielmehr durch die auf sie
einwirkende Auftriebskraft nach oben bewegt. Das zu
reinigende Wasser kann also auch dann relativ ungehindert aus
der Filterpatrone austreten, wenn der in der Stirnfläche
liegende Teil des "unteren" Siebes durch Gasblasen zugesetzt
ist. Damit die durch den in der Mantelfläche der
Filterpatrone liegenden Bereich vergrößerte wirksame
Siebfläche nicht zu groß wird, hat die Filterpatrone an dem
für den Austritt des Wassers bestimmten Ende durch die
Verjüngung einen verengten Querschnitt. Die wirksame
Siebfläche ist dadurch der wirksamen Siebfläche des am
anderen Ende der Filterpatrone befindlichen Siebes, durch
welches das Wasser in die Filterpatrone eintritt, angepaßt.
Es ist außerdem sichergestellt, daß das Wasser nicht zu
schnell aus der Filterpatrone austritt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den
Unteransprüchen hervor.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den
Zeichnungen dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Vorrichtung nach der
Erfindung.
Fig. 2 die Vorrichtung in vergrößerter Darstellung.
Fig. 3 und 4 zwei unterschiedliche Ausführungsformen einer in
der Vorrichtung verwendbaren Filterpatrone in nochmals
vergrößerter Darstellung.
Fig. 5 bis 7 Einzelheiten der Filterpatronen nach Fig. 3 oder
4.
In Fig. 1 ist ein Gefäß 1 dargestellt, das zur Aufnahme von
gereinigtem Wasser dient. Das Wasser wird dazu in einen
Behälter 2 gegossen, der beispielsweise auf das Gefäß 1
aufsetzbar ist. Es tritt aus einer Filterpatrone 3 aus, die
in den Behälter 2 eingesetzt ist, und gelangt gereinigt in
das Gefäß 1. Die Filterpatrone 3 enthält
Reinigungsmaterial.
Bei entsprechender Bemessung von Gefäß 1 und Behälter 2
könnte derselbe auch zumindest teilweise in das Gefäß 1
hineinragen.
Die geometrische Form des Behälters 2 ist beliebig. Er kann
rund, oval oder eckig ausgeführt sein. Von seinem Boden 4
steht die Filterpatrone 3 nach außen ab. Der Behälter 2 hat
in seinem Boden 4 eine Öffnung, in welche die Filterpatrone 3
eingesetzt werden kann. Bei eingesetzter Filterpatrone 3 ist
die Öffnung im Boden 4 des Behälters 2 feuchtigkeitsdicht
verschlossen. Dazu kann in der Öffnung eine umlaufende
Dichtfläche angeformt sein. Wenn die Filterpatrone 3 an ihrem
im Boden 4 liegenden Ende entsprechend Fig. 2 mit einem
Dichtkonus 5 ausgerüstet ist, dann kann der
feuchtigkeitsdichte Verschluß durch die Filterpatrone 3
selbst bewirkt werden. Bei kleineren Abmessungen der
Filterpatrone 3 können Dichtringe in die Öffnung eingesetzt
werden.
Die Filterpatrone 3 ist becherförmig gestaltet. Sie ist an
ihren beiden Stirnflächen 6 und 7 durch Siebe verschlossen,
so daß in den Behälter 2 eingefülltes Wasser in Richtung des
Pfeiles P durch die Filterpatrone 3 strömen kann. Das
gereinigte Wasser tritt an der in Gebrauchslage unteren
Stirnfläche 7 aus der Filterpatrone 3 aus.
Die Wandung der Filterpatrone 3 verläuft in ihrem in
Gebrauchslage oberen, an den Dichtkonus 5 angrenzenden
Bereich A zylindrisch bzw. schwach konisch mit nach unten
abnehmendem Durchmesser. Im unteren Bereich B ist die
Filterpatrone 3 gegenüber dem zylindrischen oberen Bereich A
stark verjüngt. Die Mantelfläche der Filterpatrone 3 in dem
verjüngten Bereich B verläuft dabei deutlich schräger als die
Mantelfläche im Bereich A. Die Verjüngung beginnt
vorzugsweise etwa in halber Höhe der Filterpatrone 3.
Die in Gebrauchslage der Filterpatrone 3 untere Stirnfläche 7
ist durch die Verjüngung im Verhältnis zur Stirnfläche 6
klein. Die wirksame Siebfläche am unteren Ende der
Filterpatrone 3, aus dem das gereinigte Wasser austritt,
bleibt dadurch ausreichend groß, daß das Sieb aus der
Stirnfläche 7 heraus bis in die Mantelfläche der
Filterpatrone 3 erstreckt ist. Dieser Teil 8 des unteren
Siebes ist in den Fig. 3 und 4 eingezeichnet.
Die Stirnfläche 7 der Filterpatrone 3, aus der das gereinigte
Wasser austritt, kann wie üblich eben ausgeführt sein. In
bevorzugter Ausführungsform kann die Stirnfläche 7
entsprechend der Darstellung in Fig. 5 aber nach außen
gewölbt sein, so daß auch das dort befindliche Sieb nach
außen gewölbt ist. Die Wölbung wird vorzugsweise so
ausgeführt, daß sich ein kontinuierlicher Obergang zu dem in
der Mantelfläche der Filterpatrone 3 liegenden Teil 8 des
Siebes ergibt.
Die Verjüngung der Filterpatrone 3 kann gemäß Fig. 3
umlaufend symmetrisch zu ihrer Achse verlaufen. Es ist aber
auch eine einseitige und daher unsymmetrisch zur Achse der
Filterpatrone 3 verlaufende Verjüngung gemäß Fig. 4 möglich.
Die Filterpatrone 3 kann in ihrem verjüngten Bereich B
entsprechend Fig. 6 einen runden, insbesondere kreisrunden
Querschnitt haben. Sie kann in dem Bereich B aber
entsprechend Fig. 7 auch vieleckig ausgeführt sein.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung nach der Erfindung ist
folgende:
In den Behälter 2 eingefülltes Wasser durchströmt die
Filterpatrone 3 in Richtung des Pfeiles P. Es tritt aus dem
Sieb an ihrer unteren Stirnfläche 7 aus und gelangt von dort
in das darunter befindliche Gefäß 1. Von dem durch die
Filterpatrone 3 hindurchtretenden Wasser mitgerissene
Gasblasen könnten sich theoretisch am Sieb der Stirnfläche 7
festsetzen und die Schlitze bzw. Öffnungen des Siebes
verschließen. Die relativ kleine Fläche des Siebes im Bereich
der Stirnfläche 7 könnte dabei zugesetzt werden, so daß der
Austritt des Wassers zumindest stark behindert wird. Durch
das Erstrecken des Siebes bis in die Mantelfläche der
Filterpatrone 3 (Teil 8) wird bei dieser Vorrichtung
sichergestellt, daß das Wasser auch weiter ungehindert aus
der Filterpatrone 3 austreten kann. Der relativ steil
verlaufende Teil 8 des Siebes kann nicht durch Gasblasen
zugesetzt werden. Die Gasblasen werden vielmehr durch die auf
sie einwirkende Auftriebskraft nach oben gedrückt, so daß die
Schlitze bzw. Öffnungen im Teil 8 des Siebes ständig frei
bleiben.
Weiter verbessert wird diese ganze Funktionsweise dann, wenn
das Sieb entsprechend der Darstellung in Fig. 5 nach außen
gewölbt ist, da dann die Gasblasen sich auch nicht an den
Schlitzen bzw. Öffnungen des Siebes in der Stirnfläche 7
festsetzen können, sondern vielmehr auch hier durch ihren
Auftrieb nach oben treiben.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Reinigen einer Flüssigkeit, bestehend aus
einem Behälter zur Aufnahme der Flüssigkeit und aus einer in
eine Öffnung im Boden desselben einsetzbaren becherartigen
Filterpatrone zum Durchtritt der Flüssigkeit, in welcher
Verunreinigungen der Flüssigkeit bindendes Reinigungsmaterial
enthalten ist, welche an beiden einander gegenüberliegenden
Stirnseiten durch Siebe verschlossen ist und welche an ihrem für
den Austritt von gereinigter Flüssigkeit bestimmten, in
Gebrauchslage unteren Bereich mit gegenüber dem darüber
liegenden Bereich deutlich schräger verlaufender Mantelfläche
verjüngt ist und welche in eingesetzter Position nach außen
vom Behälter absteht, dadurch gekennzeichnet,
- - daß das Sieb der an dem in Gebrauchslage unteren Ende befindlichen Stirnfläche (7), von dieser ausgehend, bis in die Mantelfläche der Filterpatrone (3) erstreckt ist und
- - daß die wirksame Siebfläche des Siebes an der unteren Stirnfläche (7) der Filterpatrone (3) durch den infolge der Verjüngung verengten Querschnitts derselben der wirksamen Siebfläche des an der gegenüberliegenden Stirnseite der Filterpatrone (3) liegenden Siebes so angepaßt ist, daß die Flüssigkeit nicht zu schnell aus der Filterpatrone (3) austritt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sieb an dem für den Austritt der
Flüssigkeit bestimmten Ende der Filterpatrone (3)
nach außen gewölbt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verjüngung der Filterpatrone (3)
etwa in halber Höhe derselben beginnt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verjüngung der Filterpatrone (3)
umlaufend symmetrisch zu deren Achse verläuft.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verjüngung der Filterpatrone (3)
umlaufend unsymmetrisch zu deren Achse verläuft.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Filterpatrone (3) im Bereich (B)
der Verjüngung einen runden Querschnitt hat.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Filterpatrone (3) im Bereich (B)
der Verjüngung einen vieleckigen
Querschnitt hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4113860A DE4113860C3 (de) | 1991-04-27 | 1991-04-27 | Vorrichtung zum Reinigen einer Flüssigkeit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4113860A DE4113860C3 (de) | 1991-04-27 | 1991-04-27 | Vorrichtung zum Reinigen einer Flüssigkeit |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4113860A1 DE4113860A1 (de) | 1992-10-29 |
| DE4113860C2 DE4113860C2 (de) | 1994-08-04 |
| DE4113860C3 true DE4113860C3 (de) | 1998-02-12 |
Family
ID=6430529
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE4113860A Expired - Fee Related DE4113860C3 (de) | 1991-04-27 | 1991-04-27 | Vorrichtung zum Reinigen einer Flüssigkeit |
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Families Citing this family (2)
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1991
- 1991-04-27 DE DE4113860A patent/DE4113860C3/de not_active Expired - Fee Related
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Non-Patent Citations (2)
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|---|
| Prospekt "OTTO extra" * |
| Prospekt Fa. Wasserboy "AQUA-natura" * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4113860A1 (de) | 1992-10-29 |
| DE4113860C2 (de) | 1994-08-04 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: AQUA SELECT GMBH, 30179 HANNOVER, DE |
|
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted | ||
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