DE411356C - Doppelseitig wirkender Schubriegel - Google Patents
Doppelseitig wirkender SchubriegelInfo
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- DE411356C DE411356C DEB113495D DEB0113495D DE411356C DE 411356 C DE411356 C DE 411356C DE B113495 D DEB113495 D DE B113495D DE B0113495 D DEB0113495 D DE B0113495D DE 411356 C DE411356 C DE 411356C
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Links
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims 1
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- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C1/00—Fastening devices with bolts moving rectilinearly
- E05C1/08—Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action
- E05C1/12—Fastening devices with bolts moving rectilinearly with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
Description
- Doppelseitig wirkender Schubriegel. Gegenstand der Erfindung ist ein doppelseitig wirkender Schubriegel zum Verschließen von Türen, welcher durch Anbringen einiger Neuerungen ein unbefugtes Öffnen. gänzlich ausschließen soll. Das Wesen. der Erfindung besteht im besonderen darin, daß zum Verschieben des Riegels eine mit einem I#fitnehmerzapfen versehene, lose drehbar in einer Platte angeordnete Scheibe dient, deren Mitnehmerzapfen in einen in der Mitte des' Riegels vorgesehenen Längsschlitz greift, und die Drehscheibe gegen -Herausfallen aus der Füh, rungsplatte einerseits durch den Schubriegel selbst und anderseits durch einen an der Platte angebrachten Schutzring gesichert ist. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Abb. i zeigt die Ansicht des Verschlusses von vorn, Abb. a von hinten und Abb. 3 von der Seite.
- Der doppelseitig ausgebildete Schieber g gleitet in Führungen k einer Platte ,a und besitzt in der Mitte einen Schlitz f, in welchen ein Zapfen e einer Verstellscheibe b eingreift. Diese Verstellscheibe b wird durch einen Schlüssel von außen her gedreht, wobei der Zapfen ,e den Riegel g verschiebt. Der Zapfen e ist so lang gehalten, daß er auch zurr Drehen der Scheibe b von innren her dienen kann. Der zum Drehen der Scheibe b dienende Schlüssel greift mit seiner Öffnung über seinen Zapfen c und mit einem besonderen Ansatz in eine Bohrung d der Scheibe. Ein gewaltsames Zurückdrücken des Schiebers ,g wird dadurch verhindert, daß 'diee Schlitz f so lang gehalten ist, daß der Zapfen e in der Schließstellung des Riegels ungefähr unter der Drehachse der Scheibe b liegt. Hierdurch wird erreicht, daß bei einem Zu4 rückdrücken des Schiebers ;g der Zapfen e sich nach unten weiter drehen. muß, dieses wird aber durch das Ende des Schlitzes/ unmöglich gemacht. Um aber auch ein Öffnen mittels eines Nachschlüssels zu verhindern, ist über - dem Schieber g eine Klinke k angebracht. Dieselbe wirkt selbsttätig, indem sie beim Schließen auf dem kreisbogenförmig verstärkten Mittelteil des Schiebers g gleitet, bis sie bei erreichter Schließstellung des Riegels vor eine Einkerbung p des Schiebers g zu liegen kommt und :sich bei einem unbefugten Öffnen. im. derselben festsetzt. Will man nun die Türe öffnen, so muß mit einem zweiten, auf einen. Vierkant l o. dgl. zu setzenden Schlüssel zunächst die,-Klinke. k angehoben werden.
- Die-ganze Vorrichtung ist auf einer Eisenplatte a angebracht. In der Mitte erhält diese Platte eine Öffnung zur Aufnahme der Versiieltscheibe b. Der Schieber g gleitet in Führungen h. Die Scheibe b wird von außen hier durch das Schlüsselgehäuse m; oder besser Schutzring. genannt, gegen Herausfallen gesichert, von der anderen. Seite wird die Schieibe durch den Schieber g selbst ge-.halten. Die über dem Schieber angebrachte Sperrklinke k ist an der Platte a angebracht und an dieser und einem Deckblech i leicht drehbar gelagert.
Claims (1)
- PATENT-ANSPPIYYGHE: i. Doppelseitig wirkender Schubriegel, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschieben des Riegels (g) eine mit einem Mitnehmerzapfen (e) versehene, lose drehbar in einer Platte (a) angeordnete Scheibe (b) dient, deren Mitnehmerzapfen (e) in einen. in der Mitte des Riegels (g) vorgesehenen Längsschlitz (f) greift, und die Drehscheibe (b) gegen Herausfallen aus der Führungsplatte (a) einerseits durch den Schubriegel selbst und anderseits durch einen an der Platte angebrachten Schutzring (m) gesichert ist. z. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil dies Riegels (g) eine bogenförmige Verstäfkung besitzt, auf der eine oberhalb des Riegels drehbar angeordnete, an sich bekannte Sperrklinke (k) gleitet, die sich beim Verschieben des Riegels selbsttätig hinter deren Verstärkung in, eine Einkerbung (p) legt und den Riegel gegen Zurückschieben sichert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB113495D DE411356C (de) | 1924-03-30 | 1924-03-30 | Doppelseitig wirkender Schubriegel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB113495D DE411356C (de) | 1924-03-30 | 1924-03-30 | Doppelseitig wirkender Schubriegel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE411356C true DE411356C (de) | 1925-03-14 |
Family
ID=6993507
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB113495D Expired DE411356C (de) | 1924-03-30 | 1924-03-30 | Doppelseitig wirkender Schubriegel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE411356C (de) |
-
1924
- 1924-03-30 DE DEB113495D patent/DE411356C/de not_active Expired
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