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DE4113479A1 - Vorrichtung zum abstapeln von grossflaechigen, kontinuierlich anfallenden platten - Google Patents

Vorrichtung zum abstapeln von grossflaechigen, kontinuierlich anfallenden platten

Info

Publication number
DE4113479A1
DE4113479A1 DE19914113479 DE4113479A DE4113479A1 DE 4113479 A1 DE4113479 A1 DE 4113479A1 DE 19914113479 DE19914113479 DE 19914113479 DE 4113479 A DE4113479 A DE 4113479A DE 4113479 A1 DE4113479 A1 DE 4113479A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cross
wheels
shafts
stacking
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914113479
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Stein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stein Maschinenbau & Co K GmbH
Original Assignee
Stein Maschinenbau & Co K GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE9005056U external-priority patent/DE9005056U1/de
Application filed by Stein Maschinenbau & Co K GmbH filed Critical Stein Maschinenbau & Co K GmbH
Priority to DE19914113479 priority Critical patent/DE4113479A1/de
Publication of DE4113479A1 publication Critical patent/DE4113479A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/03Stacking of articles by adding to the top of the stack from above
    • B65G57/04Stacking of articles by adding to the top of the stack from above by suction or magnetic devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abstapeln von großflächigen, auf einem Förderband kontinuierlich anfallenden Platten auf eine von zwei Stapelpositionen unter Verwendung von Vakuumsaugern gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Für die Massenproduktion von großflächigen Platten werden in kontinuierlich arbeitenden Produktionsanlagen endlose Materialbänder erzeugt, aus denen mit einer Schneidvorrichtung die Platten in der gewünschten Größe geschnitten werden. Als Beispiel sei genannt die Produktion von Kunststoffplatten mit den Abmessungen von 4×1,5 m2 mit Hilfe von vollautomatischen Kunststoff-Extrusionsanlagen mit nachgeschalteter Säge. Die auf einem Förderband kontinuierlich anfallenden Platten werden an einer Stapelposition mit Hilfe von Vakuumsaugern angehoben und auf eine von zwei seitlich neben dem Förderband stehende Stapelpositionen, beispielsweise Palettenwagen, abgesetzt. Ist der eine Palettenwagen voll, wird er von einer Bedienungsperson gegen einen leeren Palettenwagen ausgetauscht. Während dieser Zeit wird der zweite Palettenwagen gefüllt. Der Produktionsprozeß läuft ungehindert weiter.
Es versteht sich, daß der Platzbedarf einer solchen herkömmlichen Abstapelanlage erheblich ist. Er beträgt wenigstens das Dreifache der Plattenfläche, zuzüglich der Fläche für die Zwischenräume sowie für den Stapelautomaten selbst. Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, deren Platzbedarf erheblich verringert ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine gattungsgemäße Vorrichtung mit den Merkmalen gemäß Kennzeichen des Anspruchs 1.
Damit ergeben sich die Vorteile, daß der Platzbedarf um ein Drittel reduziert ist, wenn wie bisher mit zwei abwechselnd zu bedienenden Stapelpositionen gearbeitet wird. Wird eine schnelle, beispielsweise vollautomatische Wechselvorrichtung für die Palettenwagen vorgesehen, kann der Platzbedarf der erfindungsgemäßen Abstapelvorrichtung sogar um zwei Drittel gegenüber den bisherigen Lösungen gesenkt werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung beruht auf dem Prinzip, daß die einen Fördertisch bildenden Transportbänder aus ihrer Betriebsposition in eine bzw. zwei seitliche Parkpositionen gebracht werden können, so daß die von den Vakuumsaugern angehobene Platte auf eine Stapelposition unmittelbar unter dem Fördertisch, beispielsweise einen Palettenwagen, abgelegt werden kann. Sobald die Vakuumsauger wieder angehoben sind, werden die Förderbänder wieder an ihre Betriebsposition gefahren.
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen in Verbindung mit der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Vorrichtung zum Abstapeln von großflächigen, kontinuierlich anfallenden Platten,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anlage der Fig. 1 und
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Fördertisch der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung in vergrößertem Maßstab.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Vorrichtung zum Abstapeln von großflächigen, kontinuierlich anfallenden Platten 8. Die Vorrichtung besteht aus zwei Säulen 1, die einen Brückenträger 2 tragen, der sich quer über ein Förderband und zwei parallele Stapelpositionen, hier Palettenwagen 10, 11, erstreckt. Knotenbleche 3 versteifen den Rahmen 1, 2. Auf dem Brückenträger 2 fährt ein Wagen 4. Dieser trägt einen Hubantrieb 5, an dessen unterem Ende ein Gestell 6 mit Vakuumsaugern 7 montiert ist.
Es versteht sich, daß anstelle der Vakuumsauger 7 auch andere Vorrichtungen verwendet werden können, beispielsweise Elektromagnete, mechanische Greifer oder dergleichen, je nach Bedarf.
An der einen Säule 1 ist etwa waagerecht ein Längsträger 12 befestigt, an dessen Enden zwei Querträger 13 montiert sind, die quer zur Förderrichtung liegen und deren gegenseitiger Abstand größer ist als die entsprechende Abmessung der Platte 8. Zwischen den Querträgern 13 sind fünf endlose, jeweils über Räder 15 verlaufende Förderbänder 16 verlegt, die einen Fördertisch bilden. Angetrieben werden die Förderbänder 15 von einem Servomotor 19.
Sobald eine in der Zeichnung nicht dargestellte Säge eine Platte 8 von einem kontinuierlich erzeugten Materialstrang abgetrennt hat, transportieren die Förderbänder 15 die Platte 8 beschleunigt in die in Fig. 2 dargestellte Endposition. Mit Hilfe der Vakuumsauger 7 wird die Platte 8 vom Fördertisch abgehoben. Jetzt werden die Förderbänder 16 aus ihrer in der Zeichnung dargestellten Betriebsposition mit gegenseitigen Zwischenräumen mit Hilfe eines Antriebsmotors 23 in eine Parkposition gefahren, in der sie ohne Zwischenräume direkt neben dem Längsträger 12 liegen, was anhand der Fig. 3 noch näher erläutert werden soll. Jetzt kann die Platte 8 mittels Hubtrieb 5 und Wagen 4 auf den unmittelbar unter dem Fördertisch positionierten Plattenstapel 9 auf dem Palettenwagen 10 abgesenkt werden.
Sobald die Vakuumsauger 7 wieder angehoben sind, werden die Förderbänder 16 mit Hilfe des Antriebsmotors 23 wieder in ihre Betriebsposition gefahren, um die nächste Platte 8 auf den Fördertisch zu befördern.
Der gesamte Vorgang wiederholt sich so oft, bis der Plattenstapel 9 seine Endhöhe erreicht hat. Jetzt legt die Stapelvorrichtung 4 . . . 7 die weiteren Platten 8 auf den zweiten Palettenwagen 11 ab. In der Zwischenzeit kann der gefüllte Palettenwagen 10 von einer Bedienperson gegen einen leeren Palettenwagen gewechselt werden.
Falls es gelingt, den gefüllten Palettenwagen 10 in der Pause zwischen zwei Abstapelvorgängen zu wechseln, kann der Platzbedarf der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf eine Plattenbreite reduziert werden. Dies würde bedeuten, daß auf dem Platz für eine herkömmliche Abstapelvorrichtung drei erfindungsgemäße Vorrichtungen aufgestellt werden können.
Anhand der Fig. 3 soll eine Ausführungsform des Fördertisches näher erläutert werden.
Man erkennt die Säule 1, den daran befestigten Längsträger 12 mit den beiden Querträgern 13 sowie den Brückenträger 2 mit dem darauf laufenden Wagen 4. Ferner erkennt man die beiden Antriebsmotoren 19, 23.
An den beiden Querträgern 13 sind Wellen 14, 14′ gelagert, wobei die eine Welle 14 vom Motor 19 angetrieben wird. Auf jede der Wellen 14, 14′ sind mittels Kugelbüchsen fünf Räder 15 drehfest jedoch seitlich verschiebbar gelagert. Über die Räder 15 sind die endlosen Transportbänder 16 geführt. Auf diese Weise werden alle Transportbänder 16 gleich schnell angetrieben.
Um ein Durchhängen der Transportbänder 16 zu verhindern, sind sie durch Tragschienen 20 unterstützt.
Um die Transportbänder 16 aus ihrer in der Zeichnung dargestellten Betriebsposition mit gegenseitigen Zwischenräumen in eine Parkposition ohne Zwischenräume neben dem Längsträger 12 verfahren zu können, sind an jedem der Querträger 13 Quertriebe 17 in Form von endlosen Zahnriemen 17.1, 17.2 . . . 17.5 vorgesehen. Die Zahnriemen 17.1 . . . 17.5 laufen über Umlenkräder 21, 22. Jeder Zahnriemen 17.1 . . . 17.5 ist mit je einem Transportband 16 bzw. je einer Tragschiene 20 gekoppelt. Die Umlenkräder 21 sind als Zahnscheiben mit unterschiedlichem Durchmesser ausgebildet, wobei die Zähnezahlen so abgestimmt sind, daß die Transportbänder 16 aus ihrer Betriebsposition unmittelbar in ihre Parkposition verfahrbar sind und umgekehrt. Hierzu sind die Zahnscheiben 21 durch eine durchgehende Welle 24 miteinander gekoppelt und gemeinsam vom Antriebsmotor 23 angetrieben.
Wie Fig. 3 ferner zeigt, sind die freien Enden der Querträger 13 mittels einer Längsstrebe 18 miteinander verbunden. Dadurch wird die Festigkeit der Konstruktion erhöht. Außerdem trägt die Längsstrebe 18 einen von zwei Anschlägen 25, die für eine exakte Positionierung der Platte 8 in bezug auf die Vakuumsauger 7 sorgen.
Es versteht sich, daß die Quertriebe 17 nicht nur mittels Zahnriemen 17.1 . . . 17.5 realisiert werden können, sondern beispielsweise auch mittels Gewindespindeln und dergleichen. Wichtig ist, daß die Bewegung von der Betriebsposition in die Parkposition und zurück schnell und sicher erfolgt.
Grundsätzlich ist es möglich, die Förderbänder 16 in zwei Parkpositionen zu fahren, je eine rechts und links der Platte 8. Durch geeignete Kopplung der Förderbänder 16 mit dem Ober- bzw. Untertrumm der endlosen Zahnriemen 17.1 . . . 17.5 läßt sich so die Zahl der Quertriebe 17 halbieren.

Claims (8)

1. Vorrichtung zum Abstapeln von großflächigen, auf einem Förderband kontinuierlich anfallenden Platten (8) auf eine von zwei Stapelpositionen (10, 11) unter Verwendung von Vakuumsaugern (6, 7), die mit Hilfe eines Wagens (4) mit Hubantrieb (5) an einem sich quer über Förderband und Stapelpositionen (10, 11) erstreckenden Brückenträger (2) verfahrbar sind, wobei zwei Querträger (13) vorgesehen sind, die quer zur Förderrichtung liegen und deren gegenseitiger Abstand größer ist als die entsprechende Abmessung der Platte (8), dadurch gekennzeichnet, daß an einem Rahmenteil (1) der Vorrichtung ein Längsträger (12) etwa waagerecht befestigt ist, an dessen Enden die Querträger (13) befestigt sind, daß an den Querträgern (13) motorisch antreibbare Wellen (14) vorgesehen sind, daß auf jeder der Wellen (14) wenigstens zwei Räder (15) drehfest, aber seitlich verschiebbar gelagert sind, daß über die Räder (15) der beiden Wellen (14) wenigstens zwei endlose Transportbänder (16) gespannt sind, daß an den Querträgern (13) motorisch antreibbare Quertriebe (17) vorgesehen sind, daß je ein Quertrieb (17) mit je einem Rad (15) bzw. je einem Transportband (16) gekoppelt ist und daß Räder (15) und Transportbänder (16) mit Hilfe der Quertriebe (17) aus ihrer Betriebsposition mit gegenseitigen Zwischenräumen in eine bzw. zwei seitliche Parkposition(en) ohne gegenseitige Zwischenräume verfahrbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Querträger (13) mittels Längsstrebe (18) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (19) für die Wellen (14) ein am Längsträger (12) befestigter Drehstromservomotor ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (14, 14′) kugelumlaufgelagerte Spindeln sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (15) Kugelbüchsen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportbänder (16) durch Tragschienen (20) unterstützt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertriebe (17) endlose Zahnriemen sind, die über Zahnscheiben (21, 22) an den Enden der Querträger (13) laufen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die motorisch angetriebenen Zahnscheiben (21) unterschiedliche Durchmesser besitzen, wobei die Zähnezahlen so abgestimmt sind, daß die Transportbänder (16) aus der Betriebsposition in die Parkposition und umgekehrt verfahrbar sind.
DE19914113479 1990-05-04 1991-04-25 Vorrichtung zum abstapeln von grossflaechigen, kontinuierlich anfallenden platten Withdrawn DE4113479A1 (de)

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