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DE4112742A1 - Bewegbare magnetkopfvorrichtung - Google Patents

Bewegbare magnetkopfvorrichtung

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Publication number
DE4112742A1
DE4112742A1 DE19914112742 DE4112742A DE4112742A1 DE 4112742 A1 DE4112742 A1 DE 4112742A1 DE 19914112742 DE19914112742 DE 19914112742 DE 4112742 A DE4112742 A DE 4112742A DE 4112742 A1 DE4112742 A1 DE 4112742A1
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DE
Germany
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head
heads
magnetic head
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track
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Application number
DE19914112742
Other languages
English (en)
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DE4112742C2 (de
Inventor
Yasuo Mitsuhashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE4112742A1 publication Critical patent/DE4112742A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4112742C2 publication Critical patent/DE4112742C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/48Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
    • G11B5/58Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following
    • G11B5/584Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following for track following on tapes
    • G11B5/588Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following for track following on tapes by controlling the position of the rotating heads
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/12Masking of heads; circuits for Selecting or switching of heads between operative and inoperative functions or between different operative functions or for selection between operative heads; Masking of beams, e.g. of light beams
    • G11B15/125Masking of heads; circuits for Selecting or switching of heads between operative and inoperative functions or between different operative functions or for selection between operative heads; Masking of beams, e.g. of light beams conditioned by the operating function of the apparatus

Landscapes

  • Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine drehbaren Magnetkopfvorrichtung für magnetische Aufnahme- und Wiedergabegeräte und dergleichen und insbesondere auf eine drehbare Magnetkopf­ vorrichtung, die eine variable Kopfspaltbreite aufweist und bei der der Magnetkopf als Gesamtheit in Richtung der Breite eines Magnetbandes bewegbar ist.
Bei Aufnahme-und Wiedergabegeräten entsprechend dem 1-inch spiralförmigen System, die für die Rundfunkübertragungen verwendet werden, ist schon ein automatisches Abtastspursystem (AST) und ein dynamisches Spurfolgesystem (DTF) in die Praxis umgesetzt worden. Bei diesen Systemen wird das Magnetband automatisch zur Zeit der Wiedergabe nachgeführt, wobei der Magnetkopf in die Richtung der Breite der Spur des Magnetbandes bewegt wird.
Diese Technik ist in den Fig. 7 bis 12 dargestellt. In Fig. 7 sind zwei Magnetköpfe 1, 2 für die Aufnahme und Wiedergabe auf einer drehbaren Trommel angeordnet. Zwei Köpfe 3, 4 nur für spezielle Wiedergabe, die zum Zeitpunkt der AST oder DTF verwendet werden, werden jeweils beweglich von bimorphen piezoelektrischen Elementen 5, 6 getragen. Die drehbare Trommel dreht mit einer Geschwindigkeit von 1800 Umdrehungen pro Minute.
Fig. 8 zeigt den Aufbau eines Kopf-Betätigungs­ elementes des DTF-Systems, wobei das Bezugszeichen 8 die feststehende Trommel und 9 ein magnetisches Band bezeichnen.
Fig. 9 zeigt das Prinzip der Betriebsweise des bimorphen piezoelektrischen Elementes 5, das üblicherweise verwendet wird. Das bimorphe piezo­ elektrische Element 5 ist eine aus zwei piezo­ elektrischen Elementen 5a, 5b zusammengesetzte Platte, die jeweils zwischen Elektroden 5c und 5d und zwischen Elektroden 5d und 5e liegen. An dem freien Ende des bimorphen piezoelektrischen Elementes 5 ist der Kopf 3 nur für spezielle Wiedergabe befestigt, so daß das bimorphe piezo­ elektrische Element 5 sich in die axiale Richtung der Trommel 7 verzieht, wodurch der Kopf 3 nur für spezielle Wiedergabe bewegt wird, wie in Fig. 8 gezeigt wird.
Der genaue Aufbau der Köpfe 1, 2 zur Aufnahme und Wiedergabe wird in den Fig. 10 und 11 gezeigt. Diese Köpfe 1, 2 werden anhand eines Aufnahmeformates eines Aufnahme- und Wiedergabegerätes des VHS-Systems als Beispiel erklärt. Die Videospurbreite in dem normalen Betriebsmodus, bei dem die Band­ geschwindigkeit 3,335 cm/sec beträgt, ist 58µm und die Videospurbreite im Dreifach-Geschwindig­ keitsmodus, bei dem die Bandgeschwindigkeit 1,112 cm/sec beträgt, ist 19µm. Damit beide Spurbreiten bearbeitet werden können, ist ein zusammengesetzter Kopf vorgesehen, der durch Befestigen eines Kopfes 1a (1b) zur Aufnahme und Wiedergabe im normalen Modus, bei dem die Spurbreite 58µm beträgt, und eines Kopfes 1d (1c) zur Aufnahme und Wiedergabe in dem Dreifach- Geschwindigkeitsmodus, bei dem die Spurbreite 19µm beträgt, an einer Grundplatte 1e mit einem Abstand von 1H (370µm) zwischen den Köpfen 1a und 1d, wie in Fig. 10 und 11 gezeigt ist, hergestellt wird und zwei Kopfeinheiten, die jeweils aus den Köpfen 1a, 1d und 1b, 1c bestehen, sind auf der Drehtrommel 7 diametral gegenüber­ liegend angeordnet.
Wenn im normalen Modus aufgenommen oder wiedergegeben wird, werden die Köpfe 1a, 1b in Betrieb gesetzt, während die Köpfe 1c, 1d und die Köpfe 3, 4 nur für spezielle Wiedergabe nur rotieren ohne Funktion.
Wenn andererseits im Dreifach-Geschwindigkeitsmodus aufgenommen oder wiedergegeben wird, werden die Köpfe 1c, 1d betrieben, während die Köpfe 1a, 1b und die Köpfe 3, 4 nur für spezielle Wiedergabe lediglich ohne Funktion rotieren.
Im folgenden wird der Fall der Verwendung der Köpfe 3, 4 nur für spezielle Wiedergabe erläutert.
Das Prinzip der Hochgeschwindigkeitswiedergabe (rauscharme Hochgeschwindigkeitssuche) wird im folgenden mit Bezug auf Fig. 12 erklärt. Die Symbole A1, B1, A2, B2, A3, B3, ... bezeichnen Videospuren des Magnetbandes 9 mit darauf auf­ gezeichneten Daten. Die Azimuthwinkel, bei denen Daten auf den Spuren A1, A2, A3, ... durch den Kopf aufgenommen werden, sind unterschiedlich zu dem Azimuthwinkel, bei dem die Daten auf den Spuren B1, B2, B3, ... aufgenommen werden.
Es wird nun angenommen, daß Signale bei einer fünffachen Geschwindigkeit wiedergegeben werden, als ein Beispiel der Hochgeschwindigkeitssuche. Vorausgesetzt, daß das bimorphe piezoelektrische Element 5 für den Kopf 3 nur für spezielle Wieder­ gabe betrieben wird, ist der Verlauf des Kopfes nur für spezielle Wiedergabe, der das Magnetband 9 abtastet, derjenige, der in Fig. 12 durch die durchbrochene Linie L1 dargestellt ist.Wenn der Azimuth des Kopfes 3 nur für spezielle Wiedergabe mit dem der Spur A übereinstimmt, wird, da das Signal nur durch Abtasten des gestrichelten Bereichs der Spuren A1, A2 und A3, ... wiedergegeben wird, ein Rauschbalken auf dem Wiedergabeschirm produziert.
Um vollständig die Daten auf der Spur A1 wiederzu­ geben, selbst wenn das Videoband bei der fünffachen Geschwindigkeit läuft, wird der Kopf nur für spezielle Wiedergabe in axialer Richtung der Spur (links in der Fig. 12) um vier Spurabstände in einem Feld bewegt, währenddem der Kopf nur für spezielle Wiedergabe in Kontakt mit dem Magnetband 9 kommt. Im nächsten Feld wird der gegenüberliegende Kopf 4 nur für spezielle Reproduktion um vier Spur­ abstände bewegt. Auf diese Weise werden die Spuren A B A6 ... vollständig abgetastet, wobei rauschlose Wiedergabesignale erzielt werden. Mit anderen Worten gesagt, wird eine rauschlose Wiedergabe bei jeder Geschwindigkeit durch Bewegen des drehbaren Magnetkopfes in Richtung der Breite der Spur in Übereinstimmung mit der Bandge­ schwindigkeit zum Zeitpunkt der Wiedergabe, wie oben beschrieben, realisiert.
Da in einem Kopfantriebssystem nach dem Stand der Technik unter Verwendung eines piezoelektrischen Elements ein Ende der bimorphen Platte feststehend ist, wie in Fig. 8 gezeigt, und der Kopf nur für spezielle Wiedergabe durch Anwendung des Verziehens der bimorphen Platte vertikal bewegt wird, wie in Fig. 9 gezeigt, wird die Kopfspalten­ fläche geneigt, wie in Fig. 8 gezeigt wird, und es ist schwierig, die Kopfspaltenfläche in dichten Kontakt mit dem Magnetband 9 zu bringen. In einigen Fällen kommt die gesamte Kopfspaltenfläche nicht gleichmäßig in Kontakt mit dem Magnetband 9, sondern nur mit der oberen oder unteren Fläche des Kopfes, wodurch das Kontaktrauschen erhöht werden kann oder es unmöglich macht, das Signal selbst abzutasten. Dieses Phänomen wird verstärkt, wenn die Geschwindigkeit der rauschlosen Ge­ schwindigkeitssuche um 9- oder 11-mal erhöht wird, da der Betrag der Bewegung des Kopfes ebenfalls proportional zur Suchgeschwindigkeit erhöht werden muß. Daher ist es unmöglich, die bimorphe Platte zu verwenden, wenn der Betrag der Bewegung des Kopfes nicht weniger als ± 400µm beträgt.
Im Fall, daß Daten sowohl bei normaler Geschwindig­ keitsbetriebsart, bei der die Spurbreite 58µm beträgt als auch in der Dreifach-Geschwindigkeits­ betriebsart, in der die Spurbreite 19µm beträgt, aufgenommen worden sind, ist es unmöglich, die Kopfspaltbreite des Kopfes nur für spezielle Wiedergabe auf den optimalen Wert für die Spurbreiten bei beiden Aufnahmebetriebsarten festzusetzen. Wenn beispielsweise die Kopfspalt­ breite auf 30µm festgesetzt ist, sind die bei der Geschwindigkeitssuche im normalen Ge­ schwindigkeitsmodus abgetasteten Signalkomponenten in ihrer Anzahl gering, während die in dem Dreifach-Geschwindigkeitsmodus abgetasteten Signale viele Übersprech-Komponenten der benach­ barten Signale umfaßt. Das heißt, daß in beiden Betriebsarten das erhaltene Bild ein verschlechtertes S/N-Verhältnis aufweist.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die oben beschriebenen Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden und eine drehbare Magnetkopf­ vorrichtung zu schaffen, mit der die Spaltbreite des Kopfes in Übereinstimmung mit dem Geschwindigkeits­ modus geändert werden kann und die jeden beliebigen Abtastverlauf in Übereinstimmung mit einer Video­ spur durch gleichmäßiges Ineingriffbringen der gesamten Kopfspaltenfläche mit dem Band bilden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn­ zeichenden Merkmale des Hauptanspruchs gelöst. Die drehbare Magnetkopfvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung weist einen zusammengesetzten Magnetkopf auf, der durch Schichten und integrales Verbinden einer Vielzahl von Köpfen mit unter­ schiedlichen Spaltbreiten hergestellt wird, wobei die Kopfspaltbereiche in engem Kontakt zueinander angeordnet sind und zueinander aus­ gerichtet sind. Der zusammengesetzte Magnetkopf ist an einem auf der Drehtrommel befestigten Betätigungselement nach Art einer Schwingspule befestigt. Zum Zeitpunkt der Wiedergabe ist es möglich, einen Kopf auszuwählen, der eine Spalt­ breite aufweist, die mit der Breite der Spur übereinstimmt, von der die Daten wiedergegeben werden sollen. Es ist ebenso möglich, das Kopfbetätigungselement so anzutreiben, daß die entsprechende Videospur in Übereinstimmung mit der speziellen Wiedergabebetriebsart verfolgt wird.
Bei der drehbaren Magnetkopfvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung ist ein Magnetkopf­ element mit einer variablen Kopfspaltbreite an einem elastischen Material derart befestigt, daß der Magnetkopf längs der Drehachse vertikal bewegbar ist. Es ist daher möglich, die Video­ spur bei der optimalen Spurbreite zu verfolgen, indem das Videoband, auf dem Daten in zwei Geschwindigkeitsarten aufgenommen sind, wieder­ gegeben wird. Darüber hinaus wird ein guter Abtastverlauf mit der gesamten Kopfspaltfläche in gleichmäßigem Kontakt mit dem Magnetkopf gebildet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt einer Drehtrommel einer drehbaren Magnetkopfvor­ richtung entsprechend der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2A und 2B Querschnittsansichten einer Kopf­ einheit entsprechend dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel,
Fig. 3A und 3B Aufsichten auf Trägerfedern, die bei der Kopfeinheit entsprechend den Fig. 2A und 2B verwendet werden,
Fig. 4 eine Erläuterung der Betriebsweise der Kopfeinheit entsprechend den Fig. 2A und 2B,
Fig. 5A und 5B eine perspektivische Ansicht und eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des Aufbaus des zusammen­ gesetzten Kopfes gemäß diesem Ausführungsbeispiel,
Fig. 6 einen elektrischen Schaltkreis für den Antrieb der Kopfeinheit,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht des Aufbaus einer Drehtrommel nach dem Stand der Technik,
Fig. 8 eine Erläuterung der Betriebs­ weise eines bewegbaren Kopfes nach dem Stand der Technik,
Fig. 9 eine Prinzipdarstellung eines piezoelektrischen Elementes zum Antrieb eines bewegbaren Kopfes nach dem Stand der Technik,
Fig. 10 eine Aufsicht auf die Anordnung eines zusammengesetzten Kopfes nach dem Stand der Technik,
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht des Aufbaus eines zusammengesetzten Kopfes nach dem Stand der Technik, und
Fig. 12 den Spurverlauf des Magnetkopfes, der die Spuren zum Zeitpunkt einer Geschwindigkeitssuche, die für spezielle Wiedergabe repräsentativ ist, verfolgt entsprechend dem Stand der Technik.
Fig. 1 ist ein Querschnitt des gesamten Bauteils einer Trommel mit darin aufgenommenen Köpfen. Eine an einer Drehachse 20 befestigte Dreh­ trommel 17 trägt bewegliche Köpfe 13, 14 nur für spezielle Wiedergabe jeweils mittels bewegbarer Kopfeinheiten 100. Eine Elektrodenbürstengruppe 10 ist derart vorgesehen, daß sie einen Strom an jede Spule der bewegbaren Köpfe 13, 14 nur für spezielle Wiedergabe liefert. Die Elektroden­ bürstengruppe 10 kommt mit einem Gleitring 11, der zusammen mit der Drehachse 20 umläuft, in gleitenden Kontakt. Die Drehachse 20 ist direkt mit einem Trommelmotor 12 verbunden und rotiert bei konstanter Geschwindigkeit, wie 1200 Umdrehungen pro Minute, wie allgemein bekannt ist.
Eine an einem Kopfsubstrat oder Kopfträger (nicht gezeigt) befestigte feststehende Trommel 18 ist koaxial zu der drehbaren Trommel 17 angeordnet und ein Band wird an dem äußeren Umfang beider Trommeln 17, 18 umgeführt.
Fig. 2A zeigt eine perspektivische Schnittdarstellung der Kopfeinheit 100, die durch ein Betätigungs­ element nach Art einer Schwingspule gebildet wird und Fig. 2B ist eine Querschnittsansicht des Aufbaus der Kopfeinheit 100.
Die Kopfeinheit 100 besteht aus einem Betätigungs­ element, das den Kopf 13 oder 14 in die Richtung der Breite einer Spur bewegt und einen hohlen Spulenkörper 103 umfaßt, der axial bewegbar über zwei scheibenförmige Trägerfedern 101, 102 von einem feststehenden Joch 107 getragen wird.
An dem äußeren Umfang einer der Trägerfedern 101 ist der Kopf 13 oder 14 nur für spezielle Wieder­ gabe befestigt. Der hohle Spulenkörper 103 ist an den Umfangsenden der Trägerfedern 101, 102 durch einen Klebstoff befestigt und ein feiner Kupferdraht (zum Beispiel mit einem Durchmesser von 0,1 mm) ist um den äußeren Umfang des Spulen­ körpers 103 mit 250 Windungen gewickelt, wodurch eine Spule 104 entsteht.
Ein Permanentmagnet 105 aus dem Seltene Erden- Element Kobalt ist an dem inneren unteren Bereich eines Jochs 107 befestigt, und ein Polstück aus weichem Eisen ist einstückig mit dem Permanentmagneten 105 verbunden. Ein Deckel 109 ist an der Öffnung des oberen Bereichs des Jochs 107 befestigt und eine gedruckte Leiter­ platte 110 für eine elektrische Verbindung zu der Spule 104 ist an dem Deckel 109 befestigt. Ein Anschluß der gedruckten Leiterplatte 110 ist elektrisch mit dem Gleitring 11 verbunden.
Die Fig. 3A und 3B stellen Aufsichten jeweils auf die Trägerfedern 101, 102 dar. Jeder der Träger­ federn 101, 102 besteht aus einem Beryllium-Kupfer­ blech von 0,8 mm Dicke und ist mit einer Vielzahl von Schlitzen versehen, um eine stabile Elastizität herzustellen. Ein Befestigungsteil 103a, 103b ist in den inneren Umfangsbereich der Feder 101, 102 eingesetzt und daran befestigt, und der Spulenkörper 103 mit der Spule 104 ist an dem Befestigungsteil 103a, 103b befestigt. Der äußere Umfang einer der Trägerfedern 101 dient zur Befestigung des Kopfes 13 oder 14 nur für spezielle Wiedergabe.
Die Einheit aus dem leichten Spulenkörper 103 mit einem darum gewickelten feinen Kupferdraht und den zwei Trägerfedern 101, 102 entsprechend den Fig. 3A und 3B, die an den Bereichen des äußeren Umfanges befestigt sind, ist mit der inneren Fläche des Jochs 107 durch Klebung oder Halterungen, wie in Fig. 2A und 2B gezeigt wird, verbunden. Wenn der hohle Spulenkörper 103 sich zusammen mit den kreisförmigen Trägerfedern 101, 102, die an dem Joch befestigt sind, vertikal bewegt, bewegt sich auch der Kopf 13 oder 14 nur für spezielle Wiedergabe in vertikaler Richtung. Dieser Zustand ist genauer in Fig. 4 darge­ stellt,und zwar in bezug auf die Fig. 1 und 2 in umgekehrter Richtung.
Die Betriebsweise wird im folgenden mit Bezugnahme auf die Fig. 4 genauer erläutert. Wie dort gezeigt wird, sind die äußeren Umfangsflächen der zwei Trägerfedern 101, 102, die den leichten Spulenkörper 103 tragen, an dem Joch 107 befestigt. Der Permanent­ magnet 105 ist in dem hohlen Spulenkörper 103 vorgesehen, der an dem Joch 107 befestigt ist.
Wenn der N-Pol und der S-Pol des Permanentmagneten 105 wie in Fig. 4 gezeigt, bestimmt ist, fließt ein Strom durch die Spule 104, wobei die Antriebs­ kraft in die durch den Pfeil A entsprechend Fleming′s Regel der linken Hand angegebenen Richtung aufgebracht wird, wodurch der hohle Spulenkörper 103 sich nach unten bewegt. Da die an den äußeren Umfangsflächen mit dem Joch 107 verbundenen Träger­ federn 101, 102 eine gleichmäßig hohe Elastizität aufweisen, bewegt sich der Spulenkörper 130 als Gesamtheit nach unten (in die durch den Pfeil A be­ zeichnete Richtung) proportional zu der Größe des Stroms. Mit der Bewegung des Spulenkörpers 103 bewegt sich der an dem langen Stück der Träger­ feder 101 befestigte Kopf 13 oder 14 nur für spezielle Reproduktion nach unten (in die durch den Pfeil A bezeichnete Richtung) parallel zu dem Spulenkörper 103. Die Tatsache, daß der Kopf 13 oder 14 nur für spezielle Wiedergabe sich parallel zu dem Spulenkörper 103 bewegt, ohne daß er geneigt wird, wie im Stand der Technik nach Fig. 8, ist für die vorliegende Erfindung sehr wichtig.
Wenn andererseits die Richtung des durch die Spule 104 fließenden Stroms umgekehrt wird, bewegt sich der Spulenkörper 103 nach oben.
Da, wie oben beschrieben, entsprechend der vor­ liegenden Erfindung der Kopf 13 oder 14 nur für spezielle Wiedergabe vertikal parallel zu der Drehachse 20 der Trommel 17 sich bewegt, kommt die gesamte Gleitfläche des Kopfes 13 oder 14 nur für spezielle Wiedergabe konstant in Kontakt mit dem Magnetband. Es ist daher möglich, die maximalen FM-Signale abzutasten und das Band wird nicht durch die Kante der äußeren Umfangs­ fläche des Kopfes beschädigt.
Im folgenden werden die Kopfelemente der Köpfe 13 oder 14 nur für spezielle Wiedergabe genauer beschrieben.
Fig. 5A zeigt eine perspektivische Ansicht des 9enauen Aufbaus des zusammengesetzten Magnetkopfes 13 oder 14 und Fig. 5B ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des Magnetkopfes. In diesen Zeichnungen stellen die Bezugszeichen 301 und 311 Kopfelemente dar, die aus einem Material eines Einkristall-Ferrits bestehen. Die Kopfelemente 301, 311 weisen Gleitflächen 301a, 311a, die in Kontakt mit dem Magnetband treten und Kopfspaltenbereiche 302, 312 auf, die in direkten Kontakt mit dem Magnetband zur Wiedergabe treten. Ein Kopfspaltenbereich 302 weist eine Breite von 39 µm auf und der andere Kopfspaltenbereich 312 hat eine Breite von 19 µm. Beide Spaltenbereiche 301, 302 sind in dichtem Kontakt miteinander ausgerichtet und die Einkerbungen an beiden Seiten werden mit Glas 303, 313 gefüllt, um die Verbindung zu verstärken.
Um die Kopfelemente 301, 311 werden unabhängig voneinander Spulen 304 und 314 gewickelt und somit bilden die Kopfelemente 301, 311 unabhängige Magnetköpfe. Damit die Spulen 304, 314 jeweils um die Elemente 301, 311 gewickelt werden können, sind die Kopfelemente 301, 311 mit Öffnungen 305, 315 versehen, durch die die Spulen 304, 314 hindurchgehen. Die Kopfelemente 301, 311 sind ebenfalls mit Nuten 306, 316 versehen, damit die Kopfelemente 301, 311 dicht zusammengefügt werden können.
Die zwei Kopfelemente 301, 311 mit dem oben be­ schriebenen Aufbau werden in dichtem Kontakt und in Ausrichtung der Kopfspaltenbereiche 301, 302 zueinander befestigt und zusammen verbunden, damit ein zusammengesetzter Kopf, wie in Fig. 5A gezeigt, gebildet wird. Die Dicke der Klebeschicht auf den Gleitflächen der Kopfelemente 301, 311 beträgt ungefähr 1µm und die Spulen 304, 314 werden jeweils in den Nuten 306, 316 aufgenommen. In diesem Zustand werden beide Elemente 301, 311 fest miteinander verbunden.
Bei dem zusammengesetzten Kopf 13, 14, sieht das Kopfelement 301 eine Kopfspaltbreite von 39µm und das Kopfelement 311 eine Kopfspaltbreite von 19µm vor. Das heißt, die gesamte Kopfspalt­ breite des zusammengesetzten Kopfes 13 beträgt 58µm. Wenn somit nur die Spule 314 erregt wird, arbeitet der zusammengesetzte Kopf 13, 14 als ein Kopf mit einer Kopfspaltbreite von 19 µm und wenn beide Spulen 314, 304 erregt werden, derart, daß beide Magnetflüsse addiert werden, arbeitet der zusammengesetzte Kopf 13, 14 als ein Kopf mit einer Kopfspaltbreite von 58 µm.
In der obigen Erläuterung kann die Dicke von 1 µm der Klebeschicht vernachlässigt werden, aber die Spaltbreite des Spaltbereichs 302 wird auf 38 µm festgesetzt, wodurch 1 µm für die Dicke der Klebeschicht belassen wird. Es ist wünschenswert, daß die Krümmungen der Gleitflächen 301a und 311a gleich sind. Zu diesem Zweck werden die Gleit­ flächen 301a, 311a zusammen poliert, nachdem beide Kopfelemente 301, 311 miteinander verbunden wurden.
Die zusammengesetzten Köpfe 13, 14 mit dem beschriebenen Aufbau werden an der Drehtrommel 17 genau diametral gegenüberliegend in der Weise befestigt, daß sie aus der Drehtrommel 17 um 40 µm herausragen und ein Magnetband wird geladen.
Zum Zeitpunkt einer speziellen Wiedergabe von in der normalen Betriebsart aufgezeichneten Daten werden beide Kopfelemente 301, 311 derart betrieben, daß der zusammengesetzte Kopf 13, 14 als Kopf mit einer Spaltbreite von 58 µm ver­ wendet wird. Andererseits wird zum Zeitpunkt der speziellen Wiedergabe von in dreifacher Ge­ schwindigkeits-Betriebsart gespeicherten Daten nur das Kopfelement 311 in der Weise betrieben, daß die zusammengesetzten Köpfe 13, 14 als Köpfe mit einer Spaltbreite von 19 µm verwendet werden. In diesem Fall ist es möglich, die Kopf­ spaltbreite des Kopfes nur für spezielle Wieder­ gabe umzuschalten in die optimale Kopfspaltbreite in Übereinstimmung mit der Geschwindigkeitsart, in der die Daten auf dem Band aufgezeichnet wurden.
Fig. 6 zeigt ein Blockdiagramm des elektrischen Schaltkreises für den Antrieb der Kopfeinheiten 100, die durch Befestigen der zusammengesetzten Köpfe 13, 14 mit variablen Kopfspaltbreiten auf den Trägerfedern 101, 102 hergestellt werden.
Bei diesem Schaltkreis werden ein Signal zum Abtasten der Hüllkurve in der Betriebsart der speziellen Wiedergabe, ein FG-Signal zum Feststellen der Umdrehungsgeschwindigkeit der Bandtransport­ rolle 27 und ein Steuersignal (CTL) von einem Steuerkopf 28 einem Mustergenerator 120 zugeführt. Der Mustergenerator 120 und ein Mikrocomputer 121 berechnen den notwendigen Betrag der Bewegung der bewegbaren Köpfe 13, 14. Die Ausgangssignale des Mustergenerators 120 und des Mikrocomputers 121 werden Addierern 122, 123, Filterkreisen 124, 125, Verstärkungsfaktor-Einstellvorrichtungen 126, 127 und Stromverstärkern 128, 129 zugeführt und die diesen Ausgangssignalen entsprechenden Ströme werden über die Bürstengruppe 10 und die Gleit­ ringe 11 an die Spulen 104 gegeben, wodurch die bewegbaren Köpfe 13, 14 angetrieben werden. Mit anderen Worten gesagt, werden die relativen Stellungen der bewegbaren Köpfe 13, 14 und die Videospur durch das Steuersignal und das FG-Signal der Bandtransportrolle 27 festgestellt und die bewegbaren Köpfe 13, 14 werden abhängig von den festgestellten relativen Positionen angetrieben. Der Pfeil 29 gibt die Bewegungsrichtung des Bandes an, das Bezugszeichen 30 bezeichnet eine Videospur mit einem Azimuthwinkel von +6° und das Bezugszeichen 31 bezeichnet ein auf dem Magnetband 9 aufgenommenes Steuersignal.
Wenn die Wiedergabegeschwindigkeit für das Magnet­ band 9 größer ist als die Standardgeschwindig­ keit, wie sie in der normalen Wiedergabebetriebsart gegeben ist, werden die Steuerströme zum Bewegen der bewegbaren Köpfe 13, 14 nach unten (in die durch den Pfeil A in Fig. 4 bezeichneten Richtung) aus den Standardkopfstellungen zum Zeitpunkt der Standardgeschwindigkeit längs der Drehachse 20 der Trommel 17 berechnet. Wenn andererseits die Wiedergabegeschwindigkeit für das Magnetband 9 niedriger als die Standardgeschwindigkeit ist, werden die Steuerströme zum Bewegen der bewegbaren Köpfe 13, 14 aus den Standardkopfpositionen nach oben längs der Drehachse 20 berechnet.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau ist es möglich, die Stellungen der Köpfe in bezug auf die Videospur bei einer gegebenen Bandtransport­ geschwindigkeit zu berechnen und die Stellungen zu korrigieren, wodurch eine genaue Verfolgung ermöglicht wird. In gleicher Weise ist es zum Zeitpunkt einer speziellen Wiedergabe möglich, den rauscharmen Zustand sowohl in der normalen Betriebsart, in der die Spurbreite 58 µm ist, als auch in der Langzeit-Betriebsart, in der die Spurbreite 19 µm beträgt, aufrechtzuerhalten.
Wie oben beschrieben, ist es entsprechend der vor­ liegenden Erfindung möglich, zuerst die Kopf­ spaltbreite entsprechend der Spurbreite des Bandes, die durch die Bandtransportgeschwindigkeit zum Zeitpunkt der Aufnahme (58 µm in der normalen Geschwindigkeits-Betriebsart und 19 µm in der Dreifachgeschwindigkeits-Betriebsart) festgelegt ist, auszuwählen, die Kopfvorrichtungen in der speziellen Wiedergabe-Betriebsart zu betreiben und die Köpfe längs der Drehachse der Trommel zu bewegen, wobei das Bildrauschen zum Zeitpunkt der speziellen Wiedergabe eliminiert wird und das S/N-Verhältnis des Bildes als Ganzes ver­ bessert wird.
In diesem Ausführungsbeispiel können eine Vielzahl von Trägerfedern 102 vorgesehen werden, aber sie müssen aus denjenigen Arten von Federn ausgesucht werden, die eine hohe Elastizität und Zuverlässig­ keit aufweisen. Obwohl eine Vielzahl von Schlitzen in den Trägerfedern 101, 102 vorgesehen ist, ist ihr Aufbau nicht darauf begrenzt und eine ähnliche Funktion kann erzielt werden, indem radiale Schlitze oder unterschiedliche Dicken der Federblätter vorgesehen werden.
Die Spule 104 ist an einem Ende des Spulenkörpers 103 in diesem Ausführungsbeispiel vorgesehen, aber da es wünschenswert ist, einen so großen Zwischenraum zwischen den Trägerfedern 101 und 102 wie möglich zu erzielen, kann die Spule 104 in der Mitte des Spulenkörpers 103 angeordnet werden und die Trägerspulen 101, 102 können an gegenüberliegenden Stellungen mit der Spule 104 zwischen ihnen vorgesehen werden.
Obwohl die magnetische Aufnahme- und Wiedergabe­ vorrichtung in diesem Beispiel als VHS-System ausgebildet ist, ist die vorliegende Erfindung ebenso auf Videogeräte des β-Systems und des Systems der spiralförmigen Abtastung anwendbar.
Darüber hinaus sind die Kopfspaltbreiten der Köpfe nur für spezielle Wiedergabe nicht auf 58 µm und 19 µm beschränkt.
Es ist auch möglich, nicht weniger als drei Kopf­ elemente für einen zusammengesetzten Kopf zu verwenden und drei verschiedene Kopfspaltbreiten festzusetzen, um mit drei speziellen Wiedergabe- Betriebsarten übereinzustimmen.
Die Spule des Kopfes kann auch an anderer Stelle angeordnet werden, solange der magnetische Fluß geschlossen ist. Die aus zwei Ferritkernen oder dergleichen bestehenden Kopfelemente können mit ihren miteinander ausgerichteten Spaltbereichen nicht nur durch ein Klebemittel sondern auch durch "Sputtering" oder dergleichen miteinander verbunden werden.
Wie oben beschrieben, verwendet die bewegbare Kopfvorrichtung entsprechend der vorliegenden Erfindung einen zusammengesetzten Kopf, der durch Schichten und Verbinden einer Vielzahl von Kopf­ elementen mit unterschiedlichen Kopfspaltbreiten hergestellt wird, wobei die Kopfspaltbereiche zueinander ausgerichtet sind. Der zusammengesetzte Kopf ist an dem bewegbaren Teil eines Betätigungs­ elementes nach Art einer Schwingspule befestigt, das an der Drehtrommel derart angeordnet ist, daß es parallel zur Drehachse der Drehtrommel bewegbar ist. Es ist daher möglich, die Kopfspalt­ breite so auszuwählen, daß die Spurbreite des Videobandes mit darauf aufgezeichneten Daten bei spezieller Wiedergabe sowohl bei der normalen Geschwindigkeits-Betriebsart als auch in der Dreifachgeschwindigkeits-Betriebsart paßt. Durch genaues Verfolgen der Videospur und Steuern des Erregerstroms des Betätigungselementes derart, daß der Oberflächenkontakt zwischen dem Videokopf und dem Band aufrechterhalten wird, wird das durch Spurfehler bewirkte Rauschen aus dem wiedergegebenen Bildern eliminiert. Zusätzlich wird das S/N-Verhältnis des Bildes als Gesamtheit stark verbessert, da es möglich ist, die Video­ spur angemessen und ohne Eingriff in die benach­ barten Spulen zu verfolgen.

Claims (6)

1. Drehbare bewegliche Magnetkopfvorrichtung, gekennzeichnet durch
einen zusammengesetzten Magnetkopf, der durch Schichten und einstückiges Verbinden einer Vielzahl von Köpfen hergestellt wird, wobei die Kopfspaltenbereiche miteinander fluchten,
ein nach Art einer Schwingspule ausgebildetes Betätigungselement, das an einer drehbaren Trommel zur Bewegung des zusammengesetzten Magnetkopfes parallel zu der Drehachse der Drehtrommel befestigt ist,
Mittel zum Umschalten der Mehrzahl von Köpfen in Übereinstimmung mit der Breite der zu verfolgenden Spur und
Mittel zum Antreiben des Betätigungselementes derart, daß die entsprechende Videospur in Übereinstimmung mit der Betriebsart der speziellen Wiedergabe verfolgt wird.
2. Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kopf der Vielzahl von Köpfen ein Kopfelement, das eine vorbestimmte Spaltbreite aufweist und eine um das Kopfelement herum gewickelte Lesespule umfaßt, wobei die Kopfspaltenbereiche in fluchtender Ausrichtung und engem Kontakt miteinander angeordnet sind.
3. Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kopfelement eine Nut zur Aufnahme der Lesespule eines anderen Kopfelementes aufweist, wobei die Kopfspaltenbereiche in engen Kontakt mit­ einander gebracht werden.
4. Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfspaltbreite mindestens eines der Kopfelemente auf eine Spaltbreite festgelegt ist, die der Breite einer Spur mit auf ihr mit einem Vielfachen der Geschwindigkeit in normalem Betriebsmodus gespeicherten Daten entspricht und daß die gesamte Spaltbreite der Vielzahl von zueinander ausgerichteten Kopfelementen auf eine Breite einer Spur mit auf ihr im normalen Geschwindig­ keitsmodus gespeicherten Daten festgelegt ist.
5. Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement nach Art einer Schwingspule ein auf der drehbaren Trommel befestigtes Joch, einen auf dem Joch befestigten Permanentmagneten, einen Spulen­ körper, der von Trägerfedern um den Permanent­ magneten auf dem Joch herum in der Weise ge­ tragen wird, daß er längs der Achse des Permanentmagneten bewegbar ist, eine um den Spulenkörper gewickelte Erregerspule und den an dem Spulenkörper befestigten zusammengesetzten Kopf umfaßt.
6. Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Antreiben des Betätigungselementes den Kopf im Betrieb in eine Stellung bewegen, die durch Antrieb des Betätigungselementes die Spur mit den aufgezeichneten Daten mit der durch Schalten der Magnetköpfe ausgewählten Spalt­ breite in Übereinstimmung bringt.
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