DE4112742A1 - Bewegbare magnetkopfvorrichtung - Google Patents
Bewegbare magnetkopfvorrichtungInfo
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Landscapes
- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine
drehbaren Magnetkopfvorrichtung für magnetische
Aufnahme- und Wiedergabegeräte und dergleichen
und insbesondere auf eine drehbare Magnetkopf
vorrichtung, die eine variable Kopfspaltbreite
aufweist und bei der der Magnetkopf
als Gesamtheit in Richtung der Breite eines
Magnetbandes bewegbar ist.
Bei Aufnahme-und Wiedergabegeräten entsprechend
dem 1-inch spiralförmigen System, die für die
Rundfunkübertragungen verwendet werden, ist schon
ein automatisches Abtastspursystem (AST) und ein
dynamisches Spurfolgesystem (DTF) in die Praxis
umgesetzt worden. Bei diesen Systemen wird das
Magnetband automatisch zur Zeit der Wiedergabe
nachgeführt, wobei der Magnetkopf in die Richtung
der Breite der Spur des Magnetbandes bewegt
wird.
Diese Technik ist in den Fig. 7 bis 12 dargestellt.
In Fig. 7 sind zwei Magnetköpfe 1, 2 für die
Aufnahme und Wiedergabe auf einer drehbaren
Trommel angeordnet. Zwei Köpfe 3, 4 nur für
spezielle Wiedergabe, die zum Zeitpunkt der
AST oder DTF verwendet werden, werden jeweils
beweglich von bimorphen piezoelektrischen Elementen
5, 6 getragen. Die drehbare Trommel dreht mit
einer Geschwindigkeit von 1800 Umdrehungen pro
Minute.
Fig. 8 zeigt den Aufbau eines Kopf-Betätigungs
elementes des DTF-Systems, wobei das Bezugszeichen
8 die feststehende Trommel und 9 ein magnetisches
Band bezeichnen.
Fig. 9 zeigt das Prinzip der Betriebsweise des
bimorphen piezoelektrischen Elementes 5, das
üblicherweise verwendet wird. Das bimorphe piezo
elektrische Element 5 ist eine aus zwei piezo
elektrischen Elementen 5a, 5b zusammengesetzte
Platte, die jeweils zwischen Elektroden 5c und 5d
und zwischen Elektroden 5d und 5e liegen. An
dem freien Ende des bimorphen piezoelektrischen
Elementes 5 ist der Kopf 3 nur für spezielle
Wiedergabe befestigt, so daß das bimorphe piezo
elektrische Element 5 sich in die axiale Richtung
der Trommel 7 verzieht, wodurch der Kopf 3 nur
für spezielle Wiedergabe bewegt wird, wie in
Fig. 8 gezeigt wird.
Der genaue Aufbau der Köpfe 1, 2 zur Aufnahme und
Wiedergabe wird in den Fig. 10 und 11 gezeigt.
Diese Köpfe 1, 2 werden anhand eines Aufnahmeformates
eines Aufnahme- und Wiedergabegerätes des VHS-Systems
als Beispiel erklärt. Die Videospurbreite in
dem normalen Betriebsmodus, bei dem die Band
geschwindigkeit 3,335 cm/sec beträgt, ist 58µm
und die Videospurbreite im Dreifach-Geschwindig
keitsmodus, bei dem die Bandgeschwindigkeit
1,112 cm/sec beträgt, ist 19µm. Damit beide
Spurbreiten bearbeitet werden können, ist ein
zusammengesetzter Kopf vorgesehen, der durch
Befestigen eines Kopfes 1a (1b) zur Aufnahme
und Wiedergabe im normalen Modus, bei dem die
Spurbreite 58µm beträgt, und eines Kopfes 1d (1c)
zur Aufnahme und Wiedergabe in dem Dreifach-
Geschwindigkeitsmodus, bei dem die Spurbreite
19µm beträgt, an einer Grundplatte 1e mit
einem Abstand von 1H (370µm) zwischen den Köpfen
1a und 1d, wie in Fig. 10 und 11 gezeigt ist,
hergestellt wird und zwei Kopfeinheiten, die
jeweils aus den Köpfen 1a, 1d und 1b, 1c bestehen,
sind auf der Drehtrommel 7 diametral gegenüber
liegend angeordnet.
Wenn im normalen Modus aufgenommen oder wiedergegeben
wird, werden die Köpfe 1a, 1b in Betrieb gesetzt,
während die Köpfe 1c, 1d und die Köpfe 3, 4 nur
für spezielle Wiedergabe nur rotieren ohne
Funktion.
Wenn andererseits im Dreifach-Geschwindigkeitsmodus
aufgenommen oder wiedergegeben wird, werden die
Köpfe 1c, 1d betrieben, während die Köpfe 1a, 1b
und die Köpfe 3, 4 nur für spezielle Wiedergabe
lediglich ohne Funktion rotieren.
Im folgenden wird der Fall der Verwendung der Köpfe
3, 4 nur für spezielle Wiedergabe erläutert.
Das Prinzip der Hochgeschwindigkeitswiedergabe
(rauscharme Hochgeschwindigkeitssuche) wird
im folgenden mit Bezug auf Fig. 12 erklärt.
Die Symbole A1, B1, A2, B2, A3, B3, ... bezeichnen
Videospuren des Magnetbandes 9 mit darauf auf
gezeichneten Daten. Die Azimuthwinkel, bei denen
Daten auf den Spuren A1, A2, A3, ... durch den
Kopf aufgenommen werden, sind unterschiedlich
zu dem Azimuthwinkel, bei dem die Daten auf den
Spuren B1, B2, B3, ... aufgenommen werden.
Es wird nun angenommen, daß Signale bei einer
fünffachen Geschwindigkeit wiedergegeben werden,
als ein Beispiel der Hochgeschwindigkeitssuche.
Vorausgesetzt, daß das bimorphe piezoelektrische
Element 5 für den Kopf 3 nur für spezielle Wieder
gabe betrieben wird, ist der Verlauf des Kopfes
nur für spezielle Wiedergabe, der das Magnetband
9 abtastet, derjenige, der in Fig. 12 durch die
durchbrochene Linie L1 dargestellt ist.Wenn der
Azimuth des Kopfes 3 nur für spezielle Wiedergabe
mit dem der Spur A übereinstimmt, wird, da das
Signal nur durch Abtasten des gestrichelten Bereichs
der Spuren A1, A2 und A3, ... wiedergegeben wird,
ein Rauschbalken auf dem Wiedergabeschirm produziert.
Um vollständig die Daten auf der Spur A1 wiederzu
geben, selbst wenn das Videoband bei der fünffachen
Geschwindigkeit läuft, wird der Kopf nur für
spezielle Wiedergabe in axialer Richtung der Spur
(links in der Fig. 12) um vier Spurabstände in
einem Feld bewegt, währenddem der Kopf nur für
spezielle Wiedergabe in Kontakt mit dem Magnetband 9
kommt. Im nächsten Feld wird der gegenüberliegende
Kopf 4 nur für spezielle Reproduktion um vier Spur
abstände bewegt. Auf diese Weise werden die
Spuren A B A6 ... vollständig abgetastet,
wobei rauschlose Wiedergabesignale erzielt werden.
Mit anderen Worten gesagt, wird eine rauschlose
Wiedergabe bei jeder Geschwindigkeit durch Bewegen
des drehbaren Magnetkopfes in Richtung der Breite
der Spur in Übereinstimmung mit der Bandge
schwindigkeit zum Zeitpunkt der Wiedergabe, wie
oben beschrieben, realisiert.
Da in einem Kopfantriebssystem nach dem Stand der
Technik unter Verwendung eines piezoelektrischen
Elements ein Ende der bimorphen Platte feststehend
ist, wie in Fig. 8 gezeigt, und der Kopf nur
für spezielle Wiedergabe durch Anwendung des
Verziehens der bimorphen Platte vertikal bewegt
wird, wie in Fig. 9 gezeigt, wird die Kopfspalten
fläche geneigt, wie in Fig. 8 gezeigt wird, und
es ist schwierig, die Kopfspaltenfläche in dichten
Kontakt mit dem Magnetband 9 zu bringen. In einigen
Fällen kommt die gesamte Kopfspaltenfläche nicht
gleichmäßig in Kontakt mit dem Magnetband 9,
sondern nur mit der oberen oder unteren Fläche
des Kopfes, wodurch das Kontaktrauschen erhöht
werden kann oder es unmöglich macht, das Signal
selbst abzutasten. Dieses Phänomen wird verstärkt,
wenn die Geschwindigkeit der rauschlosen Ge
schwindigkeitssuche um 9- oder 11-mal erhöht wird,
da der Betrag der Bewegung des Kopfes ebenfalls
proportional zur Suchgeschwindigkeit erhöht werden
muß. Daher ist es unmöglich, die bimorphe Platte
zu verwenden, wenn der Betrag der Bewegung des
Kopfes nicht weniger als ± 400µm beträgt.
Im Fall, daß Daten sowohl bei normaler Geschwindig
keitsbetriebsart, bei der die Spurbreite 58µm
beträgt als auch in der Dreifach-Geschwindigkeits
betriebsart, in der die Spurbreite 19µm beträgt,
aufgenommen worden sind, ist es unmöglich, die
Kopfspaltbreite des Kopfes nur für spezielle
Wiedergabe auf den optimalen Wert für die
Spurbreiten bei beiden Aufnahmebetriebsarten
festzusetzen. Wenn beispielsweise die Kopfspalt
breite auf 30µm festgesetzt ist, sind die
bei der Geschwindigkeitssuche im normalen Ge
schwindigkeitsmodus abgetasteten Signalkomponenten
in ihrer Anzahl gering, während die in dem
Dreifach-Geschwindigkeitsmodus abgetasteten
Signale viele Übersprech-Komponenten der benach
barten Signale umfaßt. Das heißt, daß in beiden
Betriebsarten das erhaltene Bild ein verschlechtertes
S/N-Verhältnis aufweist.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde,
die oben beschriebenen Nachteile des Standes der
Technik zu vermeiden und eine drehbare Magnetkopf
vorrichtung zu schaffen, mit der die Spaltbreite
des Kopfes in Übereinstimmung mit dem Geschwindigkeits
modus geändert werden kann und die jeden beliebigen
Abtastverlauf in Übereinstimmung mit einer Video
spur durch gleichmäßiges Ineingriffbringen der
gesamten Kopfspaltenfläche mit dem Band bilden
kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kenn
zeichenden Merkmale des Hauptanspruchs gelöst.
Die drehbare Magnetkopfvorrichtung entsprechend der
vorliegenden Erfindung weist einen zusammengesetzten
Magnetkopf auf, der durch Schichten und integrales
Verbinden einer Vielzahl von Köpfen mit unter
schiedlichen Spaltbreiten hergestellt wird,
wobei die Kopfspaltbereiche in engem Kontakt
zueinander angeordnet sind und zueinander aus
gerichtet sind. Der zusammengesetzte Magnetkopf
ist an einem auf der Drehtrommel befestigten
Betätigungselement nach Art einer Schwingspule
befestigt. Zum Zeitpunkt der Wiedergabe ist es
möglich, einen Kopf auszuwählen, der eine Spalt
breite aufweist, die mit der Breite der Spur
übereinstimmt, von der die Daten wiedergegeben
werden sollen. Es ist ebenso möglich, das
Kopfbetätigungselement so anzutreiben, daß die
entsprechende Videospur in Übereinstimmung mit
der speziellen Wiedergabebetriebsart verfolgt
wird.
Bei der drehbaren Magnetkopfvorrichtung entsprechend
der vorliegenden Erfindung ist ein Magnetkopf
element mit einer variablen Kopfspaltbreite an
einem elastischen Material derart befestigt,
daß der Magnetkopf längs der Drehachse vertikal
bewegbar ist. Es ist daher möglich, die Video
spur bei der optimalen Spurbreite zu verfolgen,
indem das Videoband, auf dem Daten in zwei
Geschwindigkeitsarten aufgenommen sind, wieder
gegeben wird. Darüber hinaus wird ein guter
Abtastverlauf mit der gesamten Kopfspaltfläche
in gleichmäßigem Kontakt mit dem Magnetkopf
gebildet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt einer Drehtrommel
einer drehbaren Magnetkopfvor
richtung entsprechend der vorliegenden
Erfindung,
Fig. 2A und 2B Querschnittsansichten einer Kopf
einheit entsprechend dem in Fig. 1
gezeigten Ausführungsbeispiel,
Fig. 3A und 3B Aufsichten auf Trägerfedern, die
bei der Kopfeinheit entsprechend
den Fig. 2A und 2B verwendet werden,
Fig. 4 eine Erläuterung der Betriebsweise
der Kopfeinheit entsprechend den
Fig. 2A und 2B,
Fig. 5A und 5B eine perspektivische Ansicht und
eine auseinandergezogene perspektivische
Ansicht des Aufbaus des zusammen
gesetzten Kopfes gemäß diesem
Ausführungsbeispiel,
Fig. 6 einen elektrischen Schaltkreis
für den Antrieb der Kopfeinheit,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht
des Aufbaus einer Drehtrommel
nach dem Stand der Technik,
Fig. 8 eine Erläuterung der Betriebs
weise eines bewegbaren Kopfes
nach dem Stand der Technik,
Fig. 9 eine Prinzipdarstellung eines
piezoelektrischen Elementes
zum Antrieb eines bewegbaren
Kopfes nach dem Stand der
Technik,
Fig. 10 eine Aufsicht auf die Anordnung
eines zusammengesetzten Kopfes
nach dem Stand der Technik,
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht
des Aufbaus eines zusammengesetzten
Kopfes nach dem Stand der
Technik, und
Fig. 12 den Spurverlauf des Magnetkopfes,
der die Spuren zum Zeitpunkt
einer Geschwindigkeitssuche,
die für spezielle Wiedergabe
repräsentativ ist, verfolgt
entsprechend dem Stand der
Technik.
Fig. 1 ist ein Querschnitt des gesamten Bauteils
einer Trommel mit darin aufgenommenen Köpfen.
Eine an einer Drehachse 20 befestigte Dreh
trommel 17 trägt bewegliche Köpfe 13, 14 nur
für spezielle Wiedergabe jeweils mittels bewegbarer
Kopfeinheiten 100. Eine Elektrodenbürstengruppe
10 ist derart vorgesehen, daß sie einen Strom
an jede Spule der bewegbaren Köpfe 13, 14 nur
für spezielle Wiedergabe liefert. Die Elektroden
bürstengruppe 10 kommt mit einem Gleitring 11,
der zusammen mit der Drehachse 20 umläuft,
in gleitenden Kontakt. Die Drehachse 20 ist
direkt mit einem Trommelmotor 12 verbunden und
rotiert bei konstanter Geschwindigkeit, wie
1200 Umdrehungen pro Minute, wie allgemein
bekannt ist.
Eine an einem Kopfsubstrat oder Kopfträger (nicht
gezeigt) befestigte feststehende Trommel 18
ist koaxial zu der drehbaren Trommel 17 angeordnet
und ein Band wird an dem äußeren Umfang beider
Trommeln 17, 18 umgeführt.
Fig. 2A zeigt eine perspektivische Schnittdarstellung
der Kopfeinheit 100, die durch ein Betätigungs
element nach Art einer Schwingspule gebildet wird
und Fig. 2B ist eine Querschnittsansicht des
Aufbaus der Kopfeinheit 100.
Die Kopfeinheit 100 besteht aus einem Betätigungs
element, das den Kopf 13 oder 14 in die Richtung
der Breite einer Spur bewegt und einen hohlen
Spulenkörper 103 umfaßt, der axial bewegbar über
zwei scheibenförmige Trägerfedern 101, 102 von
einem feststehenden Joch 107 getragen wird.
An dem äußeren Umfang einer der Trägerfedern 101
ist der Kopf 13 oder 14 nur für spezielle Wieder
gabe befestigt. Der hohle Spulenkörper 103 ist
an den Umfangsenden der Trägerfedern 101, 102
durch einen Klebstoff befestigt und ein feiner
Kupferdraht (zum Beispiel mit einem Durchmesser
von 0,1 mm) ist um den äußeren Umfang des Spulen
körpers 103 mit 250 Windungen gewickelt, wodurch
eine Spule 104 entsteht.
Ein Permanentmagnet 105 aus dem Seltene Erden-
Element Kobalt ist an dem inneren unteren
Bereich eines Jochs 107 befestigt, und ein
Polstück aus weichem Eisen ist einstückig mit
dem Permanentmagneten 105 verbunden. Ein Deckel
109 ist an der Öffnung des oberen Bereichs des
Jochs 107 befestigt und eine gedruckte Leiter
platte 110 für eine elektrische Verbindung zu
der Spule 104 ist an dem Deckel 109 befestigt.
Ein Anschluß der gedruckten Leiterplatte 110
ist elektrisch mit dem Gleitring 11 verbunden.
Die Fig. 3A und 3B stellen Aufsichten jeweils auf
die Trägerfedern 101, 102 dar. Jeder der Träger
federn 101, 102 besteht aus einem Beryllium-Kupfer
blech von 0,8 mm Dicke und ist mit einer Vielzahl
von Schlitzen versehen, um eine stabile Elastizität
herzustellen. Ein Befestigungsteil 103a, 103b
ist in den inneren Umfangsbereich der Feder 101, 102
eingesetzt und daran befestigt, und der Spulenkörper
103 mit der Spule 104 ist an dem Befestigungsteil
103a, 103b befestigt. Der äußere Umfang einer der
Trägerfedern 101 dient zur Befestigung des Kopfes
13 oder 14 nur für spezielle Wiedergabe.
Die Einheit aus dem leichten Spulenkörper 103
mit einem darum gewickelten feinen Kupferdraht
und den zwei Trägerfedern 101, 102 entsprechend
den Fig. 3A und 3B, die an den Bereichen des
äußeren Umfanges befestigt sind, ist mit der
inneren Fläche des Jochs 107 durch Klebung
oder Halterungen, wie in Fig. 2A und 2B gezeigt
wird, verbunden. Wenn der hohle Spulenkörper 103
sich zusammen mit den kreisförmigen Trägerfedern
101, 102, die an dem Joch befestigt sind, vertikal
bewegt, bewegt sich auch der Kopf 13 oder 14 nur
für spezielle Wiedergabe in vertikaler Richtung.
Dieser Zustand ist genauer in Fig. 4 darge
stellt,und zwar in bezug auf die Fig. 1 und 2
in umgekehrter Richtung.
Die Betriebsweise wird im folgenden mit Bezugnahme
auf die Fig. 4 genauer erläutert. Wie dort gezeigt
wird, sind die äußeren Umfangsflächen der zwei
Trägerfedern 101, 102, die den leichten Spulenkörper
103 tragen, an dem Joch 107 befestigt. Der Permanent
magnet 105 ist in dem hohlen Spulenkörper 103
vorgesehen, der an dem Joch 107 befestigt ist.
Wenn der N-Pol und der S-Pol des Permanentmagneten
105 wie in Fig. 4 gezeigt, bestimmt ist, fließt
ein Strom durch die Spule 104, wobei die Antriebs
kraft in die durch den Pfeil A entsprechend
Fleming′s Regel der linken Hand angegebenen Richtung
aufgebracht wird, wodurch der hohle Spulenkörper
103 sich nach unten bewegt. Da die an den äußeren
Umfangsflächen mit dem Joch 107 verbundenen Träger
federn 101, 102 eine gleichmäßig hohe Elastizität
aufweisen, bewegt sich der Spulenkörper 130 als
Gesamtheit nach unten (in die durch den Pfeil A be
zeichnete Richtung) proportional zu der Größe
des Stroms. Mit der Bewegung des Spulenkörpers 103
bewegt sich der an dem langen Stück der Träger
feder 101 befestigte Kopf 13 oder 14 nur für
spezielle Reproduktion nach unten (in die durch
den Pfeil A bezeichnete Richtung) parallel zu
dem Spulenkörper 103. Die Tatsache, daß der Kopf
13 oder 14 nur für spezielle Wiedergabe sich
parallel zu dem Spulenkörper 103 bewegt, ohne daß
er geneigt wird, wie im Stand der Technik nach
Fig. 8, ist für die vorliegende Erfindung sehr
wichtig.
Wenn andererseits die Richtung des durch die Spule
104 fließenden Stroms umgekehrt wird, bewegt sich
der Spulenkörper 103 nach oben.
Da, wie oben beschrieben, entsprechend der vor
liegenden Erfindung der Kopf 13 oder 14 nur für
spezielle Wiedergabe vertikal parallel zu der
Drehachse 20 der Trommel 17 sich bewegt, kommt
die gesamte Gleitfläche des Kopfes 13 oder 14
nur für spezielle Wiedergabe konstant in Kontakt
mit dem Magnetband. Es ist daher möglich, die
maximalen FM-Signale abzutasten und das Band
wird nicht durch die Kante der äußeren Umfangs
fläche des Kopfes beschädigt.
Im folgenden werden die Kopfelemente der Köpfe
13 oder 14 nur für spezielle Wiedergabe genauer
beschrieben.
Fig. 5A zeigt eine perspektivische Ansicht des
9enauen Aufbaus des zusammengesetzten Magnetkopfes
13 oder 14 und Fig. 5B ist eine auseinandergezogene
perspektivische Ansicht des Magnetkopfes. In
diesen Zeichnungen stellen die Bezugszeichen
301 und 311 Kopfelemente dar, die aus einem
Material eines Einkristall-Ferrits bestehen.
Die Kopfelemente 301, 311 weisen Gleitflächen
301a, 311a, die in Kontakt mit dem Magnetband
treten und Kopfspaltenbereiche 302, 312 auf,
die in direkten Kontakt mit dem Magnetband
zur Wiedergabe treten. Ein Kopfspaltenbereich
302 weist eine Breite von 39 µm auf und der
andere Kopfspaltenbereich 312 hat eine Breite
von 19 µm. Beide Spaltenbereiche 301, 302
sind in dichtem Kontakt miteinander ausgerichtet
und die Einkerbungen an beiden Seiten werden
mit Glas 303, 313 gefüllt, um die Verbindung
zu verstärken.
Um die Kopfelemente 301, 311 werden unabhängig
voneinander Spulen 304 und 314 gewickelt und
somit bilden die Kopfelemente 301, 311 unabhängige
Magnetköpfe. Damit die Spulen 304, 314 jeweils
um die Elemente 301, 311 gewickelt werden können,
sind die Kopfelemente 301, 311 mit Öffnungen
305, 315 versehen, durch die die Spulen 304, 314
hindurchgehen. Die Kopfelemente 301, 311 sind
ebenfalls mit Nuten 306, 316 versehen, damit die
Kopfelemente 301, 311 dicht zusammengefügt werden
können.
Die zwei Kopfelemente 301, 311 mit dem oben be
schriebenen Aufbau werden in dichtem Kontakt
und in Ausrichtung der Kopfspaltenbereiche 301,
302 zueinander befestigt und zusammen verbunden,
damit ein zusammengesetzter Kopf, wie in Fig. 5A
gezeigt, gebildet wird. Die Dicke der Klebeschicht
auf den Gleitflächen der Kopfelemente 301, 311
beträgt ungefähr 1µm und die Spulen 304, 314
werden jeweils in den Nuten 306, 316 aufgenommen.
In diesem Zustand werden beide Elemente 301, 311
fest miteinander verbunden.
Bei dem zusammengesetzten Kopf 13, 14, sieht
das Kopfelement 301 eine Kopfspaltbreite von
39µm und das Kopfelement 311 eine Kopfspaltbreite
von 19µm vor. Das heißt, die gesamte Kopfspalt
breite des zusammengesetzten Kopfes 13 beträgt
58µm. Wenn somit nur die Spule 314 erregt wird,
arbeitet der zusammengesetzte Kopf 13, 14 als
ein Kopf mit einer Kopfspaltbreite von 19 µm
und wenn beide Spulen 314, 304 erregt werden, derart,
daß beide Magnetflüsse addiert werden, arbeitet
der zusammengesetzte Kopf 13, 14 als ein Kopf
mit einer Kopfspaltbreite von 58 µm.
In der obigen Erläuterung kann die Dicke von 1 µm
der Klebeschicht vernachlässigt werden, aber die
Spaltbreite des Spaltbereichs 302 wird auf 38 µm
festgesetzt, wodurch 1 µm für die Dicke der
Klebeschicht belassen wird. Es ist wünschenswert,
daß die Krümmungen der Gleitflächen 301a und 311a
gleich sind. Zu diesem Zweck werden die Gleit
flächen 301a, 311a zusammen poliert, nachdem
beide Kopfelemente 301, 311 miteinander verbunden
wurden.
Die zusammengesetzten Köpfe 13, 14 mit dem
beschriebenen Aufbau werden an der Drehtrommel 17
genau diametral gegenüberliegend in der Weise
befestigt, daß sie aus der Drehtrommel 17 um 40 µm
herausragen und ein Magnetband wird geladen.
Zum Zeitpunkt einer speziellen Wiedergabe von
in der normalen Betriebsart aufgezeichneten
Daten werden beide Kopfelemente 301, 311 derart
betrieben, daß der zusammengesetzte Kopf 13, 14
als Kopf mit einer Spaltbreite von 58 µm ver
wendet wird. Andererseits wird zum Zeitpunkt
der speziellen Wiedergabe von in dreifacher Ge
schwindigkeits-Betriebsart gespeicherten Daten
nur das Kopfelement 311 in der Weise betrieben,
daß die zusammengesetzten Köpfe 13, 14 als
Köpfe mit einer Spaltbreite von 19 µm verwendet
werden. In diesem Fall ist es möglich, die Kopf
spaltbreite des Kopfes nur für spezielle Wieder
gabe umzuschalten in die optimale Kopfspaltbreite
in Übereinstimmung mit der Geschwindigkeitsart,
in der die Daten auf dem Band aufgezeichnet
wurden.
Fig. 6 zeigt ein Blockdiagramm des elektrischen
Schaltkreises für den Antrieb der Kopfeinheiten
100, die durch Befestigen der zusammengesetzten
Köpfe 13, 14 mit variablen Kopfspaltbreiten auf
den Trägerfedern 101, 102 hergestellt werden.
Bei diesem Schaltkreis werden ein Signal zum
Abtasten der Hüllkurve in der Betriebsart der
speziellen Wiedergabe, ein FG-Signal zum Feststellen
der Umdrehungsgeschwindigkeit der Bandtransport
rolle 27 und ein Steuersignal (CTL) von einem
Steuerkopf 28 einem Mustergenerator 120 zugeführt.
Der Mustergenerator 120 und ein Mikrocomputer
121 berechnen den notwendigen Betrag der Bewegung
der bewegbaren Köpfe 13, 14. Die Ausgangssignale
des Mustergenerators 120 und des Mikrocomputers 121
werden Addierern 122, 123, Filterkreisen 124, 125,
Verstärkungsfaktor-Einstellvorrichtungen 126, 127
und Stromverstärkern 128, 129 zugeführt und
die diesen Ausgangssignalen entsprechenden Ströme
werden über die Bürstengruppe 10 und die Gleit
ringe 11 an die Spulen 104 gegeben, wodurch die
bewegbaren Köpfe 13, 14 angetrieben werden.
Mit anderen Worten gesagt, werden die relativen
Stellungen der bewegbaren Köpfe 13, 14 und die
Videospur durch das Steuersignal und das FG-Signal
der Bandtransportrolle 27 festgestellt und die
bewegbaren Köpfe 13, 14 werden abhängig von den
festgestellten relativen Positionen angetrieben.
Der Pfeil 29 gibt die Bewegungsrichtung des
Bandes an, das Bezugszeichen 30 bezeichnet eine
Videospur mit einem Azimuthwinkel von +6° und
das Bezugszeichen 31 bezeichnet ein auf dem
Magnetband 9 aufgenommenes Steuersignal.
Wenn die Wiedergabegeschwindigkeit für das Magnet
band 9 größer ist als die Standardgeschwindig
keit, wie sie in der normalen Wiedergabebetriebsart
gegeben ist, werden die Steuerströme zum Bewegen
der bewegbaren Köpfe 13, 14 nach unten (in die
durch den Pfeil A in Fig. 4 bezeichneten Richtung)
aus den Standardkopfstellungen zum Zeitpunkt
der Standardgeschwindigkeit längs der Drehachse
20 der Trommel 17 berechnet. Wenn andererseits
die Wiedergabegeschwindigkeit für das Magnetband
9 niedriger als die Standardgeschwindigkeit ist,
werden die Steuerströme zum Bewegen der bewegbaren
Köpfe 13, 14 aus den Standardkopfpositionen nach
oben längs der Drehachse 20 berechnet.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau ist
es möglich, die Stellungen der Köpfe in bezug auf
die Videospur bei einer gegebenen Bandtransport
geschwindigkeit zu berechnen und die Stellungen
zu korrigieren, wodurch eine genaue Verfolgung
ermöglicht wird. In gleicher Weise ist es zum
Zeitpunkt einer speziellen Wiedergabe möglich,
den rauscharmen Zustand sowohl in der normalen
Betriebsart, in der die Spurbreite 58 µm ist,
als auch in der Langzeit-Betriebsart, in der
die Spurbreite 19 µm beträgt, aufrechtzuerhalten.
Wie oben beschrieben, ist es entsprechend der vor
liegenden Erfindung möglich, zuerst die Kopf
spaltbreite entsprechend der Spurbreite des
Bandes, die durch die Bandtransportgeschwindigkeit
zum Zeitpunkt der Aufnahme (58 µm in der normalen
Geschwindigkeits-Betriebsart und 19 µm in der
Dreifachgeschwindigkeits-Betriebsart) festgelegt
ist, auszuwählen, die Kopfvorrichtungen in der
speziellen Wiedergabe-Betriebsart zu betreiben
und die Köpfe längs der Drehachse der Trommel
zu bewegen, wobei das Bildrauschen zum Zeitpunkt
der speziellen Wiedergabe eliminiert wird und
das S/N-Verhältnis des Bildes als Ganzes ver
bessert wird.
In diesem Ausführungsbeispiel können eine Vielzahl
von Trägerfedern 102 vorgesehen werden, aber sie
müssen aus denjenigen Arten von Federn ausgesucht
werden, die eine hohe Elastizität und Zuverlässig
keit aufweisen. Obwohl eine Vielzahl von Schlitzen
in den Trägerfedern 101, 102 vorgesehen ist, ist
ihr Aufbau nicht darauf begrenzt und eine ähnliche
Funktion kann erzielt werden, indem radiale Schlitze
oder unterschiedliche Dicken der Federblätter
vorgesehen werden.
Die Spule 104 ist an einem Ende des Spulenkörpers
103 in diesem Ausführungsbeispiel vorgesehen,
aber da es wünschenswert ist, einen so großen
Zwischenraum zwischen den Trägerfedern 101 und 102
wie möglich zu erzielen, kann die Spule 104
in der Mitte des Spulenkörpers 103 angeordnet
werden und die Trägerspulen 101, 102 können
an gegenüberliegenden Stellungen mit der Spule
104 zwischen ihnen vorgesehen werden.
Obwohl die magnetische Aufnahme- und Wiedergabe
vorrichtung in diesem Beispiel als VHS-System
ausgebildet ist, ist die vorliegende Erfindung
ebenso auf Videogeräte des β-Systems und des
Systems der spiralförmigen Abtastung anwendbar.
Darüber hinaus sind die Kopfspaltbreiten der
Köpfe nur für spezielle Wiedergabe nicht auf
58 µm und 19 µm beschränkt.
Es ist auch möglich, nicht weniger als drei Kopf
elemente für einen zusammengesetzten Kopf zu
verwenden und drei verschiedene Kopfspaltbreiten
festzusetzen, um mit drei speziellen Wiedergabe-
Betriebsarten übereinzustimmen.
Die Spule des Kopfes kann auch an anderer Stelle
angeordnet werden, solange der magnetische Fluß
geschlossen ist. Die aus zwei Ferritkernen oder
dergleichen bestehenden Kopfelemente können mit
ihren miteinander ausgerichteten Spaltbereichen
nicht nur durch ein Klebemittel sondern auch
durch "Sputtering" oder dergleichen miteinander
verbunden werden.
Wie oben beschrieben, verwendet die bewegbare
Kopfvorrichtung entsprechend der vorliegenden
Erfindung einen zusammengesetzten Kopf, der durch
Schichten und Verbinden einer Vielzahl von Kopf
elementen mit unterschiedlichen Kopfspaltbreiten
hergestellt wird, wobei die Kopfspaltbereiche
zueinander ausgerichtet sind. Der zusammengesetzte
Kopf ist an dem bewegbaren Teil eines Betätigungs
elementes nach Art einer Schwingspule befestigt,
das an der Drehtrommel derart angeordnet ist,
daß es parallel zur Drehachse der Drehtrommel
bewegbar ist. Es ist daher möglich, die Kopfspalt
breite so auszuwählen, daß die Spurbreite des
Videobandes mit darauf aufgezeichneten Daten
bei spezieller Wiedergabe sowohl bei der normalen
Geschwindigkeits-Betriebsart als auch in der
Dreifachgeschwindigkeits-Betriebsart paßt.
Durch genaues Verfolgen der Videospur und Steuern
des Erregerstroms des Betätigungselementes derart,
daß der Oberflächenkontakt zwischen dem Videokopf
und dem Band aufrechterhalten wird, wird das
durch Spurfehler bewirkte Rauschen aus dem
wiedergegebenen Bildern eliminiert. Zusätzlich
wird das S/N-Verhältnis des Bildes als Gesamtheit
stark verbessert, da es möglich ist, die Video
spur angemessen und ohne Eingriff in die benach
barten Spulen zu verfolgen.
Claims (6)
1. Drehbare bewegliche Magnetkopfvorrichtung,
gekennzeichnet durch
einen zusammengesetzten Magnetkopf, der durch Schichten und einstückiges Verbinden einer Vielzahl von Köpfen hergestellt wird, wobei die Kopfspaltenbereiche miteinander fluchten,
ein nach Art einer Schwingspule ausgebildetes Betätigungselement, das an einer drehbaren Trommel zur Bewegung des zusammengesetzten Magnetkopfes parallel zu der Drehachse der Drehtrommel befestigt ist,
Mittel zum Umschalten der Mehrzahl von Köpfen in Übereinstimmung mit der Breite der zu verfolgenden Spur und
Mittel zum Antreiben des Betätigungselementes derart, daß die entsprechende Videospur in Übereinstimmung mit der Betriebsart der speziellen Wiedergabe verfolgt wird.
einen zusammengesetzten Magnetkopf, der durch Schichten und einstückiges Verbinden einer Vielzahl von Köpfen hergestellt wird, wobei die Kopfspaltenbereiche miteinander fluchten,
ein nach Art einer Schwingspule ausgebildetes Betätigungselement, das an einer drehbaren Trommel zur Bewegung des zusammengesetzten Magnetkopfes parallel zu der Drehachse der Drehtrommel befestigt ist,
Mittel zum Umschalten der Mehrzahl von Köpfen in Übereinstimmung mit der Breite der zu verfolgenden Spur und
Mittel zum Antreiben des Betätigungselementes derart, daß die entsprechende Videospur in Übereinstimmung mit der Betriebsart der speziellen Wiedergabe verfolgt wird.
2. Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Kopf der Vielzahl
von Köpfen ein Kopfelement, das eine vorbestimmte
Spaltbreite aufweist und eine um das Kopfelement
herum gewickelte Lesespule umfaßt, wobei die
Kopfspaltenbereiche in fluchtender Ausrichtung
und engem Kontakt miteinander angeordnet
sind.
3. Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Kopfelement
eine Nut zur Aufnahme der Lesespule eines
anderen Kopfelementes aufweist, wobei die
Kopfspaltenbereiche in engen Kontakt mit
einander gebracht werden.
4. Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kopfspaltbreite
mindestens eines der Kopfelemente auf eine
Spaltbreite festgelegt ist, die der Breite
einer Spur mit auf ihr mit einem Vielfachen
der Geschwindigkeit in normalem Betriebsmodus
gespeicherten Daten entspricht und daß die
gesamte Spaltbreite der Vielzahl von zueinander
ausgerichteten Kopfelementen auf eine Breite
einer Spur mit auf ihr im normalen Geschwindig
keitsmodus gespeicherten Daten festgelegt ist.
5. Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Betätigungselement
nach Art einer Schwingspule ein auf der drehbaren
Trommel befestigtes Joch, einen auf dem Joch
befestigten Permanentmagneten, einen Spulen
körper, der von Trägerfedern um den Permanent
magneten auf dem Joch herum in der Weise ge
tragen wird, daß er längs der Achse des
Permanentmagneten bewegbar ist, eine um den
Spulenkörper gewickelte Erregerspule und den
an dem Spulenkörper befestigten zusammengesetzten
Kopf umfaßt.
6. Magnetkopfvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittel zum Antreiben
des Betätigungselementes den Kopf im
Betrieb in eine Stellung bewegen, die durch
Antrieb des Betätigungselementes die Spur
mit den aufgezeichneten Daten mit der durch
Schalten der Magnetköpfe ausgewählten Spalt
breite in Übereinstimmung bringt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2102723A JPH041909A (ja) | 1990-04-18 | 1990-04-18 | 可動型回転磁気ヘッド装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4112742A1 true DE4112742A1 (de) | 1991-10-31 |
| DE4112742C2 DE4112742C2 (de) | 1993-02-11 |
Family
ID=14335190
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914112742 Granted DE4112742A1 (de) | 1990-04-18 | 1991-04-16 | Bewegbare magnetkopfvorrichtung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPH041909A (de) |
| DE (1) | DE4112742A1 (de) |
| GB (1) | GB2244589B (de) |
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- 1990-04-18 JP JP2102723A patent/JPH041909A/ja active Pending
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- 1991-04-16 DE DE19914112742 patent/DE4112742A1/de active Granted
- 1991-04-17 GB GB9108150A patent/GB2244589B/en not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB9108150D0 (en) | 1991-06-05 |
| DE4112742C2 (de) | 1993-02-11 |
| JPH041909A (ja) | 1992-01-07 |
| GB2244589B (en) | 1994-03-09 |
| GB2244589A (en) | 1991-12-04 |
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