DE2741029C2 - - Google Patents
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- DE2741029C2 DE2741029C2 DE2741029A DE2741029A DE2741029C2 DE 2741029 C2 DE2741029 C2 DE 2741029C2 DE 2741029 A DE2741029 A DE 2741029A DE 2741029 A DE2741029 A DE 2741029A DE 2741029 C2 DE2741029 C2 DE 2741029C2
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- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B5/00—Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
- G11B5/48—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed
- G11B5/58—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following
- G11B5/584—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following for track following on tapes
- G11B5/588—Disposition or mounting of heads or head supports relative to record carriers ; arrangements of heads, e.g. for scanning the record carrier to increase the relative speed with provision for moving the head for the purpose of maintaining alignment of the head relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following for track following on tapes by controlling the position of the rotating heads
Landscapes
- Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
- Television Signal Processing For Recording (AREA)
- Signal Processing Not Specific To The Method Of Recording And Reproducing (AREA)
Description
Die Erfindung eine Videosignal-Wiedergabeanordnung
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Videosignal-Wiedergabeanordnung ist aus der DE-OS
25 30 482 bekannt. Mit dieser Anordnung ist eine Spurnachführung
der für die Abtastung der Aufzeichnungsspuren vorgesehenen
Wandlereinrichtung möglich. Dabei werden die Pegel der
Pilotsignale der ausgewählten Spur und der benachbarten Spuren
zur Bildung eines Fehlersignals einem Amplitudenvergleich unterzogen
und mit Hilfe des Fehlersignals Kopfpositionierungsmittel
zur Auslenkung der Wandlereinrichtung im Sinne einer
Zentrierung bezüglich der ausgewählten Spur angesteuert. Es
werden somit nicht nur die jeweils abgetastete Spur, auf
welche die Wandlereinrichtung auszurichten ist, sondern auch
die dazu benachbarten Spuren hinsichtlich der Spursuchsignale
ausgewertet.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung der genannten Art
derart auszubilden, daß mit insgesamt relativ geringen schaltungstechnischem
Aufwand stets eine Spurnachführung der für
die Abtastung der Aufzeichnungsspuren vorgesehenen Wandlereinrichtung
gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Besondere Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Anordnung sind
den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1A eine schematische Draufsicht einer herkömmlichen
Aufzeichnungs/Wiedergabeanordnung mit einem
drehbaren Kopf;
Fig. 1B eine schematische Seitenansicht der Anordnung
gemäß Fig. 1A;
Fig. 2A und 2B Beispiele aufgezeichneter Spuren, die auf
einem Magnetband gebildet sind;
Fig. 3A eine Ansicht eines Zweielementenblattes einer
Zweielementenblattanordnung zur Stützung von Magnetköpfen;
Fig. 3B und 3C Ansichten zur Erläuterung der Arbeitsweise
des Zweielementenblattes gemäß
Fig. 3A, das mit elektrischem Strom versorgt
ist;
Fig. 4 eine Ansicht einer Zweielementenblattanordnung,
welche einen Magnetkopf abstützt;
Fig. 4B eine untere Draufsicht der Zweielementenblattanordnung
gemäß Fig. 4A;
Fig. 5 ein Bild aufgezeichneter Spuren, die auf
einem Magnetband gebildet sind, das bei
hier beschriebenen Anordnungen
verwendet wird;
Fig. 6 ein Blockschaltbild einer ersten Ausfürhungsform einer Aufzeichnungsanordnung;
Fig. 7A bis 7C Wellenformenbilder zur Erläuterung der
Arbeitsweise der Anordnung gemäß Fig. 6;
Fig. 8 eine vergrößerte Draufsicht eines Teiles
von aufgezeichneten Spuren;
Fig. 9 ein Schaltbild einer Ausführungsform einer Videosignal-Wiedergabeanordnung;
Fig. 10A bis 10C Wellenformenbilder zur Erläuterung der
Arbeitsweise der Wiedergabanordnung gemäß
Fig. 9;
Fig. 11 ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform einer Aufzeichnungsanordnung;
Fig. 12A bis 12F Wellenformbilder zur Erläuterung der
Arbeitswese der Aufzeichnungsanordnung gemäß
Fig. 11;
Fig. 13 eine vergrößerte Draufsicht eines Teiles
der aufgezeichneten Spuren gemäß einer
weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform;
Fig. 14 ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform einer Videosignal-Wiedergabeanordnung;
Fig. 15A und 15B, 16A bis 16L Wellenformbilder zur Erläuterung der
Arbeitsweise der Wiedergabeanordnung gemäß
Fig. 14;
Fig. 17 ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform einer Aufzeichnungsanordnung;
Fig. 18A bis 18F Wellenformbilder zur Erläuterung der
Arbeitsweise der Anordnung gemäß Fig. 17;
Fig. 19 eine vergrößerte Draufsicht eines Teiles
der mit der noch weiteren Ausführungsform nach Fig. 17 aufgezeichneten Spuren;
Fig. 20 ein Blockschaltbild einer noch weiteren Ausführungsform einer Wiedergabeanordnung; und
Fig. 21A bis 21M Wellenformenbilder zur Erläuterung der Arbeitsweise
der Anordnung gemäß Fig. 20.
Vor der Beschreibung der vorliegenden Erfindung wird
die Arbeitsweise und die Mängel der Videorecorder nach
dem Stand der Technik unter Bezugnahme auf die Fig.
1 und 2 beschrieben.
Bei einer Drehkopftrommelanordnung des Videorecorders
mit zwei Köpfen mit spiralförmiger Abtastung gemäß
den Fig. 1A und 1B sind zwei die Wiedergabeköpfe der Wandlereinrichtung bildende Magnetköpfe 1 a und
1 b zueinander diametral in einer drehbaren oberen
Trommel 2 a einer Bandführungstrommel 2 angeordnet.
Die Bandführungstrommel 2 besteht aus einer drehbaren
oberen Trommel 2 a und einer ortsfesten unteren
Trommel 2 b. Ein Magnetband 3 ist um die Bandführungstrommel
2 über einem Bogen von etwa 180% schräg
herumgewickelt und wird in der Richtung transportiert,
die durch die Pfeile in den Fig. 1A und 1B gezeigt
ist. Die Magnetköpfe 1 a und 1 b werden in der Richtung,
die durch den Pfeil gezeigt ist, der in Fig.
1A dargestellt ist, mit einer Geschwindigkeit von
30 U/sec. durch einen Elektromotor M gedreht. Ein
Magnet 4, der sich mit den Magnetköpfen 1 a und 1 b
dreht sowie ortsfest Abnahmeköpfe 5 a und 5 b gegenüber
dem Magneten 4 sind in der Bandführungstrommel
2 angeordnet. Ein Stellungserfassungsimpuls wird
von den Abnahmeköpfen 5 a und 5 b in Abhängigkeit von
den Drehstellungen der Magnetköpfe 1 a und 1 b erzeugt.
Wenn Videosignale auf dem Magnetband 3 aufgezeichnet
werden, werden parallele schräge Spuren Ta₁, Tb₁,
Ta₂ . . . auf dem Magnetband 3 abwechselnd durch die
Magnetköpfe 1 a und 1 b, wie in Fig. 2A gezeigt,
gebildet. Ein Teilbild der Videosignale wird auf den
entsprechenden Spuren Ta₁, Tb₁, Ta₂ . . . durch den
Magnetkopf 1 a und 1 b aufgezeichnet.
Wenn das Magnetband 3 zur Wiedergabe der Signale läuft,
wird eine Videosignal-Wiedergabeanordnung verwendet, um
die Magnetköpfe 1 a und 1 b zu veranlassen, die aufgezeichneten
Spuren Ta₁, Tb₁, Ta₂ . . . richtig abzutasten.
Bei dieser Wiedergabeanordnung wird die Relativgeschwindigkeit
zwischen den Magnetköpfen 1 a und 1 b
und dem Magnetband 3 mit Steuersignalen gesteuert,
die auf dem Rand des Magnetbandes 3 aufgezeichnet
sind, und mit den Detektorsignalen der Abnahmeköpfe
5 a und 5 b, um somit der Relativgeschwindigkeit zwischen
den Magnetköpfen 1 a und 1 b und dem Magnetband
3 bei der Aufzeichnungsbetriebsart gleich zu sein. Sogar
bei der Wiedergabeanordnung fallen jedoch die Wiedergabeabtastspuren
der Magnetköpfe 1 a und 1 b oft
nicht vollkommen mit den aufgezeichneten Spuren
Ta₁, Tb₁, Ta₂ . . . zusammen. Der Grund dafür, daß die
Signale in unterschiedlichen Videorecordern aufgezeichnet
und wiedergegeben werden, ist beispielsweise,
daß die Drehbahnen der Magnetköpfe 1 a und 1 b
bei den verschiedenen Videorecordern miteinander
nicht gleich sind. Es kann auch sein, daß der Grund
darin liegt, daß irgendein Fehler vorhanden ist, der
durch die Videosignal-Wiedergabeanordnung nicht beseitigt werden
kann.
Wenn die Breite der aufgezeichneten Spur verkleinert
wird, um die Aufzeichnungsdichte (Reihen pro Inch;
Reihen pro etwa 2,54 cm) auf dem Magnetband 3 zu erhöhen
oder wenn das Magnetband 3 längere Zeit für
Aufzeichnungs- und Wiedergabevorgänge langsamer läuft,
als bei den normalen Aufzeichnungs- und Wiedergabevorgängen,
hat der Abtastfehler bei demselben Videorecorder
weitgehend eine schlechte Auswirkung auf
die Wiedergabecharakteristiken, wie z. B. das Verhältnis
zwischen Signal und Geräusch.
Fig. 2A zeigt beispielsweise ein Muster oder ein Bild
aufgezeichneter Spuren für den Fall, in welchem die
Signale auf dem Magnetband mit normaler Bandlaufgeschwindigkeit
aufgezeichnet sind. In diesem Falle
ist die Spursteigung oder der Spurabstand 60 µ wobei
die Breiten der aufgezeichneten Spur und des
Schutzbandes entsprechend 30 µ sind.
Wenn die Bandlaufgeschwindigkeit des Magnetbandes
um ein Drittel höher als die normale Bandlaufgeschwindigkeit
ist, wird bei der Aufzeichnung ein solches
Bild oder Muster der aufgezeichneten Spuren auf
dem Magnetband gebildet, wie in Fig. 2B gezeigt. Da
die Bandlaufgeschwindigkeit des Magnetbandes 3 im
allgmeinen im Vergleich mit der Relativgeschwindigkeit
zwischen den Magnetköpfen 1 a und 1 b und dem
Magnetband 3 sehr gering ist, ist die Neigung der aufgezeichneten
Spur bei einer Laufgeschwindigkeit von
einem Drittel gemäß Fig. 2B annähernd der Neigung der
aufgezeichneten Spur bei der normalen Laufgeschwindigkeit
gemäß Fig. 2A annähernd gleich. In dem Fall der
Fig. 2B ist jedenfalls die Spursteigung oder der Spurabstand
um ein Drittel breiter als jener in dem Falle
der Fig. 2A, nämlich 20 µ. Kein Schutzband ist bei
dem Muster gemäß Fig. 2B vorgesehen. In diesem Falle
ist erforderlich, daß der Magnetkopf 1 a und 1 b,
falls er derselbe wie bei dem Aufzeichnungsvorgang
ist, genau eine aufgezeichnete Spur und entsprechende
Teile der benachbarten aufgezeichneten Spuren mit einer
Breite von 5 µ abtastet oder daß der Magnetkopf
1 a und 1 b, falls es sich um eine breite von 20 µ
handelt, genau eine aufgezeichnete Spur abtastet.
Wenn der Magnetkopf 1 a und 1 b die aufgezeichnete
Spur nicht abtastet, so entsteht eine Überlagungsstörung
infolge der Nebenwiedergabe oder der Überlagung
aus der benachbarten aufgezeichneten Spur, wodurch
das wiedergegebene Bild verschlechtert wird.
Eine solche Abweichung der Abtastbahn
des Magnetkopfes wird von der aufgezeichneten
Spur detektormäßig erfaßt, wobei die Abtastbahn des
Magnetkopfes mit der Detektorerfassung korrigiert
wird, um die Abweichung zu beseitigen.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform
beschrieben.
Zunächst wird eine Konstruktion einer Ablenkeinrichtung
zum Verschieben des drehbaren Magnetkopfes unter
Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 beschrieben. Ein
elektromechanischer Wandler, wie z. B. ein piezoelektrisches
Element, piezokeramisches Element oder elektromagnetisches
Element, kann als diese Ablenkeinrichtung
verwendet werden.
Bei dieser Ausführungsform ist der drehbare Magnetkopf
durch ein piezoelektrisches Element abgestützt.
Ein Antriebs- oder Steuersignal wird dem piezoelektrischen
Element zugeführt, um somit die Abweichung der
Abtastbahn des Magnetkopfes zu berichtigen.
Fig. 3A zeigt ein Beispiel eines Zweielementenblattes
als piezoelektrisches Element. Das Zweielentenblatt
enthält zwei plattenartige piezoelektrische
Werkstoffe 7 und 9. Elektroden 6 a und 6 b und 8 a und
8 b sind auf den beiden Oberflächen der piezoelektrischen
Werkstoffe 7 und 9 aufplattiert. Die Elektroden
6 a und 8 a stehen miteinander in Kontakt, so daß
die Richtungen der Polarisationen der piezoelektrischen
Werkstoffe 7 und 9 gleich sind, wie durch die
Pfeife in Fig. 3A gezeigt.
Wenn ein elektrisches Feld an das oben beschriebene
Zweielementenblatt in der in Fig. 3B gezeigten Art
angelegt wird, so wird das piezoelektrische Material
7 ausgedehnt oder länger gemacht, während das piezoelektrische
Material 9 gekürzt wird, und zwar in
der Längsrichtung, wie durch die Pfeile in Fig. 3B
gezeigt. Als Ergebnis biegt sich das Zweielementenblatt
wie in Fig. 3B gezeigt. Die Biegeverschiebung
hängt von der Stärke des angelegten elektrischen
Feldes ab. Wenn das umgekehrte elektrische Feld an
das Zweielementenblatt angelegt wird, so biegt sich
dieses in der umgekehrten Richtung.
Fig. 3C zeigt den Fall, in welchem die Elektrode
6 a mit der Elektrode 8 a in Kontakt steht, so daß
die Richtung der Polarisation des piezoelektrischen
Materials 7 zur Richtung der Polarisation des piezoelektrischen
Materials 9 entgegengesetzt ist. Keine
Spannung wird auf die zueinander passenden Elektroden
6 a und 8 a angelegt, während eine Vorspannung an
die Elektrode 8 b und eine veränderliche (0 bis Vo)
Antriebs- oder Steuerspannung V an die Elektrode 6 b
angelegt wird. Wenn die Steuerspannung V niedriger
als die Vorspannung ist, so biegt sich das Zweielementenblatt
nach unten, wie in Fig. 3C gezeigt.
Wenn die Steuerspannung V höher als die Vospannung
ist, so biegt sich das Zweielementenblatt nach oben.
Fig. 4A und 4B zeigen eine Zweielementenblattanordnung,
welche einen Magnetkopf stützt. Wie in Fig. 4A und
4B gezeigt, ist ein Tragteil oder ein Grundteil 10 an
der unteren Oberfläche der oberen Kopftrommel 2 a befestigt.
Das Basisende des Zweielementenblattes ist
an die Tragbasis 10 durch Haftmittel oder Klebstoff
11 befestigt. Das Blatt ist so angeordnet, daß die
Oberflächen der piezoelektrischen Materialien 7 und 9
zur unteren Oberfläche der oberen Kopftrommel 2 a parallel
sind. Der Magnetkopf 1 a und 1 b ist am freien
Ende des Blattes befestigt. Die Längsrichtung des
Luftspaltes des Kopfes 1 a und 1 b ist zu den Oberflächen
der Materialien 7 und 9 perpendikular. Und
die Oberflächen der Materialien 7 und 9 sind zu der
Drehwelle der oberen Kopftrommel 2 a im wesentlichen
senkrecht.
Dämpferglieder 13 a und 13 b, wie z. B. Gummi, sind zum
Abdämpfen der Freischwingung infolge der Biegekraft
vorgesehen, welche an das piezoelektrische Blatt angelegt
bzw. auf das piezoelektrische Blatt ausgeübt
wird. Die Abdämpfungs- oder Dämpferglieder 13 a und 13 b
sind an zwei Zungen oder Laschen 12 a und 12 b befestigt,
die an einem Ende der Dämpfertragplatte 14 befestigt
sind, die an der unteren Oberfläche der oberen Kopftrommel
2 a befestigt ist. Die Dämpfertragplatten
14 erstrecken sich in Richtung auf den Außenumfang
der oberen Kopftrommel 2 a von der Außenseite der Tragbasis
10. Die Dämpfungsglieder 13 a und 13 b sind zwischen
den Seiten des Zweielementenblattes und den Laschen
12 a bzw. 12 b gepreßt. Leitungsdrähte sind mit den
Elektroden des Zweielementenblattes verbunden. Wenn
eine gewisse Spannung an die Leitungsdrähte in der
in Fig. 3C gezeigten Art angeleg ist, so biegt sich
das Zweielementenblatt nach unten oder nach oben, um
den Magnetkopf 1 a und 1 b in der Richtung zu bewegen,
welche sich im wesentlichen senkrecht zur Drehbahn
des Magnetkopfes 1 a und 1 b erstreckt, wie durch den
Pfeil in Fig. 4A gezeigt.
Weder die Steuerspannung noch die Vorspannung wird
an die Leitungsdrähte des Zweielementenblattes in
der Aufzeichnungsbetriebsart des Videorecorders angelegt.
Videosignale werden auf dem Magnetband aufgezeichnet,
um die Spuren zu bilden. Wenn die Signale
aus dem Magnetband 3 wiedergegeben werden, so
werden die Vorspannung und eine Steuerspannung, wie
nachfolgend beschrieben, dem Zweielementenblatt zugeführt,
um dieses zu biegen und somit Abtastungsfehler
auszugleichen.
Eine erfindungsgemäße Ausführungsform wird bei dem
Videorecorder der Bauart verwendet, bei welchem
Videosignale auf dem Magnetband 3 derart aufgezeichnet
werden, daß die Aufzeichnungsstellungen der Horizontalsynchronsignale
der Videosignale, welche durch die
ganzen Linien dargestellt sind, und zwar senkrecht
zu den Längsrichtungen der aufgezeichneten Spuren
Ta₁, Tb₁, Ta₂ . . . gemäß Fig. 5, auf den benachbarten
aufgezeichneten Spuren Ta₁, Tb₁, Ta₂ . . . gemäß Fig.
5 miteinander fluchten. Eine derartige Aufzeichnungsart
und -weise erfordert, daß der Abstand zwischen
den Enden der benachbarten Spuren um mal länger
als der Abstand von 0,5 H ist, worin H den Abstand
des Magnetbandes 3 entsprechend der Zeit eines Horizontalabtastabschnittes
ist und n eine ganze Zahl
darstellt.
Wenn die Videosignale auf dem Magnetband aufgezeichnet
werden, das mit einer Geschwindigkeit läuft, das
um ein Drittel höher als die normale Laufgeschwindigkeit
ist, bei welcher der Abstand zwischen den Enden
der benachbarten Spuren so lang ist wie 1,5 H und
die Aufzeichnungsstellungen der Horizontalsynchronsignale
auf den benachbarten Spuren miteinander fluchten,
sie die Aufzeichnungsstellungen der Horizontalsynchronsignale
auf ähnliche Weise miteinander ausgerichtet,
wobei der Abstand zwischen den Enden der
benachbarten Spuren so lang wie 0,5 H ist. Solche Aufzeichnungsart
ist in der US-PS 32 15 772 offenbart,
welche am 2. November 1965 ausgegeben und auf die
Anmelderin der vorliegenden Erfindung übertragen
worden ist.
Fig. 6 zeigt eine Aufzeichnungsanlage gemäß einer
erfindungsgemäßen Ausführungsform. In Fig. 6 wird
ein Farbfernsehsignalgemisch, wie z. B. ein Farbsignal
nach dem US-amerik. nationalen Fernsehausschuß
an eine Eingangsklemme 15 angelegt und einem Tiefpaßfilter
16 und einem Bandpaßfilter 17 zugeführt. Ein
Helligkeitssignal, das bei dem Tiefpaßfilter 16 getrennt
ist, wird einem Frequenzmodulator 18 zugeführt.
Die Frequenzmodulatorausgangsleistung des
Frequenzmodulators 18 wird einem Hochpaßfilter 19
zugeführt. Unerwünschte Signalkomponenten werden von
der Ausgangsleistung des Frequenzmodulators 18 bei
dem Hochpaßfilter 19 beseitigt. Die Ausgangsleistung
des Hochpaßfilters 19 wird einer Addierstufe 20 zugeführt.
Ein Chrominanzsignal aus dem Bandfilter 17 wird einem
Frequenzumsetzer 21 zugeführt. Die Ausgangsleistung
des Frequenzumsetzers 21 wird durch einen Tiefpaßfilter
22 der Addierstufe 20 zugeführt. Die Frequenz
des Chrominanzsignals wird auf eine herunter
umgesetzte Trägerfrequenz geändert. Das frequenzmodulierte
Helligkeitssignal und das nach unten umgesetzte
Chrominanzsignal werden miteinander in der
Addierstufe 20 gemischt. Die Ausgangsleistung der
Addierstufe 20 ist frequenzmäßig multiplex. Bei dem
gewöhnlichen Videorecorder wird die Ausgangsleistung
der Addierstufe 20 durch einen nicht gezeigten Aufzeichnungsverstärker
den Magnetköpfen 1 a und 1 b zugeführt,
um auf dem Band 3 aufgezeichnet zu werden.
Gemäß dieser Ausführungsform wird ein Regelsignal
ferner mit der Ausgangsleistung der Addierstufe 20
in einer anderen Addierstufe 23 gemischt.
Gemäß Fig. 6 ist eine kontinuierliche Welle mit einer
festen Frequenz f₁ und einer festen Amplitude bei einem
Oszillator 24 erzeugt und einer Torschaltung 25
zugeführt. Die Ausgangsleistung der Torschaltung 25
wird als Regelsignal der Addierstufe 23 zugeführt und
mit dem Aufzeichnungssignal dort gemischt.
Das Videosignal aus dem Tiefpaßfilter 16 wird einer
Horizontalsynchrontrennstufe 26 zugeführt. Ein Horizontalsynchronsignal
gemäß Fig. 7A wird bei der Horizontalsynchronisationtrennstufe
26 getrennt. Die Frequenz
des Horizontalsynchronsignals wird in ein Drittel
(¹/₃), wie in Fig. 7B, geteilt. Die Periode des frequenzgeteilten
Horizontalsynchronsignals ist 3 t , worin
t eine Horizontalperiode des Horizontalsynchronsignals
darstellt, wie in Fig. 7A gezeigt. Die Ausgangsleistung
des Frequenzteilers 27 wird einem Torimpulsgeber
28 zugeführt. Der Torimpuls aus dem Torimpulsgeber
28 wird der Torschaltung 25 zugeführt. Das Regelsignal
der festen Frequenz und festen Amplitude
wird aus der Torschaltung 25 synchron mit dem freqeunzgeteilten
Horizontalsynchronsignal, wie in Fig. 7C
gezeigt, erhalten. Die Frequenz f₁ des Regelsignals
ist so ausgewählt, daß sie an der unteren Seite des
Frequenzbandes des frequenzmodulierten Helligkeitssignals
liegt.
Gemäß der zuvor beschriebenen Aufzeichnungsanordnung
werden die Aufzeichnungsstellungen der Regelsignale,
welche durch die dicken ganzen Linien senkrecht zu
den Längsrichtungen der aufgezeichneten Spuren Ta₁,
Tb₁, Ta₂, Tb₂ . . . in Fig. 8 dargestellt sind, auf
den benachbarten aufgezeichneten Spuren Ta₁, Tb₁,
Ta₂ Ta₂, Tb₂ . . . derart voneinander verschoben, wie in
Fig. 8 in vergrößerter Weise gezeigt. Die Zahlen 1
bis 525 auf den aufgezeichneten Spuren Ta₁, Tb₁, Ta₂
Tb₂ . . . stellen die Reihenfolge der Horizontalspurperioden
in den entsprechenden Halbbildern der Videosignale
dar.
Fig. 9 zeigt eine Videosignal-Wiedergabeanordnung gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Gemäß Fig.
9 werden die wiedergegebenen Hochfrequenzsignale
von den Magnetköpfen 1 a und 1 b einem Hochpaßfilter
41 und einem Tiefpaßfilter 42 zugeführt. Das
frequenzmodulierte Helligkeitssignal wird von dem
Hochpaßfilter 41 erhalten und durch einen Begrenzer
43 einem Frequenzmodulationsdemodulator 44 zugeführt.
Die Ausgangsleistung des Demodulators 44 wird einem
Tiefpaßfilter 45 zugeführt. Das Helligkeitssignal
wird von dem Tiefpaßfilter 45 erhalten und einer Addierstufe
46 zugeführt. Das nach unten umgesetzte
Chrominanzsignal und das Regelsignal werden von dem
Tiefpaßfilter 42 erhalten und einem Frequenzumsetzer
47 zugeführt. Die Ausgangsleistung des Frequenzumsetzers
47 wird einem Tiefpaßfilter 48 zugeführt.
Das Chrominanzsignal wird von dem Tiefpaßfilter 48
erhalten und einer Addierstufe 46 zugeführt. Das
Farbfernsehsignalgemisch wird von einer Ausgangsklemme
49 der Addierstufe 46 erhalten.
Die Ausgangsleistung des Tiefpaßfilters 42 wird
ferner einem Bandpaßfilter 51 in Abstimmung mit
der Frequenz f₁ zugeführt. Die Ausgangsleistung
des Bandpaßfilters 51 wird einer Spitzendetektorschaltung
52 zugeführt. Die Detektorausgangsleistung der
Spitzendetektoreinrichtung 52 wird der Abtastschaltung;
53 bzw. 54 zugeführt. Die Ausgangsleistungen E₁
und E₂ der Abtastschaltungen 53 und 54 werden einer
Vergleichseinrichtung 55 zugeführt. Der beispielsweise als
Differentialverstärker ausgebildet ist. Die Vergleichsausgangsleistung
(E₁-E₂) wird das Fehlersignal aus
der Vergleichereinrichtung 55 erhalten. Das Fehlersignal wird
als Steuerspannung durch eine Steuerschaltung 56 den
Zweielementenblattanordnungen zugeführt, welche die
Magnetköpfe 1 a und 1 b stützen.
Der Abtastimpuls P₁ wird der einen Abtastschaltung
53 zugeführt. Der Abtastimpuls P₁ ist in einem
Abtastimpulsgeber 58 mit einem Ausgangsimpuls M₁ eines
monostabilen Multivibrators 57 erzeugt. Die Zeitkonstante
des monostabilen Multivibrators 57 ist
etwas kleiner als die Horizontalperiode t. Ein anderer
Abtastimpuls P₂ wird der anderen Abtasthalteschaltung
54 zugeführt. Der Abtastimpuls P₂ ist in einem
Abtastimpulsgeber 60 mit einem Ausgangsimpuls M₂ eines
monostabilen Multivibrators 59 gebildet. Die
Zeitkonstante des monostabilen Multivibrators 59 ist
etwas kleiner als 2t. Die monostabilen Multivibratoren
57 udn 59 werden mit der Ausgangsleistung eines
Impulsverstärkers 61 getriggert, der als eine
gewisse Begrenzerstufe oder ein Clipper fungiert.
Die Detektorausgangsleistung der Spitzendetektoreinrichtung
52 wird dem Impulsverstärker 61 zugeführt.
Die Abtastbreite des Magnetkopfes 1 a und 1 b, wie
durch die gestrichelten Linien in Fig. 8 gezeigt,
ist eineinhalbmal so groß als der Spurabstand oder
die Spursteigung. Bei der korrekten Spurabtastung des
Magnetkopfes sind die Teile der benachbarten Spuren
Ta₁, Ta₂, die von dem Magnetkopf überlappt werden,
wie in Fig. 8 gezeigt, in der Breite gleich. Wenn der
Magnetkopf 1 b die aufgezeichnete Spur Tb₁ in der in
Fig. 8 gezeigten Art und Weise abtastet, wird eine
der in Fig. 10A gezeigten Regelsignalkomponenten
als Detektorerfassungsausgangsleistung aus der Spitzendetektoreinrichtung
52 erhalten. In Fig. 10A stellt
Sb₁ die Detektorerfassungsausgangsleistung des Regelsignals
dar, wie von der aufgezeichneten Spur
Tb₁, wiedergegeben, die Detektorerfassungsausgangsleistung
des Regelsignals als die Überlagerungskomponente,
die von der benachbarten aufgezeichneten Spur
Ta₁ wiedergegeben, die von der Detektorerfassungsausgangsleistung
Sb₁ mit der Zeit t verzögert und Sa₂
die Detektorerfassungsausgangsleistung des Regelsignals
als die Überlagungskomponente, die von der benachbarten
aufgezeichneten Spur Ta₂ wiedergegeben
ist, welche aus der Detektorerfassungsausgangsleistung
Sa₁ mit der Zeit t verzögert ist. Die Detektorerfassungsausgangsleistung
Sb₁ wird wiederum von der
Spitzendetektoreinrichtung 52 erhalten, die aus der
Detektorerfassungsausgangsleistung Sa₂ mit der Zeit t
verzögert ist. In einer solchen Reihenfolge werden
die Detektorerfassungsausgangsleistung Sb₁ des Regelsignals
aus der aufgezeichneten Spur Tb₁, die abgetastet
werden soll, die Detektorerfassungsausgangsleistung
Sa₁ des Regelsignals als die Überlagerungskomponente
aus der benachbarten aufgezeichneten
Spur Ta₁ und die Detektorerfassungsausgangsleistung
Sa₂ des Regelsignals als die Überlagerungskomponente
aus der benachbarten aufgezeichneten Spur Ta₂ von
der Spitzendetektoreinrichtung 52 erhalten.
Die höchste Detektorerfassungsausgangsleistung Sb₁
aus der Spitzendetektoreinrichtung 52 wird in dem
Impulsverstärker 61 wellenformmäßig geformt. Der geformte
Ausgangsimpuls aus dem Impulsverstärker 61
wird dem monostabilen Multivibrator 57 zugeführt, um
diesen zu triggern. Der Impuls M₁, wie in Fig. 10B
gezeigt, ist von dem monostabilen Multivibrator 57
erhalten. Die Impulsbreite des Impulses M₁ ist etwas
kleiner als die Zeit t. Der Impuls M₂, wie in Fig.
10D gezeigt, wird aus dem monostabilen Multivibrator
59 erhalten. Die Impulsbreite des Impulses M₂
ist etwas kleiner als die Zeit 2t. Die Abtastimpulse
P₁ und P₂, wie in den Fig. 10C und 10E gezeigt,
sind in den Abtastimpulsgebern 58 und 60 mit den
Hinterflanken der Impulse M₁ und M₂ gebildet. Die Detektorerfassungsausgangsleistungen
der Spitzendetektoreinrichtungen
52 werden mit den Hinterflanken der
Abtastimpulse P₁ und P₂ abgetastet. Die Ausgangsleistung
E₁, wie in Fig. 10F gezeigt, wird aus
der Abtastschaltung 53 erhalten, während die
Abtastausgangsleistung E₂, wie in Fig. 10G gezeigt,
aus der Abtastschaltung 54 erhalten wird. Die
Abtastausgangsleistungen E₁ und E₂ werden dem Vergleicher
55 zugeführt. Die Vergleichsausgangsleistung
(E₁-E₂) wird als Fehlersignal von dem Vergleicher
55 der Steuerschaltung 56 zugeführt.
Wenn der Magnetkopf 1 b, der mit der gestrichelten Linie
in Fig. 8 gezeigt ist, die aufgezeichnete Spur
Tb₁ entlang der richtigen Abtastbahn abtastet, so
ist die Vergleichsausgangsleistung (E₁-E₂) annähernd
gleich Null (E₁-E₂ 0). Die Steuerspannung,
welche der Vorspannung gleich ist, wird an die Zweielementblattanordnung
angelegt, welche den Magnetkopf
1 b stützt, von der Steuerschaltung 56. Die Abtastbahn
des Magnetkopfes 1 b ist nicht verändert. Wenn
der Magnetkopf 1 b in Richtung auf die benachbarte
aufgezeichnete Spur Ta₁ aus der richtigen Abtastbahn
abweicht, so wird die Detektorerfassungsausgangsleistung
des Regelsignals als die Überlagerungskomponente
aus der benachbarten aufgezeichneten Spur Ta₁
höher als die Detektorerfassungsausgangsleistung des
Regelsignals als die Überlagerungskomponente aus der
benachbarten aufgezeichneten Spur Ta₂. Als Ergebnis
wird die Vergleichsausgangsleistung (E₁-E₂ = E)
von der Vergleichereinrichtung 55 erzeugt. Der Magnetkopf 1 b,
der durch die Zweielementenblattanordnung gestützt
wird, wird mit der Vergleichsausgangsleistung E derart
abgelenkt, daß er die aufgezeichnete Tb₁ entlang der
korrekten Abtastbahn abtastet. Umgekehrt, wenn der
Magnetkopf 1 b in Richtung auf die benachbarte aufgezeichnete
Spur Ta₂ von der korrekten Abtastbahn abweicht,
so wird die Detektorerfassungsausgangsleistung
des Regelsignals als Überlagerungskomponente von der
benachbarten aufgezeichneten Spur Ta₁ niedriger als
die Detektorerfassungsausgangsleistung der Regelsignale
als die Überlagerungskomponente von der benachbarten
aufgezeichneten Spur Ta₂. Als Ergebnis
wird die Vergleichsausgangsleistung (E₁-E₂ = E)
aus der Vergleichereinrichtung 55 erzeugt. Der Magnetkopf 1 b,
der durch die Zweielementenblattanordnung gestützt
wird, wird mit der Vergleichsausgangsleistung (-E)
abgelenkt, um die aufgezeichnete Spur Tb₁ entlang der
korrekten Abtastbahn abzutasten.
Wenn der Magnetkopf 1 b die aufgezeichnete Spur Ta₂
abtastet, werden die Torimpuls P₁ und P₂ aus den Abtastimpulsgebern
58 und 60 unter Bezugnahme auf die
Detektorerfassungsausgangsleistung des Regelsignals
erzeugt, das aus der aufgezeichneten Spur Ta₂ wiedergegeben
ist. Die abgetastete Detektorerfassungsausgangsleistung
E₁ des Regelsignals als die Überlagerungskomponente
aus der benachbarten aufgezeichneten
Spur Tb₁ wird mit der abgetasteten Detektorerfassungsausgangsleistung
E₂ des Regelsignals als
die Überlagungskomponente aus der benachbarten aufgezeichneten
Spur Tb₂ verglichen. Die Vergleichsausgangsleistung
(E₁-E₂) der Vergleichereinrichtung 55 wird
durch die Steuerschaltung 56 der Zweielementblattanordnung
zugeführt, welche den Magnetkopf 1 b stützt,
um somit den Magnetkopf 1 b zu veranlassen, die aufgezeichnete
Spur Ta₂ entlang der richtigen Abtastbahn
abzutasten.
Das eine Regelsignal der Frequenz f₁ wird für zuvor
beschriebene Ausführungsform verwendet. Wenn dementsprechend
der Abtastfehler zu groß ist, so besteht
die Gefahr, daß das Regelsignal aus der aufgezeichneten
Spur, welche abgetastet werden soll, nicht durch
die Spitzendetektoreinrichtung 52 detektormäßig erfaßt
oder diskriminiert werden kann. Um diese Gefahr
zu beseitigen, kann ein anderer Regelsignaloszillator
vorgesehen werden, der eine kontinuierliche Welle mit
einer anderen festen Frequenz f₂ erzeugt. Das eine
Regelsignal der Frequenz f₁ wird auf den Spuren Ta₁,
Ta₂ . . . aufgezeichnet, während das andere Regelsignal
der Frequenz f₂ auf den Spuren Tb₁, Tb₂, . . . in
demselben stellungsmäßigen Verhältnis wie gemäß Fig.
8 aufgezeichnet wird. Die Regelsignale der Frequenzen
f₁ und f₂ werden durch die Bandpaßfilter entsprechend
hindurchgeführt. Die Überlagungskomponenten aus den
benachbarten aufgezeichneten Spuren können durch die
entsprechenden Spitzendetektorschaltungen detektormäßig
erfaßt oder diskriminiert werden. Somit kann
der zuvor beschriebene Nachteil beseitigt werden.
Fig. 11 zeigt eine Aufzeichnungsanlage entsprechend
einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform. Teile
dieser Ausführungsform, welche den Teilen der ersten
Ausführungsform entsprechen, sind mit demselben Bezugszeichen
versehen.
Gemäß Fig. 11 wird das Farbfernsehsignalgemisch an
den Eingangsanschluß 15 angelegt und dem Tiefpaßfilter
16 und dem Bandpaßfilter 17 wie bei der ersten Ausführungsform
zugeführt. Die Ausgangsleistung des
Tiefpaßfilters 16 wird der Horizontalsynchrontrennstufe
26 zugeführt, um das Horizontalsynchronsignal
zu trennen. Bei dieser Ausführungsform wird das Horizontalsynchronsignal
aus der Horizontalsynchrontrennstufe
26 einer bistabilen Schaltung 29 zugeführt.
Die Ausgangsleistungen Q₁ und ₁ der bistabilen
Schaltung 29 werden alternativ durch einen Schaltkreis
30 ausgewählt und durch eine Torschaltung 31 dem
Torimpulsgeber 32 zugeführt. Die Ausgangsleistung des
Oszillators 24 wird durch eine Torschaltung 25 mit einem
Torimpuls P₃ hindurchgeführt, der aus dem Torimpulsgeber
32 erhalten wird.
Die Stellungsdetektorimpulse aus den Abnahmeköpfen
5 a und 5 b werden durch einen nicht gezeigten Verstärker
und monostabilen Multivibrator einer Flip-Flop-Schaltung
33 zugeführt. Ein Kopfumschaltimpuls P₀
wird von der bistabilen Schaltung 33 erzeugt. Wenn der
Magnetkopf 1 a das Magnetband 3 abtastet, wird der
Kopfumschaltimpuls P₀ in einen hohen Pegel gebracht.
Wenn der Magnetkopf 1 b das Magnetband 3 abtastet,
so wird der Kopfumschalteimpuls P₀ in einen niedrigen
Pegel gebracht. Der Kopfumschalteimpuls P₀ wird der
Torschaltung 31 und einer bistabilen Schaltung 34
zugeführt. Ein Schaltimpuls Q₂ wird von der bistabilen
Schaltung 34 erhalten und dem Schaltkreis 30
zugeführt. Die Frequenz des Schaltimpulses Q₂ beträgt
die Hälfte der Frequenz des Kopfumschalteimpulses
P₀. Der Pegel des Schaltimpulses Q₂ wird mit
der Periode Halbbildes umgekehrt.
Die Ausgangsleistung Q₁ der bistabilen Schaltung 29
ist in Fig. 12A gezeigt. Der Pegel der Ausgangsleistung
Q₁ wird bei der Horizontalperiode t umgekehrt.
Die andere Ausgangsleistung ₁ der bistabilen
Schaltung 29 ist in Fig. 12B gezeigt. Der Kopf
umschalteimpuls P₀ ist in Fig. 12C gezeigt. Der
Pegel des Impulses P₀ wird bei der Periode eines
Teilbildes umgekehrt. Der Schaltimpuls Q₂ von der
bistabilen Schaltung 34 ist in Fig. 12D gezeigt.
Wenn der Schaltimpuls Q₂ in den höheren Pegel gebracht
wird, so wird der Impuls Q₁ der Torschaltung
31 durch den Schaltkreis 30 zugeführt. Wenn der
Schaltimpuls Q₂ in den niedrigen Pegel gebracht wird,
so wird der Impuls ₁ der Torschaltung 31 durch den
Schaltkreis 30 zugeführt. Die Torschaltung 31 schaltet
mit dem hohen Pegel des Kopfumschalteimpulses
P₀ ein. Sie schaltet mit dem niedrigen Pegel des
Kopfumschalteimpulses P₀ aus. Als Ergebnis werden
Impulse mit der Breite von t aus der Torschaltung 31,
wie in Fig. 12E gezeigt, für jedes Teilbild erzeugt,
wenn der Magnetkopf 1 a das Magnetband 3 zum Bilden
der Spuren Ta₁, Ta₂, . . . abtastet. Torimpulse P₃ werden
mit der Periode von 2 t mit den Hinterflanken der
Ausgangsimpulse der Torschaltung 31 durch den Torimpulsgeber
32, wie in Fig. 12F gezeigt, erzeugt. Die
Torschaltung 25 schaltet mit den Torimpulsen P₃ ein,
um die Ausgangsleistung des Oszillators 24 durchzulassen.
Somit wird das Regelsignal der Frequenz f₁
aus der Torschaltung 25 mit dem Aufzeichnungssignal
aus der Addierstufe 20 bei der Addierstufe 23 gemischt.
Nach dem Aufzeichnungssystem gemäß Fig. 11 wird das
Regelsignal der Frequenz f₁ mit der Periode von 2 H
auf den Spuren Ta₁, Ta₂, . . . aufgezeichnet, die durch
den Magnetkopf 1 a gebildet sind, wie in Fig. 13 vergrößert
gezeigt. Die Aufzeichnungsstellungen des Regelsignals
sind durch die dicken ganzen Linien in Fig.
13 gezeigt. Die Aufzeichnungsstellungen des Regelsignals
auf den Spuren Ta₁ und Ta₂ . . . benachbart der
Spur Tb₁, die Spuren Ta₂, Ta₃ benachbart der Spur Tb₂ . . .
werden durch eine Horizontalspurperiode H voneinander
verschoben.
Fig. 14 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Videosignal-Wiedergabeanordnung.
Teile bei dieser Ausführungsform, welche den Teilen der ersten Ausführungsform
gemäß Fig. 9 entsprechend, sind mit denselben
Bezugszeichen versehen.
Gemäß Fig. 14 werden die wiedergegebenen Hochfrequenzsignale
aus den Magnetköpfen 1 a und 1 b dem Hochpaßfilter
41 und dem Tiefpaßfilter 42 zugeführt. Das
frequenzmodulierte Helligkeitssignal wird von dem
Hochpaßfilter 41 erhalten und durch den Begrenzer 43
dem Frequenzmodulationsdemodulator 44 zugeführt. Die
Ausgangsleistung des Demodulators wird dem Tiefpaßfilter
45 zugeführt. Das Helligkeitssignal wird
von dem Tiefpaßfilter 45 erhalten und der Addierstufe
46 zugeführt.
Das nach unten umgesetzte Chrominanzsignal und das
Regelsignal werden von dem Tiefpaßfilter 42 erhalten
und dem Frequenzumsetzer 47 zugeführt. Die Ausgangsleistung
des Frequenzumsetzers 47 wird dem Tiefpaßfilter
48 zugeführt. Das Chrominanzsignal wird von
dem Tiefpaßfilter 48 erhalten und der Addierstufe
46 zugeführt. Das Farbfernsehsignalgemisch wird von
der Ausgangsklemme 49 der Addierstufe 46 erhalten.
Die Ausgangsleistung des Tiefpaßfilters 42 wird
ferner dem Bandpaßfilter 51 in Abstimmung mit der
Frequenz f₁ zugeführt. Die Ausgangsleistung des Bandpaßfilters
51 wird der Spitzendetektoreinrichtung 52 zugeführt.
Die Detektorerfassungsausgangsleistung der
Spitzendetektoreinrichtung 52 wird den Abtastschaltungen
53 und 54 zugeführt. Die Ausgangsleistungen E₁
und E₂ der Abtastschaltungen 53 und 54 werden
durch die Schaltkreise 63 und 64 der Vergleichereinrichtung 55 zugeführt,
der beispielsweise als Differentialverstärker
ausgebildet ist. Die Vergleichsausgangsleistung wird
als Fehlersignal von der Vergleichereinrichtung 55 erhalten.
Das Fehlersignal wird als Steuerspannung durch eine
Steuerschaltung 56 b der Zweielementenblattanordnung
zugeführt, welche den Magnetkopf 1 b stützt.
Die Schaltkreise 63 und 64 werden mit der Anlegung
eines Schaltimpulses Q₄ von einer bistabilen Schaltung
65 umgeschaltet, welche mit dem Kopfumschalteimpuls
P₀ getriggert wird, der von den Ausgängen der Abnahmeköpfe
5 a und 5 b, wie in Fig. 15A gezeigt, gebildet
ist. Der Pegel des Schaltimpulses Q₄, wie in Fig. 15B
gezeigt, wird mit der Periode eines Halbbildes umgekehrt.
Wenn der Schaltimpuls Q₄ bei dem hohen Pegel
liegt, nämlich dann, wenn die Magnetköpfe 1 a und 1 b
die Spuren Ta₁ und Tb₁ abtasten, sind die Schaltkreise
63 und 64 an einer ortsfesten Klemme, wie in
Fig. 14 gezeigt, verbunden, wobei die Vergleichsausgangsleistung (E₁-E₂) von dem Vergleicher 55 erhalten
wird. Um dann, wenn der Schaltimpuls Q₄ bei
dem niedrigen Pegel liegt, nämlich dann, wenn die
Magnetköpfe 1 a und 1 b die Spuren Ta₂ und Tb₂ abtasten,
sind die Schaltkreise 63 und 64 an anderen
ortsfesten Klemmen angeschlossen, wobei die Vergleichsausgangsleistung
(E₂-E₁) von der Vergleichereinrichtung 55 erhalten
wird.
Die Ausgangsleistung des Tiefpaßfilters 45 wird an
eine Horizontalsynchrontrennstufe 66 angelegt. Eine
bistabile Schaltung 67 wird mit dem Horizontalsynchronsignal
getriggert, daß bei der Horizontalsynchrontrennstufe
66 getrennt ist. Die Ausgangsimpulse Q₅ und ₅
der bistabilen Schaltung 67 werden den Abtastimpulsgebern
68 und 69 zugeführt. Die Abtastimpulse P₄ und
P₅, die mit den Vorderflanken der Ausgangsimpulse
Q₅ und ₅ synchronisiert sind, werden von den Abtastimpulsgebern
68 bzw. 69 erzeugt. Die Abtastimpulse
P₄ und P₅ werden der Abtastschaltung 53 bzw. 54
zugeführt. Die Ausgangserfassungsausgangsleistungen
der Spitzendetektoreinrichtung 52, nämlich die Regelsignale
als die Überlagerungskomponenten, werden bei
den Abtastschaltungen 53 und 54 mit den Abtastimpulsen
P₄ und P₅ abgetastet und gehalten.
Die Ausgangsleistung der Vergleichereinrichtung 55 wird ferner
durch eine Einhalbbildverzögerungsschaltung 70 zugeführt,
welche beispielsweise als elektrisches
Ladungsübertragungselement ausgebildet ist, sowie
durch einen Tiefpaßfilter 71, zu einer Steuerschaltung
56 a. Die Steuerspannung von der Steuerschaltung
56 a wird der Zweielementenblattanordnung zugeführt,
welche den Magnetkopf 1 a stützt. Taktimpulse, die
mit den Kopfumschalteimpulsen P₀ synchronisiert sind,
werden der Einhalbbildverzögerungsschaltung 70 aus
einer PLL-Schaltung 72 zugeführt.
Nachfolgend wird der Fall beschrieben, in welchem
der Magnetkopf 1 b, der durch die gestrichelte Linie
in Fig. 13 gezeigt ist, die Spuren Tb₁, abtastet. Entsprechend
den Abtaststellungen auf den Spuren Tb₁,
wie in Fig. 16A gezeigt, werden die Detektorerfassungsausgangsleistung
Sa₁ des Regelsignals als die Überlagerungskomponente
aus der benachbarten Spur Ta₁ und
die Detektorerfassungsausgangsleistung Sa₂ des Regelsignals
als die Überlagerungskomponente aus der benachbarten
Spur Ta₂ bei der Periode von t aus der
Spitzendetektoreinrichtung 52, wie in Fig. 16B gezeigt,
abwechselnd erzeugt.
Die Impulse Q₅ und ₅ in zueinander entgegengesetzten
Phasen werden von der bistabilen Schaltung 67, wie in
den Fig. 16C und 16D gezeigt, erzeugt. Die Pegel
der Impulse Q₅ und ₅ werden mit der Periode von
t umgekehrt. Die Abtastimpulse P₄ und P₅, die in den
Fig. 16E und 16F gezeigt sind, werden von den Abtastimpulsgebern
68 und 69 erzeugt. Die Detektorerfassungsausgangsleistung
Sa₁ des Regelsignals als die
Überlagungskomponente von der benachbarten Spur Ta₁
wird mit dem Abtastimpuls P₄ abgetastet. Die Abtastausgangsleistung
des Pegels von E₁ wird von der Abtastschaltung
53 erhalten. Die Detektorerfassungsausgangsleistung
Sa₂ des Regelsignals als die Überlagerungskomponente
von der benachbarten Spur Ta₂
wird mit dem Abtastimpuls P₅ abgetastet. Die Abtastausgangsleistung
des Pegels von E₂ wird von der Abtastschaltung
54 erhalten. Die Vergleichsausgangsleistung
(E₁-E₂) wird demgemäß von der Vergleichereinrichtung
55 erzeugt und durch die Steuerschaltung 56 b
der Zweielementenblattanordnung zugeführt, welche
den Magnetkopf 1 b stützt. Die Vergleichsausgangsleistung
(E₁-E₂) hat die Polarität und den Pegel
in Abhängigkeit von der Ablenkung des Magnetkopfes
1 b von der Spur Tb₁. Der Abtastfehler als Abweichung
wird mit der Vergleichsausgangsleistung (E₁-E₂)
korrigiert.
Die Vergleichsausgangsleistung (E₁-E₂), welche
dann erhalten wird, wenn der Magnetkopf 1 b die Spur
Tb₁ abtastet, wird durch die Verzögerungsschaltung
70 um ein Teilbild verzögert und durch die Steuerschaltung
56 a der Zweielementenblattanordnung zugeführt,
welche den Magnetkopf 1 a stützt, für das Teilbild,
wenn der Magnetkopf 1 a die nächste Spur Ta₂
abtastet. Da die Abtastfehler, die auf den benachbarten
Spuren Tb₁ und Ta₂ gemacht sind, gleich sind,
wird der Abtastfehler, der auf der Spur Ta₂ gemacht
wird, mit der Vergleichsausgangsleistung (E₁-E₂)
ausreichend korrigiert, welche erhalten wird, wenn
der Magnetkopf 1 b die Spur Tb₁ abgetastet hat. Für
das Teilbild, wenn der Magnetkopf 1 a die Spur Ta₂
abtastet, erzeugt die Vergleichereinrichtung 55 eine Ausgangsleistung,
welche keinen Bezug auf irgendeinen Abtastfehler
hat. Da jedoch der Magnetkopf 1 b das Magnetband
3 für dieses Teilbild nicht abtastet, beeinträchtigt
oder beeinflußt die Ausgangsleistung der
Vergleichereinrichtung 55 nicht die Abtastung des Magnetkopfes
1 b.
Demnächst tastet der Magnetkopf 1 b die Spur Tb₂ ab.
Entsprechend den Abtaststellungen auf den Spuren Tb₂,
wie in Fig. 16G gezeigt, werden die Detektorerfassungsausgangsleistung
Sa₂ des Regelsignals als die
Überlagerungskomponente von der benachbarten Spur
Ta₂ und die Detektorerfassungsausgangsleistung Sa₃
des Regelsignals als die Überlagerungskomponente von
der benachbarten Ta₃ mit der Periode von t aus der
Spitzendetektorschaltung 52, wie in Fig. 16H gezeigt,
abwechselnd erzeugt.
Die Impulse Q₅ und ₅, welche zueinander phasenmäßig
entgegengesetzt sind, sind von der bistabilen Schaltung
67 erzeugt, wie in den Fig. 16E und 16J gezeigt.
Da jedoch die Spur Tb₂, von der Spur Tb₁ um ein Halbbild
verzögert wird, stehen die Impulse Q₅ und ₅
gemäß Fig. 16I und 16J zu den Impulsen Q₅ und ₅
gemäß Fig. 16C und 16D in entgegengesetzten Phasen.
Die Abtastimpulse P₄ und P₅ gemäß den Fig. 16K und
16L werden von den Abtastimpulsgebern 68 bzw. 69 erzeugt.
Die Detektorerfassungsausgangsleistung Sa₃
des Regelsignals als die Überlagerungskomponente aus
der benachbarten Spur Ta₃ wird mit dem Abtastimpuls
P₄ abgetastet. Die Abtastausgangsleistung des Pegels
von E₁ wird von der Abtastschaltung 53 erhalten.
Die Detektorerfassungsausgangsleistung Sa₂ des Regelsignals
als die Überlagungskomponente aus der benachbarten
Spur Ta₂ wird mit dem Abtastimpuls P₅ abgetastet.
Die Abtastausgangsleistung des Pegels von
E₂ wird von der Abtastschaltung 54 erhalten. Da
der Schaltimpuls Q₄ bei dem niedrigen Pegel für das
Halbbild liegt, wenn der Magnetkopf 1 b die Spur Tb₂
abtastet, sind die Schaltkreise 63 und 64 an Stellungen
verbunden, die anders sind als die in Fig.
14 gezeigten. Die Vergleichsausgangsleistung (E₂-E₁)
wird demgemäß von der Vergleichereinrichtung 55 erzeugt. Als
Ergebnis ist das Verhältnis zwischen der Richtung
der Abtastabweichung des Magnetkopfes 1 b bei dem Abtasten
der Spur Tb₁ und die Polarität der Vergleichsausgangsleistung
der Vergleichereinrichtung 55 dasselbe wie
das Verhältnis zwischen der Richtung der Abtastabweichung
des Magnetkopfes 1 b bei der Abtastung der
Spur Tb₂.
Die Schaltkreise, die in der Halbbildperiode umgeschaltet
sind, können an der Ausgangsseite der Vergleichereinrichtung
55 der bistabilen Schaltung 67 oder der Abtastimpulsgeber
68 und 69 angeordnet sein. Bei dieser
Ausführungsform wird die bistabile Schaltung 67 mit
dem Horizontalsynchronsignal getriggert. Sie kann jedoch
mit Ausgangsimpulsen mit einer Horizontalabtastfrequenz
getriggert werden, welche von einer nicht
gezeigten Schaltung mit automatischer Frequenznachstimmung
oder Scharfabstimmung erhalten werden, welche
in dem üblichen Videorekorder enthalten ist.
Fig. 17 zeigt eine noch weitere Ausführungsform einer Aufzeichnungsanordnung.
Diese
Ausführungsform unterscheidet sich von der oben beschriebenen
weiteren Ausführungsform darin, daß ein
anderes Regelsignal der Frequenz f₂ auf den Spuren
Tb₁, Tb₂, . . . aufgezeichnet wird: Die Frequenz f₂ unterscheidet
sich von der Frequenz f₁ des Regelsignals,
das auf den Spuren Ta₁, Ta₂, . . . aufgezeichnet
ist. Wie in Fig. 19 gezeigt, fluchten die Aufzeichnungsstellungen
des Regelsignals auf den Spuren Tb₁,
Tb₂, . . . mit den Aufzeichnungsstellungen des Regelsignals
auf den Spuren Ta₁, Ta₂, . . ., die entsprechend
den Spuren Tb₁, Tb₂, . . . benachbart sind.
Nachfolgend wird die Anordnung der Anlage gemäß Fig.
17 beschrieben. Teile gemäß Fig. 17, welche den Teilen
gemäß Fig. 11 entsprechen, sind mit denselben Bezugszeichen
versehen.
Gemäß Fig. 17 wird das Farbfernsehsignalgemisch an
den Eingangsanschluß angelegt und dem Tiefpaßfilter 16
und dem Bandpaßfilter 17 wie bei der zweiten Ausführungsform
zugeführt. Die Ausgangsleistung des Tiefpaßfilters
16 wird der Horizontalsynchrontrennstufe
26 zugeführt, um das Horizontalsynchronsignal zu trennen.
Das Horizontalsynchronsignal aus der Horizontalsynchrontrennstufe
26 wird der bistabilen Schaltung 29
zugeführt. Die Ausgangsleistungen Q₁ und ₁ der bistabilen
Schaltung 29 werden durch den Schaltkreis 30 alternativ
ausgewählt und dem Torimpulsgeber 32 zugeführt.
Bei dieser Ausführungsform ist ein anderer Oszillator
35 zusätzlich zu dem Oszillator 24 angeordnet. Der
andere Oszillator 35 erzeugt eine kontinuierliche
Welle der Frequenz f₂ und dieselbe feststehende Amplitude
wie die Amplitude der kontinuierlichen Welle des
einen Oszillators 24. Die Ausgangsleistungen der Oszillatoren
24 und 25 werden durch einen Schaltkreis 36 der
Torschaltung 25 zugeführt. Der Schaltkreis 36 wird
bei einer Einstellbildperiode mit dem Kopfumschalteimpuls
P₀ umgeschaltet.
Die Ausgangsimpulse Q, und ₁ gemäß Fig. 18A und
18B werden von der bistabilen Schaltung 29 erhalten,
die mit dem Horizontalsynchronsignal getriggert wird.
Fig. 18C zeigt den Kopfumschalteimpuls P₀. Wenn sich
der Kopfumschalteimpuls P₀ bei dem hohen Pegel befindet,
nämlich dann, wenn die Spuren Ta₁, Ta₂, . . .
auf dem Magnetband 3 durch den Magnetkopf 1 a gebildet
werden, so wird die kontinuierliche Welle der Frequenz
f₁ aus dem Oszillator 24 durch den Schaltkreis
36 der Torschaltung 25 zugeführt. Und wenn der Kopfumschalteimpuls
P₀ bei dem niedrigen Pegel liegt,
nämlich dann, wenn die Spuren Tb₁, Tb₂, . . . durch den
Magnetkopf 1 b gebildet werden, so wird die kontinuierliche
Welle der Frequenz f₂ aus dem Oszillator 35
durch den Schaltkreis 36 der Torschaltung 25 zugeführt.
Der Kopfumschalteimpuls P₀ wird ferner der bistabilen
Schaltung 34 zugeführt. Der Schaltimpuls Q₂ gemäß Fig.
18D wird von der bistabilen Schaltung 34 zur
Steuerung des Schaltkreises 30 erzeugt. Die in
Fig. 18E gezeigten Ausgangsimpulse werden von dem Schaltkreis
erzeugt. Der Pegel der Ausgangsimpuls wird mit
der Periode von t umgekehrt. Die mit den Vorderflanken
der Ausgangsimpulse des Schaltkreises 30 synchronisierten
Torimpulse P₁₃ sind durch den Torimpulsgeber
32 gebildet. Die kontinuierliche Welle der Frequenz
f₁ oder f₂ wird durch die Torschaltung 25 mit der Anlegung
des Torimpulses P₁₃ durchgelassen. Die Regelsignale,
welche in die Horizontalsynchronsignale des
Videosignals aufgenommen werden sollen, werden gebildet
und mit dem Videosignal aus der Addierstufe
20 in der Addierstufe 23 gemischt. Die Ausgangsleistung
der Addierstufe 23 wird auf dem Magnetband 3
durch die Magnetköpfe 1 a und 1 b aufgezeichnet. Ein
Teil des Bildes oder des Musters der somit aufgezeichneten
Spuren auf dem Magnetband 3 ist vergrößert
in Fig. 19 gezeigt.
Fig. 20 zeigt eine noch weitere Videosignal-Wiedergabeanordnung zur Wiedergabe
des Videosignals, das auf dem Magnetband 3 durch die
Aufzeichnungsanordnung gemäß Fig. 17 aufgezeichnet
ist. Teile dieser Anlage, welche den Teilen der Anlage
gemäß Fig. 14 entsprechen, sind mit denselben
Bezugszeichen versehen.
Gemäß Fig. 20 werden die wiedergegebenen Hochfrequenzsignale
von den Magnetköpfen 1 a und 1 b dem Hochpaßfilter
41 und dem Tiefpaßfilter 42 zugeführt. Das
frequenzmodulierte Helligkeitssignal wird von dem
Hochpaßfilter 41 erhalten und durch den Begrenzer 43
dem Frequenzmodulationsdemodulator 44 zugeführt. Die
Ausgangsleistung des Demodulators 44 wird dem Tiefpaßfilter
45 zugeführt. Das Helligkeitssignal wird
von dem Tiefpaßfilter 45 erhalten und der Addierstufe
46 zugeführt.
Das nach unten umgesetzte Chrominanzsignal und die
Regelsignale werden von dem Tiefpaßfilter 42 erhalten
und dem Frequenzumsetzer 47 zugeführt. Die Ausgangsleistung
des Frequenzumsetzers 47 wird dem Tiefpaßfilter
48 zugeführt. Das Chrominanzsignal wird
von dem Tiefpaßfilter 48 erhalten und der Addierstufe
46 zugeführt. Das Fernsehfarbsignalgemisch
wird von der Ausgangsklemme 49 der Addierstufe 46
erhalten.
Die Ausgangsleistung des Tiefpaßfilters 42 wird ferner
dem Bandpaßfilter 51 in Abstimmung mit der Frequenz
f₁ und einem anderen Bandpaßfilter 73 unter Abstimmung
mit der Frequenz f₂ zugeführt. Die Ausgangsleistungen
der Bandpaßfilter 51 und 73 werden der Spitzendetektorschaltung
52 und einer Spitzendetektorschaltung 74
entsprechend zugeführt. Die Detektorerfassungsausgangsleistungen
der Spitzendetektorschaltungen 52 bzw.
74 werden den Schaltkreisen 75 bzw. 76 zugeführt,
welche mit dem Kopfumschalteimpuls P₀ umgeschaltet
werden. Wenn sich der Kopfumschalteimpuls P₀ bei
dem hohen Pegel befindet, so sind die Schaltkreise
75 und 76 in den in Fig. 20 gezeigten Stellungen angeschlossen,
wobei die Detektorerfassungsausgangsleistung
der Spitzendetektorschaltung 74 durch den
Schaltkreis 75 den Abtastschaltungen 53 und 54
zugeführt wird. Die Detektorerfassungsausgangsleistung
der Spitzendetektorschaltung 52 wird andererseits
als ein Rückstellimpuls durch den Schaltkreis
76 der bistabilen Schaltung 67 zugeführt, welche mit
dem Horizontalsynchronsignal getriggert wird, das
von der Horizontalsynchrontrennstufe 66 geliefert
wird.
Wenn sich der Kopfumschalteimpuls P₀ bie dem niedrigen
Pegel befindet, sind die Schaltkreise 75 und 76
in Stellungen angeschlossen, welche sich von den
Stellungen gemäß Fig. 20 unterscheiden, wobei die
Detektorerfassungsausgangsleistung der Spitzendetektorschaltung
52 durch den Schaltkreis 75 den Abtastschaltungen
53 und 54 zugeführt wird. Die
Detektorerfassungsausgangsleistung der Spitzendetektorschaltung
74 wird als Rückstellimpuls durch
den Schaltkreis 76 der bistabilen Schaltung 67 zugeführt.
Die Ausgangsimpulse Q₅ und ₅ werden von der bistabilen
Schaltung 67 erhalten. Die Abtastimpulse P₄ und P₅
werden synchron mit den Hinterflanken der Ausgangsimpulse
Q₅ und ₅ durch die Abtastimpulsgeber 68 und
69 gebildet und den Abtastschaltungen 53 und 54
zugeführt. Die Abtastausgangsleistungen E₁ und E₂ der
Abtastschaltungen 53 und 54 werden der Vergleichereinrichtung
55 zugeführt. Die Vergleichsausgangsleistung
(E₁-E₂) der Vergleichereinrichtung 55 wird der Steuerschaltung
56 zugeführt. Die Steuerspannung von der Steuerschaltung
56 wird den Zweielementenblattanordnungen
zugeführt, welche die Magnetköpfe 1 a und 1 b stützen.
Bei dieser Ausführungsform sind die die Magnetköpfe
1 b und 1 a abstützenden Zweielementenblattanordnungen
zueinander in entgegengesetzten Richtungen mit der
gemeinsamen Steuerspannung gebogen.
Nachfolgend wird die Arbeitsweise der Wiedergabe
gemäß Fig. 20 unter Bezugnahme auf die Fig. 21A
bis 21M beschrieben.
Bezugnehmend auf Fig. 21A ist festzustellen, daß
dann, wenn der Magnetkopf 1 b die Spur Tb₁ abtastet,
die Detektorerfassungsausgangsleistung Sa₁ des Regelsignals
als die Überlagungskomponente aus der
benachbarten Spur Ta₁ und die Detektorerfassungsausgangsleistung
Sa₂ des Regelsignals als die Überlagerungskomponente
aus der benachbarten Spur Ta₂ mit
der Periode t von der einen Spitzendetektorschaltung 52
gemäß Fig. 21B abwechselnd erzeugt. Die höhere Detektorerfassungsausgangsleistung
des Regelsignals,
das von der Spur Tb₁ wiedergegeben wird, wird von
der anderen Spitzendetektorschaltung 74 gemäß Fig.
21C erzeugt. Die Ausgangsimpulse Q₅ und ₅ gemäß
den Fig. 21D und 21E werden von der bistabilen
Schaltung 67 erzeugt, an welche die Ausgangsleistung
der Spitzendetektorschaltung 74 als der Rückstellimpuls
angelegt ist. Die Pegel der Ausgangsimpulse
Q₅ und ₅ werden mit der Periode t umgekehrt. Die
Abtastimpulse P₄ und P₅ gemäß Fig. 21F und 21G
werden auf der Basis der Ausgangsimpulse Q₅ und ₅,
gebildet. Die Abtastausgangsleistung des Pegels E₁,
der dem Spitzwert der Detektorerfassungsausgangsleistung
Sa₁ äquivalent ist, wird von der Abtastschaltung
53 erhalten. Und die Abtastausgangsleistung
des Pegels E₂, welche dem Spitzenwert der Detektorerfassungsausgangsleistung
Sa₁ äquivalent ist, wird
von der Abtastschaltung 54 erhalten. Die Abtastung
der Spuren durch den Magnetkopf 1 b wird
mit der Vergleichsausgangsleistung (E₁-E₂) der
Vergleichereinrichtung 55 gesteuert.
Nachfolgend wird der Fall beschrieben, in welchen
die Spur Ta₂ durch den Magnetkopf 1 a unter Bezugnahme
auf Fig. 21A beschrieben.
Die höhere Detektorerfassungsausgangsleistung des
Regelsignals der Frequenz f₁, das von der Spur Ta₂
wiedergegeben wird, wie in Fig. 21H gezeigt, wird
von der Spitzendetektorschaltung 52 erzeugt. Die
Ausgangsimpulse Q₅ und ₅ gemäß den Fig. 21J und
21K werden demgemäß von der bistabilen Schaltung 67
erzeugt. Die Detektorerfassungsausgangsleistung Sb₁
des Regelsignals als die Überlagerungskomponente
aus der benachbarten Tb₁ und die Detektorerfassungsausgangsleistung
Sb₂ des Regelsignals als die Überlagerungskomponente
aus der benachbarten Spur Tb₂
werden andererseits mit der Periode t von der anderen
Spitzendetektorschaltung 47 gemäß Fig. 21E abwechselnd
erzeugt. Die Detektorerfassungsausgangsleistungen
Sb₁ und Sb₂ werden mit den Abtastimpulsen
P₄ und P₅ gemäß den Fig. 21L und 21M abgetastet.
Die Abtastausgangsleistung des Pegels E₂, welche dem
Spitzenwert der Detektorerfassungsausgangsleistung
Sb₁ äquivalent ist, wird von der Abtasteschaltung
54 erhalten. Und die Abtastausgangsleistung des Pegels
E₁, welche dem Spitzenwert der Detektorerfassungsausgangsleistung
Sb₂ äquivalent ist, wird aus der Abtastschaltung
53 erhalten. Die Abtastung des
Magnetkopfes 1 a wird mit der Vergleichsausgangsleitung
(E₁-E₂) der Vergleichereinrichtung 55 gesteuert.
Wie aus dem obigen ersichtlich, steht das Verhältnis
zwischen der Richtung der Abweichung des Magnetkopfes
1 b von der Spur Tb₁, die abgetastet werden soll, und
der Polarität der Vergleichsausgangsleistung entgegengesetzt
zum Verhältnis zwischen der Richtung der
Abweichung des Magnetkopfes 1 a von der Spur Ta₂, welche
abetastet werden soll. Die Zweielementenblattanordnungen,
welche die Magnetköpfe 1 a und 1 b stützen,
sind jedoch so ausgebildet, daß sie sich zueinander
in entgegengesetzten Richtungen biegen, wobei die
gemeinsame Steuerspannung der Vergleichsausgangsleistung
entspricht. Die Richtungen der Polarisationen
der piezoelektrischen Elemente 7 und 9 sind beispielsweise
voneinander unterschiedlich. Der Abtastfehler
wird demgemäß in bezug auf sämtliche Spuren
stets korrigiert.
Bei dieser Ausführungsform sind die die Magnetköpfe
1 a und 1 b abstützenden Zweielementenblattanordnungen
so ausgebildet, daß sie sich zueinander in entgegengesetzten
Richtungen mit der gemeinsamen Steuerspannung
biegen. Die Vergleichsausgangsleistung der Vergleichereinrichtung
55 kann jedoch alternativ so vorgesehen
sein, daß sie bei jedem Teilbild umgekehrt wird.
Bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen wird
das Regelsignal in die Horizontalaustastperiode des
Videosignals eingesetzt. Das Regelsignal hat demgemäß
keinen schlechten Einfluß auf das wiedergegebene
Bild, während die Abweichung des Magnetkopfes von
der aufgezeichneten Spur, die abgetastet werden soll,
detektormäßig erfaßt und der Magnetkopf so abgelenkt
wird, daß er die aufgezeichnete Spur korrekt abtastet.
Die Wiedergabecharakteristik, wie z. B. das Verhältnis
zwischen Signal und Geräusch, kann somit zufriedenstellend
sein.
Wenn jedoch die Frequenz des Regelsignals in geeigneter
Weise ausgewählt wird, so kann das Regelsignal
in jede beliebige Periode eingesetzt werden, welche
auf die Horizontalaustastperiode des Videosignals folgt.
Auch in einem solchen Fall ist erforderlich, daß
das Regelsignal in das Videosignal intermettierend
eingesetzt wird und ferner daß die Aufzeichnungsstellungen
der Regelsignale so angeordnet sind, daß die
Regelsignale nicht gleichzeitig aus den beiden Spuren
wiedergegeben werden, welche der Spur, die abgetastet
werden soll, benachbart sind. Bei dieser Aufzeichnungsanlage
kann die Frequenz f₁ oder f₂ der Regelsignale
zwischen 80 und 120 Hz betragen.
Bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen wird
der Abtastfehler bei jeder Periode 2 t oder 3 t
erfaßt werden, so daß die Abtastung mit hoher Präzision
gesteuert werden kann. Die erfindungsgemäßen
Ausführungsformen haben den großen Vorteil für den
Aufzeichnungs/Wiedergabevorgang mit niedrigerer Geschwindigkeit
gegenüber dem normalen Aufzeichnungs/Wiedergabevorgang.
Bei den zuvor beschriebenen Ausführungsformen wird
ferner das Regelsignal mit dem frequenzmodulierten
Helligkeitssignal gemischt. Das Regelsignal kann jedoch
in jeder anderen beliebigen geeigneten Weise
gemischt werden. Ein Hochfrequenzsignal mit einer
vorbestimmten Frequenz kann beispielsweise als Modulationssignal
den Frequenzmodulationsmodulator 18
zusammen mit dem Videosignal zugeführt werden. In
diesem Falle wird das Seitenband der Frequenzmodulationsausgangsleistung
als das Regelsignal verwendet.
Wenn unerwünscht ist, daß das Regelsignal in den
Fernsehfarbsignalgemisch verbleibt, das durch die
Wiedergabeanlage hindurchgeleitet wird, so kann das
Regelsignal an der Eingangsseite der Addierstufe mit
Impulsen der Horizontalabtastperiode abgedämpft werden.
Obwohl die vorliegende Erfindung bei den Videorecoder
der Bauart mit zwei Drehköpfen Anwendung findet,
kann sie auch bei jedem anderen beliebigen Videosignalaufzeichnungs/Wiedergabegerät,
wie z. B. bei
einem Videorecorder mit einem Kopf, Anwendung finden.
Bei dem Videorecorder, bei welchem die Bandlaufgeschwindigkeit
geändert werden, um die Aufzeichnungszeit
zu ändern, kann der Abtastfehler erfaßt werden,
um die Kopfabtastung nur bei dem Langzeitaufzeichnungs/Wiedergabevorgang
selbsttätig zu steuern.
Die vorliegende Erfindung kann selbstverständlich
bei einem monochromatischen Videorecorder Anwendung
finden, obwohl sie auch bei den Videofarbrecordern
bei den obigen Ausführungsformen verwendet wurde.
Die vorliegende Erfindung kann ferner bei einem Videorecorder
der Bauart Anwendung finden, die in der
US-PS 38 30 961 offenbart ist, bei welcher das wiedergegebene
Signal als die Überlagerungskomponente aus
der benachbarten Spur durch einen Azimutverlust der
Magnetköpfe 1 a und 1 b unterdrückt wird, die sich
in bezug auf die Neigung ihres Spaltes voneinander
unterscheiden.
Obwohl die obigen Ausführungsformen bei dem Videorecoder
der Bauart Anwendung finden, bei welcher
die Horizontalsynchronsignale auf Magnetband aufgezeichnet
werden, so daß die Aufzeichnungsstellungen
der Horizontalsynchronsignale auf den benachbarten
Spuren miteinander fluchten, kann die vorliegende Erfindung
bei einem Videorecorder einer anderen Bauart
Anwendung finden, bei welcher die Aufzeichnungsstellungen
der Horizontalsynchronsignale auf den benachbarten
Spuren voneinander verschoben sind, wenn die
Regelsignale mit dem vorbestimmten Intervall z. B.
zumindest in jeder zweiten Spur intermettierend aufgezeichnet
sind.
Claims (7)
1. Videosignal-Wiedergabeanordnung für die Wiedergabe
von in parallelen Spuren auf einem Aufzeichnungsträger
aufgezeichneten Videosignalen, zusammen mit
denen ein Pilotsignal intermettierend auf dem Aufzeichnungsträger
derart aufgezeichnet ist, daß dieses
Pilotsignal an verschiedenen Stellen in einander benachbarten
Spuren auftritt,
wobei die Pilotsignale in einer abzutastenden Spur und in den dieser Spur benachbarten Spuren außer Ausrichtung zueinander sind und in solchen Intervallen auftreten, die eine feste Beziehung zu einem in dem Videosignal enthaltenen, regelmäßig auftretenden Synchronisiersignal aufweisen,
wobei eine Wandlereinrichtung (1 a, 1 b) die genannten parallelen Spuren abtastet und die in diesem aufgezeichneten Videosignale wiedergibt
und wobei eine Trenneinrichtung vorgesehen ist, welche die Pilotsignale aus den wiedergegebenen Videosignalen abtrennt,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Zeitsteuereinrichtung (51 bis 54, 57 bis 61) vorgesehen ist, welche den Pegel lediglich der Pilotsignale abtastet, die in den der durch die Wandlereinrichtung (1 a, 1 b) abgetasteten Spur benachbarten Spuren aufgezeichnet sind,
daß eine Vergleichereinrichtung (55) vorgesehen ist, welche die Pegel lediglich der aus den Spuren auf gegenüberliegenden Seiten der abgetasteten Spur wiedergegebenen abgetasteten Pilotsignale vergleicht und die auf den Vergleich der betreffenden Pegel hin ein Fehlersignal erzeugt,
und daß eine Auslenkeinrichtung (56) vorgesehen ist, welche auf das betreffende Fehlersignal hin die Wandlereinrichtung (1 a, 1 b) derart auslenkt, daß der Abtastweg der Wandlereinrichtung (1 a, 1 b) zwischen die der abgetasteten Spur benachbarten Spuren zentriert ist.
wobei die Pilotsignale in einer abzutastenden Spur und in den dieser Spur benachbarten Spuren außer Ausrichtung zueinander sind und in solchen Intervallen auftreten, die eine feste Beziehung zu einem in dem Videosignal enthaltenen, regelmäßig auftretenden Synchronisiersignal aufweisen,
wobei eine Wandlereinrichtung (1 a, 1 b) die genannten parallelen Spuren abtastet und die in diesem aufgezeichneten Videosignale wiedergibt
und wobei eine Trenneinrichtung vorgesehen ist, welche die Pilotsignale aus den wiedergegebenen Videosignalen abtrennt,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Zeitsteuereinrichtung (51 bis 54, 57 bis 61) vorgesehen ist, welche den Pegel lediglich der Pilotsignale abtastet, die in den der durch die Wandlereinrichtung (1 a, 1 b) abgetasteten Spur benachbarten Spuren aufgezeichnet sind,
daß eine Vergleichereinrichtung (55) vorgesehen ist, welche die Pegel lediglich der aus den Spuren auf gegenüberliegenden Seiten der abgetasteten Spur wiedergegebenen abgetasteten Pilotsignale vergleicht und die auf den Vergleich der betreffenden Pegel hin ein Fehlersignal erzeugt,
und daß eine Auslenkeinrichtung (56) vorgesehen ist, welche auf das betreffende Fehlersignal hin die Wandlereinrichtung (1 a, 1 b) derart auslenkt, daß der Abtastweg der Wandlereinrichtung (1 a, 1 b) zwischen die der abgetasteten Spur benachbarten Spuren zentriert ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeitsteuereinrichtung
eine Spitzendetektoreinrichtung (52) umfaßt,
die das Vorhandensein eines wiedergebenden Pilotsignals
ermittelt,
daß eine Abtastimpulsgeneratoreinrichtung (57 bis 61) vorgesehen ist, die einen ersten Abtastimpuls und einen zweiten Abtastimpuls bereitstellt,
wobei der erste Abtastimpuls zu einem Zeitpunkt auftritt, welcher nach dem Auftreten eines Pilotsignals in der abgetasteten Spur derart verzögert ist, daß er dann auftritt, wenn ein Pilotsignal in der Spur auftritt, welche neben der einen Seite der betreffenden abgetasteten Spur auftritt,
und wobei der zweite Abtastimpuls zu einem Zeitpunkt auftritt, welcher nach dem Auftreten eines Pilotsignals in der abgetasteten Spur derart verzögert ist, daß er dann auftritt, wenn ein Pilotsignal in der Spur auftritt, welche neben der anderen Seite der betreffenden abgetasteten Spur liegt,
und daß erste und zweite Abtastschaltungen (53, 54) vorgesehen sind, welche auf die betreffenden ersten bzw. zweiten Abtastimpulse hin die Pilotsignale abtasten.
daß eine Abtastimpulsgeneratoreinrichtung (57 bis 61) vorgesehen ist, die einen ersten Abtastimpuls und einen zweiten Abtastimpuls bereitstellt,
wobei der erste Abtastimpuls zu einem Zeitpunkt auftritt, welcher nach dem Auftreten eines Pilotsignals in der abgetasteten Spur derart verzögert ist, daß er dann auftritt, wenn ein Pilotsignal in der Spur auftritt, welche neben der einen Seite der betreffenden abgetasteten Spur auftritt,
und wobei der zweite Abtastimpuls zu einem Zeitpunkt auftritt, welcher nach dem Auftreten eines Pilotsignals in der abgetasteten Spur derart verzögert ist, daß er dann auftritt, wenn ein Pilotsignal in der Spur auftritt, welche neben der anderen Seite der betreffenden abgetasteten Spur liegt,
und daß erste und zweite Abtastschaltungen (53, 54) vorgesehen sind, welche auf die betreffenden ersten bzw. zweiten Abtastimpulse hin die Pilotsignale abtasten.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Pilotsignal lediglich
in alternierend auftretenden parallelen Spuren
aufgezeichnet ist,
daß die Wandlereinrichtung (1 a, 1 b) zwei rotierende Wiedergabeköpfe (1 a, 1 b), die derart angeordnet sind, daß einer dieser Wiedergabeköpfe Spuren abtastet, deren benachbarte Spuren frei von Pilotsignalen sind,
daß die Ablenkeinrichtung für die Auslenkung der Wandlereinrichtung (1 a, 1 b) eine Verzögerungsschaltung (70) aufweist, welche das genannte Fehlersignal um die für die Abtastung einer Spur erforderliche Zeitspanne verzögert,
und daß eine Steuerschaltung (56; 56 a) vorgesehen ist, welche die Auslenkung des betreffenden einen Wiedergabekopfes derart steuert, daß die Bahn des betreffenden Wiedergabekopfes zwischen den Spuren zentriert ist, welche neben der durch den betreffenden einen Wiedergabekopf abgetasteten Spur liegen.
daß die Wandlereinrichtung (1 a, 1 b) zwei rotierende Wiedergabeköpfe (1 a, 1 b), die derart angeordnet sind, daß einer dieser Wiedergabeköpfe Spuren abtastet, deren benachbarte Spuren frei von Pilotsignalen sind,
daß die Ablenkeinrichtung für die Auslenkung der Wandlereinrichtung (1 a, 1 b) eine Verzögerungsschaltung (70) aufweist, welche das genannte Fehlersignal um die für die Abtastung einer Spur erforderliche Zeitspanne verzögert,
und daß eine Steuerschaltung (56; 56 a) vorgesehen ist, welche die Auslenkung des betreffenden einen Wiedergabekopfes derart steuert, daß die Bahn des betreffenden Wiedergabekopfes zwischen den Spuren zentriert ist, welche neben der durch den betreffenden einen Wiedergabekopf abgetasteten Spur liegen.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeitsteuereinrichtung
eine bistabile Schaltung (67) aufweist, die durch
das regelmäßig auftretende Synchronisiersignal getriggert
wird und deren zueinander inverse Ausgangssignale
abgebende Ausgänge mit ersten bzw. zweiten
Abtastschaltungen (53, 54) verbunden sind,
und daß die Ausgänge der betreffenden Abtastschaltungen
(53, 54) mit der Vergleichseinrichtung (55)
verbunden sind.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Abtastschaltungen (53, 54) und der Vergleichereinrichtung (55)
eine Schaltereinrichtung (63, 64) eingefügt ist, welche
die Verbindung zwischen den betreffenden Abtastschaltungen
(53, 54) und der Vergleichereinrichtung (55)
jedesmal dann wechselt, wenn einer der beiden
rotierenden Wiedergabeköpfe (1 a, 1 b) eine Spur abtastet.
6. Anordnung nach Anspruch 1, wobei das Pilotsignal
mit einer ersten Frequenz in jeder zweiten parallelen
Spur und mit einer zweiten Frequenz in jeder der übrigen
Spuren auf dem Aufzeichnungsträger aufgezeichnet
ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeitsteuereinrichtung eine Auswahleinrichtung
(51, 73) aufweist, welche das Pilotsignal mit der
ersten Frequenz während der Wiedergabe der betreffenden
zweiten Spuren und das Pilotsignal mit der zweiten
Frequenz während der Wiedergabe der übrigen Spuren
auswählt.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zeitsteuereinrichtung
ferner eine bistabile Schaltung (67) aufweist,
die durch die regelmäßig auftretenden Synchronisiersignale
getriggert wird und die mit ihren Ausgangssignalen
und den dazu inversen Ausgangssignalen die
zwei Abtastschaltungen (53, 54) steuert, welche mit
einer die Pegel der Pilotsignale in denjenigen Spuren
bereitstellenden Auswahleinrichtung verbunden sind,
die auf gegenüberliegenden Seiten der abgetasteten
Spur liegen, und daß die durch die Abtastschaltungen (53, 54) abgetasteten
Pegel der Vergleichseinrichtung (55) zugeführt
sind.
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| DE2741029A1 DE2741029A1 (de) | 1978-03-23 |
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Family Applications (1)
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