DE4111441A1 - Leistungsregler fuer installationsfernschaltungen - Google Patents
Leistungsregler fuer installationsfernschaltungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Leistungsregler für Installa
tionsfernschaltungen, der anstelle bislang verwendeter In
stallationsfernschalter ("Stromstoßrelais") einsetzbar ist
und eine stufenlose Leistungsregelung der angeschlossenen
Verbraucher gestattet, ohne daß zusätzliche Installationen
von Leitungen und weiteren Betätigungselementen als die ur
sprünglich verwendeten erforderlich werden, und ist vorzugs
weise in den Beleuchtungsfernschaltungen des industriellen
Wohnungsbaues einsetzbar.
Der Einsatz von Istallationsfernschaltungen insbesondere in
den Beleuchtungsanlagen ist im industriellen Wohnungsbau
allgemein verbreitet. Als Installationsvariante haben sie
sich unter den speziellen Bedingungen der Plattenbauweise als
kostengünstig erwiesen.
Kennzeichnend für die Installationsfernschaltungen ist die
galvanische Trennung eines Niederspannungs-Steuerstromkreises
mit Tastern als Betätigungselementen und eines Netzspannungs-
Laststromkreises mit den Verbrauchern, üblicherweise Leuch
ten, durch einen Installationsfernschalter, ein sogenanntes
Stromstoßrelais.
Dabei gestatten diese Relais die einfache Realisierung von
Aus-, Wechsel- und Kreuzschaltungen durch ggf. parallelge
schaltete Taster. Spezielle Relais gestatten auch Serien
schaltungen zweier Verbraucher, wobei durch die Anzahl der
Tasterbetätigungen der gewünschte Schaltzustand (Aus, nur
Verbraucher 1 ein, Verbraucher 1 und 2 ein, nur Verbraucher 2
ein) eingestellt wird.
Bedingt durch die mechanische Anfälligkeit der Relais ist die
Funktionssicherheit dieser Anlagen jedoch recht gering.
Zum Zwecke der Energieeinsparung sowie der gewollten Anpas
sung der Leistung der Verbraucher an individuelle Wünsche der
Betreiber - insbesondere die Anpassung der Lichtstärke der
Beleuchtungsanlagen zur Einstellung der Beleuchtungsstärke -
haben sich als Leistungsregler sogenannte Dimmer nach dem
Prinzip der Phasenanschnittsteuerung steuerbarer Gleichrich
ter bzw. Leistungsschalter wie Thyristoren oder Triacs allge
mein durchgesetzt.
Es sind derzeit jedoch keine Lösungen bekannt, welche die
Realisierung der Dimmer-Regelungen in Installationsfernschal
tungen gestatten, ohne daß die grundsätzlichen Merkmale die
ser Schaltungen verloren gehen bzw. die keine Veränderung der
Installationsanlage - Leitungsführung mit Betätigungselemen
ten - erfordern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Leistungsreg
ler für Installationsfernschaltungen anzugeben, der unter
Beibehaltung aller Schaltungsmöglichkeiten herkömmlicher
Fernschaltungen die Regelung der Leistung angeschlossener
Verbraucher gestattet und anstelle herkömmlicher Installa
tionsfernschalter einsetzbar ist, ohne daß zusätzliche In
stallationen von Leitungen und Betätigungselementen erforder
lich sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Leistungsreg
ler für Installationsfernschaltungen mit den Merkmalen des
Patentanspruches 1 gelöst.
Das Steuersignal des Bedieners - die Betätigung des Betäti
gungselementes - wird nach seiner Dauer als Sollwertvorgabe
ausgewertet.
Mit der Betätigung des Betätigungselementes aktiviert die
Eingangsschaltung das Statussignal, welches über die gesamte
Zeitdauer der Betätigung aktiv bleibt und am Zählfreigabeein
gang des Zählers anliegt, sowie über einen Stellimpuls die
Freigabelogik. Die Freigabelogik gibt die Zündschaltung des
Leistungsschalters frei.
Gesteuert von einem internen Takt, beginnt der Zähler vor
wärts zu zählen, so daß sich ein Zählerstand entsprechend der
Betätigungsdauer einstellt. Dieser Zählerstand wird vom Digi
tal-Analog-Wandler in eine Spannung, welche den Sollwert
repräsentiert, umgesetzt.
Diese Spannung liegt am ersten Eingang des Komparators an. An
seinen zweiten Eingang ist die vom Sägezahngenerator erzeugte
Sägezahnspannung, die netzsynchron mit doppelter Frequenz
erzeugt wird, als Istwert gelegt. Die Spannung vom Digital-
Analog-Wandler und die Sägezahnspannung werden verglichen.
Bei Erreichen der Spannungsgleichheit wird ein Zündimpuls für
den Leistungsschalter im Laststromkreis generiert. Über den
sich ergebenden Phasenanschnitt wird die Leistung des Ver
brauchers geregelt.
Bei erneuter Betätigung des Betätigungselementes wird die
Freigabelogik durch den Stellimpuls inaktiv gesetzt und damit
der Leistungsschalter abgeschaltet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den Patentansprüchen 2 bis 12.
Dabei wird in der Ausgestaltungsvariante nach Patentanspruch 2
zu Beginn der Betätigung des Betätigungselementes von der
Freigabelogik ein Rücksetzimpuls an den Rücksetzeingang des
Zählers ausgegeben und dieser auf einen Minimalwert als
Startzustand des Leistungsreglers zurückgesetzt.
In der Ausgestaltungsvariante gemäß den Patentansprüchen 4
und 7 wird nach Überschreitung eines Schwellwertes der Dauer
der Betätigung des Betätigungselementes die Zählrichtung des
bis zu diesem Zeitpunkt auf den maximalen Zählerstand hochge
zählten Zählers umgekehrt, der Zähler also im weiteren herun
tergezählt. Bei Erreichen eines minimalen Zählerstandes, der
nach Patentanspruch 6 von Null verschieden sein kann, um eine
minimale Leistung festzulegen, erfolgt eine erneute Umkehrung
der Zählrichtung usw.
Als besonders günstig erscheint die Ausgestaltung nach Pa
tentanspruch 8, wo durch einen Teiler die Taktfrequenz, mit
der der Zähler betrieben wird, nach jeder Zählrichtungsumkehr
abgeteilt wird, so daß der Zählerstand und damit die Leistung
immer feiner einstellbar werden.
Den Serienschaltungsmöglichkeiten herkömmlicher Installa
tionsfernschalter folgend und diese in den technischen Mög
lichkeiten erweiternd, erfolgt in der Ausgestaltungsvariante
nach Patentanspruch 10 über die Eingangsschaltung 3 die Zu
schaltung der einzelnen Verbraucher, einzeln oder in Kombina
tionen, wobei durch die Kaskadierung der einzelnen, jeweils
einem Laststromkreis zugeordneten Leistungsregler für jeden
zusätzlich eingeschalteten Laststromkreis die Leistung neu
einstellbar ist.
Die Erfindung sei nunmehr in einem Ausführungsbeispiel anhand
einer Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt den erfindungs
gemäßen Leistungsregler für Installationsfernschaltungen als
Blockschaltbild.
Wie dargestellt, verbindet der Leistungsregler über einen
Koppler 4 einen Niederspannungs-Steuerstromkreis 1 mit einem
Netzspannungs-Laststromkreis 2.
Im Steuerstromkreis 1 ist ein Taster als Betätigungselement 3
angeordnet, der über den Koppler 4 eine Eingangsschaltung 5
ansteuert. An einem Ausgang derselben ist ein Statussignal
generiert, das solange aktiviert ist, wie der Taster 3 betä
tigt wird. An einem zweiten Ausgang wird ein Stellimpuls
ausgegeben, wenn der Taster 3 betätigt wurde.
Der Stellimpulse ausgebende Ausgang ist auf einen Steuerein
gang einer Freigabelogik 6 geführt, die mit dem ersten ein
treffenden Stellimpuls aktiviert und mit dem nächsten inakti
viert wird usw.
Die Freigabelogik 6 besitzt einen bei Eintreffen eines Setz
impulses einen Rücksetzimpuls ausgebenden Ausgang, der mit
dem Rücksetzeingang eines Zählers 7 verbunden ist, und einen
ein Freigabesignal führenden Ausgang, der mit Freigabeeingän
gen eines Taktgenerators 8, einer Zündschaltung 13, eines
Digital-Analog-Wandlers 10 und eines Sägezahngenerators 11
verbunden ist. Die genannten Elemente 8; 10; 11; 13 sind
jeweils bei aktiver Freigabelogik 6 auch aktiviert.
Das Statussignal ist auf einen Zählfreigabeeingang des Zäh
lers 7 geführt, der vom Taktgenerator 8 getaktet wird. Der
Zähler 7 ist mit einem Ausgang zur Ausgabe eines Überlaufsig
nales vorwärts bei Erreichen eines maximalen Zählerstandes
und mit einem Ausgang zur Ausgabe eines Überlaufsignales
rückwärts bei Erreichen eines minimalen Zählerstandes verse
hen, welche jeweils auf einen die Zählrichtung umschaltenden
Eingang des Zählers 7 gelegt sind.
Dabei ist der minimale Zählerstand als von Null verschieden
festgelegt, um eine minimale Leistung des Verbrauchers als
Startzustand vorzugeben.
Zwischen dem Taktgenerator 8 und dem Takteingang des Zählers
7 ist noch ein die Taktfrequenz nach jeder Zählrichtungsum
kehr halbierender Teiler 9 angeordnet.
Ein Ausgang des Zählers 7, an dem der aktuelle Zählerstand
ausgegeben wird, ist auf denn Digital-Analog-Wandler 10 ge
führt, der den abgegriffenen Zählerstand in eine proportiona
le Spannung Usoll umsetzt.
Diese Spannung Usoll liegt am ersten Eingang eines Kompara
tors 12 an. Auf den zweiten Eingang ist eine netzsynchrone,
die doppelte Netzfrequenz aufweisende Sägezahnspannung Uist
vom Sägezahngenerator 11 geführt.
Die Spannungspegelbereiche von Usoll und Uist sind entspre
chend aufeinander abgestimmt.
Der Ausgang des Komparators 12 steuert die Zündschaltung 13
an, deren Ausgang mit dem Steuereingang des als Triac ausge
führten Leistungsschalters 14 verbunden ist, welcher als
Stellglied in den Laststromkreis 2 geschaltet ist.
Die Stromversorung des Leistungsreglers erfolgt über einen
nicht dargestellten kapazitiven Teiler, der die im nicht
gezündeten Zustand über dem Leistungsschalter 14 anliegende
Spannung der Schaltung zuführt. Über eine spezielle Ansteuer
schaltung, die vorausgesetzt wird, wird garantiert, daß eine
Zündlücke zum Betriebsspannungsaufbau auch bei einem gefor
derten Zündwinkel von 0 Grad in jeder Halbwelle vorhanden
ist.
Nachstehend sei die Funktion des angegebenen Leistungsreglers
beschrieben:
Bei Betätigung des Tasters 3 gelangt ein den Sollwert vorge
bendes Eingangssignal über den Koppler 4 an die Eingangs
schaltung 5. Durch die Eingangsschaltung 5 wird ein Stellim
puls generiert und an die Freigabelogik 6 ausgegeben, der
diese aktiviert. Gleichzeitig aktiviert die Eingangsschaltung
das Statussignal, welches am Zählfreigabeeingang des Zählers
7 liegt. Dieses Signal bleibt aktiv, solange der Taster 3
gedrückt bleibt.
Über die entsprechenden Ausgänge der Freigabelogik 6 wird der
Zähler 7 auf einen minimalen Zählerstand zurückgesetzt und es
werden der Taktgenerator 8, der Digital-Analog-Wandler 10,
der Sägezahngenerator 11 und die Zündschaltung 13 aktiviert.
Die nächstfolgende Betätigung des Tasters 3 führt zu einem
erneuten Stellimpuls, der die Freigabelogik 6 inaktiviert und
damit die Abschaltung der genannten Elemente 8; 10; 11; 13
bewirkt.
Gesteuert vom internen Takt, beginnt der Zähler 7 vorwärts zu
zählen, solange sein Zählfreigabeeingang aktiviert ist. Der
aktuelle Zählerstand wird ständig vom Digital-Analog-Wandler
10 abgegriffen und in die Spannung Usoll umgesetzt. Diese
wird vom Komparator 12 mit der vom Sägezahngenerator 11 be
reitgestellten Sägezahnspannung Uist verglichen und dabei der
Zeitpunkt ermittelt, bei dem Spannungsgleichheit erreicht
wird. Aus diesem Ergebnis wird mit der nächsten Taktflanke
des Systemtaktes in der Zündschaltung 13 der Zündimpuls für
den Leistungsschalter 14 erzeugt, getimt und verstärkt und an
den Steuereingang des Leistungsschalters 14 ausgegeben.
Über den realisierten Phasenanschnitt ergibt sich im Last
stromkreis eine bestimmte Leistung des Verbrauchers, die
durch die Dauer der Betätigung des Tasters 3 eingestellt
wird.
Wird der Taster 3 solange betätigt, daß der Zähler 7 auf
seinen Maximalwert hochgezählt wurde, wird das Überlaufsignal
vorwärts ausgegeben, das eine Programmierung des in der Takt
steuerung des Zählers 7 angeordneten Teilers 9 bewirkt, der
die Taktfrequenz achtelt. Gleichzeitig wird die Zählrichtung
umgeschaltet, so daß der Zähler 7 mit der verringerten Takt
frequenz heruntergezählt wird.
Bei Erreichen des minimalen Zählerstandes wird das Teilerver
hältnis des Teilers 9 nun halbiert und die Zählrichtung auf
Vorwärts umgeschaltet. Dieser Ablauf Hochzählen - Herunter
zählen wiederholt sich solange, wie das Statussignal aktiv,
d. h. der Taster 3 gedrückt bleibt. Somit wird ein immer
langsamerer Durchlauf erreicht, was ein immer feineres Ein
stellen der gewünschten Leistung ermöglicht.
Je nach Auslegung des Teilers 9 ist ein minimales Teilerver
hältnis festgelegt.
Claims (12)
1. Leistungsregler für Installationsfernschaltungen mit einem
Steuerstromkreis und einem von diesem getrennten Laststrom
kreis, auf Basis der Phasenanschnittsteuerung eines im Last
stromkreis geschalteten steuerbaren Leistungsschalters, wobei
im Steuerstromkreis mindestens ein sollwertgebendes Betäti
gungselement angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Betätigungselement (3) mit einer Eingangsschaltung (5) ver
bunden ist, welche mit Stellimpulse und mit ein Statussignal
ausgebenden Ausgängen versehen ist, daß die Stellimpulse auf
einen Steuereingang einer die Anzahl der Betätigungszyklen
des Betätigungselementes (3) auswertenden Freigabelogik (6)
geführt sind, daß Ausgänge der Freigabelogik (6) zumindest
mit einem Freigabeeingang einer Zündschaltung (13) der Pha
senanschnittsteuerung verbunden sind, daß das Statussignal an
einen Zählfreigabeeingang eines intern getakteten Zählers
(7) gelegt ist, daß ein Ausgang des Zählers (7) über einen
Digital-Analog-Wandler (10) auf den ersten Eingang eines
Komparators (12) geführt ist, daß an dessem zweiten Eingang
der Ausgang eines zum Laststromkreis (2) netzsynchron arbei
tenden Sägezahngenerators (11) angeschlossen und daß der
Ausgang des Komparators (12) mit der Zündschaltung (13) ver
bunden ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß ein Ausgang der Freigabelogik (6) mit einem Rück
setzeingang des Zählers (7) verbunden ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Zähler (7) mit einem Ausgang zur Ausga
be eines Überlaufsignales vorwärts bei Erreichen eines maxi
malen Zählerstandes versehen ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß das Überlaufsignal vorwärts auf einen die Zählrich
tung umschaltenden Eingang des Zählers (7) gelegt ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Zähler (7) mit einem Ausgang zur Ausga
be eines Überlaufsignales rückwärts bei Erreichen eines mini
malen Zählerstandes versehen ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß der minimale Zählerstand als von Null verschieden
gesetzt ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Überlaufsignal rückwärts auf einen die
Zählrichtung umschaltenden Eingang des Zählers (7) gelegt
ist.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4 oder 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß dem Takteingang des Zählers (7) ein die
Zählgeschwindigkeit nach jeder Zählrichtungsumschaltung ver
ringernder Teiler (9) vorgeschaltet ist.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei, jeweils einem
Verbraucher zugeordnete Leistungsregler kaskadiert und von
nur einem Betätigungselement (3) angesteuert sind.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Eingangsschaltung (5) mit von der Anzahl der
Betätigungszyklen des Betätigungselementes (3) abhängig akti
vierten Ausgängen zur Ausgabe von Statussignalen und Stellim
pulsen versehen ist, die jeweils den Freigabelogiken (6) und
Zählern (7) der einzelnen Leistungsregler zugeordnet sind.
11. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß für die Stromversorgung ein dem
Leistungsregler eine im nicht gezündeten Zustand über dem
Leistungsschalter (14) anliegende Spannung zuführender kapa
zitiver Teiler vorgesehen ist.
12. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß für die Stromversorgung ein dem
Leistungsregler eine im nicht gezündeten Zustand über dem
Leistungsschalter (14) anliegende Spannung zuführendes trans
formatorloses Netzteil vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914111441 DE4111441A1 (de) | 1991-04-09 | 1991-04-09 | Leistungsregler fuer installationsfernschaltungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914111441 DE4111441A1 (de) | 1991-04-09 | 1991-04-09 | Leistungsregler fuer installationsfernschaltungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4111441A1 true DE4111441A1 (de) | 1992-10-15 |
Family
ID=6429132
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914111441 Withdrawn DE4111441A1 (de) | 1991-04-09 | 1991-04-09 | Leistungsregler fuer installationsfernschaltungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4111441A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4301961A1 (de) * | 1993-01-26 | 1994-07-28 | Abb Patent Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Betätigen von Einbaukomponenten in Kraftfahrzeugen |
-
1991
- 1991-04-09 DE DE19914111441 patent/DE4111441A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4301961A1 (de) * | 1993-01-26 | 1994-07-28 | Abb Patent Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Betätigen von Einbaukomponenten in Kraftfahrzeugen |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |