[go: up one dir, main page]

DE4111035A1 - Scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE4111035A1
DE4111035A1 DE19914111035 DE4111035A DE4111035A1 DE 4111035 A1 DE4111035 A1 DE 4111035A1 DE 19914111035 DE19914111035 DE 19914111035 DE 4111035 A DE4111035 A DE 4111035A DE 4111035 A1 DE4111035 A1 DE 4111035A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reflector
display device
housing
headlight
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914111035
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Urbschat
Ruediger Mielke
Ulrich Hansmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hella GmbH and Co KGaA
Original Assignee
Hella KGaA Huek and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hella KGaA Huek and Co filed Critical Hella KGaA Huek and Co
Priority to DE19914111035 priority Critical patent/DE4111035A1/de
Publication of DE4111035A1 publication Critical patent/DE4111035A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/06Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle
    • B60Q1/068Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle by mechanical means
    • B60Q1/0683Adjustable by rotation of a screw

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge mit folgenden Merkmalen:
  • - ein Reflektor des Scheinwerfers ist in den von einem Gehäuse und einer lichtdurchlässigen Abschlußscheibe gebildeten Scheinwerferinnenraum eingesetzt und an drei Punkten mit dem Gehäuse verbunden,
  • - von den drei Punkten sind ausschließlich zwei durch eine Einstellvorrichtung verstellbar, welche zum Verschwenken des Reflektors um eine horizontale und eine vertikale Achse dienen, während durch den anderen Punkt beide Schwenkachsen hindurchgehen,
  • - an dem Scheinwerfer ist eine eine Stellung des Reflektors anzeigende Anzeigevorrichtung angebracht.
Aus dem DE-GM 89 10 911 ist ein Scheinwerfer mit einer Anzeigevorrichtung bekannt, welche aus einer Wasserwaage in Form einer Libelle besteht. Die Libelle zeigt an, ob der Reflektor die richtige Neigung in vertikaler Richtung einnimmt. Mit dieser Anzeigevorrichtung kann überprüft werden, ob das ausfallende Licht die richtige Neigung zur Fahrbahnebene einnimmt.
In dem DE-GM 70 16 497 ist eine Anzeigevorrichtung offenbart, welche zwei Libellen aufweist. Die eine Libelle arbeitet wie vorstehend beschrieben, d. h. sie zeigt die Reflektoreinstellung in vertikaler Richtung an, während die zweite Libelle die Reflektorstellung in horizontaler Richtung anzeigt, und zwar eine Verschwenkung des Reflektors um die optische Achse des Reflektors. Da die Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge normalerweise keine Einstellvorrichtung aufweisen, mit denen sich der Reflektor um seine eigene optische Achse verstellen läßt, ist diese Überprüfungsmöglichkeit weniger hilfreich.
Aus der DE-AS 10 06 738 ist ein Scheinwerfer offenbart, bei welchem alle der drei den Reflektor mit dem Gehäuse verbindenden Punkte durch jeweils eine Einstellvorrichtung verstellbar sind. Aus diesem Grunde ist auch die Lage der horizontalen und vertikalen Achse nicht genau bestimmt. Die Lage der Schwenkachsen ist nur bei einem ortsfesten Punkt genau definiert, durch welchen beide Schwenkachsen hindurchgehen. Bei dem vorbekannten Scheinwerfer kann der Reflektor in eine genaue Lage eingestellt werden, da jede Einstellvorrichtung mit einer Anzeigevorrichtung zusammenwirkt. Sind jedoch sämtliche der Einstellvorrichtungen verstellt, so kann nicht einfach abgelesen werden, ob der Scheinwerfer richtig eingestellt ist.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Anzeigevorrichtung zu schaffen, welche ausschließlich beim Verstellen des Reflektors um die vertikal verlaufende Schwenkachse einen veränderten ablesbaren Wert anzeigt, damit festgestellt werden kann, ob der Reflektor hinsichtlich seiner horizontalen Verschwenkbarkeit richtig eingestellt ist, d. h. eine Überprüfung möglich ist, ob die optische Achse des Reflektors parallel zur vertikalen Mittelebene des Fahrzeugs verläuft.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die den Meßwert der Anzeigevorrichtung bestimmende Stelle des Reflektors zumindest nahe der horizontalen Ebene angeordnet ist, in welcher die horizontale Schwenkachse verläuft und einen Abstand zur vertikalen Schwenkachse aufweist.
Bei einer solchen Lösung ist es weiterhin sehr vorteilhaft wenn zur vertikalen Schwenkachse der Abstand der den Meßwert bestimmenden Stelle des Reflektors möglichst groß ist, da mit größerem Abstand auch der Verstellweg für die Anzeigevorrichtung größer ist, und somit auch die Ablesegenauigkeit des Meßwertes sich erhöht.
Weiterhin ist es sehr vorteilhaft, wenn die Anzeigevorrichtung mit einer Skala und einer Meßmarke ausgeführt ist, von denen entweder die Skala oder die Meßmarke zusammen mit der den Meßwert der Anzeigevorrichtung bestimmenden Stelle des Reflektors verstellbar ist, während der andere Teil der Anzeigevorrichtung durch das Gehäuse des Scheinwerfers gehalten ist. Hierbei ist es weiterhin zweckmäßig, wenn ein Abschnitt der Anzeigevorrichtung stabförmig ausgeführt ist und dieser Abschnitt sowohl senkrecht zur horizontalen Schwenkachse und in der horizontalen Ebene liegt als auch in seiner Längsausdehnung in einer Öffnung des Reflektors oder des Gehäuses verstellbar geführt ist, während er von dem Gehäuse oder dem Reflektor gehalten ist. Eine solche Lösung ist sehr einfach und sehr kostengünstig herstellbar. Außerdem ist hierbei sichergestellt, daß, auch wenn die den Meßwert bestimmende Stelle in der Horizontalen einen größeren Abstand zur horizontalen Schwenkachse aufweist, die Anzeigevorrichtung beim vertikalen Verstellen des Reflektors keinen veränderten ablesbaren Wert anzeigt.
Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn die Anzeigevorrichtung mit einer Verstellvorrichtung gekoppelt ist, welche zur Justierung der Anzeigevorrichtung dient. Dadurch kann die Anzeigevorrichtung leicht und schnell nach jeder Verstellung des Reflektors auf einen bestimmten Wert, z. B. auf Null, gestellt werden. In diesem Zusammenhang ist es zweckmäßig, wenn die Verstellvorrichtung an der Außenseite des Gehäuses eine Handhabe zu ihrem Verstellen aufweist. Dadurch ist es nicht notwendig, das Gehäuse des Scheinwerfers für das Justieren der Anzeigevorrichtung zu öffnen.
Ebenfalls ist es vorteilhaft, wenn die Anzeigevorrichtung auf der Außenseite des Scheinwerfers angeordnet ist.
Hierbei kann der Meßwert der Anzeigevorrichtung durch eine einfache Sichtprüfung auf der Rückseite des Scheinwerfers festgestellt werden.
Außerdem ist es vorteilhaft, wenn die Skala und die Meßmarke der Anzeigevorrichtung im Scheinwerferinneren hinter einem durchsichtigen Fenster angeordnet sind, welches entweder von einer in einer Gehäuseöffnung eingesetzten Scheibe oder einem Abschnitt der Abschlußscheibe gebildet ist. Dadurch ist es möglich, ohne das Gehäuse des Scheinwerfers zu öffnen, den Meßwert der Anzeigevorrichtung festzustellen. Weiterhin muß bei der Sichtprüfung, wenn das Fenster von einem Abschnitt der Abschlußscheibe gebildet ist, die Motorhaube nicht geöffnet werden. Hierbei ist es jedoch notwendig, daß das Fenster der Lichtscheibe im wesentlichen frei von das Licht der Lichtquelle des Scheinwerfers ablenkenden optischen Mitteln ist.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn entweder die Skala oder die Meßmarke der Anzeigevorrichtung mit der Verstellvorrichtung zur Justierung der Anzeigevorrichtung gekoppelt ist. Dadurch bestehen zwei mögliche Ausführungsformen für die Anzeigevorrichtung.
Bei einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist auf eine Seitenfläche des stabförmigen Abschnitts die Skala aufgebracht, und der stabförmige Abschnitt ist in seinem Querschnitt rechteckförmig gestaltet und in der Öffnung des Reflektors oder des Gehäuses verschiebbar geführt. Hierbei ist es weiterhin zweckmäßig, wenn die der oberen Seite des Scheinwerfers zugewandte breite Seitenfläche des im Querschnitt rechteckförmig gestalteten stabförmigen Abschnitts mit der Skala versehen ist und die Meßmarke von einer Kante der Öffnung des Reflektors bzw. des Gehäuses gebildet ist. Hierbei ist der stabförmige Abschnitt wegen seines rechteckförmigen Querschnitts verdrehsicher in der Öffnung des Reflektors bzw. des Gehäuses geführt, und der Meßwert ist von oben her durch eine einfache Sichtprüfung feststellbar.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Verstellvorrichtung zur Justierung der Anzeigevorrichtung ein in dem Gehäuse oder dem Reflektor verdrehbar gelagerter Schraubbolzen ist, welcher entweder mit dem stabförmigen Abschnitt oder der Meßmarke verbunden ist. Eine solche Lösung ist sehr einfach und kann sehr kostengünstig hergestellt werden.
Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn der stabförmige Abschnitt in der Anzeigevorrichtung ein Schraubbolzen der Einstellvorrichtung für die horizontale Einstellung des Reflektors ist. Eine solche Lösung ist sehr vorteilhaft, wenn eine Einstellvorrichtung ausschließlich für die horizontale Verstellung des Reflektors dient, d. h. der verstellende Punkt in der horizontalen Ebene liegt, in welcher die horizontale Schwenkachse verläuft.
Ein weiterer Vorteil ist es, wenn der Schraubbolzen in einer Öffnung des Gehäuses verschraubbar ist und mit seinem in das Scheinwerferinnere ragenden Ende den Reflektor trägt, während sein aus dem Gehäuse nach außen ragendes Ende mit der Anzeigevorrichtung zusammenwirkt. Dadurch ist es möglich, daß die Anzeigevorrichtung bei bereits bestehenden Scheinwerfern nachträglich angebracht werden kann.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn zwischen der den Meßwert bestimmenden Stelle des Reflektors und der Anzeigevorrichtung ein Getriebe zwischengeschaltet ist. Dieses ist zweckmäßig, wenn der Verstellweg für die den Meßwert der Anzeigevorrichtung bestimmenden Stelle des Reflektors so klein ist, daß durch eine einfache Sichtprüfung kein ausreichend genauer Meßwert festgestellt werden kann.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht auf die Abschlußscheibe eines Kraftfahrzeugscheinwerfers mit seinen Schwenkachsen,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A-A mit einer eine Stellung des Reflektors anzeigenden Anzeigevorrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie B-B mit der Anzeigevorrichtung in der Fig. 2, während
Fig. 4, 5 und 6 jeweils eine andere Anzeigevorrichtung für den Reflektor darstellen.
An dem Gehäuse (1) des Scheinwerfers ist eine lichtdurchlässige Abschlußscheibe (2) befestigt, welche zusammen mit dem Gehäuse das Scheinwerferinnere bildet. In das Scheinwerferinnere ist der schalenförmige Reflektor (3) eingesetzt und an drei Punkten (4, 5 u. 6) mit dem Gehäuse (1) verbunden. Der Punkt (4) ist ortsfest und durch den Kugelkopf (7) des Bolzens (8) und der den Kugelkopf (7) aufnehmenden Gelenkpfanne (9) des Reflektors (3) gebildet. Der Bolzen (8) verläuft in seiner Längsausdehnung parallel zur Längsachse des Fahrzeugs (nicht dargestellt), an welchem der Scheinwerfer befestigbar ist. Der vom Reflektor weg weisende Endabschnitt (10) des Bolzens (8) ist mit einer Kreuzrändelung versehen und mit dieser im Preßsitz in einer Öffnung in der Rückwand des Gehäuses (1) eingesetzt. Durch den ortsfesten Punkt (4) geht die horizontal verlaufende Achse (11) und die vertikal verlaufende Achse (12) hindurch (siehe Fig. 1). Um die horizontal verlaufende Achse (11) ist der Reflektor (3) durch Verstellen der mit den Punkten (5 u. 6) gekoppelten Einstellvorrichtungen (13), von denen eine dargestellt ist, schwenkbar. Die verstellbaren Punkte (5 u. 6) der Einstellvorrichtungen (13) liegen auf der parallel zur Achse (11) verlaufenden Linie (14) und der Punkt (5) außerdem auf der vertikalen Achse (12). Die Verstellvorrichtungen (13) bestehen aus dem in eine Öffnung des Gehäuses (1) verdrehbar eingesetzten Schraubenbolzen (15), dessen zum Reflektor hin weisender Gewindeschaft in die mit dem Gehäuse gelenkig verbundene Mutter (16) eingeschraubt ist und mit dem aus dem Gehäuse nach außen ragenden Endabschnitt (17) das als Handhabe dienende Griffteil (18) trägt. An die Mutter (16) ist der nach oben gerichtete Ansatz (60) angeformt, welcher in der Führung (61) des Gehäuses (1) verschiebbar geführt ist. Die gelenkige Verbindung zwischen der Mutter (16) und dem Reflektor (3) besteht aus dem Kugelkopf (19) und der Gelenkpfanne (20) des Reflektors, in welche der Kugelkopf (19) eingreift. Die beiden Schraubenbolzen (15) verlaufen in ihrer Längsausdehnung parallel zueinander und parallel zur Längsausdehnung des ortsfesten Bolzens (8). Beim Verstellen des Punktes (6) durch eine Einstellvorrichtung (13) schwenkt der Reflektor (3) um die vertikale Achse (12). Dadurch kann der Reflektor (3) nach dem Einbau in die Karosserieöffnung eines Fahrzeugs genau zur Fahrzeuglängsachse ausgerichtet werden. Damit diese genaue Einstellung des Reflektors zur Fahrzeuglängsachse jederzeit durch eine einfache Sichtprüfung festgestellt werden kann, ist der Scheinwerfer mit der Anzeigevorrichtung (21) versehen. Die Anzeigevorrichtung (21) weist die Skala (22) und die Meßmarke (23) auf.
In der Fig. 2 und 3 weist die Anzeigevorrichtung (21) den im Querschnitt rechteckförmigen stabförmigen Abschnitt (24) auf, welcher in seiner Längsausdehnung in der horizontalen Ebene (25) und senkrecht zu der horizontalen Schwenkachse (11) verläuft. Die mit der Skala (22) versehene breite Seitenfläche des stabförmigen Abschnitts (24) weist nach oben. Der stabförmige Abschnitt (24) ist in der rechteckförmigen Öffnung (26) des Reflektors (3) verschiebbar geführt. Der auf der Vorderseite des Reflektors (3) aus der Öffnung (26) herausragende Endabschnitt des stabförmigen Abschnitts (24) ist von außen durch die lichtdurchlässige Abschlußscheibe hindurch zu sehen. Damit dies möglich ist, weist die lichtdurchlässige Abschlußscheibe (2) ein Fenster (nicht dargestellt) auf, welches von einem Abschnitt der Abschlußscheibe (2) gebildet ist, der im wesentlichen frei von das Licht ablenkenden optischen Mitteln ist. Als Meßmarke (23) dient die obere Kante der Öffnung (26) des Reflektors (3) und ist die den Meßwert bestimmende Stelle (35) des Reflektors (3). Der stabförmige Abschnitt (24) ist mit seinem zur Rückseite des Scheinwerfers weisenden Abschnitt mit der Verstellvorrichtung (27) gekoppelt, welche zur Justierung der Anzeigevorrichtung (21) dient. Die Verstellvorrichtung (27) besteht aus einem in der Öffnung (28) des Gehäuses (1) verdrehbar gelagerten Schraubbolzen (29), welcher mit seinem Gewindeschaft (30) in die Mutter (31) des zur Rückseite des Scheinwerfers weisenden Endabschnitts des stabförmigen Abschnitts (24) eingreift. Die Mutter (31) weist den nach oben gerichteten Ansatz (58) auf, welcher in der an das Gehäuse (1) angeformten Führung (59) verschiebbar geführt ist. Mit dem aus der Öffnung (28) des Gehäuses (1) nach außen ragenden Abschnitt (32) trägt der Bolzen (29) die hülsenförmige Handhabe (33). Dadurch ist es möglich, nachdem der Reflektor (3) genau horizontal eingestellt ist, die Anzeigevorrichtung (21) durch die Verstellvorrichtung (27) zu justieren. Hierbei wird der Schraubenbolzen (29) solange verdreht, bis die Meßmarke (23) auf den Nullwert (34) der Skala (22) eingestellt ist. Nach einem Verstellen des Reflektors durch die beiden Einstellvorrichtungen (13), durch welche die Punkte (5 u. 6) verstellbar sind, ist es somit immer wieder möglich, den Reflektor in der Horizontalen genau zur Fahrzeuglängsachse auszurichten. Die hülsenförmige Handhabe (33) ist teilweise von der an der Rückseite des Reflektors (1) angeformten Wandung (56) umgeben. Dadurch soll beim Verstellen des Reflektors (3) durch die Einstellvorrichtungen (13) ein nicht gewolltes Verstellen der Verstellvorrichtung (27) verhindert werden.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Anzeigevorrichtung (21) ist die den Meßwert der Anzeigevorrichtung (21) bestimmende Stelle (35) des Reflektors (3) durch die in den Reflektor (3) eingebrachte Öffnung (36) bestimmt. In die Öffnung (36) des Reflektors (3) ist von der Rückseite des Reflektors her der Stab (37) selbstrastend eingesetzt und geht mit seinem zur Rückseite des Scheinwerfers weisenden Ende durch die Öffnung (38) des Gehäuses (1) hindurch. Zwischen dem Stab (37) und der Innenseite der Öffnung (38) ist die ringförmige Dichtung (39) eingesetzt. Der aus der Öffnung (38) des Gehäuses (1) nach außen ragende stabförmige Abschnitt (24) des Stabes (37) ist auf der nach oben weisenden Seitenfläche mit der Skale (22) versehen. Die Meßmarke (23) ist durch das freie Ende des Fingers (40) der Verstellvorrichtung (27) gebildet. In den Finger (40) ist eine Öffnung eingebracht, durch welche der Schraubenbolzen (41) hindurchgeht, der mit seinem Kopf an der einen Seite des Fingers anliegt und mit seinem Gewindeschaft in einer Gewindebohrung des Gehäuses (1) eingeschraubt ist. Zwischen dem Gehäuse (1) und dem Finger ist die Schraubenfeder (42) eingesetzt, welche den Finger gegen den Kopf des Schraubenbolzen (41) drückt. Beim Verstellen des Reflektors um die vertikale Achse (11) verschiebt sich der stabförmige Abschnitt (24) des Stabes (37) in der Öffnung (38) des Gehäuses (1). Nach dem genauen Einstellen des Reflektors zur Fahrzeuglängsachse kann durch Verdrehen des Schraubenbolzens (41), die Meßmarke (23), des Fingers (40) auf den Nullwert der Skala (22) eingestellt werden.
Das in Fig. 5 dargestellte Ausführungsbeispiel der Anzeigevorrichtung unterscheidet sich gegenüber der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Anzeigevorrichtung durch folgende Merkmale. Der mit der Skala (22) versehene stabförmige Abschnitt (24) ist über ein Getriebe mit dem Punkt (57) des Reflektors (3) verbunden. Der Punkt (57) liegt zusammen mit der den Meßwert bestimmenden Stelle (35) der Anzeigevorrichtung (21) auf der horizontalen Ebene (25). Das Getriebe ist durch den U-förmigen Stab (44) gebildet, von dem ein Schenkel der mit der Skala (22) versehene stabförmige Abschnitt (24) ist, welcher in der die Stelle (35) bildenden Öffnung des Reflektors (3) verschiebbar geführt ist, und von dem der andere Schenkel (45) mit seinem freien Ende in die den Punkt (57) gebil­ dete Öffnung des Reflektors (3) selbstrastend eingesetzt ist. In dem Bereich des die Schenkel verbindenden Stegs (46) ist der U-förmige Stab in seinem Querschnitt geschwächt, verläuft bogenförmig und ist in der entspre­ chend gestalteten und mit dem Gehäuse verbundenen Führung (47) verschiebbar. Dieses Verschieben des Stegs (46) in der Führung (47) erfolgt beim Verstellen des Reflektors um seine vertikale Achse (12). Ein solches Getriebe ist zweckmäßig, wenn die den Meßwert bestimmende Stelle (35) einen so kleinen Abstand zur vertikalen Schwenkachse (12) aufweist, daß durch die Anzeigevorrichtung kein genauer Meßwert festgestellt werden kann. Die Führung (47) weist den zur Rückseite des Scheinwerfers weisenden Vorsprung (48) auf, welcher mit einer wie in den Fig. 2 und 3 dargestellten Verstellvorrichtung (27) gekoppelt ist.
In Fig. 6 ist eine Anzeigevorrichtung dargestellt, deren den Meßwert bestimmende Stelle (35) durch den durch die Einstellvorrichtung (49) eines Reflektors zu verstellenden Punkt (50) gebildet ist. Hierbei ist es wichtig, daß der verstellende Punkt (50) auf der horizontalen Schwenkachse liegt. Die Einstellvorrichtung (45) dient zur horizontalen Einstellung des Reflektors und besteht aus dem Schraubenbolzen (51), welcher in der Öffnung (52) des Gehäuses (1) verschraubbar geführt ist und mit seiner Längsausdehnung in der horizontalen Ebene (25) verläuft. Sein freier, aus der Öffnung herausragender, stabförmiger Endabschnitt (24) trägt die hülsenförmige Handhabe (53), dessen eine umlaufende Kante die Meßmarke (23) der Anzeigevorrichtung ist. Die Skale (22) der Anzeigevorrichtung (21) ist auf eine Seitenfläche eines Schenkels des Winkels (54) angebracht. Der Winkel (54) der Verstellvorrichtung (27) ist mittels des Schraubenbolzens (55) gegenüber dem Gehäuse (1) verstellbar.

Claims (17)

1. Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge mit folgenden Merkmalen:
  • - ein Reflektor (3) des Scheinwerfers ist in dem von einem Gehäuse (1) und einer lichtdurchlässigen Abschlußscheibe (2) gebildeten Scheinwerferinnenraum eingesetzt und an drei Punkten (4, 5 u. 6) mit dem Gehäuse (1) verbunden,
  • - von den drei Punkten (4, 5 u. 6) sind ausschließlich zwei durch eine Einstellvorrichtung (13) verstellbar, welche zum Verschwenken des Reflektors (3) um eine horizontale und eine vertikale Achse (11 bzw. 12) dienen, während durch den anderen Punkt (4) beide Schwenkachsen (11 u. 12) hindurchgehen,
  • - an dem Scheinwerfer ist eine eine Stellung des Reflektors (3) anzeigende Anzeigevorrichtung (21) angebracht, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die den Meßwert der Anzeigevorrichtung (21) bestimmende Stelle (35) des Reflektors (3) zumindest nahe der horizontalen Ebene (25) angeordnet ist, in welcher die horizontale Schwenkachse (11) verläuft, und einen Abstand zur vertikalen Schwenkachse (12) aufweist.
2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (21) mit einer Skale (22) und einer Meßmarke (23) ausgeführt ist, von denen entweder die Skala (22) oder die Meßmarke (23) zusammen mit der den Meßwert der Anzeigevorrichtung (21) bestimmenden Stelle (35) des Reflektors (3) verstellbar ist, während der andere Teil der Anzeigevorrichtung durch das Gehäuse (1) des Scheinwerfers gehalten ist.
3. Scheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt (24) der Anzeigevorrichtung (21) stabförmig ausgeführt ist und dieser Abschnitt (24) sowohl senkrecht zur horizontalen Schwenkachse (11) und in der horizontalen Ebene (25) liegt als auch in seiner Längsausdehnung in einer Öffnung (26) des Reflektors (3) oder des Gehäuses (38) verstellbar geführt ist, während er von dem Gehäuse (1) oder dem Reflektor (3) gehalten ist.
4. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (21) mit einer Verstellvorrichtung (27) gekoppelt ist, welche zur Justierung der Anzeigevorrichtung dient.
5. Scheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung (27) an der Außenseite des Gehäuses (1) eine Handhabe (33) zu ihrem Verstellen aufweist.
6. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (21) auf der Außenseite des Scheinwerfers angeordnet ist.
7. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Skala (22) und die Meßmarke (23) der Anzeigevorrichtung (22) im Scheinwerferinneren hinter einem durchsichtigen Fenster angeordnet sind.
8. Scheinwerfer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das durchsichtige Fenster entweder von einer in eine Gehäuseöffnung eingesetzten Scheibe oder von einem Abschnitt der Abschlußscheibe (2) gebildet ist.
9. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß entweder die Skala (22) oder die Meßmarke (23) der Anzeigevorrichtung (21) mit der Verstellvorrichtung (27) zur Justierung der Anzeigevorrichtung gekoppelt ist.
10. Scheinwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf eine Seitenfläche des stabförmigen Abschnitts (24) die Skale (22) aufgebracht ist.
11. Scheinwerfer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der stabförmige Abschnitt (24) in seinem Querschnitt rechteckförmig gestaltet ist und in der Öffnung (26) des Reflektors oder des Gehäuses verschiebbar geführt ist.
12. Scheinwerfer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die der oberen Seite des Scheinwerfers zugewandte breite Seitenfläche des stabförmigen Abschnitts (24) mit der Skala (22) versehen ist.
13. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßmarke (23) von einer Kante der Öffnung (26) des Reflektors (3) bzw. des Gehäuses gebildet ist.
14. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung (27) zur Justierung der Anzeigevorrichtung (21) ein in dem Gehäuse (1) oder dem Reflektor verdrehbar gelagerter Schraubenbolzen (29) ist, welcher entweder mit dem stabförmigen Abschnitt (24) oder der Meßmarke verbunden ist.
15. Scheinwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der stabförmige Abschnitt (24) der Anzeigevorrichtung ein Schraubenbolzen (51) der Einstellvorrichtung (49) für die horizontale Einstellung des Reflektors (3) ist.
16. Scheinwerfer nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubenbolzen (51) in einer Öffnung des Gehäuses (1) verschraubbar ist und mit seinem in das Scheinwerferinnere ragenden Ende (50) den Reflektor trägt, während sein aus dem Gehäuse (1) nach außen ragendes Ende mit der Anzeigevorrichtung (21) zusammenwirkt.
17. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der den Meßwert bestimmenden Stelle (35) des Reflektors (3) und der Anzeigevorrichtung (21) ein Getriebe (45, 47) zwischengeschaltet ist.
DE19914111035 1991-04-05 1991-04-05 Scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge Withdrawn DE4111035A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914111035 DE4111035A1 (de) 1991-04-05 1991-04-05 Scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19914111035 DE4111035A1 (de) 1991-04-05 1991-04-05 Scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4111035A1 true DE4111035A1 (de) 1992-10-08

Family

ID=6428888

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19914111035 Withdrawn DE4111035A1 (de) 1991-04-05 1991-04-05 Scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4111035A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2722460A1 (fr) * 1994-07-13 1996-01-19 Valeo Vision Projecteur de vehicule automobile comportant des moyens perfectionnes d'indication d'orientation
DE29912869U1 (de) 1999-07-23 1999-09-16 Hella Kg Hueck & Co, 59557 Lippstadt Fahrzeugscheinwerfer
FR2819041A1 (fr) * 2000-12-28 2002-07-05 Koito Mfg Co Ltd Phare a reflecteur mobile pour automobile
EP1176052A3 (de) * 2000-07-28 2004-01-07 Aoyama Seisakusho Co., Ltd. Vorrichtung zur Einstellung der Neigung des Lichtstrahls eines Scheinwerfers und Herstellungsverfahren
DE10243575A1 (de) * 2002-09-19 2004-04-01 Volkswagen Ag Befestigungsvorrichtung und Befestigungssystem für die Befestigung eines Anbauteils an einem Karosserieteil eines Fahrzeugs
DE10319282A1 (de) * 2003-04-29 2004-12-23 Volkswagen Ag Scheinwerfer für Fahrzeuge mit einer schwenkbaren Leuchteinheit

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
NICHTS ERMITTELT *

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2722460A1 (fr) * 1994-07-13 1996-01-19 Valeo Vision Projecteur de vehicule automobile comportant des moyens perfectionnes d'indication d'orientation
DE29912869U1 (de) 1999-07-23 1999-09-16 Hella Kg Hueck & Co, 59557 Lippstadt Fahrzeugscheinwerfer
EP1176052A3 (de) * 2000-07-28 2004-01-07 Aoyama Seisakusho Co., Ltd. Vorrichtung zur Einstellung der Neigung des Lichtstrahls eines Scheinwerfers und Herstellungsverfahren
FR2819041A1 (fr) * 2000-12-28 2002-07-05 Koito Mfg Co Ltd Phare a reflecteur mobile pour automobile
DE10243575A1 (de) * 2002-09-19 2004-04-01 Volkswagen Ag Befestigungsvorrichtung und Befestigungssystem für die Befestigung eines Anbauteils an einem Karosserieteil eines Fahrzeugs
DE10319282A1 (de) * 2003-04-29 2004-12-23 Volkswagen Ag Scheinwerfer für Fahrzeuge mit einer schwenkbaren Leuchteinheit

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2924685C2 (de) Photoelektrische Schaltvorrichtung
EP0292743B1 (de) Türschliesser mit einer Schliesskraft-Anzeigevorrichtung
DE4013893A1 (de) Scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge
DE3038469C2 (de) Vorrichtung zur Überprüfung der Ausrichtung von Radachsen
DE19815107A1 (de) Ausrichtungsvorrichtung für Fahrzeugleuchten
DE10029029A1 (de) Fahrzeugleuchte mit verbesserter Reflektorneigungsvorrichtung
DE4111035A1 (de) Scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge
DE3429040C2 (de)
DE2503075C2 (de) Fahrzeugscheinwerfer
EP0714809B1 (de) Scheinwerfer für Fahrzeuge
DE3147938A1 (de) Vorrichtung zur einstellung der optischen achse einer gerichteten lichtquelle, insbesondere eines scheinwerfers
DE69309590T2 (de) Scheinwerfer mit Korrektureinheit und Rückstelleinrichtung
DE2256125C3 (de) Zusammenlegbares Stativ
DE3437198A1 (de) Vorrichtung zum verstellen von richtung und neigung eines scheinwerfers fuer motorfahrzeuge
DE4025392C1 (de)
DE4333769C2 (de) Feststellverbindung für eine Anzeigevorrichtung eines verstellbaren Reflektors für Kraftfahrzeugscheinwerfer
DE69517095T2 (de) Kraftfahrzeugscheinwerfer insbesondere mit elliptischem Reflektor zum Emittieren eines Lichtbündels mit zwei selektiv umschaltbaren Lichtbegrenzungen
DE2039646C3 (de) Messvorrichtung zur Schichtdickenmessung mit Radionukliden
DE2857558C2 (de) Fahrzeugaußenspiegel
EP0308413B1 (de) Winkelmessgerät
DE69306075T2 (de) Scheinwerfer mit Korrektureinheit und drehbarem Ausgang
DE2442079C2 (de) Leuchte für Fahrzeuge
DE19538720A1 (de) Scheinwerfer für Fahrzeuge
DE1655146C (de) Kraftfahrzeugscheinwerfer
DE2239991A1 (de) Scheinwerfereinstellgeraet

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee