DE4110540A1 - Windkraftanlage - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Windkraftanlage mit einem dreh
bar gelagerten Windrad.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Windkraftanlage der ein
gangs genannten Art so auszugestalten, daß ein möglichst ho
her Anteil der kinetischen Energie des anströmenden Windes
möglichst verlustarm in Rotationsenergie des Windrades umge
setzt werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß unter sich gleiche,
profilierte Schaufeln, die sich je entlang einer Mantellinie
eines Kreiszylinders erstrecken, gleichmäßig auf den Umfang
des Windrades, einen Schaufelkranz bildend, verteilt sind
und daß eine Schaufel über ihre ganze Länge ein Tragflächen
profil hat und mit der vorgewölbten Seite des Tragflächen
profils in Drehrichtung des Windrades weist.
Das Windrad wird mit vertikaler Rotationsachse aufgestellt,
so daß der Wind, gleich aus welcher horizontalen Richtung er
das Windrad anströmt, bezogen auf das Windrad in radialer
Richtung strömt. Durch die Anordnung und Profilierung der
Schaufeln wirkt auf jede Schaufel eine mehr oder weniger
starke Vorschubkomponente in der gemeinsamen Drehrichtung.
Eine sehr gute Leistungsausbeute erzielt man dadurch, daß
eine Schaufel am einen Profilende eine dicke Profilnase und
am anderen Profilende einen schlanken Profilschwanz hat und
mit ihrer Profilnase zum Zentrum des Windrades gerichtet
ist.
Eine weitere Verbesserung der Leistungsausbeute ist dadurch
erzielbar, daß koaxial zum Windrad ein Kreiszylinderelement
aus luftundurchlässigem Material vorgesehen ist, dessen Au
ßenfläche die Form eines Kreiszylindermantels hat, und daß
zwischen dem Kreiszylinderelement und dem Schaufelkranz ein
Zwischenraum ausgespart ist.
Dieses Kreiszylinderelement kann stillstehend angeordnet
sein, vorzugsweise ist es jedoch um die Kreiszylinderachse
drehbar angeordnet.
Damit das Kreiszylinderelement die im Interesse einer großen
Leistungsausbeute sich um die Profilnase ausprägende Strö
mungen nicht stört, empfiehlt es sich, daß der Zwischenraum
50 bis 200%, vorzugsweise 100%, der größten Stärke des
Schaufelprofils beträgt.
Damit bei starkem Windeinfall das Windrad nicht beschädigt
wird, empfiehlt es sich, daß die Schaufeln um je eine in der
Nähe der Profilnase gelegene, sich parallel zur Rotations
achse des Windrades erstreckende Schwenkachse schwenkbar ge
lagert sind in eine Ruhestellung, in der sie sich in tangen
tialer Richtung zum Windradumfang erstrecken. Im Falle eines
zu starken Windeinfalls werden dann die Schaufeln in tangen
tiale Richtung gestellt und bieten so in Verbindung mit dem
Kreiszylinderelement eine windschlüpfrige Struktur, an der
der starke Wind keine zerstörenden Angriffsflächen findet.
Die Schaufeln lassen sich einfach verwindungssteif in dem
gewünschten Tragflächenprofil herstellen, wenn eine Profil
schaufel auf ihrer ganzen Außenfläche aus korosionsfreiem
Material, vorzugsweise Metall, besteht und im Inneren mit
Polyurethan ausgefüllt ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform treibt das Windrad eine
Dynamomaschine und in einem solchen Fall empfiehlt es sich,
daß das Windrad über ein Planetenrädergetriebe an einen Ro
tor einer Dynamomaschine gekuppelt ist. Auf diese Weise läßt
sich einfach eine wünschenswerte Drehzahl-Übersetzung vom
Windrad auf den Rotor erzielen.
Im konstruktiv einfachsten Fall ist dabei die Gestaltung so
gewählt, daß das Windrad unmittelbar ein Außenrad des Plane
tenrädergetriebes treibt, daß der Dynamorotor drehsteif auf
dem Sonnenrad des Planetenrädergetriebes montiert ist und
daß die zwischen Außenrad und Sonnenrad kämmend aufgereihten
Planetenräder an einem Träger drehbar gelagert sind, an dem
das Gegenelement für den Dynamorotor drehsteif befestigt
ist.
Der Träger für die Planetenräder kann stationär sein und ist
vorzugsweise an dem Kreiszylinderelement drehsteif
befestigt. Wenn es sich um ein rotationsfähig gelagertes
Kreiszylinderelement handelt, das gegenläufig zum Windrad
umlaufend angetrieben wird, dann erzielt man eine besonders
günstige aeroelektrische Energie-Umsetzung, wenn die Dynamo
maschine einen zweiten Dynamorotor aufweist, der das Gegen
element bildet und der vom Kreiszylinderelement zum ersten
Dynamorotor gegenläufig umlaufend angetrieben wird.
Die Erfindung wird nun an Hand der beigefügten Zeichnung nä
her erläutert.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine Windkraftanlage nach der Erfindung
aufgestellt,
Fig. 2 das Windrad aus Fig. 1 perspektivisch,
Fig. 3 im Teilschnitt entsprechend dem Pfeil III
aus Fig. 1 eine Schaufel mit einem Teil
des angrenzenden Kreiszylinderelementes,
Fig. 4 die Schaufel aus Fig. 3 in der Ansicht
entsprechend dem Pfeil IV aus Fig. 3,
Fig. 5 die Anlage aus Fig. 1 im Längsschnitt
planparallel zur Zeichenebene der Fig. 1,
Fig. 6 den Schnitt VI aus Fig. 5,
Fig. 7 das Windrad in der Darstellung entspre
chend Fig. 6 mit eingezeichneten Strö
mungslinien,
Fig. 8 bis 15 Ausschnitte aus Fig. 7, stark vergrößert
und mit weiteren Details, jeweils für die
acht in verschiedenen Winkelstellungen
gegenüber der anströmenden Windrichtung
stehenden Schaufeln,
Fig. 16 die Strömungslinie, die sich für das
Kreiszylinderelement allein ergeben, und
Fig. 17 ein Druckdiagramm zu Fig. 16.
In der Zeichnung ist mit 1 eine Windkraftanlage bezeichnet,
die auf einem Ständer 2 ins Freie gestellt ist, und zwar mit
vertikaler Rotationsachse 3. Den äußeren Umfang der Wind
kraftanlage 1 bildet ein in Fig. 2 herausgezeichnetes Wind
rad 4, das zur Achse 3 zylindersymmetrisch ausgestaltet und
drehbar gelagert ist. Das Windrad 4 weist mehrere, im darge
stellten Ausführungsbeispiel acht unter sich gleiche profi
lierte Schaufeln 5 bis 12 auf, die sich entlang je einer
Mantellinie eines Kreiszylinders erstrecken und gleichmäßig
auf den Umfang des Windrades 4, einen Schaufelkranz bildend,
verteilt sind.
Eine jede Schaufel hat über ihre ganze Länge ein Tragflä
chenprofil, wie für die Schaufel 5 aus Fig. 3 ersichtlich,
und weist mit ihrer vorgewölbten Seite 13 in die Drehrich
tung gemäß Pfeil 14 des Windrades. Eine jede Schaufel, zum
Beispiel die Schaufel 5, hat an einem Profilende eine dicke
Profilnase 15 und am anderen Profilende einen schlanken Pro
filschwanz 16. Mit ihrer Profilnase ist sie während des Be
triebes des Windrades zum Zentrum, also zur Achse 3 des
Windrades, gerichtet.
Koaxial zum Windrad 4 ist ein Kreiszylinderelement 17 - ver
gleiche Fig. 5 - vorgesehen, das innerhalb des Windrades
angeordnet ist, aus luftundurchlässigem Material besteht und
dessen Außenfläche glatt ist und die Form eines Kreiszylin
dermantels 18 hat. Zwischen dem Kreiszylinderelement 17 und
dem durch die Schaufeln 5 bis 12 gebildeten Schaufelkranz
ist ein Zwischenraum 19 - vergleiche Fig. 3 - ausgespart,
der gemäß Doppelpfeil 20 etwa so groß ist wie die größte
Stärke gemäß Doppelpfeil 21 des Schaufelprofils beträgt.
Der Umfang der Schaufeln wird durch einen Mantel 23 aus ko
rosionsfestem Metallblech gebildet. Die Schaufeln sind mas
siv ausgefüllt mit einer Polyurethanfüllung 24. Die Schau
feln sind versteift durch in die Polyurethanfüllung 24 ein
gearbeitete Längsstäbe 26, 27, 28.
Der dicht neben der Profilnase 15 gelegene Längsstab 26
steht mit beiden Enden an den Stirnseiten aus der Schaufel
heraus und ist drehbar gelagert, so daß die Schaufel, wie in
Fig. 3 gestrichelt eingezeichnet, aus der dort ausgezogen
gezeichneten Funktionsstellung in eine Ruhestellung ge
schwenkt werden kann, in der sie sich etwa tangential zum
Umfang des Windrades erstreckt. Wenn alle Schaufeln sich in
dieser tangentialen Stellung befinden, bietet das Windrad
bei überstarker Windströmung keinen Angriffspunkt für zer
störende Kräfte.
Die Längsstäbe 27 und 28 ragen ebenfalls an beiden Enden aus
den Stirnseiten der Schaufel heraus und bieten dort An
griffspunkte für nicht dargestellte Schwenkmechanismen zum
Verschwenken der Schaufel aus der in Fig. 3 ausgezogen ge
zeichneten Stellung in die dort gestrichelt gezeichneten
Stellungen und zur Fixierung der Schaufeln in den einge
stellten Winkelstellungen. Der Schwenkmechanismus ist vor
zugsweise so ausgebildet, daß sämtliche Schaufeln gleichsin
nig und gleichzeitig aus ihrer Funktionsstellung in ihre Ru
hestellung und zurück verschwenkt werden.
Das Windrad 4 weist, wie aus Fig. 5 ersichtlich, ein
Deckelteil 30 und einen Bodenring 31 auf, zwischen denen die
Schaufeln 5 bis 12 befestigt sind. Das Deckelteil 30 besteht
aus einer nach oben gewölbten Schutzkappe 32 und einer
Treibscheibe 33. In der Treibscheibe 33 ist koaxial zur Ach
se 3 das mit Innenverzahnung 34 versehene Außenrad 35 eines
Planetenrädergetriebes 36 befestigt.
Das Außenrad 35 treibt über auf den Umfang verteilt angeord
nete drei Planetenräder 37, 38, 39 ein zentrales Sonnenrad
40. Planetenräder und Sonnenrad sind mit Außenverzahnung
versehen. Die Planetenräder kämmen mit dem Außenrad 35 und
dem Sonnenrad 40.
Das Sonnenrad 40 sitzt drehsteif auf der Achse 41 eines er
sten Rotors 42 einer Dynamomaschine 43, die koaxial zur Ach
se 3 angeordnet ist. Das topfförmig ausgebildete Kreiszylin
derelement 17 weist eine Deckelplatte 45 und eine Bodenplat
te 47 und das Zylindermantelteil 44 auf. An der Deckelplatte
45 sind die Planetenräder 37, 38, 39 drehbar gelagert. An
der Deckelplatte 45 ist ein zweiter Rotor 46 - ein Außenro
tor - der Dynamomaschine 43 befestigt.
Bei Betrieb, also bei anströmendem Wind, dreht sich das
Windrad 4 in Pfeilrichtung 14 und das Kreiszylinderelement
17 ist stillgesetzt oder es dreht sich, angetrieben durch
den Wind, in Richtung entgegengesetzt zur Pfeilrichtung 14.
Mit 50 ist ein zur Achse 3 koaxialer Achsstumpf bezeichnet,
auf dem der erste Rotor 42 der Dynamomaschine 43, der Boden
ring 31 und die Bodenplatte 47 drehbar gelagert sind. An dem
Rotor 42 ist eine Welle 51 koaxial zur Achse 3 befestigt,
die mit dem Rotor 42 umläuft und in Drehlagern 48 und 53 am
Deckelteil 30 drehbar gelagert ist. Die Deckelplatte 45 ist
mit dem Drehlager 52 an der Achse 41 drehbar gelagert.
Ein horizontal anströmender Wind wirkt auf sämtliche Schau
feln mehr oder weniger stark in Richtung des Pfeils 14
vorwärtstreibend. Die diesbezüglichen aerodynamischen Zusam
menhänge ergeben sich aus den Fig. 7 bis 17.
Das Kreiszylinderelement 17 dreht sich, angetrieben durch
die gleiche anströmende Windströmung, entgegengesetzt zur
Pfeilrichtung 14, wenn es drehbar gelagert ist, andernfalls
wird es stillstehend gehalten.
In sämtlichen Fig. 7 bis 17 ist die Windrichtung durch
den Pfeil W angezeigt und die Umlaufrichtung des Windrades
durch den Pfeil 14.
Die aerodynamische Wirkung, die die Schaufeln in jeder be
liebigen Winkelstellung bei Anströmrichtung W in Pfeilrich
tung 14 umtreiben, wird nachfolgend erläutert.
Zu Fig. 8: Die Schaufel 6 wirkt wie eine Turbinenschaufel.
Die vom Zylindermantelteil 44 abgelenkte Luft drückt das
Windrad 4 in Pfeilrichtung 14. Der dadurch entstehende
Koanda-Effekt wirkt auf das Kreiszylinderelement 17 und
dreht dieses in entgegengesetzter Drehrichtung.
Zu Fig. 9: Die Schaufel 5 ergreift den Wind von der Hälfte
des Trommeldurchmessers. Die tangentiale Schnelligkeit kann
sich ausgleichen je nach der Geschwindigkeit des Windes. In
dieser Schaufelstellung kommt der Koanda-Effekt, der das
Kreiszylinderelement 17 in Richtung entgegengesetzt des
Pfeils 14 dreht, noch stärker zum Ausdruck als in der Stel
lung entsprechend Fig. 8.
Zu Fig. 10: Die Schaufel 12 wirbelt den Luftstrom in die
Lage größerer Depression, wodurch sich das positive Drehmo
ment von Windrad und Kreiszylinderelement 17 vergrößert.
Zu Fig. 11: Die Schaufel 11 steht im Winkel von 180°, das
ist der Moment, an dem die Schaufel aufhört mit der Lenkung
von Luft in den Lagen hoher Depression. Das ist aber gleich
zeitig die Lage, in der sich die größten Wirbel und Depres
sionen an der Profilnase der Schaufel ausbilden und das
wirkt positiv auf die Drehmomente von Windrad 4 in Pfeil
richtung 14 und Kreiszylinderelement 17 in Gegenrichtung.
Zu Fig. 12: Durch die Stellung der Schaufel 10 gegen die
Windanströmung vergrößert sich die Windgeschwindigkeit an
der Vorderfläche und das verursacht Depression. An der Hin
terfläche kommt es zu einer Druckerhöhung. Dieser Unter
schied von Über- und Unterdruck erzeugt ein Drehmoment des
Windrades in Pfeilrichtung 14.
Zu Fig. 13: Da sich die Schaufel 9 wie auch in den angren
zenden Stellungen gegen den anströmenden Wind bewegt, ver
größert sich die relative Windgeschwindigkeit gegenüber der
wirklichen Windgeschwindigkeit. Dadurch entsteht eine größe
re Depression auf der Oberfläche der Schaufel, während sich
auf der Unterseite ein stärkerer Unterdruck ausbildet. Durch
den unterschiedlichen Über- und Unterdruck ergibt sich eine
positive Kraftkomponente, die wiederum zu einem positiven
Drehmoment auf das Windrad 4 gemäß Pfeil 14 und in Gegen
richtung auf das Kreiszylinderelement 17 führt.
Zu Fig. 14: Die wirkliche Schnelligkeit des Windes ist, be
zogen auf die Schaufel 8, vergrößert, und zwar erstens wegen
der Abweichung des Windstromes um das Kreiszylinderelement
17 und zweitens wegen der Drehrichtung der Schaufel gegen
die Windrichtung in Pfeilrichtung 14 und schließlich wegen
des Windumlaufs an der Oberfläche der Schaufel. Diese drei
Faktoren vergrößern die Schnelligkeit der relativen
Windströmung. Das resultiert in einem Druckunterschied auf
den beiden Seiten der Schaufel. Dadurch ergibt sich eine
tangentiale Kraft, die die Schaufel in Pfeilrichtung 14
treibt und das Kreiszylinderelement 17 in Gegenrichtung.
Zu Fig. 15: Die Schaufel 7 erfährt durch den anströmenden
Wind einen Unterdruck auf der Schaufeloberseite und einen
Überdruck auf der Schaufelunterseite und damit ein Drehmo
ment in Pfeilrichtung 14.
Claims (10)
1. Windkraftanlage mit einem drehbar gelagerten Windrad, da
durch gekennzeichnet,
daß unter sich gleiche, profilierte Schaufeln (5-12),
die sich je entlang einer Mantellinie eines Kreiszylinders
erstrecken, gleichmäßig auf den Umfang des Windrades (4),
einen Schaufelkranz bildend, verteilt sind und
daß eine Schaufel über ihre ganze Länge ein Tragflächen
profil hat und mit der vorgewölbten Seite des Tragflächen
profils in Drehrichtung des Windrades weist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Schaufel (5) am einen Profilende eine dicke
Profilnase (15) und am anderen Profilende einen schlanken
Profilschwanz (16) hat und mit ihrer Profilnase zum Zen
trum des Windrades (4) gerichtet ist.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß koaxial zum Windrad (4) ein Kreiszylinderelement
(17) aus luftundurchlässigem Material vorgesehen ist, des
sen Außenfläche die Form eines Kreiszylindermantels hat, und
daß zwischen dem Kreiszylinderelement und dem Schaufel
kranz ein Zwischenraum (20) ausgespart ist.
4. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zwischenraum (20) 50 bis 200% (Prozent), vor
zugsweise 100%, der größten Stärke des Schaufelprofils
beträgt.
5. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet,
daß die Schaufeln (5-12) um je eine in der Nähe der
Profilnase (15) gelegene, sich parallel zur Rotationsachse
(3) des Windrades (4) erstreckende Schwenkachse (26)
schwenkbar gelagert sind in eine Ruhestellung, in der sie
sich in tangentialer Richtung zum Windradumfang erstrecken.
6. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet,
daß eine Profilschaufel (5) in ihrer ganzen Außenfläche
aus korrosionsfreiem Material, vorzugsweise Metall, besteht
und im Inneren mit Polyurethan ausgefüllt ist.
7. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet,
daß das Windrad (4) über ein Planetenrädergetriebe
(36) an einen Rotor (42) einer Dynamomaschine (43) ge
kuppelt ist.
8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Windrad (4) unmittelbar ein Außenrad (35) des Planetenrädergetriebes (36) treibt,
daß der Dynamorotor (42) drehsteif auf dem Sonnenrad (40) des Planetenrädergetriebes montiert ist und
daß die zwischen Außenrad und Sonnenrad kämmend aufge reihten Planetenräder (37-39 ) an einem Träger (45) drehbar gelagert sind, an dem das Gegenelement (46) für den Dynamorotor drehsteif befestigt ist.
daß das Windrad (4) unmittelbar ein Außenrad (35) des Planetenrädergetriebes (36) treibt,
daß der Dynamorotor (42) drehsteif auf dem Sonnenrad (40) des Planetenrädergetriebes montiert ist und
daß die zwischen Außenrad und Sonnenrad kämmend aufge reihten Planetenräder (37-39 ) an einem Träger (45) drehbar gelagert sind, an dem das Gegenelement (46) für den Dynamorotor drehsteif befestigt ist.
9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Träger (45) drehsteif an dem Kreiszylinderele
ment (17) befestigt ist.
10. Anlage nach Anspruch 7, 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet,
daß die Dynamomaschine (43) einen zweiten Dynamorotor
(46) aufweist, der das Gegenelement bildet und vom Kreis
zylinderelement (17) zum ersten Dynamorotor (42) gegen
läufig umlaufend angetrieben wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4110540A DE4110540C2 (de) | 1991-03-30 | 1991-03-30 | Windkraftanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE4110540A DE4110540C2 (de) | 1991-03-30 | 1991-03-30 | Windkraftanlage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4110540A1 true DE4110540A1 (de) | 1992-10-01 |
| DE4110540C2 DE4110540C2 (de) | 1995-06-29 |
Family
ID=6428592
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4110540A Expired - Fee Related DE4110540C2 (de) | 1991-03-30 | 1991-03-30 | Windkraftanlage |
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| DE (1) | DE4110540C2 (de) |
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