DE4108153A1 - Feuerfestes formteil und dessen verwendung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein feuerfestes Formteil, das
mindestens zwei sich wenigstens teilweise umhüllende
nichtmetallische Schalen aufweist.
Derartige feuerfeste Formteile werden beispielsweise als
Verschleißteile bei Ausgüssen von metallurgischen Gefäßen
verwendet. Die innere Schale besteht gewöhnlich aus einer
Keramik, die zwar widerstandsfähig gegen die Metallschmelze
ist, jedoch nur eine geringe Temperaturwechselbeständigkeit
aufweist. Es kommt dadurch häufig schon beim Aufheizen des
Formteils zu einer Rißbildung. Um die Rißbildung zu
unterdrücken, ist die äußere Schale vorgesehen. Diese
besteht aus einem Material hoher Temperaturwechselbeständigkeit.
In der DE 34 12 388 A1 ist ein Ausguß beschrieben, bei dem ein
keramisches Gießrohr durch einen Blechmantel verstärkt und
geschützt ist. Ein derartiger Blechmantel kann nicht verwendet
werden, wenn das Formteil in eine elektrische Induktionsspule
eingebaut wird, da er in dem elektromagnetischen Feld der
Induktionsspule infolge von Wirbelströmen so erhitzt würde,
daß er jegliche stabilisierende Wirkung verlöre. Außerdem
würde der Mantel das elektromagnetische Feld in unerwünschter
Weise gegen die innere Schale abschirmen.
In der Europäischen Patentanmeldung 90 103 381 vom
22.02.1990 ist ein Ausguß beschrieben, bei dem in ein
Tragteil ein Rohrteil eingesetzt ist. Beide Teile bestehen
aus keramischem Material. Sie sind durch einen Schrumpfsitz
verbunden.
In der EP 02 98 373 A2 ist eine Ausgußhülse beschrieben, die
in eine Induktionsspule eingebaut ist. In der Ausgußhülse
ist ein Körper angeordnet, der das von der Induktionsspule
ausgehende elektromagnetische Feld beeinflußt. Der Fluß der
Metallschmelze läßt sich dabei durch den die Induktionsspule
durchfließenden Strom unterbrechen und steuern. Eine
gezielte Aufheizung der Ausgußhülse von einer
Umgebungstemperatur in die Nähe einer Betriebstemperatur ist
hier nicht beschrieben.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Formteil der eingangs
genannten Art vorzuschlagen, bei dem die innere Schale auf
einfache Weise von einer Umgebungstemperatur in die Nähe
ihrer Betriebstemperatur gebracht werden kann.
Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe bei einem feuerfesten
Formteil der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß
zumindest eine der Schalen in einem elektromagnetischen Feld
induktiv aufheizbar ist. Dadurch ist erreicht, daß die
innere Schale langsam und gleichmäßig in die Nähe ihrer
Betriebstemperatur vorgeheizt werden kann. Dies vermindert
die Gefahr von Rißbildungen.
Ist die äußere Schale induktiv aufheizbar, dann überträgt
sie durch Wärmeleitung die Wärme auf die innere Schale. Ist
die innere Schale selbst induktiv aufheizbar, dann wird sie
direkt im elektromagnetischen Feld aufgeheizt. Die äußere
Schale schirmt dabei das elektromagnetische Feld nicht ab,
da sie aus einem nichtmetallischen Material besteht. Es ist
auch möglich, daß sowohl die äußere Schale als auch die
innere Schale induktiv aufheizbar sind. In diesem Fall
unterstützen sich die genannten Wirkungen.
Durch die Steuerung des elektromagnetischen Feldes läßt sich
die gewünschte Vorerwärmung zeitlich steuern.
Das elektromagnetische Feld wird von einer Induktionsspule
erzeugt, in die das Formteil eingesetzt ist. Zur
Vorerwärmung ist keine zusätzliche Induktionsspule
erforderlich, wenn diese ohnehin vorgesehen ist, um den
Durchfluß einer Schmelze durch das Formteil zu steuern (vgl.
EP 02 98 373 A2).
In Ausgestaltung der Erfindung ist die äußere Schale schon
ab der Umgebungstemperatur in dem elektromagnetischen Feld
induktiv aufheizbar. Die äußere Schale ist also schon bei
Umgebungstemperatur an das elektromagnetische Feld der
Induktionsspule elektrisch angekoppelt. Dadurch ist
gewährleistet, daß die gesamte Vorerwärmung von der
Umgebungstemperatur bis in die Nähe der Betriebstemperatur
durch die induktive Aufheizung erfolgen kann. Würde die
äußere Schale erst bei einer höheren Temperatur an das
elektromagnetische Feld ankoppeln, dann müßte sie mittels
einer anderen Heizeinrichtung von der Umgebungstemperatur
auf diese Temperatur gebracht werden.
Damit die äußere Schale stark genug erwärmt wird, um die
innere Schale hinreichend zu erwärmen, nimmt sie in
bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung bei Raum- bzw.
Umgebungstemperatur eine Leistung von 25 bis 40% der
Leistungsaufnahme einer Schale aus ferritischem Stahl auf.
Die äußere Schale besteht beispielsweise aus mit Kohlenstoff
gebundenem Aluminiumoxid oder aus Kohlenstoffasern oder
einer Kohlenstoffolie. Sie kann geschlossen sein oder aus
Bahnen mit Zwischenräumen besehen, beispielsweise als
Wickelung. Es hat sich gezeigt, daß die äußere Schale dann
zu der gewünschten Stabilisierung der inneren Schale führt
und in der gewünschten Weise induktiv aufheizbar ist.
In Weiterbildung der Erfindung ist die innere Schale
zumindest ab einer Temperatur über 400°C in dem
elektromagnetischen Feld induktiv aufheizbar. Die innere
Schale koppelt also erst bei einer Temperatur über 400°C an
das elektromagnetische Feld an. Oberhalb der genannten
Temperatur wird dann die innere Schale bis zur
Betriebstemperatur dadurch aufgeheizt, daß die innere Schale
selbst induktiv aufgeheizt wird.
Vorzugsweise besteht die innere Schale im wesentlichen aus
verschleißfestem Zirkonoxid, das beispielsweise mit MgO, NaO
oder YO stabilisiert oder teilstabilisiert ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Verwendungsbeispiel eines feuerfesten
Formteils als Ausgußhülse an einem metallurgischen
Gefäß innerhalb einer Induktionsspule, schematisch
im Schnitt,
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines feuerfesten
Formteils als Ausgußhülse und
Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel.
In den Boden 1 eines metallurgischen Gefäßes ist ein
Lochstein 2 eingesetzt. An dem Lochstein 2 ist ein
feuerfestes Formteil 3 als rohrförmige Ausgußhülse
angeordnet. Diese ist von einer Induktionsspule 4
umschlossen.
In einem Auslaufkanal 5 der Ausgußhülse 3 ist ein Körper 6
angeordnet. Dieser führt dazu, daß im Zusammenwirken mit
einem von der Induktionsspule 4 ausgehenden
elektromagnetischen Feld, der Fluß der den Auslaufkanal 5
durchströmenden Metallschmelze zu steuern ist. Dies ist in
der EP 02 68 373 A2 näher beschrieben.
Die Ausgußhülse 3 ist ein Verschleißteil. Sie ist unabhängig
von der Induktionsspule 4 auszuwechseln.
Die Ausgußhülse 3 weist eine hülsenförmige innere Schale 7
auf. Diese besteht aus feuerfestem, keramischem Material,
das verschleißfest gegen die Schmelze ist. Beispielsweise
besteht die rohrförmige innere Schale 7 aus Zirkonoxid, das
mittels MgO, NaO oder YO stabilisiert oder teilstabilisiert
ist.
Die rohrförmige innere Schale 7 ist von einer rohrförmigen
äußeren Schale 8 umschlossen. Die innere Schale 7 und die
äußere Schale 8 bilden gemeinsam das Formteil 3. Die
rohrförmige äußere Schale 8 besteht beim Ausführungsbeispiel
nach Fig. 1 aus mit Kohlenstoff gebundenem Aluminiumoxid
(Al#u2¢oO#u3#o). Die äußere Schale 8 ist auf die innere
Schale 7 aufgeschrumpft oder aufgekittet. Sie ist gut
wärmeleitend mit der inneren Schale 7 verbunden.
Die Längsachse des Formteils 3 ist mit L bezeichnet.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist die innere Schale
7 wie bei Fig. 1 beschrieben aufgebaut. Die äußere Schale 8
ist von einem aus Kohlenstoffasern hergestellten Band 9
gebildet, das wendelförmig um die innere Schale 7 gewickelt
ist. Zwischen den Rändern des Bandes 9 besteht ein Schlitz
10. Die Ränder können sich jedoch auch überlappen. Um das
Band 9 an der inneren Schale 7 zu fixieren, sind Ringe 11,
12 vorgesehen. Das Band 9 könnte jedoch auch bei der
Herstellung der inneren Schale 7 in diese eingegossen sein.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 besteht die äußere
Schale 8 aus einer wendelförmig um die innere Schale 7
gewickelten Schnur 13 aus Kohlenstoffasern. Die Enden der
Schnur 13 können mit Ringen 11, 12 an der inneren Schale 7
gehalten sein. Die Schnur 13 kann auch bei der Herstellung
der inneren Schale 7 in diese eingegossen werden.
Bei den Ausführungsbeispielen ist das Material der äußeren
Schale 8 so gewählt, daß sie schon bei Umgebungstemperatur
durch die Induktionsspule 4 induktiv aufheizbar ist. Das
Material der inneren Schale 7 ist ab einer Temperatur von
etwa 800°C mittels der Induktionsspule 4 induktiv
aufheizbar.
Die Funktionsweise ist etwa folgende:
Vor dem Betrieb, also bevor Schmelze durch den Auslaufkanal
5 fließengelassen wird, wenn also die Temperatur des
Formteils 3 bei der Umgebungstemperatur liegt, wird die
Induktionsspule 4 eingeschaltet. Dadurch erfolgt eine
induktive Erwärmung der äußeren Schale 8. Durch Wärmeleitung
geht die Temperaturerhöhung von der äußeren Schale 8 auf die
innere Schale 7 über, so daß deren Temperatur allmählich und
über ihren Umfang und ihre Länge gleichmäßig ansteigt. Eine
Rißbildung in der inneren Schale 7 ist dabei trotz ihrer
geringen Temperaturwechselbeständigkeit nicht zu befürchten.
Ist die Temperatur, beispielsweise 800°C, erreicht, bei der
auch die innere Schale 7 induktiv aufheizbar ist, dann
erfolgt zusätzlich eine induktive Erwärmung der inneren
Schale 7. Die Temperaturerhöhung setzt sich fort. Wenn
danach die innere Schale 7 die Betriebstemperatur, also etwa
die Temperatur der Schmelze erreicht, oder ihr nahekommt,
dann braucht die Induktionsspule 4 das Formteil 3 nicht
weiter zu erwärmen. Es kann nun das Auslassen der Schmelze
eingeschaltet werden. Die innere Schale 7 erleidet dabei
keinen Temperaturschock, der zu einer Rißbildung führen
könnte.
Der Fluß der auslaufenden Schmelze kann nun mittels der
Induktionsspule 4 gesteuert werden. Auch während dieser Zeit
wird zumindest die innere Schale 7 durch induktive Erwärmung
auf der Betriebstemperatur gehalten. In jedem Fall
stabilisiert die äußere Schale 8 die innere Schale 7 gegen
eine Rißbildung.
Das Band 9 und die Schnur 13 aus Kohlenstoffasern haben eine
hohe Zugfestigkeit und verhindern dadurch ein Aufweiten der
inneren Schale 7 infolge von Rißbildungen. Bei der äußeren
Schale 8 kommt es weniger darauf an, Sprünge der inneren
Schale 7 auszuschließen. Es kommt darauf an, daß die äußere
Schale 8, also das vorgefertigte Rohrteil (vgl. Figur) bzw.
das Band 9 (vgl. Fig. 2) bzw. die Schnur 13 (vgl. Fig. 3)
verhindert, daß Risse sich so weit öffnen, daß Schmelze
durchtreten kann.
Günstig bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen,
insbesondere bei den Fig. 2 und 3, ist auch, daß die
Wandstärke der äußeren Schale 8 klein ist. Die Wandstärke
der äußeren Schale 8 ist wesentlich kleiner als die der
inneren Schale 7. Es kann deshalb eine Induktionsspule 4 mit
relativ engem Innendurchmesser verwendet werden. Wäre die
Wandstärke der äußeren Schale 8 wesentlich größer, dann
müßte der Innendurchmesser der Induktionsspule 4
entsprechend größer sein. Dies würde die Induktionsspule 4
und ihre Steuerung sowie den Energiebedarf beträchtlich
erhöhen.
In den genannten Ausführungsbeispielen ist eine Ausgußhülse
beschrieben. Die Erfindung läßt sich auch bei anderen
Ausguß- und/oder Regelorganen für Metallschmelzengefäße
verwenden.
Claims (16)
1. Feuerfestes Formteil, das mindestens zwei sich
wenigstens teilweise umhüllende, nichtmetallische
Schalen aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine der Schalen (7, 8) in einem
elektromagnetischen Feld induktiv aufheizbar ist.
2. Formteil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Schale (8) schon ab der
Umgebungstemperatur in dem elektromagnetischen Feld
induktiv aufheizbar ist.
3. Formteil nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Schale (8) bei Umgebungstemperatur eine
Leistung von 25 bis 40% der Leistungsaufnahme einer
Schale aus ferritischem Stahl aufnimmt.
4. Formteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die innere Schale (7) zumindest ab Temperaturen
über 400°C in dem elektromagnetischen Feld induktiv
aufheizbar ist.
5. Formteil nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die innere Schale (7) bei Temperaturen zwischen
900°C und 1000°C in dem elektromagnetischen Feld
induktiv aufheizbar ist.
6. Formteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das feuerfeste Formteil (3) rohrförmig ist.
7. Formteil nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die innere Schale (7) und die äußere Schale (8)
rohrförmig vorgefertigt sind.
8. Formteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Formteil eine Ausgußhülse (3) für
Metallschmelze ist.
9. Formteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Schale (8) im wesentlichen aus mit
Kohlenstoff gebundenem Aluminiumoxid und die innere
Schale (7) im wesentlichen aus Zirkonoxid bestehen.
10. Formteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Schale (8) zumindest einen Schlitz (10)
aufweist.
11. Formteil nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitz (10) schraubenförmig gewendelt ist.
12. Formteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Schale (8) von einem Band (9) gebildet
ist.
13. Formteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Schale (8) von einer Schnur (13)
gebildet ist.
14. Formteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
insbesondere 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Schale (8) aus
Kohlenstoffasern besteht.
15. Formteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der äußeren Schale (8) und der inneren
Schale (7) eine gut wärmeleitende Verbindung besteht.
16. Verwendung eines feuerfesten Formteils nach einem der
vorhergehenden Ansprüche mit einer äußeren Schale (8)
aus mit Kohlenstoff gebundenem Aluminiumoxid oder aus
Kohlenstoffasern und mit einer inneren Schale (7) aus
Zirkonoxid als Ausgußhülse (3) für eine
elektromagnetische Ausguß- und Regelungsvorrichtung an
einem Gefäß für Metallschmelze mit einer
Induktionsspule (4).
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4108153A DE4108153A1 (de) | 1991-03-14 | 1991-03-14 | Feuerfestes formteil und dessen verwendung |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE4108153A1 true DE4108153A1 (de) | 1992-09-17 |
Family
ID=6427205
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4108153A Withdrawn DE4108153A1 (de) | 1991-03-14 | 1991-03-14 | Feuerfestes formteil und dessen verwendung |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| JP (1) | JPH05155676A (de) |
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