DE4105779A1 - Lastenaufzug - Google Patents
LastenaufzugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Lastenaufzug für das Bau
gewerbe, insbesondere Gerüstbau, Maler-, Gipser- und
Maurerarbeiten und für Dachdecker, mit einer Lasten
bühne, die von einem Antriebsmotor aus angetrieben
über Laufrollen an einem Führungsrahmen über einen
Seilzug höhenverfahrbar ist.
Im Baugewerbe sind eine Vielzahl von Lastenaufzügen
zur Arbeitserleichterung bekannt. So wird z. B. für Ar
beiten auf dem Dach, wie z. B. Dachneu- oder -umdeckun
gen, ein Schrägaufzug verwendet.
Ebenso sind auch bereits Lastenaufzüge bekannt, bei
denen die Lastenbühne senkrecht verfahren wird. La
stenaufzüge dieser Art sind dabei separate Einheiten,
wobei an einem entsprechend zusammenzubauenden Gerüst
auf Führungsbahnen bzw. -rahmen eine Lastenbühne ver
tikal verfahrbar ist. Auf bzw. an dem Gerüst sind auch
die übrigen Teile des Lastenaufzuges, wie z. B. An
triebsmotor, Getriebe, Hebeglieder u. dgl., angeordnet.
Nachteilig bei derartigen Lastenaufzügen ist jedoch,
daß deren Montage und Demontage einen erheblichen Auf
wand darstellt. Darüber hinaus sind sie aufgrund ihrer
Konzeption auch relativ teuer. Aus diesem Grunde sind
sie für kleinere Unternehmen oder für kurzzeitige Ar
beiten kaum geeignet.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu
grunde, einen Lastenaufzug der eingangs erwähnten Art
zu schaffen, der einfach im Aufbau, schnell zu montie
ren und zu demontieren und der relativ preisgünstig
ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
die Führungsbahn durch einen Stellrahmen eines Gerü
stes gebildet ist, auf dessen vertikalen Holmen die
Laufrollen der Lastenbühne abrollen und daß im oberen
Bereich des Stellrahmens eine Führungs- und/oder Um
lenkeinrichtung an dem Stellrahmen befestigt ist, über
die der zu dem Antriebsmotor führende Seilzug geführt
ist.
Eines der wesensbestimmenden Merkmale der Erfindung
ist die Verwendung eines bekannten Stellrahmens eines
Gerüstes als Führungsbahn für die Lastenbühne.
Die bekannten im Baugewerbe verwendeten Gerüste werden
im allgemeinen aus Stellrahmen gebildet, die jeweils
durch horizontale Laufstege bzw. einen Gerüstbelag
miteinander verbunden und durch Diagonalstreben und
Seitenschutzgeländer stabilisiert und gesichert wer
den. Jeder Stellrahmen besitzt dabei zwei auf Abstand
voneinander angeordnete vertikale Holme, die durch
Querstäbe miteinander verbunden sind. Da die Holme auf
ihrer Oberseite zapfenartig ausgebildet sind und je
weils auf ihrer Unterseite hohl sind, können die Holme
auch übereinander gesetzt werden, womit ein Gerüst
auch nach oben "wachsen" kann.
Durch die Verwendung eines derartigen Stellrahmens
kann ein gesondertes Gerüst für den Lastenaufzug ent
fallen. Es ist lediglich erforderlich, eine gesonderte
Lastenbühne und eine Führungs- oder Umlenkeinrichtung
vorzusehen. Zur Montage des erfindungsgemäßen Lasten
aufzuges ist es deshalb erforderlich, die Lastenbühne
über die Laufrollen mit dem Stellrahmen zu verbinden,
im oberen Bereich die Führungs- bzw. Umlenkeinrichtung
an dem Stellrahmen zu befestigen und einen Antriebsmo
tor über einen Seilzug mit einem Haken oder einem an
deren Befestigungsglied über die Führungs- bzw. Um
lenkeinrichtung zu führen und mit der Lastenbühne zu
verbinden. Da Antriebsmotore, gegebenenfalls mit einer
Getriebeübersetzung und drehzahlregelbar, mit einem
Seilzug allgemein bekannt und als separate Einheiten
käuflich sind, entfällt eine Sonderkonstruktion für
den Antrieb des Lastenaufzuges. Gleichzeitig läßt sich
ein derartiger Antriebsmotor dann auch noch für andere
Zwecke verwenden.
Wie ersichtlich, ist der erfindungsgemäße Lastenaufzug
aus wenigen Teilen gebildet und läßt sich darüber hin
aus auch sehr schnell montieren und wieder demontie
ren.
Will man den Lastenaufzug unabhängig von einem vorhan
denen Gerüst eigenständig ausbilden, so wird es im
allgemeinen erforderlich sein, zusätzlich noch einen
weiteren Stellrahmen oder eine andere Standeinheit auf
Abstand zu dem Stellrahmen für die Lastenbühne vorzu
sehen, damit eine 4-Punkt-Auflage geschaffen wird.
In einfacher Weise wird man jedoch im allgemeinen den
Stellrahmen über Klemmglieder mit einem Gerüst verbin
den. Da im allgemeinen ein Gerüst vorhanden sein wird
und der Lastenaufzug auch Lasten, wie z. B. Arbeitsge
räte, Baumaterialien u. dgl. zu den auf dem Gerüst ste
henden Personen transportieren soll, wird man den La
stenaufzug auch entsprechend nahe an dem Gerüst an
ordnen, weshalb sich eine direkte Verbindung mit dem
Gerüst besonders eignet.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß man damit zu
sätzliche Stabilisierungs- und Standteile für den er
findungsgemäßen Lastenaufzug spart.
Die Verbindung des erfindungsgemäßen Lastenaufzuges
mit einem vorhandenen Gerüst über Klemmglieder kann
auf beliebige Weise erfolgen.
Im allgemeinen wird man jedoch dafür sorgen, daß man
einfache und schnellösende Verbindungen herstellt. So
kann z. B. vorgesehen sein, daß die Klemmglieder an den
vertikalen Holmen eines Gerüstes und an horizontalen
Querstäben des Stellrahmens angreifen, wobei die Ver
bindungen durch Schnellverschlüsse erfolgen.
Um den Lastenaufzug sehr universell und für die ver
schiedensten Arbeiten einsetzen zu können, kann in
einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, daß
die Lastenbühne mit einem auswechselbaren Bodenteil
versehen ist.
Auf diese Weise kann man entsprechend den vorgesehenen
Arbeiten auch entsprechend angepaßte Bodenteile ver
wenden, um z. B. bestimmte Maschinen, Vorrichtungen,
Geräte, Arbeitsmaterial u. dgl. sicher und schnell auf
dem Bodenteil anzuordnen.
So kann zu diesem Zweck z. B. das Bodenteil der Lasten
bühne Abstandshalter zur Bildung von mehreren Aufnah
mefächern aufweisen.
Möchte man den Lastenaufzug selbst auch für einen Ge
rüstauf- und -abbau verwenden, so kann vorgesehen
sein, daß mit den Abstandshaltern ein auf Abstand über
diesen angeordneter Rahmen mit zur Mitte der Lasten
bühne gerichteten Trennarmen zur Bildung von Einzelfä
chern zusammenarbeitet.
In den auf diese Weise gebildeten Einzelfächern können
dann z. B. Stellrahmen, Gerüstbeläge, Diagonalstreben,
Seitenschutzgeländer u. dgl. transportiert werden, wo
durch beschwerliche und gefährliche Hebearbeiten weit
gehend entfallen können.
Um die in den Einzelfächern angeordneten und zu trans
portierenden Teile gegen ein Herausrutschen oder Her
ausfallen zu sichern, kann vorgesehen sein, daß der
vorderste Trennarm als sich wenigstens annähernd bis
zur Mitte der Lastenbühne erstreckender Führungsstab
ausgebildet ist, an dem ein Schließglied befestigbar
ist.
Das Schließglied kann dabei von beliebiger Art sein.
In einfacher Weise läßt sich hierfür ein Seil- oder
Gummizug, eine Stange o. dgl. verwenden, die mit dem
hinteren Teil der Lastenbühne verbunden wird.
Zur Bildung von weiteren Aufnahmefächern können auch
im hinteren Bereich der Lastenbühne Trennglieder ange
ordnet sein. In diesen entsprechend gestalteten Fä
chern können z. B. Diagonalstreben, Seitenschutzgelän
der oder sonstige längliche Teile, wie Rohre u. dgl.
angeordnet werden.
Aus Sicherheitsgründen wird man den Lastenaufzug auch
mit einer Notbremseinrichtung versehen.
Verwendet man zum Heben und Senken des Lastenaufzuges
einen Seilzug mit einem Kranhaken, so kann man in ei
ner einfachen Ausgestaltung die Notbremseinrichtung
derart ausgestalten, daß der Kranhaken direkt oder
über Zwischenglieder an einer beweglichen Querstange
der Lastenbühne angreift, die gegen die Rückstellkraft
wenigstens einer Feder nach oben verstellbar ist, wo
bei die Querstange im vorgespannten Zustand über ein
Gestänge mit einer Bremseinrichtung zusammenarbeitet.
Entfällt aus irgendwelchen Gründen der Zug durch den
Kranhaken, so kann sofort die Notbremseinrichtung in
Funktion treten, wodurch verhindert wird, daß die La
stenbühne sich antriebslos und ungebremst aufgrund
ihres Gewichtes sehr schnell nach unten bewegt.
Die Notbremseinrichtung kann auf verschiedene Weise
ausgestaltet sein.
Eine einfache, jedoch sehr wirksame Lösung kann darin
bestehen, daß die Lastenbühne mit zwei seitlichen Fe
dern oder mit Stangen, die federbelastet sind, verse
hen ist, wobei die Federn bzw. die Stangen jeweils mit
ihren einen Enden an der Querstange angreifen und mit
ihren anderen Enden sich an dem Gestänge der Bremsein
richtung abstützen.
Durch die Federn wird eine Vorspannung erreicht. Auf
diese Weise ist sichergestellt, daß bei einer Nicht
betätigung die Lastenbühne durch eine Bremseinrichtung
in ihrer Position gesichert ist. Erst wenn durch einen
Kranhaken ein Zug nach oben aufgebracht wird, wird die
Bremseinrichtung gelöst. Entfällt der Zug wieder, so
greift die Bremseinrichtung ein.
In einfacher Weise wird man die Bremseinrichtung so
ausgestalten, daß sie ebenfalls an den vertikalen Hol
men des Stellrahmens angreift.
Hierzu kann vorgesehen sein, daß das Gestänge mit ein
oder mehreren Bremsklötzen versehen ist, die an den
vertikalen Holmen des Stellrahmens angreifen.
Eine weitere Sicherheitsmaßnahme für den Lastenaufzug
kann darin bestehen, daß der Antriebsmotor mit einem
Endschalter versehen ist, der bei einer Bewegungsbloc
kade der Lastenbühne anspricht.
Wird die Bewegung des Lastenaufzuges durch irgendwel
che Maßnahmen oder Hindernisse blockiert, so wird der
Antriebsmotor entsprechend ausgeschaltet, so daß Ver
letzungen und/oder Beschädigungen vermieden werden.
Eine einfache Lösung hierfür kann darin bestehen, daß
der Antriebsmotor nach oben hin verschiebbar an einem
Tragarm befestigt ist, und daß bei einer Bewegungs
blockade der Lastenbühne der Antriebsmotor bei der da
durch verursachten nach oben gerichteten Verschiebung
an einem Endschalter anschlägt.
In einer erfindungsgemäßen Ausgestaltung kann die Füh
rungs- bzw. Umlenkeinrichtung, welche an dem Stellrah
men in dessem oberen Bereich befestigt wird, eine Hal
terung mit einer Umlenkrolle für den Seilzug aufwei
sen.
In vorteilhafter Weise wird man dabei die Halterung
als Profilteil ausbilden, das an dem obersten hori
zontalen Querstab des Stellrahmens befestigbar ist.
Die Form des Profilteiles wird man dabei so wählen,
daß eine sichere und feste Verbindung geschaffen wird.
Da im allgemeinen die Querstäbe eines Stellrahmens
eine Rechteck- bzw. Quadratform aufweisen, wird man
das Profilteil als U-Teil mit nach unten gerichteten
Schenkeln ausbilden und dann von oben her über den
Querstab schieben. Auf diese Weise ist eine sichere
und verdrehfreie Verbindung gegeben.
Zusätzlich kann zur Erhöhung der Sicherheit das Pro
filteil auch noch mit seitlichen Ösen versehen sein,
die über die vertikalen Holme des Stellrahmens gescho
ben sind.
Ein weiterer großer Vorteil des erfindungsgemäßen La
stenaufzuges besteht darin, daß dieser zusammen mit
dem Gerüst nach oben "wachsen" kann. Unter Berücksich
tigung der Länge des Seilzuges ist es nämlich lediglich
erforderlich, die Führungs- bzw. Umlenkeinrichtung je
weils abzumontieren und nach Veränderung des Gerüstes,
z. B. nach Hinzufügung einer weiteren Etage, diese er
neut auf dem obersten Querstab des neu aufgesetzten
Stellrahmens wieder zu befestigen.
Aus Gründen der Haltbarkeit und wegen des rauhen Be
triebes kann man die Lastenbühne und/oder die Klemm
glieder und gegebenenfalls auch weitere Teile des La
stenaufzuges aus Edelstahl fertigen. Selbstverständ
lich sind jedoch auch noch andere Materialien hierfür
geeignet.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnung prinzipmäßig näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen
Lastenaufzuges
Fig. 2 den Lastenaufzug in einer Ansicht von vorne
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Lastenaufzug
Fig. 4 ausschnittsweise in vergrößerter Darstel
lung eine Umlenkeinrichtung von vorne ge
sehen
Fig. 5 eine Seitenansicht der Umlenkeinrichtung
nach der Fig. 4
Fig. 6 eine vergrößerte Darstellung einer Not
bremseinrichtung und der Laufrollen.
Der in den Fig. 1 bis 6 dargestellte Lastenaufzug ist
aus einem Stellrahmen 1, der in bekannter Weise aus
zwei vertikalen Holmen 2 und 3 und Querstäben 4 ge
bildet ist, einer Lastenbühne 5, einer Umlenkeinrich
tung 6 und einem Antriebsmotor 7 mit einem Seilzug 8
hergestellt. Der Antriebsmotor 7 ist ebenfalls wie der
Stellrahmen 1 auf einer fahrbaren Plattform 9 ange
ordnet. Durch die Plattform 9 ist der Lastenaufzug
horizontal verfahrbar.
Zur Erreichung einer entsprechenden Standfestigkeit
und zur Stabilisierung ist der Stellrahmen 1 über
Klemmglieder mit einem daneben stehenden Gerüst ver
bindbar. In der Zeichnung ist dabei das Gerüst ledig
lich angedeutet. Hierzu wird auf einen mit dem Bezugs
zeichen "10" bezeichneten vertikalen Holm verwiesen,
der ein außenseitiges Teil eines Gerüstes bildet.
Wie ersichtlich, ist der Stellrahmen 1 des Lastenauf
zuges mit dem Holm 10 über Querträger 11 und weiteren
Befestigungsteilen 12 als Klemmglieder verbunden. Die
Befestigungsteile 12, welche als Winkel ausgebildet
sein können, werden über Klemmschrauben 13 an einem
Querstab 4 des Stellrahmens 1 angeklemmt.
Zur Stabilisierung können zusätzlich ein oder mehrere
Längsstützen 47 vorgesehen sein, die ebenfalls mit dem
Querträger 11 und/oder den Winkeln 12 verbunden wer
den.
Falls man keine verfahrbare Plattform 9 verwenden
möchte, können der oder die Längsstützen 47 auch zur
Befestigung des Antriebsmotores 7 mit dem Seilzug 8
verwendet werden. Diese Möglichkeit ist in der Fig. 1
gestrichelt dargestellt.
Die Lastenbühne 5 weist ein Bodenteil 14 auf, in wel
chem durch Abstandshalter 15 Aufnahmefächer 16 gebil
det werden.
Auf Abstand über dem Bodenteil 14 ist an der Außen
seite seitlich ein Rahmen 17 mit zwei parallel zu
einander und übereinander verlaufenden Trägern 18
angeordnet, die auf der Vorderseite durch ein Quer
stück 19 miteinander verbunden sind. Von den beiden
Trägern 18 aus ragen jeweils Trennarme 20 horizontal
schräg nach innen. Wie insbesondere aus der Fig. 3
ersichtlich ist, werden auf diese Weise Einzelfächer
21 gebildet.
In die Einzelfächer 21 und in die Aufnahmefächer 16
können lange Stangen, Rohre o. dgl., insbesondere
Stellrahmen für eine Gerüst, Bauplatten, Gerüstbeläge
u. dgl. eingeschoben werden.
Wie weiterhin aus der Fig. 3 ersichtlich ist, ist der
vorderste Trennarm 20A des oberen Trägers 18 nahezu
bis zur Mitte der Lastenbühne 5 verlängert. Am vorde
ren Ende des Trennarmes 20A kann z. B. ein Ende eines
Gummi- oder Seilzuges 48 eingehängt werden, wobei des
sen anderes Ende in Abhängigkeit von der Breite der in
die Einzelfächer 21 eingeschobenen Teile im hinteren
Bereich der Lastenbühne 14 befestigt wird (siehe
strichpunktierte Linie in der Fig. 3).
Aus der Fig. 3 ist auch ersichtlich, daß im hinteren
Bereich der Lastenbühne 14, die eine vertikale Wand
oder vertikale Stützstreben aufweist, ebenfalls neben
einander liegende Trennglieder 22 zur Bildung von
Fächern vorgesehen sind.
Auf der Rückseite weist die Lastenbühne 5 im oberen
Bereich auch einen Querholm 23 auf. Unter dem Querholm
23 verläuft eine bewegliche Querstange 24. Die Quer
stange 24 liegt auf dem unteren Bereich eines Tragge
stelles 25 auf, das im oberen Bereich ein Hakenaufnah
meglied 26 besitzt. An dem Hakenaufnahmeglied 26
greift ein Kranhaken 27 an, der mit dem Seilzug 8 ver
bunden ist.
Im Bereich beider Enden der Querstange 24 sind verti
kal nach unten ragende Stangen 28 befestigt, die an
ihren unteren Enden jeweils an einem Schwenkhebel 29
angelenkt sind. Der Schwenkhebel 29 ist drehbar und
mit einer Achse 30 in dessem mittleren Bereich mit der
Lastenbühne 5 verbunden. Am anderen Ende des Schwenk
hebels 29 ist ein Bremsklotz 31 angeordnet. Durch eine
Druckfeder 32 wird auf den Schwenkhebel 29 in dessem
hinteren Bereich eine nach unten gerichtete Druckkraft
erzeugt (siehe Pfeil A), die in einer nach oben ge
richteten Schwenkbewegung im Bereich des Bremsklotzes
31 resultiert (siehe Pfeil B in der Fig. 6).
Insbesondere aus den Fig. 1 und 6 ist auch die Verbin
dung der Lastenbühne 5 mit dem Stellrahmen 1 ersicht
lich. Wie ersichtlich, ragen zu dessen Verbindung mit
dem Stellrahmen 1 jeweils an beiden Seiten horizontale
Stützarme 33 nach hinten, wobei jeweils im unteren Be
reich der Lastenbühne 5 zwei Stützarme mit geringem
Abstand übereinander angeordnet sind und sich ein
dritter Stützarm im oberen Bereich der Lastenbühne 5
befindet.
In dem Stützarm 33 sind Laufrollen 34 drehbar gela
gert. Dabei greift jeweils eine Laufrolle eines Stütz
armes 33 vor und eine hinter dem Holm 2 bzw. 3 an. Le
diglich an dem mit geringem Abstand über dem unteren
Stützarm 33 liegenden zweiten Stützarm greift nur eine
Stützrolle 34 hinter dem Holm 2 bzw. 3 an, da auf der
Vorderseite der Bremsklotz 31 wirkt.
Die Ausgestaltung der Umlenkeinrichtung 6 ist aus den
Fig. 4 und 5 deutlich ersichtlich. Die Halterung der
Umlenkeinrichtung 6 weist ein horizontales Profilteil
35 in U-Form auf, wobei die Schenkel des U nach unten
gerichtet sind und einen derartigen Abstand voneinan
der aufweisen, daß sie mit Spiel über den obersten
Querstab 4 des Stellrahmens 1 geschoben werden können.
An beiden Enden des Profilteiles 35 sind über Verbin
dungsstücke 36 Ösen 37 befestigt, die sich über die
oberen Zapfen 38 der Holme 2 und 3 schieben lassen.
Von dem Profilteil 35 ragen jeweils zwei mit geringem
Abstand voneinander angeordnete Tragteile 39 und 40
senkrecht nach oben bzw. horizontal nach vorne. In den
Tragteilen 39 und 40 sind über Achsen bzw. Wellen 41
und 42 Umlenkrollen 43 und 44 gelagert.
Der Antriebsmotor 7 ist über einen Tragarm 45 mit ei
nem Gestell 46 derart verbunden, daß der Tragarm 45
geringfügig nach oben verschiebbar ist, wobei er im
Normalbetrieb jedoch in einer unteren Position gehal
ten ist. Schlägt jedoch die Lastenbühne 5 in unvorher
gesehener Weise irgendwo an, so wird bei einer weite
ren Anhebebewegung der Lastenbühne 5 durch den Motor 7
dieser aufgrund der Blockade über den Tragarm 45 etwas
nach oben bewegt, wodurch der Tragarm 45 einen nicht
dargestellten Endschalter betätigt und damit den An
triebsmotor 7 stillsetzt.
Zur Betätigung der Lastenbühne ist es erforderlich,
daß zuvor die Bremseinrichtung gelöst wird, wozu sich
die Bremsklötze 31 von den Holmen 2 und 3 lösen müs
sen. Dies erfolgt zwangsweise durch die Ausgestaltung
der Bremseinrichtung.
Aus den Fig. 1 und 6 ist die Funktionsweise der Brems
einrichtung besonders deutlich ersichtlich. Wird durch
den Kranhaken 27 ein nach oben gerichteter Zug ausge
übt, so wird dadurch zuerst über das Traggestell 25
die Querstange 24 angehoben, welche mit geringem Ab
stand unter dem Querholm 23 der Lastenbühne 5 liegt.
Erst wenn der Abstand überwunden wird, legt sich die
Querstange 24 unter dem Querholm 23 an diesem an, so
daß die Lastenbühne angehoben werden kann. Durch das
Anheben der Querstange 24 werden nämlich gleichzeitig
auch die Stangen 28 gegen die Kraft der Druckfedern 32
nach oben bewegt, wodurch sich eine Schwenkbewegung
des Schwenkhebels 29 entgegen der Pfeilrichtung B er
gibt. Auf diese Weise werden die Bremsklötze 31 von
den Holmen 2 und 3 gelöst. Fällt der Zug durch den
Kranhaken 27 weg, ziehen die Druckfedern 32 die Stan
gen 28 und damit auch die Querstange 24 nach unten.
Die beiden seitlichen Schwenkhebel 29 werden damit um
den Drehpunkt 30 in Pfeilrichtung B nach oben ge
schwenkt, womit die Bremsklötze 31 eingreifen. Auf
diese Weise erfolgt eine zwangsweise und automatische
Abbremsung der Lastenbühne.
Claims (20)
1. Lastenaufzug für das Baugewerbe, insbesondere Ge
rüstbau, Maler-, Gipser- und Maurerarbeiten und für
Dachdecker, mit einer Lastenbühne, die von einem
Antriebsmotor aus angetrieben über Laufrollen an
einem Führungsrahmen über einen Seilzug
höhenverfahrbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungsbahn durch einen Stellrahmen (1) eines
Gerüstes gebildet ist, auf dessen vertikalen Holmen
(2, 3) die Laufrollen (34) der Lastenbühne (5) ab
rollen und daß im oberen Bereich des Stellrahmens
(1) eine Führungs- und/oder Umlenkeinrichtung (6)
an dem Stellrahmen befestigt ist, über die der zu
dem Antriebsmotor (7) führende Seilzug (8) geführt
ist.
2. Lastenaufzug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Stellrahmen (1) über Klemmglieder (11, 12) mit
einem Gerüst (10) verbindbar ist.
3. Lastenaufzug nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Klemmglieder (11, 12) an den vertikalen Holmen
(10) eines Gerüstes und an horizontalen Querstäben
(4) des Stellrahmens (1) angreifen, wobei die Ver
bindungen durch Schnellverschlüsse (13) erfolgen.
4. Lastenbühne nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lastenbühne (5) mit einem auswechselbaren
Bodenteil (16) versehen ist.
5. Lastenaufzug nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Bodenteil (16) der Lastenbühne (5) Abstands
halter (15) zur Bildung von mehreren Aufnahme
fächern (16) aufweist.
6. Lastenbühne nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
mit den Abstandshaltern (15) ein auf Abstand über
diesen angeordneter Rahmen (17) mit zur Mitte der
Lastenbühne (5) gerichteten Trennarmen (20) zur
Bildung von Einzelfächern (21) zusammenarbeitet.
7. Lastenaufzug nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
der vorderste Trennarm (20A) als sich wenigstens
annähernd bis zur Mitte der Lastenbühne (5) er
streckender Führungsstab ausgebildet ist, an dem
ein Schließglied befestigbar ist.
8. Lastenaufzug nach einem der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet, daß
im hinteren Bereich der Lastenbühne (5) durch
Trennglieder (22) Fächer gebildet sind.
9. Lastenaufzug nach einem der Ansprüche 1-8,
dadurch gekennzeichnet, daß
er mit einer Notbremseinrichtung (28-32) versehen
ist.
10. Lastenaufzug nach einem der Ansprüche 1-9,
dadurch gekennzeichnet, daß
im oberen Bereich der Lastenbühne (5) ein Kran
haken (27) angreift.
11. Lastenaufzug nach Anspruch 9 und 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Kranhaken (27) direkt oder über Zwischenglie
der an einer beweglichen Querstange (24) der La
stenbühne (5) angreift, die gegen die Rückstell
kraft wenigstens einer Feder (32) nach oben ver
stellbar ist, wobei die Querstange (24) im vorge
spannten Zustand über ein Gestänge mit einer
Bremseinrichtung (31) zusammenarbeitet.
12. Lastenaufzug nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lastenbühne (5) mit zwei seitlichen Federn
oder mit Stangen, die federbelastet sind, versehen
ist, wobei die Federn bzw. die Stangen jeweils mit
ihren einen Enden an der Querstange (24) angreifen
und mit ihren anderen Enden sich an dem Gestänge
(Schwenkhebel 29) der Bremseinrichtung (31) ab
stützen.
13. Lastenaufzug nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Gestänge (Schwenkhebel 29) mit ein oder
mehreren Bremsklötzen (31) versehen ist, die an
den vertikalen Holmen (2, 3) des Stellrahmens (1)
angreifen.
14. Lastenaufzug nach einem der Ansprüche 1-13,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Antriebsmotor (7) mit einem Endschalter ver
sehen ist, der bei einer Bewegungsblockade der
Lastenbühne (5) anspricht.
15. Lastenaufzug nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Antriebsmotor (7) nach oben hin verschiebbar
an einem Tragarm (43) befestigt ist, und daß bei
einer Bewegungsblockade der Lastenbühne (5) der
Antriebsmotor bei seiner nach oben gerichteten
Verschiebung an einem Endschalter anschlägt.
16. Lastenaufzug nach einem der Ansprüche 1-15,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungs- bzw. Umlenkeinrichtung (6) eine
Halterung (35) mit wenigstens einer Umlenkrolle
(43, 44) für den Seilzug (8) aufweist.
17. Lastenaufzug nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Halterung ein Profilteil (35) aufweist, das an
dem obersten horizontalen Querstab (4) des Stell
rahmens (1) befestigbar ist.
18. Lastenaufzug nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Profilteil (35) als U-Teil mit nach unten
gerichteten Schenkeln ausgebildet ist, das über
den Querstab (4) geschoben ist.
19. Lastenaufzug nach Anspruch 17 oder 18,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Profilteil (35) mit seitlichen Ösen (37) ver
sehen ist, die über die vertikalen Holme (2, 3) des
Stellrahmens (1) geschoben sind.
20. Lastenaufzug nach einem der Ansprüche 1-19,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Lastenbühne (5) und/oder die Klemmglieder
(11, 12) aus Edelstahl gefertigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914105779 DE4105779A1 (de) | 1991-02-23 | 1991-02-23 | Lastenaufzug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914105779 DE4105779A1 (de) | 1991-02-23 | 1991-02-23 | Lastenaufzug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4105779A1 true DE4105779A1 (de) | 1992-08-27 |
Family
ID=6425775
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914105779 Withdrawn DE4105779A1 (de) | 1991-02-23 | 1991-02-23 | Lastenaufzug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4105779A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7014011B1 (en) * | 2004-01-30 | 2006-03-21 | Honore Ivory Alexander | Scaffolding lift system |
| CN103303772A (zh) * | 2013-06-19 | 2013-09-18 | 泰兴市第一建筑安装工程有限公司 | 施工升降机超长附墙装置 |
| CN105565111A (zh) * | 2015-10-10 | 2016-05-11 | 石晓燕 | 无横杆智能梯子 |
-
1991
- 1991-02-23 DE DE19914105779 patent/DE4105779A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7014011B1 (en) * | 2004-01-30 | 2006-03-21 | Honore Ivory Alexander | Scaffolding lift system |
| CN103303772A (zh) * | 2013-06-19 | 2013-09-18 | 泰兴市第一建筑安装工程有限公司 | 施工升降机超长附墙装置 |
| CN105565111A (zh) * | 2015-10-10 | 2016-05-11 | 石晓燕 | 无横杆智能梯子 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |