DE4103489A1 - Verfahren zur herstellung von verzweigten dialkylethern - Google Patents
Verfahren zur herstellung von verzweigten dialkylethernInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C41/00—Preparation of ethers; Preparation of compounds having groups, groups or groups
- C07C41/01—Preparation of ethers
- C07C41/09—Preparation of ethers by dehydration of compounds containing hydroxy groups
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von
verzweigten Dialkylethern durch Kondensation von verzweigten Al
koholen mit Hydroxyverbindungen in Gegenwart saurer Katalysatoren.
Dialkylether stellen wichtige Produkte der chemischen Industrie
dar. Aus der deutschen Patentanmeldung DE 34 24 702 A1 ist der
Einsatz von Diisoalkylethern als Wärmetauscherflüssigkeiten be
kannt. Dialkylether, insbesondere solche mit mindestens einem
langen, verzweigten Alkylrest, finden ferner als Hilfsmittel in
der Photoindustrie (JP 84/33 369), Lösungsmittel für die Suspen
sionspolymerisation von Vinylacetat (JP 83/1 09 504) oder Bestand
teil von Hautcremes (JP 73/5 941) Verwendung.
Ein Verfahren zu ihrer Herstellung geht von Aldehyden aus der
Roelen′schen Oxosynthese aus, die in der ersten Stufe zu den
alpha, beta-ungesättigten Aldehyden kondensiert, danach in Gegen
wart von Phosphorsäure mit Alkoholen umgesetzt und schließlich
hydriert werden (DE 29 45 050 A1). Infolge des hohen Syntheseauf
wandes ist dieses Verfahren vom wirtschaftlichen Standpunkt jedoch
wenig rentabel. Es ist zudem praktisch nur für die Herstellung von
2-Ethylhexylethern geeignet, da 2-Ethylhexanal den einzige ver
zweigte Oxoaldehyd darstellt, der in großtechnischen Mengen zur
Verfügung steht.
Eine weitere Möglichkeit zur Herstellung von Dialkylethern besteht
in der Umsetzung von Alkoholen mit Alkylchloriden nach WILLIAMSON.
Da hierzu jedoch mindestens stöchiometrische Mengen Alkali benö
tigt werden, weisen entsprechende Verfahren den Nachteil auf, daß
die anfallenden Salzmengen entweder mit hohem technischen Aufwand
abgetrennt werden müssen oder zu einer unerwünscht hohen Elektro
lytbelastung der Produkte führen. Ein weiterer Nachteil, gerade
für die Herstellung von verzweigten Dialkylethern besteht darin,
daß die entsprechenden Alkylchloride schwer zugänglich sind.
In der deutschen Patentanmeldung DE 39 11 004 A1 wird die Konden
sation verzweigter Alkohole in Gegenwart eines Katalysatorsystems
bestehend aus Schwefelsäure oder Sulfonsäuren und Phosphoriger
Säure beschrieben. Bei Temperaturen um 240°C werden dabei jedoch
in praktisch quantitativen Mengen verzweigte Olefine und keine
Ether erhalten.
Die Aufgabe der Erfindung bestand somit darin, ein Verfahren zur
Herstellung von Dialkylethern zu entwickeln, das frei von den ge
schilderten Nachteilen ist.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von
verzweigten Dialkylethern, das sich dadurch auszeichnet, daß man
verzweigte primäre Alkohole der Formel (I),
in der R1 und R2 unabhängig voneinander für lineare Alkylreste mit
2 bis 20 Kohlenstoffatomen stehen, in Gegenwart von Sulfonsäuren
mit Hydroxyverbindungen bei Temperaturen von 150 bis 200°C kon
densiert.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß bei der sauer katalysier
ten Kondensation von verzweigten Alkoholen mit Hydroxyverbindungen
Dialkylether mit hoher Selektivität gebildet werden, wenn man die
Reaktion im Temperaturbereich von 150 bis 200°C durchführt. Damit
konnte das Vorurteil überwunden werden, daß bei dieser Art der
Umsetzung grundsätzlich nur Olefine entstehen.
Als verzweigte primäre Alkohole für die Herstellung der Dialkyl
ether kommen verzweigte Oxoalkohole in Betracht, die über die
Roelen′sche Oxosynthese (Hydroformylierung) zugänglich sind.
Hierzu werden zunächst kurzkettige Olefine, wie beispielsweise
Propylen, Buten-1 oder Penten-1, in Gegenwart von Rhodium/Tri
phenylphosphin-Katalysatoren mit Synthesegas umgesetzt. Die dabei
anfallenden Aldehyde werden einer basenkatalysierten Aldolkon
densation und einer Hydrierung unterworfen, bei der man beta-al
kylverzweigte Alkohole erhält. Typische Beispiele hierfür sind
2-Ethylhexanol, 2-Propyl-heptanol oder 2-Butyloctanol. Bevorzugte
verzweigte Oxoalkohole als Einsatzstoffe für die Herstellung von
Dialkylethern sind Alkohole der Formel (II), in der R1 und R2 für
Alkylreste mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen stehen.
Weiterhin können als verzweigte primäre Alkohole für die Herstel
lung der Dialkylether auch Guerbetalkohole verwendet werden, die
bei der basenkatalysierten Kondensation linearer gesättigter oder
ungesättigter Alkohole mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen über die
Zwischenstufen der Aldehyde und Aldole gebildet werden (Soap
Cosm. Cha. Spec., 52 (1987)). Typische Beispiele hierfür sind
2-Butyloctanol, 2-Hexyldecanol, 2-Octyldodecanol, 2-Decyltetra
decanol, 2-Dodecyl-hexadecanol oder 2-Tetradecyloctadecanol. Be
vorzugte Guerbetalkohole für die Herstellung von Dialkylethern
sind Alkohole der Formel (II), in der R1 und R2 für Alkylreste mit
4 bis 20, insbesondere 6 bis 16 Kohlenstoffatomen stehen.
Als Hydroxyverbindungen kommen verzweigte und lineare Alkohole in
Betracht. Im einfachsten Fall findet eine Eigenkondensation der
verzweigten Alkohole statt; in diesem Fall entsprechen die einge
setzten Hydroxyverbindungen den Alkoholen der Formel (I). Dabei
werden Dialkylether mit Verzweigungen in beiden Alkylketten ge
bildet.
Als Hydroxykomponenten eignen sich ebenfalls primäre, überwiegend
lineare Alkohole der Formel (II),
R³-OH (II)
in der R3 für einen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 6 bis
22 Kohlenstoffatomen und 0, 1, 2 oder 3 Doppelbindungen steht.
Typische Beispiele sind Capronalkohol, Caprylalkohol, Caprinal
kohol, Myristylalkohol, Laurylalkohol, Cetylalkohol, Palmitoleyl
alkohol, Stearylalkohol, Oleylalkohol, Elaidylalkohol, Petroseli
nylalkohol, Linolylalkohol, Linolenylalkohol, Behenylalkohol oder
Erucylalkohol. Bevorzugt ist die Verwendung von Alkoholen der
Formel (II), in der R3 für Alkylreste mit 8 bis 18 Kohlenstoff
atomen steht.
Wie in der Fettchemie üblich, können die Alkohole dabei auch in
Form technischer Schnitte eingesetzt werden, wie man sie bei
spielsweise durch Hochdruckhydrierung von Fettsäuremethylestern
auf Basis von Fetten und Ölen erhält. Weiterhin sind auch die
weitgehend linearen Oxoalkohole aus der Roelen′schen Oxosynthese
geeignet, sofern sie eine entsprechende Kettenlänge aufweisen.
Die Kondensation findet in Gegenwart von sauren Katalysatoren des
Typs der Sulfonsäuren statt. Hierzu sind aliphatische und aroma
tische Sulfonsäuren, wie beispielsweise Methansulfonsäure, Butan
sulfonsäure, p-Toluolsulfonsäure zu zählen. Bevorzugt ist die
Verwendung von Sulfobernsteinsäure, die sich als besonders effi
zient erwiesen hat.
Die Sulfonsäuren können in Konzentrationen von 0,1 bis 5 Gew.-% -
bezogen auf die Einsatzalkohole - eingesetzt werden. Im Hinblick
auf eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit und eine minimale Bildung
unerwünschter olefinischer Nebenprodukte hat es sich als optimal
erwiesen, die Sulfonsäuren in Mengen von 1 bis 2 Gew.-% einzuset
zen.
Die Kondensation wird bei Temperaturen im Bereich von 150 bis
200°C durchgeführt. Im Hinblick auf eine ausreichende Reaktions
geschwindigkeit und eine minimale Bildung unerwünschter olefi
nischer Nebenprodukte hat es sich als optimal erwiesen, die Re
aktion bei Temperaturen von 160 bis 190°C durchzuführen.
Die Reaktionsdauer wird durch die Katalysatorkonzentration und die
Reaktionstemperatur bedingt. Üblicherweise kann die Reaktion über
einen Zeitraum von 1 bis 36 h, vorzugsweise 2 bis 30 h durchge
führt werden. Hierzu werden die Einsatzstoffe und der Katalysator
vorgelegt und erhitzt. Anschließend kann das Rohprodukt, gegebe
nenfalls nach Neutralisation des sauren Katalysators, im Vakuum
destillativ gereinigt werden.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhältlichen Dialkylether
stellen hochsiedende, temperaturbeständige Stoffe dar, die sich
beispielsweise als Wärmetauscherflüssigkeiten eignen.
Die folgenden Beispiele sollen den Gegenstand der Erfindung näher
erläutern, ohne ihn darauf einzuschränken.
Bis-(2-ethylhexyl)-ether. 1000 g (7,67 mol) 2-Ethylhexanol wurden
mit 14,3 g einer 70gew.-%igen wäßrigen Lösung von Sulfobernstein
säure versetzt und 16 h unter Rückfluß am Wasserabscheider er
hitzt. Nach 10 h wurden weitere 3,6 g der Sulfobernsteinsäure-Lö
sung zugegeben. Das Rohprodukt wurde im Wasserstrahlvakuum (T =
220°C/0,05 mbar) destilliert, wobei 282 g des Bis-(2-ethylhexyl)
ethers erhalten wurden.
Bis-(2-hexyldecyi)-ether. 2200 g (8,41 mol) 2-Hexyldecanol wurden
mit 62,9 einer 70gew.-%igen wäßrigen Lösung von Sulfobernstein
säure versetzt und 7 h auf 165 bis 185°C erhitzt. Das dabei an
fallende goldgelbe Rohprodukt wurde über einen Zeitraum von 30 min
bei 95°C mit 267 g 50gew.-%iger Natriumhydroxidlösung behandelt.
Die organische Phase wurde abgetrennt und einer fraktionierten
Destillation unterworfen, wobei 500 g des Bis-(2-hexylethyl)ethers
(Sdp. 220°C/0,05 mbar) erhalten wurden.
Octyloxy-2-hexyldecan. 758,3 g (2,9 mol) 2-Hexyldecanol und 64,7 g
einer 70gew.-%igen wäßrigen Lösung von Sulfobernsteinsäure wurden
über 6 h auf 170 bis 184°C erhitzt und dabei in vier Portionen mit
1508 g (11,6 mol) n-Octanol versetzt. Das rohe Umsetzungsprodukt
wurde analog Beispiel 2 aufgearbeitet. Es wurden 400 g
1-Octyloxy-2-hexyldecan in Form eines farblosen Öles (Sdp.
160°C/0,06 mbar) erhalten.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von verzweigten Dialkylethern, da
durch gekennzeichnet, daß man verzweigte primäre Alkohole der
Formel (I),
in der R1 und R2 unabhängig voneinander für lineare Alkylreste
mit 2 bis 20 Kohlenstoffatomen stehen, in Gegenwart von Sul
fonsäuren bei Temperaturen von 150 bis 200°C mit Hydroxyver
bindungen kondensiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als
Hydroxyverbindungen verzweigte Alkohole der Formel (I) ein
setzt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als
Hydroxyverbindungen primäre, überwiegend lineare Alkohole der
Formel (II) einsetzt,
R³-OH (II)in der R3 für einen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit 6
bis 22 Kohlenstoffatomen und 0, 1, 2 oder 3 Doppelbindungen
steht.
4. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß man die Sulfonsäuren in Konzentrationen
von 0,1 bis 5 Gew.-% - bezogen die eingesetzten Alkohole -
einsetzt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914103489 DE4103489A1 (de) | 1991-02-06 | 1991-02-06 | Verfahren zur herstellung von verzweigten dialkylethern |
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| DE19914103489 DE4103489A1 (de) | 1991-02-06 | 1991-02-06 | Verfahren zur herstellung von verzweigten dialkylethern |
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1992
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