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DE41656C - Fangvorrichtung an Piano - Mechaniken - Google Patents

Fangvorrichtung an Piano - Mechaniken

Info

Publication number
DE41656C
DE41656C DENDAT41656D DE41656DA DE41656C DE 41656 C DE41656 C DE 41656C DE NDAT41656 D DENDAT41656 D DE NDAT41656D DE 41656D A DE41656D A DE 41656DA DE 41656 C DE41656 C DE 41656C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hammer
safety gear
tongue
machine heads
doll
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT41656D
Other languages
English (en)
Original Assignee
F. PETERMANN in Berlin, Dresdenerstrafse 43
Publication of DE41656C publication Critical patent/DE41656C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/168Actions with hanging jacks, i.e. jacks connected to hammer-butts or hammer-shanks
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/161Actions specially adapted for upright pianos
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/18Hammers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abfangen des nach dem Anschlage zurückfallenden Hammers, bei welcher die bei den gebräuchlichen Mechanismen nothwendigen Fänger, Gegenfänger, Schleifen und Bändchen fortfallen.
Der Zweck, den zurückfallenden Hammer von einer zweiten, etwa durch starken Nachdruck verursachten Berührung mit der Saite abzuhalten, wird unter Anderem durch eine an der Stofszunge angebrachte Abschrägung erreicht, gegen welche sich die bisher nur zur Auslösung dienenden Puppen legen. Durch die Anbringung einer dritten Puppe in der Stofszunge wird das Mafs der Abfangung des Hammers leicht regulirbar gemacht und je nach Abnutzung der Filzpolster etc. seine exacte Bewegung durch den Auslöser gesichert.
Fig. ι zeigt in theilweise durchschnittener Seitenansicht die Mechanik vor und
Fig. 2 dieselbe kurz nach dem Anschlage, während event, der Druck auf den Tastenhebel noch fortdauert.
α ist der Hammer, b die mit demselben durch Gelenk verbundene Stofszunge, welche mit einer Abschrägung b1 versehen ist. c ist der Auslöser mit schrägem Nacken c1 und der verstellbaren Stofspuppe d, welche gegen die Abschrägung b1 der Stofszunge wirkt. An dieser sitzt eine zweite, ebenfalls regulirbare Puppe d1, welche gegen den festen Hammerbalken e stöfst und der Puppe d entgegenwirkt.
Das Abfangen des Hammers geschieht in folgender Weise:
Beim Niederdrücken der Taste hebt der Auslöser c mittelst der Stofszunge b den Hammer und bringt ihn zum Anschlag. Während dieser Bewegung drückt die Puppe d wie gewöhnlich die Stofszunge b vom Angriffspunkt des schrägen Nackens c1 herunter und legt sich danach beim Rückfall des Hammers gegen die Abschrägung b1. Dieselbe bewirkt, dafs die zweite Puppe d1 fest gegen die Schräge des Hammerbalkens e gedrückt und dadurch der Hammer abgefangen wird. Je gröfser der Druck ist, welcher auf die Taste ausgeübt wird, desto fester wird die Stofszunge bezw. der Hammer von den Puppen d und d1 festgehalten und an einer weiteren Berührung mit der Saite gehindert. Um die Repetitionsfähigkeit zu erhöhen, wird der Nacken c1 schräg ausgebildet und die Garnirung zweckmäfsig an dem unteren Ende der Stofszunge angebracht.
Die dritte Stellpuppe d'2, welche mit der Stofszunge in Verbindung gebracht werden kann, hat in einer schrägen Fläche c 2 des Auslösers c ihren Anschlag und den Zweck, ein Mittel zur etwaigen Regulirung des Hammerabfangens zu bieten und das Mafs der Hammerbewegung überhaupt beliebig ändern zu können.
Pa τεnt-AnsρrOche:
1. Die Anbringung der Puppe dl an der Stofszunge b, um den Hammer nach erfolgtem Anschlage an der schrägen Fläche des Hammerbalkens e abzufangen.
2. Die Anbringung der Puppe d2 an der Stofszunge zur event. Regulirung des Mafses, um welches der Hammer nach dem Anschlage abfällt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
BERLIN GEDRUCKT IN DER REICHSDnUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT
    PATENTSCHRIFT
    KLASSE 51: Musikalische Instrumente.
    FRANZ PETERMANN in BERLIN. Fangvorrichtung an Piano-Mechaniken.
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. Januar 1887 ab.
DENDAT41656D Fangvorrichtung an Piano - Mechaniken Expired - Lifetime DE41656C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE41656C true DE41656C (de)

Family

ID=317120

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT41656D Expired - Lifetime DE41656C (de) Fangvorrichtung an Piano - Mechaniken

Country Status (1)

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DE (1) DE41656C (de)

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