DE4143035A1 - Verfahren und vorrichtung zum herstellen von streckgitter aus duennem metallbandmaterial - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum herstellen von streckgitter aus duennem metallbandmaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von
Streckgitter aus dünnem Metallbandmaterial, wobei das
Metallbandmaterial mit in Reihen angeordneten,
gegeneinander versetzten Schnitten versehen und zur
Bildung von Maschen quer zur Schnittrichtung gestreckt
wird. Die Erfindung betrifft außerdem eine Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens.
Streckgitter wird herkömmlicherweise aus Blechtafeln oder
Blechbändern hergestellt, indem versetzte Schnitte
ausgeführt und das Material beim Schneidvorgang
gleichzeitig gestreckt wird. Das Ausgangsmaterial wird
durch eine Vorschubeinrichtung schrittweise in ein
Schneidwerkzeug geschoben, in dem ein sich quer zur
Vorschubrichtung erstreckender gezahnter Scherbalken zu
Hubbewegungen angetrieben wird und mit einem glatten
Scherbalken zusammenwirkt. Durch die Hubbewegung des
Scherbalkens werden jeweils die Schnitte einer Reihe
ausgeführt; zugleich wird das Material gestreckt, wobei
jeder Schnitt zu einer im wesentlichen rautenförmigen
Öffnung aufgeweitet wird. Die Schnitte der nachfolgenden
Reihe werden nach einem Versatz des gezahnten Scherbalkens
in gleicher Weise ausgeführt. Die Form der Zähne des
Scherbalkens und deren Eintauchtiefe beim Schneidvorgang
bestimmen das Bild der beim Strecken entstehenden
Öffnungen.
Die übliche Arbeitsbreite dieser Verfahren beträgt
1 m. Da der Streckvorgang nur in Längsrichtung, d. h.
quer zur Vorschubrichtung erfolgt, ist auch das erzeugte
Streckgitter üblicherweise 1 m breit.
Die Arbeitsgeschwindigkeit des bekannten Verfahrens ist
durch die erforderlichen Hubbewegungen der
Schneideinrichtung begrenzt. Für jeden Vorschubschritt in
der Breite eines zu erzeugenden Steges muß ein Schneidhub
der Schneideinrichtung ausgeführt werden. So müssen bei
einer Stegbreite von beispielsweise 1 mm 1000 Schneidhübe
auf 1 m Länge des Ausgangsmaterials ausgeführt werden.
Bei einer Hubfrequenz von 250 Hüben/min. werden für 1 m
Länge des Ausgangsmaterials 4 Minuten benötigt.
Außerdem wird als nachteilig empfunden, daß breitere
Streckgitterbahnen als die Ausgangsbreite mit diesem
Verfahren nicht erzeugt werden können. Schließlich ist
auch die Verarbeitung von sehr dünnem, folienartigem
Metallbandmaterial schwierig, weil die Handhabung beim
Vorschub in der Schneideinrichtung bei dünnerem Material
schwierig ist. Dünne Metallfolien stehen handelsüblich in
einer Materialbreite von 1 m zu Verfügung.
Die Einsatzmöglichkeiten von Streckgitter sind deshalb auf
solche Bereiche beschränkt, in denen Streckgitter aus
nicht zu dünnem Ausgangsmaterial und in einer Breite von
höchstens etwa 1 m benötigt wird. Für andere
Einsatzbereiche, in denen sehr dünnes, gelochtes,
abfallos herstellbares Material benötigt würde,
beispielsweise für Filtereinsätze, Schalldämmaterialien
und ähnliche Bereiche, konnte bisher kein
Streckgittermaterial in wirtschaftlicher Fertigung zur
Verfügung gestellt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren der
eingangs genannten Gattung so auszubilden, daß
Streckgitter aus sehr dünnem, folienartigen
Metallbandmaterial in technisch und wirtschaftlich
zufriedenstellender Weise, insbesondere mit hoher
Herstellungsgeschwindigkeit und in größerer Breite
hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs
genannten Gattung dadurch gelöst, daß die Schnitte in
Bandlängsrichtung ausgeführt werden und daß das
geschlitzte Metallband bei kontinuierlicher
Vorschubbewegung in Bandlängsrichtung über seine gesamte
Breite gleichzeitig und kontinuierlich in Querrichtung
gestreckt wird.
Da die Schnitte in Bandlängsrichtung verlaufen, können sie
kontinuierlich oder zumindest mit verhältnismäßig hoher
Arbeitsgeschwindigkeit in intermittierenden
Schneidvorgängen hergestellt werden, zumal bei diesen
Schneidvorgängen noch keine Streckung des
Metallbandmaterials erfolgt.
Erst anschließend erfolgt eine gleichzeitige und
kontinuierliche Streckung des geschnittenen
Metallbandmaterials über seine gesamte Breite in
Querrichtung, wobei sich alle Schnitte, die in
benachbarten Reihen gegeneinander versetzt angeordnet
sind, in der gewünschten Weise öffnen.
Da dieser Streckvorgang ohne unmittelbaren
Werkzeugeingriff an den einzelnen Schnitten erfolgt, kann
auch sehr dünnes Folienmaterial verarbeitet werden, da
keine Gefahr besteht, daß die Folie an den
Werkzeugschneiden beim oder nach dem Streckvorgang
hängenbleiben. Da der Streckvorgang in Querrichtung
erfolgt, hat das hergestellte Streckgitter eine größere
Breite als das Ausgangsmaterial.
In verfahrenstechnisch besonders einfacher Weise erfolgt
die Streckung dadurch, daß das geschlitzte Metallband an
seinen beiden Seitenrändern erfaßt und kontinuierlich auf
eine größere Bandbreite gestreckt wird.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn alle Reihen von
Schnitten im kontinuierlichen Durchlauf gleichzeitig
ausgeführt werden. Dann läßt sich der gesamte
Herstellungsvorgang kontinuierlich und mit hoher
Arbeitsgeschwindigkeit durchführen.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens mit einer Abwickelhaspel und einer
Transporteinrichtung für das dünne Metallbandmaterial,
einer Schneideinrichtung und einer Aufwickelhaspel, ist
erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß in der
Schneideinrichtung in Bandlängsrichtung arbeitende
Schneidwerkzeuge angebracht sind und daß der
Schneideinrichtung eine das Metallband in Querrichtung
streckende Schneideinrichtung nachgeordnet ist.
Vorzugsweise hat die Schneideinrichtung auf beiden Seiten
des Metallbandes jeweils eine kontinuierlich mit dem
Metallband mitlaufende Randklemmeinrichtung, die in
Bandlaufrichtung divergieren.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des
Erfindungsgedankens sind Gegenstand weiterer
Unteransprüche.
Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen
näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. Es
zeigt:
Fig. 1 in vereinfachter Darstellungsweise eine Draufsicht
auf eine Vorrichtung zum Herstellen von Streckgitter aus
dünnem Metallbandmaterial,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine vereinfachte Seitenansicht der in der
Schneideinrichtung verwendeten Messerwalzen,
Fig. 4 eine Teilansicht in Richtung des Pfeiles IV in
Fig. 3,
Fig. 5 eine Teil-Seitenansicht einer anderen
Ausführungsform einer Messerwalze,
Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VI in Fig. 5,
Fig. 7 in einer vereinfachten Darstellung die
Schneidstempelanordnung bei einem Stech- oder
Schneidwerkzeug zum Herstellen der Schnitte,
Fig. 8 eine vereinfachte Draufsicht auf die
Streckeinrichtung der Vorrichtung nach Fig. 1 und 2 und
Fig. 9 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie IX-IX
in Fig. 8.
Die in den Fig. 1 und 2 in einer Gesamtübersicht
dargestellte Vorrichtung zur Herstellung von Streckgitter
aus dünnem Metallbandmaterial weist eine Abwickelhaspel 1
auf, auf der das folienartige metallische Ausgangsmaterial
aufgewickelt ist. Von dort gelangt das dünne
Metallbandmaterial 2 über Transportwalzen 3 zu einer
Schneideinrichtung 4, deren Einzelheiten später noch näher
erläutert werden.
In der Schneideinrichtung 4 wird das Metallbandmaterial 2
mit in längsverlaufenden, dicht nebeneinander angeordneten
Reihen von Schnitten 5 versehen, wobei die Schnitte
benachbarter Reihen gegeneinander versetzt sind. Das
geschlitzte Metallband 6 läuft dann durch eine
Streckeinrichtung 7. Dort wird es bei kontinuierlicher
Vorschubbewegung in Bandlängsrichtung über seine gesamte
Breite gleichzeitig und kontinuierlich in Querrichtung
gestreckt. Hierzu weist die Streckeinrichtung 7 auf beiden
Seiten des Metallbandes 6 jeweils eine kontinuierlich mit
dem Metallband 6 mitlaufende Randklemmeinrichtung 8 auf.
Wie in Fig. 1 dargestellt, divergieren die beiden
Randklemmeinrichtungen 8 in der durch die Pfeile 9
angedeuteten Bandlaufrichtung. Einzelheiten der
Randklemmeinrichtung 8 werden später noch erläutert.
Durch das Strecken des Metallbandes 6 in Querrichtung
werden die Schnitte 5 jeweils zu im wesentlichen
rautenförmigen Öffnungen 10 gestreckt. Das so gestreckte
Metallband 11 hat eine größere Breite als das
Ausgangsmaterial 2 bzw. 6.
In einer nachgeordneten Transport- und Plissiereinrichtung
12 wird das gestreckte Metallband 11 mit Wellen versehen
und gelangt dann auf eine Aufwickelhaspel 13.
Die Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten der
Schneideinrichtung 4. Eine obere Messerwalze 14 besteht
aus mehreren Messerscheiben 15, die an ihrem Umfang
jeweils mit einer radial gewellten oder gezahnten Schneide
versehen sind. Eine untere Gegenwalze 16 besteht aus
mehreren glatten Gegenmesserscheiben 17 mit kreisförmigen
Schneiden. Die Messerscheiben 15 und 17 arbeiten in der
Weise zusammen, daß die Wellen oder Zähne der
Messerscheiben 15 nur teilweise einen Schervorgang an den
Schneiden der Gegenmesserscheiben 17 ausführen. Dadurch
wird jeweils zwischen einer Messerscheibe 15 und einer
Gegenmesserscheibe 17 eine Reihe von längsverlaufenden, im
Abstand zueinander angeordneten Schnitten 5 ausgeführt.
Eine andere Möglichkeit zur Herstellung dieser Schnitte 5
ist in den Fig. 5 und 6 vereinfacht angedeutet. Hierbei
sind die die Messerwalze 14 bildenden Messerscheiben 15′
jeweils mit Zähnen 15a versehen, die der Länge der
herzustellenden Schnitte 5 entsprechen. Die so gezahnten
Messerscheiben 15′ arbeiten mit einer elastischen
Gegenwalze 18 zusammen, in die die Zähne 15a eingedrückt
werden und dabei die Schnitte 5 im Bandmaterial ausführen.
In Fig. 7 ist schematisch angedeutet, daß die Schnitte
auch durch ein zu Hubbewegungen angetriebenes Stech- oder
Schneidwerkzeug bei intermittierenden Vorschubbewegungen
hergestellt werden können. Das Stech- oder Schneidwerkzeug
weist für jede Reihe von Schlitzen einen schmalen,seitlich
schneidenden Schneidstempel 19 auf. Jeder Schneidstempel
19, der für eine der Reihen von Schnitten 5 bzw. Schlitzen
bestimmt ist, ist gegenüber den Lochstempeln 19 für die
benachbarten Reihen in Bandlängsrichtung versetzt. Dadurch
werden die Schwierigkeiten vermieden, die sich durch den
geringen seitlichen Abstand benachbarter Schnitte 5
ergeben würden.
Die Fig. 8 und 9 zeigen Einzelheiten der
Randklemmeinrichtungen 8, die die Ränder des geschlitzten
Bandmaterials 6 erfassen und auseinanderziehen. Bei dem
dargestellten Ausführungsbeispiel weist jede
Randklemmeinrichtung 8 eine endlos umlaufende Klemmkette
20 auf, an der in gleichmäßigen Abständen verteilt
Klemmzangen 21 für den Rand des Metallbandes 6 befestigt
sind. Durch eine nachfolgend noch näher beschriebene
Zangenbetätigungseinrichtung werden die Klemmzangen 21 am
Anfang der Klemmketten 20 geschlossen. Dies geschieht an
der Stelle, an der die beiden Klemmketten 20 den
geringsten gegenseitigen Abstand aufweisen. Durch die sich
schließenden Klemmzangen 21 werden die beiden Seitenränder
des Metallbandes 6 erfaßt.
Bei dem anschließenden divergierenden Verlauf der beiden
umlaufenden Klemmketten 20 werden die in den Klemmzangen
21 gehaltenen Seitenränder des Metallbandes 6
auseinandergezogen und die Schnitte 5 werden geöffnet, wie
oben in Fig. 8 angedeutet ist. Am Ende der Klemmketten 20
werden die Klemmzangen 21 durch die
Zangenbetätigungseinrichtung geöffnet und geben das in
seiner Querrichtung gestreckte Metallband 11 frei.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die
Klemmketten 20 jeweils untere und obere Führungsrollen 22,
23 auf, mit denen sie jeweils in einer im Querschnitt C-
förmigen Führungsschiene 24 geführt werden. Auf der dem
Metallband 6 zugekehrten Seite übernimmt die
Führungsschiene 24 auch die Querzugkräfte, die von den
Klemmzangen 21 auf das Metallband 6 ausgeübt werden.
Die Klemmzangen 21 weisen zwei gegeneinander bewegbare
Zangenschenkel 25 auf, die durch eine Druckfeder 26
auseinandergedrückt werden. Die Zangenschenkel 25 liegen
jeweils an einer oberen und einer unteren Druckschiene 27
an. Der gegenseitige Abstand dieser Druckschienen 27
bestimmt, ob die Klemmzange 21 geöffnet oder geschlossen
ist. Wie man aus Fig. 9 erkennt, sind die Druckschienen 27
an der dem Metallband 6 zugekehrten Seite der Klemmkette
20 in engem Abstand angeordnet und halten die Klemmzangen
21 geschlossen. Auf der gegenüberliegenden, dem Metallband
6 abgekehrten Seite sind die beiden Druckschienen 27
dagegen in weitem Abstand angeordnet, so daß die
Klemmzangen 21 geöffnet sind. In Fig. 8 ist die
Erstreckung der in engem Abstand angeordneten
Druckschienen 27 entlang dem zu ergreifenden Rand des
Metallbandes 6 mit strichpunktierten Linien angedeutet.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel
ist in der Schneideinrichtung 4 nur ein einziges
Walzenpaar 14, 16 dargestellt. Statt dessen können
hintereinander auch mehrere Walzenpaare angeordnet werden,
insbesondere wenn die Schnitte 5 in sehr engem
gegenseitigem Abstand ausgeführt werden sollen.
Wenn eine Änderung des Verhältnisses der Länge der
Schnitte 5 zur Länge des zwischen aufeinanderfolgenden
Schnitten 5 verbleibenden Materials (Verhältnis der
Maschenöffnung zur Knotenlänge des Streckgitters)
gewünscht wird, kann die Eintauchtiefe der Messerscheiben
15 gegenüber den Gegenmesserscheiben 16 verändert werden.
Claims (10)
1. Verfahren zum Herstellen von Streckgitter aus dünnem
Metallbandmaterial, wobei das Metallbandmaterial mit in
Reihen angeordneten, gegeneinander versetzten Schnitten
versehen und zur Bildung von Maschen quer zur
Schnittrichtung gestreckt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schnitte in Bandlängsrichtung ausgeführt werden
und daß das geschlitzte Metallband bei kontinuierlicher
Vorschubbewegung in Bandlängsrichtung über seine gesamte
Breite und kontinuierlich in Querrichtung gestreckt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das geschlitzte Metallband an seinen beiden Seitenrändern
erfaßt und kontinuierlich auf eine größere Bandbreite
gestreckt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
alle Reihen von Schnitten im kontinuierlichen Durchlauf
gleichzeitig ausgeführt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schnitte durch ein zu Hubbewegungen angetriebenes
Stech- oder Schneidwerkzeug hergestellt werden.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem
der Ansprüche 1 bis 4 mit einer Abwickelhaspel und einer
Transporteinrichtung für das dünne Metallbandmaterial,
einer Schneideinrichtung und einer Aufwickelhaspel,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Schneideinrichtung (4)
in Bandlängsrichtung arbeitende Schneidwerkzeuge (14, 15,
15′, 19) angeordnet sind und daß der Schneideinrichtung
(4) eine das Metallband (6) in Querrichtung streckende
Streckeinrichtung (7) nachgeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Streckeinrichtung (7) auf beiden Seiten des
Metallbandes (6) jeweils eine kontinuierlich mit dem
Metallband mitlaufende Randklemmeinrichtung (8) aufweist,
die in Bandlaufrichtung divergieren.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Randklemmeinrichtung (8) eine endlos umlaufende
Klemmkette (20) aufweist, an der in gleichmäßigen
Abständen verteilt Klemmzangen (21) für den Rand des
Metallbandes (6) angeordnet sind, und daß eine
Zangenbetätigungseinrichtung (27) vorgesehen ist, die die
Klemmzangen (21) am Anfang der Klemmkette (20) schließt
und am Ende der Klemmkette (20) wieder löst.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneideinrichtung (4) zu einer Messerwalze (14)
zusammengefaßt, an ihrem Umfang mit einer radial gewellten
oder gezahnten Schneide versehene Messerscheiben (15, 15′)
aufweist, die mit jeweils einer Gegenmesserscheibe (16)
oder einer elastischen Gegenwalze (18) zusammenwirken.
9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneideinrichtung (4) ein zu Hubbewegungen
antreibbares Lochwerkzeug aufweist, in dem für jede Reihe
von Schnitten (5) ein seitlich einschneidender
Schneidstempel (19) vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lochstempel (19) für eine Reihe von Schnitten
gegenüber den Lochstempeln (19) für die benachbarten
Reihen in Bandlängsrichtung versetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914143035 DE4143035A1 (de) | 1991-12-24 | 1991-12-24 | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von streckgitter aus duennem metallbandmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19914143035 DE4143035A1 (de) | 1991-12-24 | 1991-12-24 | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von streckgitter aus duennem metallbandmaterial |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4143035A1 true DE4143035A1 (de) | 1993-07-01 |
Family
ID=6448171
Family Applications (1)
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| DE19914143035 Withdrawn DE4143035A1 (de) | 1991-12-24 | 1991-12-24 | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von streckgitter aus duennem metallbandmaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4143035A1 (de) |
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