DE4142299C2 - Gabelschaltung zur Verbindung einer Zweidrahtleitung mit einer Vierdrahtleitung - Google Patents
Gabelschaltung zur Verbindung einer Zweidrahtleitung mit einer VierdrahtleitungInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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- H04B3/00—Line transmission systems
- H04B3/02—Details
- H04B3/03—Hybrid circuits
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- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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- Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Gabelschaltung gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1, wie sie aus der DE 31 15 892 A1 bekannt ist.
Gabelschaltungen sind in der Nachrichtentechnik seit vielen Jahren in unterschiedlichen
Ausführungsformen bekannt und insbesondere im Telefonverkehr im Einsatz. Sie dienen
zur Verbindung eines Vierdrahtsystems, das einen Sendezweig und einen Empfangszweig
aufweist, mit einem Zweidrahtsystem und umgekehrt. Dabei sollen die Reflexionen sowohl
innerhalb des Zweidrahtsystems als auch vom Sendezweig des Vierdrahtsystems in
dessen Empfangszweig möglichst klein gehalten werden, um einerseits die
Übertragungsverluste zu minimieren und andererseits Rückkopplungen innerhalb des
Vierdrahtsystems zu vermeiden.
Bekannte, in der Praxis eingesetzte Gabelschaltungen weisen einen Übertrager mit einer
Primärwicklung und einer Sekundärwicklung auf, an den die beiden Leitungen
angeschlossen sind. Im Idealfall soll die Seite des Übertragers, an welche die
Zweidrahtleitung angeschlossen ist, reflexionsfrei angepaßt sein. Das wäre dann realisiert,
wenn die über den Übertrager transformierte Nachbildung mit dem Wellenwiderstand der
Zweidrahtleitung identisch ist. Andererseits soll die Dämpfung auf der Seite der
Vierdrahtleitung so hoch sein, daß keine Rückwirkungen des Sendezweiges auf den
Empfangszweig auftreten.
Aus der EP 0 269 055 A2 ist eine analoge elektronische Gabelschaltung mit komplexem
Innenwiderstand und Übertragerkopplung bekannt. Bei dieser Gabelschaltung werden die
Verlustwiderstände des Übertragers zusammen mit einem Meßwiderstand zur Bildung des
komplexen Innenwiderstandes mit herangezogen.
Bei der Gabelschaltung nach der eingangs erwähnten DE 31 15 892 A1 liegt im
Empfangszweig der Vierdrahtleitung ein Differentialverstärker. Zur Einstellung eines
gewünschten Signalpegels ist an die beiden Eingänge desselben eine aus Kondensatoren
und Widerständen bestehende Brückenschaltung angeschlossen, die zwischen dem
Differentialverstärker und dem Übertrager liegt. Alle Teile der Brückenschaltung müssen für
eine optimale Anpassung genau aufeinander abgestimmt sein. Die durch
Wicklungswiderstände und Streuinduktivitäten bedingten Verluste des Übertragers sind
weder sekundärseitig noch primärseitig voll, sondern nur im Sinne einer Optimierung
berücksichtigt. Bei dieser bekannten Gabelschaltung treten daher Reflexionen auf der
Seite der Zweidrahtleitung und Rückwirkungen des Sendezweigs auf den Empfangszweig
auf der Seite der Vierdrahtleitung auf, wodurch Übertragungsverluste sowie eine
Verschlechterung der Echostabilität verursacht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs geschilderte Gabelschaltung so
weiterzubilden, daß Reflexionen auf der einen Seite des Übertragers und Rückwirkungen
vom Sendezweig auf den Empfangszweig auf der anderen Seite desselben vermieden
werden.
Diese Aufgabe wird bei einer Gabelschaltung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 mit dessen kennzeichnenden Merkmalen gelöst.
Diese Gabelschaltung arbeitet mit einem hohen Wirkungsgrad, da Reflexionen auf der
Seite der Zweidrahtleitung vermieden sind und weil keine Rückwirkungen des Sendezweigs
auf den Empfangszweig der Vierdrahtleitung auftreten können. Durch die zusätzliche
Berücksichtigung der ohmschen und induktiven Verluste des Übertragers bei der
Bemessung der Nachbildung ist die Primärseite des Übertragers optimal angepaßt und
daher reflexionsfrei. Die dadurch bedingte Verstimmung der Vierdrahtleitung wird durch
das Kompensationsnetzwerk
unwirksam gemacht. Das Kompensationsnetzwerk ist so bemessen,
daß die Summe der über dasselbe abfließende Ströme nach Betrag
und Phase gleich dem Strom ist, der durch die Verstimmung der
Vierdrahtleitung von deren Sendezweig in den Empfangszweig
fließt. Die Bemessung des beispielsweise durch die
Reihenschaltung eines Kondensators und eines ohmschen
Widerstandes bestehenden Kompensationsnetzwerks kann
rechnerisch aber auch experimentell durchgeführt werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den
Unteransprüchen hervor.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den
Zeichnungen dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 die Gabelschaltung nach der Erfindung.
Fig. 2 bis 5 unterschiedliche Ausführungen von einsetzbaren
Netzwerken.
Die in Fig. 1 dargestellte Gabelschaltung weist einen
Übertrager Ü auf, der durch eine gestrichelte Linie umrandet
ist. Der Übertrager Ü hat eine Primärwicklung 1 und eine
Sekundärwicklung 2. An die Primärwicklung 1 ist eine
Zweidrahtleitung angeschlossen, an deren fernem Ende ein
Endgerät, beispielsweise ein Telefon, angeordnet ist. Die
Zweidrahtleitung ist mit ihrem Wellenwiderstand abgeschlossen.
An die Sekundärwicklung 2 ist eine Vierdrahtleitung
angeschlossen, die aus einem Sendezweig und einem
Empfangszweig besteht. In Reihe mit der Sekundärwicklung 2
liegt eine Nachbildung 3, deren Impedanz bzw. Bemessung weiter
unten angegeben wird. Die Sekundärwicklung 2 des Übertragers Ü
liegt symmetrisch in der Zweidrahtleitung des Sendezweiges, in
welche die Verstärker 4 und 5 eingeschaltet sind. Das
Sendesignal wird am Eingang E des Sendezweiges in denselben
eingespeist.
Der Empfangszweig der Vierdrahtleitung besteht im wesentlichen
aus einem invertierenden Verstärker 6, der mit seinem
invertierenden Eingang E1 über einen ohmschen Widerstand 7 mit
dem Punkt T zwischen der Sekundärwicklung 2 und der
Nachbildung 3 verbunden ist. Der Verstärker 6 ist mit seinem
zweiten Eingang E2 an Masse als Bezugspotential angeschlossen.
Das Empfangssignal des Empfangszweiges steht am Ausgang A zur
Verfügung.
Zwischen dem invertierenden Eingang E1 des Verstärkers 6 und
dem Sendezweig des Vierdrahtsystems ist ein kompensierendes
Netzwerk N1 angeschlossen, das in der gleichen Schleife wie
die Sekundärwicklung 2 des Übertragers Ü liegt.
Die Nachbildung 3 ist in ihrer Impedanz unter Berücksichtigung
der Impedanz des primärseitig angeschlossenen Endgerätes, des
Übersetzungsverhältnisses des Übertragers Ü und zusätzlich des
Wicklungswiderstandes der Sekundärwicklung 2 bemessen. Dadurch
ergibt sich eine optimale Anpassung des Übertragers Ü, so daß
keinerlei Reflexionen auf der Primärseite desselben auftreten.
Zwangsläufig entsteht dadurch eine Verstimmung der
Vierdrahtleitung, so daß ein Strom in Richtung des Pfeiles P
vom Sendezweig in den Empfangszweig fließt. Um dessen
Auswirkungen zu beseitigen, ist das Kompensationswerk N1
vorgesehen, daß so bemessen ist, daß über dasselbe ein in
Betrag und Phase gleich großer Strom abfließen kann. Der
Stromsummenpunkt am Eingang E1 des Verstärkers 6 wird also
nicht mit einem Strom beaufschlagt, der durch das
Ausgangssignal des Sendezweiges bedingt ist.
Die Gabelschaltung kann durch ein in Fig. 1 gestrichelt
eingezeichnetes zweites Kompensationsnetzwerk N2 ergänzt
werden, das zwischen dem invertierenden Eingang E1 des
Verstärkers 6 und dem direkt an der Nachbildung 3
angeschlossenen Ausgang des Sendezweiges angeschlossen ist.
Durch das zweite Kompensationsnetzwerk N2 wird die
Kompensation in einem größeren Frequenzbereich möglich. Es
können dadurch Ströme mit einer zusätzlichen Phasendrehung von
180° abfließen.
Als Kompensationsnetzwerke N1 bzw. N2 werden in bevorzugter
Ausführungsform RC-Netzwerke eingesetzt. Derartige Netzwerke
gehen beispielsweise aus den Fig. 2 bis 5 hervor.
Als Kompensationsnetzwerk N1 bzw. N2 kann gemäß Fig. 2 eine
Reihenschaltung und gemäß Fig. 3 eine Parallelschaltung aus
einem ohmschen Widerstand 8 und einem Kondensator 9 eingesetzt
werden. Das Netzwerk nach Fig. 2 kann gemäß Fig. 4 durch einen
parallel liegenden Kondensator 10 ergänzt werden. Ebenso kann
das Netzwerk nach Fig. 3 gemäß Fig. 5 durch einen in Reihe
liegenden Widerstand 11 ergänzt werden.
Die Erfindung ist nicht auf den Einsatz von RC-Netzwerken
beschränkt. Es können auch andere, sinnvolle
Kompensationsnetzwerke verwendet werden.
Claims (3)
1. Gabelschaltung zur Verbindung einer Zweidrahtleitung mit einer Vierdrahtleitung
eines Fernmeldesystems, bei der die Vierdrahtleitung aus einem Sendezweig und
einem Empfangszweig besteht, bei der zwischen Zweidrahtleitung und
Vierdrahtleitung ein eine Primärwicklung und eine Sekundärwicklung aufweisender
Übertrager eingeschaltet ist, bei der der Zweidrahtleitung eine mit einer der
Wicklungen des Übertragers verbundene Nachbildung zugeordnet ist, deren
Impedanz unter Berücksichtigung der Impedanz eines an die Primärwicklung des
Übertragers angeschlossenen Endgeräts und des Übersetzungsverhältnisses des
Übertragers bemessen ist und bei der zwischen der Sekundärwicklung des
Übertragers und der Nachbildung unter Zwischenschaltung eines ohmschen
Widerstandes ein im Empfangszweig der Vierdrahtleitung liegender Verstärker
angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet,
- 1. - daß für die Bemessung der Impedanz der in Reihe mit der Sekundärwicklung (2) des Übertragers (Ü) liegenden Nachbildung (3) zusätzlich die Wicklungswiderstände und die Streuinduktivitäten des Übertragers (Ü) berücksichtigt sind,
- 2. - daß der Verstärker ein invertierender Verstärker (6) ist, der mit seinem invertierenden Eingang (E1) zwischen der Sekundärwicklung (2) des Übertragers (Ü) und der Nachbildung (3) angeschlossen ist und
- 3. - daß zwischen dem invertierenden Eingang (E1) des Verstärkers (6) und dem der Nachbildung (3) abgewandten Anschluß der Sekundärwicklung (2) im Sendezweig ein erstes Kompensationsnetzwerk (N1) angeschlossen ist.
2. Gabelschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
invertierenden Eingang (E1) des Verstärkers (6) und dem direkt an der Nachbildung
(3) angeschlossenen Ausgang des Sendezweiges ein zweites
Kompensationsnetzwerk (N2) angeschlossen ist.
3. Gabelschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Kompensationsnetzwerke (N1; N2) als RC-Netzwerke ausgebildet sind.
Priority Applications (4)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ALCATEL, PARIS, FR |
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