DE4141739A1 - Verfahren zum betrieb einer resistiven wegmesseinheit - Google Patents
Verfahren zum betrieb einer resistiven wegmesseinheitInfo
- Publication number
- DE4141739A1 DE4141739A1 DE19914141739 DE4141739A DE4141739A1 DE 4141739 A1 DE4141739 A1 DE 4141739A1 DE 19914141739 DE19914141739 DE 19914141739 DE 4141739 A DE4141739 A DE 4141739A DE 4141739 A1 DE4141739 A1 DE 4141739A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- measuring unit
- displacement measuring
- voltage
- operating
- resistance values
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 title claims abstract description 27
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 32
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims abstract description 6
- 238000007620 mathematical function Methods 0.000 claims description 6
- 230000009471 action Effects 0.000 claims description 5
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 abstract description 4
- 241001482320 Trachemys Species 0.000 description 6
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 4
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 241001233037 catfish Species 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 238000009429 electrical wiring Methods 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 238000010606 normalization Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B7/00—Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques
- G01B7/02—Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring length, width or thickness
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01D5/00—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable
- G01D5/12—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
- G01D5/14—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage
- G01D5/16—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying resistance
- G01D5/165—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying resistance by relative movement of a point of contact or actuation and a resistive track
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer resistiven
Wegmeßeinheit zur Ermittlung der Position beweglicher Anlageelemente,
insbesondere bei druckmittelbetriebenen Arbeitszylindern.
Wegmeßeinheiten zur Ermittlung der Position beweglicher Anlageelemente
sind insbesondere bei der Positionsermittlung der Kolben oder
Kolbenstange bzw. Schlittenstellung von druckmittelbetriebenen
Arbeitszylindern bekannt. Die hierbei eingesetzten resistiven
Wegmeßeinheiten in Form von sogenannten Potentiometern bzw.
Schiebereglern ordnen der jeweilig ermittelten Spannung bzw. dem
jeweilig ermittelten Widerstand einen entsprechenden Ort, beispielsweise
der Kolbenstellung zu. Vielfach sind die zu erfassenden Hübe bei
druckmittelbetriebenen Arbeitszylindern recht groß, so daß bei einer
genauen Positionsermittlung entsprechend genaue, d. h. Schieberegler
mit hoher Linearität eingesetzt werden müssen. Für Schieberegler sind in
der Regel Prozentfehler angegeben, die jedoch bei größeren Baulängen,
beim Einsatz beispielsweise in Arbeitszylindern mit großen Hublängen in
erhebliche absolute Fehler der Ortsbestimmung resultieren.
Um bei großen Hublängen eine trotzdem gute Ortsauflösung auch in kleinen
Hubbereichen zu gewährleisten, setzt man bekannterweise Potentiometer
bzw. Schieberegler höherer und damit sehr teurer Güteklassen ein, die
eine entsprechende Linearität aufweisen.
Aus der DE-OS 36 39 150 ist eine als Potentiometer bezeichnete resistive
Wegmeßeinheit bekannt, welche innerhalb eines druckmittelbetriebenen
Arbeitszylinders angeordnet ist und die Stellung des Kolbens bzw. der
ausgefahrenen Kolbenstange ermittelt. Zur Positionsermittlung bei
Arbeitszylindern mit großen Hublängen ist ein entsprechend langes, sich
über die gesamte Hublänge erstreckendes Potentiometer zu verwenden.
Dieses entsprechend lange Potentiometer ist bei der Maßgabe eine hohe
Linearität aufzuweisen und damit entsprechend genau zu sein auch
entsprechend teuer.
Ausgehend von diesem Stand der Technik stellt sich die Erfindung die
Aufgabe, ein Verfahren zum Betrieb einer resistiven Wegmeßeinheit
vorzugeben, bei dem es möglich ist, bei der Forderung hoher
Ortsauflösung selbst bei großen Hublängen auch einfache und damit
preiswertere Potentiometer bzw. Schieberegler geringerer Linearität
verwenden zu können.
Die gestellte Aufgabe wird bei einem Verfahren der gattungsgemäßen Art
erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches
1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den
Unteransprüchen dargestellt.
Durch das erfindungsgemäß vorgegebene Verfahren zum Betrieb einer
resistiven Wegmeßeinheit ist es unter Verwendung eines Mikroprozessors
möglich, ein entsprechend einfaches Potentiometer mit geringerer
Linearität und niedriger Preiskategorie zu verwenden. Bei dem
derzeitigen Angebot an leistungsfähigen Mikroprozessoren, die zu
erstaunlich niedrigen Preisen erworben werden können, ergibt sich, daß
ein Potentiometer geringerer Linearität gemeinsam mit einem
Mikroprozessor noch deutlich preiswerter ist als ein Potentiometer
hoher Linearität. Durch den Einsatz des Mikroprozessors kann man die
Genauigkeit der Positionsermittlung variabel gestalten. Dies ergibt
sich aus der frei wählbaren Positionsschrittweise während des
Eichvorganges der Wegmeßeinheit.
Die Durchführung dieser Eichung vor Erstinbetriebnahme ist in weiterer
vorteilhafter Ausgestaltung auf zwei Weisen möglich. Die erste
Betriebsweise ist, die Aktionslänge der Wegmeßeinheit betragmäßig
einzugeben und im Mikroprozessor anschließend eine positionsmäßige
Normierung bzw. Skalierung selbsttätig vorzunehmen. Mit anderen Worten
heißt dies, es wird zunächst Anfangs- und Endpunkt der Wegmeßeinheit
erfaßt und eingegeben und der Aktionsbereich zwischen Anfangs- und
Endpunkt anschließend innerhalb des Mikroprozessors auf eine beliebige
Art und Weise normiert bzw. skaliert. Diese Skalierung kann dabei sowohl
linear als auch logarythmisch sein. Eine logarythmische Skalierung
erweist sich dann als besonders vorteilhaft, wenn die Wegmeßeinheit in
pneumatischen Positionierzylindern eingesetzt werden soll. Der Grund
dafür wird weiter unten noch ausgeführt. Eine zweite Betriebsweise ist,
die Eichung vor Erstinbetriebnahme durch positionsmäßiges Abfahren mit
Hilfe einer bereits geeichten Wegmeßeinrichtung vorzunehmen. Eine solche
Betriebsweise benötigt entsprechend zu jedem positionsmäßig erfaßten
Ort x einen dazugehörigen dauerhaft abgespeicherten Spannungs- und/oder
Widerstandswert. Das heißt, das Datenfeld ist entsprechend groß
anzulegen. Ist die Wegmeßeinheit für einen Arbeitszylinder innerhalb
einer umfangreich geregelten Anlage vorgesehen, so erweist sich die
erste Betriebsweise als besonders vorteilhaft, da die Mittel zur
elektronischen Verarbeitung von Signalen und Ansteuerungen der
entsprechenden Stellglieder ohnehin vorhanden sind.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung werden die
positionszugeordneten, im Datenfeld abgelegten Spannungs- und/oder
Widerstandswerte als Kurvenverlauf in Abhängigkeit der Position bewertet
und durch eine mathematische Funktion approximiert. Damit hat man nun
die Wahl, die Zuordnung von Spannungs- und/oder Widerstandswert zur
entsprechenden Position entweder direkt in einem Datenfeld unter
entsprechender Adresse abzulegen und dies für jede angefahrene Position
vorzunehmen, oder den ermittelten Kurvenverlauf der Spannungs- und/oder
Widerstandswerte durch eine mathematische Funktion zu beschreiben und
auf diese Weise die Position zu errechnen. Diese funktionale
Approximation hat den Vorteil, daß man das Datenfeld entsprechend klein
halten kann und zumindest abschnittsweise, wenn nicht sogar über den
gesamten Aktionsbereich der Wegmeßeinheit die Position durch die
abgespeicherte Funktion darstellbar bzw. abrufbar macht. In weiterer
Ausgestaltung der Erfindung, die Positionsschrittweite kleiner oder
gleich der gewünschten Ortsauflösung der Wegmeßeinheit zu wählen ergibt
die gewünschte Genauigkeit. Zur Positionszuordnung können die Spannungs- und/oder
Widerstandswerte entweder so bewertet werden, daß die
Absolutbeträge der ermittelten Spannungs- und/oder Widerstandswerte
bewertet werden und die Positionszuordnung liefern, oder daß die
Positionszuordnung aus den Abweichungen der ermittelten Spannungs- und/oder
Widerstands-Istwerte von einem idealisierten linearen
Spannungs- bzw. Widerstandsverlauf erfolgt. Beide Betriebsarten können
entweder mit direkter Abspeicherung im Datenfeld, in dem zu jedem Ort x
ein Spannungs- bzw. Widerstandswert abgelegt ist, betrieben werden; oder
bei der Betriebsart den Spannungs- und/oder Widerstandswerteverlauf
mathematisch durch eine Funktion zu approximieren. In letzter
vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann zur Steigerung der
Meßgenauigkeit bzw. Zuverlässigkeit nach Eichung der Wegmeßeinheit, also
im bestimmungsgemäßen Betrieb der Positionsermittlung, neben der
Bewertung der positionsabhängigen Spannungs- und/oder Widerstandswerte
eine Trendbewertung der vorherig ermittelten Spannungs- und/oder
Widerstandswerte erfolgen. Dies ist besonders dann vorteilhaft, wenn
sich im gemessenen Spannungs- und/oder Widerstandswerteverlauf
erhebliche Abweichungen von der Linearität ergeben, die jedoch
reproduzierbar sein müssen, so daß die Zuordnung von Spannungs- bzw.
Widerstandswert und Position mathematisch nicht eineindeutig ist. Das
heißt mit anderen Worten, es kann aufgrund der elektrischen Beschaltung
sowie aufgrund von Unzulänglichkeiten der Widerstandsbahn der
Wegmeßeinheit Abschnitte im ermittelten Spannungs- und/oder
Widerstandswerteverlauf geben, bei denen betragsmäßig gleiche Spannungs- und/oder
Widerstandswerte an mehr als einem Ort x gemessen werden. In
solchen Fällen ist die Bewertung des Trends, also die Berücksichtigung
vorherig ermittelter Spannungs- und/oder Widerstandswerte vorteilhaft,
so daß die absolute Position entsprechend zuverlässig genug bestimmt
werden kann.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im nachfolgenden
näher beschrieben.
Das Verfahren ist durch das Zusammenwirken von resistivem Wegelement,
beispielsweise Potentiometer bzw. Schieberegler, mit Mikroprozessor
möglich. Das Potentiometer ist dabei mit einer Widerstandsbahn und einem
Schleifer versehen, wobei sich Spannungstellerverhältnisse ergeben, die
jeweils dem entsprechend angefahrenen Ort des Potentiometers zugeordnet
werden können. Über die Kopplung des Schleifers entweder mit dem
Kolben, beispielsweise bei kolbenstangenlosen sogenannten
Zugbandzylindern oder mit der Kolbenstange eines normalen
Arbeitszylinders, kann die Position des auf diese Weise angekoppelten
Anlageelementes bestimmt werden. Der dem jeweiligen Ort des Schleifers
auf der Widerstandsbahn zuzuordnende Spannungs- bzw. Widerstandswert
wird dabei in einem mindestens eindimensionalen Datenfeld abgelegt.
Dieses Datenfeld ist innerhalb des Mikroprozessors arrangiert, wobei
die dort abgelegten Werte auch entsprechend wieder abgerufen werden
können und bei Veränderung des Ortes des Schleifers auf der
Widerstandsbahn und Rückkehr auf einen entsprechenden Punkt wieder die
Ortszuordnung des ermittelten Widerstands- oder Spannungswertes
ermöglichen.
Die Funktionsweise des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verfahrens
ergibt sich aus der Koordinatendarstellung in der Abbildung. Der obere
Kurvenverlauf stellt den Spannungs-Istwertverlauf U(x) an der resistiven
Wegmeßeinheit dar. Die Zuordnung dieser Kurve zur Abszisse erfolgt in
einer Ausgestaltungsmöglichkeit durch die beschriebene Eichung mittels
eines sogenannten Masters, d. h. eines bereits geeichten Wegmeßsystems.
Man findet, daß die Kurve die Zuordnung zwischen abgegriffener Spannung
und der eingestellten Position wiedergibt. Dieser Kurvenverlauf kann
dabei aus diskreten, d. h. real gemessenen Punkten bestehen, die dann
als Wertepaar, d. h. Spannungswert und Positionswert, in einem Datenfeld
unter Angabe einer entsprechenden Adresse abgelegt werden. Diese
Verfahrensweise bietet sich dann an, wenn der Kurvenverlauf
- - mathematisch gesprochen - eine eindeutige Zuordnung zwischen Spannungswert und Position liefert. In dem Fall, daß eine mittlere Genauigkeit hinreichend ist, d. h. daß die Schrittweite entsprechend so groß ist, daß Unstetigkeiten oder nicht eineindeutige Abschnitte im Kurvenverlauf nicht registriert bzw. nicht aufgelöst werden, kann diese Verfahrensweise hinreichend sein. Für den Fall, die Wegmeßeinheit für einen Arbeitszylinder innerhalb einer umfangreich geregelten Anlage einzusetzen, empfiehlt sich die Verfahrensweise der Darstellung des Spannungsverlaufes durch eine approximierte mathematische Funktion. Diese Approximation des Istwert-Spannungsverlaufes durch eine mathematische Funktion muß um so genauer sein, je feinfühliger das Potentiometer eingeeicht werden soll und je feinfühliger es betrieben werden soll. Aus dieser Verfahrensweise ergibt sich gegenüber der ersten Verfahrenswelse der Unterschied, daß beim bestimmungsgemäßen Betrieb der Positionsermittlung nicht mehr die gesamten Spannungs-Positions-Wertepaare über den ganzen Kurvenverlauf hin in einem Datenfeld dauerhaft abgespeichert werden müssen, sondern nur während des Eichvorganges, also während der Approximation. Das heißt, anhand eines am resistiven Wegmeßsystem genommenen Spannungswertes kann während des Betriebes nach der Eichung über die mathematische Funktion die Position zugeordnet werden. Diese Verfahrensweise erweist sich beim Einsatz in einer umfangreich geregelten Anlage deshalb als vorteilhaft, da sich hierbei eine schnelle Positionsermittlung ergibt.
Die x-Achse, das heißt also die Positions-Achse, kann auf zwei
Ausgestaltungsweisen des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verfahrens
ermittelt werden. Die erste Möglichkeit besteht darin, daß aus dem
Abfahren mit Hilfe einer bereits geeichten Wegmeßeinrichtung die
Eichung der x-Achse erfolgt. Die zweite Möglichkeit besteht darin, daß
eine betragsmäßige Eingabe der Aktionslänge, d. h. Anfangs- und
Endpunkt des aktiven Bereiches der Wegmeßeinheit in den Mikroprozessor
vorgegeben wird und daß anschließend selbsttätig innerhalb des
Mikroprozessors eine positionsmäßige Normierung dieser x-Achse erfolgt.
Dabei müssen dann zunächst Anfangs- und Endpunkt angefahren werden, so
daß hierfür jeweils Spannungs-Positions-Wertepaare vorliegen. Das
weitere Abfahren der Wegmeßeinheit und Ablegen von Wertepaaren kann
dann selbsttätig mit oder ohne Zuhilfenahme eines bereits geeichten
Wegmeßsystems erfolgen. Diese Verfahrensweise ist besonders dadurch
vorteilhaft, daß die Skalierung der x-Achse stets frei gewählt werden
kann. Das heißt, man hat die Auswahl, die x-Achse entweder äquidistant
zu skalieren oder eine logarythmische Skalierung vorzunehmen. Die
logarythmische Skalierung ist besonders dann vorteilhaft, wenn die
Wegmeßeinheit in geregelten pneumatischen Positionieranlagen eingesetzt
werden soll. Die Vorteilhaftigkeit ergibt sich daraus, daß das
Druckmittel der Pneumatik sehr kompressibel ist, so daß je nach
Momentanposition des Kolbens im Arbeitszylinder unterschiedliche
Druckmittelbeaufschlagungen unter der Maßgabe konstant gehaltener
Beschleunigungen bewirkt werden müssen. In einem Beispiel heißt das,
befindet sich der Arbeitskolben nahe einem der Endanschläge und ist das
zur Bewegung mit Druckmittel zu beaufschlagende Volumen klein, so genügt
die Ansteuerung mit einer entsprechend kleinen Druckmittelmenge, um den
Kolben mit gegebener Beschleunigung zu bewegen. Befindet sich der Kolben
jedoch irgendwo innerhalb des Arbeitszylinders, wobei das entsprechend
zu beaufschlagende Volumen größer ist als im ersten Fall, so muß die
Druckmittelbeaufschlagung zur Erzielung einer gleichwertigen
Beschleunigung in diesem Falle größer sein als im ersten Fall; selbst
wenn der Kolben in beiden Fällen gleiche Hübe ausführen soll. Aus dieser
Positionsabhängigkeit erweist es sich besonders vorteilhaft,
eine Wegmeßeinheit bzw. ein Potentiometer zu verwenden, welches durch
die entsprechende logarithmische Skalierung im Anfangsbereich eine
entsprechend feine und im Endbereich bzw. im Mittenbereich eine
entsprechende grobe Skalierung oder umgekehrt aufweist.
Aus der Einsetzbarkeit dieses Verfahrens in umfangreich geregelten
pneumatischen Positionieranlagen ergibt sich, daß die
Spannungs-Positions-Wertepaare nicht in einem eindimensionalen, sondern
in einem mehrdimensionalen Datenfeld abgelegt werden können. Dies ergibt
sich, wenn neben der reinen Positionsbestimmung auch noch
positionsabhängige Regelparameter angesteuert bzw. abgerufen werden
müssen. Dies kann sich aus dem bereits oben dargestellten Grund ergeben,
da die anzusteuernden Druckmittelmengen unter der Maßgabe konstant
gehaltener Beschleunigung auch positionsabhängig sind. Auf diese Weise
kann neben der einfachen Positionserfassung auch eine entsprechend
positionsabhängige Ansteuerung von Regelparametern oder
Regelparametersätzen erfolgen.
Für alle bisher beschriebenen Verfahrensweisen gibt es in weiterer
Ausgestaltung der Erfindung entweder die Möglichkeit, den Absolutbetrag
der ermittelten Spannung, d. h. |U(xi)| als Ortskenngröße zu verwenden,
d. h. entweder in einem Datenfeld abzulegen oder funktional zu
beschreiben oder man geht so vor, daß man nur die Abweichung Yi der
ermittelten Spannung U(x)-Ist von einer entsprechenden Spannung
U(x)-ideal auf einer idealisierten linearen gedachten
Spannungs-Kennlinie bewertet, d. h. in einem Datenfeld ablegt oder
funktional beschreibt. Des weiteren gibt es unabhängig von der gerade
gewählten Verfahrensweise die Möglichkeit, die nicht eineindeutige
Ortszuordnung eines gemessenen Spannungswertes zu umgehen, indem in
einem externen Rechner neben der Bewertung der ermittelten Spannung auch
noch eine Bewertung des Trends im Spannungsverlauf erfolgt. Das heißt,
selbst In einem solchen Fall, in dem mehreren Positionswerten x der
gleiche Spannungswert zuzuordnen ist, eine Entscheidung darüber treffen
zu können, in welcher Richtung sich der Positionierantrieb bewegt, bzw.
bewegt hat. Das heißt, durch die Berücksichtigung der vorherigen
aufgenommenen Spannungswerte können selbst solche nicht eineindeutigen
Kurvenabschnitte zu einer Positionsbestimmung herangezogen werden.
Zu den Abweichungen vom linearen bzw. idealisierten Spannungsverlauf
ist ergänzend zu sagen, daß es sich bei den Unzulänglichkeiten des
Potentiometers bzw. Schiebereglers unbedingt um reproduzierbare
Unzulänglichkeiten handeln muß. Staubverschmutzungen oder
Oberflächenfehler auf der Widerstandsbahn, die nach mehrmaligem
Betätigen der resistiven Wegmeßeinheit verschwunden bzw. verändert sind,
können hierbei zumindest nicht nachhaltig berücksichtigt werden. Solche
Fehler treten jedoch nicht dauerhaft auf und können somit durch
konstruktive Mittel wie staubfreie Gehäuse und dergleichen umgangen
werden. Bei Unzulänglichkeiten auf der Oberfläche, die aufgrund von
Reibung nach mehrmaligem Betätigen abgetragen sind, erweist es sich in
einem solchen Fall stets als vorteilhaft, die Wegmeßeinheit nach
entsprechender Betriebszeit noch einmal neu zu eichen. Diese Eichung ist
jedoch beim erfindungsgemäß vorgeschlagenen Verfahren sowie bei deren
verschiedenen Ausgestaltungsmöglichkelten unter Zuhilfenahme eines
Mikroprozessors vollkommen problemlos.
Insgesamt ergibt sich der Vorteil, daß bei dem erfindungsgemäß
vorgeschlagenen Verfahren, bei dem ein Mikroprozessor zur Anwendung
kommt, sich weite Einsatzfelder ergeben. Antriebssysteme, bei denen
ohnehin elektronische Mittel in oft umfangreichem Maße zur Regelung bzw.
Steuerung eingesetzt werden, ist ein solches System, d. h. ein solches
Verfahren einfach zu realisieren. Des weiteren ergibt sich, daß das
erfindungsgemäße Verfahren nicht nur für resistive Wegmeßeinheiten in
Form von Schiebereglern einsetzbar ist, sondern daß dies auch bei
Drehpositionierungen, sowie in Antrieben mit beliebigem Verfahrweg
einsetzbar ist.
Claims (8)
1. Verfahren zum Betrieb einer resistiven Wegmeßeinheit zur Ermittlung
der Position beweglicher Anlageelemente, insbesondere bei
druckmittelbetriebenen Arbeitszylindern,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wegmeßeinheit zumindest vor Erstinbetriebnahme
positionsmäßig abgefahren und derart geeicht wird, daß die mit
einer frei wählbaren Positionsschrittweite der Wegmeßeinheit
ermittelten zugehörigen Spannungs- und/oder Widerstandswerte
bezüglich der jeweiligen Position zugeordnet und unter Verwendung
eines Mikroprozessors in einem mindestens eindimensionalen
Datenfeld entsprechend adressiert abgelegt werden.
2. Verfahren zum Betrieb einer resistiven Wegmeßeinheit nach Anspruch
1,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor Erstinbetriebnahme gleichzeitig die Aktionslänge der
Wegmeßeinheit betragsmäßig eingegeben und anschließend elektronisch
eine positionsmäßige Skalierung im Mikroprozessor vorgenommen
wird.
3. Verfahren zum Betrieb einer resistiven Wegmeßeinheit nach Anspruch
1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Eichung vor Erstinbetriebnahme durch positionsmäßiges
Abfahren mit Hilfe einer bereits geeichten Wegmeßeinrichtung
erfolgt.
4. Verfahren zum Betrieb einer resistiven Wegmeßeinheit nach Anspruch
2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die positionszugeordneten, im Datenfeld abgelegten Spannungs- und/oder
Widerstandswerte als Kurvenverlauf in Abhängigkeit der
Position bewertet und durch eine mathematische Funktion
approximiert werden.
5. Verfahren zum Betrieb einer resistiven Wegmeßeinheit nach Anspruch
2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die positionszugeordneten Spannungs- und oder Widerstandswerte
im mindestens eindimensionalen Datenfeld derart abgelegt sind, daß
jeder Position x ein Spannungs- und/oder Widerstandswert zugeordnet
ist.
6. Verfahren zum Betrieb einer resistiven Wegmeßeinheit nach Anspruch
4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Positionszuordnung die Absolutbeträge der ermittelten
Spannungs- und/oder Widerstandswerte bewertet werden.
7. Verfahren zum Betrieb einer resistiven Wegmeßeinheit nach Anspruch
4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Positionszuordnung die Abweichungen der ermittelten
Spannungs- und/oder Widerstands-Istwerte von einem idealisierten
linearen Spannungs- bzw. Widerstandsverlauf bewertet werden.
8. Verfahren zum Betrieb einer resistiven Wegmeßeinheit nach einem
oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach der Eichung der Wegmeßeinheit zur bestimmungsgemäßen
Positionsermittlung neben der Bewertung der positionsabhängigen
Spannungs- und/oder Widerstandswerte eine Trendbewertung durch
Berücksichtigung vorherig ermittelter Spannungs- und/oder
Widerstandswerte erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914141739 DE4141739A1 (de) | 1991-12-13 | 1991-12-13 | Verfahren zum betrieb einer resistiven wegmesseinheit |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914141739 DE4141739A1 (de) | 1991-12-13 | 1991-12-13 | Verfahren zum betrieb einer resistiven wegmesseinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4141739A1 true DE4141739A1 (de) | 1993-06-17 |
Family
ID=6447336
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914141739 Ceased DE4141739A1 (de) | 1991-12-13 | 1991-12-13 | Verfahren zum betrieb einer resistiven wegmesseinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4141739A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19538496A1 (de) * | 1995-08-08 | 1997-02-13 | Rieter Ingolstadt Spinnerei | Lineare Messung der Faserbanddicke oder -masse |
| DE19640674A1 (de) * | 1996-10-02 | 1998-04-09 | Leitz Brown & Sharpe Mestechni | Verfahren zur Ermittlung und Korrektur der maschinenbedingten Meßfehler eines Koordinatenmeßgerätes von nichtkartesischem und/oder nichtstarrem Aufbau sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
| DE19955475A1 (de) * | 1999-11-18 | 2001-06-07 | Bayerische Motoren Werke Ag | Vorrichtung und Verfahren zur Drehmomentmessung |
| WO2002016188A1 (de) * | 2000-08-22 | 2002-02-28 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zur selbstkalibrierung eines von einem drehmoment- und winkelmesser erfassten torsionswinkels |
| DE102009036875A1 (de) * | 2009-08-10 | 2011-02-24 | Abb Technology Ag | Verfahren zur Erhöhung der Verfügbarkeit von Weg-/ Positionsmesssystemen auf Basis von Potentiometern mit Schleiferabgriff (II) |
| WO2024231109A1 (de) * | 2023-05-05 | 2024-11-14 | Zf Friedrichshafen Ag | KALIBRIEREN VON ELEKTRONISCHEN STOßDÄMPFERN |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2549222C2 (de) * | 1975-11-03 | 1977-09-08 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Digitale Schaltungsanordnung zur Linearisierung nichtlinearer Geberkennlinien |
| DE3417015C2 (de) * | 1984-05-09 | 1986-03-13 | Preibisch, Herbert, Dr.-Ing., 8000 München | Interpolationsverfahren |
| DE3446248A1 (de) * | 1984-12-19 | 1986-06-19 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Sensor zur messung physikalischer groessen und verfahren zum abgleich des sensors |
| DE3639150A1 (de) * | 1986-11-15 | 1988-05-19 | Wabco Westinghouse Steuerung | Potentiometer bzw. veraenderbarer widerstand |
| US5070622A (en) * | 1991-03-01 | 1991-12-10 | General Electric Company | Dimension measuring device |
-
1991
- 1991-12-13 DE DE19914141739 patent/DE4141739A1/de not_active Ceased
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2549222C2 (de) * | 1975-11-03 | 1977-09-08 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Digitale Schaltungsanordnung zur Linearisierung nichtlinearer Geberkennlinien |
| DE3417015C2 (de) * | 1984-05-09 | 1986-03-13 | Preibisch, Herbert, Dr.-Ing., 8000 München | Interpolationsverfahren |
| DE3446248A1 (de) * | 1984-12-19 | 1986-06-19 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Sensor zur messung physikalischer groessen und verfahren zum abgleich des sensors |
| DE3639150A1 (de) * | 1986-11-15 | 1988-05-19 | Wabco Westinghouse Steuerung | Potentiometer bzw. veraenderbarer widerstand |
| US5070622A (en) * | 1991-03-01 | 1991-12-10 | General Electric Company | Dimension measuring device |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19538496A1 (de) * | 1995-08-08 | 1997-02-13 | Rieter Ingolstadt Spinnerei | Lineare Messung der Faserbanddicke oder -masse |
| DE19640674A1 (de) * | 1996-10-02 | 1998-04-09 | Leitz Brown & Sharpe Mestechni | Verfahren zur Ermittlung und Korrektur der maschinenbedingten Meßfehler eines Koordinatenmeßgerätes von nichtkartesischem und/oder nichtstarrem Aufbau sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
| DE19640674C2 (de) * | 1996-10-02 | 2001-05-17 | Leitz Brown & Sharpe Mestechni | Verfahren zur Ermittlung und Korrektur der maschinenbedingten Meßfehler eines Koordinatenmeßgerätes von nicht kartesischem und/oder nichtstarrem Aufbau |
| DE19955475A1 (de) * | 1999-11-18 | 2001-06-07 | Bayerische Motoren Werke Ag | Vorrichtung und Verfahren zur Drehmomentmessung |
| WO2002016188A1 (de) * | 2000-08-22 | 2002-02-28 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zur selbstkalibrierung eines von einem drehmoment- und winkelmesser erfassten torsionswinkels |
| DE102009036875A1 (de) * | 2009-08-10 | 2011-02-24 | Abb Technology Ag | Verfahren zur Erhöhung der Verfügbarkeit von Weg-/ Positionsmesssystemen auf Basis von Potentiometern mit Schleiferabgriff (II) |
| US8447555B2 (en) | 2009-08-10 | 2013-05-21 | Abb Technology Ag | Method for increasing the availability of displacement/position measuring systems on the basis of potentiometers with a slider tap |
| DE102009036875B4 (de) * | 2009-08-10 | 2016-06-23 | Abb Technology Ag | Verfahren zur Erhöhung der Verfügbarkeit von Weg-/ Positionsmesssystemen auf Basis von Potentiometern mit Schleiferabgriff (II) |
| WO2024231109A1 (de) * | 2023-05-05 | 2024-11-14 | Zf Friedrichshafen Ag | KALIBRIEREN VON ELEKTRONISCHEN STOßDÄMPFERN |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69214734T2 (de) | Antriebseinrichtung für einen Spritzenkolben einschliesslich Positionsdetektor und Alarmschalter | |
| DE4013742C2 (de) | Abtastkopf für eine Maschine zum Ausmessen der Mikrooberflächenkontur von Werkstücken | |
| DE3689116T2 (de) | Industrieller roboter. | |
| EP2016368B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum antasten eines oberflächenpunktes an einem werkstück | |
| DE69117764T2 (de) | Methode und gerät zur koordinatenmessung mit einer kapazitätssonde | |
| EP1462661A1 (de) | Positionsmessvorrichtung für fluidische Zylinder-Kolben-Anordnungen | |
| DE3813708A1 (de) | Roboterpositionssensor | |
| DE19809690A1 (de) | Koordinatenmeßgerät mit Benutzerführung | |
| EP0386334A2 (de) | Vorrichtung zur Positionserfassung | |
| DE4344290A1 (de) | Axialer Positionsdetektor für eine Stange | |
| EP2166312B2 (de) | Magnetischer oder induktiver Wegsensor | |
| DE102014012637A1 (de) | Elektrische Presse, Biegepunkterfassungsverfahren und Programm | |
| DE102007029488A1 (de) | Sensor | |
| EP3835900B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur prüfung von werkstücken | |
| DE4141739A1 (de) | Verfahren zum betrieb einer resistiven wegmesseinheit | |
| DE3902491C2 (de) | Vorrichtung zum Feststellen mindestens einer mit der Bewegung eines beweglichen Körpers verbundenen Variablen | |
| DE102015210716B4 (de) | Positionssensor sowie Verfahren zum Betreiben eines Positionssensors | |
| EP3434413B1 (de) | Vorrichtung zum ermitteln von hochbelasteten positionen bei einer werkzeugmaschine | |
| DE4006949C5 (de) | Verfahren zum punktweisen Abtasten der Oberfläche eines Werkstücks | |
| WO2016037208A1 (de) | Biegepresse | |
| DE112019004468T5 (de) | Pressvorrichtung, Endgerät, sowie Verfahren und Programm zum Berechnen der geschätzten Lebensdauer einer Kugelgewindespindel | |
| EP0613573B1 (de) | Verfahren zur überprüfung der arbeitsgenauigkeit einer nc-maschine | |
| DE102019134940A1 (de) | Referenzanordnung für ein Koordinatenmessgerät, Koordinatenmessgerät und Verfahren zum Kalibrieren eines Koordinatenmessgeräts | |
| DE102014012636A1 (de) | Elektrische Presse, Biegepunkterfassungsverfahren und Programm | |
| DE102008063236A1 (de) | Verfahren zum Kalibrieren einer Messkraft an einem Koordinatenmessgerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |