DE4140863A1 - Hochgeschwindigkeits-luftschleppsack aus textilem material mit reduziertem aerodynamischen schleppwiderstand - Google Patents
Hochgeschwindigkeits-luftschleppsack aus textilem material mit reduziertem aerodynamischen schleppwiderstandInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Hochgeschwindigkeits-Luft
schleppsack aus textilem Material mit reduziertem aero
dynamischen Schleppwiderstand, mit einer frontseitigen
Lufteintrittsöffnung und wenigstens einer heckseitigen
Luftaustrittsöffnung.
Derartige Luftschleppsäcke, die gewöhnlich aus natur-
oder kunsttextilem Material bestehen, dienen als von
einem Flugzeug nachgeschleppte Luftschleppziele, die für
das Übungsschießen auf fliegende Ziele benutzt werden,
wobei eine in das Schleppziel eingebaute Trefferlagesen
sorik den Passageort vorbeifliegender Geschosse erfaßt
und als Trefferanzeige am Erdboden zur Anzeige bringt.
Neben sogenannten weichen Schleppzielen aus textilen Ma
terialien sind auch sogenannte harte Schleppziele ge
bräuchlich. Letztere sind als starre Schleppkörper ausge
bildet.
Die bekannten weichen Schleppziele sind vorwiegend Schlepp
säcke der gattungsgemäßen Art, die durch den Staudruck der
anströmenden Luft aufgeblasen und formstabil gehalten wer
den und gegenüber Schleppkörpern Kostenvorteile bieten so
wie eine größere Sicherheit gegen Schäden beim Aufschlag
abgeschossener oder abgerissener Schleppziele, die diese
am Boden verursachen könnten.
Der Nachteil der Luftschleppsäcke gegenüber den Schlepp
körpern besteht darin, daß sie keine Möglichkeit bieten,
Rauchpatronen mitzuführen, die nach Fernzündung das
Schleppziel markieren. Die eindeutige Sichtbarkeit eines
Zielkörpers ist jedoch eine unverzichtbare Sicherheitsfor
derung, um eine Verwechslung des Schleppzieles mit dem
Schleppflugzeug unter allen Umständen auszuschließen. Da
her müssen Luftschleppsäcke zur Erzielung einer ausrei
chenden Sichtbarkeit und damit Unterscheidungsfähigkeit
in wesentlich größeren Abmessungen hergestellt werden als
Schleppkörper. Diese relativ großen Abmessungen haben je
doch den Nachteil des erhöhten Luftwiderstandes, der bei
gegebener Schleppgeschwindigkeit in der Regel zehn bis
zwanzigmal größer ist als derjenige von Schleppkörpern.
Der Schleppwiderstand ist aber maßgeblich für die maxima
le Einsatzgeschwindigkeit eines Schleppzieles, da die Zug
festigkeit der Schleppseile und die Triebwerksschubkraft
reserven des Schleppflugzeuges Leistungsgrenzen besitzen.
Der hohe Schleppwiderstand bisher gebräuchlicher Schlepp
säcke kommt aber nicht nur durch deren große Dimensionen
zustande, sondern auch durch die aerodynamisch ungünstige
Formgebung und Strömungsführung. Diese Formgebung ist da
durch gekennzeichnet, daß die in etwa kreiszylindrischen
Schleppsäcke vorne offen und am hinteren Ende nach Art
eines Zylinderbodens flach abgeschlossen sind. Die Anströ
mung dringt in die Frontöffnung, die durch zahlreiche
gleich-lange Schnüre, die sogenannte Spinne, senkrecht zur
Anströmung offengehalten wird, ein und bläst den Schlepp
sack durch den Staudruck auf. Die Zugschnüre sind zum
Schleppseil hin gebündelt und mit diesem durch eine Seil
kupplung verbunden.
Bei dieser praxisüblichen Bauart der Schleppsäcke entste
hen im Frontbereich sowie am Heck erhebliche Luftturbu
lenzen, die die wesentliche Ursache des hohen Schleppwi
derstandes sind. Insbesondere kommt es an der nahezu senk
recht zur Sacklängsachse stehenden heckseitigen Bodenwand
zu Strömungsabriß und Verwirbelung über die gesamte Flä
che.
Bei der gebräuchlichen Verwendung einer akustischen Tref
fersensorik im vorderen Schleppsackbereich ist es erfor
derlich, die frontseitigen Luftturbulenzen und damit die
akustischen Störgeräusche zu vermindern. Dies wird mit
Hilfe eines Kranzes relativ kleiner, radialer Löcher in
der hinteren Sackwand erreicht, durch die ein Teil der
Anströmung hindurchtritt, so daß die frontseitigen Turbu
lenzen vermindert werden. Das seitliche Ausblasen der Luft
aus diesen Löchern vergrößert zwar den Schleppwiderstand,
wirkt sich jedoch vorteilhaft auf die Fluglage-Stabilität
aus, da solche Schleppsäcke als Folge unsymmetrischer Her
stellungstoleranzen gewöhnlich um ihre Längsachse rotie
ren. Diese Rotation ist wegen der laufend wechselnden
Orientierung und betriebswidrigen seitlichen Anströmung
der akustischen Treffersensoren jedoch unerwünscht.
Man hat nun festgestellt, daß Schleppsäcke mit dem genann
ten seitlichen, heckseitigen Lochkranz langsamer rotieren
als ohne einen solchen Kranz, weil die seitlich austreten
den Luftstrahlen eine rotationsdämpfende Wirkung haben. Das
Problem des zu großen Luftwiderstandes wird jedoch auch mit
solchen Schleppsäcken nicht gelöst, da die Schleppsackab
messungen etwa so groß bleiben müssen wie bei Säcken ohne
Hecklochkranz.
Zwar ist es gelungen, eine rotationsdämpfende Wirkung da
durch zu erhalten, daß die Schleppsackform von vorne nach
hinten leicht konisch aufgeweitet ist, wodurch sich jedoch
der Luftwiderstand noch vergrößert und die Herstellung
solcher konisch ausgebildeten Luftsäcke im Hinblick auf
die Anforderungen bezüglich Genauigkeit und Symmetrie Pro
bleme aufwirft, da solche Schleppsäcke aus trapezförmigen
Textilstoffzuschnitten zusammengenäht werden, wobei sich
regelmäßig nicht-parallele Webfaserverläufe entlang den
Nähten ergeben.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, den Luft
schleppsack, der besonders für Hochgeschwindigkeitsanwen
dungen geeignet sein soll, hinsichtlich seiner Formgebung
so zu verbessern, daß bei gegebener Schleppgeschwindigkeit
ein verminderter Schleppwiderstand erreicht wird, gleich
zeitig jedoch eine Lagestabilisierung dieses Sackes um die
Längsachse.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
Heckteil des Schleppsackes eine sich zum Sackende hin ver
jüngende Kontur aufweist und daß die Gesamtfläche der heck
seitigen Luftaustrittsöffnung kleiner ist als die Quer
schnittsfläche der frontseitigen Lufteintrittsöffnung.
Die Lösung dieser Aufgabe geht von der Beobachtung aus,
daß es bei sehr hoher Fertigungsgenauigkeit des Schlepp
sackes möglich ist, diesen durch ein Massependel, bei
spielsweise die Anordnung der Treffersensor-Elektronik in
der Schleppsackwand und damit in exzentrischer Lage, weit
gehend lagestabil zu halten und auf den üblichen radialen
Hecklochkranz vollständig oder teilweise zu verzichten und
statt dessen ein oder mehrere axial orientierte Durchström
löcher im Schleppsackheck anzuordnen, wodurch die Wider
standserhöhung durch radiale, seitliche Luftausblasung er
heblich verringert oder im Grenzfall vollständig vermieden
wird.
Voraussetzung für die Formstabilität des Schleppsackes
ist, daß die Gesamtfläche der heckseitigen Luftaustritts
öffnungen kleiner ist als die frontseitige Lufteintritts
öffnung des Schleppsackes. Ist diese Bedingung nicht er
füllt, so treten betriebsstörende Flatterbewegungen der
Schleppsackwände auf, die den Schleppwiderstand und die
akustischen Störgeräusche sprunghaft erhöhen und durch
örtliche mechanische Überbeanspruchung des textilen Mate
rials zur Zerstörung des Schleppsackes führen können.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsvorschlags sind
in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Durch eine konvergente, d. h. sich verjüngende Formgebung
des Heckteils des Schleppsackes wird ein widerstandsver
größernder Strömungsabriß vermieden. Dabei wird die Durch
strömung der axial orientierten Luftaustrittsöffnungen be
nutzt, um durch den auftretenden Staudruck die beispiels
weise konische Form des Schleppsackhecks formstabil zu
halten. Die turbulenzarme Geradeausführung der Durchströ
mung des Sackes ermöglicht in diesem Zusammenhang eine
abriß- und wirbelarme Zusammenführung der austretenden
Luft mit der Umströmung des Sackes im Heckbereich.
Die mit der gekennzeichneten Konstruktion des Luftschlepp
sackes angestrebte Wirkung durch eine besondere Gestaltung
des heckseitigen Durchströmöffnungsquerschnitts läßt sich
sowohl mit einem einzigen axialen Loch kreisförmigen Um
risses jedoch auch anderer Formgebung erhalten. Auch ist
eine Anordnung mehrere Löcher geeignet. Des weiteren kann
eine größere Lochfläche durch ein netzartiges Gewebe oder
Geflecht in zahlreiche Einzellöcher unterteilt werden.
Die sich zum Schleppsackende hin verjüngende Kontur läßt
sich zweckmäßigerweise durch eine konische oder rotations
elliptoidische oder sphärische Konfiguration verwirklichen.
Mit zunehmend schlankerer Verjüngung des Schleppsackhecks
vergrößert sich jedoch die Gefahr von Flatterbewegungen
des textilen Materials am Heckende als Folge der abfallen
den Differenz zwischen lokalem Innen- und Außendruck. Als
Folge solcher Flatterbewegungen ergeben sich periodische
Veränderungen des Durchströmquerschnitts, die die Flugsta
bilität, den Schleppwiderstand und den akustischen Störge
räuschpegel nachteilig beeinflussen. Zur Vermeidung sol
cher Flatterbewegungen läßt sich der Luftaustrittsöffnungs
querschnitt durch einen starren Ring formstabilisieren,
der mit dem textilen Schleppsackheck fest verbunden, bei
spielsweise eingenäht ist, und zur Vermeidung seitlicher
Schwingungen mittels Spannbändern an der Schleppsackwan
dung abgespannt werden kann.
Zur Erzielung einer hohen Fertigungsgenauigkeit und -sym
metrie wird der Schleppsack vorzugsweise in genau zylind
rischer Form gefertigt. Auf diese Weise ist es möglich,
über den ganzen Umfang des Schleppsackes eine parallele
Hauptwebfaserrichtung des textilen Stoffes konstant beizu
behalten und Nahtverziehungen infolge schrägen Faserver
laufs entlang von Schleppsacknähten auf ein Minimum zu be
schränken.
Ein solcher Schleppsack bietet den Vorteil der Pendelsta
bilisierbarkeit der Fluglage, d. h. der außeraxialen An
ordnung der Treffersensor-Elektronik in der Schleppsack
wandung und eines dennoch verminderten Schleppwiderstan
des infolge weitgehend umlenkungs- und turbulenzarmer
Luftführung. Falls eine genaue zylindrische Bauform ge
wählt wird, läßt sich der zusätzliche Vorteil einer ein
facheren Fertigung erzielen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines zylindri
schen Schleppsackes mit sich konisch verjüngender
Kontur des Heckteils und einer axialsymmetrischen
Luftaustrittsöffnung;
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer schwingungs
verhindernden Abspannung eines starren Rings am
Heckteil des in Fig. 1 gezeigten Luftschleppsackes,
und
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht eines konisch ge
formten Luftschleppsackes mit einer rotations
elliptoidischen Kontur des Heckteils und mehreren
auf einem Kranz axialsymmetrisch angeordneten Luft
austrittsöffnungen am Heckteil.
Der in Fig. 1 dargestellte zylindrische Schleppsack 1 ist
mit einem konischen Heckteil 2 versehen, an dessen Ende
sich eine Luftaustrittsöffnung 9 befindet, die mechanisch
durch einen starren Ring 12, dessen Anordnung aus Fig. 2
ersichtlich ist, verstärkt ist. Der Schleppsackzylinder 1
wird mit Hilfe von Zugschnüren 3, die an seinem frontsei
tigen, mit der Lufteintrittsöffnung versehenen Ende angrei
fen und die sogenannte Spinne bilden, gezogen. Diese Zug
schnüre 3 laufen an einer Seilkupplung 4 zusammen, die die
Verbindung zu dem von einem Schleppflugzeug gezogenen
Schleppseil 5 herstellt. Durch den Staudruck der Luftan
strömung 6 wird der Schleppsack aufgeblasen und bildet die
frontseitige Lufteintrittsöffnung 7.
Am Heckteil des Luftschleppsackes strömt der größte Teil
der Luftanströmung als Umströmung 8 um die Außenwand des
Schleppsackes herum und verbindet sich wirbelarm mit der
richtungsparallelen Durchströmung 10, die aus der Luft
austrittsöffnung 9 entweicht. Zur Pendelstabilisierung
einer konstanten Fluglage um die Längsachse befindet sich
die Treffersensor-Elektronik in außeraxialer Anordnung 11.
Fig. 2 zeigt die schwingungsverhindernde Abspannung eines
starren Ringes 12 in der Luftaustrittsöffnung mittels Zug
schnüren oder -bändern 13, die durch Befestigungselemente
14, beispielsweise Ösen, an der zylindrischen Schleppsack
wand 1 befestigt sind. Lage und Form des konischen Heck
teils 2 werden durch diese Abspannung stabilisiert.
Die in Fig. 3 gezeigte andere Ausführungsform des Luft
schleppsackes weist anstelle einer zylindrischen eine ko
nische Konfiguration 17 auf, bestehend aus einem praktisch
luftundurchlässigen textilen Material. Das Heckteil 15 be
sitzt keine sich konisch, sondern rotationselliptoidisch
verjüngende Kontur 16. Die durch die frontseitige Luftein
trittsöffnung 19 in den Sack einströmende Luft staut sich
im Sackinneren und tritt durch mehrere axialsymmetrisch
angeordnete Luftaustrittsöffnungen in Form der Löcher 18
in der Sackwandung im hinteren Drittel der sich verjüngen
den Kontur 16 aus. In diesem Bereich weist der Luftsack
einen halb luftundurchlässigen Boden 20 auf.
Zumindest im Falle der Ausführungsform nach Fig. 1 besteht
der Luftschleppsack aus einem textilen Material, dessen
Hauptwebfaserrichtung in axialer Richtung verläuft.
Sowohl bei der Ausführungsform nach Fig. 1 als auch nach
Fig. 3 ist darüberhinaus die Bedingung erfüllt, daß die
Gesamtfläche der Luftaustrittsöffnungen 9, 18 kleiner ist
als die Querschnittsfläche der frontseitigen Lufteintritts
öffnungen 7, 19.
Durch die konvergente, sich verjüngende Kontur 15 des
Heckteils des Schleppsackes wird die Turbulenz der Luft
strömung im Heckbereich und damit der Luftwiderstand
deutlich reduziert und damit die Einsatzfähigkeit des
Schleppzieles erheblich verbessert. Diese Einsatzfähig
keit wird durch die Zugfestigkeit der Schleppseile und
die Triebwerksschubreserven bzw. den Kerosinverbrauch
des Schleppflugzeuges, Größen also, die vom Schleppwi
derstand abhängig sind, wesentlich mitbestimmt.
Claims (17)
1. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack aus textilem
Material mit reduziertem aerodynamischen Schleppwider
stand, mit einer frontseitigen Lufteintrittsöffnung und
wenigstens einer heckseitigen Luftaustrittsöffnung, da
durch gekennzeichnet, daß das Heckteil
(2, 15) des Schleppsackes (1, 17) eine sich zum Sackende
hin verjüngende Kontur (16) aufweist, und daß die Ge
samtfläche der Luftaustrittsöffnungen (9, 18) kleiner
ist als die Querschnittsfläche der frontseitigen Luft
eintrittsöffnung (7, 19).
2. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die sich
verjüngende Kontur (2) konisch ausgebildet ist.
3. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die sich
verjüngende Kontur (16) rotationselliptoidisch ausgebil
det ist.
4. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die sich
verjüngende Kontur sphärisch ausgebildet ist.
5. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Luftaustrittsöffnung (18) oder -öffnungen (9, 18)
im Schleppsackheck ausgebildet und axial ausgerichtet
sind.
6. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Luftaustrittsöffnung (9) durch ein einziges axial
symmetrisches Loch gebildet ist.
7. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Luftaustrittsöffnung durch eine axialsymmetrische
Anordnung mehrerer Löcher (18) gebildet ist.
8. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die axial
symmetrisch angeordneten Löcher (18) im hinteren Drittel
der sich verjüngenden Kontur (16) in der Sackwandung aus
gebildet sind.
9. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach Anspruch 7
oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
axialsymmetrisch angeordneten Löcher (18) in etwa axial
gerichtete Luftstrahlen austreten lassen.
10. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der
Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Sackboden bildende Wandung (20) zwischen dem
Sackende und den Löchern (18) aus halb luftdurchlässigem
Material besteht.
11. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der
Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Luftaustrittsöffnung oder -öffnungen (9, 18) durch
ein netzartiges Gewebe gebildet werden.
12. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der
Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Luftaustrittsöffnung oder -öffnungen (9, 18) durch
ein netzartiges Geflecht gebildet werden.
13. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der
Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftaustrittsöffnungsquerschnitt durch einen star
ren Ring (12) formstabilisiert ist, der durch Zugbänder
gegen die Schleppsackwandung abgespannt ist.
14. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach Anspruch
13, dadurch gekennzeichnet, daß der
starre Ring (12) in das Schleppsackheck eingenäht ist.
15. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der
Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schleppsack zwischen seiner Lufteintrittsöffnung
(7) und seinem Heckteil (15) die Form eines Zylinders (1)
aufweist.
16. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der
Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schleppsack zwischen seiner Lufteintrittsöffnung
(19) und seinem Heckteil (15) die Form eines Kegelstump
fes (17) aufweist, der sich in Richtung auf den Heckteil
erweitert.
17. Hochgeschwindigkeits-Luftschleppsack nach einem der
Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hauptwebfaserrichtung des textilen Materials, aus
dem der Schleppsack besteht, in axialer Richtung verläuft.
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