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DE4140282A1 - Verfahren zum formstricken von intarsien-jacquardware - Google Patents

Verfahren zum formstricken von intarsien-jacquardware

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Publication number
DE4140282A1
DE4140282A1 DE4140282A DE4140282A DE4140282A1 DE 4140282 A1 DE4140282 A1 DE 4140282A1 DE 4140282 A DE4140282 A DE 4140282A DE 4140282 A DE4140282 A DE 4140282A DE 4140282 A1 DE4140282 A1 DE 4140282A1
Authority
DE
Germany
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inlaid
thread
threads
knitting
laid
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE4140282A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Dipl.-Ing. 7410 Reutlingen De Stoll
Wolfgang 7419 Sonnenbuehl De Rempp
Uwe 7450 Hechingen De Fleiner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H Stoll GmbH and Co KG
Original Assignee
H Stoll GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by H Stoll GmbH and Co KG filed Critical H Stoll GmbH and Co KG
Priority to DE4140282A priority Critical patent/DE4140282A1/de
Priority to DE59207246T priority patent/DE59207246D1/de
Priority to EP92119682A priority patent/EP0545146B1/de
Priority to ES92119682T priority patent/ES2094266T3/es
Priority to JP4352738A priority patent/JP2694495B2/ja
Priority to US07/984,115 priority patent/US5275022A/en
Publication of DE4140282A1 publication Critical patent/DE4140282A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/10Patterned fabrics or articles
    • D04B1/12Patterned fabrics or articles characterised by thread material
    • D04B1/126Patterned fabrics or articles characterised by thread material with colour pattern, e.g. intarsia fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/10Patterned fabrics or articles
    • D04B1/102Patterned fabrics or articles with stitch pattern
    • D04B1/108Gussets, e.g. pouches or heel or toe portions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)
  • Knitting Of Fabric (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Formstricken von Intarsien-Jacquardware auf einer zweibettigen Flachstrick­ maschine.
Beim Formstricken von Intarsien-Jacquardware tritt auch der Fall ein, daß sich die Breite von Intarsienbereichen verändert und hierbei eine Minderung dieser Bereiche er­ forderlich wird. Dadurch erhöhen sich die Probleme mit auf der Rückseite der Ware freiliegenden Intarsienfäden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu schaffen, mit welchem freiliegende Intarsienfäden auch in Minderungsbereichen einer Intarsien-Jacquardware vermieden werden.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den aus dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches ersichtlichen Verfahrensschritten gelöst. Durch das Verfahren der Faden­ führer an den Richtungswechselstellen und die Nachverstel­ lung der Fadenführer nach dem Einbinden der beim Verfahren flott gelegten Intarsienfäden in das Gestrick bekommen die Intarsienfäden eine Neigungsrichtung, die es erlaubt, über sie hinwegzustricken. Das Einbinden der flott gelegten Intarsienfäden kann durch Umhängen von Maschen über die Intarsienfäden erfolgen. Das Einbinden der flott gelegten Intarsienfäden kann aber auch durch die Bildung einer Fangnetzreihe über die flott gelegten Intarsienfäden er­ folgen, wozu Fadenführer eingesetzt werden, die nicht vor­ her eingefahren worden sind. Die anschließende Nachver­ stellung mindestens eines Teiles der mit Intarsienfäden bestückten Fadenführer kann in der Regel entgegengesetzt zur Einfahrrichtung erfolgen.
Die Bildung einer Fangnetzreihe über die flott gelegten Intarsienfäden kann auch mit Hilfe eines zusätzlichen Fadenführers erfolgen, der zweckmäßig mit einem Grundfaden bestückt ist. Auch können bei dem Verfahren vorteilhafter­ weise die Intarsienfäden jeweils zusammen mit einem Grund­ faden verarbeitet werden. Mit den vorstehend aufgeführten Verfahrensschritten wird eine Intarsien-Jacquardware ge­ währleistet, bei welcher an keiner Stelle freiliegende Fäden auf der Rückseite des Gestrickes erscheinen.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens anhand der beiliegenden Zeichnung näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt schematisch die Verstellung von vier mit Intarsienfäden bestückten Fadenführern 1-4 und eines mit einem Grundfaden bestückten Fadenführers 0 beim Stricken eines Intarsienbereiches wechselnder Breite, der hier nach einem sich laufend wiederholenden Rapport ge­ strickt wird. Die Begrenzung des Intarsienbereiches 10 ist durch eine Umrandungslinie 11 angedeutet. Mit dem Form­ stricken wird links unten mit dem mit einem Grundfaden be­ stückten Fadenführer 0 und dem Intarsienfadenführer 1 be­ gonnen. Die ebenfalls mit Intarsienfäden bestückten Faden­ führer 2, 3 und 4 sind bis auf eine günstige Ausgangs­ position in Gestrickbildungsrichtung vorgestellt. Nach der Bildung von drei Gestrickreihen wird der Fadenführer 1 auf der Gestrickhöhe 12 in eine neue Ausgangsposition vorge­ fahren, während mit Beginn der vierten Gestrickreihe der Fadenführer 2 zusammen mit dem Grundfadenführer 0 über zwei Gestrickreihen bis zur Gestrickhöhe 13 eingesetzt wird. Dann wird auch der Fadenführer 2 in eine neue Aus­ gangsposition vorgefahren, und die nächste Gestrickreihe wird mit dem Intarsienfadenführer 3 zusammen mit dem Grundfadenführer 0 gestrickt. Anschließend wird in glei­ cher und aus der Zeichnung ersichtlichen Weise auch der Intarsienfadenführer 4 ein erstes Mal eingesetzt; an­ schließend die Intarsienfadenführer 1 bis 4 auch noch ein zweites Mal. Dann ist auf der Gestrickhöhe 14 eine maxi­ male Intarsienbereichslänge 15 erreicht, und bis zur Gestrickhöhe 16 soll eine Minderung der Intarsienbereichs­ länge erfolgen.
Auf der Gestrickhöhe 14 werden beim Rücklauf des Schlit­ tens der hier eingesetzten zweibettigen Flachstrickmaschi­ ne die Intarsienfadenführer 1 bis 3 bis auf eine später wieder zu erreichende Stellung in den Gestrickbereich ein­ gefahren, und anschließend werden die hierbei flott geleg­ ten Intarsienfäden mittels des Intarsienfadenführers 4 und des Grundfadenführers 0, die eine Fangnetzreihe mit Hilfe von Nadeln beider Nadelbetten der Flachstrickmaschine bil­ den, an das bisher gebildete Formgestrick an- oder einge­ bunden. Anschließend werden die eingefahrenen Intarsien­ fadenführer 1 bis 3 und auch der Intarsienfadenführer 4 in eine für den weiteren Strickverlauf günstige Ausgangsstel­ lung nachverstellt, hier zurückgefahren. Es wird dann der mit 20 bezeichnete und bis zur Gestrickhöhe 16 reichende Bereich der Intarsien-Jacquardware 10 mit wechselndem Ein­ satz der Intarsienfadenführer 1 bis 4 - jeweils wieder zusammen mit dem Grundfadenführer 0 - gefertigt. Anschließend wird in einem Bereich 21 wieder wie anfäng­ lich eine Verkleinerung des Intarsienbereiches vorgenom­ men. Anschließend folgt rapportgemäß dann wieder ein Gestrickbereich 21.
In der Zeichnung ist in dem Gestrickbereich 21 schematisch das Verstellen der Fadenführer in unterschiedliche Stel­ lungen angedeutet. Die erwähnte Fangnetzreihe und das Gestrickbild des Intarsienbereiches 10 sind nicht darge­ stellt. Die Fangnetzreihe kann auf herkömmliche Weise ge­ bildet werden, wobei auch größere Abstände zwischen den zum Einsatz kommenden Nadeln der beiden Nadelbetten liegen können. Auch können für den Intarsienfaden des Faden­ führers 4 und den Grundfaden des Fadenführers 0 unter­ schiedliche Maschen-und/oder Fanghenkelfolgen vorgesehen sein. Im Intarsiengestrick können Maschen und Henkel auf­ treten, und die Nadeln der Nadelbetten werden jacquard­ gemäß mittels einer Mustereinrichtung ausgewählt.

Claims (5)

1. Verfahren zum Formstricken von Intarsien-Jacquardware auf einer zweibettigen Flachstrickmaschine, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an Richtungswechselstellen der Intar­ sienbereiche (10) des Formgestrickes mindestens die Mehrzahl aller Fadenführer (1-4) mit zum Einsatz kom­ menden Intarsienfäden bis auf eine später wieder zu er­ reichende Stellung eingefahren werden, daß anschließend die beim Einfahren der Fadenführer (1-3) flott geleg­ ten Intarsienfäden in das Gestrick eingebunden werden, und daß anschließend die eingefahrenen Fadenführer (1-3) mindestens teilweise in eine andere und für den weiteren Strickverlauf günstige Ausgangsstellung nach­ verstellt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einbinden der flott gelegten Intarsienfäden durch Umhängen von Maschen über die Intarsienfäden erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einbinden der flott gelegten Intarsienfäden durch Bildung einer Fangnetzreihe über die flott gelegten Intarsienfäden unter Einsatz mindestens eines rest­ lichen Fadenführers (1) erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine restliche Fadenführer einen Grund­ faden für das Formgestrick führt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Intarsienfäden, auch bei der Bildung einer Fangnetzreihe, jeweils zusammen mit einem Grundfaden verarbeitet werden.
DE4140282A 1991-12-06 1991-12-06 Verfahren zum formstricken von intarsien-jacquardware Withdrawn DE4140282A1 (de)

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