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DE4039717A1 - Vorrichtung zur handhabung eines werkzeuges - Google Patents

Vorrichtung zur handhabung eines werkzeuges

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Publication number
DE4039717A1
DE4039717A1 DE19904039717 DE4039717A DE4039717A1 DE 4039717 A1 DE4039717 A1 DE 4039717A1 DE 19904039717 DE19904039717 DE 19904039717 DE 4039717 A DE4039717 A DE 4039717A DE 4039717 A1 DE4039717 A1 DE 4039717A1
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DE
Germany
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lever
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tool
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frame
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19904039717
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dipl Ing Neugebauer
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE4039717A1 publication Critical patent/DE4039717A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
    • B23Q35/04Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually using a feeler or the like travelling along the outline of the pattern, model or drawing; Feelers, patterns, or models therefor
    • B23Q35/08Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Handhabung eines Werkzeuges, die eine ein Gestell gegenüber einer Aufstell­ fläche ausrichtende Abstützung, eine einen Werkzeugträger positionierende Hubvorrichtung sowie eine den Werkzeugträger mit der Hubvorrichtung verbindende Kopplung aufweist.
Derartige Vorrichtungen werden beispielsweise im Bereich der Fertigungstechnik verwendet, um mit hoher Genauigkeit repro­ duzierbare Bearbeitungsvorgänge durchzuführen. Beispielswei­ se sind Vorrichtungen bekannt, bei denen im Bereich des Werkzeugträgers eine Bohrmaschine positioniert werden kann, die von einer Hubvorrichtung entlang einer im wesentlichen lotrecht ausgerichteten Führung positionierbar angeordnet ist.
Die Verwendungsfähigkeit derartiger Vorrichtungen ist jedoch mit erheblichen Einschränkungen versehen, da große Verstell­ bewegungsbereiche des Werkzeugträgers mit langen Hubwegen versehene Hubvorrichtungen voraussetzen, die ein erheb­ liches Bauvolumen aufweisen. Darüber hinaus ist bei einer Mehrzahl derartiger Vorrichtungen nicht in ausreichender Weise gewährleistet, daß das Werkzeug bei der Durchführung einer Hubbewegung der Hubvorrichtung in einer vorgebbaren Ebene, insbesondere in einer lotrechten Ebene, bewegt werden kann. Es besteht vielmehr die Gefahr, daß bei einem Durch­ laufen eines großen Bewegungsbereiches nicht nur innerhalb einer vorgebbaren Ebene ausgerichtete Bewegungskomponenten, sondern auch schräg zu dieser Ebene ausgerichtete Bewegungs­ komponente auftreten, die zu gekrümmten Bewegungsverläufen des Werkzeuges führen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vor­ richtung der einleitend genannten Art so zu verbessern, daß bei einem kompakten Bauvolumen ein großer Bewegungsbereich des Werkzeuges realisiert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kopplung als eine Verbindungsmechanik ausgebildet ist, die bei einer von der Hubvorrichtung durchgeführten Verstell­ bewegung den Werkzeugträger die Verstellbewegung der Hubvor­ richtung in eine vorgebbare Verstellbewegung des Werkzeug­ trägers transfomierend mit einer in einer lotrechten Ebene in lotrechter Richtung ausgerichteten Verstellkraft beauf­ schlagt.
Durch die Transformation der Verstellbewegung der Hubvor­ richtung in eine andere Verstellbewegung des Werkzeugträgers ist es insbesondere möglich, eine Übersetzung derart vorzu­ nehmen, daß bei einem vergleichsweise geringen Hub der Hubvorrichtung eine relativ zur Bewegung der Hubvorrichtung größere Bewegung des Werkzeugträgers durchgeführt wird. Dies ermöglicht es, die Hubvorrichtung mit einer geringen Dimen­ sionierung zu versehen. Insbesondere ist es durch diese Übersetzung auch möglich, eine Bewegungsebene des Werkzeug­ trägers mit einem Abstand zu einer Bewegungsebene der Hub­ vorrichtung zu versehen und hierdurch für den Werkzeugträger einen Hubbereich freizuhalten, in den keine Bauelemente der Hubvorrichtung hineinragen. Durch die Ausbildung der Kopplung als eine Verbindungsmechanik, die eine Bewegung des Werkzeugträgers in einer lotrechten Ebene zuläßt, ist es insbesondere möglich, bei Verstellbewegungen der Hubvorrich­ tung eine exakt lotrechte Bewegung des Werkzeugträgers zu ermöglichen. Diese Konstruktion hat beispielsweise dann erheb­ liche Vorteile, wenn das Werkzeug als ein Richtbalken ausge­ bildet ist, mit dem eingebeulte Containerwandungen derart repariert werden sollen, daß sie wieder in einen im wesent­ lichen beulenfreien Zustand gebracht werden. Hierzu kann die Vorrichtung in einen Innenraum des Containers eingebracht werden und der Richtbalken in einem unverformten Bereich zwischen einander abgewandt angeordnete Wandungen des Con­ tainers verspannt werden. Anschließend wird der Richtbalken angehoben bzw. abgesenkt und drückt dabei im Bereich der Verbeulungen die Wandungen gegeneinander ab. Aufgrund des konstanten Abstandes der Enden des Richtbalkens und der lotrechten Bewegung während des Hubes während des Ausbesse­ rungsvorganges erhalten die Wandungen des Containers im Bereich der Ausbesserungen eine relativ zueinander parallele Anordnung. Dieser Ausbesserungsvorgang kann mit der Vorrich­ tung mit geringem Zeitaufwand und somit preiswert durchge­ führt werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Kopplung aus mindestens zwei parallelen Hebeln ausgebildet ist. Insbesondere bei einer Ausbildung aus drei parallelen Hebeln, die im Bereich ihrer Enden gemäß dem Prinzip eines Storchschnabels verkoppelt sind, können ver­ gleichsweise große Verstellkräfte übertragen werden und gleichzeitig eine hohe Positioniergenauigkeit gewährleistet werden. Eine weitere Erhöhung der Flexibilität kann dadurch erfolgen, daß der Werkzeugträger über einen Ausleger mit der Kopplung verbunden ist. Hierdurch kann zum einen der Arbeitsbereich vergrößert werden und zum anderen ein ge­ ringes Bauvolumen der Vorrichtung in einem unbenutzten Zustand gewährleistet werden.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist vorge­ sehen, daß das Gestell mit Tragrädern versehen ist, die eine Verfahrbarkeit ermöglichen. Durch diese Ausrüstung mit Trag­ rädern kann die Vorrichtung ohne Hilfsgeräte in den Bereich ihres Einsatzplatzes gebracht werden und mit geringem Kraft­ aufwand Positionsveränderungen zur Beaufschlagung benachbar­ ter Arbeitsbereiche durchgeführt werden. Bei einer Ausbes­ serung von Containern können so beispielsweise durch ein einfaches Verschieben der Vorrichtung sämtliche hierfür vorgesehenen Bereiche der Containerwandungen vom Richtbalken beaufschlagt werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfin­ dung ist vorgesehen, daß im Bereich des Gestelles von Hebeln gelagerte Stützräder vorgesehen sind. In Abhängigkeit von der Positionierung der Hebel können die Stützräder in einem Ruhezustand positioniert werden oder gegen eine Aufstel­ lungsfläche verspannt werden. Bei einer derartigen Ver­ spannung gegenüber der Aufstellungsfläche wird das Gestell von der Aufstellungsfläche abgedrückt. Dies ist insbesondere dann zweckmäßig, wenn die Vorrichtung in Bereiche transpor­ tiert werden soll, die nicht über einen ebenen Zugang verfü­ gen. Bei einer gleichzeitigen Anordnung sowohl von Trag­ rädern als auch von Stützrädern, die mit Hebeln gegenüber dem Gestell verschwenkbar sind, kann die Vorrichtung im Bereich von Höhenunterschieden der Aufstellungsfläche, die nicht von den Tragrädern überwindbar sind, angehoben werden, so daß die Tragräder von einer Ebene der Aufstellungsfläche auf eine versetzt zu dieser Ebene angeordnete andere Ebene der Aufstellungsfläche angehoben oder abgesenkt werden. Durch diese Bewegungskombination ist es insbesondere auch möglich, die Vorrichtung in einfacher Weise in den Innenraum eines Containers zu transportieren. Gleichfalls ist es mög­ lich, treppenartige Transportwege zu überwinden.
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen bevorzugte Ausführungs­ formen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht sind.
In Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung mit einer aus drei parallelen Hebeln ausgebildeten Kopplung, die im Bereich eines Auslegers verschwenkbar gelagert sind,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer anderen Vorrichtung,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer Vorrichtung, bei der das Werkzeug als ein zur Beaufschlagung von Containern vorgesehener Richtbalken ausgebildet ist,
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung der Vorrichtung gemäß Fig. 3 mit in einer Ruhelage positionierten Stützrädern,
Fig. 5 eine teilweise perspektivische Darstellung einer Vorrichtung zur Positionierung eines Richtbalkens, der mit einem zusätzlichen Ausrichtelement versehen ist, das quer zum Richtbalken verfahrbar ist und
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung einer Vorrichtung mit einem Richtbalken, der im Bereich seiner in lotrechter Richtung oberen Begrenzung mit Decken­ ausrichtelementen versehen ist.
Eine Vorrichtung zur Handhabung eines Werkzeuges (1) besteht im wesentlichen aus einem gegenüber einer Aufstellfläche (2) ausrichtbaren Gestell (3), in dessen Bereich eine Hubvor­ richtung (4) sowie eine die Hubvorrichtung (4) mit einem Werkzeugträger (5) verbindende Kopplung (6) angeordnet ist. Die Kopplung (6) ist aus einem Traghebel (7), einem Mittel­ hebel (8) sowie einem Ausrichthebel (9) ausgebildet. Grundsätzlich ist es zwar ausreichend, lediglich zwei Hebel vorzusehen, die Anordnung von drei sich im wesentlichen parallel zueinander erstreckenden Hebeln vergrößert jedoch die Ausrichtgenauigkeit. Insbesondere ist daran gedacht, den Traghebel (7) mechanisch stärker belastbar als den Mittel­ hebel (8) und den Ausrichthebel (9) zu konstruieren. Es ist jedoch auch möglich, die Hebel (7, 8, 9) im wesentlichen gleichbelastbar vorzusehen oder beispielsweise den Traghebel (7) und den Mittelhebel (8) relativ zum Ausrichthebel (9) mit einer größeren Belastungsfähigkeit zu versehen.
Zwischen der Kopplung (6) und dem Werkzeugträger (5) er­ streckt sich ein Ausleger (10), in dessen Bereich der Trag­ hebel (7) und der Mittelhebel (8) im Bereich von Schwenk­ lagern (11, 12) angelenkt sind. Im Bereich des Auslegers (10) ist der Mittelhebel (8) über eine Lasche (13) mit dem Ausrichthebel (9) verbunden, die gleichfalls im Bereich des Schwenklagers (12) drehbeweglich gelagert ist und im Be­ reich eines Schwenklagers (14) beweglich mit dem Ausricht­ hebel (9) verkoppelt ist. Im Bereich seines der Lasche (13) abgewandten Endes ist der Ausrichthebel (9) über ein Schwenklager (15) mit einem Stützhebel (16) verbunden. Im Bereich des Stützhebels (16) ist gleichfalls der Mittelhebel (8) über ein Schwenklager (17) angelenkt und über eine Lasche (18) mit dem Traghebel (7) verbunden. Die Lasche ist sowohl im Bereich des Schwenklagers (17) als auch im Bereich eines Schwenklagers (19) drehbeweglich geführt, das mit dem Traghebel (7) verbunden ist. Im Bereich seines dem Ausleger (10) abgewandten Endes ist der Traghebel (7) über ein Schwenklager (20) mit der Hubvorrichtung (4) verbunden.
Die Hubvorrichtung (4) besteht im wesentlichen aus einer das Schwenklager (20) tragenden Muffe (21), die verschieblich auf einer sich im wesentlichen in lotrechter Richtung er­ streckenden Führungsstange (22) geführt ist. Die Muffe (21) ist über einen Steg (23) mit einem Kolben (24) verbunden, der von einem Zylinder (25) positionierbar ist. Der Kolben (24) erstreckt sich gleichfalls im wesentlichen mit seiner Längsachse in lotrechter Richtung.
Der Werkzeugträger (5) ist als ein Kopf (26) ausgebildet, der im Bereich eines Schwenklagers (27) mit dem Ausleger (10) verbunden ist und von einem Stützrad (28) beaufschlagt wird. Der Kopf (26) ist insbesondere dazu geeignet, ein als Richtbalken (29) ausgebildetes Werkzeug (1) zu führen.
Der Richtbalken (29) ist über eine Welle (20) mit dem Kopf (26) verbunden. Die Welle (30) erlaubt eine im wesentlichen horizontale Ausrichtung des Richtbalkens (29) sowie ein Verschwenken des Richtbalkens (29) in eine im wesentlichen lotrechte Richtung zur Überführung in einen Ruhezustand der Vorrichtung. Der Richtbalken (29) kann mit einer konstanten Länge versehen sein. Insbesondere ist jedoch daran gedacht, den Richtbalken (29) aus einem Kern (31) auszubilden, auf dem Endstücke (32) teleskopartig geführt sind. Grundsätzlich ist es auch möglich, die Endstücke (32) teleskopartig in einer sie verbindenden Umhüllung zu führen.
Zur Erleichterung einer Handhabung des Richtbalkens (29) ist insbesondere daran gedacht, den Richtbalken (29) im Bereich von einander abgewandten Enden (33, 34) mit einer Kontur zu versehen, die einer Konturierung von Containerwandungen entspricht.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 ist im Bereich des Richtbalkens (29) zusätzlich ein Ausrichtelement (35) ange­ ordnet, das über eine Verstelleinrichtung (36) abstands­ variabel mit dem Richtbalken (29) verbunden ist und zur Beaufschlagung von Containerstirnwandungen geeignet ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 sind im Bereich einer in lotrechten Richtung oberen Begrenzung des Richtbalkens (29) Deckenausrichtelemente (37) angeordnet, die Formungs­ arbeiten im Bereich einer Containerdecke ermöglichen.
Der Kopf (26) ist über eine Verstelleinrichtung (38) mit dem Stützhebel (16) verbunden. Die Verstelleinrichtung (38) ist als eine Zugeinrichtung ausgebildet, die bei einer Verstel­ lung der Hubvorrichtung (4) und damit bei der Durchführung einer Bewegung des Richtbalkens (29), für eine konstante relative Ausrichtung des Richtbalkens (29) bezüglich des Stützhebels (16) sorgt. Insbesondere wird durch die Ver­ stelleinrichtung (38) gewährleistet, daß vom Kopf (26) lediglich eine Verstellbewegung in einer lotrechten Richtung durchgeführt wird, nicht jedoch Schwenk- oder Kippbewegungen zugelassen werden.
Das Gestell (3) besteht im wesentlichen aus einer Tragplatte (39), in deren Bereich die Hubvorrichtung (4) sowie der Stützhebel (16) angeordnet sind. Die Tragplatte (39) er­ streckt sich vorzugsweise in einer horizontalen Richtung und weist im Bereich ihrer dem Traghebel (16) abgewandten Aus­ dehnung drehbeweglich gelagerte Tragräder (40) auf. Darüber hinaus sind Stützräder (41) vorgesehen, die über Hebel (42) verschwenkbar mit der Tragplatte (39) verbunden sind. Zur verschwenkbaren Lagerung der Hebel (42) sind Schwenklager (43) vorgesehen, die sich mit ihren Drehachsen im wesent­ lichen in horizontaler Richtung erstrecken. Die Hebel (42) können als Kniehebel ausgebildet sein. Prinzipiell ist jedoch auch eine im wesentlichen lineare Ausbildung der Hebel (42) realisierbar.
Bei den Ausführungsformen gemäß den Fig. 3 bis 6 ist die Kopplung (6) als eine mit dem Gestell (3) verbundene Stand­ säule (44) ausgebildet, die verschieblich ein mit dem Kopf (26) verbundenes Tragelement (45) führt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 ist der Richtbalken (29) nicht über die Welle (30), sondern über ein Schwenk­ lager (46) mit dem Kopf (26) verbunden. Die Hebel (42) zur Lagerung der Stützräder (41) sind bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 im wesentlichen linear und bei der Ausfüh­ rungsform gemäß Fig. 1 als Kniehebel ausgebildet. Zur Führung der Verstelleinrichtung (38) sind im Bereich des Auslegers (10) Leitelemente (47) angeordnet.
Die Hebel (42) sind von Zugfedern (48) gegenüber der Trag­ platte (39) verspannt. Die Hebel (42) sind darüber hinaus über eine Mitnehmerkette (49) mit einer Umlenkrolle (50) verbunden. Im Bereich der Umlenkrolle (50) erfährt die Mit­ nehmerkette (49) eine Richtungsänderung und wird in den Bereich der Muffe (21) geführt. Hierdurch ist es möglich, die Mitnehmerkette (49), bzw. ein anderes zur Übertragung von Zugkräften geeignetes Verbindungsmittel, mit der Muffe (21) zu verkoppeln und hierdurch den vom Zylinder (25) geführten Kolben (24) als Verstellmittel für die Hebel (42) zu benutzen.
In einer unteren Verstellposition liegt der Kopf (26) mit dem Stützrad (28) im Bereich der Aufstellfläche (2) an und kann zu einem Anheben des Gestelles (3) verwendet werden. Das Stützrad (28) übt dabei eine Funktion entsprechend der Stützräder (41) aus. In dieser Positionierung weisen Mittel­ linien (51, 52, 53) eine schräg in Richtung auf die Aufstell­ fläche (2) verlaufende Orientierung auf und eine Mittellinie (54) des Auslegers (10) sowie eine Mittellinie (55) der Leitelemente (47) verlaufen angewinkelt zu den Mittellinien (51, 52, 53). Statt eines Stützrades (28) im Bereich des Kopfes (26) können auch zwei oder mehrere Stützräder (41) vorgesehen sein.
Im Bereich seiner der Tragplatte (39) abgewandten Begrenzung ist das Gestell (3) von einer Schutzhaube (56) und im Be­ reich seiner der Tragplatte (39) zugewandten Ausdehnung mindestens bereichsweise von einer Schutzwand (57) verklei­ det.
Zur Ausbesserung eines Containers wird die Vorrichtung mit Hilfe der Tragräder (40) zunächst in eine Umgebung des Containers gerollt und mittels der an den Hebeln (42) bzw. im Bereich des Kopfes (26) gelagerten Stützräder (41, 28) in einen Innenraum des Containers hinein manövriert. Die Stand­ sicherheit des Gestelles (3) kann durch die Anordnung von mindestens zwei Stützrädern (28) im Bereich des Kopfes (26) erhöht werden. Das Verschwenken der Hebel (42) bzw. des Auslegers (10) zur Positionierung der Stützräder (28, 41) erfolgt mit Hilfe des im Zylinder (25) geführten Kolbens (24). Grundsätzlich ist es jedoch auch denkbar, andere An­ triebe vorzusehen. Insbesondere ist als Alternative an eine handbetätigte Mechanik gedacht.
Nach einer Positionierung der Vorrichtung im Bereich ihres Einsatzortes wird der Richtbalken (29) durch einen geeig­ neten Hub des Kolbens (24) in einem Bereich der Container­ wandungen positioniert, die einen vorgesehenen Abstand zu­ einander aufweisen. In diesem Bereich wird der Richtbalken (29) mit seinen Endstücken (32) gegenüber den Containerwan­ dungen verspannt. Anschließend führt der Kolben (34) eine Bewegung in Längsrichtung des Zylinders (25) aus und hebt dabei den Richtbalken (29) an bzw. senkt ihn bei einer umgekehrten Bewegungsrichtung ab. Durch die Verkopplung des Traghebels (7), des Mittelhebels (8), des Ausrichthebels (9) und des Auslegers (10) sowie durch die Führung des Kopfes (26) mit Hilfe der Verstelleinrichtung (38) ist es möglich, den Richtbalken (29) exakt in einer lotrechten Ebene (58) zu führen und die Welle (30) stets mit einer im wesentlichen senkrechten Ausrichtung zum Stützhebel (16) zu versehen. Während der Bewegung des Richtbalkens (29) in der lotrechten Ebene (58) werden die gegeneinander verspannten Container­ wandungen im Bereich von Einbeulungen gegeneinander abge­ drückt und hierdurch eine Reparatur durchgeführt. Durch den großen Hubbereich der Vorrichtung ist es problemlos möglich, den Richtbalken (29) sowohl bis in den Bereich einer Decke des Containers als auch bis in den Bereich eines Container­ bodens zu führen. Darüber hinaus sind Reparaturarbeiten im Bereich von Ecken des Containers ohne Behinderungen möglich.

Claims (46)

1. Vorrichtung zur Handhabung eines Werkzeuges, die eine ein Gestell gegenüber einer Aufstellfläche ausrichtende Abstützung, eine einen Werkzeugträger positionierende Hub­ vorrichtung sowie eine den Werkzeugträger mit der Hubvor­ richtung verbindende Kopplung aufweist, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kopplung (6) als eine Verbindungsmechanik aus­ gebildet ist, die bei einer von der Hubvorrichtung (4) durchgeführten Verstellbewegung den Werkzeugträger (5) die Verstellbewegung der Hubvorrichtung (4) in eine vorgebbare Verstellbewegung des Werkzeugträgers (5) transformierend mit einer in einer lotrechten Ebene (58) in lotrechter Richtung ausgerichteten Verstellkraft beaufschlagt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmechanik als eine die Verstellbewegung der Hubvorrichtung (4) in eine relativ zu dieser Verstellbewe­ gung größere Verstellbewegung des Werkzeugträgers (5) trans­ formierende Übersetzung ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kopplung (6) aus mindestens zwei sich parallel zueinander erstreckenden Hebeln ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Traghebel (7), ein Mittelhebel (8) sowie ein Ausricht­ hebel (9) vorgesehen sind, die in unterschiedlichen Schwenk­ zuständen eine zu einander parallele Ausrichtung aufweisen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Hebel (7, 8, 9) über einen Ausleger (10) mit dem Werkzeugträger (4) verbunden sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeich­ net, daß der Werkzeugträger (5) als ein verschwenkbar mit dem Ausleger (10) verbundener Kopf (26) ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeich­ net, daß das Werkzeug (1) als ein zur Beaufschlagung eines Containers vorgesehener Richtbalken (29) ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeich­ net, daß der Richtbalken (29) mit einer Längsachse im wesentlichen horizontal ausrichtbar im Bereich des Kopfes (26) gelagert ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeich­ net, daß der Richtbalken (29) abstandsvariable Endstücke (32) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeich­ net, daß der Richtbalken (29) verschwenkbar von einer im Bereich des Kopfes (26) gelagerten Welle (30) geführt ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeich­ net, daß der Traghebel (7) bezüglich des Mittelhebels (8) in lotrechter Richtung unten angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeich­ net, daß der Ausrichthebel (9) bezüglich des Mittelhebels (8) in lotrechter Richtung oben angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeich­ net, daß der Traghebel (7) mit der Hubvorrichtung (4) ver­ bunden ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Traghebel (7) im Bereich eines dem Ausleger (10) abgewandt angeordneten Schwenklagers (20) mit der Hubvor­ richtung (4) verbunden ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeich­ net, daß der Traghebel (7) im Bereich seines dem Ausleger (10) abgewandten Endes über eine Lasche (18) mit dem Mittel­ hebel (8) verbunden ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeich­ net, daß die Lasche (18) im Bereich eines den Mittelhebel (8) mit einem sich in wesentlichen in lotrechter Richtung erstreckenden Stützhebel (16) verbindenden Schwenklagers (17) mit dem Mittelhebel (8) verbunden ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeich­ net, daß der Ausrichthebel (9) im Bereich eines Schwenk­ lagers (15) mit dem Stützhebel (16) verbunden ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeich­ net, daß die Lasche (18) im Bereich des Schwenklagers (17) mit dem Traghebel (7) verbunden ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeich­ net, daß der Traghebel (7) im Bereich seines dem Stützhebel (16) abgewandten Endes über ein Schwenklager (11) mit dem Ausleger (10) verbunden ist.
20. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 19, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mittelhebel (8) im Bereich seines dem Stütz­ hebel (16) abgewandten Endes über ein Schwenklager (12) mit dem Auslager (10) verbunden ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 20, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mittelhebel (8) und der Ausrichthebel (9) im Bereich des Auslegers (10) von einer Lasche (13) verbunden sind, die im Bereich ihres dem Mittelhebel (8) zugewandten Endes vom Schwenklager (12) und im Bereich ihres dem Aus­ richthebel (9) zugewandten Endes von einem Schwenklager (14) geführt ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 21, dadurch gekennzeich­ net, daß die Kopplung (6) im wesentlichen als eine Storch­ schnabel-Mechanik ausgebildet ist.
23. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeich­ net, daß die Hubvorrichtung (4) im wesentlichen als ein in einem Zylinder (25) geführter Kolben (24) ausgebildet ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 23, dadurch gekennzeich­ net, daß sich der Kolben (24) mit einer Längsachse im wesentlichen in lotrechter Richtung erstreckt.
25. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 24, dadurch gekennzeich­ net, daß der Kolben (24) mit einer Muffe (21) verbunden ist, die auf einer Führungsstange (22) verschieblich gelagert ist und die das die Hubvorrichtung (4) mit dem Traghebel (7) verbindende Schwenklager (20) trägt.
26. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 25, dadurch gekennzeich­ net, daß der Kopf (26) über eine seine Ausrichtung relativ zum Stützhebel (16) festlegende Verstelleinrichtung (38) mit dem Stützhebel (16) verbunden ist.
27. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 26, dadurch gekennzeich­ net, daß die Verstelleinrichtung (38) im Bereich des Aus­ legers (10) von mindestens einem Leitelement (47) geführt ist.
28. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 27, dadurch gekennzeich­ net, daß das Gestell (3) relativ zur Aufstellfläche (2) verfahrbar ausgebildet ist.
29. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 28, dadurch gekennzeich­ net, daß im Bereich einer in lotrechter Richtung unteren Begrenzung des Gestelles (3) Tragräder (40) angeordnet sind.
30. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 29, dadurch gekennzeich­ net, daß zur Erhöhung der Manövrierfähigkeit im Bereich des Gestelles (3) von Hebeln (42) geführte Stützräder (41) an­ geordnet sind.
31. Vorrichtung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (42) als eine das Gestell (3) positionierende Hubeinrichtung ausgebildet sind.
32. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 31, dadurch gekennzeich­ net, daß mindestens einer der Hebel (42) als ein Kniehebel ausgebildet ist.
33. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 32, dadurch gekennzeich­ net, daß mindestens einer der Hebel (42) im Bereich eines Schwenklagers (43) drehbeweglich gegenüber dem Gestell (3) gelagert ist.
34. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 33, dadurch gekennzeich­ net, daß mindestens einer der Hebel (42) über eine Zugein­ richtung mit der Hubvorrichtung (4) verbindbar angeordnet ist.
35. Vorrichtung nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugeinrichtung als eine Mitnehmerkette (49) ausge­ bildet ist.
36. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 35, dadurch gekennzeich­ net, daß die Mitnehmerkette (49) im Bereich einer Umlenk­ rolle (50) geführt ist.
37. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 36, dadurch gekennzeich­ net, daß mindestens einer der Hebel (42) über eine Zugfeder (48) gegenüber dem Gestell (3) verspannt ist.
38. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 37, dadurch gekennzeich­ net, daß das Gestell (3) in einem der Aufstellfläche (2) zugewandten Bereich als eine Tragplatte (39) ausgebildet ist.
39. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 38, dadurch gekennzeich­ net, daß das Gestell (3) im Bereich einer in lotrechter Richtung oberen Begrenzung von einer Schutzhaube (56) ver­ kleidet ist.
40. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 39, dadurch gekennzeich­ net, daß das Gestell (3) im Bereich seiner der Aufstell­ fläche (2) zuwendbaren Begrenzung mindestens bereichsweise von einer Schutzwand (57) verkleidet ist.
41. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 40, dadurch gekennzeich­ net, daß der Richtbalken (29) über eine Verstelleinrichtung (36) mit einem im wesentlichen senkrecht zu ihm beweglichen Ausrichtelement (35) verbunden ist.
42. Vorrichtung nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung (36) eine in einer horizontalen Richtung orientierbare Längsachse aufweist.
43. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 42, dadurch gekennzeich­ net, daß der Richtbalken (29) mindestens bereichsweise eine an Containerwandungen angepaßte Profilierung aufweist.
44. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 43, dadurch gekennzeich­ net, daß der Richtbalken (29) im Bereich seiner in lotrech­ ter Richtung oberen Begrenzung mit mindestens einem zur Beaufschlagung eines Containerdaches vorgesehenen Deckenaus­ richtelement (37) versehen ist.
45. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 44, dadurch gekennzeich­ net, daß mindestens eines der Deckenausrichtelemente (37) in einer lotrechten Richtung relativ zum Richtbalken (29) ver­ stellbar angeordnet ist.
46. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 45, dadurch gekennzeich­ net, daß im Bereich des Kopfes (26) mindestens ein Stützrad (28) angeordnet ist, das in einem abgesenkten Zustand des Kopfes (26) eine der Aufstellfläche (2) zuwendbare Orien­ tierung aufweist.
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