DE3802034A1 - Vorrichtung zum bewegen von schachtdeckeln - Google Patents
Vorrichtung zum bewegen von schachtdeckelnInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F3/00—Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bewegen
von Schachtdeckeln.
Es gibt auf Straßen, Gehsteigen, Plätzen usw. die
unterschiedlichsten Schächte, die mehr oder weniger durch
Handwerker zugänglich sein sollen, zum Beispiel gibt es
Schächte, die den Zugang zu im Erdreich verlegten Kabeln
oder Rohren gestatten oder andere Schächte, die zur
Kanalisation gehören. Dementsprechend sind auch die
Schachtdeckel zum Verschluß der Schächte unterschiedlich
groß und schwer und in der Form, z. B. kreisrund oder
rechteckig gestaltet. Das Anheben und Entfernen und
Wiederaufbringen der Schachtdeckel verursacht meist große
Mühe, und zwar nicht nur wegen des Gewichtes und der
Unhandlichkeit der Schachtdeckel, sondern auch, weil die
Spalte zwischen dem Schachtdeckelrand und der Umfassung
durch festhaftendes Erdreich u. dgl. gefüllt ist.
Es gibt
zwar bereits die verschiedensten Hilfsmittel, um zumindest
das Anheben von Schachtdeckeln zu erleichtern. Vielfach
werden auch Kranwagen oder Lastwagen mit Hebezügen
verwendet, für deren Aufstellung aber oftmals kein
ausreichender Platz zur Verfügung steht.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe beliebig große
Schachtdeckel in einfacher Weise bewegt werden können.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß zwei Ständer mit einem Fahrwerk und je einer
hydraulischen Hebevorrichtung im Abstand zueinander
einstellbar und lösbar miteinander verbunden sind, und daß
zwischen den hydraulischen Hebevorrichtungen und dem
Schachtdeckel Zugorgane vorgesehen sind.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
im Schema dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht auf einen Ständer mit einem Fahrwerk
in Richtung des Pfeiles I in Fig. 2,
Fig. 2 eine Seitenansicht hierzu in Pfeilrichtung II in
Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 2, jedoch
die gesamte zusammengesetzte Vorrichtung in Betriebs
stellung und
Fig. 5 eine Einzelheit aus Fig. 4.
Die in der Zeichnung dargestellte erfindungsgemäße
Vorrichtung weist zwei Ständer 1 und 2 auf, die mit ihrem
unteren Ende mit je einem Fahrwerk 3 fest verbunden sind.
Jedes Fahrwerk 3 besitzt zwei längliche vertikal gestellte
Platten 8 und 9, zwischen denen im mittleren Bereich das
untere Ende des jeweiligen Ständers zweckmäßigerweise
angeschweißt ist. Zwischen den Enden der beiden Platten 8,
9 sind zwei Laufräder 4 und 5 auf Achsen 6 und 7
angeordnet. Wie die Fig. 2 bis 4 verdeutlichen, weist
die eine in der Gesamtvorrichtung innere Platte 8 am oberen
Rand eine horizontale stabile Abwinklung 10 auf, an der
gemäß Fig. 3 zwei Rechteckvorsprünge 12 und 13 mit Abstand
voneinander angeformt sind. Unter Zwischenschaltung einer
Verstärkungsplatte 11 ist im mittleren Bereich der
Abwinklung 10 eine hydraulische oder gegebenenfalls eine
pneumatische Hebevorrichtung befestigt. Die Hebevorrichtung
besteht im wesentlichen aus einem Hydraulikzylinder mit
einem Handhebel, durch dessen Betätigung ein Kolben 16
vertikal nach oben oder unten verschoben werden kann. An
dem Kolben 16 der Hebevorrichtung ist eine
höhenverstellbare Spindel 17 angebracht, die an ihrem
freien oberen Ende mit einer Pratze 18 versehen ist.
Auf jedem der beiden Ständer 1 und 2 sitzt eine vertikal
verschiebbare Hülse 20 bzw. ein Schlitten. An dieser Hülse
ist, zweckmäßigerweise unter Zwischenschaltung einer
Versteifungsplatte eine ausragende Konsole 19 befestigt.
Die hydraulische Hebevorrichtung greift mit der Spindel 17
und der Pratze 18 an der Unterseite der Konsole 17 an.
Sowohl durch die höhenverstellbare Spindel 17 als auch die
vertikale Verschiebbarkeit der Hülse 20 und der Konsole 19
ist eine leichte Anpassung an die Gegebenheiten
gewährleistet. An der Oberseite und nahe dem äußeren Ende
der Konsole 19 ist zweckmäßigerweise eine Kerbe 21
vorgesehen, an welcher ein Zugorgan 22 angelenkt werden
kann. Vorteilhafterweise besteht jedes Zugorgan 22 aus
einer Kette, deren Kettenglieder gemäß Fig. 5 zur
Höheneinstellung wahlweise in eine Kerbe 21 der Konsole 19
einhängbar sind, das heißt die einzelnen Kettenglieder sind
so groß bemessen, daß sie leicht über das Stirnende der
Konsole 19 bis zu der Einkerbung 21 geschoben werden
können. Am unteren Ende der Kette 22 ist ein Haken 23
befestigt, der in Fig. 5 nur als Ausführungsbeispiel
dargestellt ist, der aber jede andere passende Form
aufweisen kann, und zwar so, daß der Haken 23 an einer
meist vorhandenen Ausnehmung 25 des Schachtdeckels 24
(Fig. 4) angreifen kann.
Zwischen den oberen Enden der beiden Ständer 1 und 2 ist,
wie insbesondere Fig. 4 zeigt, eine Verbindungsstange 32
befestigt, die in der Länge in bezug auf die beiden oberen
Enden der Ständer verstellbar ist. Eine vorteilhafte
Konstruktion ergibt sich dadurch, daß an dem oberen Ende
jedes Ständers 1 und 2 ein Kopfstück 26 mit zwei vertikalen
Stegen 27 und 28 befestigt ist. Zwischen diesen Stegen 27
und 28 sitzt eine Lasche 29 auf einem Schwenkbolzen 30, so
daß die Lasche in einem gewissen Winkelbereich gegenüber
dem Kopfstück 26 schwenkbar ist. An dieser Lasche 29 ist
eine Stangenführung 31 angebracht, zum Beispiel
angeschweißt. Diese Stangenführung besteht
zweckmäßigerweise aus einem einfachen Rohrstück, dessen
Innendurchmesser so gewählt ist, daß die Verbindungsstange
32 mit etwas Spiel hindurchgeschoben werden kann, um so
einen geeigneten Abstand zwischen den beiden Ständern 1 und
2 wählen zu können. Damit die Verbindungsstange 32, die
selbstverständlich auch in Form eines Rohres verwendbar
ist, für den Transport der Gesamtvorrichtung nicht zu
sperrig ist, besteht die Verbindungsstange
vorteilhafterweise aus zwei Stangenhälften, welche lösbar
miteinander verbunden sind. Dies kann beipielsweise durch
ein Verbindungsrohr 33 und einen oder mehrere Stifte 34
erfolgen, wobei jeder Stift 34 zweckmäßig durch eine kleine
Kette unverlierbar gehalten ist. Die Stangenhälften können
gegebenenfalls an den Stangenführungen 31 arretiert werden.
Solche Arretierungen sind aber wegen des nachfolgend noch
beschriebenen festen Zusammenhalts der Gesamtvorrichtung im
allgemeinen nicht erforderlich.
Zweckmäßigerweise ist jedes Fahrwerk 3 mit einem
Stangenhalter für die Aufbewahrung der Stangenhälften bei
Nichtgebrauch versehen. Ein solcher Stangenhalter kann
beispielsweise aus einem angeschweißten Winkelstück 35 und
einem kurzen Rohrstück 36 bestehen, in welches die
betreffende Stangenhälfte einfach senkrecht eingesteckt und
gehalten werden kann.
Um eine genaue Einstellung der beiden Ständer zueinander in
der Betriebsstellung gemäß Fig. 4 zu erreichen, ist es
vorteilhaft, sowohl die beiden Ständer 1 und 2 als auch die
hierauf verschiebbaren Hülsen 20 bzw. Schlitten als
Hohlprofile auszuführen, die einen aufeinander abgestimmten
Rechteckquerschnitt aufweisen. Für das Ausrichten der
beschriebenen Teile der Gesamtvorrichtung zueinander in
Betriebsstellung ist es ferner vorteilhaft, die
Stangenführungen 31 derart anzubringen und auszubilden, daß
die beiden Fahrwerke 3 in Betriebszustand parallel
zueinander verlaufen und daß die beiden Konsolen 19 in
einer gemeinsamen vertikalen Ebene zwischen den beiden
Ständern 1 und 2 einander zugewandt sind.
Um eine vielseitige Verwendung der Vorrichtung zu
gewährleisten, ist die Höhe der oben beschriebenen
Abwinklung 10 mit den Rechteckvorsprüngen 12 und 13 über
der Standfläche der Fahrwerke 3 größer gewählt als die Höhe
der vorkommenden Schachtdeckel 24. Auf diese Weise ist
immer gewährleistet, daß ein Schachtdeckel 24 aus der
Schachtdeckelumrandung 37 am oberen Ende des Schachtes 38
(Fig. 4) so weit angehoben werden kann, daß er frei nach
der Seite hin verfahren werden kann.
Die Wirkungsweise der oben erläuterten Vorichtung ist im
wesentlichen folgende. Zum Anheben eines Schachtdeckels
werden die beiden Ständer 1 und 2 mit ihren Fahrwerken 3
zunächst einzeln zu einander gegenüberliegenden Stellen mit
entsprechenden Abständen zu diesen gefahren. Sodann werden
die beiden Ständer an ihrem oberen Ende durch Einschieben
der Verbindungsstange 32 unter gleichzeitigem Aufrichten
der Ständer miteinander verbunden. Die Stellung der beiden
Ständer zueinander wird gemäß Fig. 4 so gewählt, daß sich
die beiden Rechteckvorsprünge 12 und 13 oberhalb des
Schachtdeckelrandes befinden. Sodann erfolgt eine grobe
Höheneinstellung der Spindel 17 sowie der Hülse 20 und der
Konsole 19, wobei sich der Kolben 16 zweckmäßigerweise in
unterster Stellung befindet. Nach dieser Voreinstellung
wird die Kette 22 an der Konsole 19 einerseits und an einer
geeigneten Stelle, zum Beispiel einer Ausnehmung 25 des
Schachtdeckels 24 eingehängt bzw. eingehakt. Bei
beiderseitigem Betätigen der hydraulischen
Hebevorrichtungen werden die Hülse 20, die Konsole 19 und
die Kette 22 nach oben hin gewegt und der Schachtdeckel
wird zwangsläufig so weit angehoben, bis die
Rechteckvorsprünge 12 und 13 fest auf dem Deckelrand
aufliegen. Durch den Zug der Kette 22 kann eine solche
starke Verspannung erfolgen, daß die gesamte Vorrichtung
zusammen mit dem Schachtdeckel eine kompakte starre Einheit
bildet, die dann leicht von Hand in Richtung senkrecht zur
Bildebene der Fig. 4 soweit verfahren werden kann, daß der
Schacht 38 frei zugänglich ist. Der Schachtdeckel kann in
der verspannten Stellung so lange in der Vorrichtung
verbleiben, bis er auf umgekehrtem Wege wieder in die
Schachtdeckelumrandung 37 eingesetzt wird.
Claims (14)
1. Vorrichtung zum Bewegen von Schachtdeckeln, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei Ständer (1, 2) mit einem
Fahrwerk (3) und je einer hydraulischen
Hebevorrichtung (14 bis 18) im Abstand zueinander
einstellbar und lösbar miteinander verbunden sind, und
daß zwischen den hydraulischen Hebevorrichtungen (14
bis 18) und dem Schachtdeckel (24) Zugorgane (22)
vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß auf jedem Ständer (1, 2) eine vertikal
verschiebbare Hülse (20) sitzt, an welcher eine
ausragende Konsole (19) befestigt ist, daß die
hydraulische Hebevorrichtung (14 bis 18) an der
Unterseite der Konsole (19) angreift und daß an der
Konsole (19) das Zugorgan (22) angelenkt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem Kolben (16) der
hydraulischen Hebevorrichtung (14 bis 18) eine
höhenverstellbare Spindel (17) angebracht ist, die an
ihrem freien Ende mit einer Pratze (18) versehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Fahrgestell (3) zwei
längliche Platten (8, 9) aufweist, mit welchem das
untere Ende des Ständers (1, 2) fest verbunden ist,
und daß zwischen den Enden der Platten (8, 9) zwei
Laufräder (4, 5) auf Achsen (6, 7) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die eine Platte (8) am oberen Rand eine
horizontale Abwinklung (10) aufweist, an der zwei
Rechteckvorsprünge (12, 13) mit Abstand voneinander
angeformt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die hydraulische Hebevorrichtung (14 bis 18) unter
Zwischenschaltung einer Verstärkungsplatte (11) im
mittleren Bereich der Abwinklung (10) befestigt ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zugorgan (22) aus
einer Kette besteht, deren Kettenglieder zur
Höheneinstellung wahlweise in eine Kerbe (21) der
Konsole (19) einhängbar sind, und daß am unteren Ende
der Kette (22) ein an einer Ausnehmung (25) des
Schachtdeckels (24) angreifender Haken (23) befestigt
ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den oberen Enden
der beiden Ständer (1, 2) eine Verbindungsstange (32)
in der Länge verstellbar befestigt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem oberen Ende jedes Ständers (1, 2) ein
Kopfstück (26) mit zwei vertikalen Stegen (27, 28)
befestigt ist, und daß zwischen den Stegen (27, 28)
eine Lasche (29) auf einem Schwenkbolzen (30)
schwenkbar gelagert ist, an welcher eine
Stangenführung (31) angebracht ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungsstange (32) aus
zwei Stangenhälften besteht, welche miteinander lösbar
verbunden sind und an den Stangenführungen (31)
arretierbar sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Fahrwerk (3) mit einem Stangenhalter (35,
36) für die Aufbewahrung der Stangenhälften bei
Nichtgebrauch versehen ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe der Abwinklung (10) mit den
Rechteckvorsprüngen (12, 13) über der Standfläche der
Fahrwerke (3) größer als die Höhe der vorkommenden
Schachtdeckel (24) gewählt ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ständer (1, 2) und die
Hülsen Rechteckquerschnitt aufweisen.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stangenführungen (31) derart
angebracht sind, daß die beiden Fahrwerke (3) in
Betriebszustand parallel zueinander verlaufen, und daß
die beiden Konsolen (19) in einer gemeinsamen
vertikalen Ebene zwischen den beiden Ständern (1, 2)
einander zugewandt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883802034 DE3802034A1 (de) | 1988-01-25 | 1988-01-25 | Vorrichtung zum bewegen von schachtdeckeln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19883802034 DE3802034A1 (de) | 1988-01-25 | 1988-01-25 | Vorrichtung zum bewegen von schachtdeckeln |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3802034A1 true DE3802034A1 (de) | 1989-08-03 |
| DE3802034C2 DE3802034C2 (de) | 1990-02-08 |
Family
ID=6345914
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883802034 Granted DE3802034A1 (de) | 1988-01-25 | 1988-01-25 | Vorrichtung zum bewegen von schachtdeckeln |
Country Status (1)
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1988
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