DE4039479A1 - Verfahren zum abtragen von oberflaechenschichten - Google Patents
Verfahren zum abtragen von oberflaechenschichtenInfo
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- B24—GRINDING; POLISHING
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abtragen von Oberflächenschichten,
insbesondere Rost an Werkstücken.
Das Abtragen von Oberflächenschichten an Werkstücken, insbesondere von Rost oder
anderen Verunreinigungen, ist immer dann notwendig, wenn die Werkstücke
beschichtet werden sollen. Für eine Oberflächenbeschichtung ist die Voraussetzung,
daß die Oberfläche frei von jeglichen Verunreinigungen ist. Dies trifft insbesondere für
eine galvanische Beschichtung zu. Aber auch andere Arten von Beschichtungen
erfordern eine saubere und einwandfreie Oberfläche. Die bekannten Verfahren zum
Entfernen von Oberflächenschichten sind z. B. das Beizen oder Strahlen.
Beim Beizen wird ein Werkstück in ein Beizbad eingetaucht. Solche Beizbäder
bestehen aus starken Säuren. Durch diese starke Säureeinwirkung wird sehr oft das
Grundmaterial des Werkstückes angegriffen. Dies ist insbesondere der Fall, wenn die
Werkstückoberfläche ein heterogenes Gefüge aufweist, es werden dann sehr oft zu
sätzliche Fehlstellen bzw. Löcher eingebaut. Bei Verbundwerkstoffen oder Werkstoffen
mit starken Phasen, ist eine einheitliche Beizwirkung nicht erreichbar, wodurch das Bei
zen dieser Werkstoffe nur eingeschränkt in Frage kommt. Sehr oft wird dem Abtrags
beizen eine mechanische Vorbehandlung vorgeschaltet. Es handelt sich dabei mei
stens um Schleifen. Durch das Schleifen entstehen an der empfindlichen Oberfläche
des Werkstückes Veränderungen. Die Topographie der Oberfläche wird verändert, die
Oberfläche wird durch diese mechanische Belastung so weit umgearbeitet, daß durch
die Schleifriefen in der Oberfläche Zugspannungen entstehen. Diese Umarbeitung der
Oberfläche wirkt sich auf die Wasserstoffaufnahme, was für eine anschließende galva
nische Beschichtung von besonderer Bedeutung ist, sehr negativ aus. Ähnliche Effekte
entstehen auch beim Strahlen. Die Merkmale des Strahlverfahrens sind das Auftreffen
eines Luft- oder Flüssigkeitsstrahles auf die Werkstückoberfläche, wobei der Luft- bzw.
Flüssigskeitstrahl Schleifpartikel enthält. Ähnlich wie beim Beizverfahren entstehen hier,
durch den hohen Druck unter dem die Partikel auf die Oberfläche des zu bearbeitenden
Werkstückes auftreffen, Beschädigungen der Werkstückoberfläche. Die Nachteile die
ser Oberflächenbeschädigung wurden bereits oben erwähnt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren anzugeben, welches ein Ent
fernen von Oberflächenschichten ermöglicht, jedoch weitgehend die Beschädigung der
Oberfläche, deren Umarbeitung und Veränderung ihrer Topographie durch chemische
oder mechanische Mittel vermeidet.
Diese Aufgabe wurde durch die in den Ansprüchen 1,2 und 3 angegebene Verfahren
gelöst. Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen dar.
Allen drei Verfahren ist gemeinsam, daß eine chemische und eine mechanische Wir
kung miteinander verbunden wurden. Dadurch ist es möglich, jede dieser Wirkungen
soweit zu minimieren, daß eine Beschädigung der Oberflächen nicht auftritt. Bei der
Durchführung des Verfahrens derart, daß das Werkstück sich in einem Wirbelbad be
findet und an seiner Oberfläche eine schwache organische Säure vorbeibewegt wird,
welche abrasiv wirkende Partikel enthält wird vermieden, daß die Oberfläche des
Werkstückes erstens durch die Einwirkung einer starken Säure angegriffen wird und
zweitens, daß die Oberfläche durch eine starke mechanische Beanspruchung ange
griffen wird.
Eine andere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Idee, der Verbindung der chemi
schen und mechanischen Einwirkung miteinander ist, daß die Wirkung einer schwa
chen organischen Säure auf das Werkstück durch mechanisches Bürsten unterstützt
wird. Dabei ist es nicht notwendig, daß z. B. Bürsten mit Stahldrahtborsten benutzt wer
den, welche die Oberfläche notwendigerweise beschädigen, es reicht die Anwendung
von Bürsten mit z. B. Naturborsten, wodurch die Werkstückoberfläche schonend bear
beitet wird. Dies ist möglich, da die mechanische Wirkung des Bürstens durch die che
mische Wirkung einer schwachen Säure unterstützt wird. Auch beim Durchführen des
Verfahrens derart, daß ein Flüssigkeitsstrahl auf die Werkstückoberfläche gerichtet
wird, ist es nicht notwendig, diesen Strahl unter einem hohen Druck auf die Oberfläche
zu richten, so daß diese beschädigt wird; es reicht, wenn der Druck so gewählt wird,
daß durch die chemische Wirkung der schwachen organischen Säure und die mecha
nische Wirkung der darin enthaltenen abrasiv wirkenden Partikel unter einem solchen
Druck auftreffen, daß es sich mehr um ein Herauslösen und anschließendes Abtragen
der Oberflächenverunreinigung handelt, als um ein mechanisches Abtragen unter ei
nem harten z. B. Wassersandstrahl.
Als schwache organische Säuren bei den oben beschriebenen Verfahren können vor
teilhafterweise z. B. eine Zitronen- oder Essigsäure verwendet werden. Vorteilhafter
weise ist eine Konzentration zwischen 2 und 5% für das Erreichen einer befriedigenden
Wirkung ausreichend.
Die in der Flüssigkeit befindlichen Partikel können vorteilhafterweise Korund sein. Sie
können auch als Metallkarbide vorliegen; auch Verwendung von Sand ist möglich.
Die Schleifpartikel können auch in einer sog. gebundenen Form vorliegen, d. h. eine
Vielzahl von kleinen Partikeln wird in eine bestimmte Form gebracht, meistens in eine
Kugelform. Als Bindemittel eignen sich dazu Kunststoffe, insbesondere Elastomere wie
z. B. Silikon-Kautschuk. Diese gebundene Ausführung von abrasiv wirkenden Partikeln
hat den Vorteil, daß die Auftreffkräfte der einzelnen so entstandenen Kugeln besser
abgefangen werden können und die Form der Kugeln erhalten bleibt. Es tritt dabei nicht
soviel Bruch auf, wie z. B. bei dem Bearbeiten von Oberflächen ohne diese Ausführung
von Partikeln, wobei nach dem Abtragungsvorgang wieder Staubanteil entfernt werden
muß und dieser manchmal einen beträchtlichen Umfang annimmt.
Das mechanische Bürsten wird so durchgeführt, daß damit die Ablösung von Rost und
anderen Oberflächenverunreinigungen leichter erfolgt, als wenn sich diese Teile in einer
ruhenden Flüssigkeit befinden würden. Dabei handelt es sich um eine Entfernung von
angelösten Partikeln durch die Bürsten, welche Partikel durch die chemische Einwir
kung der eingesetzten Säure angelöst wurden.
Claims (9)
1. Verfahren zum Abtragen von Oberflächenschichten, insbesondere Rost an
Werkstücken, mit folgenden Merkmalen:
- 1. Das Werkstück befindet sich in einem Wirbelbad (Wirbelstrombad).
- 2. Seine Oberfläche wird durch ein flüssiges Medium umspült, welches
- 2.1 abrasiv wirkende Partikel enthält und
- 2.2 eine schwache organische Säure ist.
2. Verfahren zum Abtragen von Oberflächenschichten, insbesondere Rost an
Werkstücken mit folgenden Merkmalen:
- 1. Das Werkstück befindet sich in einem Flüssigkeitsbad, wobei
- 1.1 die Badflüssigkeit eine schwache organische Säure ist und
- 1.2 auf die Werkstückoberfläche mechanisches Bürsten einwirkt.
3. Verfahren zum Abtragen von Oberflächenschichten, insbesondere Rost an
Werkstücken mit folgenden Merkmalen:
- 1. Auf das Werkstück wird ein Flüssigkeitsstrahl gerichtet, wobei
- 1.1 die Flüssigkeit eine schwache organische Säure ist und
- 1.2 abrasiv wirkende Partikel enthält.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die schwache organische Säure Zitronensäure ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Konzentrat
onsbereich der verwendeten Zitronensäurelösung 2 bis 5% ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die abrasiv
wirkenden Partikel-Korund sind.
7. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die abrasiv
wirkenden Partikel Metallkarbide sind.
8. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die abrasiv
wirkenden Partikel in Kunststoff eingebettet sind.
9. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Schritt 1.2 ein
gesetzte Bürsten Naturborsten aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904039479 DE4039479A1 (de) | 1990-12-11 | 1990-12-11 | Verfahren zum abtragen von oberflaechenschichten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904039479 DE4039479A1 (de) | 1990-12-11 | 1990-12-11 | Verfahren zum abtragen von oberflaechenschichten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4039479A1 true DE4039479A1 (de) | 1992-06-17 |
| DE4039479C2 DE4039479C2 (de) | 1993-06-17 |
Family
ID=6420041
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904039479 Granted DE4039479A1 (de) | 1990-12-11 | 1990-12-11 | Verfahren zum abtragen von oberflaechenschichten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4039479A1 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE4039479C2 (de) | 1993-06-17 |
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