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DE4039231A1 - Verfahren zur herstellung hohler bauteile aus faserverstaerktem kunststoff - Google Patents

Verfahren zur herstellung hohler bauteile aus faserverstaerktem kunststoff

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DE4039231A1
DE4039231A1 DE4039231A DE4039231A DE4039231A1 DE 4039231 A1 DE4039231 A1 DE 4039231A1 DE 4039231 A DE4039231 A DE 4039231A DE 4039231 A DE4039231 A DE 4039231A DE 4039231 A1 DE4039231 A1 DE 4039231A1
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DE
Germany
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inner molded
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mould
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DE4039231A
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Burghard Dipl Ing Krebber
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Fairchild Dornier GmbH
Original Assignee
Dornier Luftfahrt GmbH
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Publication date
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    • B29C70/86Incorporated in coherent impregnated reinforcing layers, e.g. by winding
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung hohler Bauteile aus faser­ verstärktem Kunststoff und eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens, nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 6.
Zur Herstellung, zum Beispiel von Flugzeugrümpfen aus faserverstärktem Kunststoff, ist es allgemein bekannt, das Bauteil in Teilabschnitten oder Scha­ lenteilen herzustellen, die mit relativ hohem Arbeits- und Vorrichtungsaufwand zu einem Gesamtbauteil zusammengefügt, z. B. miteinander verklebt werden.
Die bekannten Verfahren beziehungsweise Vorrichtungen zur Durchführung der Verfahren arbeiten mit Negativ- und Positivformschalen, in welche mit Kunstharz getränkte Faserschichten oder Vorimprägnate ein- oder mehr­ schichtig eingelegt werden. Dabei ist es erforderlich, auf das Laminat beim Aushärten mittels Druckbeaufschlagung einzuwirken. Dazu wird über das Laminat eine luftundurchlässige Folie gelegt und Formränder und Folie durch eine Abdichtmasse verbunden und darauf zwischen Folie und Formteilen ein Vakuum erzeugt.
Mittels solcher Verfahren beziehungsweise Formeinrichtungen ist jedoch nur, wie eingangs erläutert, ein Bauteil in nachfolgend zu einem Gesamtbauteil zu­ sammenzufügenden Einzelelementen herstellbar. Aus einer solchen Verfah­ rensweise resultiert einerseits ein erhöhter Materialverbrauch und damit ver­ bunden ein in bezug auf die vom Bauteil aufzunehmenden Belastungen un­ nötig hohes Bauteilgewicht und andererseits ein hoher Aufwand an Bearbei­ tungs- und Herstellungszeiten.
Aus der DE-OS 24 26 095 ist ein Verfahren und eine Einrichtung zur Her­ stellung von Behältern bekannt, bei dem bzw. bei der für die Auflage des La­ minates ein aus dehnbarem Werkstoff gebildeter, aufblasbarer Balg als Posi­ tivformteil vorgesehen ist, der nach dem Aushärten des Kunststoffs entfernt wird. Der Balg besitzt keine exakte Gestalt, um Bauteile mit engen Toleranz­ vorgaben, insbesondere solche mit unregelmäßiger Innen- bzw. Außenkontur, bzw. vorbestimmter Wandstärke herstellen zu können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, hohle Bauteile, insbesondere Hohlkörper mit unregelmäßig verlaufenden Innen- bzw. Außenkonturen aus faserverstärktem Kunststoff in lunkerfreier Oberflächenqualität bei geringst­ möglichem Gewicht in engen Toleranzgrenzen der Wandstärke in einem ein­ zigen Arbeitsprozeß, mit gegenüber bekannten Arbeitsverfahren wesentlich niedrigeren Bearbeitungszeiten herzustellen.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst, nach den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Verfahrensanspruches 1 beziehungsweise des Einrichtungsanspruches 6 und in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung nach den Merkmalen der weiteren Ansprüche.
Gemäß dem Verfahren und der Einrichtung nach der Erfindung ist es ermög­ licht, auch großvolumige Bauteile, wie zum Beispiel Flugzeugrümpfe, ohne aufwendiges Zusammenfügen von Einzelrumpfelementen als Ganzes in einem Arbeitszyklus herzustellen.
Aufgrund eines solchen Vorgehens beziehungsweise des Einsatzes der Ein­ richtung zur Durchführung des Verfahrens, sind Hohlkörper mit hoher Wider­ standsfähigkeit gegen auftretende Belastungen bei relativ geringem Zeitauf­ wand und erheblicher Gewichtsreduzierung herstellbar.
Ferner werden erhebliche Einsparungen an Zeit- und Bauaufwand möglich. Auch ist die nach Abschluß der Herstellung innerhalb des Bauteiles befind­ liche Positivform in den allermeisten Fällen wiederverwendbar. Außerdem wird die Ausbildung von Lunkerstellen vermieden und damit teure Nacharbei­ ten zur Herstellung einer einwandfrei beschaffenen Bauteiloberfläche, insbe­ sondere auch bei Bauteilen mit unregelmäßigem Konturverlauf, überflüssig. Die erforderlichen Einrichtungskomponenten sind auf einfache und billige Weise herstellbar.
Zudem entfallen die beim Einsatz eines Autoklaven oder anderer Druckbe­ handlungen des Laminates zur Bildung des Bauteils erforderlichen Arbeiten zur Abdichtung zwischen Abdeckfolie und Formteil für die Bildung eines Vaku­ ums.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele einer Einrichtung zur Durchfüh­ rung des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt. Die Ausführungsbei­ spiele sind anhand der Zeichnung nachfolgend näher beschrieben.
Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 in schematisierter Darstellung einen allseits durch Wandteile ab­ geschlossenen Hohlkörper als herzustellendes Bauteil, in Ver­ bindung mit Bauteilkomponenten der Formeinrichtung, im Quer­ schnitt,
Fig. 2 in einen Ausschnitt aus Fig. 1 das Innenformteil mit einer Einlage zur Aussteifung des Innenformteils in exponierten Bereichen,
Fig. 3 in einem weiteren Ausschnitt aus Fig. 1 das Bauteil in Verbin­ dung mit in das Laminat des herzustellenden Bauteils eingefüg­ tem Sandwich -Wabenkern als Verstärkungseinlage,
Fig. 4 in einem Ausschnitt aus Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel für das Innenformteil mit einer aus gummielastischen Werkstoff gebilde­ ten Formauflage für die Errichtung des Bauteillaminats, querge­ schnitten dargestellt und
Fig. 5 als Ausführungsbeispiel ein stirnseitig durch gewölbte Deckel ab­ geschlossenes, zylinderrohrförmiges Bauteil in Verbindung mit den erfindungsgemäßen Einrichtungskomponenten, in Seiten­ ansicht, teilweise quergeschnitten dargestellt.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen gemäß den Fig. 1 bis 4, ist mit 2 ein Aufnahmegestell bezeichnet, das zur Aufnahme zweier miteinander mittels Schrauben 7 fest verbindbarer, aus starrem Werk­ stoff gebildeter Außenformschalen 6, 6′ und einen aus flexiblem Werkstoff gebildeten Innenformteil 5 dient.
Die Formeinrichtung 1 ist hier zur Herstellung eines hohlen, allseitig durch Wände abgeschlossenen Bauteiles 15 vorgesehen, wobei eine der Bauteil­ wände eine Öffnung 13 aufweist, die mittels eines Deckels 14 abschließbar ist.
Das Formteil 5 weist einen nach außen druckdicht abgeschlossenen Innen­ raum 8 auf, in den eine an einen Druckerzeugers 30 und ein Druckmittel­ reservoir angeschlossene Zu- bzw. Abführungsleitung 31 für ein Druckmedi­ um mündet. Zur Steuerung der Zu- bzw. Abführung des Druckmediums ist eine hier nicht dargestellte Ventileinrichtung vorgesehen.
Das Innenformteil 5 ist aus flexiblem Werkstoff gebildet, der jedoch dem Form­ teil eine gewisse Steifigkeit verleiht. Ferner ist das Innenformteil 5 als Form­ schale ausgebildet, deren Außenkontur der Innenkontur des herzustellenden Bauteiles 15 entspricht. Die Außenfläche 10 des Innenformteiles 5 dient als Auflage für das aus einer oder mehreren Lagen aus mit Harz durchtränkten Verstärkungsfasern oder Verstärkungsgewebe bekannter Art bestehenden Laminates 16.
Die Auflage des Laminates auf das Innenformteil 5 erfolgt, wie später noch näher erläutert, unter Druckbeaufschlagung der Innenraumfläche 11 des Innenraumes 8 unter einem Druck, bei dem das aus flexiblem Werkstoff gebil­ dete Innenformteil die maßgenaue oder annähernd maßgenaue Innenform des herzustellenden Bauteiles 15 bildet bzw. die vorgegebene Form ein­ nimmt. Das Innenformteil 5 weist hierbei eine Flexibilität und Wandstärke auf, die die Auflage des Laminats 16 auf das Formteil unter Druckbeaufschlagung des Raumes 8 ohne Form- bzw. Konturveränderung erlaubt.
Die aus starrem Werkstoff bestehenden Außenformschalen 6, 6′ bilden mit ihrer Innenfläche 12 die Außenformfläche 12′ des herzustellenden Bauteils 15, gegen die das auf das Innenformteil 5 aufgelegte Laminat 16 durch Druckbeaufschlagung des Raumes 8 zur Einstellung der geforderten Bauteil­ wandstärke angedrückt wird.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 der Zeichnung enthält das Innenformteil 5 an exponierten Stellen, z. B. in Eckbereichen mit sich stark änderndem Konturverlauf, Wandverstärkungselemente 26, beispielsweise aus einem Werkstoff mit gegenüber dem Innenformteil geringerer Flexibilität.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist ein in die Bauteilwandung bzw. in das Laminat 26 integrierter Einsatz von Wandverstärkungen 25 für das Bauteil 15 vorgesehen.
Als Wandverstärkungen 25 sind hierbei Sandwich- Wabenkerne verwendet, die auf der Bauteilinnenseite in das Laminat 26 integriert angeordnet sind. Um ein Auffüllen der Waben beim Tränken der Verstärkungsfasern mit Kunst­ stoff zu verhindern, sind die Wabenkerne 25 beidseitig mittels einer Folie 20 abgeschlossen. Vorteilhafter Weise ist zu Kontrollzwecken die Verwendung durchsichtiger Folien vorgesehen.
Bei einer Ausführungsform gemäß Fig. 4 weist das Formteil 5 auf seiner Au­ ßenseite 10 (Laminatauflagefläche) eine aus einem relativ weichem, elasti­ schen Werkstoff, bestehende Auflage 50 auf, die sich bei Druckbeaufschla­ gung des Raumes 8 der Kontur des Innenformteils 5 anpaßt. Der Spalt 8′ zwischen dem Innenformteil 5 und der Auflage 50 kann an die Druckmittel­ fördereinrichtung 30, 31, 32 angeschlossen sein. Die Ausbildung dient zur Erleichterung des Entformens des hergestellten Bauteiles 15 nach erfolgter Aushärtung.
In Fig. 5 ist als Ausführungsbeispiel die Ausbildung einer Formeinrichtung zur Herstellung von rotationssymmetrischen Bauteilen aus faserverstärktem Kunststoff dargestellt. Das herzustellende Bauteil ist hier ein zylinderförmiger, an beiden Stirnseiten durch gewölbte Deckel 34 abgeschlossenen Hohlkör­ per 35.
Von einem Gestell 60 auf einer Grundplatte 2 wird ein Dorn 62 getragen, der das Innenformteil 5 für die Errichtung des Laminats 16 zur Herstellung des Bauteils aufnimmt.
Das Innenformteil 5 ist wie bei den anderen Ausführungsbeispielen aus flexi­ blem Werkstoff gebildet und weist die Innenkontur des Bauteils 15 auf. Eben­ so ist das Innenformteil 5 hohl ausgeführt, so daß eine durch ein Druckmedi­ um über Leitungen 31 beaufschlagbare Kammer 8 gebildet ist.
Zur Herstellung des Bauteils 15 ist auch hier eine zweiteilige, starre Außen­ form 6, 6′ vorgesehen an deren Formfläche 12, 12′ sich das Laminat 16 anzulegen vermag. Das Verstärkungsgewebe bzw. die Verstärkungsfasern werden in Wickeltechnik, z. B. sich überkreuzend mit Kunststoff getränkt auf das Innenformteil 5 aufgelegt.
Die Außenformschalen 6, 6′ und bzw. oder das Innenformteil 5 weisen an ei­ nigen Stellen engmaschige Gitter oder Perforationen 70 auf, über die über­ schüssiges Harz und im Harz eingeschlossene Luft abzufließen vermag. Dazu sind den Gittern oder Perforationen 70 Hohlkammern 71 im Innenform­ teil 5 bzw. in den Außenformschalen zugeordnet. Außerdem ist vorgesehen, die Gitter und Hohlkammern 71 der Außenformschalen 6,6′ in den Trenn­ fugen zwischen den Außenformschalen 6,6′ anzuordnen.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachfolgend in Verbindung mit der Einrichtung gemäß Fig. 5 näher beschrieben, wobei als Ausführungsbeispiel die Herstellung eines Flugzeugrumpfes zugrunde gelegt ist.
Als erster wesentlicher Verfahrensschritt wird das an sich bereits die Innen­ form des herzustellenden Bauteils 15 aufweisende Innenformteil 5 durch Druckbeaufschlagung der Kammer 8 in seine Endform gebracht. Auf der gummielastischen Auflage 19 (Fig. 4) wird nunmehr das Laminat 16 in bekannter Weise errichtet. Dabei werden die einzelnen Faserbahnen von der einen Seite des Bauteils 15 zur anderen Seite in Umfangsrichtung auf gewissen Vorschub in Längsrichtung gewickelt und anschließend Faserbah­ nen von der einen Deckelseite zur anderen längsgerichtet aufgelegt und zu beiden Seiten des Bauteils am Gestell 60 in strammgezogenem Zustand­ stand befestigt.
Die Faser- bzw. Gewebeschichten werden danach in einem einzigen Arbeits­ gang mit Harz getränkt, wobei die einzelnen Faserbahnen zweckmäßiger Weise vor dem Aushärten mittels einer die einzelnen Bahnen umfassenden Hülle zusammengehalten werden.
Bei Einlagerung von Wabenkernen 25 (Fig. 3) in das Laminat zur Bauteil­ versteifung, wird auf die Lagen eine möglichst breite mit einer dünnen Kuns­ tharzschicht überzogene Folie gewickelt. Darauf wird der Sandwich-Waben­ kern 25 aufgelegt und zur Wabenkernseite hin mit einer mit Kunstharz ge­ tränkten Folie umwickelt.
Die Folien dienen dazu, ein Eindringen von Kunstharz in den Wabenkern zu verhindern. Die Folien sollten transparent sein, um eine sichere Qualitätskon­ trolle im Inneren der Struktur durchführen zu können.
Danach werden weitere Lagen von Fasermatten bzw. Fasergeweben aufge­ legt und mit Harz durchtränkt.
Nachfolgend werden die Gewebebahnen von den Trägerteilen 60 gelöst. Im Anschluß daran wird ein Teil des Druckmediums aus dem Innenraum 8 des Innenformteils 5 abgelassen, so daß das Innenformteil 5 um einen gewis­ sen Betrag zu schrumpfen vermag. Das Innenformteil 5 wird danach mit den aufgeschichteten Lagen des Laminats 16 in die Außenformschalen 6, 6′ in der richtigen Position eingelegt und die Außenformschalen 6, 6′ durch die Verschraubungen 7 fest miteinander verbunden.
Zur Druckbeaufschlagung wird die Kammer 8 des Innenformteils 5 zweckmä­ ßigerweise zunächst langsam mit einem gasförmigen Medium beaufschlagt, so, daß das Laminat gerade an den Formflächen 12, 12′ der Außenform­ schalen 6, 6′ zur Anlage gelangt. Danach kann über das Ventil 32 und die Druckmittelzuleitung 31 mittels dem Druckerzeuger 30 auch Flüssigkeit, z. B. Wasser, in den Innenraum 8 des Innenformteils 5 eingelassen werden. Bei Erreichen eines bestimmten Flüssigkeitspegels im Raum 8 wird das Innen­ formteil 5 weiter mit Druckluft beaufschlagt.
Normalerweise ist es jedoch ausreichend, wenn der Innenraum 8 des Innen­ formteiles 5 mit einem gasförmigen Medium beaufschlagt wird.
Infolgedessen, daß die einzelnen Arbeitsgänge sich über eine relativ große Zeitspanne erstrecken, in der das Kunstharz aushärten könnte, ist für die Ar­ beiten ein gekühlter Raum zweckmäßig.
Der folgende Verfahrensschritt wird dann eingeleitet, wenn möglichst viele Luftbläschen entwichen sind. Dann wird das ganze Systeme möglichst in kürzester Zeit durch eine Heizeinrichtung aufgeheizt, damit das Kunstharz schnell dünnflüssig wird und die restliche, noch eingeschlossene Luft und das überschüssige Kunstharz restlos entweichen kann, bevor das Harz aushärtet. Nach dem Aushärten des Kunstharzes wird das Innenformteil 5 entlüftet, ge­ gebenenfalls die Flüssigkeit abgepumpt und der Innenraum 8 des Innenform­ teiles 5 an eine Vakuumpumpe angeschlossen. Danach wird die Außenform­ schale 6, 6′ geöffnet und das Werkstück 15 entformt.
Das aus flexiblem Werkstoff gebildete Innenformteil 5 wird durch die Öffnung 13 im Bauteil 15 aus dem Innenraum 8 entfernt. In besonderen Fällen kann es vorteilhaft sein, zum Aufbau der Zwischenschicht des Laminats anstelle von Wabenkernen geschlossene Hohlkörper, wie kleine Würfel, geschlossene Einzelwabenteile oder kleine Hohlkugeln zum Einsatz zu bringen. Die Hohl­ körper sind dabei vorteilhafter Weise durch Gummischnüre, die diese kreuz­ förmig, flächenmäßig durchdringen, zusammengefaßt. Durch eine solche An­ ordnung können Bauteile deren Konturen Wölbungen mit kleine Radien auf­ weisen einwandfrei geformt werden.
Die Außenformschalen 6, 6′ können auch aus einem beschichteten Gewebe gebildet sein, welches sich jedoch nicht ausdehnen darf, damit sich die dem herzustellenden Bauteil entsprechende Kontur eingehalten wird. Diese Art der Form hat den Vorteil einer unproblematischen Herstellung, wobei sich auch das hergestellte Bauteil 15 leichter entformen läßt.
In das Laminat lassen sich, wie bekannt, Teile wie z. B. Gewindemuttern, me­ tallische Halterungen oder dergleichen einsetzen und es lassen sich mittels Vorsprüngen an den Formteilen der Einrichtung Durchbrüche z. B. für Fen­ sterausschnitte an Flugzeugrümpfen einbringen, wobei die Gewebefasern möglichst ohne Unterbrechung um die Einsätze bzw. die Vorsprünge herum­ geführt werden, damit der Kraftfluß in den Fasern nicht unterbrochen wird. Bei Konstruktionen, in denen Stringer, Spanten und andere Verstärkungen eingesetzt werden sollen, werden diese zwischen die Webeschichten inte­ griert.
Es ist auch denkbar, Leitungen beispielsweise Rohrleitungen einzubauen, die gleichzeitig als Versteifungen wirken. Ebenso können als Kabelschächte be­ nutzte Versteifungen integriert sein.

Claims (16)

1. Verfahren zur Herstellung hohler Bauteile aus faserverstärktem Kunst­ stoff, insbesondere zur Herstellung von Bauteilen mit unregelmäßig verlaufender Außenkontur bzw. Außen- und Innenkontur,
  • - unter Verwendung eines oder mehrerer druckbeaufschlagbarer, aus flexiblem Werkstoff gebildeter Formteile und einer oder meh­ rerer Außenformteile zur Bildung der Bauteilaußenkontur, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
  • - Errichtung des Bauteillaminates (16) aus Lagen von mit Harz getränkten Verstärkungsfasern und bzw. oder Verstärkungs­ geweben auf dem durch Druckbeaufschlagung auf Solldruck­ höhe beaufschlagten der Bauteilinnenform entsprechend form­ stabilen Innenformteil (5; 50, 51);
  • - Verminderung der Druckbeaufschlagung (Aufblasdruckes) des Innenformteiles (5; 50, 51),
  • - Einbringen des Innenformteiles (5; 50, 51) mit dem Laminat (16) in die Außenform (6, 6′);
  • - Druckbeaufschlagung des Innenformteiles (5; 50, 51) auf Solldruckhöhe zum Anpressen des Laminates (16) an die Außenform (6, 6′);
  • - Aushärten des Kunststoffes unter Aufrechterhaltung der Druck­ beaufschlagung des Innenformteiles (5; 50, 51) auf Solldruck­ höhe;
  • - Entlüften des Innenformteiles (5; 50, 51) und
  • - Entformen des Bauteiles (15) aus dem Innenformteil (5; 50, 51) und den Außenformschalen (6, 6′).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Druckbeaufschlagung des Innenformteiles (5) ein gasförmiges Me­ dium in deren druckdichte Kammer (8) eingebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und bzw. oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zur Druckbeaufschlagung in die Kammer (8) des In­ nenformteiles (5) Flüssigkeit eingeleitet wird.
4. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kammer (8) zum Entformen des Bauteils (15) ein Vakuum erzeugt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Errichtung des Laminates (16) unter Abkühlen des Laminats und der Vorrichtung auf eine den Aushärtungsprozeß verlangsamende Verarbeitungstempe­ ratur.
6. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens einem der Ansprüche 1 bis 5, enthaltend
  • - ein inneres aus flexiblem Werkstoff gebildetes, druckbeauf­ schlagbares Formteil und
  • - ein oder mehrere äußere Formteile, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - das Innenformteil (5; 50, 51) mittels Beaufschlagung gering­ fügig unterhalb des Solldruckes zumindest angenähert die Form des herzustellenden Bauteils (15) aufweist, daß
  • - das Innenformteil (5; 50, 51) eine zur Errichtung des Lami­ nats (16) auf der Innenformaußenfläche (10) formstabile Aus­ bildung aufweist, daß
  • - das Innenformteil (5; 50, 51) eine nach außen druckdicht ab­ schließbare Kammer (8) aufweist, wobei die Kammer (8) an einen Druckerzeuger (30) zur Beaufschlagung des Innenform­ teiles (5; 50, 51) über die Kammer (8) anschließbar ist und daß
  • - dem Innenformteil (5; 50, 51) eine formstabil ausgeführte Außenformschale (6, 6′) zur Anlage des Laminats (16) zuge­ ordnet ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenform aus mindestens zwei, fest miteinander verbindbaren star­ ren, der Außenkonturfläche des Bauteiles (15) entsprechende Form­ flächen (12, 12′) aufweisenden Außenformschalen (6, 6′) besteht.
8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenformschalen (6, 6′) aus einem unelastischen, mit einer undurchlässigen Beschichtung versehenen Gewebe gebildet sind.
9. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Bauteil (15) eine mittels eines Verschluß­ teiles (14) abschließbare Öffnung (13) vorgesehen wird.
10. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenformteil (5; 50, 51) teilweise oder vollständig aus nichtelastischem Werkstoff gebildete Aussteifungen aufweist.
11. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß das Innenformteil (5) mit einer äuße­ ren gummielastischen Auflage (19) für die Aufnahme des Laminats (16) versehen ist.
12. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß das Innenformteil (5) aus einem luft­ undurchlässigen, beschichteten Material gebildet ist.
13. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 12, da­ durch gekennzeichnet, daß das äußere Innenformteil (51) aus weichem, flexiblen Material besteht.
14. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß das Innenformteil (5) Vorsprünge für Durchbrechungen in der Bauteilwandung des herzustellenden Bau­ teils (15) aufweist.
15. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 14, da­ durch gekennzeichnet, daß zur Verstärkung der Bauteilwandung Wabenkerne (25) auf das Innenformteil (5) aufgelegt und die Waben­ kerne durch harzgetränkte Folien beidseitig abgeschlossen sind.
16. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 15, da­ durch gekennzeichnet, daß zum Abfließen überschüssiges Kunst­ harzes bzw. von in das Harz eingeschlossener Luft in die Außenform (6, 6′) und bzw. oder das Innenformteil (5) engmaschige Gitter oder Perforation vorgesehen sind und daß hinter den Gittern der Perfora­ tion Hohlkammern (71) gebildet sind.
DE4039231A 1990-12-08 1990-12-08 Verfahren zur herstellung hohler bauteile aus faserverstaerktem kunststoff Withdrawn DE4039231A1 (de)

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