DE4039000A1 - Windensystem - Google Patents
WindensystemInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Windensysteme zum Transportieren
von Nutzlasten zwischen relativ zueinander beweglichen Stationen
z. B. zwischen zwei Schiffen, und insbesondere befaßt sich die
Erfindung mit Systemen zum Transportieren langgestreckter
Lasten.
Es sind Windensysteme zum Transportieren von Nutzlasten zwischen
einem Versorgungsschiff und einem Empfängerschiff bekannt, und
ein solches System ist beispielsweise in der GB-PS 21 30 164
beschrieben. Die Nutzlast wird von einer Laufkatze oder einem
Tragrollenblock getragen, die auf einem Kabel laufen, das sich
zwischen den Schiffen erstreckt, und der Transport längs des
Kabels erfolgt durch ein Windensystem, das eine Einholwinde auf
weist, um ein Einholen nach dem Versorgungsschiff zu bewirken,
während eine Ausholwinde den Transport nach dem Empfängerschiff
bewirkt. Beide Winden können auf dem Versorgungsschiff angeord
net sein, oder die Ausholwinde ist auf dem Empfängerschiff
angeordnet und die Einholwinde auf dem Versorgungsschiff.
Derartige Systeme werden allgemein benutzt zum Transport relativ
kompakter Lasten. Wenn jedoch Lasten mit sehr langen Abmessungen
transportiert werden müssen, ergeben sich Probleme infolge der
übermäßigen Schwingungsbewegung der Last entweder infolge der
relativ großen Massenkraft um den Aufhängepunkt herum oder wegen
einer relativ großen Fläche der Last, die den Windenkräften aus
gesetzt ist.
Die Probleme des Transportes langgestreckter Gegenstände wie
z. B. langer, dünner Zylinder können bei Benutzung herkömmlicher
Windensysteme dadurch teilweise gelöst werden, daß die Last von
zwei Aufhängepunkten eines Windenkabels getragen wird, wobei
sich die Längsachse des angehobenen Gegenstandes im wesentlichen
parallel zu dem Kabel erstreckt. Ein solches Verfahren erfordert
jedoch einen großen Raum am Absendeende des Systems und am
Empfangsende des Systems, betrachtet in Richtung des Transportes
des Gegenstandes, um eine physikalische Anpassung der übertra
genen Gegenstände vor dem Transport vom Versorgungsschiff und
nach dem Empfang des Gegenstandes am Empfängerschiff zu gewähr
leisten.
Es wäre erwünscht ein Windensystem zur Verfügung zu haben,
welches in der Lage ist langgestreckte Nutzlasten zwischen einer
Versorgungsstation und einer Empfängerstation zu transportieren,
ohne daß während des Transports unerwünschte Schwingungsbewe
gungen auftreten können und ohne daß es notwendig wäre,
beträchtlich vergrößerte Deckflächen auf der Versorgungsseite
und der Empfängerseite der Nutzlast zur Verfügung stellen zu
müssen.
Die Erfindung geht aus von einem Windensystem zum Transport
einer langgestreckten Nutzlast zwischen einer Versorgungsstation
und einer Empfangsstation. Gemäß der Erfindung weist das System
ein Windenkabel auf, welches sich von der Versorgungsstation
nach der Empfängerstation und zurück nach der Versorgungsstation
erstreckt und damit eine erste Kabellänge und eine zweite Kabel
länge bildet, die parallel zueinander zwischen den beiden
Stationen verlaufen, wobei das Windenkabel von einer Kabelwinde
abläuft, die angetrieben wird um eine kontinuierliche Spannung
im Windenkabel aufrechtzuerhalten; es ist ferner ein Trägerpaar
vorgesehen, von dem je ein Träger an jeder Kabellänge abläuft
und zwischen diesen Trägern ist die langgestreckte Nutzlast auf
gehängt, wobei ein Paar von Einholkabeln zwischen Einholwinden-
Trommeln und jedem Träger verläuft und ein Paar von Ausholkabeln
von zugeordneten Ausholwinden-Trommeln nach jedem Träger geführt
ist.
Es ist klar, daß ein solches System eine Zweipunktaufhängung für
die Nutzlast bildet und die Nutzlast im wesentlichen quer zur
Übertragungsrichtung trägt, wobei die Kabelwinde so gesteuert
wird, daß die gleiche Spannung über die volle Länge des Winden
kabels aufrechterhalten wird, d. h. in beiden Kabellängen unab
hängig von der Lage der beiden Stationen, die von zwei Schiffen,
einem Schiff und einer Ölbohrinsel oder Plattform, einer halb
tauchfähigen und einer Ölbohrstation oder Plattform, oder
dergleichen gebildet werden können.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die gegenüber
liegenden Enden des Windenkabels um Kabeltrommel geführt, die
zweckmäßigerweise Teile einer mit einer Doppeltrommel versehenen
Winde sein können und durch einen gemeinsamen Motor angetrieben
werden.
Stattdessen kann die Kabelwinde eine einzige Trommel aufweisen,
um die ein Ende des Windenkabels gewickelt ist, während das
andere Ende des Windenkabels an der Versorgungsstation fest
gelegt ist.
Zweckmäßigerweise besitzt das System eine Doppeltrommel-Einhol
winde, die in der Versorgungsstation angeordnet ist, und die
beiden Einholkabel erstrecken sich von je einer der Trommeln,
die von einem gemeinsamen Motor angetrieben werden.
Die Ausholwindentrommeln können an der Versorgungsstation oder
der Empfängerstation angeordnet sein, und sie können unabhängig
voneinander angetrieben werden. Zweckmäßigerweise stehen die
Ausholwinden-Trommeln unter einer automatischen Spannungssteu
erung, um die Ausholkabel straff zu halten und um die Wirkung
der Einholwinden-Trommeln beobachten zu können, damit die Lage
der Nutzlastträger eingestellt werden kann.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand
der Zeichnung beschrieben, deren einzige Figur ein erfindungsge
mäßes Windensystem veranschaulicht, mit dem eine langgestreckte
Nutzlast zwischen einem Versorgungsschiff und einem Empfänger
schiff transportiert wird.
Die Zeichnung zeigt ein Versorgungsschiff 2 und ein Empfänger
schiff (4), zwischen denen langgestreckte Nutzlasten (6), bei
spielsweise Torpedos oder Rohrlängen übertragen werden müssen.
Auf dem Versorgungsschiff 2 ist eine Kabelwinde 8 montiert, die
zwei Trommeln 10, 12 aufweist, welche von einem gemeinsamen
Motor 14 angetrieben werden.
Ein Windenkabel 16 erstreckt sich von der Trommel 10 nach oben
über eine Umlenkrolle 18 auf dem Versorgungsschiff 2 und nach
dem Empfängerschiff 4, und dieser Teil des Kabels bildet eine
erste Kabellänge 16′. Das Kabel 16 ist über zwei horizontal im
Abstand zueinander angeordnete Führungsrollen 22, 24 auf dem
Empfängerschiff 4 gelegt und verläuft in einer zweiten Kabel
länge 11 nach dem Versorgungsschiff 2 zurück, und dieser Kabel
teil bildet die zweite Kabellänge 16′′, die parallel zu der
ersten Kabellänge 16′ und im Abstand zu dieser verläuft. Dann
ist das Kabel 16 über eine weitere Umlenkrolle 24 nach der
Trommel 12 geführt.
Die Kabelwinde 8 wird automatisch so gesteuert, daß kontinuier
lich eine Spannung über die volle Länge des Kabels 16 aufrecht
erhalten bleibt, so daß die Spannung in beiden Kabellängen 16′
und 16′′ gleich ist und die Enden des Kabels 16 sind um die
Trommeln 10 und 12 geschlungen.
Auf jeder Länge 16′, 16′′ des Windenkabels 16 sind zwei Trag
rollenpaare 26 montiert, an denen eine langgestreckte Nutzlast
6 aufgehängt ist, so daß die Tragrollen 26 längs der Kabel
längen 16′, 16′′ nach vorn und zurück laufen können, wobei die
Nutzlast zwischen dem Versorgungsschiff 2 und dem Empfänger
schiff 4 befördert wird. Die beiden Lastträger-Rollenpaare 26
können miteinander, beispielsweise durch eine mechanische Strebe
gekoppelt sein, sie können aber auch völlig unabhängig vonein
ander laufen.
Die Tragrollen 26 werden zusammen mit der an ihnen hängenden
Last zwischen den beiden Schiffen 2, 4 über zwei Einholkabel 28,
30 gefördert, deren Enden indirekt jeweils eins an jeder Trag
rolle 26 befestigt sind. Die Einholkabel 28, 30 erstrecken sich
jeweils von den Doppelseiltrommeln 32, 34 einer Doppeltrommel-
Einholwinde 36, die auf dem Versorgungsschiff 2 montiert ist,
und die Trommeln 32, 34 werden durch einen gemeinsamen Motor 38
angetrieben.
Auf dem Versorgungsschiff 2 ist weiter eine Winde mit einer
Doppeltrommel 40, 42 montiert, von denen Ausholkabel 44 bzw.
46 ablaufen. Die Kabel 44, 46 laufen jeweils über Rollen 48 am
Versorgungsschiff 2 nach dem Empfängerschiff 4 über Rollenpaare
50, 52 am Empfängerschiff 4, und dann zurück nach dem Versor
gungsschiff 2, um dann an je einer Tragrolle 26 an der gleichen
Stelle wie die Kabel 28, 30 befestigt zu werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform arbeiten die Aushol
winden mit einer automatischen Spannungssteuerung, um die Aus
holkabel 44 und 46 straff und derart zu halten, daß die
Steuerung der Lage der Nutzlast durch entsprechende Betätigung
der Doppeltrommel-Einholwinde 36 und der Einholkabel 28, 30
bewirkt wird.
Bei dem beschriebenen System ist die geschlossene Schleife des
Windenkabels 16 an den beiden Trommeln 10, 12 angeschlossen und
es wird jeweils die gleiche Spannung über die gesamte Schleife
insgesamt aufrechterhalten, so daß die Lastträgerspannung in
jeder Kabellänge 16′, 16′′ unabhängig ist von der Lage der
beiden Schiffe.
Obgleich sich die beiden Schiffe 2, 4 im wesentlichen parallel
zueinander bewegen, wenn sie einer Rollbewegung, einer
Schlingerbewegung, einer Hievbewegung und einer Gearbewegung
unter der Wirkung der See ausgesetzt sind, wird die kontinuier
liche Schleife des Windenkabels 16 automatisch im Hinblick auf
die Tatsache eingestellt, daß der Abstand zwischen den Trommeln
10, 12 oder den Umlenkrollen 18, 24 auf dem Versorgungsschiff 2
und den zwei entsprechenden Punkten am Empfängerschiff 4 nicht
immer gleich sind.
Dies kann verglichen werden mit einer Anordnung, die nur eine
Verdopplung der bekannten Windensysteme umfaßt und bei der zwei
getrennte Windenkabel vorgesehen würden, von denen jedes an
einem Fixpunkt am Empfängerschiff endet, wodurch bei einer Gear
bewegung der Schiffe relativ zueinander eines der Windenkabel
mehr als das andere durchsacken könnte und die Nutzlast veran
laßt werden könnte, in einer Vertikalebene zu schwingen, wenn
die Höhe der beiden Tragrollen auf den Windenkabeln sich relativ
zueinander ändert. Außerdem bewirkt die Kopplung der beiden Ein
holwinden-Trommeln 32, 34 anstelle einer einfachen Verdopplung
zweier unabhängiger Systeme, daß die Nutzlast 6 ihre Lage
parallel zur Längsachse des Versorgungsschiffes 2 aufrechter
hält, unabhängig von der Relativbewegung zwischen dem Versor
gungsschiff 2 und dem Empfängerschiff 4.
Die Mittel zum Anheben und Absenken der Nutzlast 6 zu Beginn und
am Ende der Überführung erfolgen im wesentlichen in der gleichen
Weise wie bei bekannten Systemen mit dem Unterschied, daß zwei
sich bewegende Trägerrollen entsprechend den zwei Lastauf
hängungspunkten 26 vorgesehen werden müssen.
Demgemäß ist ein Windensystem vorgesehen, welches insbesondere
zur Überführung langgestreckter Nutzlasten zwischen zwei
Stationen geeignet ist, und das so ausgebildet ist, daß die
Nutzlast sicher in einer Orientierung im wesentlichen senkrecht
zur Übertragungsrichtung der Nutzlast gehalten wird, so daß die
erforderliche Deckfläche an den Stationen vermindert wird, von
denen die Nutzlast abgegeben wird und von der die Nutzlast
empfangen wird, wobei unerwünschte Schwingungen der Nutzlast
während der Übertragung auf ein Mindestmaß herabgesetzt werden.
Claims (6)
1. Windensystem zur Überführung einer langgestreckten Nutzlast
zwischen einer Versorgungsstation und einer Empfängerstation,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Windenkabel vorgesehen ist,
von dem zwei Längenabschnitte (16′, 16′′) von der Versorgungs
station (2) nach der Empfängerstation (4) und zurück nach der
Versorgungsstation (2) derart geführt sind, daß erste und zweite
im wesentlichen parallele Kabellängen zwischen den beiden
Stationen (2 und 4) gebildet sind, wobei das Windenkabel von
einer Kabelwinde (8) abläuft, die so angetrieben wird, daß eine
kontinuierliche Spannung im Windenkabel aufrechterhalten wird,
daß je ein Träger (26) von einem Trägerpaar auf jeder Kabellänge
des Windenkabels angeordnet ist, um hieran die langgestreckte
Nutzlast (6) aufzuhängen, daß zwei Einholkabel (28, 30) von den
zugeordneten Einholwinden-Trommeln (32, 34) ausgehen und je an
einen Träger (26) angeschlossen sind, und daß zwei Ausholkabel
(44, 46) von zugeordneten Ausholwinden-Trommeln (40, 42) ab
laufen und mit je einem der Träger verbunden sind.
2. Windensystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die entgegengesetzten Enden des
Windenkabels auf Kabelwinden-Trommeln (10, 12) aufgewickelt
sind.
3. Windensystem nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelwinden-Trommeln (10, 12)
Teile einer Doppelkabel-Trommelwinde (8) sind und durch einen
gemeinsamen Motor angetrieben werden.
4. Windensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch eine Doppel-Trommel-Einholwinde (36), die
an der Versorgungsstation montiert ist und von deren Trommeln
(32, 34) je ein Einholkabel abläuft, wobei die Trommeln durch
einen gemeinsamen Motor angetrieben werden.
5. Windensystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausholwinden-Trommeln (40, 42)
an der Versorgungsstation (2) oder an der Empfängerstation (4)
montiert sind und unabhängig voneinander oder in der Weise
angetrieben werden, daß sie mit unterschiedlichen Drehzahlen
laufen können, um die Spannung in den beiden jeweiligen Aushol
kabeln (44, 46) konstant zu halten.
6. Windensystem nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ausholwinden-Trommeln (40, 42)
einer automatischen Spannungssteuerung unterworfen sind, um die
Ausholkabel (44, 46) straffzuhalten und um es den Einholwinden-
Trommeln (32, 34) zu ermöglichen, die Lage der Nutzlastträger
(26) einzustellen.
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