DE4039096C1 - Track chain hinge with sealed, lubricated bearing faces - has compressible compensator under lubrication pressure, sealed against lubricant reservoir - Google Patents
Track chain hinge with sealed, lubricated bearing faces - has compressible compensator under lubrication pressure, sealed against lubricant reservoirInfo
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Description
Die Erfindung betifft ein Gelenk, insbesondere
Scharniergelenk einer Gleiskette, mit abgedichteten
und geschmierten Lagerflächen, das mindestens
zwei Bauteile schwenkbar verbindet, wobei ein Bolzen
und eine diesen aufnehmende und auf dessen Außen
fläche gleitende Buchse vorgesehen ist, die zwischen
Bolzen und Buchse ausgebildete Lagerfläche mit einem
im Bolzen ausgebildeten, von dessen einer Axialseite
zugänglichen Schmiermittelreservoir in Verbindung
steht, dessen Befüllöffnung durch ein stopfenartiges
Bauteil verschließbar ist, wobei das Schmiermittel
reservoir einen Ausgleichsraum für die Schmiermittelausdehnung aufweist, der frei
von Schmiermittel ist.
Ein derartiges Scharniergelenk ist beispielsweise
aus der DE 31 27 104 C2 bekannt. Dabei besteht das
Scharniergelenk einschließlich der Kettenglieder aus
zwei äußeren Kettengliedern, zwei inneren Ketten
gliedern, einem Bolzen und einer Buchse. Die äußeren
Kettenglieder sind mit dem Bolzen beispielsweise in
Form einer Schrumpfverbindung verbunden, werden die
inneren Kettenglieder in entsprechender Weise mit
der Buchse verbunden sind. Der Bolzen weist eine ein
seitig nach außen (zur Stirnseite hin) offene Bohrung
auf, in die Schmiermittel eingefüllt werden kann und
die als Schmiermittelreservoir dient. Die Bohrung
ist über einen Querkanal im Bolzen mit einem Spalt
zwischen der Buchse und dem Bolzen verbunden, der
wiederum in Verbindung mit Dichtungen steht, die in
den äußeren Kettengliedern angeordnet sind. Mittels
dieser Dichtungen wird der Schmiermittelaustritt nach
außen verhindert.
Bei der Befüllung solcher oder ähnlicher Gelenksysteme,
insbesondere bei Gelenken von Traktorketten, mit Öl,
oder dergleichen Schmiermittel ist es erforderlich,
bezogen auf das theoretische Gesamtfüllvolumen des
Schmiermittelreservoirs einen Ausgleichsraum für
die Schmiermittelausdehnung vorzusehen. Dies ist des
wegen erforderlich, weil sich das Schmiermittel durch
die hohe Belastung der Ketten (relative Häufigkeit
der Gelenkbewegungen) stark erwärmt und somit ausdehnt.
Bisher ist es üblich, den Ausgleichsraum einfach
durch ein Luftpolster zu bilden. Diese Ausbildung
ist insofern nachteilig, als sich durch die anwendungs
bedingte Gelenkbewegung die Luft innerhalb des gesamten
Füllraumes bewegt und verteilt, wobei sich zum einen
unkontrolliert Luftblasen beispielsweise im eigent
lichen Schmiermittelraum zwischen Buchse und Bolzen
oder auch in den Dichtungsräumen ansammeln, die ein
ordnungsgemäßes Schmieren des Gelenkes behindern bzw.
einen Schmiermittelfilmabriß begünstigen können. Zum
anderen kann durch die Luftanteile die Alterung des
Schmiermittels durch die mögliche Reaktion mit dem
Luftsauerstoff entscheidend nachteilig beeinflußt
werden. Bei Mineralölen als Schmiermittel lagert sich
an die Doppelbindung des Kohlenstoffgemisches Sauer
stoff an. Dabei entstehen unlösliche Polymerisations
produkte (Harze, Asphalte) die den Verschleiß und
die Freßgefahr erhöhen und vor allem enge Spalte zum
Beispiel im Bereich der Stützringe der Dichtungen
zusetzen können. Dieser Vorgang wird bei hohen
Temperaturen, die bei der Anwendung von Traktorketten
auftreten, noch beschleunigt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Vermengung von
im Reservoir befindlichem Schmiermittel mit im
Ausgleichraum angeordnetem Gas oder dergleichen
zu vermeiden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Ausgleichraum durch ein gegenüber dem Schmier
mittelreservoir abgedichtetes, unter Schmiermittel
druck kompressibles Ausgleichsteil gebildet ist.
Durch die Anordnung des kompressiblen Ausgleichsteils
im Schmiermittelreservoir ist es einerseits möglich,
eine vollständige Befüllung mit Schmiermittel in dem
verbleibenden Raum des Schmiermittelreservoirs durch
zuführen, so daß die Größe und Anordnung des Kompres
sionsraumes nicht rein zufällig beim Befüllvorgang
festgelegt wird, sondern ein genau definierter
Ausgleichsraum gebildet ist. Das Ausgleichsteil kann dabei
ein elastomeres kompressibles räumliches Element sein,
welches sich bei Erwärmung des Schmiermittels durch
den Schmiermitteldruck komprimieren läßt oder bei
Erkaltung des Schmiermittels selbsttätig wieder in
die ursprüngliche Form zurückgeführt wird. Die Form
und Ausbildung des kompressiblen Ausgleichsteiles
sowie dessen Anordnung in dem Schmiermittelreservoir
ist beliebig, solange sichergestellt ist, daß der
Schmiermitteldruck bei sich erwärmendem Schmiermittel
das Ausgleichsteil komprimieren kann.
Eine mögliche Weiterbildung wird darin gesehen, daß
das Ausgleichsteil als geschlossenes, hohles,
schlauchförmiges Teil ausgebildet und im Schmier
mittelreservoir gehalten ist.
Beispielsweise könnte das Ausgleichsteil an dem die
Einfüllöffnung des Schmiermittelreservoirs verschließ
enden Stopfen oder dergleichen befestigt sein, so
daß es nicht freibeweglich in dem Schmiermittel
reservoir angeordnet ist, sondern so gehaltert ist,
daß eine Abdeckung des Querspaltes des Bolzens ver
mieden ist, welcher das Schmiermittelreservoir mit
dem eigentlichen zu schmierenden Raum verbindet.
In Weiterbildung wird vorgeschlagen, daß das
Ausgleichsteil ein am stopfenartigen Bauteil ge
haltertes, balgartiges Teil ausgebildet ist.
Dabei kann das balgartige Teil aus elastomerem Werk
stoff bestehen, beispielsweise Gummi, oder aber es
kann auch ein gasgefülltes balgartiges Element sein,
wobei das Gas das kompressible Medium darstellt. Als
Gas kann beispielsweise Luft Verwendung finden.
Eine weitere Variante wird darin gesehen, daß das
Ausgleichsteil aus einer Dichtscheibe mit Feder
element besteht, welches nahe dem dem stopfenartigen
Bauteil abgewandten Boden des Schmiermittelreservoirs
angeordnet ist, wobei das Federelement sich zwischen
dem Boden und der Dichtscheibe abstützt und die Dicht
scheibe radial dichtend an der Wandung des Schmier
mittelreservoirs anliegt.
Auch hierbei ist vorzugsweise der Kompressionsraum
durch Gas, insbesondere Luftraum gefüllt, welches
Gas durch die Dichtscheibe von dem im Schmiermittel
reservoir befindlichem Schmiermittel getrennt ist.
Bei beiden letztbeschriebenen Lösungen ist eine ein
deutige Anordnung des Ausgleichsteils im Schmier
mittelreservoir vorgenommen, so daß dieses Ausgleichs
teil entweder am Ende der entsprechenden Bolzenbohrung
unverlierbar und durch das Schmiermittel gehalten
angeordnet ist, oder aber das balgartige Teil am
stopfenartigen Bauteil befestigt ist, so daß es nicht
ungewollt in den Schmiermittelreservoirbereich hinein
gleiten und sich verschieben kann.
Zur Sicherung bestimmter Druckverhältnisse ist darüber
vorzugsweise vorgesehen, daß der Ausgleichsraum
über eine Druckausgleichsöffnung nach außerhalb des
Schmiermittelreservoirs mit Umgebungsluft verbunden
ist.
Dabei kann vorgesehen sein, daß der Boden des Schmier
mittelreservoirs eine Durchgangsbohrung als Druckaus
gleichsöffnung aufweist.
Bei einer anderen Lösung kann vorgesehen sein, daß
das stopfenartige Bauteil von der als Kanal ausge
bildeten Druckausgleichsöffnung axial durchsetzt ist.
Unter Umständen ist auch vorteilhaft, wenn in die
Druckausgleichsöffnung ein Ventil eingesetzt ist.
Dabei auch vorgesehen sein, daß das Ventil einstellbar
ist.
Hierdurch können genau definierte Druckverhältnisse
eingestellt und beibehalten werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und im folgenden näher
beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 Eine erste Ausführungsform anhand eines
im Schnitt dargestellten Scharniergelenkes
einer Gleiskette;
Fig. 2 + 3 Varianten in vereinfachter Darstellung.
In den Zeichnungsfiguren ist schematisch ein Scharnier
gelenk einer Gleiskette mit einer abgedichteten und
geschmierten Lagervorrichtung gezeigt. Das Scharnier
gelenk einschließlich der Kettenglieder besteht aus
zwei äußeren Kettengliedern 1, zwei inneren Ketten
gliedern 2, einem Bolzen 3 und einer Buchse 4. Die
äußeren Kettenglieder 1 sind mit dem Bolzen beispiels
weise in Form einer Schrumpfverbindung verbunden,
während die inneren Kettenglieder 2 in entsprechender
Weise mit der Buchse 4 verbunden sind. Der Bolzen
3 weist eine zur einen Stirnseite des Bolzens hin
offene Bohrung als Schmiermittelreservoir 5 auf. Das
Schmiermittelreservoir 5 ist über einen Querkanal
6 mit einem Spalt 7 zwischen Buchse 4 und Bolzen 3
verbunden, welcher Spalt wiederum in Verbindung mit
Dichtungen 8 steht, die in den äußeren Kettengliedern
1 angeordnet sind. Die Dichtungen 8 verhindern den
Schmiermittelaustritt nach außen. Die Mündung des
Schmiermittelreservoirs 5 ist beim Ausführungsbei
spiel gemäß Fig. 1 konisch erweitert. In die Mündung
ist bei allen Ausführungsbeispielen ein Stopfen 9
unter materialeigener Vorspannung eingesetzt. Anstelle
eines solchen Stopfens können auch andere im Stand
der Technik bekannte Dichtelemente in die Mündung
eingesetzt sein.
Das Schmiermittelreservoir 5 weist zudem einen Kompres
sionsraum auf, der frei von Schmiermittel ist. Dieser
Kompressionsraum ist in den Ausführungsbeispielen
durch unterschiedliche Bauteile gebildet. Im Aus
führungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist der Kompressions
raum durch ein gegenüber dem Schmiermittelreservoir
5 abgedichtetes, unter Schmiermitteldruck kompressibles
Ausgleichsteil 10 gebildet. Dieses Ausgleichsteil
kann beispielsweise ein Elastomerraumformteil sein,
welches am Stopfen 9 befestigt ist. Bei befülltem
Schmiermittelreservoir 5 und wärmebedingter Ausdehnung
des Schmiermittels steht das vom Ausgleichsteil 10
belegte kompressible Volumen als Kompressionsraum
zur Verfügung. Dabei ist das Ausgleichsteil 10 als
massives schlauchförmiges Raumformteil ausgebildet
und im Schmiermittelreservoir 5 gehalten. Anstelle
dieser geschlossenen Ausführung könnte auch ein hohles,
schlauchförmiges endseitig geschlossenes Teil ange
ordnet sein, welches in seinem Hohlraum Gas, bei
spielsweise Luft als Kompressionsmedium aufweisen
könnte.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ist das Aus
gleichsteil 10 ein am Stopfen 9 gehaltertes, balg
artiges Teil 11, während beim Ausführungsbeispiel
nach Fig. 2 das Ausgleichsteil 10 aus einer Dicht
scheibe mit Federelement 13 besteht, welches nahe
dem stopfenartigen Bauteil 9 abgewandten Boden des
Schmiermittelreservoirs 5 angeordnet ist. Das Feder
element 13 stützt sich dabei zwischen dem Boden und
der Dichtscheibe 12 ab. Die Dichtscheibe 12 liegt
radial dichtend an der Wandung des Schmiermittel
reservoirs an. Der durch die Dichtscheibe 12 vom mit
Schmiermittel gefüllten Reservoir 5 abgetrennte Raum
kann mit Luft oder Gas gefüllt sein.
Zum Zwecke des Druckausgleichs kann der bei den Aus
führungsformen nach Fig. 2 und 3 gebildete Kompres
sionsraum über eine Druckausgleichsöffnung 14 bzw.
15 nach außerhalb des Schmiermittelreservoirs mit
Umgebungsluft verbunden sein. Hierzu weist beim Aus
führungsbeispiel gemäß Fig. 2 der Boden des Schmier
mittelreservoirs 5 eine Durchgangsbohrung als Druck
ausgleichsöffnung 14 auf, während beim Ausführungs
beispiel nach Fig. 3 das stopfenartige Bauteil 9
von der als Kanal ausgebildeten Druckausgleichs
öffnung 15 axial gegebenenfalls außermittig durch
setzt ist. In die Druckausgleichsöffnung 14 bzw. 15
kann auch ein Ventil (gegebenenfalls einstellbar)
eingesetzt sein.
Claims (9)
1. Gelenk, insbesondere Scharniergelenk einer Gleis
kette, mit abgedichteten und geschmierten Lager
flächen, das mindestens zwei Bauteile schwenk
bar verbindet, wobei ein Bolzen und eine diesen
aufnehmende und auf dessen Außenfläche gleitende
Buchse vorgesehen ist, die zwischen Bolzen und
Buchse ausgebildete Lagerfläche mit einem im Bolzen
ausgebildeten, von dessen einer Axialseite zugäng
lichen Schmiermittelreservoir in Verbindung steht,
dessen Befüllöffnung durch ein stopfenartiges Bau
teil verschließbar ist, wobei das Schmiermittel
reservoir einen Ausgleichsraum für die Schmiermittelausdehnung aufweist, der
frei von Schmiermittel ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausgleichsraum durch ein gegenüber dem
Schmiermittelreservoir (5) abgedichtetes, unter
Schmiermitteldruck kompressibles Ausgleichsteil
(10) gebildet ist.
2. Gelenk nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Ausgleichsteil (10) als ge
schlossenes, hohles, schlauchförmiges Teil aus
gebildet und im Schmiermittelreservoir (5) ge
halten ist.
3. Gelenk nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Ausgleichsteil (10) ein am
stopfenartigen Bauteil (9) gehaltertes, balg
artiges Teil (11) ausgebildet ist.
4. Gelenk nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Ausgleichsteil (10) aus einer
Dichtscheibe (12) mit Federelement (13) besteht,
welches nahe dem den stopfenartigen Bauteil (9)
abgewandten Boden des Schmiermittelreservoirs (5)
angeordnet ist, wobei das Federelement (13) sich
zwischen dem Boden und der Dichtscheibe (12) ab
stützt und die Dichtscheibe (12) radial dichtend
an der Wandung des Schmiermittelreservoirs (5)
anliegt.
5. Gelenk nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompressions
raum über eine Druckausgleichsöffnung (14 bzw.
15) nach außerhalb des Schmiermittelreservoirs
(5) mit Umgebungsluft verbunden ist.
6. Gelenk nach Anspruch 4 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Boden des Schmiermittel
reservoirs (5) eine Durchgangsbohrung als Druck
ausgleichsöffnung (14) aufweist.
7. Gelenk nach Anspruch 3 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das stopfenartige Bauteil
(9) von der als Kanal ausgebildeten Druckaus
gleichsöffnung (15) axial durchsetzt ist.
8. Gelenk nach einem der Ansprüche 4 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß in die Druckaus
gleichsöffnung ein Ventil eingesetzt ist.
9. Gelenk nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Ventil einstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904039096 DE4039096C1 (en) | 1990-12-07 | 1990-12-07 | Track chain hinge with sealed, lubricated bearing faces - has compressible compensator under lubrication pressure, sealed against lubricant reservoir |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19904039096 DE4039096C1 (en) | 1990-12-07 | 1990-12-07 | Track chain hinge with sealed, lubricated bearing faces - has compressible compensator under lubrication pressure, sealed against lubricant reservoir |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4039096C1 true DE4039096C1 (en) | 1992-05-14 |
Family
ID=6419821
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|---|---|---|---|
| DE19904039096 Expired - Fee Related DE4039096C1 (en) | 1990-12-07 | 1990-12-07 | Track chain hinge with sealed, lubricated bearing faces - has compressible compensator under lubrication pressure, sealed against lubricant reservoir |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4039096C1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2397907C1 (ru) * | 2009-06-23 | 2010-08-27 | Дмитрий Петрович Бокин | Резинометаллический шарнир для гусениц транспортных средств |
| RU2427496C1 (ru) * | 2010-04-28 | 2011-08-27 | Государственное образовательное учреждение высшего профессионального образования "Алтайский государственный технический университет им. И.И. Ползунова" (АлтГТУ) | Резинометаллический шарнир для гусеничной цепи транспортного средства (варианты) |
| CN112343915A (zh) * | 2020-11-05 | 2021-02-09 | 中国航发沈阳发动机研究所 | 一种销轴连接结构 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3127104C2 (de) * | 1981-07-09 | 1985-05-23 | Intertractor Viehmann GmbH & Co, 5820 Gevelsberg | Scharniergelenk einer Gleiskette |
-
1990
- 1990-12-07 DE DE19904039096 patent/DE4039096C1/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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