DE4038719A1 - Vorrichtung zum spuelen eines kanales - Google Patents
Vorrichtung zum spuelen eines kanalesInfo
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Description
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Spülen eines
Kanales gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Kanäle mit zeitweilig oder dauernd geringem Zufluß neigen dazu, durch
Ablagerungen ausgefüllt oder verstopft zu werden. Auch in Kanälen mit einem
kontinuierlichen Zufluß können Ablagerungen entstehen, die durch das fließende
Wasser nicht abgetragen werden können. Zur Reinigung solcher Kanäle muß
sporadisch über kürzere oder längere Zeit eine größere Menge Wasser
hindurchfließen, welche in der Lage ist, die abgelagerten Stoffe wegzuschwemmen.
Es ist auch möglich, Kanäle mittels einer automatischen Reinigungsanlage, welche
von einem Fahrzeug aus gespeist wird, manuell oder automatisch zu reinigen. In all
den bekannten Fällen wird für diese Reinigung Fremdenergie benötigt.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen.
Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe,
eine Vorrichtung zum Spülen eines Kanales zu schaffen, welche selbsttätig
sporadisch eine größere Menge zurückgehaltenen Wassers durch den Kanal spült.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Maßnahmen im kennzeichnenden Teil des
Patentanspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
abhängigen Ansprüchen definiert.
Der durch die Glocke im Kopf des Hebers mit steigendem Wasserspiegel
aufgebaute Überdruck verhindert, daß bei geringem Wasserzufluß zum Schacht,
dieses kontinuierlich, d. h. ohne Heberwirkung aus dem letzteren abläuft. Die die
Glocke eingetaucht haltenden Mittel dienen dazu, daß der Heber um einen
einstellbaren Betrag überstaut werden kann und damit eine größere Menge
Wasser für die Spülung zur Verfügung steht und der Heber bei der Auslösung
sofort anspringt.
Durch einen einfachen Mechanismus kann bei Erreichen des Sollniveaus die
Glocke nach oben wegschwenken oder auftauchen und dadurch die Luft aus dem
Kopfraum des Hebers entweichen derart, daß dieser schlagartig anspringt und den
Schacht bis auf das Niveau des Hebers laufend in den Kanal entleert. Die
Auslösung des Hebers, d. h. die Entlüftung des Heberkopfes, erfolgt durch einen
Schwimmer, welcher über ein Hebelsystem einen Nocken zurückzieht, welcher die
Glocke untergetaucht festhält. Die drei gelenkig miteinander verbundenen Hebel
ermöglichen eine präzise, reproduzierbare reibungsarme Auslösung der Belüftung
des Hebers.
Anhand eines illustrierten Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Schacht mit einem darin eingebauten rohrförmigen Heber zu
Beginn der Einstauung von Wasser,
Fig. 2 den Schacht während des Einstauens, Glocke ist durch Wasserspiegel
abgedichtet,
Fig. 3 den Schacht mit überstautem Heber,
Fig. 4 den Schacht bei der Auslösung des Hebers,
Fig. 5 eine Hebelanordnung zur Auslösung der Belüftung während des
Einstauens und
Fig. 6 das Hebelsystem gemäß Fig. 5 nach der Auslösung der Belüftung.
In den Fig. 1 bis 4 ist mit 1 ein Schacht von runder oder eckiger
Querschnittsform gezeichnet, welchem durch ein oben seitlich angeordnetes Rohr
3 Wasser zufließt. Im Innern des Schachtes 1 ist ein Heber 5, bestehend aus einem
Schenkel 7, welcher am unteren Ende in einen Syphon 9 mündet, welcher den
Heber mit einem Kanal 11 verbindet, und einem Schenkel 13, dessen unteres Ende
am Boden 14 des Schachtes 1 und parallel zum Wasserspiegel WS1 mündet.
Zwischen Kanal 11 und dem Syphon 9 ist ein den Kanal 11 und den Schacht 1
verbindender Ablaufkanal 16 mit einem Deckel 17 angeordnet. Im Schacht 1 kann
zudem ein Notüberlaufrohr 2 vorgesehen sein, das mit dem Kanal 16 verbunden ist.
Der Ablaufkanal 16 dient dazu, den Schacht bei Ausfall des Hebers zu entleeren
und um Reinigungsarbeiten durchführen zu können.
Die beiden Heberschenkel sind durch einen Rohrbogen 19 miteinander verbunden.
Am Rohrbogen 19 ist ein Stutzen 21 angebracht, welcher mit einem
Entlüftungsschlauch oder -rohr 23 verbunden ist. Das andere Ende des
Entlüftungsschlauches 23 ist mit dem Boden 25 einer Glocke 27 verbunden, deren
Öffnung 29 im wesentlichen parallel zur Wasseroberfläche liegt. Seitlich kann an
der Glocke 27 ein Schwimmer 31 angeordnet sein. Anstelle eines Schwimmers kann
die Glocke 27 hohlwandig ausgeführt sein, damit ihr spezifisches Gewicht geringer
ist als dasjenige von Wasser.
Im Belüftungsschlauch 23, in der Glocke 27 oder dem Stutzen 21 ist ein
Rückschlagventil 33 eingesetzt, welches den Durchtritt von Luft von der Glocke 27
zum Heber 5 verhindert.
Die Glocke 27 ist am Ende eines um eine feste Achse A schwenkbaren Hebels 35
befestigt. Ein Rückhaltenocken 37 drückt von oben auf den Boden 25 der Glocke
27 oder den Hebel 35 und hält diese in niedergeschwenkter Position unabhängig
vom Wasserstand im Schacht 1.
Vor dem Aufstau von Wasser im Schacht 1 ist der Wasserspiegel auf der Höhe WS
1. Im Syphon 9 befindet sich ebenfalls Wasser, und zwar bis auf eine Höhe WS01
(Fig. 1).
In Fig. 2 ist der Schicht bis zur Öffnung 29 der Glocke 27 mit Wasser gefüllt. Im
Heber 5 liegt der Wasserspiegel WS2 auf gleicher Höhe, da durch den
Belüftungsschlauch 23 Luft aus dem Kopfraum 39 im Rohrbogen 19 austreten
kann. Das Niveau des Wassers im Syphon 9 ist unverändert.
Fig. 3 zeigt den voll eingestauten Schacht 1 mit einem Wasserstand WS3. In der
Glocke 27, gehalten durch den Rückhaltenocken 37 vollständig im Wasser
eingetaucht, ist der Wasserspiegel auf das Niveau WS4 angestiegen. Im Syphon 9
hat sich dadurch der Wasserstand auf WS03 verändert. Der Wasserstand im
Heberrohr 13 ist nahe an den unteren Scheitel 41 des Rohrbogens 19 angestiegen.
Wasser kann in diesem Füllzustand noch keines durch den Heber abfließen.
Steigt der Wasserspiegel über die Marke WS3, so wird durch ein in den Fig. 1
bis 4 nicht dargestelltes Abtastmittel der Rückhaltenocken 37 zurückgezogen, so
daß die Glocke 27 durch ihren eigenen Auftrieb, die Luft in der Glocke und/oder
dem Schwimmer 31, um die Schwenkachse A nach oben schwenkt. Durch die
Öffnung 29 in der Glocke 27, welche nun über dem Wasserspiegel WS liegt, kann
Luft aus dem Kopfraum 39 in dem Rohr 19 austreten. Dadurch wird der
Gegendruck auf die Wasseroberfläche im Rohr 13 beseitigt, so daß sich der
Kopfraum des Hebers vollständig mit Wasser füllt und damit der Heber 5
anspringen kann. Die Absaugung von Wasser aus dem Schacht 1 erfolgt mit voller
Heberleistung, bis der Wasserstand WS1 erreicht und Luft in den Heber
eingesaugt wird.
Bei raschem Absinken des Wasserspiegels ist diesem auch die Glocke 27 wieder
gefolgt und in ihrer abgesperrten Stellung am Rückhaltenocken 37 angerastet
(Fig. 1).
Zur Auslösung des Hebers 5 durch den Rückhaltenocken 37 kann eine Hebel
anordnung gemäß den Fig. 5 und 6 vorgesehen sein.
In der Fig. 5 ist ein Auslöseschwimmer 43 mit einem Ende 45 eines zweiarmigen
um eine feste Achse 47 schwenkbaren Hebels 49 verbunden. Das zweite Ende 51
des zweiarmigen Hebels 49 ist über einen Pleuel 53 mit der Achse 67 eines an einer
festen Schwenkachse 55 angelenkten zweiten zweiarmigen Hebels 57 gelenkig
verbunden. Das Ende 61 des an der festen Achsen 55 angelenkten Hebels 57 ist als
Rückhaltenocken 37 ausgebildet, der auf die Glocke 27 drückt. Der
Auslöseschwimmer 43 kann direkt mit dem Hebel 49 oder unter
Zwischenschaltung eines Pleuels 63 mit letzterem verbunden sein.
Die Fig. 5 stellt die Hebelanordnung bei in unterer Stellung fixierter Glocke dar.
Sobald der Auslöseschwimmer 43 durch den angestiegenen Wasserstand WS bei
voller Einstauung des Schachtes 1 angehoben wird, schwenkt der Hebel 49 im
Uhrzeigersinn, bis der Drehpunkt am Ende 51 des Hebels 49 mit dem Drehpunkt
am Ende 55 des Hebels 57 übereinstimmt. Nun kann sich der Hebel 57 mit dem
Nocken 37 drehen und die Glocke 27 freigeben. Dabei wird das als
Rückhaltenocken 37 wirkende Ende 61 von der Glocke 27 weggeschwenkt und läßt
diese durch ihren eigenen oder den Auftrieb des Schwimmers 31 aufsteigen.
Der Rückhaltenocken 37 kann als Klinke ausgebildet sein, damit die Glocke 27
sofort wieder einrastet, wenn sich der Schacht 1 entleert hat.
Anstelle der in den Fig. 5 und 6 beschriebenen Hebelanordnung kann ein
optischer oder elektronischer Wasserstandsfühler treten, welcher über eine
elektromechanische oder pneumatische Vorrichtung den Haltenocken 37 aus dem
Bereich der Glocke 27 herauszieht.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Spülen eines Kanales (11), bestehend aus einem in einem
Schacht (1) eingebauten, überstaubaren Hebers (5) mit einem absperrbaren
Heberentlüftungsrohr (23), dadurch gekennzeichnet, daß das
Heberentlüftungsrohr (23) mit einer vertikal verschiebbaren, in abgesenkter
Stellung feststellbaren Glocke (27) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Heber
entlüftungsrohr (23) ein den Durchtritt von Luft von der Glocke (27) zum
Heber (5) sperrendes Ventil (33) eingesetzt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glocke
(27) am Ende eines Schwenkarmes (35) befestigt ist, und daß Mittel
vorgesehen sind, den Schwenkarm (35) in abgesenkter Stellung festzustellen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Glocke (27) als ein unten offener Behälter ausgebildet ist, wobei in dessen
oben liegenden Boden (25) das Heberentlüftungsrohr (23) einmündet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (29)
der Glocke (27) in abgesenkter Stellung im wesentlichen parallel zum
Wasserspiegel (WS) liegt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (29)
der abgesenkten Glocke (27) unterhalb des Überfallscheitels des
Heberrohres (5) auf der Höhe (WS2) liegt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel zum Feststellen der Glocke (27) mit einem den Wasserstand (WS)
im Schacht (1) oder einem kommunizierenden anderen Gefäß abtastenden
elektronischen oder mechanischen Fühler verbunden sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Fühler ein
Auslöseschwimmer (43) im Schacht (1) eingesetzt ist, welcher über eine
Hebelanordnung bei einem Wasserspiegel tiefer als (WS3) durch einen
Rückhaltenocken (37) das Aufsteigen der Glocke (27) verhindert und bei
Überschreiten des Wasserspiegels (WS3) den Rückhaltenocken (37) aus dem
Schwenkbereich der Glocke (27) zurückzieht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslö
seschwimmer (43) mit dem einen Ende (45) eines ersten zweiarmigen, um eine
feste Achse (47) schwenkbaren Hebels (49) verbunden ist, daß das andere
Ende (51) des ersten Hebels (49) unter Zwischenschaltung eines ersten Pleuels
(53) mit dem ersten Ende (67) eines zweiten Hebels (57) verbunden ist,
welcher um eine feste Achse (55) schwenkbar ist, wobei das erste Ende (61) als
Rückhaltenocken (37) ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mittel zum Festhalten der Glocke (27) aus einem durch Fremdenergie
betätigbaren Rückhaltenocken (37) bestehen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Glocke (27) mit einem Schwimmer (31) verbunden ist oder selbst
schwimmend ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Heber (5) am Abflußende als Syphon (9) ausgebildet ist, welcher den
Heberraum beim Einstauen abdichtet.
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