DE4038628A1 - Zwischen einer spulmaschine und einer kopslieferstelle angeordnete vorrichtung zum abziehen von auf einzeltraeger aufgesteckten spulenhuelsen - Google Patents
Zwischen einer spulmaschine und einer kopslieferstelle angeordnete vorrichtung zum abziehen von auf einzeltraeger aufgesteckten spulenhuelsenInfo
- Publication number
- DE4038628A1 DE4038628A1 DE4038628A DE4038628A DE4038628A1 DE 4038628 A1 DE4038628 A1 DE 4038628A1 DE 4038628 A DE4038628 A DE 4038628A DE 4038628 A DE4038628 A DE 4038628A DE 4038628 A1 DE4038628 A1 DE 4038628A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sleeve
- transport
- coil
- collecting
- sleeves
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000000969 carrier Substances 0.000 title claims description 26
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 6
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims description 4
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 42
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 8
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 5
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 4
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 4
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 238000009987 spinning Methods 0.000 description 3
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 3
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000000151 deposition Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 238000005429 filling process Methods 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 1
- 238000011089 mechanical engineering Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N novaluron Chemical compound C1=C(Cl)C(OC(F)(F)C(OC(F)(F)F)F)=CC=C1NC(=O)NC(=O)C1=C(F)C=CC=C1F NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H9/00—Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
- D01H9/001—Bobbin-taking arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
Description
Zwischen einer Spulmaschine und einer Kopslieferstelle
angeordnete Vorrichtung zum Abziehen von auf Einzelträger
aufgesteckten Spulenhülsen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit den Merkmalen des
Oberbegriffes des ersten Anspruches.
Spulenhülsen, die nach dem Abspulen von Kopsen in einer
Spulmaschine anfallen und auf Aufsteckdorne aufgesteckt sind,
müssen in all den Fällen, in denen sie nicht auf unabhängige
Einzelträger aufgesteckt sind, auf denen sie bis in die
Spinnmaschine transportiert werden, von den Aufsteckdornen
abgezogen werden. Dazu sind verschiedenartige Vorrichtungen
vorgeschlagen worden.
Eine große Verbreitung haben Abziehvorrichtungen gefunden, die
mit Greifern arbeiten (zum Beispiel DE 34 07 804 A1).
Derartige Abzieheinrichtungen sind relativ kompliziert und
gestatten keine hohe Durchsatzleistung, da sie
diskontinuierlich arbeiten.
Die Durchsatzleistung solcher Abzieheinrichtungen kann zum
Beispiel dadurch verbessert werden, daß eine Mehrzahl von
Greifern angeordnet wird. Wie zum Beispiel in der CH-PS 4 24 568
beschrieben wird, werden die Greifer über einen bestimmten
Streckenabschnitt synchron mit den Aufsteckdornen der Kopse an
einer Spinnmaschine bewegt. Eine derartige Vorrichtung ist
ebenfalls relativ aufwendig und auch an eine dichte und
teilungsgerechte Anordnung der Kopse gebunden, wie sie
innerhalb der Spinnmaschine an den Spinnspindeln gegeben ist.
Durch die JP-OS 49-2 65 531 und die DE 35 35 219 A1 sind
Abzieheinrichtungen bekannt, die Kopse beziehungsweise Hülsen
durch Reibschluß abziehen. Beide Vorrichtungen sind jedoch nur
für einen diskontinuierlichen Einsatz geeignet, das heißt, die
Kopse beziehungsweise Hülsen müssen in einer Position, in der
sie Kontakt mit den Abziehmitteln erhalten, gestoppt werden.
Die Lösung gemäß der DE 35 35 219 A1 erfordert zusätzlich noch
Betätigungseinrichtungen, um die Abziehmittel abgestimmt auf
die Anlieferung der abzuziehenden Hülsen betätigen zu können.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art vorzuschlagen, die einfach aufgebaut ist
und eine hohe Durchsatzleistung gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des ersten Anspruches gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung gestattet einen durchgängig
kontinuierlichen Betrieb. Es sind keine zusätzlichen Maßnahmen
erforderlich, um zum Beispiel die Abziehmittel in Abhängigkeit
von der Anlieferung der Hülsen exakt zu takten. Vielmehr
gestattet die Erfindung die volle Funktionssicherheit des
Abziehens der Hülsen, unabhängig davon, in welchem Abstand die
Hülsen entlang des Transportweges transportiert werden. Damit
ist diese Einrichtung auch wenig störanfällig und unkompliziert
im Aufbau. Die federnd nachgebende Anordnung der Abziehmittel
gestattet auch problemlos das Abziehen von Hülsen
unterschiedlicher Durchmesser, da die Spaltbreite zwischen den
Abziehmitteln durch die Hülsen selbst bestimmt wird.
Die Erfindung ist durch die kennzeichnenden Merkmale der
Ansprüche 2 bis 12 vorteilhaft weitergebildet.
Der formschlüssige Transport der Einzelträger im Bereich des
Transportabschnittes entlang der Abziehmittel gestattet eine
relativ starke Klemmung der Spulenhülse durch die Abziehmittel,
ohne daß der Transport der Einzelträger verlangsamt oder gar
gestoppt wird.
Ist die Transportrichtung der Abziehmittel eine Resultierende
aus Transport- und Abziehrichtung der Spulenhülsen, erfolgt der
Abzug sehr gleichmäßig und weitestgehend ohne Schlupf. Bei
einer Führung durch ein Zugmittelpaar ist eine geordnete Ablage
der Spulenhülsen erleichtert.
Die Erfindung ist jedoch auch realisierbar mit einem
Walzenpaar, dessen Walzen Längsachsen parallel zur
Transportrichtung der Spulenhülsen angeordnet sein können. Die
kegelige Ausbildung der Einlaufseite der Spulenhülsen gestattet
ein problemloses Eintreten der Spulenhülsen in den Walzenspalt.
Während des Abziehens verläuft der Klemmpunkt der Hülsen
spiralförmig um den Umfang der Walzen, die vorteilhaft eine
gummierte Oberfläche besitzen.
Ist die erfindungsgemäße Vorrichtung an einem
Transportabschnitt angeordnet, an dem die Aufsteckdorne mit den
aufgesteckten Spulenhülsen eine horizontale Lage einnehmen,
können die Spulenhülsen nach dem Abziehen unmittelbar durch ihr
eigenes Gewicht in eine unter den Abziehmitteln angeordnete
Auffangeinrichtung fallen. Dadurch sind zusätzliche
Transportmittel, die die Spulenhülsen von den Abziehmitteln bis
zu einem Hülsenspeicher transportieren, nicht erforderlich.
Dieser Transportabschnitt kann zum Beispiel an einer
Überbrückung eines Bedienungsganges angeordnet sein.
Zur geordneten Ablage der Spulenhülsen kann die
Auffangeinrichtung eine mehrstufige Anordnung von
verschwenkbare Seitenbegrenzungen aufweisenden Auffangtrichtern
besitzen. Auf diese Weise kann die jeweilige Fallhöhe der
Hülsen zur Vermeidung einer Orientierungsänderung jeweils
gering gehalten werden. Eine Wendevorrichtung zum Wenden jeder
zweiten Hülse gewährleistet zusätzlich eine raumsparende
Anordnung der Hülsen im darunterliegenden Hülsencontainer.
Dieser Hülsencontainer kann bis in den Bereich der
Auffangtrichter angehoben werden und anschließend mit
zunehmendem Füllstand sukzessive abgesenkt werden. Ein
Führungskeil unterhalb des untersten Auffangtrichters in
Verbindung mit einem wechselseitigen Öffnen der verschwenkbaren
Seitenbegrenzungen bewirkt eine zuverlässige Verteilung der
Spulenhülsen im Hülsencontainer. Eine unter der
Auffangeinrichtung angeordnete Positioniereinrichtung für die
Hülsencontainer erhöht den Automatisierungsgrad der
Hülsenentsorgung.
Die Erfindung soll nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert werden. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Detailansicht einer Abzieheinrichtung von oben,
Fig. 2 den Schnitt A-A zu Fig. 1,
Fig. 3 eine Vorderansicht eines Teiles einer Kops- und
Hülsenbrücke mit einer Containerbelade- und
Positioniereinrichtung,
Fig. 4 eine Seitenansicht zu Fig. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Kops- und Hülsenbrücke mit
einer Gesamtdarstellung der Containerbelade- und
Positioniereinrichtung,
Fig. 6 eine Variante der erfindungsgemäßen
Hülsenabzieheinrichtung von oben gesehen und
Fig. 7 den Schnitt B-B zu Fig. 6.
Die erfindungsgemäße Abzieheinrichtung ist an einer Kops- und
Hülsenbrücke 101 angeordnet, die einen sogenannten
Bedienungsgang ausbildet. Einzelträger 2 werden über diese
Kops- und Hülsenbrücke 101 in senkrechter Ausrichtung ihrer
Grundplatten 5 geführt. Der jeweilige Aufsteckdorn 3 der
Einzelträger 2 sowie die jeweils auf diesen aufgesteckte Hülse
1 nimmt dabei eine horizontale Lage im Raum ein. Die
Einzelträger 2 werden während ihres Transportes über die Kops-
und Hülsenbrücke 101 an einem zwischen Aufsteckdorn 3 und
Grundplatte 5 angeordneten Sockel 6 durch Führungsplatten 9
geführt, wodurch sie während ihres Transportes immer eine
definierte Lage einnehmen. Die Unterseite der Grundplatten 5
liegt während des Transportes auf einer Auflageplatte 10 auf.
Die Grundplatte 5 der Einzelträger 2 besitzt jeweils mehrere
Stege 511, die den Sockel 6 mit einem Mantelring 5′ verbinden.
Zwischen diesen Stegen 511 sind Öffnungen in den Grundplatten 5
vorhanden, durch die in gleichen Abständen an einer Kette 7
befestigte Mitnehmerstifte 8 hindurchtreten. Diese
Mitnehmerstifte sorgen für einen formschlüssigen Transport der
Einzelträger 2 über die Kops- und Hülsenbrücke 101. Weitere
Erläuterungen zum Transportsystem für die Einzelträger 2
erfolgen im Zusammenhang mit der Fig. 5 weiter unten.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine erfindungsgemäße Vorrichtung, bei
der der Abzug der Spulenhülsen 1 im wesentlichen durch zwei
Riemenpaare 11/24 und 12/25 erfolgt, die etwa im Winkel von 45
Grad zur Transportrichtung der Einzelträger 2 angeordnet sind.
Die Transportgeschwindigkeit der Riemen 11, 12, 24 und 25 ist
dabei so gewählt, daß die Bewegungskomponente parallel zur
Transportrichtung der Einzelträger 2 der
Transportgeschwindigkeit der Kette 7 entspricht. Dadurch
erfolgt ein sehr gleichmäßiger Abzug, der nahezu ohne Schlupf
der Spulenhülse 1 zwischen den beiden Riemenpaaren abläuft. Die
Spulenhülsen 1 werden dabei von den beiden Riemenpaaren 11/24
und 12/25 über deren gesamte Länge so geführt, daß sie ihre
Orientierung im Raum bis zum stromab liegenden Ende der beiden
Riemenpaare behalten. Dadurch kann, wie im Zusammenhang mit den
Fig. 3 und 4 später noch erläutert, eine geordnete Ablage der
Spulenhülsen 1 erfolgen. Während des Abziehens behalten die
Einzelträger 2 ihre kontinuierliche Bewegung bei. Dadurch kann
eine hohe Transportkapazität der Kops- und Hülsenbrücke 101
gewährleistet werden, die auch durch das Abziehen der
Spulenhülsen 101 nicht beeinträchtigt wird.
Wie darüber hinaus in Fig. 1 zu erkennen ist, ist auf dem
Aufsteckdorn 3 des Einzelträger 2 ein Federkorb angeordnet, der
sich gegen das Hülseninnere der Spulenhülse 1 abstützt und
diese so fixiert, daß sie bei allen vorgelagerten
Bearbeitungsgängen, wie zum Beispiel in einer nicht
dargestellten Kopsvorbereitungsstation oder in der jeweiligen
Spulstelle der Spulmaschine die erforderliche stabile Lage
einnimmt. Die dargestellte Abzieheinrichtung überwindet bei
ausreichender Klemmkraft der Spulenhülse 1 auch diese
Haltekraft des Federkorbes 4. Um diese Klemmkraft zu erzeugen,
sind zum Beispiel Druckfedern 37 vorgesehen, die auf eine
Halterung 19 wirken, die mit Tragplatten 15 und 18 verbunden
ist. In diesen Tragplatten 15 und 18 sind Riemenscheiben 13 und
14 für den Riemen 11 und 16 und 17 für den Riemen 12 gelagert.
Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, sind unter Ausbildung eines
Spaltes 38 gegenüberliegend den Riemen 11 und 12 weitere Riemen
24 und 25 angeordnet. Die Riemen 24 und 25 werden von
Riemenscheiben 26 bis 29 getragen, die in Tragplatten 30 und 34
gelagert sind. Die Tragplatten 30 und 34 sind an einer
Halterung 20 befestigt, die ihrerseits mit einem Rahmen 40 fest
verbunden ist. Dieser Rahmen 40 weist einen senkrechten Teil
und einen abgewinkelten Horizontalteil auf. Während der
Vertikalteil an einer Befestigungsplatte 41′ des
Maschinengestelles 41 befestigt ist und unmittelbar die
Halterung 20 trägt, ist am Horizontalteil eine T-förmige
Schiene 40′ befestigt, die von klauenförmigen Streben 19′ der
Halterung 19 übergriffen wird. Die mit der Halterung 19 fest
verbundenen klauenförmigen Streben 19′ können senkrecht über
die T-förmige Schiene 40′ gleiten. Durch die Kraft der
Druckfedern 37 wird die Halterung 19 in Richtung auf die
Halteplatte 20 gedrückt, wodurch die erforderliche Klemmkraft
für die jeweils abzuziehende Spulenhülse 1 erreicht wird. Der
abgewinkelte Teil der klauenförmigen Streben 19′ bildet einen
Anschlag gegen die T-förmige Schiene 40′. Dadurch wird, auch
wenn keine Spulenhülse 1 zwischen den Riemenpaaren 11/24 und
12/25 angeordnet ist, eine Mindestspaltbreite eingehalten, die
den problemlosen Eintritt der Spulenhülsen 1 in den Spalt 38
gewährleistet.
Statt der federnden Lagerung der Halterung 19, die in der Mitte
der Tragplatten 15 und 18 angeordnet ist, ist es auch möglich,
die Abfederung jeweils im Bereich der Umlenkrollen 13/14 und
16/17 anzuordnen, wodurch die Breite des Spaltes 38 entlang
seiner Längsausdehnung während des Durchlaufens der jeweiligen
Spulenhülse 1 unterschiedlich ist. Dadurch kann der Spalt an
der Eintrittsseite der Spulenhülse 1 sich öffnen, während er am
stromabwärts gelegenen Ende des Spaltes 38 noch die geringste
Breite aufweist. Für diese Variante kann die gleiche
Konstruktion der Abfederung im Bereich der Spaltenden Anwendung
finden, wie bei der bereits beschriebenen Variante der mittigen
Abfederung. Der Rahmen 40 besitzt zur Befestigung an der
Befestigungsplatte 41′ des Maschinengestelles 41 Langlöcher
40′′, durch die Schrauben 39 geführt sind, die in der
Befestigungsplatte 41′ verschraubt werden können. Die
Langlöcher 40′′ gewährleisten dabei ein Justieren des Rahmens
40, um die gesamte Abzieheinrichtung an gegebenenfalls
erheblich abweichende Hülsendurchmesser anpassen zu können.
Geringere Abweichungen der Hülsendurchmesser werden durch die
federnde Anordnung der Halterung 19 automatisch ausgeglichen.
Statt der Belastung der Halterung 19 durch die Druckfedern 37
kann die darüberliegende Anordnung der von der Halterung 19
getragenen Teile der Abzugseinrichtung auch dafür genutzt
werden, die Anpreßkraft durch reine Gewichtsbelastung zu
erzeugen. Das kann im einfachsten Fall durch das Eigengewicht
dieser Bauteile geschehen. Ist eine höhere Belastung
erforderlich, können zusätzliche Gewichte angebracht werden.
Dabei kann es sich zum Beispiel um Metallscheiben handeln, die
mit einer mittigen Bohrung auf einen senkrecht stehenden Bolzen
aufschiebbar sind. Die Halterung 19 kann direkt am Vertikalteil
des Rahmens 40 über bekannte Parallelführungen angebracht sein,
wodurch ein Kippen der Halterung 19 vermieden wird. Auf eine
Darstellung dieser im Maschinenbau üblichen Konstruktionen
wurde aus Übersichtsgründen verzichtet.
Um einen Schlupf der Riemen auf den sie tragenden
Riemenscheiben zu vermeiden, können diese als Zahnriemen
ausgebildet sein, wobei die Umlenkrollen in diesem Fall
ebenfalls eine Verzahnung aufweisen würden. Dabei kann eine
Riemendicke zur Anwendung kommen, die eine Anpassung der
Oberfläche des Riemens an die jeweils abzuziehende Spulenhülse
1 gestattet.
Bei der beschriebenen Konstruktion wird zur Umstellung auf
einen größeren Hülsendurchmesser der Rahmen 40 weiter auf das
Maschinengestell 41 zu verschoben. Dadurch werden die Halterung
20 und die an ihr befestigten Tragplatten 30 und 34 von der
Spaltachse weg verschoben. Gleichzeitig wird die Halterung 19
auf die Spaltachse des Spaltes 38 zu bewegt. Auf diese Weise
wird gleichzeitig der Federweg der Druckfedern 37 während des
Durchlaufens einer Spulenhülse 1 durch den Spalt 38 vergrößert.
Damit verbunden ist eine Erhöhung der Anpreß- und damit auch
Abzugskraft der Abzieheinrichtung auf die Spulenhülsen 1. Dabei
wird davon ausgegangen, daß die größeren Hülsen auch fester auf
dem Aufsteckdorn 3 beziehungsweise dem Federkorb 4 des sie
tragenden Einzelträgers 2 gehalten sind. Es ist jedoch
selbstverständlich auch möglich, hier jedoch nicht dargestellt,
am Rahmen 40 eine weitere Justiermöglichkeit vorzusehen, durch
die der Abstand der T-förmigen Schiene 40′ gegenüber der
Halterung 20 ebenfalls verstellt werden kann. Das kann in der
gleichen Weise, das heißt mit Hilfe von Langlöchern geschehen.
Dadurch ist auch bei größeren Hülsen die gleiche Anpreßkraft
erzielbar.
Bei vorliegendem Beispiel erfolgt der Antrieb der Riemen 11 und
12 über einen Motor 44, während der Antrieb der Riemen 24 und
25 durch einen Motor 44′ realisiert wird. Der Motor 44 treibt
die Riemenscheibe 16 für den Riemen 12 und eine Riemenscheibe
21 an, die auf der gleichen Welle angeordnet ist. Um die
Riemenscheibe 21 und eine weitere Riemenscheibe 23 ist ein
Riemen 22 gelegt, der eine Antriebswelle 36 antreibt, die in
den Tragplatten 15 und 18 gelagert ist und mit der
Riemenscheibe 13 verbunden ist. Die Riemenscheibe 13 treibt
ihrerseits den Riemen 11 an. Ein entsprechender Antrieb ist für
die Riemen 24 und 25 vorgesehen. Der Motor 44′ treibt über die
Riemenscheibe 26 direkt den Riemen 25 an. Eine auf der gleichen
Welle mit der Riemenscheibe 26 liegende weitere Riemenscheibe
33 steht über einen Riemen 32 mit einer weiteren Riemenscheibe
34 in Verbindung. Diese ist auf der Antriebswelle 35 befestigt,
die die Riemenscheibe 28 und damit den Riemen 24 antreibt.
In Abwandlung dieses Antriebes ist es auch möglich, zum
Beispiel die beiden Antriebswellen 35 und 36 mit einem
gemeinsamen Antrieb zu versehen. Dabei könnte der Antrieb der
Antriebswelle 35 direkt und die Übertragung auf die
Antriebswelle 36 über zwei ineinanderkämmende Zahnräder
erfolgen. Auf diese Weise ist auch gleichzeitig die
erforderliche Drehrichtungsumkehr gegeben. Da jedoch die
Antriebswelle 36, die mit der federnd ausweichenden Halterung
19 in Verbindung steht, nicht starr gelagert werden kann, das
heißt, ihren Abstand zur Antriebswelle 35 ändert, müßte
zwischen das Zahnradgetriebe und die Antriebswelle 36 zum
Beispiel eine Kardanwelle geschaltet werden.
Besonders vorteilhaft ist auch ein Antrieb der gesamten
Abzieheinrichtung, der von der Kette 7 für den Transport der
Einzelträger 2 abgeleitet wird. Dadurch wird nicht nur ein
Antriebsmotor eingespart, sondern vor allem auch ein völlig
synchroner Betrieb gewährleistet. Realisieren ließe sich das
auf einfache Weise, indem die Bewegung über ein in die Kette 7
eingreifendes Kettenrad abgenommen würde. Die Übertragung auf
die einzelnen Riemen der Abzieheinrichtung könnte dann in der
zuletzt beschriebenen Weise geschehen.
Im Bereich des Hülsentransportweges in der Abzieheinrichtung
ist ein Fühler 43 angeordnet, der zu einem Schalter 42 gehört.
Dieser Schalter 42 signalisiert an nachgeordnete Einrichtungen
über eine Steuerleitung 42′ die Ankunft einer Spulenhülse 1.
Die jeweils stromauf liegenden Riemenscheiben 14, 17, 29 und 30
bilden gemeinsam mit den von ihnen umgelenkten Riemen 11, 12,
24 und 25 eine für den ruckfreien Eintritt der Spulenhülsen 1
erforderliche vergrößerte Spaltbreite, die in Transportrichtung
in die dem Außendurchmesser der Spulenhülsen 1 entsprechende
Spaltbreite des Spaltes 38 übergeht. Zur Erhöhung der
Abzugskraft können entlang des Spaltes 38 zwischen den
jeweiligen Riemenscheiben für die Riemen 11, 12, 24 und 25 aus
Übersichtsgründen nicht dargestellt Unterstützungen für diese
Riemen angeordnet sein. Diese Unterstützungen können
unmittelbar an den Tragplatten 15, 18, 30 und 34 angebracht
sein und sich von diesen Tragplatten bis unter die
Riementrumes, die dem Spalt 38 benachbart sind, erstrecken. Die
den Riemen zugewandten Oberflächen dieser Unterstützungen
müssen glatt sein, um bei Kontakt mit dem jeweiligen Riemen den
Reibwert gering zu halten. Sie sollten einen solchen Abstand zu
dem jeweils benachbarten Riemen aufweisen, daß sie nur Kontakt
zu diesem besitzen, wenn eine Spulenhülse 1 diesen Bereich des
Spaltes 38 passiert.
In den Fig. 3 und 4 ist eine mit der Abzieheinrichtung
zusammenarbeitende Auffang- und Sammeleinrichtung für die
Spulenhülsen 1 dargestellt. Wie bereits erläutert, werden die
Spulenhülsen 1 von den Riemenpaaren während des gesamten
Abziehvorganges so geführt, daß sie ihre Orientierung im Raum
beibehalten und mit dieser Orientierung an die
Auffangeinrichtung übergeben werden können. Benachbart zum
stromabwärts gerichteten Ende der Abzieheinrichtung ist eine
Prallplatte 47 angeordnet, die nach unten in einen Schacht 48
übergeht. Die Länge des Schachtes 48 ist dabei so bemessen, daß
die jeweilige Spulenhülse, wenn im Schacht kein Hindernis
angeordnet ist, ihre horizontale Orientierung weitestgehend
beibehält, bis sie auf ein Transportband 49 trifft. Das
Transportband 49, welches von einem Motor 83 angetrieben wird,
transportiert die jeweilige Spulenhülse 1 bis über eine
Anordnung von mehreren Auffangtrichtern 51 bis 53. Eine
Abweiskante 50, die schräg in den Bereich des Transportbandes
49 hineinragt, sorgt dafür, daß die jeweilige Spulenhülse 1 von
diesem Transportband 49 ohne Orientierungsänderung in den
obersten Auffangtrichter 51 abgeworfen wird. Statt der
Abweiskante kann selbstverständlich auch ein bekannter
Schieber, der zum Beispiel mit einem Fluidzylinder
zusammenwirkt oder ein Drehflügel zum Einsatz kommen.
Im Schacht 48 ist ein in einem Fluidzylinder 45 verschiebbarer
Stößel 46 angeordnet, der dafür vorgesehen ist, jede zweite
Spulenhülse 1 zu wenden. Dazu wird der Fluidzylinder 45 über
eine Steuerleitung 42′ vom bereits erwähnten Schalter 42
betätigt. Dieser Schalter 42 übermittelt an den Fluidzylinder
45 jeden Durchgang einer Spulenhülse 1, wodurch der Stößel 46
jeweils zwischen zwei Totpunkten verschoben wird. Ist er
zurückgezogen, fällt die ankommende Spulenhülse 1 ohne
Orientierungsänderung auf das Transportband 49. Bei der
nachfolgend ankommenden Spulenhülse 1 hat der Schalter 42 das
Ausfahren des Stößels 46 aus dem Fluidzylinder 45 bewirkt. Der
Stößel 46, der dann außerhalb des Schwerpunktes der ankommenden
Spulenhülse 1 angeordnet ist, sorgt, wie aus Fig. 4 ersichtlich
ist, für das Wenden jeder zweiten Spulenhülse 1. Da die
Spulenhülsen 1 konisch geformt sind, ergibt sich durch das
"senden jeder zweiten Spulenhülse eine dichtere Anordnung
derselben, wodurch die Speicherkapazität eines für die Aufnahme
der Spulenhülsen 1 bereitstehenden Spulencontainers 56
vergrößert wird.
Aus Fig. 4 ist des weiteren ersichtlich, daß die Kops- und
Hülsenbrücke 101 für den gegenläufigen Transport von
Einzelträgern 2 mit Spulenhülsen 1 und Kopsen 82 eingerichtet
ist.
Die vom Transportband 49 mittels der Abweiskante 50
abgeworfenen Spulenhülsen 1 fallen zunächst in einen
Auffangtrichter 51, der für die Aufnahme von zwei Spulenhülsen
dimensioniert ist. Dieser Auffangtrichter 51 weist zwei
verschwenkbare Platten auf, die durch Motoren 59 und 60
betätigbar sind. Diese beiden Motoren können auch durch einen
Motor ersetzt werden, da die beiden Platten des
Auffangtrichters 51 gleichzeitig bewegt werden. Da die
Schwenkrichtung der beiden Platten entgegengesetzt ist, kann
die Bewegungsübertragung zum Beispiel durch auf den beiden
Drehachsen angeordnete ineinander kämmende Zahnräder erfolgen.
Die Ansteuerung der hier dargestellten Motoren 59 und 60 kann
ebenfalls über den Schalter 42 mit entsprechendem Zeitversatz
jedoch immer nach zwei Schaltimpulsen, realisiert werden.
Außerdem ist die Anordnung eines Sensors, inbesondere einer
Lichtschranke über dem Auffangtrichter 51 möglich, der das
gesteuerte Verschwenken der beiden Platten des Auffangtrichters
51 bewirkt. Auf eine Darstellung der Steuerleitung
beziehungsweise der Lichtschranke wurde aus Übersichtsgründen
verzichtet, da es sich um bekannte Bauelemente handelt. Unter
dem Auffangtrichter 51 ist ein weiterer größerer
Auffangtrichter 52 angeordnet, dessen Fassungsvermögen das
Dreifache des ersten Auffangtrichters 51, das heißt, sechs
Spulenhülsen 1, beträgt. Die diesen Auffangtrichter bildenden
Platten können durch Motoren 58 und 61 verschwenkt werden. Der
Antrieb dieser Platten kann aber ebenfalls mittels eines
Motores, wie bereits dargestellt, erfolgen. Vorteilhaft wird
die Ansteuerung dieser Platten durch den ersten Auffangtrichter
51 bewirkt. Dieser kann zum Beispiel mit einem ebenfalls nicht
dargestellten bekannten Zähler zusammenarbeiten, der bei
dreimaligem Öffnen des Auffangtrichters 51 das Öffnen des
Auffangtrichters 52 aus löst. Unter dem Auffangtrichter 52 ist
ein dritter Auffangtrichter 53 angeordnet, dessen
Fassungsvermögen dem Vierfachen des Fassungsvermögens des
Auffangtrichters 52 entspricht. Das Entleeren dieses 24
Spulenhülsen 1 fassenden Auffangtrichters 53 erfolgt demzufolge
jeweils nach viermaligem Leeren des Auffangtrichters 52. Die
jeweiligen Öffnungsstellungen der Auffangtrichter 51 bis 53
sind durch strichpunktierte Darstellungen der Platten 51′ bis
53′ zu erkennen. Zu erkennen ist des weiteren, daß die
Auffangtrichter 51 und 52 durch Verschwenken jeweils beider
Platten geöffnet werden, während beim Auffangtrichter 53 nur
einseitig ein Verschwenkweg dargestellt ist. Die beiden Platten
des Auffangtrichters 53 werden abwechselnd in die Stellung 53′
verschwenkt. Das führt dazu, daß ein darunterliegender
Führungskeil 55 jeweils die Verlängerung der in
Geschlossenstellung verharrenden Platte bildet, wodurch die
Spulenhülsen 1 aus dem Auffangtrichter 53 jeweils nach einer
Seite in den bereitstehenden Spulencontainer 56 gleiten können.
Auf diese Weise wird das geordnete Ablegen der Spulenhülsen 1
in diesem Spulencontainer 56 gesichert. Dieser Spulencontainer
56 wird durch eine weiter unten noch beschriebene Vorrichtung
immer in einer solchen bereitgehalten, daß möglichst ein freier
Fall der Spulenhülsen 1 vermieden wird.
Der Führungskeil 55 ist zwischen zwei Führungsblechen 54
angeordnet und an diesen befestigt. Diese Führungsbleche
erstrecken sich über alle drei Auffangtrichter 51 bis 53 und
bilden eine Führung für die Spulenhülsen 1 an ihren jeweiligen
beiden Enden. Die Führungsbleche 54 sind so angeordnet und
dimensioniert, daß ein bereitgestellter Spulencontainer 56 über
diese Führungsbleche 54 aufgeschoben werden kann.
Die beiden verschwenkbaren Platten des Auffangtrichters 53
werden durch Motoren 57 und 62 betätigt. Würde man hierbei nur
einen Motor verwenden, müßte ein Getriebe zwischengeschaltet
werden, durch welches die verschwenkbaren Platten jeweils
abwechselnd betätigt werden könnten. Die Ansteuerung der
Motoren 57 und 62 kann, wie im Zusammenhang mit den
Auffangtrichtern 51 und 52 erläutert, ebenfalls durch den
darüber angeordneten Auffangtrichter, hier 52, erfolgen.
Allerdings müßte ein Zähler jeweils erst nach acht Entleerungen
des Auffangtrichters 52 den Motor 57 beziehungsweise 62
ansteuern. Das Ansteuern müßte abwechselnd erfolgen. Das kann
durch einen Zähler erreicht werden, der jeweils nach vier
Entleerungen des Auffangtrichters 52 einen der beiden Motoren
57 und 62 betätigt. Ebenso ist jedoch die Verwendung von zwei
Zählern möglich, die abwechselnd ihren Zählerendwert 8
erreichen. Alle Zähler werden durch die von ihnen ausgelöste
Öffnung des jeweiligen Auffangtrichters wieder auf Null
gesetzt.
Statt der Anordnung von drei Auffangtrichtern ist es auch
möglich, zwei Auffangtrichter vorzusehen. Entscheidend ist, daß
die freie Fallhöhe der Hülsen nicht zu groß wird und mit einer
Orientierungsänderung zu rechnen ist. Außerdem ist es auch
möglich, bei dem oder den über dem untersten Auffangtrichter
angeordneten Auffangtrichtern nur eine Platte verschwenkbar zu
gestalten. Die Anordnung der Auffangtrichter ist auch nicht an
die Befestigung der Schwenkplatten in einer Horizontalebene
gebunden. So können darunterliegende Schwenkplatten auch in
einer darunterliegenden Horizontalebene gelagert sein.
Zu Anfang des Befüllungsvorganges des Spulencontainers 56 wird
dieser in seine oberste Stellung 56′ ausgehoben. Der Container
56 ruht dabei auf einem Schlitten 63, der mit Laufrollen 65
ausgerüstet ist. Eine Begrenzungsrolle 66 dient als Hilfe für
das Ein- und Ausfahren eines Hülsencontainers und in dessen
Ruhestellung als Begrenzung, um diesen in dieser Stellung zu
fixieren. Der Schlitten 63 weist beidseits der Laufrollen 65
diese überragende Kanten 63′ auf, die der seitlichen Führung
des Hülsencontainers 56 dienen.
An einem abgewinkelten Vertikalteil des Schlittens 63 ist eine
Schiene 64 vorhanden, in die ein Mitnehmer 76 eines
Hubelementes 75 eingreifen kann. Am Hubelement 75 ist des
weiteren eine Stützgabel 78 angeordnet, die nach Eingriff des
Mitnehmers 76 in die Schiene 64 Kontakt mit einer Stützplatte
77 bekommt, die ebenfalls am Vertikalteil des Schlittens 63
angebracht ist. Das Hubelement 75 ist über Stege 80 mit einer
Kette 72 verbunden, die durch Kettenräder 73 und 74 getragen
wird. Das Kettenrad 74 ist mit einem Motor 81 verbunden, der
über eine Steuerleitung 81′ angesteuert wird. Diese zuletzt
beschriebene Vorrichtung wirkt als Lift für den Spulencontainer
56. Ihre Funktionsweise ist folgende:
Ist ein Hülsencontainer 56 unter den Auffangtrichtern 51 bis 53 angeordnet, treibt der Motor 83 das Kettenrad 74 entgegen dem Uhrzeigersinn an, wodurch über die Kette 72 und die Stege 80 das Hubelement 75 nach oben bewegt wird und der Mitnehmer 76 mit der Schiene 64 in Eingriff kommt und sich die Stützgabel 78 gegen die Stützplatte 77 des Schlittens 63 abstützt. Anschließend wird mit dem Hubelement 75 der Schlitten 63, der den Hülsencontainer 56 trägt, ausgehoben und in eine Stellung 63′ gebracht. Ist diese Stellung erreicht, schaltet der Motor 83 automatisch ab. Das kann auf verschiedene Weise gesteuert werden. So ist es möglich, zum Beispiel am Kettenrad 74 ein Polrad anzubringen, welches mit einem Hallsensor zusammenarbeitet, durch den die Inkremente abgezählt werden. Auf diese Weise kann stets die Position des Hubelementes 75 festgestellt werden, wodurch eine einfache Steuerung des Motors 83 möglich ist. Das nachfolgende sukzessive Absenken des Hülsencontainers 56 mit der Zunahme seines Befüllungszustandes kann in Verbindung mit dem Verschwenken der Platten des Auffangtrichters 53 gesteuert werden. Dazu ist der Motor 81 über die Steuerleitung 81′ mit einer der Betätigungsvorrichtungen für den unteren Auffangtrichter 53 gekoppelt. Dabei ist davon auszugehen, daß die Füllhöhe jeweils komplett erst dann zugenommen hat, wenn nacheinander beide Platten des unteren Auffangtrichters 53 betätigt wurden. Deshalb ist auch die Kopplung mit der Betätigungseinrichtung nur einer Platte dieses unteren Auffangtrichters 53 erforderlich. Der jeweilige Absenkweg kann in Abhängigkeit vom Spulenhülsendurchmesser voreingestellt werden.
Ist ein Hülsencontainer 56 unter den Auffangtrichtern 51 bis 53 angeordnet, treibt der Motor 83 das Kettenrad 74 entgegen dem Uhrzeigersinn an, wodurch über die Kette 72 und die Stege 80 das Hubelement 75 nach oben bewegt wird und der Mitnehmer 76 mit der Schiene 64 in Eingriff kommt und sich die Stützgabel 78 gegen die Stützplatte 77 des Schlittens 63 abstützt. Anschließend wird mit dem Hubelement 75 der Schlitten 63, der den Hülsencontainer 56 trägt, ausgehoben und in eine Stellung 63′ gebracht. Ist diese Stellung erreicht, schaltet der Motor 83 automatisch ab. Das kann auf verschiedene Weise gesteuert werden. So ist es möglich, zum Beispiel am Kettenrad 74 ein Polrad anzubringen, welches mit einem Hallsensor zusammenarbeitet, durch den die Inkremente abgezählt werden. Auf diese Weise kann stets die Position des Hubelementes 75 festgestellt werden, wodurch eine einfache Steuerung des Motors 83 möglich ist. Das nachfolgende sukzessive Absenken des Hülsencontainers 56 mit der Zunahme seines Befüllungszustandes kann in Verbindung mit dem Verschwenken der Platten des Auffangtrichters 53 gesteuert werden. Dazu ist der Motor 81 über die Steuerleitung 81′ mit einer der Betätigungsvorrichtungen für den unteren Auffangtrichter 53 gekoppelt. Dabei ist davon auszugehen, daß die Füllhöhe jeweils komplett erst dann zugenommen hat, wenn nacheinander beide Platten des unteren Auffangtrichters 53 betätigt wurden. Deshalb ist auch die Kopplung mit der Betätigungseinrichtung nur einer Platte dieses unteren Auffangtrichters 53 erforderlich. Der jeweilige Absenkweg kann in Abhängigkeit vom Spulenhülsendurchmesser voreingestellt werden.
Ist der maximale Befüllungszustand des Hülsencontainers 56
erreicht, wird durch den Motor 83 das Hubelement 75 bis in
seine in Fig. 3 mit durchgehenden Linien gekennzeichnete
unterste Stellung zurückgefahren. Nach Erreichen dieser
Stellung erfolgt ein Positionswechsel des Hülsencontainers 56.
Dazu trägt der Schlitten 63 einen Bolzen 56′ an seiner
Unterseite, der mit einem Mitnehmer 69 zusammenwirkt.
Wie in Verbindung mit Fig. 5 ersichtlich ist, sind auf einem
Podest 67 fünf Schlitten mit aufgesetzten Hülsencontainern 56,
84 bis 87 aufgesetzt. Diese Schlitten werden mit ihren
Hülsencontainern in einem Kreislauf auf diesem Podest 67
verschoben. Die Schlitten für die Hülsencontainer 84 bis 87
tragen dazu ebenfalls Bolzen 84′ bis 87′. Durch den auf einer
Transportkette 68 befestigten Mitnehmer 69 werden diese
Schlitten an den genannten Bolzen erfaßt und verschoben. Wie
insbesondere den Fig. 3a und 3b zu entnehmen ist, ist der
Mitnehmer 69 an einem Kettenglied federnd so befestigt, daß er
beim Rückwärtslauf der Transportkette 68 gegen die Kraft einer
Feder 70 verschwenkbar ist, wenn zum Beispiel der Bolzen 56′
passiert wird. Beim anschließenden Vorwärtslauf der
Transportkette 68 (Fig. 3b) stößt der Mitnehmer 69 an einen
Anschlag 69′, wodurch seine Endstellung fixiert ist. Dadurch
kann beim Vorwärtslauf der Transportkette 68 der Mitnehmer 69
am Bolzen 56′ angreifen und den Schlitten 63 mitnehmen. Die
Transportkette 68 wird durch Kettenräder 71 und 98 bis 100
umgelenkt. Die Bolzen 56′ und 84′ bis 87′ treten durch einen
Spalt 97 des Podestes 67, wodurch sie bis in den Bereich des
Mitnehmers 69 ragen.
Bei der Variante gemäß Fig. 5 ist der Vorwärtslauf der
Transportkette 68 im Uhrzeigersinn festgelegt. Der Antrieb der
Transportkette 68 erfolgt durch einen Motor 96 über das
Kettenrad 98. Dieser Motor 96 ist auf Vorwärts- und
Rückwärtslauf umschaltbar. Seine Steuerung kann zum Beispiel
durch eine zentrale Steuereinheit erfolgen, die hier nicht
dargestellt ist. Diese zentrale Steuereinheit kann gleichzeitig
auch die Steuerung der verschwenkbaren Platten der
Auffangtrichter 51 bis 53 sowie des Motors 83 übernehmen, wobei
sie die weiter oben beschriebene Folge von Steuerschritten
realisiert, die durch die Taktgabe des Schalters 42 eingeleitet
wird.
Bei vorliegendem Ausführungsbeispiel kann folgender
Steuerungsablauf für die Positionierung der Hülsencontainer
vorgesehen werden:
Nachdem, wie aus Fig. 5 ersichtlich, ein mit Spulenhülsen 1 gefüllter Hülsencontainer 88 gegen einen leeren Hülsencontainer 86 ausgetauscht wurde, kann der gefüllte Hülsencontainer 88 auf einem Wagen 89, der Räder 90 besitzt, abtransportiert werden. Die Transportkette 68 befindet sich im Rückwärtslauf entgegen dem Uhrzeigersinn. Wenn der Mitnehmer 69 den Bolzen 87′ des den Hülsencontainer 87 tragenden Schlittens passiert hat, wobei er diesem Bolzen 87′ ausgewichen ist, wird der Motor 96 auf Vorwärts lauf umgestellt, wodurch die Transportkette 68 im Uhrzeigersinn bewegt wird. Dadurch wird der Bolzen 87′ vom Mitnehmer 69 erfaßt und der Hülsencontainer 87 bis in eine Stellung transportiert, in der er in einer Reihe mit den beiden Hülsencontainern 85 und 86 steht. Anschließend wird die Drehrichtung des Motors 96 erneut geändert und die Transportkette 68 so weit zurückgefahren, bis der Mitnehmer 69 den Bolzen 56′ passiert hat. Anschließend wird erneut der Motor 96 auf Vorwärtslauf umgeschaltet, wodurch der den Hülsenbehälter 56 tragende Schlitten 63 bis in die Position verschoben wird, die vorher der den Hülsenbehälter 87 tragende Schlitten eingenommen hat. Durch erneuten Rückwärtslauf des Motors 96 wird der Mitnehmer 69 so weit zurückgefahren, bis er den Bolzen 84′ passiert hat. Durch anschließenden Vorwärtslauf der Transportkette 68 wird der den Hülsenbehälter 84 tragende Schlitten in die Position verfahren, die vorher der Schlitten 63 mit Hülsenbehälter 56 eingenommen hat. Anschließend wird der Mitnehmer 69 so weit zurückgefahren, bis er den Bolzen 85′ passiert hat. Darauf erfolgt im Vorwärtslauf eine Mitnahme des den Hülsencontainer 85 tragenden Schlittens bis in die vorhergehende Position des den Hülsencontainer 84 tragenden Schlittens. Anschließend wird auf die gleiche Weise der den Hülsencontainer 86 tragende Schlitten durch den Bolzen 86′ in die vorherige Position des den Hülsencontainer 85 tragenden Schlittens verfahren. Zum Abschluß wird auf die gleiche Weise der den Hülsencontainer 87 tragende Schlitten in die vorherige Position des den Hülsencontainer 86 tragenden Schlittens gefahren. Dieser Zyklus wiederholt sich dann ständig in der gleichen Weise. Der Austausch zwischen vollen und leeren Hülsencontainern erfolgt in der Regel in der Position der Hülsencontainer 85 beziehungsweise 86 nach Fig. 5. Eine der sechs Positionen muß zum Verfahren der Schlitten jeweils frei bleiben. Ist der Wagen 89 nur für den Transport eines Hülsencontainers ausgelegt, muß zunächst der leere Behälter vom Wagen entnommen werden und dann der benachbart positionierte volle Hülsencontainer auf den leeren Wagen verschoben werden. Dazu besitzt der Wagen hier nicht dargestellte Laufrollen wie die bereits erwähnten Schlitten. Allerdings ist es auch möglich, größere Wagen zu verwenden, die zum Beispiel eine Leerposition besitzen, in die zu Beginn des Umladens ein voller Hülsencontainer eingefahren wird. Anschließend kann das Umladen eines leeren Hülsencontainers auf den benachbarten Schlitten erfolgen. Ebenso denkbar ist, die Anordnung von nur drei Schlitten, die zum Beispiel die Hülsencontainer 84, 56 und 87 tragen. In diesem Falle würde zum Beispiel auf der Seite des Hülsencontainers 87 entladen und auf der Seite des Hülsencontainers 84 beladen.
Nachdem, wie aus Fig. 5 ersichtlich, ein mit Spulenhülsen 1 gefüllter Hülsencontainer 88 gegen einen leeren Hülsencontainer 86 ausgetauscht wurde, kann der gefüllte Hülsencontainer 88 auf einem Wagen 89, der Räder 90 besitzt, abtransportiert werden. Die Transportkette 68 befindet sich im Rückwärtslauf entgegen dem Uhrzeigersinn. Wenn der Mitnehmer 69 den Bolzen 87′ des den Hülsencontainer 87 tragenden Schlittens passiert hat, wobei er diesem Bolzen 87′ ausgewichen ist, wird der Motor 96 auf Vorwärts lauf umgestellt, wodurch die Transportkette 68 im Uhrzeigersinn bewegt wird. Dadurch wird der Bolzen 87′ vom Mitnehmer 69 erfaßt und der Hülsencontainer 87 bis in eine Stellung transportiert, in der er in einer Reihe mit den beiden Hülsencontainern 85 und 86 steht. Anschließend wird die Drehrichtung des Motors 96 erneut geändert und die Transportkette 68 so weit zurückgefahren, bis der Mitnehmer 69 den Bolzen 56′ passiert hat. Anschließend wird erneut der Motor 96 auf Vorwärtslauf umgeschaltet, wodurch der den Hülsenbehälter 56 tragende Schlitten 63 bis in die Position verschoben wird, die vorher der den Hülsenbehälter 87 tragende Schlitten eingenommen hat. Durch erneuten Rückwärtslauf des Motors 96 wird der Mitnehmer 69 so weit zurückgefahren, bis er den Bolzen 84′ passiert hat. Durch anschließenden Vorwärtslauf der Transportkette 68 wird der den Hülsenbehälter 84 tragende Schlitten in die Position verfahren, die vorher der Schlitten 63 mit Hülsenbehälter 56 eingenommen hat. Anschließend wird der Mitnehmer 69 so weit zurückgefahren, bis er den Bolzen 85′ passiert hat. Darauf erfolgt im Vorwärtslauf eine Mitnahme des den Hülsencontainer 85 tragenden Schlittens bis in die vorhergehende Position des den Hülsencontainer 84 tragenden Schlittens. Anschließend wird auf die gleiche Weise der den Hülsencontainer 86 tragende Schlitten durch den Bolzen 86′ in die vorherige Position des den Hülsencontainer 85 tragenden Schlittens verfahren. Zum Abschluß wird auf die gleiche Weise der den Hülsencontainer 87 tragende Schlitten in die vorherige Position des den Hülsencontainer 86 tragenden Schlittens gefahren. Dieser Zyklus wiederholt sich dann ständig in der gleichen Weise. Der Austausch zwischen vollen und leeren Hülsencontainern erfolgt in der Regel in der Position der Hülsencontainer 85 beziehungsweise 86 nach Fig. 5. Eine der sechs Positionen muß zum Verfahren der Schlitten jeweils frei bleiben. Ist der Wagen 89 nur für den Transport eines Hülsencontainers ausgelegt, muß zunächst der leere Behälter vom Wagen entnommen werden und dann der benachbart positionierte volle Hülsencontainer auf den leeren Wagen verschoben werden. Dazu besitzt der Wagen hier nicht dargestellte Laufrollen wie die bereits erwähnten Schlitten. Allerdings ist es auch möglich, größere Wagen zu verwenden, die zum Beispiel eine Leerposition besitzen, in die zu Beginn des Umladens ein voller Hülsencontainer eingefahren wird. Anschließend kann das Umladen eines leeren Hülsencontainers auf den benachbarten Schlitten erfolgen. Ebenso denkbar ist, die Anordnung von nur drei Schlitten, die zum Beispiel die Hülsencontainer 84, 56 und 87 tragen. In diesem Falle würde zum Beispiel auf der Seite des Hülsencontainers 87 entladen und auf der Seite des Hülsencontainers 84 beladen.
Es ist selbstverständlich, daß die Abstimmung der
Positionierung der Container und des Aushebens des jeweils
unter den Auffangtrichtern positionierten Containers so
erfolgen muß, daß sofort nach dem Absenken des gefüllten
Containers dieser abtransportiert und ein neuer leerer
Container positioniert wird, um die schnelle Bereitstellung
dieses leeren Containers zu sichern. Im Beispiel nach Fig. 5
müßte die Transportkette 68 beim Absenken des Schlittens 63 mit
dem Container 56 bereits eine Stellung einnehmen, in der der
Mitnehmer 69 hinter dem Bolzen 56′ positioniert ist und sofort
nach Beenden des Absenkvorganges durch Vorwärtslauf der
Transportkette 68 der Schlitten 63 in die vorher freigemachte
Position des Containers 87 gefahren werden kann. Anschließend
fährt die Transportkette 68 so weit zurück, daß der Mitnehmer
69 hinter den Bolzen 84′ des dem Hülsencontainer 84
zugeordneten Schlittens gelangen kann, um diesen in die
vorherige Position des Containers 56 zu verschieben. Es ist von
Vorteil, wenn der Mitnehmer 69 vor Beenden des Absenkens des
Schlittens 63 mit Hülsencontainer 56 auch den Bolzen 84′ im
Rückwärtsgang bereits passiert hat, damit gleichzeitig beim
anschließenden Vorwärtslauf die Hülsencontainer 56 und 84 mit
ihren Schlitten gleichzeitig verschoben werden können, wodurch
der Hülsencontainer 84 eher bereitsteht und die Dauer des
Containerwechsels erheblich verkürzt wird. Dabei ist davon
auszugehen, daß das Absenken des gefüllten Hülsencontainers,
der Positionswechsel der Container und das Anheben des leeren
Containers bis in die oberste Stellung in einem Zeitraum
abgeschlossen sein muß, in dem vierundzwanzig Spulenhülsen 1
abgezogen worden sind (Fassungsvermögen des untersten
Auffangtrichters 53).
Der Motor 96 beziehungsweise das Kettenrad 98 besitzt ein
Polrad, welchem ein Hall-Sensor zugeordnet ist, um zu jedem
Zeitpunkt die genaue Stellung der Transportkette 68
beziehungsweise des Mitnehmers 69 zu kennen. Dadurch kann
mittels der zentralen Steuereinheit der Positionierungsablauf
exakt gesteuert werden.
In Fig. 5 sind darüber hinaus noch Be- und Entladestationen der
Kops- und Hülsenbrücke 101 zu erkennen. Kopse 82 werden entlang
einer Kopszuführbahn 95 auf ihren Einzelträgern 2
herantransportiert und über eine Zuführkontur 91 an die
Mitnehmer 8 der jeweiligen Kette 7 übergeben. Nach dem
Passieren der Kops- und Hülsenbrücke 101 werden diese
Einzelträger 2 mit Kopsen 82 an eine Übergabekontur 106
abgegeben, die sie einer Zuführbahn 103 zur Spulmaschine
zuführt. Der genaue Ablauf und die Ausbildung der Kops- und
Hülsenbrücke in der Zufuhr- und Übergabeposition ist in der
deutschen Patentanmeldung P 40 15 173.5 beschrieben. Es braucht
deshalb an dieser Stelle nicht näher darauf eingegangen zu
werden. Die Kops- und Hülsenbrücke 101 ist doppelseitig
ausgebildet, das heißt, daß auf der einen Seite der Brücke die
Kopse zur Spulmaschine zugeführt werden, während auf der
gegenüberliegenden Seite die von der Spulmaschine ausgeworfenen
Hülsen zurückgeführt werden, die bei vorliegender Erfindung im
Bereich der Kops- und Hülsenbrücke 101 abgezogen werden.
Dadurch kommen auf der Hülsentransportseite nach Verlassen
eines Vertikalteiles 93 der Kops- und Hülsenbrücke 101 an einer
Übergabekontur 92 nur leere Einzelträger 2 an, die dann auf ein
Einzelträgertransportband 94 gelangen. Auf der Zuführseite
werden die Einzelträger 2 mit Spulenhülsen 1 durch ein
Hülsenrückführband 104 von der Spulmaschine einer Zuführkontur
105 zugeführt, die diese an den Vertikalteil 102 der Kops- und
Hülsenbrücke 101 übergibt.
Auf der Spulmaschinenseite werden die Einzelträger 2 mit den
Kopsen 82 den Spulstellen der Spulmaschine zugeführt, in denen
ein Abspulen des Fadens erfolgt. Nach dem Abspulen werden die
Einzelträger mit den nun leeren Spulenhülsen 1 auf der
Hülsenrückführbahn 104 der Kops- und Hülsenbrücke 101 wieder
zugeführt. Auf der gegenüberliegenden Seite der Kops- und
Hülsenbrücke 101 ist ebenfalls ein Kreislauf für die
Einzelträger 2 vorgesehen, wobei eine Kopslieferstation
angeordnet sein kann, wie sie zum Beispiel aus der
DE-OS 34 44 625 bekannt ist.
In den Fig. 6 und 7 ist eine Variante der Abzieheinrichtung
gemäß der Erfindung dargestellt. Dabei sind die Riemenpaare
ersetzt durch Abzugswalzen 107 und 108. Diese Abzugswalzen 107
und 108 besitzen auf ihrer Oberfläche einen elastischen Belag,
zum Beispiel Gummi, der sich geringfügig der Krümmung der
Oberfläche der spulenhülsen 1 anpaßt. Darüber hinaus hat ein
derartiger Belag einen hohen Reibwert, wodurch sich eine
effektive Übertragung der Abzugskraft in Richtung der
Längsachsen der Spulenhülsen 1 ergibt. Stromauf, das heißt auf
der Einlaufseite der Spulenhülsen 1, weisen die Abzugswalzen
107 und 108 konische Ansätze 107′ und 108′ auf. Dadurch treten
die Spulenhülsen 1 nicht zu abrupt, das heißt stoßartig, in den
Walzenspalt 127 ein.
Der Transport der Einzelträger 2 über die Kops- und
Hülsenbrücke 101 erfolgt in analoger Weise, wie bereits
beschrieben. Die beiden Abzugswalzen 107 und 108 sind in
Scherenhebeln 111 und 112 drehbar gelagert. Sie werden
kontinuierlich gegenläufig von einem Motor 120 angetrieben.
Dazu ist ein Untersetzungs- und Wendegetriebe 121 vorgesehen,
welches unterschiedliche Drehrichtungen einer inneren Welle 119
und einer diese umgebenden Hohlwelle 119′ erzeugt. Während auf
die Welle 119 eine Riemenscheibe 118 aufgeschrumpft ist, die
über einen Riemen 116 und eine weitere Riemenscheibe 117 die
Abzugswalze 108 in Richtung des Pfeils 110 antreibt, ist am
vorderen Ende der Hohlwelle 119′ eine Riemenscheibe 115
befestigt, die über einen Riemen 113 und eine Riemenscheibe 114
die Abzugswalze 107 in Richtung des Pfeils 109 antreibt. Die
Hohlwelle 119′ ist innerhalb einer Buchse 119′′ gelagert, die
im Maschinengestell 41 befestigt ist. Diese Buchse 119′′ dient
gleichzeitig als Achse für die beiden Scherenhebel 111 und 112,
die Aussparungen 111′ und 112′ aufweisen, die eine Überlappung
auch bei Verschwenken dieser beiden Scherenhebel ermöglichen.
Eine Zugfeder 124 erzeugt beim Durchlauf einer Spulenhülse 1
die erforderliche Anpreßkraft der Abzugswalzen 107 und 108.
Anschläge 125 und 126 sorgen für eine ausreichende Breite des
Spaltes 127, wenn keine Spulenhülse 1 zwischen den Abzugswalzen
107 und 108 angeordnet ist. Dadurch wird vermieden, daß eine
ankommende Spulenhülse 1 beim Eintritt zwischen die beiden
Abzugswalzen 107 und 108 eine zu große Öffnungsbewegung der
Scherenhebel 111 und 112 erzeugen muß. Andererseits darf die
Höhe der Anschläge 125 und 126 nicht zu groß gewählt werden,
damit in jedem Falle bei zwischen den beiden Abzugswalzen 107
und 108 angeordneter Spulenhülse 1 die Kraft der Feder 124
wirksam ist, um die für die Reibung erforderliche Anpreßkraft
zu erzeugen. Je nach erforderlicher Abzugskraft ist es auch
möglich, nur eine der beiden Abzugswalzen 107 oder 108
anzutreiben, während die andere mit läuft.
Eine weitere Alternative besteht darin, daß gegenüber einer
angetriebenen Abzugswalze lediglich eine glatte Gleitfläche
angeordnet ist.
Die Länge der beiden Abzugswalzen 107 und 108 muß ausreichend
sein, um rechtzeitig vor dem Erreichen der Scherenhebel 111 und
112 die Spulenhülse 1 in eine strichpunktiert dargestellte
Stellung 1′ zu bringen, in der sie nicht mehr von den beiden
Abzugswalzen geklemmt ist. Alternativ ist es auch möglich, die
Scherenhebel 111 und 112 länger auszubilden, wodurch die
abgezogene Hülse durch die Scherenhebel noch hindurchtreten
kann. Die Hülse 1 stößt nach dem Abzug gegen eine Prallwand 122
und fällt in einen Hülsencontainer 123. Je nach
Erfordernis kann in diesen Hülsencontainer eine geordnete oder
wilde Ablage der Spulenhülsen 1 erfolgen. Für eine geordnete
Ablage ist eine Einrichtung vorzusehen, wie sie bereits
beschrieben wurde.
Es ist auch im Rahmen der Erfindung möglich, zwei parallele
Walzenpaare anzuordnen, die analog angetrieben sind. Ebenso ist
es möglich, die Abzugswalzen schräg anzuordnen, so daß sich
auch eine Bewegungskomponente in Transportrichtung der
Einzelträger 2 ergibt. Diese Anordnung kann einen Winkel
einnehmen, der dem der Riemenscheiben 14 und 17 aus Fig. 1
entspricht.
Claims (11)
1. Zwischen einer Spulmaschine und einer Kopslieferstelle
angeordnete Vorrichtung zum Abziehen von auf Einzelträger
aufgesteckten Spulenhülsen mit einander gegenüberliegenden,
die Hülse zwischen sich erfassenden und mittels Reibschluß
abziehenden Abziehmitteln,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die an der Spulenhülse (1) angreifenden
Abziehmittel (11, 12, 24, 25; 107, 108) entlang eines
Transportabschnittes der Transportstrecke (101) der
Einzelträger (2) erstrecken, dessen Länge ein Mehrfaches
des Hülsendurchmessers beträgt, daß die Einzelträger
entlang dieses Transportabschnittes und während des
Abziehens der Spulenhülsen (1) kontinuierlich bewegbar
sind, daß die Abziehmittel einen Spalt (38; 127) bilden,
der in der Transportebene der Hülsenlängsachsen liegt, daß
die Abziehmittel an ihrem stromauf liegenden Ende eine
vergrößerte Spaltbreite besitzen und daß mindestens eines
der Abziehmittel, um den Durchtritt der Spulenhülsen zu
gestatten, federnd nachgebend unter Vergrößerung des
Spaltes durch die in den Spalt eintretenden Spulenhülsen
lageveränderbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
für den Transport der Einzelträger (2) mindestens im
Bereich des Transportabschnittes entlang der Abziehmittel
formschlüssig transportierende Mitnehmer (8) vorhanden
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abziehmittel so angeordnet sind, daß ihre
Transportrichtung einer Resultierenden aus Transport- und
Abziehrichtung der Spulenhülsen (1) entspricht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abziehmittel aus mindestens einem Zugmittelpaar (11,
12, 24, 25) bestehen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abziehmittel aus mindestens einem Walzenpaar (107, 108)
bestehen und daß die Walzen auf der Einlaufseite der
Spulenhülsen kegelig ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorrichtung an einem Transportabschnitt angeordnet ist,
an dem die Aufsteckdorne mit den aufgesteckten Spulenhülsen
eine horizontale Lage einnehmen und daß unter den
Abziehmitteln eine Auffangeinrichtung (47 bis 56; 122, 123)
für die abgezogenen Spulenhülsen (1) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Transportabschnitt, an dem die
Abziehmittel angeordnet sind, in einem eine Überbrückung
eines Bedienungsganges bildenden Teil des
Spulenhülsentransportweges liegt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auffangeinrichtung eine mehrstufige
Anordnung von verschwenkbare Seitenbegrenzungen
aufweisenden Auffangtrichtern (51 bis 53) besitzt, die so
ineinander verschachtelt sind, daß die jeweilige Fallhöhe
der Spulenhülsen zur Vermeidung ihrer Orientierungsänderung
zwischen den Auffangtrichtern gering gehalten ist und daß
das Fassungsvermögen des jeweils nachgeordneten Trichters
ein Mehrfaches des in diesen entladenden Trichters beträgt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen der Abzieheinrichtung und den Auffangtrichtern
eine Wendevorrichtung (45, 46) für die Spulenhülsen
angeordnet ist, die zum Wenden jeder zweiten Spulenhülse
betätigbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß unter der Auffangeinrichtung eine Hebeeinrichtung (63,
64, 72 bis 81) für Hülsencontainer angeordnet ist, durch
die der jeweils zu beladende Hülsencontainer (56, 84 bis
88) zu Beladebeginn so weit anhebbar ist, bis der
Containerboden nahe dem untersten Auffangtrichter (53)
positioniert ist und daß die Hebeeinrichtung eine
Steuerverbindung (81′) zu einer Betätigungseinrichtung (57,
62) für die Seitenbegrenzungen des untersten
Auffangtrichters besitzt, die das sukzessive Absenken des
Hülsencontainers entsprechend seines Füllzustandes steuert.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
Führungsbleche (54) beidseits der Seitenbegrenzungen der
Auffangtrichter (51 bis 53) vorgesehen sind, die unterhalb
des untersten Auffangtrichters (53) durch einen
Führungskeil (55) miteinander verbunden sind, dessen
schräge Kanten mit den im geschlossenen Zustand
befindlichen Seitenbegrenzungen des Auffangtrichters (53)
fluchten.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß unter der Auffangeinrichtung eine
Positioniereinrichtung (68 bis 71, 96 bis 100) für
Hülsencontainer angeordnet ist, die leere Hülsencontainer
bereitstellt und volle aus der Beladeposition entfernt.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4038628A DE4038628A1 (de) | 1990-12-04 | 1990-12-04 | Zwischen einer spulmaschine und einer kopslieferstelle angeordnete vorrichtung zum abziehen von auf einzeltraeger aufgesteckten spulenhuelsen |
| EP91119798A EP0493669B1 (de) | 1990-12-04 | 1991-11-21 | Zwischen einer Spülmaschine und einer Kopslieferstelle angeordnete Vorrichtung zum Abziehen von auf Einzelträger aufgesteckten Spulenhülsen |
| DE59107349T DE59107349D1 (de) | 1990-12-04 | 1991-11-21 | Zwischen einer Spülmaschine und einer Kopslieferstelle angeordnete Vorrichtung zum Abziehen von auf Einzelträger aufgesteckten Spulenhülsen |
| US07/803,327 US5277295A (en) | 1990-12-04 | 1991-12-04 | Textile article removal apparatus for removing textile articles from supported dispositions on the posts of support members |
| US08/112,110 US5366065A (en) | 1990-04-12 | 1993-10-22 | Textile article removal apparatus for removing textile articles from supported dispositions on the posts of support members |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4038628A DE4038628A1 (de) | 1990-12-04 | 1990-12-04 | Zwischen einer spulmaschine und einer kopslieferstelle angeordnete vorrichtung zum abziehen von auf einzeltraeger aufgesteckten spulenhuelsen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4038628A1 true DE4038628A1 (de) | 1992-06-11 |
Family
ID=6419556
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4038628A Withdrawn DE4038628A1 (de) | 1990-04-12 | 1990-12-04 | Zwischen einer spulmaschine und einer kopslieferstelle angeordnete vorrichtung zum abziehen von auf einzeltraeger aufgesteckten spulenhuelsen |
| DE59107349T Expired - Fee Related DE59107349D1 (de) | 1990-12-04 | 1991-11-21 | Zwischen einer Spülmaschine und einer Kopslieferstelle angeordnete Vorrichtung zum Abziehen von auf Einzelträger aufgesteckten Spulenhülsen |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59107349T Expired - Fee Related DE59107349D1 (de) | 1990-12-04 | 1991-11-21 | Zwischen einer Spülmaschine und einer Kopslieferstelle angeordnete Vorrichtung zum Abziehen von auf Einzelträger aufgesteckten Spulenhülsen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (2) | US5277295A (de) |
| EP (1) | EP0493669B1 (de) |
| DE (2) | DE4038628A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5685409A (en) * | 1994-12-23 | 1997-11-11 | W. Schlafhorst Ag & Co. | Apparatus for removing bobbin tubes perpendicularly from carriers on a bobbin conveyor |
| DE4224086C2 (de) * | 1992-07-22 | 1999-10-21 | Schlafhorst & Co W | Kopsversorgungsaggregat zur Versorgung einer Spulmaschine mit Kopsen unterschiedlicher Garnpartien |
| DE4142620C2 (de) * | 1991-12-21 | 2001-08-16 | Schlafhorst & Co W | Vorrichtung zum Abziehen von auf Transporttellern aufgesteckten Spulenhülsen |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4038628A1 (de) * | 1990-12-04 | 1992-06-11 | Schlafhorst & Co W | Zwischen einer spulmaschine und einer kopslieferstelle angeordnete vorrichtung zum abziehen von auf einzeltraeger aufgesteckten spulenhuelsen |
| KR100276550B1 (ko) * | 1995-09-08 | 2001-03-02 | 무라타 쥰이치 | 보빈을 뽑아내는 장치 |
| US9171430B2 (en) * | 2013-08-06 | 2015-10-27 | Ncr Corporation | Media item transporter |
| US10087012B1 (en) * | 2015-11-30 | 2018-10-02 | Span Tech Llc | Adjustable conveyor belt guide rail with retractable support |
| JP7197508B2 (ja) | 2017-05-19 | 2022-12-27 | スパン テック エルエルシー | 調節可能なコンベヤベルトガイドレールおよび関連方法 |
| CN109665293A (zh) * | 2019-02-27 | 2019-04-23 | 岳西十行机械设备有限公司 | 一种纤维连续化卸料方法 |
| DE102019111775A1 (de) * | 2019-05-07 | 2020-11-12 | Saurer Spinning Solutions Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Steuerung eines Serviceaggregats |
| US20240208733A1 (en) * | 2022-12-21 | 2024-06-27 | Shaw Industries Group, Inc. | Auxiliary roller system for use with belt-feed systems |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE896617C (de) * | 1951-05-15 | 1953-11-12 | Reiners Walter Dr Ing | Leerhuelsenzufuehrvorrichtung fuer Spulmaschinen |
| GB1056182A (en) * | 1964-04-06 | 1967-01-25 | Toyoda Automatic Loom Works | Apparatus for continuously effecting automatic bobbin exchange on spinning machines |
| JPS4926531A (de) * | 1972-07-10 | 1974-03-09 | ||
| DE3219864A1 (de) * | 1981-06-05 | 1982-12-30 | O.M.P. Bodega - Officina Meccanica di Precisione S.r.l., 13051 Biella Chiavazza, Vercelli | Maschine zum geordneten anordnen von spinnereispulen in einem wiederverwendbaren behaelter |
| DE3535219A1 (de) * | 1984-10-02 | 1986-04-17 | Murata Kikai K.K., Kyoto | Vorrichtung zum entfernen von huelsen von ihren traegern |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2233555A (en) * | 1940-01-18 | 1941-03-04 | Frank B Killian & Co | Apparatus for making thin dipped rubber articles |
| US2503803A (en) * | 1942-12-18 | 1950-04-11 | Manheimer | Method of and apparatus for testing objects made of insulating material |
| US3910430A (en) * | 1974-03-29 | 1975-10-07 | Beloit Corp | Parison unloader |
| US4753336A (en) * | 1985-10-15 | 1988-06-28 | Taylor Alfred A | Packaging machine |
| US5074401A (en) * | 1988-06-16 | 1991-12-24 | Kabushiki Kaisha Toyoda Jidoshokki Seisakusho | Bobbin-carrying apparatus of a combined fine spinning machine and winder |
| DE4038628A1 (de) * | 1990-12-04 | 1992-06-11 | Schlafhorst & Co W | Zwischen einer spulmaschine und einer kopslieferstelle angeordnete vorrichtung zum abziehen von auf einzeltraeger aufgesteckten spulenhuelsen |
| DE4019475A1 (de) * | 1990-06-19 | 1992-01-02 | Schlafhorst & Co W | Spulmaschine mit an einer bedienstelle etwa in tischhoehe angeordneten spulenaufnahmemitteln |
| DE4142620C2 (de) * | 1991-12-21 | 2001-08-16 | Schlafhorst & Co W | Vorrichtung zum Abziehen von auf Transporttellern aufgesteckten Spulenhülsen |
-
1990
- 1990-12-04 DE DE4038628A patent/DE4038628A1/de not_active Withdrawn
-
1991
- 1991-11-21 EP EP91119798A patent/EP0493669B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1991-11-21 DE DE59107349T patent/DE59107349D1/de not_active Expired - Fee Related
- 1991-12-04 US US07/803,327 patent/US5277295A/en not_active Expired - Fee Related
-
1993
- 1993-10-22 US US08/112,110 patent/US5366065A/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE896617C (de) * | 1951-05-15 | 1953-11-12 | Reiners Walter Dr Ing | Leerhuelsenzufuehrvorrichtung fuer Spulmaschinen |
| GB1056182A (en) * | 1964-04-06 | 1967-01-25 | Toyoda Automatic Loom Works | Apparatus for continuously effecting automatic bobbin exchange on spinning machines |
| JPS4926531A (de) * | 1972-07-10 | 1974-03-09 | ||
| DE3219864A1 (de) * | 1981-06-05 | 1982-12-30 | O.M.P. Bodega - Officina Meccanica di Precisione S.r.l., 13051 Biella Chiavazza, Vercelli | Maschine zum geordneten anordnen von spinnereispulen in einem wiederverwendbaren behaelter |
| DE3535219A1 (de) * | 1984-10-02 | 1986-04-17 | Murata Kikai K.K., Kyoto | Vorrichtung zum entfernen von huelsen von ihren traegern |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4142620C2 (de) * | 1991-12-21 | 2001-08-16 | Schlafhorst & Co W | Vorrichtung zum Abziehen von auf Transporttellern aufgesteckten Spulenhülsen |
| DE4224086C2 (de) * | 1992-07-22 | 1999-10-21 | Schlafhorst & Co W | Kopsversorgungsaggregat zur Versorgung einer Spulmaschine mit Kopsen unterschiedlicher Garnpartien |
| US5685409A (en) * | 1994-12-23 | 1997-11-11 | W. Schlafhorst Ag & Co. | Apparatus for removing bobbin tubes perpendicularly from carriers on a bobbin conveyor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5366065A (en) | 1994-11-22 |
| EP0493669A3 (en) | 1992-10-14 |
| US5277295A (en) | 1994-01-11 |
| EP0493669B1 (de) | 1996-01-31 |
| DE59107349D1 (de) | 1996-03-14 |
| EP0493669A2 (de) | 1992-07-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2402744C2 (de) | Automatische arbeitende Übergabe- und Transportvorrichtung für von einem Förderband angelieferte volle Garnspulen | |
| DE2646313C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Auswechseln von Faserbandkannen | |
| CH692111A5 (de) | Kreuzspulenwechseleinrichtung einer Kreuzspulen herstellenden Textilmaschine. | |
| EP0493669B1 (de) | Zwischen einer Spülmaschine und einer Kopslieferstelle angeordnete Vorrichtung zum Abziehen von auf Einzelträger aufgesteckten Spulenhülsen | |
| EP0483639B1 (de) | Spulenwechsel- und Transportsystem für Hülsen und Kopse mit Paletten, auf die die Kopse und Hülsen aufgesetzt sind | |
| DE3630214C3 (de) | Vorrichtung zum selbsttätigen Austausch voller Spulen gegen leere Hülsen an einer Vorspinnmaschine (Flyer-Doffer) | |
| DE3928648A1 (de) | Anlage mit einer oder mehreren spinnmaschinen und mit wenigstens einem wechselwagen zum wechseln von kannen | |
| DE3742220C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Abtransportieren fertiggewickelter Kreuzspulen | |
| EP0380930B1 (de) | Hängefördersystem | |
| DE4041715A1 (de) | Transportsystem einer automatischen spulmaschine | |
| DE2842432C2 (de) | Vorrichtung zum geordneten Ablegen von Kreuzspulen | |
| DE4402143A1 (de) | Vorrichtung zum Ent- und Versorgen einer Kreuzspulen herstellenden Maschine | |
| DE4016466A1 (de) | Textilmaschine, insbesondere automatische spulmaschine, mit einem transportsystem, in dem voneinander unabhaengige paletten zirkulieren | |
| EP0628648B1 (de) | Vorrichtung zum Bestücken der Spulendorne eines Spulengatters | |
| DE3919525C2 (de) | Maschinenverbund zwischen Spinn- und Spulmaschinen | |
| CH677655A5 (de) | ||
| CH691490A5 (de) | Transport- und Umsetzanlage zwischen mindestens einer Vorspinnmaschine und einem nachgeordneten Lager- oder Verarbeitungsbereich. | |
| EP1174380B1 (de) | Spulenwechseleinrichtung | |
| DE3832249C2 (de) | ||
| EP0841278B1 (de) | Spulenwechsel- und Transporteinrichtung | |
| DE4029894A1 (de) | Spulmaschine, die von hand mit ablaufspulen beschickt werden kann | |
| EP0691296A1 (de) | Beschickungseinrichtung für Plattenaufteilsägen | |
| EP0737642A2 (de) | Kräuselmaschine | |
| DE3744041A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum zusammenstellen von kreuzspulenpaaren | |
| DE4312855A1 (de) | Be- und Entladestation zum Be- und Entladen von Caddy's, auf deren Aufsteckdorne Textilspulen oder Textilspulenhülsen aufgesetzt sind |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8141 | Disposal/no request for examination |