DE403756C - Futter zum Halten umlaufender Werkzeuge - Google Patents
Futter zum Halten umlaufender WerkzeugeInfo
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- DE403756C DE403756C DEA36847D DEA0036847D DE403756C DE 403756 C DE403756 C DE 403756C DE A36847 D DEA36847 D DE A36847D DE A0036847 D DEA0036847 D DE A0036847D DE 403756 C DE403756 C DE 403756C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
- B23B31/02—Chucks
- B23B31/38—Chucks with overload clutches
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mechanical Operated Clutches (AREA)
Description
Es sind Futter zum Halten umlaufender Werkzeuge mit selbsttätiger Kupplung zur
Sicherung gegen Überlastung bekannt. Derartige Futter werden erfindungsgemäß in der
Weise verbessert, daß die bewegten Kupplungsteile — wenn sie sich bei Überlastung ausrücken
—· so gesperrt werden, daß sie dauernd außer Eingriff bleiben.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung erfolgt die Sperrung durch einen federbelasteten Ring, der nach dem Ausrücken der Kupplung vor die Kupplungsklauen geschoben wird. Zum Zurückbringen des Ringes in die Ausgangsstellung beim Herausziehen des Werkzeuges aus dem Werkstück kann zweckmäßig eine Feder verwendet werden, die in an sich bekannter Weise die Kupplung gegen übermäßige Belastung in achsialer Richtung sichert. Endlich ist Gegenstand der Erfindung eine solche Ausbildung der Kupplung, daß der Federdruck in achsialer Richtung verändert weiden kann.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung erfolgt die Sperrung durch einen federbelasteten Ring, der nach dem Ausrücken der Kupplung vor die Kupplungsklauen geschoben wird. Zum Zurückbringen des Ringes in die Ausgangsstellung beim Herausziehen des Werkzeuges aus dem Werkstück kann zweckmäßig eine Feder verwendet werden, die in an sich bekannter Weise die Kupplung gegen übermäßige Belastung in achsialer Richtung sichert. Endlich ist Gegenstand der Erfindung eine solche Ausbildung der Kupplung, daß der Federdruck in achsialer Richtung verändert weiden kann.
Beispielsweise Ausführungsformen des Gegenstandes der Erfindung zeigt die Zeichnung, und
zwar ist Abb. 1 ein senkrechter Längsschnitt durch eine in einem muffenartigen Gehäuse
untergebrachte Bohr- und Gewindeschneidvorrichtung. Abb. 2 zeigt in einem wagerechten
Schnitt nach der Linie C-D der Abb. 1 die Kupplung mit einstellbarer Federbelastung. Abb. 3
zeigt hierzu die Kupplungsorgane in der Ausschaltstellung. Abb. 4 zeigt in einem höher
liegenden wagerechten Schnitt als Abb. 2 die Anordnung der einstellbaren Federdrucksegmente.
Abb. 5 zeigt in einem größeren Maßstäbe die Einrichtung nach Abb. 1, jedoch unter
Weglassung der Teile, welche zum Anzeigen des Vorschubdruckes dienen. Abb. 6 zeigt in
Oberansicht und in Seitenansicht die aus Abb. 5 im Schnitt ersichtliche, auf das Verriegelungs-
organ für die Kupplungsbacken wirkende Feder.
Bei der Ausführungsform nach Abb. ι ist der treibende Teil ι muffenförmig und nimmt in
seinem Innern die die Bewegung auf den Werkzeugtragzapfen 4 übertragenden Teile auf; ein
eingeschraubter Deckel ζ mit einem mittelbar oder unmittelbar die Drehbewegung empfangenden
Zapfen 3 leitet diese an den Muffenteil 1 über. Der getriebene Teil ist der mittelbar oder
immittelbar das Werkzeug tragende Teil, hier der Werkzeugtragzapfen 4, welcher in dem
nabenförmigen unteren Teil der Muffe 1 gelagert
ist und an seinem oberen Ende zweckmäßig eine kopfförmige Verdickung 5 aufweist, die als
Kupplungsteil ausgebildet ist. Die Kupplung ist eine Knaggenkupplung und besteht aus zwei
oder mehreren, beispielsweise aus drei, gleichmäßig im Kreise verteilten Hebeln 6, die um
im Muffenkörper 1 gelagerte Zapfen 7 schwingbar sind. Diese Hebel fallen mit Nasen 8 in
Nuten 9 der Verdickung 5 des getriebenen Teiles 4, wobei diese Nivten nach einer Richtung
eine schräge Gle'twandung haben. Die Drehbewegung, s. den Pfeil in Abb. 2, wird bei
Umdrehung des Teiles 1 mittels der Nasen 8 auf den Zapfen 4 übertragen; wenn dieser
Zapfen zufolge zu großen Arbeitswiderstandes an der Drehung verhindert ist, dann gleiten
die Nasen S aus den Nuten 9 heraus, und der Teil ι dreht sich leer, während der Teil 4 stillsteht.
Damit nun hierbei kein Geräusch durch das ständige Einfallen und Herausgleiten der
Nasen 8 aus den Nuten 9 entsteht, ist zur Sicherung eines ruhigen Ganges Vorsorge getroffen,
daß die beweglichen Kupplungsteile 6 mit den Nasen 8 in der Offenstellung der Kupplung
selbsttätig verriegelt werden. Hierzu ist der getriebene Teil 4 achsial verschiebbar, und
es befindet sich bei ihm ein zwischen die Kupplungsknaggen 6 und die Nuten 9 eintretendes
Yerriegelungsorgan. Als Ve.riegelungsorgan dient eine unter dem Kopf angeordnete Ringscheibe
10, unterhalb welcher sich eine ringförmige Blattfeder 11 (s. Abb. 5) befindet, welche
das Bestreben hat, die Ringscheibe 10 achsial nach oben zu schieben. Ist die Kupplung eingeschaltet,
so stehen die Nasen 8 über den Rand de:* Ringscheibe 10 iind verhindern deren Aufwärtsbewegung.
Ist jedoch die Kupplung offen und befinden sich die Kupplungshebel 6 in der , ausgeschwenkten Stellung, wie sie beispielsweise
aus Abb. 3 ersichtlich ist, dann hindern die Nasen 8 nicht mehr die Aufwärtsbewegung \
der Scheibe io, \md sobald dann das Werkzeug
auf das Werkstück aufgedrückt wird und sich der Zapfen 4 achsial nach oben verschiebt, folgt
ihm die Ringscheibe 10 und verhindert ein Ein- ! stellen der Nasen 8 in die Nuten 9. Wird das
Werkzeug aus dem Arbeitsstück herausgezogen, so bleibt der Zapfen 4 zurück. Die Ringscheibe
10 wird hierbei vom Kopf 5 mitgenommen, , und die Hebel 6 fallen mit ihren Nasen 8 selbsttätig
in die Kupplungsnuten 9 ein, so daß s:ch der Werkzeugträger 4 mit dem Werkzeug selbsttätig
wieder zu drehen beginnt.
Die Größe der Eelastung der Kupplungshebel 6 für die Grenze, bei welcher die Drehbeanspruchung
des Werkzeuges ein Unterbrechen der Kupplung erfordert, ist durch Verstellung von Belastungsfedern 12 regelbar.
Bei der gezeichneten Ausführungsfoim drückt
auf jeden 'Hebel 6 eine Feder 12, wobei der Abstand ihrer Auflagestelle vom Drehpunkt 7
jedes Hebels verstellbar ist. Die Federn sind als Blattfedern auf einem gemeinsamen Stellring
angebracht, der im Innern des Teiles 1 sitzt und mittels eines Stellknopfes 14, welcher duich
einen Schlitz des Teiles 1 nach außen ragt, verdreht werden kann. Durch Änderung des Ab-Standes
der Auflagestelle der Feder vom Zapfen 7 ■ von 0 bis zum anderen Hebelende kann der Auslösewidei
stand der Kupplung vom kleinsten bis zum größten Wert verstellt werden, je nach der Größe und dem Durchmesser des verwendeten
Werkzeuges. Man kann die Anordnung aber auch so treffen, daß die Größe des Feder druckes
an sich änderbar ist, beispielsweise durch Erhöhung der Federspannung oder Einschalten
einer Zusatzfeder.
Während die vorstehend beschriebene Einrichtung nur für die Sicherung des Werkzeuges
gegen übermäßige Drehbeanspiuchung bestimmt ist, kann man die Bohr- und Gewindeschneidvorrichtung
in Verbindung mit der vorstehenden Vorrichtung auch derart ausgestalten, daß die Werkzeuge infolge Knickbeanspruchung
nicht abgebrochen werden und daß dies nicht mehr dem Gefühle des Arbeiters überlassen
bleibt, sondern daß der Arbeiter genau an der Vorrichtung sieht, ob er den für die bestimmte
Bohrergröße zulässigen achsialen Vorschubdruck einhält oder übeischreitet. Bemerkt wird
hierzu noch, daß deiaitige Sicheiungen gegen
Überbelastung in achsialer Richtung an sich bekannt sind, daß die bekannten Einrichtungen
aber nicht regelbar waren.
Die Übertragung des \rorschubdruckes vom
treibenden Teil 1 oder 2 auf den getriebenen Teil 4 ei folgt durch zwischengeschaltete Federn
oder unter Feder wirkung stehende Teile, die verstellbar sind, um die Vorrichtung für Werkzeuge
verschiedenen Durchmessers verwenden zu können. Aus Abb. 1 sieht man, daß eine
Achsialdruckübertragung zwischen Teili, 2
und 4 nur möglich ist durch die im Innern der muffenföimigen Hülse 1 angeordneten Scheiben
und 16 mit den zwischengeschalteten Federn und den Ringstücken 18. Der Achsialdiuck
wird von diesen übertragen auf die Vorsprünge 16'1 der Scheibe i6, die wiederum mit Vorsprüngen
ΐ6έ auf den Kopf 5 des achsial ver-
schiebbaren Werkzeugtragteiles 4 wirkt. Am Werkzeugträger 4 ist eine Marke, z.B. ein Bund
19, und zwischen diesem Bund und dem unteren Flansch 20 der treibenden Muffe 1 ist ein
Zwischenraum 21, der s;ch bei Ausübung eines
stärkeren achsialenVorschubes verringern wird;
die Verringerung hängt von der Stärke des Federwiderstandes 17 ab. Ist eine schwache
Feder 17 eingeschaltet, so wird schon bei
jo kleinem Achsialdruck die Veiringerung des
Zwischenraumes 21 eintreten. Ist eine stärkere Feder eingeschaltet, so wild die Ausübung eines
stärkeren Achsialdruckes möglich sein, bevor der Zwischenraum 21 sich verringert. Der Ατι
5 heiter hat nun beim Drücken auf den Vorschubhandhebel
immer darauf zu achten, daß zwischen den Teilen 19 und 20 stets ein Zwischenraum 21
offen bleibt, weil dann immer Gewähr dafür besteht, daß die Übeitragung des Vorschubdruckes
nur durch die Federn 17 ei folgt und nicht unmittelbar von Bund 20 auf den Bund
19. Da nun die Federwirkung von 17 unter Zuhilfenahme
einer Skala nach dem Werkzeugdurchmesser einstellbar ist, so wird durch die Beobachtung des Zwischenraumes 21 die Überlastung
des Werkzeuges durch Achsialdruck verhindert.
Die Federwirkung von 17 wird eingestellt durch die Scheibe 15, welche hierzu einen Stellknopf
22 besitzt. In der Scheibe sitzen für jeden Ringteil beispielsweise drei Stifte 23, und um
die Stifte herum sind Schi aubenf edern 17 gewunden.
Die Stärke der Feder, welche auf jedem Stift 23 jedes Ringteiles 18 sitzt, ist verschieden,
und zwar ist die Feder 17'' die schwächste, 17*
etwas stärker und 1 yc am stärksten. Durch Verdi
ehung des Stellstiftes 22 im Schlitz des Muffenteiles ι kann man nun verschiedene Stellen
jedes Ringteiles mit seinem zugehörigen Vorsprung i6a in Berührung bringen, so daß über
dem Vorsprung oder nächst ihm, je nach Stellung des Ringteiles 18, die schwächste oder die
stärkste Feder 17 ruht. Ist dort die schwächere Feder, wird bereits bei geringem achsialen
Druck der Zwischenraum 21 sich verkleinern. Die erstgenannte Stellung, also die Feder xy\
entspricht' demnach der Einstellung für den kleinsten Werkzeugdurchmesser, und die Feder
iyc entspricht der Einstellung für den stärksten
Werkzeugdurchmesser.
Bei dieser Einrichtung haben die zwischen- '. geschalteten Federn 17 oder die federbelastete
Scheibe 16 auch den Vorteil, daß sie zur selbsttätigen Ausschaltung der Verriegelungsscheibe
ro dienen, welche eintritt, sobald das Werkzeug aus dem Werkstück herausgezogen wird. Es
muß hierzu naturgemäß die Gesamtwirkung | der Federn 17 kräftiger sein als die nach aufwärts
gerichtete Fedeiwirkung der Feder 11.
Es ist natürlich möglich, die vorstehenden Einrichtungen, welche das Werkzeug gegen unzulässige
Drehbeanspruchimg oder gegen unzulässigen Vorschubdiuck, also Knickungsbeanspiuchung,
sichern sollen, noch zu versehen mit einer Einrichtung, welche das seitliche Ausweichen
des W erkzeuges, insbesondere eines Gewindeschneiders, bei exzentrischer Beanspruchung,
also bei Seitendrücken gestattet. Hieizu kann man den Werkzeugträger oder
die Werkzeugeinspannvorrichtung mit quer zur Achse liegenden Federn ausrüsten.
Die vorstehend beschriebenen Einrichtungen für Sichel ung gegen unzulässige Drehbeanspruchung
oder Knickbeanspiuchung kennen auch in Schneideisen eingebaut werden. Man
kann ferner auch Werkzeugmaschinen gemäß vorliegender Erfindung ausrüsten, in der Weise,
daß im Antrieb oder in Übertragungsteilen der W erkzeugmaschine die Einrichtung untergebi
acht ist, welche selbsttätig eine Ausschaltung beim Übe: steigen des einstellbaren Drehungswiderstandes
herbeiführt oder welche in sichtbarer Weise die Größe der jeweilig ausgeübten Vorschubkraft anzeigt und den Arbeiter mahnt,
den zulässigen Vorschubdruck nicht zu überschreiten.
Claims (4)
1. Futter zum Halten umlaufender Werkzeuge mit selbsttätiger Kupplung zur Sieherung
gegen Überlastung, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegten Kupplungsteile
(6, 8), wenn sie sich bei Überlastung ausrücken, durch ein Glied (10) gesperrt werden,
so daß sie dauernd außer Eingriff bleiben.
2. Futter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ring (10) von einer
Feder (11) vor die Kupplungsklauen (8) geschoben wird, sobald Überlastung eintritt.
3. Futter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine an sich bekannte,
achsial wirkende Feder, die zur Sichel ung gegen übermäßige Belastung des Werkzeuges
dient, das Sperrorgan (10) beim Herausziehen des Werkzeuges aus dem Werkstück
in die Ausgangslage zurückbringt.
4. Futter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die achsialen Federn (17)
gruppenweise in abgestufter Stärke (ija, 17^
iyc) auf Ringsegmenten (18) angeordnet sind
und. über einer Druckplatte (16) mit Vorsprüngen (i6tT) so einstellbar sind, daß jeweils
eine der Federn (iya, jyb, iyc) jeder
Gruppe allein zur Wirkung gelangt.
Hierzu r Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT403756X | 1921-10-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE403756C true DE403756C (de) | 1924-10-04 |
Family
ID=3673623
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA36847D Expired DE403756C (de) | 1921-10-25 | 1921-12-25 | Futter zum Halten umlaufender Werkzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE403756C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1171244B (de) * | 1955-03-18 | 1964-05-27 | Svenska Prec Sverktyg Ab | Drehmomentabhaengige Klauenkupplung fuer Gewindeschneidvorrichtungen |
| DE1261734B (de) * | 1963-10-01 | 1968-02-22 | Kurt Haessner | Gewindeschneidfutter |
| DE1270371B (de) * | 1957-01-26 | 1968-06-12 | Svenska Prec Sverktyg Ab | Drehmoment-UEberlastsicherung an einer Gewindeschneidvorrichtung |
-
1921
- 1921-12-25 DE DEA36847D patent/DE403756C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1171244B (de) * | 1955-03-18 | 1964-05-27 | Svenska Prec Sverktyg Ab | Drehmomentabhaengige Klauenkupplung fuer Gewindeschneidvorrichtungen |
| DE1270371B (de) * | 1957-01-26 | 1968-06-12 | Svenska Prec Sverktyg Ab | Drehmoment-UEberlastsicherung an einer Gewindeschneidvorrichtung |
| DE1261734B (de) * | 1963-10-01 | 1968-02-22 | Kurt Haessner | Gewindeschneidfutter |
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