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DE1286877B - Schnellwechselfutter - Google Patents

Schnellwechselfutter

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Publication number
DE1286877B
DE1286877B DEB59879A DEB0059879A DE1286877B DE 1286877 B DE1286877 B DE 1286877B DE B59879 A DEB59879 A DE B59879A DE B0059879 A DEB0059879 A DE B0059879A DE 1286877 B DE1286877 B DE 1286877B
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DE
Germany
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receiving sleeve
spring
sleeve
chuck
bolt
Prior art date
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Application number
DEB59879A
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English (en)
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DE1286877C2 (de
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BILZ OTTO
Original Assignee
BILZ OTTO
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Publication date
Application filed by BILZ OTTO filed Critical BILZ OTTO
Priority to DE1960B0059879 priority Critical patent/DE1286877C2/de
Priority to GB3617361A priority patent/GB979804A/en
Publication of DE1286877B publication Critical patent/DE1286877B/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1286877C2 publication Critical patent/DE1286877C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G1/00Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
    • B23G1/44Equipment or accessories specially designed for machines or devices for thread cutting
    • B23G1/46Equipment or accessories specially designed for machines or devices for thread cutting for holding the threading tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Schnellwechselfutter mit einer den Schaft eines Einsatzfutters aufnehmenden Aufnahmehülse und mit einem diese tragenden Schaft, der eine Axialbohrung aufweist, in die ein von einer Feder umschlossener Bolzen eingreift, der mit dem Einsatzfutter verbindbar ist, wobei das der Aufnahmehülse zugekehrte Ende der Feder sich an einem Anschlag des Schaftes und das andere Ende an einem mit dem Bolzen verbundenen Anschlag abstützt.
  • Bei dem durch die französische Patentschrift 1193 303 bekannten Schnellwechselfutter ist die Schaftbohrung an ihrem der Aufnahmehülse zugekehrten Ende für die Aufnahme des Bolzens der Aufnahmehülse erweitert und geht über einen der Aufnahmehülse zugekehrten Innenflansch in einen verengten Bohrungsteil über, in dem im Anschluß an das freie Ende des Bolzens die Ausgleichsfeder angeordnet ist. Die Länge der Schaftbohrung entspricht somit der Summe der Länge des Bolzens der Aufnahmehülse und der Ausgleichsfeder, so daß das bekannte Schnellwechselfutter eine verhältnismäßig große axiale Ausdehnung aufweist. Dies ist aber sehr hinderlich, weil dadurch das Schnellwechselfutter mit dem bekannten Längenausgleich einerseits viel Raum einnimmt und andererseits dadurch das Lager der Maschinenspindel einer größeren radialen Belastung ausgesetzt ist.
  • Es ist auch ein Schnellwechselfutter der eingangs genannten Art bekannt, bei dem der Nachteil der überlangen Ausführung dadurch vermieden ist, daß die Ausgleichsfeder den Bolzen umschließt, so daß die axiale Bohrung des Schaftes nur etwa so lang sein muß wie der Bolzen. Um bei diesem bekannten Schnellwechselfutter die Feder jedoch zur Wirkung bringen zu können, muß der Bolzen gegen den Druck der Feder mittels eines Spezialschlüssels aus der Aufnahmehülse herausgezogen und in den Schaft eines Einsatzfutters eingeschraubt werden. Dadurch wird, nach dem der Spezialschlüssel entfernt ist, der Schaft des Einsatzfutters in die Aufnahmehülse durch die Feder hineingezogen, bis er an den Boden der Aufnahmehülse anstößt. Ganz abgesehen davon, daß diese komplizierte Verbindung des Bolzens mit dem Schaft des Einsatzfutters für ein Schnellwechselfutter denkbar ungeeignet ist, hat dieses bekannte Schnellwechselfutter auch noch den Nachteil, daß eine Ausgleichsbewegung nur durch Herausziehen des Einsatzfutters aus der Aufnahmehülse gegen die Kraft der Ausgleichsfeder erfolgen kann und der Längenausgleich des Schnellwechselfutters also nur für Zugbeanspruchungen des Werkzeuges brauchbar ist. Das bekannte Schnellwechselfutter kann daher nur dann verwendet werden, wenn der Vorschub der das Schnellwechselfutter tragenden Arbeitsspindel der Maschine kleiner ist als z. B. die Steigung eines mittels eines Gewindebohrers zu schneidenden Gewindes. Die Arbeitsweise bei Werkzeugmaschinen kann jedoch auch einen auf Druck beanspruchenden Längenausgleich erfordern. Dies ist beispielsweise i beim Gewindeschneiden immer dann der Fall, wenn der Vorschub der Arbeitsspindel der Maschine größer ist als die Steigung des zu schneidenden Gewindes. Dieselbe Notwendigkeit tritt beim Gewindeschneiden auch dann ein, wenn sich der Gewindebohrer in der Bohrung festfrißt, wobei die Drehbewegung des Werkzeuges beispielsweise durch eine vorgesehene Überlastungskupplung aufhört, der Spindelvorschub aber bis zur eingestellten Arbeitstiefe weiterläuft.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schnellwechselfutter mit einem Längenausgleich zu schaffen, der sowohl auf Zug als auch auf Druck beansprucht werden kann. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß für das der Aufnahmehülse abgekehrte Ende der Feder am Schaft ein Anschlag angeordnet ist und daß der Bolzen für das der Aufnahmehülse zugekehrte Ende der Feder einen Anschlag aufweist.
  • Durch diese beiden zusätzlichen Anschläge wird erreicht, daß nunmehr die Feder auch bei Druckbeanspruchungen zwischen den beiden Anschlägen gemäß der Erfindung zusammengedrückt werden kann, so daß auch ein Längenausgleich bei Druckbeanspruchungen möglich ist. Auch kann durch Wahl einer entsprechenden Länge der Feder diese zwischen den Anschlägen beliebig vorgespannt werden, wobei sie bei beiden Beanspruchungsmöglichkeiten bei diese Vorspannung überschreitenden Kräften immer zusammengedrückt wird.
  • Das erfindungsgemäße Schnellwechselfutter hat auch noch den weiteren Vorteil, daß es sich sehr einfach so weiterbilden läßt, daß die Mittelstellung der Aufnahmehülse sehr einfach axial versetzt werden kann, indem bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung als Anschläge für die Ausgleichsfeder auf dem Bolzen auswechselbare Hülsen vorgesehen sind. Die Mittelstellung der Aufnahmehülse kann hierbei axial einfach dadurch versetzt werden, daß eine an einem Ende der Längenausgleichsfeder vorgesehene Anschlaghülse am anderen Ende der Ausgleichsfeder angeordnet wird, so daß sich dann die Mittelstellung der Aufnahmehülse um eine Länge der Anschlaghülse verschiebt. Man kann dadurch gleichzeitig erreichen, daß der Längenausgleich in einem Fall nur für Zugbeanspruchungen, im anderen Fall nur für Druckbeanspruchungen wirksam werden kann.
  • Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Axialschnitt durch ein Schnellwechselfutter mit einem Längenausgleich, wobei Anschläge für eine Ausgleichsfeder auf einem Bolzen der Aufnahmehülse für einen Längenausgleich in beiden axialen Richtungen angeordnet sind, F i g. 2 und 3 der F i g. 1 entsprechende Schritte, bei denen die Anschläge für einen Längenausgleich durch Einschieben der Aufnahmehülse in die Mantelhülse bzw. für einen Längenausgleich für ein Herausziehen der Aufnahmehülse aus der Mantelhülse angeordnet sind, wobei in F i g. 3 ein Einsatzfutter gestrichelt angedeutet ist.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Schnellwechselfutter weist einen Schaft 1 für die Verbindung des Schnellwechselfutters mit einer in der Zeichnung nicht dargestellten Werkzeugmaschinenspindel auf. Für die einwandfreie Übertragung der Drehbewegung der Werkzeugmaschinenspindel auf den Schaft ist in diesem eine Paßfeder 2 vorgesehen, die in eine Axialnut in einer Bohrung der Werkzeugmaschinenspindel eingreift.
  • Das andere, nicht für den Eingriff in eine Werkzeugmaschinenspindel vorgesehene Ende des Schaftes 1 ist als Mantelhülse 3 ausgebildet, in der eine Aufnahmehülse 4 axial verschiebbar angeordnet ist. Die Aufnahmehülse 4 dient zur Aufnahme eines Einsatzschaftes 5 eines bekannten handelsüblichen Einsatzfutters 6 für ein bestimmtes Werkzeug, z. B. für einen Gewindebohrer 7. In z. B. drei gleichmäßig über den Umfang verteilten radialen Bohrungen 8 der Aufnahmehülse 4 sind als Sperrkörper dienende Kugeln 9 angeordnet, die in den in der Zeichnung dargestellten Schließstellungen des Schnellwechselfutters in eine Ringnut 11 des Einsatzschaftes 5 eingreifen und von der Mantelhülse in dieser Eingriffsstellung gehalten werden. In der Innenwandung der Mantelhülse 3 ist eine Ringnut 12 vorgesehen, die in der Öffnungsstellung des Schnellwechselfutters genau den radialen Bohrungen 8 der Aufnahmehülse 4 gegenüberliegt, so daß die Sperrkugeln 9 dann in diese Ringnut 12 eintreten und so den Einsatzschaft 5 des Einsatzfutters freigeben können.
  • Zur Übertragung der Drehbewegung von der einen Teil des Schaftes bildenden Mantelhülse 3 auf die Aufnahmehülse 4 sind als Mitnehmer Kugeln 13 vorgesehen, die in ebenfalls z. B drei gleichmäßig auf den Umfang der Aufnahmehülse 4 verteilte Axialnuten 14 in der Außenwandung der Aufnahmehülse 4 und gleichzeitig in diesen Axialnuten unmittelbar gegenüberliegende radial durchgehende, sich axial erstreckende Schlitze 15 in der Mantelhülse 3 eingreifen. Um die Mitnehmerkugeln 13 in dieser Eingriffsstellung zu halten, ist eine die Axialschlitze 15 außen abdeckende Griffhülse 16 auf der Mantelhülse 3 axial verschiebbar angeordnet, deren unterer Rand 16' drehbar, aber axial nicht verschiebbar mit dem unteren Rand 4' der Aufnahmehülse 4 verbunden ist, indem ein Innenflansch 17 des unteren Randes 16' der Griffhülse 16 zwischen einen Außenflansch 18 und einen Sprengring 19 am Rand 4' der Aufnahmehülse 4 eingreift. Dadurch kann man die Aufnahmehülse 4 mittels der Griffhülse 16 in die Öffnungsstellung axial verschieben, wenn das Einsatzfutter 6 aus dem Schnellwechselfutter herausgenommen werden soll.
  • In dem Schaft 1 ist eine Axialbohrung 21 für eine Längenausgleichsfeder 22 vorgesehen, deren eines Ende unter Zwischenschaltung eines Ringes 23 an einem Innenflansch 24 der Bohrung 21 und deren anderes Ende ebenfalls unter Zwischenschaltung eines Ringes 25 an einem Sicherungsring 26 anliegt. Dadurch kann die Längenausgleichsfeder 22 durch die ihr als Anschläge dienenden Ringe 23 und 25 mit der erforderlichen Druckvorspannung versehen werden.
  • Die Aufnahmehülse 4 ist mit einem in die Schaftbohrung 21 eingreifenden Bolzen 27 fest verbunden, der sich durch die ganze Längsausgleichsfeder 22 hindurch erstreckt und an seinem der Aufnahmehülse 4 abgekehrten Ende mit einem Kopf 28 versehen ist, dessen Außendurchmesser größer ist als der Innendurchmesser des Ringes 25. Der Bolzen 27 ist länger als die Feder 22, so daß er gegenüber der Feder in den drei verschiedenen, in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Stellungen gegenüber diesen angeordnet werden kann. Mit der Aufnahmehülse 4 ist der Bolzen 27 abnehmbar verbunden. Zu diesem Zweck ist die Aufnahmehülse 4 mit einem Zapfen 29 versehen, der eine Gewindebohrung 31 für das mit einem Gewinde versehene Ende des Bolzens 27 aufweist.
  • Um die Aufnahmehülse 4 durch die Längenausgleichsfeder 22 in einer bestimmten Stellung festzuhalten, aus der sie nur gegen die Druckkraft der Ausgleichsfeder 22 herausbewegt werden kann, sind auf dem Bolzen 27 vorzugsweise zwei gleichlange Hülsen 32 vorgesehen, die entweder, wie das in F i g. 1 dargestellt ist, an beiden Enden des Bolzens 27 zwischen den Ringen 23 und 25 und dem Zapfen 29 bzw. dem Kopf 28 oder nur an dem mit dem Zapfen 29 verbundenen Ende des Bolzens 27, also zwischen dem Zapfen 29 und dem Ring 23 oder, wie das in F i g. 3 dargestellt ist, am Kopfende des Bolzens 27, also zwischen dem Kopf 28 und dem Ring 25, angeordnet werden können. Dadurch wird erreicht, daß die Ausgangsstellung der Aufnahmehülse bei der Anordnung der Anschlaghülsen 32 nach etwa in der Mitte ihres Bewegungsspielraumes liegt, so daß die Aufnahmehülse 4 Längenausgleichsbewegungen sowohl durch eine Verschiebung in die Mantelhülse 3 hinein oder auch aus der Mantelhülse 3 heraus durchführen kann. Bei den Ausführungsbeispielen nach den F i g. 2 und 3 befindet sich demgegenüber die Aufnahmehülse 4 jeweils etwa in einer ihrer Endstellungen, so daß sie Ausgleichsbewegungen nur in die Mantelhülse 3 hinein bzw. aus dieser heraus durchführen kann. Diese Ausgleichsbewegungen sind dann natürlich doppelt so groß wie bei der Anordnung der Anschlaghülse 32 nach F i g. 1.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schnellwechselfutter mit einer den Schaft eines Einsatzfutters aufnehmenden Aufnahmehülse und mit einem diese tragenden Schaft, der eine Axialbohrung aufweist, in die ein von einer Feder umschlossener Bolzen eingreift, der mit dem Einsatzfutter verbindbar ist, wobei das der Aufnahmehülse zugekehrte Ende der Feder sich an einem Anschlag des Schaftes und das andere Ende an einem mit dem Bolzen verbundenen Anschlag abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß für das der Aufnahmehülse (4) abgekehrte Ende der Feder (22) am Schaft (1) ein Anschlag (26) angeordnet ist und daß der Bolzen (27) für das der Aufnahmehülse (4) zugekehrte Ende der Feder (22) einen Anschlag (29) aufweist.
  2. 2. Schnellwechselfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschläge für die Ausgleichsfeder (22) auf dem Bolzen (27) auswechselbare Hülsen (32) vorgesehen sind.
DE1960B0059879 1960-10-26 1960-10-26 Schnellwechselfutter Expired DE1286877C2 (de)

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GB3617361A GB979804A (en) 1960-10-26 1961-10-09 Improvements in quick-change chucks

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DE1286877C2 DE1286877C2 (de) 1973-10-18

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