DE40371C - Fräsmaschine für Spiralbohrer - Google Patents
Fräsmaschine für SpiralbohrerInfo
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- DE40371C DE40371C DENDAT40371D DE40371DA DE40371C DE 40371 C DE40371 C DE 40371C DE NDAT40371 D DENDAT40371 D DE NDAT40371D DE 40371D A DE40371D A DE 40371DA DE 40371 C DE40371 C DE 40371C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23C—MILLING
- B23C3/00—Milling particular work; Special milling operations; Machines therefor
- B23C3/28—Grooving workpieces
- B23C3/32—Milling helical grooves, e.g. in making twist-drills
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Milling Processes (AREA)
Description
6,c6
&ia ten tan ι fo. iä
Nachstehend beschriebene Fräsmaschine hat den Zweck, die Spiralbohrer bei nur einmaligem
Gang durch die Maschine vollständig fertig zu stellen, also sowohl das Einfräsen der beiden
Spiralnuthen wie auch das Hinterfräsen derselben auf einmal zu bewirken.
Fig. ι bis 4 stellen die Maschine in Ansicht und Schnitt dar; Fig. 5 zeigt die Fräser in
gröfserem Mafsstabe, Fig. 6 die Transmission nach dem Spiraltransport und Fig. 7 und 8
stellen die zum Spiraltransport nöthige Einrichtung dar.
Die zu bearbeitende ^Stahlstange α geht durch
die hohle Spiraltransportspindel c und wird, mittelst des Schraubenfutters b festgespannt,
durch die beiden Führungspatronen d gehalten, welche an den Winkeln el des Supports e angebracht sind, und dann durch die Fräser f
bearbeitet.
Der Antrieb erfolgt durch die Riemscheibe gl
und die Welle g. Von letzterer geht die Bewegung mittelst der konischen Räder 1 bis 4
nach den Fräsern f. Da die Achsen der letzteren und der konischen Räder einen Winkel
bilden, so sind statt fester Wellen Schraubenfedern h eingeschaltet. Die Fräser sind ziemlich
parallel zur Spiralnuth gelagert und müssen aufserdem noch verstellbar sein, um die Nuth
allmälig zu vertiefen. Zu dem Zweck sind sie schräg an den Winkelplatten i gelagert, welch
letztere mittelst Handrades k oder selbstthätig durch die mit Rechts- und Linksgewinde versehene
Spindel k1 in Prismenführung des Supports Z gestellt werden können.
Während die Fräser arbeiten, mufs die Stahlstange α allmälig gedreht und weitergeschoben
fertig
werden, so dafs die Nuth eine Spirale bildet. Die Steigung derselben mufs jedoch allmälig
steller werden. Um diese Bewegungen hervorzurufen, ist folgende Einrichtung getroffen:
Die Welle g endigt wieder in eine Transmissionsschraubenfeder
m, an deren Ende das Getriebe 5 sitzt; letzteres greift in das Rad 6. Um aber beide Räder aufser Eingriff setzen zu
können, endigt die Feder m in eine kurze Welle, welche hinter dem Getriebe 5 in dem
Hebel η gelagert ist. Mit dem Zahnrad 6 ist die konische Scheibe 7 verbunden, von welcher
der durch die Gabel 0 verstellbare Riemen nach der konischen Scheibe 8 geht. Diese
beiden Scheiben sind zwischengeschaltet, damit man den Gang der Transportspindel b reguliren
kann. An der Scheibe 8 sitzt die Schnurscheibe 9, von welcher die auf der Schnecke 11
sitzende Schnurscheibe 10 getrieben wird. Auf der langen Nabe des Schneckenrades 12 sitzt
das Spiralrad 13 fest. Die Bohrung der Nabe des Schneckenrades ist mit Gewinde versehen,
in welches die Transportspindel c eingreift. Da letztere jedoch durch Feder und Nuth an
der Drehung verhindert ist, so kann sie sich bei Drehung des Schneckenrades nur einfach
vorwärts bewegen.
Um das allmälige Steilerwerden der Nuth des Spiralbohrers zu bewirken, verjüngt sich
das Zahnrad 13 spiralförmig, Fig. 7 und 8. Das Zwischenrad 14 stellt die Verbindung zwischen
dem Rad 13 und 15 her. Dasselbe ist durch die Ränder des Rades 13 gezwungen,
der Spirale zu folgen und wird durch den in der Nabe des Rades 15 gelagerten Hebel ρ
und die Feder pl im Eingriff mit dem Spiral-
Claims (1)
- rad 13 und dem langen Rad 15 erhalten. Rad ι 5 dreht die vierkantige Achse q und mit ihr das Rad 16, welches in das auf dem Schraubenfutter b festsitzende Rad 17 eingreift. Das Schraubenfutter sitzt drehbar auf der Spindel c. Beim Fortschreiten der Spindel c wird das mit Seitenscheiben versehene Rad 16 auf der vierkantigen Welle von dem Rad 17 mitgenommen. Das Schneckenrad 12 schiebt also die Spindel c einfach gleichmäfsig vorwärts, während die eben beschriebenen Räder 13 bis 17 dem Schraubenfutter b mit der Stahlstange α eine allmälig langsamer werdende Drehung verleihen, wodurch die Steigung der Spiralnuth allmälig steiler wird.Die Schnecke 11 kann mittelst des Hebels r gesenkt und gehoben, also aus- und eingerückt werden. Die Räder 16 und 17 sind auswechselbar, so dafs jeder gewünschte Drall auf dem1 Spiralbohrer hergestellt werden kann.Nachdem der Spiralbohrer in der gewünschten Länge gefräst ist, wird der Stahlstab α um die Schaftlänge vorgeschoben, die Transportspindel mit den Rädern 16 und 17 in ihre Anfangslage zurückgebracht und das Zwischenrad 14 wieder in Eingriff mit dem gröfsten Durchmesser des Spiralrades 13 gebracht, worauf der nächste Bohrer gefräst wird. Die einzelnen Bohrer werden dann von der Stange abgestochen.Pa ten τ -Anspruch::Eine Spiralbohrerfräsmaschine, welche den Bohrer bei einmaligem Durchgange durch die-, selbe vollständig fertig fräst und dadurch charakterisirt ist, dafs der zu fräsende Bohrer mittelst der hohlen Spindel c und des Schneckengetriebes ι r, 12 gleichmäfsig vorwärts geschoben wird und durch das auf der Spindel c sitzende Spiralrad 13 in Verbindung mit den Getrieben 14, 15,,. 16, 17 eine allmälig langsamere Drehung erhält, wodurch die Nuth des Spiralbohrers' die gewünschte variable Steigung bekommt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE40371C true DE40371C (de) |
Family
ID=315933
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT40371D Expired - Lifetime DE40371C (de) | Fräsmaschine für Spiralbohrer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE40371C (de) |
-
0
- DE DENDAT40371D patent/DE40371C/de not_active Expired - Lifetime
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