DE4034978A1 - Sichelmaeher, insbesondere rasenmaeher - Google Patents
Sichelmaeher, insbesondere rasenmaeherInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sichelmäher
mit einem auf einer - vertikalen - Antriebswelle
drehfest angeordneten Messer mit wenigstens zwei
sich von einem die Aufnahme des Messers auf der Antriebs
welle vermittelnden Nabenteil forterstreckenden Flügeln
und sich beidseitig des Nabenteils an entgegenge
setzten Kanten entlang erstreckenden Schneiden, das
im Bereich zumindest der Flügelenden in Umlaufrichtung
hinter den Schneiden versetzt angeordnete und gegenüber
der Umlaufebene hochgestellte Abweiser besitzt sowie
innerhalb einer unterseitig offenen topfartigen Ab
deckung aufgenommen ist, deren seitliche Wandung
bis unter die Umlaufebene des Messers reicht und
dessen Umlaufkreis unter Ausbildung eines Ringspaltes
umschließt.
Sichelmäher dieser Art sind als Rasenmäher bekannt
und in großer Zahl im Einsatz. Der Antrieb der in
topfartigen Abdeckungen mit nach unten weisender
Offenseite umlaufenden Schneidwerkzeuge erfolgt ent
weder elektrisch oder mittels Verbrennungsmotor.
Die Seitenwände der die umlaufenden Messer abschirmen
den Abdeckungen sind bei Rasenmähern nach dem Stande
der Technik an einer zumeist etwas spiralig erweiter
ten Stelle von einer Auswurföffnung für das Mähgut
durchbrochen und häufig mündet die Auswurföffnung
in einen Auffangbehälter zum Sammeln des nach dem
Schneiden vom umlaufenden Messer aus der letzteres
übergreifenden topfartigen Abdeckung ausgetragenen
Mähgutes. Zum Austragen des Mähgutes sind die Messer
im Bereich ihrer Flügelenden mit sich über die Messer
umlaufebene erhebenden Abweisern versehen. Bei diesen
Abweisern handelt es sich in der Regel um aus der
Umlaufebene des Messers schräg nach oben angestellte
Aufkantungen der den Schneiden gegenüberliegenden
Messer-Rückkanten, die das abgeschnittene Gut beim
Umlauf des Messers mitnehmen und in den Bereich der
Austragöffnung sowie durch diese hindurch aus der
topfartigen Abdeckung herausfördern.
Derartige Rasenmäher eignen sich zum Kurzhalten von
im wesentlichen ebenen Rasenflächen und bringen bei
trockenem und nicht zu langem Mähgut auch gute Mäh
leistungen. Bei feuchtem und vor allem längerem Mäh
gut sinken die Mähleistungen jedoch bis hin zum Ver
sagen derartiger Rasenmäher stark ab. Insbesondere
bei feuchtem Gras kommt es schnell zur Verstopfung
der Austragöffnungen.
Durch die Erfindung soll daher ein Sichelmäher geschaffen
werden, der auch bei längerem und feuchtem Mähgut
noch gute Mähleistungen erbringt.
Gelöst ist diese Aufgabe dadurch, daß bei dem Sichel
mäher nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 die
zumindest im Bereich der Flügelenden angeordneten
Abweiser sich nach entgegengesetzten Seiten aus der
Umlaufebene des Messers erheben.
Während bei herkömmlichen Sichelmähern die zum Aus
tragen des Mähgutes dienenden Abweiser sich auf einer
Seite des Messers über dessen Umlaufebene erheben,
handelt es sich bei der Erfindung darum, daß der
Abweiser an dem einen Flügelende nach oben und am
anderen Flügelende nach unten gerichtet ist. Diese
entgegengesetzte Ausbildung der Abweiser an den beiden
Flügelenden bewirkt, daß abgeschnittenes Mähgut von
dem nach oben, also zu der das Messer abschirmenden
Abdeckung hin gerichteten Abweiser in bekannter Weise
nach oben, hingegen von dem Abweiser am Ende des
anderen Messerflügels nach unten gefördert wird.
Dadurch gelangt das abgeschnittene Mähgut beim Umlauf
des Messers mehrfach in den Wirkungsbereich der Schneiden
mit der Folge, daß eine vielfache Zerkleinerung bis
hin zur Pulverisierung stattfindet. Das mehrfach
zerkleinerte Mähgut gelangt schließlich unter Flieh
kraftwirkung innerhalb der topfartigen Abdeckung
radial nach außen und fällt in fein zerkleinertem
Zustande nahe der das Messer seitlich umschließenden
Wandung der topfartigen Abdeckung nach unten.
Mittels des erfindungsgemäßen Sichelmähers wird das
Mähgut somit unmittelbar nach dem Mähen in fein zer
kleinertem Zustande wieder als Gründünger in das
Land eingebracht. Eingehende Versuche haben gezeigt,
daß so behandelter Rasen sich schon nach wenigen
Schnitten mit einem Sichelmäher gemäß der Erfindung von
mit herkömmlichen Rasenmähern geschnittenem Rasen durch
dichte Bestockung und sattgrüne Färbung unterscheidet.
Dies dürfte darauf zurückzuführen sein, daß neben der
Gründüngung durch Wiedereinbringung des geschnittenen und
nachfolgend nahezu pulverisierten Gutes eine gewisse Ab
deckung der Bodenoberfläche stattfindet und dadurch der
Boden vor der ansonsten bestehenden Gefahr übermäßigen
Austrocknens geschützt wird.
Eine besonders wirksame Feinzerkleinerung des Mähgutes
wird erreicht, wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfin
dung die das Messer unter Ausbildung eines Ringspaltes
umgebende Wandung der topfartigen Abdeckung einen umlau
fend geschlossenen Zylinder bildet, also keine seitliche
Austragöffnung besitzt, durch die geschnittenes Gut aus
dem Einwirkungsbereich des Messers ausgetragen werden
könnte.
Bei dem im Bereich der Flügelenden angeordneten Abweisern
kann es sich um herkömmliche Aufkantungen der den Schnei
den gegenüberliegenden Rückkanten der Messerflügel han
deln, mit Vorteil aber auch um Flachmaterialstreifen,
die im wesentlichen in Messerlängsrichtung verlaufend
in Umlaufrichtung hinter den Schneiden ober- bzw. unter
seitig an die Flügelenden angeschweißt sind.
Eine besonders wirksame Feinzerkleinerung des Mäh
gutes ist dann erreichbar, wenn gemäß einer anderen
Weiterbildung der Erfindung an den Flügelenden stirn
seitige Endscheiben angeordnet sind, die ober- und
unterseitig über die Umlaufebene des Messers vorstehen
und das radiale Abfördern des Mähgutes unter Fliehkraft
wirkung behindern und dadurch die Mehrfacheinwirkung
der Schneiden auf das Mähgut verbessern.
Eine nochmalige sinnvolle Weiterbildung sieht vor, daß
die sich von dem die Aufnahme des Messers auf der Antriebs
welle vermittelnden Nabenteil forterstreckenden Messer
flügel mit aus der Ebene des Nabenteils herausgeformten
U-förmigen Abschnitten versehen sind und daß die Schnei
den über diese U-förmigen Abschnitte reichen. Die Schnei
den im Bereich der U-förmigen Abschnitte bilden somit eine
gegenüber den Schneiden im Bereich der Flügelenden höhen
versetzte zweite Schneidebene, die ebenfalls wirksam
zur Feinzerkleinerung des Mähgutes beiträgt. Zweckmäßiger
weise sind die U-förmigen Abschnitte nach oben aus
der Ebene des Nabenteils herausgeformt.
Als ebenfalls zweckmäßig hat sich erwiesen, wenn
die nach entgegengesetzten Seiten aus der Umlaufebene
des Messers vorstehenden Abweiser sich jeweils zwischen
den U-förmigen Abschnitten und den Flügelenden erstrecken.
Der Sichelmäher nach der Erfindung kann auch über
dem auf der Antriebswelle aufgenommenen Messer in
der topfartigen Abdeckung eine deren obere Wand durch
brechende Eintragöffnung zum Zuführen von Kalk oder
dergleichen haben und mit dieser Eintragöffnung kann
ein auf die Abdeckung aufsetzbarer Vorratsbehälter
verbindbar sein, so daß wahlweise Kalk oder Kunstdünger
mit dem Sichelmäher eingebracht werden kann.
Auch können wenigstens zwei Aggregate mit jeweils
einem innerhalb einer topfartigen Abdeckung umlaufen
den Messer schräg hintereinander so angeordnet sein,
daß die Umlaufkreise der Messer der beiden Aggregate
einander gerade noch überlappen.
Eine Ausführungsform der Erfindung soll nachstehend
anhand der beigefügten Zeichnung erläutert werden.
In schematischen Ansichten zeigen:
Fig. 1 einen Rasenmäher mit elektromotorischem Antrieb
des Messers und nur angedeutetem Führungs
holm in einer perspektivischen Ansicht,
Fig. 2 den Rasenmäher mit dem auf der Motorwelle
fliegend aufgenommenen Messer bei teilweise
weggebrochen dargestellter Messerabdeckung,
Fig. 3 in einer Schnittansicht gemäß der Schnitt
linie III-III in Fig. 2 das auf der Motorwelle
aufgenommene Messer und die dieses unter
Ausbildung eines Ringspaltes gegenüber dem
Messerumlaufkreis umlaufend umschließende
zylindrische Wandung der topfartigen Messer
abdeckung,
Fig. 4 ein zweiflügeliges Messer für sich allein
mit Blick auf die Schneidkante des einen
Flügels und die Hinterkante des anderen Flügels,
Fig. 5 das zweiflügelige Messer nach Fig. 4 in einer
Draufsicht und
Fig. 6 einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie
VI-VI in Fig. 4 durch einen Messerflügel mit
einem an diesem angeschweißten und sich über
die Messerumlaufebene erhebenden Abweiser.
Bei der in den Fig. 1 bis 3 veranschaulichten Aus
führungsform der Erfindung handelt es sich um einen
Rasenmäher 10 mit einem topfartigen Gehäuse 11, auf
dem ein hier nicht weiter interessierender und unter
einer aufgesetzten Haube 12 aufgenommener Elektro
motor 13 zum Antrieb des innerhalb des Gehäuses,
das eine topfartige Abdeckung bildet, umlaufenden
Messers 14 angeordnet ist. Der Rasenmäher 10 ist
mit je zwei vorderen und hinteren Laufrädern 15,
16 ausgerüstet, die im Abstand voneinander an am
Gehäuse 11 angeordneten Lagerkonsolen 17, 18 gelagert
sind und eine Höheneinstellung des topfartigen Gehäuses
gegenüber dem in Fig. 3 angedeuteten Boden 19 ermöglichen,
was indessen hier nicht weiter interessiert. Ferner
ist an das Gehäuse 11 in Fahrtrichtung rückseitig ein
in der Zeichnung nur angedeuteter Führungsholm 20
angeschlossen, der zum Führen und Schieben des Rasen
mähers bei dessen bestimmungsgemäßer Verwendung dient.
Der als Ausführungsbeispiel veranschaulichte Rasen
mäher 10 unterscheidet sich von herkömmlichen Rasenmähern
einerseits durch die nachstehend noch zu beschreibende
besondere Ausbildung des Messers 14 und andererseits
dadurch, daß eine nach abwärts gerichtete Wandung 22
des die topfartige Messerabdeckung bildenden Gehäuses 11
den Umlaufkreis des Messers 14 umschließt und keine
Auswurföffnung für das Mähgut besitzt. Die sich abwärts
erstreckende Wandung 22 des die topfartige Abdeckung
bildenden Gehäuses 11 ist vielmehr kreiszylindrisch
ausgebildet und umschließt den Umlaufkreis 23 des
Messers 14 unter Ausbildung eines Ringspaltes 24
gegenüber den Messerenden.
Bei dem als Ausführungsbeispiel veranschaulichten Rasen
mäher handelt es sich um einen Sichelmäher, dessen
Messer 14 in bekannter Weise dreh- und axialfest
auf der durch die obere Wandung 25 des die topfartige
Messerabdeckung bildenden Gehäuses 11 hindurchgeführten
Motorwelle 26 aufgenommen ist. Das Messer ist zwei
flügelig ausgebildet und die beiden Messerflügel 28, 28′
sind auf jeweils gegenüberliegenden Seiten mit Schnei
den 29, 29′ und an den jeweils von den Schneiden ent
fernten Rückkanten mit Aufkantungen 30, 30′ versehen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Messern erheben sich je
doch die beiden Aufkantungen nicht auf einer Seite über
die von den Messerflügeln aufgespannte Ebene, sondern
die an der von der Schneide 29 entfernten Rückkante
des einen Messerflügels 28 angeordnete Aufkantung 30
steht nach unten und die an der Rückkante des anderen
Messerflügels 28′ angeordnete Aufkantung 30′ nach oben
über die Messerumlaufebene vor.
Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch wird der erfindungs
gemäße Rasenmäher 10 in gleicher Weise wie herkömm
liche Rasenmäher eingesetzt. Demgemäß erfolgt die
Schnitthöheneinstellung durch Verschwenken der Lauf
räder 15, 16 um deren Anlenkpunkte an den am Gehäuse 11
angeordneten Lagerkonsolen 17, 18 in der Weise, daß
die offene Unterseite der von dem Gehäuse 11 gebildeten
topfartigen Abdeckung im jeweils gewünschten Abstand
vom Boden 19 und parallel zu diesem steht. Die Umlaufrich
tung des Messers deutet in Fig. 3 der Drehpfeil 32 an.
Wenn nach der Höheneinstellung bei umlaufendem Messer 14
der Rasenmäher über eine zu mähende Rasenfläche geschoben
wird, schneidet das Messer das Mähgut in einer der Höhen
einstellung entsprechenden Länge über dem Boden 19 ab.
Die nach oben, also vom Boden weggerichtete Aufkantung 30′
des einen Messerflügels 28′ bewirkt dabei eine Förde
rung des abgeschnittenen Gutes nach oben gegen die
das Gehäuse motorseitig begrenzende Wandung 25, hin
gegen die am anderen Messerflügel 28 angeordnete
und abwärts gerichtete Aufkantung 30 eine Förderung
des Mähgutes zum Boden 19 hin. Es ist ersichtlich, daß
beim Umlauf des Messers das von der jeweils nach oben
gerichteten Aufkantung 30′ in Richtung der motorseitigen
Wandung 25 der topfartigen Gehäuseabdeckung geförderte
Mähgut unmittelbar nach seiner Hochförderung durch
die Wirkung der abwärts gerichteten Aufkantung 30 des
anderen Messerflügels 28 zurückgefördert und dadurch
erneut in den Einwirkungsbereich der Messerschnei
den 29, 29′ gebracht wird.
Da dieser Vorgang sich solange wiederholt, bis das
infolge der Rotation des umlaufenden Messers 14 unter
Fliehkraftwirkung radial nach außen wandernde Mähgut
aus dem Wirkungsbereich des Schneidwerkzeuges gelangt,
findet mithin eine Mehrfachzerkleinerung statt und
das Mähgut fällt in weitestgehend zerkleinerter und
gegebenenfalls pulverisierter Form in dem Ringspalt 24
zwischen den Flügelenden des Messers 14 und der die topf
artige Abdeckung außen begrenzenden Wandung 22 nach
unten. Da die topfartige Abdeckung, im Unterschied
zu herkömmlichen Rasenmähern, keine Austragöffnung
für das Mähgut besitzt, wird mithin das fein zerkleinerte
und gegebenenfalls pulverisierte Mähgut wieder unmittel
bar auf dem Boden 19 ausgebracht und dient somit zur
Gründüngung.
Die Fig. 4 bis 6 zeigen eine bevorzugte Ausführungs
form eines Messers 35 mit zwei sich von einem die
drehfeste Aufnahme auf der Motorwelle vermittelnden
Nabenteil 36 forterstreckenden Messerflügeln 37, 37′.
Im Nabenteil 36 befindet sich ein im montierten Zustand
des Messers von einem Aufnahmezapfen der Motorwelle
durchdrungene Ausnehmung 38 und beidseitig davon
sind zwei Bohrungen 39, 39′ vorgesehen, in die im
montierten Zustand des Messers in hier nicht weiter
interessierender Weise Mitnehmerzapfen der Motorwelle
eingreifen und dadurch eine drehfeste Verbindung
des Messers mit der Motorwelle vermitteln.
Die beiden Flügel 37, 37′ des Messers 35 sind an den
in Umlaufrichtung vorderen Längskanten mit Schneiden 40,
40′ versehen, die sich jeweils über etwa zwei Drittel
der Länge der Messerflügel von deren Enden aus zu dem
Nabenteil 36 hinerstrecken. An beiden Messerflügeln
sind etwa in der Mitte ihrer Längenerstreckungen nach
oben aus der jeweiligen Flügelebene trapezförmige Ab
schnitte 41, 41′ hochgeformt, über die sich die an den in
Umlaufrichtung vorderen Längskanten angeordneten Schnei
den 40, 40′ hinweg erstrecken. Die im Bereich der
trapezförmigen Abschnitte liegenden Teile der Schneiden
bilden mithin eine über der Ebene der übrigen Schnei
denabschnitte liegende Messerebene.
Ferner sind die Enden der beiden Messerflügel 37, 37′
mit stirnendig angebrachten und jeweils nach oben und
unten über die Messerumlaufebene vorstehenden Endschei
ben 42, 42′ versehen. Bei diesen Endscheiben handelt es
sich um stirnseitig an die Flügelenden angeschweißte Flach
materialstreifen. Schließlich sind die Flügelenden mit Ab
weisern 43, 43′ in Form von auf die Flügelenden aufge
schweißten Flachmaterialstreifen versehen, die in Richtung
der Messerlängserstreckung verlaufen und sich jeweils zwi
schen den stirnseitigen Endscheiben 42, 42′ und den aus der
Messerebene herausgeformten trapezartigen Abschnitten 41,
41′ erstrecken sowie an dem Ende des einen Flügels 37 in
Richtung der trapezförmigen Abschnitte 41, 41′ nach oben
vorstehen, hingegen beim anderen Messerflügel 37′ nach
unten. Die Abweiser 43, 43′ erheben sich somit auf einan
der entgegengesetzten Seiten über die Messerebene.
Bei bestimmungsgemäßer Verwendung des in den Fig. 4 bis 6
veranschaulichten Messers 35 ist dieses so auf der Motor
welle des in Verbindung mit den Fig. 1 bis 3 erläuterten
Rasenmähers aufgenommen, daß die aus der Messerebene heraus
geformten trapezförmigen Abschnitte 41, 41′ der Messer
flügel 37, 37′ sich auf der zum Motor hinweisenden Seite
über die Umlaufebene des Messers erheben. Der auf den
einen Messerflügel 37 im Bereich des Flügelendes aufge
schweißte Abweiser 43 erhebt sich dann ebenfalls auf der
zum Motor hinweisenden Seite über das Messer, hingegen der
am Ende des anderen Messerflügels 37′ angeordnete Ab
weiser 43′ nach unten. Wenn das Messer bei allmählich
über einen mit Mähgut bestandenen Boden vorgeschobenem
Rasenmäher umläuft, wird das innerhalb des von den ring
zylindrischen Wandungen der topfartigen Abdeckung in den
Wirkungsbereich der Schneiden 40, 40′ gelangendes Mähgut
entsprechend der Höheneinstellung des Rasenmähers abge
schnitten und beim Messerumlauf von dem nach oben über
die Messerebene vorstehenden Abweiser 43 nach oben ge
fördert, wo es in den Einwirkungsbereich der sich über
die trapezförmigen Abschnitte 41, 41′ erstreckenden
Schneidenabschnitte gelangt und einer weiteren Zerkleine
rung unterworfen wird. Der nach unten gerichtete Ab
weiser 43′ am Ende des anderen Messerflügels 37′ bewirkt
hingegen beim Umlauf eine abwärts gerichtete Förderung
des Mähgutes, so daß beim Messerumlauf das geschnittene
Gut mehrfach in den Einwirkungsbereich der Schneiden 40,
40′ gelangt und dadurch fein zerkleinert wird.
Naturgemäß erfährt das geschnittene Gut angesichts des
Messerumlaufs unter Fliehkraftwirkung auch eine radial
gerichtete Bewegung schließlich bis zu den kreis
zylindrischen Wandungen der topfartigen Abdeckung
hin, um dann im fein zerkleinerten Zustand im Ring
spalt zwischen dem Messerumlaufkreis und der ringzylin
drischen Wandung der topfartigen Abdeckung nach unten
zu fallen. Diese Radialbewegung wird jedoch durch die
an den Stirnenden der Flügel 37, 37′ angebrachten End
scheiben 42, 42′ wirksam verlangsamt mit der Folge,
daß beim Umlauf des mit hoher Drehzahl rotierenden
Messers das geschnittene Gut mehrfach in den Einwirkungs
bereich der Schneiden 40, 40′ gelangt und dort zerkleinert
wird, bevor das zerkleinerte Gut schließlich im Ring
spalt zwischen dem Messerumlaufkreis und der ring
zylindrischen Wandung der topfartigen Abdeckung nach
unten fällt und somit in den Boden wieder eingetragen
wird.
Claims (9)
1. Sichelmäher mit einem auf einer - vertikalen -
Antriebswelle drehfest angeordneten Messer mit wenigstens
zwei sich von einem die Aufnahme auf der Antriebs
welle vermittelnden Nabenteil forterstreckenden Flügeln
und sich beidseitig des Nabenteils an entgegenge
setzten Kanten entlang erstreckenden Schneiden, das
im Bereich zumindest der Flügelenden in Umlaufrichtung
hinter den Schneiden versetzt angeordnete und gegenüber
der Umlaufebene hochgestellte Abweiser besitzt sowie
innerhalb einer unterseitig offenen topfartigen Ab
deckung aufgenommen ist, deren seitliche Wandung
bis unter die Umlaufebene des Messers reicht und
dessen Umlaufkreis unter Ausbildung eines Ringspaltes
umschließt, insbesondere Rasenmäher,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zumindest im Bereich der Enden der Flügel (28,
28′; 37, 37′) angeordneten Abweiser (30, 30′; 43, 43′)
sich nach entgegengesetzten Seiten aus der Umlaufebene
des Messers (14, 35) erheben.
2. Sichelmäher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die das Messer (14, 35) unter Ausbildung eines Ring
spaltes (24) umgebende Wandung (22) der topfartigen Ab
deckung (11) einen umlaufend geschlossenen Zylinder
bildet.
3. Sichelmäher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß es sich bei den Abweisern (43, 43′)
um Flachmaterialstreifen handelt, die im wesentlichen
in Messerlängsrichtung verlaufend in Umlaufrichtung
hinter den Schneiden (40, 40′) ober- bzw. unterseitig
an die Enden der Messerflügel (37, 37′) angeschweißt sind.
4. Sichelmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Flügel (37,
37′) stirnseitige Endscheiben (42, 42′) angeordnet
sind, die ober- und unterseitig über die Umlaufebene
des Messers (35) vorstehen.
5. Sichelmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die sich von dem die Aufnahme auf der
Antriebswelle vermittelnden Nabenteil (36) des Messers (35)
forterstreckenden Messerflügel (37, 37′) mit aus der Ebene
des Nabenteils herausgeformten U-förmigen Abschnitten (41,
41′) versehen sind und daß die Schneiden (40, 40′) sich
über diese Abschnitte hinwegerstrecken.
6. Sichelmäher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die U-förmigen Abschnitte (41, 41′) nach oben aus
der Ebene des Nabenteils (36) herausgeformt sind.
7. Sichelmäher nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß die nach entgegengesetzten Seiten aus
der Umlaufebene des Messers (35) vorstehenden Ab
weiser (43, 43′) sich jeweils zwischen den U-förmigen
Abschnitten (41, 41′) und den Flügelenden erstrecken.
8. Sichelmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß über dem auf der Antriebs
welle aufgenommenen Messer (14, 35) in der topfartigen
Abdeckung (11) eine deren obere Wand (25) durchbrechende
Eintragöffnung zum Zuführen von Kalk oder dergleichen
ausmündet und daß ein mit dieser Eintragöffnung ver
bindbarer Vorratsbehälter auf die Abdeckung aufsetzbar
ist.
9. Sichelmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Aggregate
mit jeweils einem innerhalb einer topfartigen Ab
deckung umlaufenden Messer schräg hintereinander
so angeordnet sind, daß die Umlaufkreise der Messer
der beiden Aggregate einander gerade noch überlappen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904034978 DE4034978A1 (de) | 1990-11-03 | 1990-11-03 | Sichelmaeher, insbesondere rasenmaeher |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19904034978 DE4034978A1 (de) | 1990-11-03 | 1990-11-03 | Sichelmaeher, insbesondere rasenmaeher |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4034978A1 true DE4034978A1 (de) | 1992-05-21 |
| DE4034978C2 DE4034978C2 (de) | 1993-01-07 |
Family
ID=6417573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904034978 Granted DE4034978A1 (de) | 1990-11-03 | 1990-11-03 | Sichelmaeher, insbesondere rasenmaeher |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4034978A1 (de) |
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