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DE4033680A1 - Trommelbremse - Google Patents

Trommelbremse

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Publication number
DE4033680A1
DE4033680A1 DE4033680A DE4033680A DE4033680A1 DE 4033680 A1 DE4033680 A1 DE 4033680A1 DE 4033680 A DE4033680 A DE 4033680A DE 4033680 A DE4033680 A DE 4033680A DE 4033680 A1 DE4033680 A1 DE 4033680A1
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DE
Germany
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brake
strut
drum
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return spring
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Withdrawn
Application number
DE4033680A
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English (en)
Inventor
Takashi Inoue
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Akebono Brake Industry Co Ltd
Original Assignee
Akebono Brake Industry Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Akebono Brake Industry Co Ltd filed Critical Akebono Brake Industry Co Ltd
Publication of DE4033680A1 publication Critical patent/DE4033680A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/52Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D51/00Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like
    • F16D51/16Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as brake-shoes pivoted on a fixed or nearly-fixed axis
    • F16D51/18Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as brake-shoes pivoted on a fixed or nearly-fixed axis with two brake-shoes
    • F16D51/20Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like shaped as brake-shoes pivoted on a fixed or nearly-fixed axis with two brake-shoes extending in opposite directions from their pivots
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Trommelbremsenanordnung zum Bremsen eines Kraftfahrzeugs. Die Erfindung sieht einen mit geringen Kosten verbundenen Mechanismus vor, der eine Störung zwischen einer Backenrückholfeder und einer einstellbaren Strebe, die den Abstand zwischen zwei Bremsbacken aufrecht erhält, verhindert.
Fig. 5 zeigt eine herkömmliche Trommelbremse für ein Kraftfahrzeug. Diese herkömmliche Trommelbremse ent­ hält eine nicht dargestellte Bremstrommel, die mit einem Fahrzeugrad rotiert, eine Trägerplatte 1, die an einer Aufhängungseinrichtung befestigt ist, zwei Bremstrommel 3a und 3b, die von der Trägerplatte 1 gehalten und um einen Anker 2 schwenkbar sind, der an einem Ende der Trägerplatte 1 (unteres Ende in Fig. 5) befestigt ist, einen Radzylinder 5, der an dem anderen Ende der Trägerplatte 1 (oberes Ende in Fig. 5) be­ festigt ist und die beiden Bremsbacken 3a und 3b in eine wirksame Position spreizen kann, in der Brems­ beläge 4 an den Bremsbacken 3a und 3b in Reibungs­ eingriff mit den inneren Umfangsflächen der Brems­ trommel geraten, wenn dem Radzylinder ein Druckfluid zugeführt wird, eine verstellbare Strebe 7 zwischen den Bremsbacken 3a und 3b, die den Abstand zwischen ihnen aufrecht erhält, und eine Rückholfeder 6 neben der Strebe 7 zum Zurückziehen der Bremsbacken 3a und 3b von der Bremstrommel.
Die Strebe 7 kann ihre Länge frei vergrößern oder ver­ kleinern mit Hilfe einer darin angeordneten Schrauben­ einrichtung, die durch Drehung eines Einstellzahnrades 11 betätigbar ist, das in einem Mittelabschnitt der Strebe 7 angeordnet ist. Die beiden Enden der Strebe sind flach gepreßt und haben im Querschnitt eine Gabel­ form. Ein Endabschnitt der Strebe 7 (das linke Ende in Fig. 5) hält beide Seiten eines Steges 9a der Brems­ backe 3a (linke Seite in Fig. 5). Ein Endabschnitt eines Parkhebels 8 ist drehbar von einem Stift gehalten, der an einem Ende eines Steges 9b der anderen Bremsbacke 3b (rechte Seite in Fig. 5) angeordnet ist. Der andere Endabschnitt der Strebe 7 hält einen Mittelabschnitt des Parkhebels 8.
Außerdem sind der Parkhebel 8 und ein Ende eines L-för­ migen Einstellhebels 12 schwenkbar von dem Stift 10 ge­ halten. Ein Mittelabschnitt des Einstellhebels 12 steht in Eingriff mit dem Endabschnitt der Strebe 7, und ein Klauenabschnitt 12a an dem anderen Endabschnitt des Ein­ stellhebels 12 steht auf solche Weise in Eingriff mit dem Einstellzahnrad 11, daß dieses durch den Klauen­ abschnitt 12a gedreht werden kann. Ein Endabschnitt der Rückholfeder 6 trifft auf den Steg 9a auf, während ihr anderes Ende auf den Mittelabschnitt des Einstellhebels 12 zwischen dem Stift 10 und dem Eingriffsabschnitt der Strebe 7 auftrifft, wobei die Rückholfeder 6 zwei Funktionen ausübt. Die erste besteht darin, es zu er­ möglichen, daß der Einstellhebel 12 sich um den Stift 10 dreht, wenn die Bremskraft ausgeübt wird, und die zweite Funktion besteht darin, die zwei Bremsbacken 3a und 3b in ihre Ausgangsposition zurückzuziehen, wenn die Bremskraft gelöst wird. Eine Trommelbremse dieser Art ist in näheren Einzelheiten in der US-PS 41 01 011 beschrieben.
Wenn von der so aufgebauten Trommelbremse eine Brems­ kraft ausgeübt wird, werden die Enden der beiden Brems­ backen 3a und 3b (obere Enden in Fig. 5) durch den Rad­ zylinder 5, der an der Trägerplatte 1 befestigt ist, voneinander weg gedrückt. Beide Bremsbacken 3a und 3b werden in Richtung der Außenseite der Trägerplatte 1 verlagert und dabei um den Anker 2 verschwenkt. Die Außenumfangsflächen der Bremsbeläge 4 der Bremsbacken 3a und 3b geraten in Reibkontakt mit den Innenumfangs­ flächen der Bremstrommel und rufen eine Bremskraft durch Reibung zwischen diesen Flächen hervor. Wenn die Zufuhr von Druckfluid zu dem Radzylinder 5 unterbrochen wird, werden die Bremsbacken 3a und 3b von der Rückhol­ feder 6 in ihre Ausgangspositionen zurückgezogen, wo­ durch sich die Außenumfangsflächen der Bremsbeläge 4 von den Innenumfangsflächen der Bremstrommel trennen.
Wenn die Parkbremse betätigt wird, wird das andere Ende (unteres Ende in Fig. 5) des Parkhebels 8 in Fig. 5 von einem nicht dargestellten Kabel nach links gezogen, wodurch sich der Parkhebel 8 im Uhrzeigersinn um den Stift 10 dreht, wie Fig. 5 zeigt. Da ein Ende der Strebe 7 an der Mitte des Parkhebels 8 anliegt, wird die Strebe 7 in Fig. 5 nach links gedrückt, wodurch die Bremsbacke 3a, an der das andere Ende der Strebe 7 anliegt, nach außen gedrückt wird. Dadurch wird die Außenumfangsfläche des Bremsbelags 4 der Bremsbacke 3a gegen die Innenumfangs­ fläche der Bremstrommel gedrückt. Gleichzeitig wird als Reaktion der Stift 10, der ein Ende des Parkhebels 8 hält, nach außen verlagert und drückt die Bremsbacke 3a, an der der Stift 10 befestigt ist, nach außen. Diese drückt die Außenumfangsfläche des Bremsbelages 4 der Bremsbacke 3b gegen die Innenumfangsfläche der Bremstrommel.
Im Ergebnis werden die Außenumfangsflächen der Beläge 4 der beiden Bremsbacken 3a und 3b gegen die lnnenumfangs­ fläche der Bremstrommel gedrückt, so daß eine Bremskraft durch Reibung zwischen den Flächen erhalten wird.
Da die Beläge 4 durch wiederholtes Bremsen abgenutzt werden, wird der Zwischenraum zwischen den Außenumfangs­ flächen der Beläge 4 und der Innenumfangsfläche der Bremstrommel innerhalb eines vorgeschriebenen Bereichs gehalten, indem das Einstellzahnrad 11 an der Strebe 7 durch den Klauenabschnitt 2a des Einstellhebels 12 ge­ dreht wird, wodurch die Strebe 7 verlängert wird.
Bei einer so aufgebauten Trommelbremse ist es unvermeid­ lich, daß die Rückholfeder 6 und die Strebe 7 sich gegen­ seitig stören, da es nicht genügend Raum zwischen ihnen gibt. Falls daher keine Maßnahmen zur Lösung dieses Problems ergriffen werden, führen Vibration, Expansion und Kontraktion der Rückholfeder 6 beim Bremsen dazu, daß die Rückholfeder 6 und die Strebe 7 aneinander schleifen, wodurch sich die Bauteile in der Wirkungs­ weise behindern, unerwünschter Lärm entsteht und der Fahrer gestört wird.
Aus diesem Grund sind herkömmliche Trommelbremsen so aufgebaut, wie dies in den Fig. 6 und 7 dargestellt ist, um eine Störwirkung zwischen der Rückholfeder 6 und der Strebe 7 zu vermeiden. In einer herkömmlichen Trommelbremse gemäß Fig. 6 ist der Außendurchmesser der Rückholfeder 6 an den Endabschnitten groß und an dem Mittelabschnitt klein, wodurch verhindert ist, daß die mittleren Bereiche der Rückholfeder 6 und der Mittel­ abschnitt der Strebe 7 sich gegenseitig behindern. Hier­ durch ist die Entstehung unerwünschter Geräusche bei Vi­ bration und bei Betätigung der Trommelbremse verhindert.
Bei der herkömmlichen Trommelbremse gemäß Fig. 7 ist ein Abstandhalter 13 zwischen dem Ende der Rückholfeder 6 und dem Steg 9a der Bremsbacke 3a gehalten, wodurch ver­ hindert ist, daß der Mittelabschnitt der Rückholfeder 6 und die Strebe 7 sich gegenseitig behindern.
Die oben beschriebenen, herkömmlichen Trommelbremsen sind jedoch aufwendig und teuer, da nur die Endabschnitte der Feder 6 dick ausgebildet sind. Außerdem ist es schwierig, den Abstandhalter zwischen dem Endabschnitt der Rückholfeder 6 und dem Steg 9a anzuordnen und zu halten.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die oben beschriebenen Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden.
Die erfindungsgemäße Trommelbremse enthält eine Brems­ trommel, die mit einem Fahrzeugrad rotiert, eine Träger­ platte, die an einem stationären Abschnitt des Fahr­ zeugs befestigt ist, zwei Bremsbacken, die beweglich auf der Trägerplatte gehalten sind, einen Radzylinder, der an der Trägerplatte befestigt ist und die Brems­ backen in eine Betriebsposition spreizt, in der Brems­ beläge an den Bremsbacken in Reibungseingriff mit einer inneren Umfangsfläche der Bremstrommel geraten, eine einstellbare Strebe zwischen den Bremsbacken, die den Abstand zwischen diesen aufrecht erhält, und eine Rückhol­ feder nahe der Strebe, die die Bremsbacken von den inneren Umfangsflächen der Bremstrommel zurückzieht.
Außerdem ist gemäß der vorliegenden Erfindung ein Endab­ schnitt der Strebe mit einem gebogenen Abschnitt versehen, der parallel zu einem Steg der Bremsbacke verläuft und zwischen der Strebe der Bremsbacke und einem Ende der Rückholfeder angeordnet ist.
Die so aufgebaute, erfindungsgemäße Trommelbremse benötigt keine komplizierte Rückholfeder, da eine störende Ein­ wirkung zwischen der Strebe und der Rückholfeder dadurch verhindert ist, daß der gebogene Abschnitt der Strebe zwischen dem Steg der Bremsbacke und dem Ende der Rück­ holfeder angeordnet ist.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung sowie anhand der Zeichnung, in der entsprechende Bauteile in den verschiedenen Figuren mit denselben Bezugszeichen versehen sind. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Endab­ schnitts der Strebe gemäß der vorliegen­ den Erfindung;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linie 2-2 in Fig. 5, die einen Eingriffszustand der Strebe zeigt;
Fig. 3 u. 4 Querschnittsseitenansichten von der rechten Seite in Fig. 2, die zeigen, wie der ge­ bogene Abschnitt der Strebe hergestellt wird;
Fig. 5 eine Vorderansicht einer herkömmlichen Trommelbremse, auf die die vorliegende Er­ findung angewendet werden kann;
Fig. 6 eine vergrößerte Ansicht des Bereichs B in Fig. 5, die ein erstes Beispiel einer herkömmlichen Trommelbremse zeigt und
Fig. 7 eine vergrößerte Ansicht des Bereichs B in Fig. 5, die ein zweites Beispiel einer herkömmlichen Trommelbremse zeigt.
Eine erfindungsgemäße Trommelbremse enthält, ähnlich wie die herkömmliche Trommelbremse gemäß Fig. 5, eine nicht dargestellte Bremstrommel, die zusammen mit einem Fahr­ zeugrad rotiert, eine Trägerplatte 1, die an einer Auf­ hängungseinrichtung befestigt ist und nicht rotiert, zwei Bremsbacken 3a und 3b, die beweglich an der Träger­ platte 1 gelagert und um einen Anker 2 schwenkbar sind, der an einem Ende der Trägerplatte 1 befestigt ist, einen Radzylinder 5, der an dem anderen Ende der Träger­ platte 1 befestigt ist und die beiden Bremsbacken 3a und 3b in ihre Betätigungspositionen auseinanderdrücken kann, in der Bremsbeläge 4, die an den Bremsbacken befestigt sind, in Reibungseingriff mit der inneren Umfangsfläche der Bremstrommel geraten, eine verstellbare Strebe 7 zwischen den Bremsbacken 3a und 3b und eine Rückholfeder 6 nahe der Strebe 7, die die Bremsbacken 3a und 3b von der inneren Umfangsfläche der Bremstrommel zurückzieht.
Die Strebe 7 enthält einen gegabelten Abschnitt 15, der flach gepreßt ist und im Querschnitt eine Gabelform hat. Ein gebogener Abschnitt 14 setzt sich an dem gegabelten Abschnitt 15 so fort, daß diese im wesentlichen senk­ recht zueinander liegen. Wie Fig. 2 zeigt, ist der gebo­ gene Abschnitt 14 zwischen einem Steg 9a der Brems­ backe 3a und einem Ende der Rückholfeder 6 angeordnet. Der gebogene Abschnitt 14 erstreckt sich weg von einem Außendurchmesser der Strebe 7 und ist langgestreckt parallel zu dem Steg der Bremsbacke 3a. Dieser langge­ streckteAbschnitt enthält einen verlängerten Abschnitt 16. Der Endabschnitt der Rückholfeder 6 liegt an dem verlängerten Abschnitt 16 an.
Im Ergebnis ist die Rückholfeder 6 durch den gebogenen Abschnitt 14 an einer Seite des Stegs 9a angeordnet und von dem Steg 9a um eine Strecke beabstandet, die der Dicke des gebogenen Abschnitts 14 entspricht, wodurch verhindert ist, daß sich der Mittelabschnitt der Rückhol­ feder 6 und die Strebe 7 gegenseitig stören. Aus diesem Grund ist keine kompliziert ausgestaltete Rückholfeder 6 erforderlich.
Der Bremsvorgang und die Aufrechterhaltung des Abstandes zwischen den Außenumfangsflächen der Beläge 4 und der Innenumfangsfläche der Bremstrommel innerhalb eines vor­ geschriebenen Bereichs sind so wie bei einer herkömm­ lichen Trommelbremse.
Wenn bei einer herkömmlichen Trommelbremse das Einstell­ zahnrad 11 von dem Klauenabschnitt 12a des Einstellhebels 12 gedreht wird, wird die gesamte Strebe 7 infolge der Reibung in der Schraubeneinrichtung bzw. Spindeleinrich­ tung der Strebe 7 gedreht oder um ihre Achse gerollt. Dies verursacht eine ungültige Drehung des Einstell­ hebels 12 entsprechend der Rollbewegung und verhindert eine präzise Einstellung des Abstands.
Bei der erfindungsgemäßen Trommelbremse liegt hingegen der gebogene Abschnitt 14 zwischen dem Steg 9a und dem Ende der Rückholfeder 6 und verhindert, daß die Strebe 7 sich um ihre Achse dreht, wenn dasEinstellzahnrad von der Klaue 12a des Einstellhebels 12 gedreht wird. Da­ durch ist gemäß der vorliegenden Erfindung eine präzisere Einstellung des Zwischenraums möglich.
Die erfindungsgemäße Trommelbremse ist mit einem ver­ ringerten Zeitaufwand und damit mit geringeren Kosten herstellbar, wobei gleichzeitig eine gegenseitige Störung zwischen der Rückholfeder und der Strebe verhindert ist.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene bevorzugte Ausführungsform beschränkt, vielmehr liegen zahlreiche Modifikationen und äquivalente Ausbildungen im Rahmen des Erfindungsgedankens.

Claims (4)

1. Trommelbremse, gekennzeichnet durch eine Bremstrommel, die gemeinsam mit einem Fahrzeugrad rotiert, eine Trägerplatte (1), die an einem stationären Teil eines Fahrzeugs befestigt ist, zwei Bremsbacken (3a, 3b), die bewegbar auf der Trägerplatte gelagert sind und Bremsbeläge (4) aufweisen, einen Radzylinder (5), der an der Trägerplatte befestigt ist und die Brems­ backen in eine wirksame Position auseinanderdrücken kann, in der die Bremsbeläge in Reibungseingriff mit einer inneren Umfangsfläche der Bremstrommel geraten, eine einstellbare Strebe (7), die zwischen den Bremsbacken angeordnet ist, um einen Abstand zwischen den Bremsbacken aufrecht zu erhalten, wobei die Strebe einen gebogenen Abschnitt (14) an einem Ende aufweist, der parallel zu einem Steg (9a) einer Bremsbacke (3a) verläuft, und eine Rückholfeder (6) neben der Strebe, die die Bremsbacken von der inneren Umfangsfläche der Bremstrommel zurück­ zieht, wobei der gebogene Abschnitt der Strebe zwischen dem Steg (9a) der Bremsbacke (3a) und einem Endabschnitt der Rückholfeder angeordnet ist.
2. Trommelbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gebogene Abschnitt (14) einen Abschnitt (16) aufweist, der sich von einem Außen­ durchmesser der Strebe (7) weg erstreckt und so geformt ist, daß er parallel zu dem Steg (9a) der Bremsbacke (3a) verläuft, und daß der Endabschnitt der Rückholfeder (6) den Abschnitt (16) berührt.
3. Trommelbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (7) einen ge­ gabelten Abschnitt (15) aufweist, der flach gepreßt und im Querschnitt zu einer Gabelform ausgebildet ist, und daß der gebogene Abschnitt (14) fortlaufend an dem gegabelten Abschnitt angebracht ist.
4. Trommelbremse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gebogene Abschnitt (14) senkrecht zu dem gegabelten Abschnitt (15) verläuft.
DE4033680A 1989-11-07 1990-10-23 Trommelbremse Withdrawn DE4033680A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1989129334U JPH0368636U (de) 1989-11-07 1989-11-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4033680A1 true DE4033680A1 (de) 1991-05-16

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ID=15007038

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4033680A Withdrawn DE4033680A1 (de) 1989-11-07 1990-10-23 Trommelbremse

Country Status (4)

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US (1) US5125484A (de)
JP (1) JPH0368636U (de)
DE (1) DE4033680A1 (de)
GB (1) GB2238360B (de)

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