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DE403321C - Arbeitsdorn fuer Pressluftwerkzeuge - Google Patents

Arbeitsdorn fuer Pressluftwerkzeuge

Info

Publication number
DE403321C
DE403321C DEP47059D DEP0047059D DE403321C DE 403321 C DE403321 C DE 403321C DE P47059 D DEP47059 D DE P47059D DE P0047059 D DEP0047059 D DE P0047059D DE 403321 C DE403321 C DE 403321C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bore
mandrel
compressed air
air tools
working
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP47059D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PATENTVERWERTUNG AG
Original Assignee
PATENTVERWERTUNG AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PATENTVERWERTUNG AG filed Critical PATENTVERWERTUNG AG
Priority to DEP47059D priority Critical patent/DE403321C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE403321C publication Critical patent/DE403321C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B10/00Drill bits
    • E21B10/36Percussion drill bits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

Da bei Preßluftwerkzeugen nach dem Hauptpatent 355295 der auf Biegung beanspruchte Arbeitsdorn leicht ab- bzw. ausgebrochen werden kann, so ist gemäß dem S Zusatzpatent 362242 der durch Frischluftdruck in der hinteren Arbeitsstellung gehaltene Werkzeugteil mit einem Arbeitsdorn fest verbunden, der von seiner den Hammerkopf umschließenden Büchse an in die Arbeitsspitze kegelig ausläuft. Diese Arbeitsspitze ist nach dem weiteren Zusatzpatent 365360 auswechselbar in der Bohrung des Dornkörpers durch Ausbiegen des Schaftes befestigt. Zu diesem Zweck ist die Bohrung des Ddrnkörpers aus der Geraden abgebogen.
so daß der Schaft beim Eintreiben verbogen wird. In der Praxis haben sich hierbei Schwierigkeiten ergeben, sobald der Dornkörper nicht, wie beabsichtigt, gegossen, sondern aus geschmiedetem Stahl hergestellt werden soll.
Diese Schwierigkeiten werden erfrndungsgemäß durch eine besondere Form des Schaftes der Arbeitsspitze und der Bohrung des Dornkörpers vermieden.
In der Zeichnung zeigt als Ausführung?- beispiel
Abb. ι einen Längsschnitt durch den Dornkörper,
Abb. 2 eine Ansicht der Arbeitsspitze und
Abb. 3 einen Längsschnitt durch das eingesetzte Werkzeug.
Der Schaft der Arbeitsspitze c ist zunächst über der Arbeitsspitze bei α kegelförmig verjungt und geht dann in einen Teil b mit zylindrischer Wandung über. Dabei liegt die Mittelachse der Teile a, b. c in einer Geraden. Der Dornkörper d ist mit einer Bohrung e versehen, die dem kegelförmigen Teil α genau ίο entspricht; die sich anschließende Bohrung/ zur Aufnahme des Teils b dagegen ist parallelwandig und seitlich abgebogen, und zwar so, daß ihre Wandung gt die zur Richtung der Abbiegung entgegengesetzt liegt, die geradlinige Verlängerung der Wandung der Bohrung e bildet. Die weitere Bohrung h liegt achsial zur Bohrung e, ist aber zu dieser entsprechend der Abbiegung der Bohrung / seitlich versetzt, wie die die Mitteilet} achse darstellende Linie i erkennen läßt. Den Grad der Abbiegung läßt die die Mittelachse der Bohrung / darstellende Linie k erkennen.
Beim Eintreiben des Schaftes a, b der Arbeitsspitze findet dieser an dem geradlinigen Teil g der Wandung stets eine sichere Führung und wird daher genau abgebogen, ohne daß Herzu eine besondere Kraft angewendet werden müßte. Das Lösen des Dornes erfolgt durch die Bohrung h, also in der Achse des Werkzeugs.
Da der Kegelteil α des Schaftes mit seinem ganzen Umfang satt in der Bohrung e liegt und diese beim Eintreiben nicht beansprucht, also auch nicht aus seiner Form gebracht wird, wird das Werkzeug vollkommen sicher gerade gegenüber seinen Hauptbeanspruchungen gehalten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Arbeitsdorn für Preßluftwerkzeuge nach Patent 365360, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft des Dornes aus einem sich verjüngenden Teil (a) und einem sich anschließenden, parallelwandigen Teil (b) besteht und die dem letzteren entsprechende Bohrung (/) des Dornkörpers seitlich so abgebogen ist, daß ihre der Abbiegung gegenüberliegende Wandung (g) die Wandung der zur Aufnahme des Kegelteils (a) dienenden Bohrung (e) geradlinig verlängert.
    JlbbJ
DEP47059D 1923-11-04 1923-11-04 Arbeitsdorn fuer Pressluftwerkzeuge Expired DE403321C (de)

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DEP47059D DE403321C (de) 1923-11-04 1923-11-04 Arbeitsdorn fuer Pressluftwerkzeuge

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DEP47059D DE403321C (de) 1923-11-04 1923-11-04 Arbeitsdorn fuer Pressluftwerkzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE403321C true DE403321C (de) 1924-09-30

Family

ID=7382134

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP47059D Expired DE403321C (de) 1923-11-04 1923-11-04 Arbeitsdorn fuer Pressluftwerkzeuge

Country Status (1)

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DE (1) DE403321C (de)

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