DE403267C - Schaltungsanordnung zur Verkehrsbeobachtung in Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Verkehrsbeobachtung in FernsprechanlagenInfo
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- DE403267C DE403267C DES57669D DES0057669D DE403267C DE 403267 C DE403267 C DE 403267C DE S57669 D DES57669 D DE S57669D DE S0057669 D DES0057669 D DE S0057669D DE 403267 C DE403267 C DE 403267C
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- Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
Description
AUSGEGEBEN
AM 26. SEPTEMBER 1924
AM 26. SEPTEMBER 1924
(S5766g VIIIJ2ias)
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Verkehrsbeobachtung in
Fernsprechanlagen. Verkehrsbeobachtungen werden in Fernsprechanlagen beispielsweise angestellt,
um die Anzahl der in jeder Richtung über eine Teilnehmerleitung geführten Gespräche
festzustellen. Ferner ist es wichtig zu wissen, wie oft eine Teilnehmerleitung oder auch
ein Mehrfachanschlußteilnehmer infolge Orts- oder Fernbesetztseins für eine andere Ortsoder Fernverbindung nicht erreichbar ist. Man
kann auch feststellen wollen, wie oft Ortsverbindungen zugunsten von Fernverbindungen
getrennt werden. Es kann auch für Untersuchungen über die Wirtschaftlichkeit von
Wert sein, Verbindungsleitungen zu Nachbarorten mit Bezug auf obige oder ähnliche Verkehrsverhältnisse
zu beobachten.
Um derartige Verkehrsbeobachtungen zu ermöglichen, werden erfindungsgemäß Schaltmittel
vorgesehen, welche eine der jeweiligen Art des Schaltzustandes des zu beobachtenden
Schaltpunktes entsprechende Beobachtungsstelle anschalten.
In dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung
gezeigt, bei der folgende Beobachtungen festgestellt werden können:
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Frit\ Lubberger in Berlin-Grunewald.
ι. Besetztzählung an einzelnen Teilnehmerleitungen
für Ortsverbindungen,
2. Besetztzählung an Mehrfachanschlußleitungen für Ortsverbindungen,
3. Fernbesetztzählung an einzelnen Teilnehmerleitungen für Fernverbindungen,
4. Fernbesetztzählung an Mehrfachanschlußleitungen für Fernverbindungen,
5. Zählung der zugunsten von Fernverbindüngen getrennten Ortsverbindungen.
In der Zeichnung stellt der W ähler TF1 einen
Leitungswähler der Strowger-Type dar, welcher für Orts- und Fernverbindungen verwendet
wird. Für Mehrfachanschlüsse sind Mehrfachkontakte 28 und 29 vorgesehen, die umgelegt
werden, solange der Wähler in freier Wahl eine freie der Mehrfachanschlußleitungen sucht, ausgenommen
der letzte Kontakt der Mehrfachanschlüsse, welcher wie bei einer gewöhnlichen
ao Einzelleitung geprüft wird. Mit W* ist ein
Hilfswähler gleicher Bauart wie Wähler W1 bezeichnet, der beispielsweise mit dem Leitungswähler
gekuppelt ist. Die 5 Zuleitungen des Hilfswählers sind über eine Umschaltestelle Us
geführt, über welche dieser mit den Schalteinrichtungen des Wählers W1 in Verbindung
steht. In der Umschaltestelle Us kann der Hilfswähler PF2 auf einen beliebigen Leitungswähler
T-F1 geschaltet werden (mit Hilfe von Stöpseln und Klinken oder von entsprechenden
ähnlichen Umschalteinrichtungen). Die Einstellung des Hilfswählers W2 ist im Ausführungsbeispiel
nicht gezeigt, da die Einstellvorgänge zur Genüge bekannt sind. Man kann beispielsweise den Hub- und Drehmagneten
des Wählers PF2 vom Linienrelais des Leitungswählers W1 aus beeinflußt annehmen. An die
Kontakte des Hilfswählers W'2 sind die Zähl- ! einrichtungen angeschlossen.
Die Herstellung einer Verbindung geht im einzelnen wie folgt vor sich. Der Leitungswähler ■
wird belegt, wenn er sich in der Ruhestellung ! befindet und der Steuerschalter die Stellung 1 j
einnimmt. In diesem Falle wird das mit ver- j
zögertem Ankerabfall wirkende Relais C durch ;
Erden der ankommenden c-Ader im voran- i gehenden Wähler über Wicklung I des Relais C, |
Kontakt 1 des Steuerschalters, Batterie, Erde [ erregt. Das Relais C schaltet sich in einen
Haltestromkreis über seinen Kontakt 2 und bleibt erregt, bis die Erde von der ankommenden
c-Ader abgeschaltet wird. Wird das Relais A '< vom Übertrager bzw. vom ersten Gruppenwähler
aus über den Steuerschalterkontakt 98 absatzweise erregt, so wird durch jedes Schließen
des Kontaktes 3 der Hubmagnet H wie folgt erregt:
Erde, Kontakt 3, Kontakt 5 des Steuerschalters, Hubmagnet H, Batterie, Erde.
Der Leitungswähler wird daher auf eine bestimmte Leitungsgruppe gehoben. Gleichzeitig
mit der Abgabe des ersten Hubimpulses erhält i das Relais B vom Übertrager bzw. vom ersten
j Gruppenwähler her einen Stromstoß über die 1 δ-Ader, Steuerschalterkontakt 99, Relais B,
! Erde. Sobald der letzte Hubimpuls ausgesandt ι ist, wird auch das Relais B aberregt. Dieses Relais
! schließt daher seinen Kontakt 7, so daß ein j Relais F auf folgendem Wege zum Ansprechen
! gebracht wird:
j Erde, Kontakt 7, Ruhekontakt 8, Steuerschalterkontakt 9, Kopfkontakt 10 des Wählers,
Widerstand 11, Wicklung des Relais F, Bat-I terie, Erde.
Das Relais F schließt seinen Kontakt 12, wo-ι
durch der Steuerschaltermagnet S erregt und l der Steuerschalter in die Stellung 2 bewegt
! wird. Beim Ansprechen des Steuerschaltermagneten S schließt dieser seinen Kontakt 94,
: so daß das Relais F kurzgeschlossen wird und daher wieder abfällt.
In Stellung 2 des Steuerschalters wird das Relais A wieder absatzweise erregt, so daß bei
jedem Schließen des Kontaktes 3 der Dreh- : magnet D absatzweise zum Ansprechen gebracht
wird:
I Erde, Kontakt 3, Steuerschalterkontakt 13, Drehmagnet D, Batterie, Erde.
Während der Drehstoßabgabe wird, wie oben ! beschrieben, auch das Relais B wieder erregt.
i Fällt das Relais B nach Beendigung des letzten i Drehstromstoßes ab, so wird über einen Wellenj
arbeitskontakt 14 und den Ruhekontakt 7 des ι Relais B wieder das Relais F erregt:
: Erde, Kontakt 7, Kontakt 8, Kontakt 14,
I Steuerschalterkontakt 15, Widerstand 11, Relais
F, Batterie, Erde. Der Steuerschalter wird daher durch Erregung des Steuerschalter-
! magneten S über den Kontakt 12 des Relais F von der Stellung 2 in die Stellung 3 gebracht.
In der Stellung 3 des Steuerschalters wird ' das Relais F sofort wieder über den Steuerschalterkontakt
16 erregt, so daß der Steuerschalter nur vorübergehend in der Stellung 3
bleibt. Bei einer Ortsverbindung erfolgt in der Stellung 3 nichts. Dagegen wird bei einer Fernverbindung
durch einen vom Fernamt ausgesandten Prüfstromstoß ein Relais / über die ankommende α-Ader, Übertragerwicklung 100,
Steuerschalterkontakt 18, Wicklung I des Relais /, Erde erregt. Das Relais / schließt sich
über seinen Kontakt 19 in einen Haltestromkreis, der über Erde, Batterie, Wicklung II des
Relais /, Kontakt 19 und hierauf zunächst über den 'Steuerschalterkontakt 20 unmittelbar zur
Erde fließt, während später in dem Haltestromkreis des Relais / das Relais T eingeschaltet
wird. Das Relais / öffnet seinen Kontakt 21 und schließt seinen Kontakt 22. Durch Schließen
des Kontaktes 22 wird ein Stromkreis für das Relais E vorbereitet. Wie vorher beschrieben,
wird in der Steuerschalterstellung 3
das Relais F sofort wieder über den Steuerschalterkontakt 16 erregt, so daß der Steuerschalter
in die Stellung 4 gebracht wird. In der Stellung 4 bleibt der Steuerschalter im Falle
einer Fernverbindung vorläufig stehen, weil der vorher erwähnte Ruhekontakt 21 des Relais /
geöffnet worden ist, so daß der Stromkreis für das den St'euerschaltermagneten S beeinflussende
Relais F über den Steuerschalterkontakt 23
ίο nicht zustande kommen kann.
Ist ein Mehrfachanschluß im Orts- oder Fernverkehr verlangt worden, so ist der Leitungswähler
mit Hilfe der ersten, zur Beeinflussung des Drehmagneten D ausgesandten Stromstoßreihe
auf den Leerkontakten 24, 25, 26 eingestellt worden. Der vom Prüfarm 27 des Leitungswählers belegte Leerkontakt 26 ist mit Erde
verbunden. Sobald der Leitungswähler auf die Leerkontakte 24, 25, 26 eingestellt worden ist,
wird ein Kopfkontakt 28 geschlossen und ein Kopfkontakt 29 geöffnet. Der Kopfkontakt 28
bleibt auch dann geschlossen, wenn sich die Kontaktarme des Leitungswählers auf die folgenden,
zu den verschiedenen Leitungen des Mehrfachanschlusses gehörigen Kontaktsätze, z. B. auf die Kontakte 30, 31, 32, einstellen und
wird erst geöffnet, sobald der Leitungswähler auf den zur letzten Leitung des Me,hrfachanschlnsses
gehörigen Kontaktsatz gelangt. Der Kopfkontakt 29 bleibt geöffnet, solange der Leitungswähler
auf den Kontaktsatz irgendeiner der Leitungen des Mehrfachanschlusses eingestellt
ist.
Falls der Leitungswähler auf die Leerkontakte 24, 25, 26 des Mehrfachanschlusses eingestellt worden ist, verbleibt der Steuerschalter auch im Falle einer Ortsverbindung zunächst in der Stellung 4 stehen, da der vorher erwähnte Kopfkontakt 29 geöffnet worden ist und daher ebenfalls kein Stromfluß über den obengenannten Steuerschalterkontakt 23 zustande kommen kann. Ist dagegen ein Einzelanschluß im Ortsverkehr verlangt worden, so wird in der Steuerschalterstellung 4 sofort wieder das Relais F über Erde, Arbeitskontakt 33 des Relais C, Ruhekontakt 21 des Relais /, Kopf kontakt 29, Steuerschalterkontakt 23, Widerstand 11, Wicklung des Relais F, Batterie, Erde zum Ansprechen gebracht, so daß der Steuerschalter in die Stellung 5 bewegt wird. In dieser Stellung des Steuerschalters wird das Relais F sofort wieder über Erde, Kontakt 16 des Steuerschalters, W iderstand 11, Wicklung des Relais F, Batterie, Erde erregt, so daß der Steuerschalter in die Stellung 6 gebracht wird.
Falls der Leitungswähler auf die Leerkontakte 24, 25, 26 des Mehrfachanschlusses eingestellt worden ist, verbleibt der Steuerschalter auch im Falle einer Ortsverbindung zunächst in der Stellung 4 stehen, da der vorher erwähnte Kopfkontakt 29 geöffnet worden ist und daher ebenfalls kein Stromfluß über den obengenannten Steuerschalterkontakt 23 zustande kommen kann. Ist dagegen ein Einzelanschluß im Ortsverkehr verlangt worden, so wird in der Steuerschalterstellung 4 sofort wieder das Relais F über Erde, Arbeitskontakt 33 des Relais C, Ruhekontakt 21 des Relais /, Kopf kontakt 29, Steuerschalterkontakt 23, Widerstand 11, Wicklung des Relais F, Batterie, Erde zum Ansprechen gebracht, so daß der Steuerschalter in die Stellung 5 bewegt wird. In dieser Stellung des Steuerschalters wird das Relais F sofort wieder über Erde, Kontakt 16 des Steuerschalters, W iderstand 11, Wicklung des Relais F, Batterie, Erde erregt, so daß der Steuerschalter in die Stellung 6 gebracht wird.
Ist der Steuerschalter im Falle einer Fernverbindung oder bei Wahl eines Mehrfachanschlusses
in der Stellung 4 stehengeblieben, so wird er durch einen weiteren, das Relais A
erregenden Stromstoß aus dieser Stellung herausgebracht. Dieser Stromstoß wird im Fernverkehr
durch das Drücken einer Prüftaste, welche von der Fernbeamtin bedient wird, und im Ortsverkehr durch nochmaliges Aufziehen
der Nummernscheibe gegeben. Bei halbselbsttätigen Fernsprechanlagen kann dieser besondere
Stromstoß vom Zahlengeber aus selbsttätig ausgesandt werden. Durch den vorgenannten
Stromstoß wird der Kontakt 3 geschlossen, so daß das Relais F über Erde, Kontakt 3, Steuerschalterkontakt
34, Widerstand 11, Relais F, Batterie, Erde erregt, und der Steuerschalter in
die Stellung 5 gebracht wird. Aus dieser Stellung wird der Steuerschalter in vorher beschriebener
W eise sofort durch Erregung des Relais F über den Steuerschalterkontakt 16 in die Stellung 6
bewegt.
In der Stellung 6 des Steuerschalters erfolgt das Prüfen. Bei Ortsverbindungen erfolgt
sowohl bei Belegen eines Mehrfachanschlusses als auch bei Belegen eines Einzelanschlusses das
Prüfen über das Prüfrelais P, welches anspricht, wenn die belegte Leitung frei ist. Ist der Leitungswähler
auf eine Einzelleitung eingestellt worden, so spricht im Falle des Freiseins dieser
Leitung das Prüfrelais P sofort an. Bei Belegung eines Mehrfachanschlusses ist der Leitungswähler,
wie oben beschrieben, zunächst auf die Leerkontakte 24, 25, 26 eingestellt worden, so daß das Relais P zunächst noch
nicht ansprechen kann, da es an beiden Enden mit Erde verbunden ist. Der Kopfkontakt 28 ist
in diesem Falle, wie oben erläutert, geschlossen worden. Sobald daher im Falle einer Ortsverbindung
bei Belegung eines Mehrfachanschlusses der Steuerschalter in die Stellung 6 gelangt,
wird sofort das Relais A über Erde, Batterie, Relais A, Steuerschalterkontakt 35, Widerstand
36, Kopfkontakt 28, Ruhekontakt 37, Ruhekontakt 38, Ruhekontakt 7, Erde zum Ansprechen
gebracht. Das Relais A schaltet an seinem Kontakt 3 den Drehmagneten D über
Erde, Kontakt 3, Steuerschalterkontakt 39, Drehmagnet D, Batterie, Erde ein, worauf
der Drehmagnet D durch Schließen seines Kontaktes 40 das Relais A kurzschließt. Das
Relais A fällt daher ab und veranlaßt durch Öffnen seines Kontaktes 3 die Aberregung des
Drehmagneten D. Infolgedessen wird der Kontakt 40 des Drehmagneten D geöffnet, so daß
das Relais A wieder ansprechen kann. Dieses schließt wiederum seinen Kontakt 3, wodurch
der Drehmagnet wieder eingeschaltet wird. Durch die absatzweise Erregung des Drehmagneten
D werden die Kontaktarme des Leitungswählers selbsttätig auf die Kontakte 30,
31, 32 der Leitung eines freien Mehrfachanschlusses eingestellt. Sobald der Kontaktarm
27 auf der Leitung eines freien Mehrfachanschlusses anlangt, spricht das Prüfrelais P in
folgendem Stromkreise an:
Erde, Steuerschalterkontakt 60, Wicklungen II
und I des Prüf relais P, Kontaktarm 27, Kontakt
32 über die c-Ader des Mehrfachanschlusses zur Batterie.
Dieses Relais P öffnet seinen Kontakt 38, wodurch,
das Relais A abgeschaltet und infolgedessen der Wähler stillgesetzt wird. Ist keine
Mehrfachanschlußleitung frei, so dauert das abwechselnde Spiel des Relais A und des DrehmagnetenZ)
so lange, bis beim Belegen der letzten Mehrfachanschlußleitung der Mehrfachkontakt
28 geöffnet wird. Durch einen Arbeitskontakt 41 des Relais A wird das Verzögerungsrelais U
über seine Wicklung I erregt. Das Relais U bleibt so lange erregt, bis das Relais A nicht
mehr anspricht.
Bei Fernverbindungen erfolgt die Prüfung in der Steuerschalterstellung 6 durch das Relais
T. Ist ein Mehrfachanschluß belegt, so verläuft im Falle einer Fernverbindung der Stromkreis
für das Relais A über einen Kontakt 42 des Relais T auf folgendem Wege:
Erde, Batterie, Relais A, Steuerschalterkontakt 35, Widerstand 36, Mehrfachkontakt 28,
Arbeitskontakt 43, Ruhekontakt 42, Ruhekontakt 7, Erde.
Solange die Kontaktarme des Leitungswählers ; auf die Leerkontakte 30, 31, 32 eingestellt sind,
kann das Relais T nicht ansprechen, da es durch ; die an dem Leerkontakt 26 liegende Erde über
30' den Steuerschalterkontakt 43, Prüfarm 27 und ·
Kontakt 26 kurzgeschlossen ist. Werden darauf die Kontaktarme des Leitungswählers in vorher
beschriebener Weise schrittweise auf die aufeinanderfolgenden Kontaktsätze des Mehrfachanschlusses
bewegt, so wird, sobald der Wähler eine freie Mehrfachanschlußleitung, z. B. die
am Kontaktsatz 30, 31, 32 angeschlossene Leitung, belegt, dadurch das Relais T wie folgt zum
Ansprechen gebracht:
4.0 Erde, Batterie, Wicklung II des Relais /, Kontakt 19, Wicklung des Relais T, Kontakt
33, Erde.
Das Relais T öffnet seinen Kontakt 42, so daß ! das Relais A abgeschaltet und infolgedessen
der Wähler stillgesetzt wird. Das parallel zum Relais T liegende Relais E kann bei der Erregung
des Relais T nicht ansprechen, da es j einen erheblich größeren Widerstand als das
letztgenannte Relais hat.
Ist bei einer anderen Fernverbindung eine vom Leitungswähler belegte Mehrfachanschlußleitung
ortsbesetzt, so spricht das Relais T ebenfalls an. Ist jedoch bei einer Fernverbindung
eine vom Leitungswähler belegte Mehrf achanschlußleitung fernbesetzt, so kann das Relais T S
nicht erregt werden, da an dem Leitungswähler der bereits bestehenden Fernverbindung, in
welcher sich der Steuerschalter in der Stellung 10 befindet, der Kontakt 44 des Relais E geschlossen
ist. Durch Schließen dieses Kontaktes ist an die c-Ader Erde angelegt worden, so daß
i das Relais T des zuerst genannten Wählers ' kurzgeschlossen worden ist.
ι Sobald bei der Einstellung des Leitungs-1
Wählers einer Mehrfachanschlußleitung das Re-
lais A zum letzten Male abgefallen ist, bleibt
1 der Kontakt 41 für längere Zeit geöffnet, so daß
das Verzögerungsrelais U stromlos wird. Das ; Relais U schließt daher seinen Kontakt 45, so
daß das Relais F über Erde, Kontakt 4, Kon-ί takt 45, Steuerschalterkontakt 46, Widerstand
ι 11, Relais F, Batterie, Erde erregt und der
! Steuerschalter in die Stellung 7 bewegt wird. j In der Stellung 7 bleibt der Steuerschalter
! stehen, wenn bei Ortsverbindungen alle Mehr-I fachanschlußleitungen besetzt sind, oder bei
Fernverbindungen alle Mehrfachanschlußleitun- '< gen fernbesetzt sind. Die Auslösung erfolgt in
diesem Falle in folgender Weise: Hängt der anrufende
Teilnehmer seinen Hörer an, so fällt das Relais C ab. Hierdurch wird der Kontakt 47
geschlossen, so daß der Auslösemagnet M über Erde, Batterie, Magnet M, Steuerschalterkontakt
48, Kontakt 47, Erde zum Ansprechen gebracht wird, und der Leitungswähler in bekannter
Weise ausgelöst wird. Bei der Bewegung des Leitungswählers in die Ruhestellung wird der Kopfkontakt 49 geschlossen, so daß
das Relais F über Erde, Kontakt 47, Kontakt 48, Kontakt 49, Widerstand 11, Wicklung des
Relais F, Batterie, Erde erregt und der Steuerschalter in die Stellung 8 bewegt wird. In der
Stellung 8 wird das Relais F über Erde, Kontakt 7, Kontakt 42, Kontakt 50, Steuerschalterkontakt
52, Kontakt 49, Widerstand 11, WTicklung
des Relais F, Batterie, Erde erregt, so daß der Steuerschalter in die Stellung 9 gelangt. In
der .Stellung 9 wird das Relais F über den Steuerschalterkontakt 103 und den Kontakt 47,
in der Stellung 10 wieder über den Steuerschalterkontakt 52 und die Kontakte 50, 42, 7,
in der Stellung 11 über den Unterbrecher 53 und den Steuerschalterkontakt 54, in der Stellung
12 über den Steuerschalterkontakt 55 und die Kontakte 50, 42, 7, in der Stellung 13 über
den Steuerschalterkontakt 56 und den Kontakt 4 und in der Stellung 14 über den Steuerschalterkontakt
57, den Ruhekontakt 58 des Relais P und den Kontakt 47 erregt, so daß der
Steuerschalter wieder in die Stellung 1 gelangt.
Ist in der Stellung 7 des Steuerschalters der Leitungswähler im Ortsverkehr auf eine freie
Mehrfachanschlußleitung oder im Fernverkehr auf eine freie oder ortsbesetzte Mehrfachanschlußleitung
eingestellt, so wird das Relais F entweder über den Kontakt 61 des Relais P
oder über den Kontakt 62 des Relais T wie folgt zum Ansprechen gebracht:
Erde, Kontakt 7, Kontakt 61 oder 62, Steuerschalterkontakt
63, Widerstand 11, Relais F, Batterie, Erde.
Der Steuerschalter wird infolgedessen in die
Stellung 8 bewegt. Hatte das Relais P angesprochen, so ist die Teilnehmerleitung in üblicher
Weise durch Kurzschließen der hochohmigen Wicklung I des Relais P bei Kontakt
64 gegen andere Ortsanrufe gesperrt. Hatte das Relais T angesprochen, so ist die Teilnehmerleitung
durch Erden der c-Ader über den vorher erwähnten Kontakt 44 auch gegen andere Ortsanrufe gesperrt.
In der Stellung 8 wird, falls es sich um eine Ortsverbindung handelt und daher das Relais P
angesprochen hatte, das Relais -F sofort wieder über Erde, Arbeitskontakt 65 des Relais P,
Steuerschalterkontakt 66, Widerstand 11, Relais
F, Batterie, Erde erregt, so daß der Steuerschalter in die Stellung 9 gebracht wird.
Hatte dagegen bei einer Fernverbindung das Relais T angesprochen, so bleibt der Steuerschalter
in der Stellung 8 stehen. In dieser
ao Steuerschalterstellung wird das Relais E über
Erde, Batterie, Auslösemagnet M, Steuerschalterkontakt 52, Arbeitskontakt 69 des Relais C,
Relais E, Kontakt 22, Kontakt 33, Erde erregt. Der Auslösemagnet M erhält in diesem Stromkreis
zu wenig Strom und bleibt daher in Ruhe. Das Relais E schließt seinen Kontakt 70 und
bereitet hierdurch einen Stromkreis für das Relais Q vor. In der Stellung 8 des Steuerschalters
sind die abgehenden a- und δ-Adern durch die Arbeitskontakte 67 und 68 des
Relais T mit den ankommenden a- und 5-Adern verbunden, so daß die Fernbeamtin den gewünschten
Teilnehmer, falls dieser ein Ortsgespräch führte, von dem bevorstehenden Ferngespräch
benachrichtigen kann. Die Fernbeamtin drückt hierauf die Trenntaste. Hierdurch wird das Relais Q über die ankommende
α-Ader, Übertragerwicklung 100, Relais Q, Kontakt 70, Kontakt 4, Erde erregt. Das Relais Q
schließt seinen Kontakt 71, wodurch das Relais F über Erde, Kontakt 7, Kontakt 62, Kontakt
71, Steuerschalterkontakt 72, Widerstand 11, Relais F, Batterie, Erde erregt, und der
Steuerschalter daher in die Stellung 9 gebracht wird. In dieser Steuerschaltung wird eine etwa
bestehende Ortsverbindung ausgelöst.
Die weiteren Schaltvorgänge sind für das Verständnis der Erfindung nicht erforderlich
und daher nicht näher beschrieben.
Mit dem Leitungswähler TF1 wurde auch der
Hilfswähler W2 auf dem gleichen Kontakt eingestellt.
Die in dem Ausführungsbeispiel der Erfindung beschriebenen fünf verschiedenen Besetztzustände
werden auf folgendem Wege gekennzeichnet. Bei allen Besetztzuständen befindet sich der Steuerschalter in der Stellung 7, und die
Relais A und B sind nicht erregt,
i. Die Besetztzählung an einzelnen Teilnehmerleitungen für Ortsverbindungen erfolgt in folgender Weise. Die Relais P, T, J, G1 Q sind nicht erregt. In diesem Fall wird, wenn der Steuerschalter in Stellung 7 eintrifft, ein Stromkreis geschlossen: Erde, Steuerschalterkontakt 102, Kontakt 103, Kontakt 104, Kontakt 105, Kontakt 106, Schaltarm 107 des Wählers W2, eingestellter Kontakt 108, Zähler Z4, Batterie, Erde. Der Zähler Z4 zählt also die Ortsbesetztzustände für Ortsverbindungen.
i. Die Besetztzählung an einzelnen Teilnehmerleitungen für Ortsverbindungen erfolgt in folgender Weise. Die Relais P, T, J, G1 Q sind nicht erregt. In diesem Fall wird, wenn der Steuerschalter in Stellung 7 eintrifft, ein Stromkreis geschlossen: Erde, Steuerschalterkontakt 102, Kontakt 103, Kontakt 104, Kontakt 105, Kontakt 106, Schaltarm 107 des Wählers W2, eingestellter Kontakt 108, Zähler Z4, Batterie, Erde. Der Zähler Z4 zählt also die Ortsbesetztzustände für Ortsverbindungen.
2. Die Besetztzählung an Mehrfachanschlußleitungen für Ortsverbindungen erfolgt in nachstehender
Weise. Die Relais P, T, J, Q sind nicht erregt. Das Relais G ist beim Schließen
des Mehrfachanschlußkontaktes 28 erregt worden und hat sich über seine zweite Wicklung den
eigenen Kontakt 122 und den Kontakt 123 des Relais C gehalten, nachdem der Mehrfachanschlußkontakt
28 beim Eintreffen des Wählers auf die letzte Leitung des Mehrfachanschlusses sich öffnet. Beim Eintreffen des Steuerschalters
in die Stellung 7 wird daher folgender Stromkreis geschlossen: Erde, Steuerschalterkontakt
102, Kontakt 104, Kontakt 105, Kontakt 109,
Schaltarm 110 und Kontakt in des Hilfswählers
W2, Zähler Z3, Batterie, Erde. Dieser
Zähler Z3 zählt somit, wie oft alle Anschlüsse eines Mehrfachanschlusses für Ortsverbindungen
besetzt sind.
3. Die Fernbesetztzählung an einzelnen Teilnehmerleitungen für Fernverbindungen geschieht go
wie folgt: Wenn die gewünschte einzelne Teilnehmerleitung schon fernbesetzt ist, sind die
Relais P, T, Q und G nicht erregt, dagegen das Relais / erregt. Beim Eintreffen des Steuerschalters
in die Stellung 7. wird daher folgender Stromkreis zustande kommen: Erde, Steuerschalterkontakt
102, Kontakt 103, Kontakt 104, Kontakt 112, Kontakt 113, Schaltarm 115 und
Kontakt 116 des Hilfswählers W2, Zähler Z2,
Batterie, Erde. Dieser Zähler zählt somit die infolge Fernbesetztseins von einzelnen Teilnehmerleitungen
nicht zustande kommenden Fernverbindungen.
4. Die Fernbesetztzählung an Mehrfachanschlußleitungen für Fernverbindungen geschieht
in folgender Weise. In diesem Falle sind die Relais P, T und Q nicht erregt. Der Steuerschalter
trifft in der Stellung 7 ein und schließt nachstehenden Stromkreis: Erde, Steuerschalterkontakt
102, Kontaktio3, KontaktiO4, Kontakt 112, Kontakt 114, Schaltarm 117 und Kontakt
118 des Hilfswählers PF2, Zähler Z1, Batterie,
Erde. Der Zähler Z1 gibt somit die Zahl der für den Fernverkehr verlorengehenden Verbindungen
ab.
5. Die Zählung der zugunsten von Fernverbindungen getrennten Ortsverbindungen geschieht
wie folgt: Wenn eine Fernverbindung auf eine ortsbesetzte Einzelleitung oder einen
ortsbesetzten Anschluß eines Mehxfachanschlusses geschaltet wird, so wird das Relais T in der
bereits beschriebenen Weise erregt sein. Zur
Trennung der Ortsverbindung erregt das Fernamt in der beschriebenen Weise das Relais Q,
welches an seinem Kontakt 119 einen Stromkreis für den Zähler Z5 schließt: Erde, Kontakt
119, Schaltarm 120 und Kontakt 121 des Hilfswählers
TF2, Zähler Zs, Batterie, Erde. Dieser
Zähler zählt somit alle zugunsten von Fernverbindungen getrennten Ortsverbindungen.
Bei allen zustande kommenden Verbindungen wird entweder das Relais P oder T erregt, und
das Relais Q, welches für die Trennung von Ortsverbindungen vorgesehen ist, wird nicht
erregt. Daher spricht keiner der Zähler Z1 bis Z3
an, wenn der Steuerschalter für eine zustande kommende Verbindung die Stellung 7 durchschreitet.
Die Ausbildung der Zähler ist für die vorliegende Erfindung gleichgültig. Es können
Schrittzähler oder Schreibwerke verwendet werden. Auch kann man für die verschiedenen Beobachtungen
verschiedene Zählwerke einbauen. Verwendet man Schreibwerke oder entsprechende
Zähler, so kann auch gleichzeitig die Dauer der Gespräche festgestellt werden. Um als Hilfswähler solche üblicher Bauart,
etwa den dreiarmigen Strowgerwähler, verwenden zu können, kann man bei Zählung einer
größeren Anzahl von Besetztzuständen an die einzelnen Kontakte des Wählers mehrere Zähl-Vorrichtungen
anschließen, die durch Ströme verschiedener Art, z. B. verschiedener Richtung oder Stärke oder Wechselstrom verschiedener
Frequenzen, betrieben werden können.
In der Abb. 2 ist ein Beispiel für solche An-Ordnung dargestellt. Hierin mögen die Zähler Z1
und Z2 nur auf stärkere, die mit ihnen hintereinandergeschalteten
Zähler Z4 und Z3 auch auf schwächere Ströme ansprechen. Da dann aber
die letzten naturgemäß auch bei stärkerem Strom zählen, so sind, um die wahren Zahlen der
Besetztzustände für die Zähler Z4 und Z3 zu erhalten,
die entsprechenden Angaben der Zähler Z1 bzw. Z2 von den Angaben der Zähler Z4
bzw. Z3 abzurechnen. Die Betätigung der Zähler
über die einzelnen Relaiskontakte ist die gleiche wie in der Abb. 1 und bei Beschreibung
dieser eingehender erklärt.
Claims (7)
- Patent-Ansprüche: [i. Schaltungsanordnung zur Verkehrsbeobachtung in Fernsprechanlagen, dadurch . gekennzeichnet, daß Schalteinrichtungen (P, T, J, G, Q) vorgesehen sind, welche eine der jeweiligen Art des Schaltzustandes (z. B. verschiedener Besetztzustände für Orts- und Fernverbindungen) des zu beobachtenden Schaltpunktes entsprechende Beobachtungsstelle (Z1, Z2, Z3, Z4, Z5) anschalten.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Umschaltung der Beobachtungsstelle (Z1, Z2, Z.J, Z4, Z-) vorgesehenen Schalteinrichtungen (P, T, J, G, Q) gleichzeitig die Kennzeichnung des Schaltzustandes (z. B. Besetztzustandes bei Orts- und Fernverbindungen) bewirken.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schalteinrichtungen (P, T, /, G, Q) und den Beobachtungsstellen (Z1, Z2, Z3, Z1, Z-) Hilfswähler (FF2) angeordnet sind, welche die den Schaltpunkten zugeordneten Beobachtungsstellen (Z1, Z2, Z3, Zj, Z-) anschalten.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Veränderung des Schaltzustandes des zu beobachtenden Schaltpunktes einer bestehenden Verbindung (z. B. Ortsverbindung) beim Einschneiden einer übergeordneten Verbindung (z. B. Fernverbindung) durch besondere Schaltmittel (Q) einerseits eine dem neuen Zustand entsprechende Beobachtungsstelle und anderseits eine das Einschneiden der übergeordneten Verbindung beobachtende Stelle angeschaltet wird.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß besondere Schalteinrichtungen (Q) zur Anschaltung mehrerer Beobachtungsstellen durch besondere Schaltmaßnahmen einer Dienststelle zur Wirkung gebracht werden.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den einzelnen Kontakten, an welchen die Beobachtungsstellen angeschlossen sind, mehrere Beobachtungsstellen (z. B. zwei) liegen, die durch Ströme verschiedener Art (z. B. verschiedener Richtung) zur Wirkung gebracht werden.
- 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schalteinrichtungen (P, T, J, G) und den HilfsWählern (W2) Umschaltevorrichtungen (U) (Stöpselfeld, Wähler o. dgl.) vorgesehen sind, um die Beobachtungsstellen wahlweise einer von mehreren Gruppen zu beobachtender Schaltpunkte zuordnen zu können.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES57669D DE403267C (de) | 1921-09-23 | 1921-09-23 | Schaltungsanordnung zur Verkehrsbeobachtung in Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES57669D DE403267C (de) | 1921-09-23 | 1921-09-23 | Schaltungsanordnung zur Verkehrsbeobachtung in Fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE403267C true DE403267C (de) | 1924-09-26 |
Family
ID=7492005
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES57669D Expired DE403267C (de) | 1921-09-23 | 1921-09-23 | Schaltungsanordnung zur Verkehrsbeobachtung in Fernsprechanlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE403267C (de) |
-
1921
- 1921-09-23 DE DES57669D patent/DE403267C/de not_active Expired
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