DE4032439C2 - Elektrischer Thermostatschalter - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrischen
Thermostatschalter, der eine Bimetallschnappscheibe
aufweist, deren Rand zwischen
einzelnen, gegen die Bimetallscheibe vorstehenden
Abstands-Haltevorsprüngen einer
Scheibenhalterung und der nach innen gerichteten
Kante einer Kappe gehalten ist, und der ein Topfgehäuse
besitzt, auf dem die Anordnung Scheibenhalterung-
Kappe in Art eines Deckels aufliegt
und an dem die Anordnung mittels der Seitenwandung
der Kappe, die die Bimetallschnappscheibe und die
Scheibenhalterung übergreift, befestigt ist.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß es für
bestimmte Geräte, wie Kaffeemaschinen, Kopiergeräte
o. dgl., außerordentlich wichtig ist,
eine thermische Überlastsicherung einzubauen.
Hierfür werden üblicherweise Thermostatschalter
verwendet, die die wärmeerzeugenden
Baugruppen der Geräte bei thermischer Überlastung
abschalten. Die dafür benötigten Absprechzeiten
des Thermostatschalters müssen
so kurz als möglich sein.
Aus der US 4 794 364 ist ein Thermostatschalter
mit einem Topfgehäuse bekannt, bei
dem die Scheibenhalterung als massiver, geschlossener
Deckel auf dem Topfgehäuse aufliegt
und mit Haltevorsprüngen (= Abstandshaltern)
versehen ist, die am Umfang der
Scheibenhalterung verteilt angeordnet sind und
gegen die Bimetallscheibe vorstehen. Auf diese
Weise ist die Bimetallschnappscheibe in einem
Abstand zu der Scheibenhalterung positioniert
und zugleich die Wärmeableitung von der Bimetallscheibe
auf die Scheibenhalterung auf
den Materialquerschnitt der Haltevorsprünge
reduziert. Diese verringerte Ableitung der
Wärme bewirkt eine schnellere Anpassung der
Temperatur der Bimetallschnappscheibe an die
jeweilige Umgebungstemperatur und hat somit
die gewünschte Verkürzung der Ansprechzeit
des Thermostatschalters zur Folge.
Ergänzend wird in der genannten Druckschrift vorgeschlagen,
eine weitere Verringerung der
Ableitung von Wärme von der Bimetallscheibe
dadurch zu erreichen, daß zusätzlich ein wärmeisolierendes
Material zwischen den Rändern der
Bimetallscheibe und dem nach innen gerichteten
Rand der Kappe angeordnet wird, die die Bimetallscheibe
auf den Haltevorsprüngen der Scheibenhalterung
festhält.
Anstelle der vorstehend beschriebenen Verringerung
der Wärmeableitung von der Bimetallscheibe sehen
andere bekannte Konstruktionen vor, die gewünschte
Verkürzung der Ansprechzeit des Thermostatschalters
durch einen verbesserten, d. h. schnelleren Wärmeübergang
zwischen der Umgebungsluft und der Bimetallscheibe
zu erreichen.
Zu diesem Zweck schlägt die US 4 754 252 vor,
Luftzirkulationsöffnungen oder Luftzirkulationsschlitze
in der Seitenwandung der Kappe anzuordnen,
die die Bimetallscheibe auf den Haltevorsprüngen
der Scheibenhalterung fixiert. Diese Zirkulationsöffnungen
sind im Bereich zwischen den Haltevorsprüngen
(= Abstandshaltern) der Scheibenhalterung
angeordnet, damit die Umgebungsluft direkt unter
die Bimetallscheibe gelangen und ihre Wärmeinhalte
auf die Bimetallscheibe durch direkten Kontakt mit
der Unterseite der Bimetallscheibe besser übertragen
kann. In gleicher Weise kommt die Umgebungsluft
in direkten Kontakt mit der Oberseite
der Bimetallscheibe, da die Kappen für
das Festhalten der Bimetallscheibe auf den
Haltevorsprüngen der Scheibenhalterungen dort
meist große kreisrunde Ausnehmungen aufweisen,
wie das bei allen Thermostatschaltern dieser
Gattung üblich ist.
Derselbe Zweck, nämlich eine verbesserte Luftzirkulation
an der Bimetallscheibe zu erhalten,
ist auch mit Bezug auf andere, gattungsfremde
Thermostatschalter bekannt. So zeigt z. B. die
US 3 227 845 einen Thermostatschalter, bei
dem die Anordnung des Bimetalls vollständig
außerhalb des Topfgehäuses des Schalters in
einer separaten Scheibehalterung vorgenommen
ist. Das Bimetall selbst ist nicht als Scheibe,
sondern ausgehend von einem zentralen Nabenteil
mit radial nach außen sich erstreckenden
Fingern ausgebildet.
Bei dem weiterhin bekannten gattungsfremden
Thermostatschalter nach der DE-AS 1 033 308
ist vorgesehen, das Topfgehäuse des Schalters
vollständig entfallen zu lassen und das Bimetall
als Scheibe in einer fingerförmig ausgebildeten
Korbhalterung zu lagern und diese Anordnung ohne
ein weiteres mechanisches Schutzgehäuse direkt
der Umgebungsluft auszusetzen, wobei das zentrale
Nabenteil der Scheibenhalterung zugleich die
elektrischen Kontakte des Schalters trägt, die
direkt mit der Unterseite der Bimetallschnappscheibe
kontaktierbar sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, für den einleitend
definierten Thermostatschalter des
Topfgehäuse-Typs eine Maßnahme
vorzuschlagen, die die gewünschte kurze Ansprechzeit
des Schalters noch weiter verringert.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß die
auf dem Topfrand des Topfgehäuses aufliegende
Scheibenhalterung aus einem zentralen Nabenteil
mit mindestens drei Fingern besteht, die
sich von dem Nabenteil unter Bildung von Fingerzwischenräumen
radial nach außen erstrecken,
daß die Fingerenden mit ihrer Unterseite auf dem
Topfrand des Topfgehäuses aufliegen und an ihrer
Oberseite die Abstands-Haltevorsprünge für die
Bimetallschnappscheibe aufweisen, und daß die
Seitenwandung der Kappe im Bereich des Wandübergangs
zwischen der Unterseite der Finger und dem
Topfrand des Topfgehäuses Durchbrüche für einen
Luftdurchtritt aufweist.
Die erfindungsgemäße Lösung minimiert die
Materialmasse der Scheibenhalterung infolge
der Fingerausbildung und schafft zugleich je
nach Anzahl der Finger größere Fingerzwischenräume
in der Scheibenhalterung, so daß die durch
die Durchbrüche in der Seitenwandung der Kappe
hindurchtretende Luft großflächig an die Unterseite
der Bimetallscheibe strömen kann. Dadurch
ergeben sich mehrere Vorteile.
Zum einen wird durch die Fingerausbildung
der Scheibenhalterung und durch die dementsprechend
nur mit relativ kleinen Kontakt-
Anlageflächen zwischen der Bimetallscheibe
und dem Topfgehäuserand positionierten
Fingerenden eine größere Wärmeableitung von
der Bimetallscheibe auf das Topfgehäuse verhindert,
und zum anderen ist auch die wärmeaufnehmende
Materialmasse der Finger im Vergleich
zu einer als Platte ausgebildeten
Scheibenhalterung sehr viel geringer.
Zugleich ermöglicht die fingerförmige Ausbildung
der Scheibenhalterung mit den Fingerzwischenräumen
in Verbindung mit den Durchbrüchen
in der Seitenwandung der Kappe ein
großflächiges Anströmen der Unterseite der
Bimetallscheibe und auch eine verbesserte
Luftzirkulation unterhalb, zwischen und oberhalb
der fingerförmigen Scheibenhalterung, so
daß die Ansprechzeiten der Bimetallschnappscheibe
auf die zu überwachenden Luft-Umgebungstemperaturen
sehr verkürzt sind.
Nach Anspruch 2 soll der Wandquerschnitt der
Kappe im Wandübergangsbereich zwischen der
Unterseite der Finger der Scheibenhalterung
und dem Topf des Topfgehäuses auf Stege
zwischen den Durchbrüchen für den Luftzutritt
reduziert sein, wobei sich die Stege in
Richtung des Wandübergangs erstrecken. Durch
diese Reduzierung des Wandquerschnitts wird
die Wärmeableitung von der Bimetallscheibe
über die Seitenwandung der Kappe auf das Topfgehäuse,
an dem die Seitenwandung zu Befestigungszwecken
anliegt, weiter verringert.
Insgesamt ist festzustellen, daß durch die
erfindungsgemäßen Kombinationsmerkmale
eines Thermostatschalters eine beachtliche
Verbesserung, d. h. Verkürzung der Ansprechzeit
der Bimetallschnappscheibe erreicht wird,
die bei einem Artikel der Massenproduktion
und unter Berücksichtigung der bisher schon
bekanntgewordenen Konstruktionsvorschläge
nicht ohne weiteres erwartet werden konnte.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der
Erfindung anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung
eines erfindungsgemäßen Thermostatschalters,
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung des
Schalters nach Fig. 1,
Fig. 2A eine Explosionsdarstellung bestimmter
Bauteile eines zweiten Ausführungsbeispiels
eines erfindungsgemäßen
Thermostatschalters,
Fig. 3 einen Querschnitt durch den Schalter
nach Fig. 1 entlang der Linie 3-3.
Die in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellte
erste Ausführungsform eines Thermostatschalters
10 besteht aus dem Topfgehäuse 20
mit einer Anordnung 12 von thermisch wirkenden
Bauelementen und mit einer Anordnung 14
elektrotechnische Schaltelemente.
Die thermische Elementenanordnung 12 umfaßt
im wesentlichen die Bimetallschnappscheibe 24,
die Scheibenhalterung 22 und die Kappe 26.
Die Schaltelementenanordnung 14 umfaßt im wesentlichen
den Druckstößel 82, den beweglichen
Kontakt 76, den feststehenden Kontakt 66 sowie
die Anschlußfahnen 16 und 18.
Nach der Lehre der Erfindung besteht die Scheibenhalterung
22 aus einem zentralen Nabenteil 28
mit einer Zentralbohrung 30 zum Einsetzen und
Führen des Druckstößels 82. Von diesem zentralen
Nabenteil erstrecken sich insgesamt sechs Finger 32
radial nach außen unter Bildung von Fingerzwischenräumen
33. Jedes Fingerende liegt mit seiner jeweiligen
Unterseite 45 auf dem oberen Topfrand 58
des Topfgehäuses 20 auf, wobei ein innenliegender
Schulteranschlag 36 an den jeweiligen Unterseiten 45
die Scheibenhalterung 22 auf dem Topfgehäuse 20
zentriert. Das Topfgehäuse selbst hat eine zylindrische
Wandung 56 und einen Boden 54.
Die auf dem Topfrand 58 des Topfgehäuses aufliegenden
Fingerenden besitzen an ihrer Oberseite
jeweils einen Abstands-Haltevorsprung 38
mit einem außenliegenden Schulteranschlag 40,
so daß die Bimetallschnappscheibe 24 in der
Scheibenhalterung im wesentlichen zentriert
auf den Tragflächen 44 aufliegt. Die Tragflächen
44 sind gegenüber der oberen Innenfläche
34 der Finger erhöht angeordnet (siehe
Absätze 42), damit die Bimetallschnappscheibe 24
ohne Berührung der oberen Innenfläche der Finger
in ihre Durchwölbung nach unten umschnappen kann.
Die (bewegliche) Fixierung des äußeren Randes
der Bimetallschnappscheibe 24 auf den Tragflächen
44 der Scheibenhalterung 22 erfolgt
mittels der Kappe 26, die zu diesem Zweck auf
das Topfgehäuse 20 aufgesetzt ist und dabei
mit ihrer nach innen gerichteten Flanschkante 46
einerseits und mit ihrer zylindrischen Seitenwandung
50 andererseits die Anordnung Scheibenhalterung-
Bimetallschnappscheibe übergreift. Zur
Festlegung der Seitenwandung 50 der Kappe an der
zylindrischen Außenwand 56 des Topfgehäuses muß
die Seitenwandung 50 der Kappe notwendigerweise
den Übergang zwischen der Unterseite der Finger 32
der Scheibenhalterung und den Topfrand 58 des Topfgehäuses
überdecken. Im dennoch in diesem Bereich
einen guten Luftdurchtritt von außen zwischen die
Fingerzwischenräume hindurch an die Unterseite der
Bimetallscheibe 24 zu ermöglichen, ist die Seitenwandung
50 der Kappe in diesem Bereich mit Durchbrüchen
52 in Form von runden Bohrungen oder
Ausstanzungen versehen.
An der Oberseite der Bimetallschnappscheibe 24
ist der gute Luftzutritt der Umgebungsluft
direkt an die Bimetallschnappscheibe durch die
großflächige Innenöffnung 48 der Kappe gewährleistet.
Beim Umschnappen der Bimetallschnappscheibe 24
von ihrer nach oben gerichteten Durchwölbung
(= zulässige Temperatur der Umgehungsluft) in
ihre nach unten gerichtete Durchwölbung (= unzulässige,
d. h. zu hohe Temperatur der Umgehungsluft)
bewegt die Bimetallschnappscheibe den
Druckstößel 82 nach unten, der in bekannter Weise
auf den federnden Kontaktarm 54 einwirkt, so daß
der bewegliche Kontakt 76 von dem feststehenden
Kontakt 66 abhebt und der an den Anschlußfahnen
16 und 18 anliegende Stromkreis unterbrochen
wird. Die elektrische Verbindung zwischen
dem feststehenden Kontakt 66 und der Anschlußfahne
16 ist durch den metallischen Niet 68
gegeben mittels dem der Kontakt 66 auf dem
Bock 60 des Topfgehäuses befestigt ist und der
durch die Bohrung 62 in dem Bock hindurch in
der entsprechenden Lochbohrung der Anschlußfahne
16 vernietet ist. Die Durchführung des
Niets 68 durch das Topfgehäuse ist durch Verwendung
einer Isolierstoffhülse 70 elektrisch
isoliert. In gleicher Weise wird eine Isolierstoffhülse
80 verwendet, um den Befestigungsniet
78 und damit die elektrische Verbindung
zwischen der Basisplatte 72 des Kontaktarmes 74
und der Anschlußfahne 18 gegen das Topfgehäuse
elektrisch zu isolieren. Die Anschlußfahnen 16
und 18 sind jeweils in einer Ausnehmung 64 am
Boden des Topfgehäuses eingepaßt.
In Fig. 2A ist eine zweite Ausführungsform der
Anordnung Scheibenhalterung-Kappe dargestellt,
die insgesamt mit der Bezugsziffer 84 versehen
ist und die bei dem ersten Ausführungsbeispiel
(Fig. 1-3) anstelle der Anordnung 12 verwendet
werden kann.
Fig. 2A zeigt eine Scheibenhalterung 86 mit
sechs Fingern 94, die sich wiederum von einem
zentralen Nabenteil 92 mit der Zentralbohrung 104
radial nach außen erstrecken und zwischen sich
größere Fingerzwischenräume 92 als bei der
Scheibenhalterung nach Fig. 2 frei lassen, wodurch
die Luftzirkulation an die Unterseite der Bimetallschnappscheibe
88 weiter verbessert wird. Auf der
Oberseite der Fingerenden sind wiederum Abstands-
Haltevorsprünge 96 mit außenliegenden Schulteranschlägen
98 vorgesehen, um eine im wesentlichen
zentrierte Auflage der Bimetallschnappscheibe 88
auf den Tragflächen 100 zu ermöglichen. Die Unterseite
102 der Fingerenden liegt wieder auf dem
Topfrand des Topfgehäuses auf.
Die in Fig. 2A dargestellte Kappe 90 fixiert
wiederum mit einem nach innen gerichteten
Flansch 106 den äußeren Rand der in die Scheibenhalterung
86 eingelegten Bimetallscheibe und besitzt
eine große Innenöffnung 108 für einen guten
Luftzutritt direkt an die Oberseite der Bimetallscheibe.
Im übrigen ist die Kappe 90 dadurch gekennzeichnet,
daß der Wandquerschnitt der Seitenwandung
110 im Wandübergangsbereich zwischen der
Unterseite der Finger 94 und dem Topfrand des
Topfgehäuses auf Stege 114 zwischen den Durchbrüchen
112 reduziert ist, die sich in Richtung
des Wandübergangs erstrecken.
Claims (2)
1. Elektrischer Thermostatschalter
- - mit einer Bimetallschnappscheibe, deren Rand zwischen einzelnen, gegen die Bimetallscheibe vorstehenden Abstands-Haltevorsprüngen einer Scheibenhalterung und der nach innen gerichteten Kante einer Kappe gehalten ist,
- - und mit einem Topfgehäuse, auf dem die Anordnung
Scheibenhalterung-Kappe in Art eines Deckels aufliegt
und an dem die Anordnung mittels der Seitenwandung
der Kappe, die die Bimetallscheibe und die
Scheibenhalterung übergreift, befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, - - daß die Scheibenhalterung (22, 86) aus einem zentralen Nabenteil mit mindestens drei Fingern (32, 94) besteht, die sich von dem Nabenteil unter Bildung von Fingerzwischenräumen radial nach außen erstrecken,
- - daß die Fingerenden mit ihrer Unterseite auf dem Topfrand des Topfgehäuses (20) aufliegen und an ihrer Oberseite die Abstands-Haltevorsprünge (38, 96) für die Bimetallschnappscheibe (24, 88) aufweisen,
- - und daß die Seitenwandung (50, 110) der Kappe (26, 90) im Bereich des Wandübergangs zwischen der Unterseite der Finger und dem Topfrand des Topfgehäuses Durchbrüche (52, 112) für einen Luftdurchtritt aufweist.
2. Thermostatschalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß der Wandquerschnitt der Seitenwandung (50, 110) der Kappe (26, 90) im Wandübergangsbereich zwischen der Unterseite der Finger und dem Topfrand des Topfgehäuses auf Stege (114) zwischen den Durchbrüchen (52, 112) reduziert ist, die sich in Richtung des Wandübergangs erstrecken.
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