DE4032370A1 - Schaltungsanordnung mit wenigstens zwei identischen, integrierten schaltungen oder schaltungsmodulen - Google Patents
Schaltungsanordnung mit wenigstens zwei identischen, integrierten schaltungen oder schaltungsmodulenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung
mit wenigstens zwei identischen, integrierten Schaltun
gen oder Schaltungsmodulen, die auf verschiedenen Seiten
einer Platine, um eine Symmetrieachse gedreht, gegenüber
liegend angebracht sind.
Platinen werden zur optimalen Platzausnutzung und zur
Kostenersparnis häufig doppelseitig bestückt. Werden da
bei identische integrierte Schaltungen oder identische
Schaltungsmodule auf beiden Seiten der Platine gegenüber
liegend angebracht, führen von beiden integrierten Schal
tungen Verbindungsleitungen zu einem anderen System,
z. B. Bauelement oder Bussystem. Unter Schaltungsmodulen
sind beispielsweise Hybridschaltungen, Dickschichtschal
tungen usw. zu verstehen. Die integrierten Schaltungen
oder Schaltungsmodule sind in der Regel in quaderförmigen
Gehäusen eingebaut. Hierbei ist ein Gehäuse bezüglich ei
ner Symmetrieachse des Gehäuses gedreht. Bei dem quader
förmigen Gehäuse liegen die Gehäuseanschlüsse an der
längeren, senkrecht zur Platine angebrachten Seite der
integrierten Schaltung. Die Gehäuseanschlüsse sind
gleichmäßig an einer Längsseite verteilt. Die Symmetrie
achse liegt dabei parallel zu den Längsseiten und weist
den gleichen Abstand zu beiden Längsseiten auf. Durch die
Drehung eines Gehäuses um die Symmetrieachse sind die
aufeinanderliegenden Gehäuseanschlüsse der integrierten
Schaltungen nicht gleich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schal
tungsanordnung zu schaffen, die mit geringem Verdrah
tungsaufwand zu realisieren ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung der ein
gangs genannten Art dadurch gelöst, daß zwischen Schal
tungsanschlüssen und Gehäuseanschlüssen mindestens einer
integrierten Schaltung oder eines Schaltungsmoduls
Kautz-Zellen angeordnet sind, daß die Kautz-Zellen zur
Vertauschung der Verbindungen der Schaltungsanschlüsse
mit den sich bezüglich der Symmetrieachse gegenüberlie
genden Gehäuseanschlüssen vorgesehen sind, daß die Gehäu
seanschlüsse der integrierten Schaltungen oder der Schal
tungsmodule sich deckungsgleich gegenüberliegen und mit
tels einer Kontaktierung durch die Platine direkt mitein
ander verbunden sind und daß durch Steuerung der Kautz-
Zellen die gleichen Schaltungsanschlüsse der gegenüber
liegenden integrierten Schaltungen oder der gegenüberlie
genden Schaltungsmodule über die Gehäuseanschlüsse mit
einander verbunden sind.
Eine integrierte Schaltung oder ein Schaltungsmodul ent
hält in der Regel ein Halbleiterplättchen, welches sich
in einem Gehäuse befindet. Die Schaltungsanschlüsse des
Halbleiterplättchens sind mit Gehäuseanschlüssen gekop
pelt. Erfindungsgemäß ist zwischen Schaltungsanschlüssen
und Gehäuseanschlüssen eine Kautz-Zelle angeordnet. Diese
kann auf dem Halbleiterplättchen angebracht sein und Be
standteil der integrierten Schaltung oder eines Schal
tungsmoduls sein. Eine Kautz-Zelle verbindet jeweils zwei
Schaltungs- und zwei Gehäuseanschlüsse miteinander. Durch
geeignete Steuerbefehle kann jeweils ein Schaltungsan
schluß mit jeweils einem beliebig wählbaren Gehäusean
schluß verbunden werden (gekreuzte oder ungekreuzte
Stellung). Kautz-Zellen sind beispielsweise auf Seite 115
in der Veröffentlichung "Classification Categories and
Historical Development of Circuit Switching Topologies"
von George Broomell und J. Robert Heath, ACM Computing
Surveys, Vol. 15, No. 2, Juni 1983, Seiten 95 bis 133 be
schrieben.
Jeweils zwei Schaltungsanschlüsse einer integrierten
Schaltung oder eines Schaltungsmoduls sind mit zwei Ein
gangsanschlüssen einer Kautz-Zelle verbunden, deren Aus
gangsanschlüsse an zwei Gehäuseanschlüsse angeschlossen
sind. Hierbei werden solche Gehäuseanschlüsse mit den
Ausgangsanschlüssen der Kautz-Zelle verbunden, die sich
bezüglich der Symmetrieachse gegenüberliegen. Die Kautz-
Zellen können in beiden gegenüberliegenden integrierten
Schaltungen bzw. gegenüberliegenden Schaltungsmodulen
oder nur in einer integrierten Schaltung bzw. einem
Schaltungsmodul angeordnet sein. Falls nur eine inte
grierte Schaltung oder ein Schaltungsmodul Kautz-Zellen
beinhaltet, weist die andere integrierte Schaltung bzw.
das andere Schaltungsmodul zwischen den Schaltungsan
schlüssen und den Gehäuseanschlüssen feste Verbindungen
auf. Beispielsweise ist in einer integrierten Schaltung
ohne Kautz-Zellen ein Schaltungsanschluß a mit einem Ge
häuseanschluß c und ein Schaltungsanschluß b mit einem
Anschluß d verbunden, der dem Schaltungsanschluß c bezüg
lich der Symmetrieachse gegenüberliegt. In der integrier
ten Schaltung mit den Kautz-Zellen verbindet eine Kautz-
Zelle den Schaltungsanschluß a mit dem Gehäuseanschluß d
und den Schaltungsanschluß b mit dem Gehäuseanschluß c.
Die Kautz-Zellen weisen also eine gekreuzte Schaltstel
lung auf. Dem Gehäuseanschluß c der integrierten Schal
tung ohne Kautz-Zellen liegt der Gehäuseanschluß d der
integrierten Schaltung mit Kautz-Zellen deckungsgleich
gegenüber. Beide Gehäuseanschlüsse sind mit den jeweili
gen Schaltungsanschlüssen a der integrierten Schaltung
verbunden. Dem Gehäuseanschluß d der integrierten Schal
tung ohne Kautz-Zellen liegt der Gehäuseanschluß c der
integrierten Schaltung mit Kautz-Zellen deckungsgleich
gegenüber. Beide Gehäuseanschlüsse sind mit den jeweili
gen Schaltungsanschlüssen d der integrierten Schaltungen
verbunden. Es sind also die gleichen Schaltungsanschlüsse
der gegenüberliegenden integrierten Schaltungen über die
Gehäuseanschlüsse miteinander verbunden.
Die sich gegenüberliegenden Gehäuseanschlüsse werden ge
meinsam kontaktiert und durch die Platine über Platinen
durchbohrungen direkt miteinander verbunden. Es werden
durch diese Maßnahmen nur noch auf einer Platinenseite
Verbindungsleitungen zu anderen Bauelementen oder einem
Bussystem benötigt. Das Layout der Platine kann daher
vereinfacht werden, weil ein Teil der ohne die erfin
dungsgemäßen Maßnahmen benötigten Verdrahtung wegfällt.
Wenn beide gegenüberliegenden integrierten Schaltungen
oder Schaltungsmodule Kautz-Zellen enthalten, können die
se unterschiedlich gesteuert sein. Beispielsweise kann
eine Kautz-Zelle eine erste Schaltstellung (gekreuzt)
aufweisen und die danebenliegende in der gleichen inte
grierten Schaltung oder in dem gleichen Schaltungsmodul
befindliche Kautz-Zelle eine zweite Schaltstellung (unge
kreuzt) aufweisen. Um die Steuerung der Kautz-Zellen zu
vereinfachen ist daher vorgesehen, daß die Kautz-Zellen
einer integrierten Schaltung oder eines Schaltungsmoduls
in einer ersten Schaltstellung und die Kautz-Zellen der
gegenüberliegenden integrierten Schaltung oder des gegen
überliegenden Schaltungsmoduls in einer zweiten Schalt
stellung sind. Hierbei können alle Kautz-Zellen einer
integrierten Schaltung oder eines Schaltungsmoduls durch
ein erstes an Steuereingängen liegendes binäres Signal
und alle Kautz-Zellen der gegenüberliegenden integrierten
Schaltung oder des gegenüberliegenden Schaltungsmoduls
durch ein zweites an Steuereingängen liegendes binäres
Signal gesteuert werden. Zur Einsparung von Schaltelemen
ten kann noch vorgesehen werden, daß die Steuereingänge
einer integrierten Schaltung oder eines Schaltungsmoduls
über auf der Platine angebrachte Steuerverbindungslei
tungen mit einer Betriebsspannungsquelle und die Steuer
eingänge der gegenüberliegenden integrierten Schaltung
oder des gegenüberliegenden Schaltungsmoduls über auf der
Platine angebrachte weitere Steuerverbindungsleitungen
mit Masse verbunden sind.
Sind die integrierten Schaltungen Speicherschaltungen, so
können diese mit Hilfe eines Bussystems verwaltet und ge
steuert werden. Hierbei ist vorgesehen, daß von den Ge
häuseanschlüssen gegenüberliegender integrierter Schal
tungen (Speicherschaltungen) Verbindungsleitungen auf ei
ner Platinenebene zu einem Bussystem verlaufen.
Einfach lassen sich die integrierten Schaltungen auf der
Platine aufbauen, wenn diese als SMD-Bauelemente reali
siert sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an
hand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Kautz-Zellen,
Fig. 2 eine integrierte Schaltung mit Kautz-Zellen,
Fig. 3 auf einer Platine auf verschiedenen Seiten gegen
überliegend angeordnete integrierte Schaltungen mit
Kautz-Zellen in ausgezogener Darstellung und
Fig. 4 auf einer Platine auf verschiedenen Seiten gegen
überliegend angeordnete integrierte Schaltungen mit
Kautz-Zellen.
In Fig. 1 sind Kautz-Zellen dargestellt, die bei der Er
findung zur Anwendung gelangen. Eine Kautz-Zelle ist ein
Zweitorelement, das zwei Eingangsanschlüsse wechselweise
mit zwei Ausgangsanschlüssen verbindet. In Fig. 1a ist
die Kautz-Zelle in gekreuzter Stellung (erste Schalt
stellung) dargestellt. In dieser Schaltstellung ist der
Eingangsanschluß a mit dem Ausgangsanschluß B und der
Eingangsanschluß b mit dem Ausgangsanschluß A verbunden.
In der Fig. 1b ist die Kautz-Zelle in ungekreuzter
Schaltstellung (zweite Schaltstellung) dargestellt. Hier
bei ist der Eingangsanschluß a mit dem Ausgangsanschluß A
und der Eingangsanschluß b mit dem Ausgangsanschluß B
verbunden. Die Kautz-Zelle wird in Abhängigkeit von einem
binären Signal gesteuert, das einem Steuereingang zuge
führt wird. Beispielsweise ist bei einem binären Signal
in einem hohen Zustand ("1") die Kautz-Zelle in einem er
sten Schaltungszustand und bei einem binären Signal in
einem niedrigen Zustand ("0") in einem zweiten Schaltzu
stand. In Fig. 1c ist das Symbol für die Kautz-Zelle auf
geführt.
In Fig. 2 ist ein quaderförmiges SMD-Bauelement 1 darge
stellt, das eine integrierte Schaltung und vier Kautz-
Zellen 2a bis d enthält. An den Längsseiten 3 und 4 des
quaderförmigen SMD-Bauelementes sind jeweils vier Gehäu
seanschlüsse 5a bis d und 6a bis d gleichmäßig verteilt.
Die Gehäuseanschlüsse 5a bis d bzw. 6a bis d weisen je
weils untereinander den gleichen Abstand auf. Die inte
grierte Schaltung, die auf einem nicht näher darge
stellten Halbleiterplättchen aufgebaut ist, weist acht
Schaltungsanschlüsse 7a bis d und 8a bis d auf, die mit
den Kautz-Zellen 2a bis d verbunden sind. Die Schaltungs
anschlüsse 7a und 8a der integrierten Schaltung sind mit
der Kautz-Zelle 2a, die Schaltungsanschlüsse 7b und 8b
sind mit der Kautz-Zelle 2b, die Schaltungsanschlüsse 7c
und 8c sind mit der Kautz-Zelle 2c und die Schaltungsan
schlüsse 7d und 8d sind mit der Kautz-Zelle 2d verbun
den. Die Kautz-Zelle 2a kann eine Verbindung zwischen dem
Schaltungsanschluß 7a und den Gehäuseanschlüssen 5a
oder 6a und zwischen dem Schaltungsanschluß 8a und den
Gehäuseanschlüssen 6a oder 5a herstellen. Die anderen
Kautz-Zellen 2b bis d können analoge Verbindungen zwi
schen den Schaltungsanschlüssen 7b bis 7d bzw. 8b bis d
mit den Gehäuseanschlüssen 5b bis d bzw. 6b bis d reali
sieren. Des weiteren ist in der Fig. 2 noch eine ge
strichelt gezeichnete Symmetrieachse 9 dargestellt, die
parallel zu den beiden Längsseiten 3 und 4 verläuft und
jeweils den gleichen Abstand von den Längsseiten 3 und 4
aufweist. Es sei noch erwahnt, daß die Kautz-Zellen 2a
bis d Bestandteil der integrierten Schaltung sein können,
d. h. im Halbleiterplättchen integriert sein können.
Die Fig. 3 und 4 zeigen ein Ausführungsbeispiel für
eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung mit zwei iden
tischen, integrierten Schaltungen 10 und 11. In Fig. 3
ist dabei eine ausgezogene Darstellungsweise gewählt. Die
gestrichelte Linie 12, die zwischen den beiden integrier
ten Schaltungen 10 und 11 in Fig. 3 dargestellt ist, soll
andeuten, daß die integrierte Schaltung 10 auf einer er
sten Seite der Platine aufgebracht ist und die integrier
te Schaltung 11 auf der zweiten Seite der Platine jedoch
in einer Sichtweise durch die Platine. Die integrierten
Schaltungen 10 und 11 sind als SMD-Bauelemente in quader
förmigen Gehäusen untergebracht. Sie weisen jeweils sechs
Gehäuseanschlüsse 13a bis c und 14a bis c und sechs
Schaltungsanschlüsse 15a bis c und 16a bis c auf. Die
Schaltungsanschlüsse 15a und 16a sind jeweils mit einer
Kautz-Zelle 17a, die Schaltungsanschlüsse 15b und 16b je
weils mit einer Kautz-Zelle 17b und die Schaltungsan
schlüsse 15c und 16c mit einer Kautz-Zelle 17c verbun
den. Die Gehäuseanschlüsse 13a und 14a sind jeweils mit
der Kautz-Zelle 17a, die Gehäuseanschlüsse 13b und 14b
jeweils mit der Kautz-Zelle 17b und die Gehäusean
schlüsse 13c und 14c jeweils mit der Kautz-Zelle 17c ver
bunden. Die Symmetrieachse 18 der integrierten Schal
tung 10 und die Symmetrieachse 19 der integrierten Schal
tung 11 sind in gleichem Abstand von den beiden Längssei
ten 20 und 21 bzw. 25 und 26 der integrierten Schal
tung 10 und 11 entfernt.
Durch Drehung um die Symmetrieachse 19 der integrierten
Schaltung 11 und der gegenüberliegenden deckungsgleichen
Plazierung der beiden integrierten Schaltungen 10 und 11,
liegen sich die Gehäuseanschlüsse 13a bis 13c der inte
grierten Schaltung 10 und die Gehäuseanschlüsse 14a
bis 14c der integrierten Schaltung 11 direkt gegenüber.
Des weiteren liegen sich die Gehäuseanschlüsse 14a
bis 14c der integrierten Schaltung 10 und die Gehäusean
schlüsse 13a bis 13c der integrierten Schaltung 11 eben
falls direkt gegenüber. Über Platinendurchbohrungen und
Kontaktierungen sind jeweils die Gehäuseanschlüsse 13a
bis 13c der integrierten Schaltung 10 und die Gehäusean
schlüsse 14a bis 14c der integrierten Schaltung 11 ver
bunden. Ebenfalls sind über Platinendurchbohrungen und
Kontaktierungen jeweils die Gehäuseanschlüsse 14a bis c
der integrierten Schaltung 10 und die Gehäusean
schlüsse 13a bis c der integrierten Schaltung 11 verbun
den.
Die Kautz-Zellen 17a bis c der integrierten Schaltung 10
weisen eine erste Schaltstellung auf. Beispielsweise ist
der Ausgangsanschluß 16a mit dem Gehäuseanschluß 13a und
der Ausgangsanschluß 15a mit dem Gehäuseanschluß 14a ver
bunden. Die Kautz-Zellen 17a bis c der integrierten
Schaltung 11 weisen eine zweite Schaltstellung auf. Bei
spielsweise ist der Ausgangsanschluß 15a mit dem Gehäuse
anschluß 13a und der Ausgangsanschluß 16a mit dem Ge
häuseanschluß 14a der integrierten Schaltung 11 verbun
den. Hierdurch wird bewirkt, daß die gleichen Ausgangsan
schlüsse der integrierten Schaltungen 10 und 11 über un
terschiedliche Gehäuseanschlüsse miteinander verbunden
sind. Beispielsweise ist der Ausgangsanschluß 15a durch
Verbindung mit dem Ausgangsanschluß 13a der integrierten
Schaltung 11 mit dem Ausgangsanschluß 15a über den Ge
häuseanschluß 14a der integrierten Schaltung 10 verbun
den. Die Steuereingänge der Kautz-Zellen 17a bis c der
integrierten Schaltung 10 sind über Steuerverbindungslei
tungen, die auf der Platine angebracht sind, mit einer
Betriebsspannungsquelle und die Steuereingänge der
Kautz-Zellen 17a bis c der integrierten Schaltung 11 sind
über weitere Steuerverbindungsleitungen mit Masse verbun
den. Die Steuerverbindungsleitungen sind aus Gründen der
Übersichtlichkeit in den Fig. 3 und 4 nicht näher darge
stellt.
Von den jeweiligen Gehäuseanschlüssen 13a bis c und 14a
bis c führen Verbindungsleitungen 23a bis f auf einer
Platinenebene zu den Verbindungsleitungen 24a bis f eines
Bussystems.
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung mit wenigstens zwei identischen,
integrierten Schaltungen (10, 11) oder Schaltungsmodulen,
die auf verschiedenen Seiten einer Platine, um eine Sym
metrieachse (18, 19) gedreht, gegenüberliegend angebracht
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Schaltungsanschlüssen (15a bis c, 16a bis c)
und Gehäuseanschlüssen (13a bis c, 14a bis c) mindestens
einer integrierten Schaltung (10, 11) oder eines Schal
tungsmoduls Kautz-Zellen (17a bis c) angeordnet sind, daß
die Kautz-Zellen zur Vertauschung der Verbindungen der
Schaltungsanschlüsse mit den sich bezüglich der Symme
trieachse (18, 19) gegenüberliegenden Gehäuseanschlüssen
vorgesehen sind, daß die Gehäuseanschlüsse der integrier
ten Schaltungen oder der Schaltungsmodule sich deckungs
gleich gegenüberliegen und mittels einer Kontaktierung
durch die Platine direkt miteinander verbunden sind und
daß durch Steuerung der Kautz-Zellen die gleichen Schal
tungsanschlüsse der gegenüberliegenden integrierten
Schaltungen oder der gegenüberliegenden Schaltungsmodule
über die Gehäuseanschlüsse miteinander verbunden sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kautz-Zellen (17a bis c) einer integrierten
Schaltung (10) oder eines Schaltungsmoduls in einer er
sten Schaltstellung und die Kautz-Zellen der gegenüber
liegenden integrierten Schaltung (11) oder des gegenüber
liegenden Schaltungsmoduls in einer zweiten Schaltstel
lung sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß alle Kautz-Zellen (17a bis c) einer integrierten
Schaltung (10) oder eines Schaltungsmoduls durch ein er
stes an Steuereingängen liegendes binäres Signal und alle
Kautz-Zellen (17a bis c) der gegenüberliegenden inte
grierten Schaltung oder des gegenüberliegenden Schal
tungsmoduls durch ein zweites an Steuereingängen liegen
des binares Signal gesteuert werden.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereingänge einer integrierten Schaltung (10)
oder eines Schaltungsmoduls über auf der Platine ange
brachte Steuerverbindungsleitungen mit einer Betriebs
spannungsquelle und die Steuereingänge der gegenüberlie
genden integrierten Schaltung (11) oder des gegenüberlie
genden Schaltungsmoduls über auf der Platine angebrachte
weitere Steuerverbindungsleitungen mit Masse verbunden
sind.
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß von den Gehäuseanschlüssen (13a bis c, 14a bis c) ge
genüberliegender integrierter Schaltungen (10, 11) Ver
bindungsleitungen (23a bis f) auf einer Platinenebene zu
einem Bussystem (24a bis f) verlaufen.
6. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die integrierten Schaltungen (10, 11) als SMD-Bauele
mente realisiert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4032370A DE4032370A1 (de) | 1990-10-12 | 1990-10-12 | Schaltungsanordnung mit wenigstens zwei identischen, integrierten schaltungen oder schaltungsmodulen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4032370A DE4032370A1 (de) | 1990-10-12 | 1990-10-12 | Schaltungsanordnung mit wenigstens zwei identischen, integrierten schaltungen oder schaltungsmodulen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4032370A1 true DE4032370A1 (de) | 1992-04-16 |
Family
ID=6416127
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4032370A Withdrawn DE4032370A1 (de) | 1990-10-12 | 1990-10-12 | Schaltungsanordnung mit wenigstens zwei identischen, integrierten schaltungen oder schaltungsmodulen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4032370A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |