DE4030490A1 - Vorrichtung zur kraftstoffzufuhr bei einer mehrzylinder-brennkraftmaschine - Google Patents
Vorrichtung zur kraftstoffzufuhr bei einer mehrzylinder-brennkraftmaschineInfo
- Publication number
- DE4030490A1 DE4030490A1 DE4030490A DE4030490A DE4030490A1 DE 4030490 A1 DE4030490 A1 DE 4030490A1 DE 4030490 A DE4030490 A DE 4030490A DE 4030490 A DE4030490 A DE 4030490A DE 4030490 A1 DE4030490 A1 DE 4030490A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fuel
- line
- brackets
- fuel line
- center
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000000446 fuel Substances 0.000 title claims description 288
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 title claims description 15
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims description 66
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims description 66
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 claims 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 claims 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 39
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 34
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 10
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 9
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 4
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 2
- 239000002828 fuel tank Substances 0.000 description 2
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 2
- 230000002301 combined effect Effects 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000005281 excited state Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M69/00—Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
- F02M69/46—Details, component parts or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus covered by groups F02M69/02 - F02M69/44
- F02M69/462—Arrangement of fuel conduits, e.g. with valves for maintaining pressure in the pipes after the engine being shut-down
- F02M69/465—Arrangement of fuel conduits, e.g. with valves for maintaining pressure in the pipes after the engine being shut-down of fuel rails
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fuel-Injection Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftstoff-Zufuhrvorrich
tung für eine mehrere Zylinder umfassende Brennkraftma
schine.
Bei herkömmlichen Mehrzylinder-Brennkraftmaschinen wird eine
Kraftstoff-Zufuhreinheit (ein Kraftstoff-Einspritzventil) 1,
wie in Fig. 38 gezeigt ist, verwendet, wobei Kraftstoff von
einer Kraftstoffleitung 2 am oberen Teil des Einspritzventils
empfangen und einer Brennkraftmaschine (einem Motor) 3 von
einem unteren Teil des Einspritzventils 1 aus zugeführt wird.
Bei einer derartigen Konstruktion wird jedoch Dampf (Kraft
stoffdampf) erzeugt, wenn der Motor im Zustand einer hohen
Temperatur erneut gestartet wird, was den Startvorgang oder
das Anlaufen unmöglich macht bzw. einen Motorstillstand oder
einen rauhen, unrunden Leerlauf hervorruft. Da ferner das Ein
spritzventil 1 lediglich durch eine kleine, dieses durchströ
mende Kraftstoffmenge gekühlt wird, senkt sich die Temperatur
des Einspritzventils 1 nur wenig ab. Die vorstehend genannten
Nachteile und Unzulänglichkeiten dauern für eine lange Zeit
spanne an.
Im Hinblick auf die genannten Nachteile und Unzuträglichkei
ten sowie auf eine rasche Absenkung der Temperatur des Kraft
stoff-Einspritzventils nach einem erneuten Starten im Zustand
einer hohen Temperatur wurde beispielsweise durch die JP-GM-
OS Nr. 63-168 vorgeschlagen, Kraftstoff in das Einspritzven
til an einer einer Seitenfläche oder einem unteren Teil von
diesem benachbarten Stelle einzuführen oder um das Einspritz
ventil herum eine Kraftstoffströmung hervorzurufen, indem in
einer Kraftstoffleitung ein Halterungsteil vorgesehen wird.
Selbst wenn diese Maßnahmen vorgesehen und vorgenommen werden,
so dauert jedoch ein Motorstillstand oder ein holperiges, un
rundes Leerlaufen (für einige Sekunden bis einige zehn Sekun
den) an, bis sich die Temperatur des Kraftstoff-Einspritzven
tils auf einen Pegel oder Wert absenkt, bei dem kein Dampf
erzeugt wird.
Wie in den Fig. 39 und 40 gezeigt ist, ist dann, wenn der mini
male Abstand L, der im folgenden als die "Versetzung" L be
zeichnet wird, zwischen dem Zentrum eines Kraftstoff-Strömungs
weges, der von einer Kraftstoffleitung 4 bestimmt ist, und
dem Zentrum eines mit einer Halterung 5 versehenen Kraftstoff-
Einspritzventils gleich Null oder sehr klein ist, ein Wiederan
laufen möglich, weil eine hohe Siedepunktkomponente (flüssig)
des Kraftstoffs innerhalb der Kraftstoffleitung 4 oder des
Einspritzventils 6 verbleibt, und zwar auch nach einem Über
gang einer niedrigen Kraftstoff-Siedepunktkomponente in
Dampf auf Grund eines Temperaturanstiegs des Kraftstoffs in
der Kraftstoffleitung 4 oder dem Einspritzventil 6. Bei Betrei
ben einer Kraftstoffpumpe wird jedoch die hohe Siedepunktkompo
nente (flüssig) des Kraftstoffs ausgestoßen oder erzeugt der
soeben zugeführte Kraftstoff neuen Dampf innerhalb der Kraft
stoffleitung 4 oder des Einspritzventils 6, die noch auf
einer hohen Temperatur gehalten sind, so daß ein Abwürgen
des Motors oder ein unrundes Leerlaufen auftritt. Ist dage
gen, wie in den Fig. 41 und 42 gezeigt ist, die Versetzung
L groß, so wird die verbleibende hohe Siedepunktkomponente
(flüssig) des Kraftstoffs nicht gänzlich ausgestoßen; weil
aber der fließende Kraftstoff nicht in unmittelbare Berührung
mit dem Einspritzventil 6 gelangt, wird dieses Einspritzven
til sehr langsam gekühlt. Deshalb wird nach einem Verbrauch
der hohen Siedepunktkomponente (flüssig) des Kraftstoffs
Dampf erzeugt.
Der Erfindung liegt im Hinblick auf den geschilderten Stand
der Technik die Aufgabe zugrunde, eine Kraftstoff-Zufuhrvor
richtung für eine Mehrzylinder-Brennkraftmaschine zu schaf
fen, wobei diese Vorrichtung eine Kraftstoffzufuhr mittels
einer restlichen hohen Siedepunktkomponente (flüssig) des
Kraftstoffs aufrechterhält, um eine überlegene Fähigkeit
zum erneuten Starten oder Wiederanlaufen bei hoher Temperatur
zu erlangen.
Diese Aufgabe wird mit den in den Patentansprüchen angegebe
nen Mitteln und Maßnahmen gelöst.
Der Erfindungsgegenstand wird unter Bezugnahme auf die Zeich
nungen anhand bevorzugter Ausführungsformen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung in einer ersten
Ausführungsform;
Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1;
Fig. 3 eine Frontansicht zu Fig. 1;
Fig. 4 eine schematische Darstellung zur ersten Ausführungs
form;
Fig. 5 eine abgebrochene Schnittdarstellung, die sich auf
die erste Ausführungsform bezieht;
Fig. 6 bis 10 Diagramme zur Erläuterung der Arbeits
weise einer Kraftstoff-Zufuhrvorrichtung zum Zeit
punkt eines erneuten Startens;
Fig. 11 bis 16 Draufsichten auf Abwandlungen der ersten
Ausführungsform;
Fig. 17 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung in einer zweiten
Ausführungsform gemäß der Erfindung;
Fig. 18 bis 20 eine Drauf-, Seiten- und Frontansicht einer
Vorrichtung einer dritten Ausführungsform gemäß der
Erfindung;
Fig. 21 einen Schnitt durch einen Kraftstoffbehälter;
Fig. 22 und 23 eine Drauf- sowie Seitenansicht einer Abwand
lung der dritten Ausführungsform;
Fig. 24 bis 26 eine Drauf-, Seiten- sowie Frontansicht einer
Vorrichtung in einer vierten Ausführungsform gemäß
der Erfindung;
Fig. 27 bis 29 eine Drauf-, Seiten- und Frontansicht eines
Strömungsteilers;
Fig. 30 und 31 eine Drauf- bzw. Seitenansicht einer Abwand
lung der vierten Ausführungsform;
Fig. 32 eine Draufsicht einer Vorrichtung in einer fünften
Ausführungsform gemäß der Erfindung;
Fig. 33 eine Draufsicht auf eine Abwandlung der fünften Aus
führungsform;
Fig. 34 und 35 Draufsichten auf weitere Abwandlungen der
fünften Ausführungsform;
Fig. 36 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung in einer
sechsten Ausführungsform gemäß der Erfindung mit
einem Kraftstoff-Einspritzventil in Seitenansicht;
Fig. 37 eine Schnittdarstellung zur sechsten Ausführungsform;
Fig. 38 einen lotrechten Schnitt durch eine herkömmliche
Kraftstoff-Zufuhrvorrichtung;
Fig. 39 und 40 eine Draufsicht bzw. Seitenansicht einer
herkömmlichen Kraftstoff-Zufuhrvorrichtung;
Fig. 41 und 42 eine weitere Draufsicht bzw. Seitenansicht
einer herkömmlichen Kraftstoff-Zufuhrvorrichtung.
Die Fig. 4 zeigt schematisch die erste Ausführungsform einer
in einem 6-Zylinder-V-Motor 10 zur Anwendung gelangenden
Kraftstoff-Zufuhrvorrichtung. Ein Ansaugrohr 11 ist mit dem
Motor 10 verbunden sowie mit einer Kraftstoffleitung 12 kom
biniert, die mit Kraftstoff-Einspritzventilen 17a-17f ver
sehen ist, um jedem Zylinder Kraftstoff zuzuführen. Der von
einem Kraftstoffbehälter 13 unter dem Druck einer als Zufuhr
pumpe arbeitenden Kraftstoffpumpe 14 zugeführte Kraftstoff
wird in einem Filter 15 gefiltert, der Kraftstoffleitung 12
zugeleitet und dem Motor 10 zugeführt. Der verbleibende,
nicht verbrauchte Kraftstoff fließt durch einen Druckregler
16 zurück zum Behälter 13.
Die Kraftstoffleitung 12 und die diese umgebenden Elemente
werden im folgenden näher beschrieben.
Wie den Fig. 1-3 zu entnehmen ist, sind Halterungen
18a-18f zur Aufnahme der Kraftstoff-Einspritzventile
17a-17f an der von einem Kraftstoffeinlaß zu einem Kraft
stoffauslaß verlaufenden Kraftstoffleitung 12 angebracht.
Im einzelnen ist mit Bezug auf jeden Zylinder, wie die Fig. 5
zeigt, ein Befestigungsglied 19a (19b-19f) mit der Halte
rung 18a (18b-18f) durch Schrauben 20 fest verbunden, so
daß das Einspritzventil 17a (17b-17f) innerhalb dieser
Bauteile aufgenommen ist. Am Einspritzventil 17a-17f ist
jeweils ein oberer und unterer O-Ring 21 bzw. 22 vorhanden,
so daß der Kraftstoff durch das Einspritzventil sowie die
Halterung 18a-18f jeweils zirkuliert. Das Einspritzventil
17a-17f empfängt den Kraftstoff durch Zulaufbohrungen 23.
Soweit die Halterungen 18a-18c für die im Zulaufabschnitt
der Kraftstoffleitung 12 angeordneten drei Zylinder betrof
fen sind, stimmt das Zentrum eines jeden Einspritzventils
17a-17c mit der Mitte (Mittellinie) der Leitung 12 über
ein, d. h. die Versetzung L = 0. Im Gegensatz hierzu ist
bei den Halterungen 18d-18f für die im Auslaufabschnitt
der Kraftstoffleitung 12 angeordneten Zylinder der Abstand
zwischen dem Zentrum eines jeden Einspritzventils 17d-17f
und der Mitte der Kraftstoffleitung 12 groß, d. h. die Verset
zung L = L1.
Die Arbeits- bzw. Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen
Kraftstoff-Zufuhrvorrichtung wird im folgenden erläutert.
Wenn der Motor 10 nach einem Betrieb über längere Zeit mit
hoher Last stillgesetzt wird, so steigt die Temperatur im
Motorraum an, weshalb die Kraftstoffleitung 12 auch eine
hohe Temperatur annimmt. Hierbei geht eine niedrige Siede
punktkomponente des Kraftstoffs in Dampf über. Obwohl der
sich noch in einem flüssigen Zustand befindliche Kraftstoff
zusammen mit dem erzeugten Dampf auf Grund des Drucks des
Dampfes aus dem Druckregler 16 abfließt, verbleibt ein Teil
einer hohen Siedepunktkomponente (flüssig) des Kraftstoffs
innerhalb der Einspritzventile 17a-17f und/oder der Halte
rungen 18a-18f. Wird der Motor 10 in diesem Zustand erneut
gestartet, so kann er durch die restliche hohe Siedepunkt
komponente (flüssig) des Kraftstoffs wieder anlaufen. Dann
wird bei Betreiben der Kraftstoffpumpe 14 der kalte Kraft
stoff im Behälter 13 von diesem abgeführt.
Der durch den Zulaufabschnitt der Kraftstoffleitung 12 flie
ßende kalte Kraftstoff gelangt in unmittelbare Berührung mit
den Einspritzventilen 17a-17c der im Zulaufabschnitt ange
ordneten drei Zylinder, so daß die Einspritzventile 17a-17f
rasch gekühlt werden. Die restliche hohe Siedepunktkomponen
te (flüssig) des Kraftstoffs fließt jedoch aus den Halterun
gen 18a-18c der drei ersten Zylinder aus, und der folgende,
soeben zugeführte Kraftstoff erlangt eine hohe Temperatur,
wodurch Dampf erzeugt wird (Fig. 6). Ist nun die Versetzung
L für alle sechs Zylinder klein festgesetzt, so tritt, wie
Fig. 8 zeigt, ein Abwürgen und/oder ein unrundes, rauhes
Leerlaufen ein.
Die Einspritzventile 17d-17f für die im Auslaufabschnitt
der Kraftstoffleitung 12 angeordneten drei Zylinder weisen
dagegen eine große Versetzung L auf, so daß der Kraftstoff
nicht mit diesen Ventilen in unmittelbare Berührung kommt,
weshalb die restliche hohe Siedepunktkomponente (flüssig)
des Kraftstoffs hier noch verbleibt; der Motor 10 kann inso
fern mit Kraftstoff versorgt werden, während die verbleiben
de hohe Siedepunktkomponente (flüssig) existent ist. Nach
einer Weile ist die verbleibende hohe Siedepunktkomponente,
die auf die drei im Auslaufabschnitt der Kraftstoffleitung
12 befindlichen Zylinder bezogen ist, gänzlich verbraucht,
und als Ergebnis wird Dampf erzeugt (Fig. 7), weil die Ein
spritzventile 17d-17f noch nicht ausreichend gekühlt sind.
Wenn hier die Versetzung L für alle sechs Zylinder groß
festgesetzt wird, so tritt ein Abwürgen und/oder ein unrun
des Leerlaufen ein, wie in Fig. 9 gezeigt ist. Da jedoch
gemäß der Erfindung die Temperatur der Einspritzventile
17a-17c für die drei im Zulaufabschnitt angeordneten Zylin
der deutlich niedriger als eine Dampferzeugungstemperatur
zu dieser Zeit wird, besteht kein Problem in bezug auf die
Kraftstoffzufuhr. Auf diese Weise kann ein Wiederanlaufvermö
gen bei hoher Temperatur ohne ein Abwürgen oder unrundes
Leerlaufen des Motors gewährleistet werden (Fig. 10).
Der Grund, weshalb die Versetzung L eines jeden im Kraftstoff-
Zulaufabschnitt der Leitung 12 angeordneten Einspritzventils
17a-17c klein angesetzt wird (L = 0), liegt darin, daß die
im Zulaufabschnitt liegenden Einspritzventile wirksamer und
schneller als die anderen durch den frisch vom Behälter 13
zugeführten Kraftstoff gekühlt werden, weil die Temperatur
dieses frischen Kraftstoffs bei seinem Strömen innerhalb der
Kraftstoffleitung 12 nur gering ansteigt.
Wie beschrieben wurde, wird der minimale Abstand (die Verset
zung L) zwischen der Mitte der Leitung 12, die als Strömungs
weg dient und mit den Halterungen 18a-18f verbunden ist,
und dem Zentrum eines jeden der Kraftstoff-Einspritzventile
17a-17f von Zylinder zu Zylinder derart verändert, daß die
Zylinder in zwei Gruppen vom Standpunkt der Versetzung aus
unterteilt werden oder daß die Einspritzventile 17a-17c
der Mehrzylinder-Brennkraftmaschine rasch gekühlt werden,
und restliche Zylinder, die den Einspritzventilen 17d-17f
entsprechen, die verbleibende hohe Siedepunktkomponente
(flüssig) des Kraftstoffs nutzen, um die Kraftstoffzufuhr
aufrechtzuerhalten, so daß eine ständige, konstante Kraft
stoffzufuhr gewährleistet wird, um ein überlegenes Hochtem
peratur-Wiederanlaufvermögen zu erlangen.
Abwandlungen der beschriebenen Ausführungsform gemäß der
Erfindung werden im folgenden erläutert.
Wenngleich bei der besprochenen Ausführungsform die Verset
zung L einer jeden Halterung 18a-18c für die drei Zylinder
im zulaufseitigen Abschnitt der Kraftstoffleitung 12 mit
Null angesetzt ist, so muß sie nicht notwendigerweise Null
betragen. Es ist ausreichend, die den Kraftstoff-Zulaufab
schnitt der Kraftstoffleitung betreffende Versetzung merk
lich kleiner als diejenige im Kraftstoff-Auslaufabschnitt
zu machen.
Obschon bei der behandelten Ausführungsform zwei Arten einer
Versetzung (L = 0 und L = 1) zur Anwendung kommen, kann die
Versetzung L von Zylinder zu Zylinder in der Strömungsrich
tung des Kraftstoffs fortschreitend ansteigen, wie in Fig. 11
gezeigt ist, und zwar gemäß L1 < L2 < L3 < L4 < L5 < L6. ln
diesem Fall werden die Einspritzventile in ihrer Betriebs-
oder Verhaltensweise voneinander unterschieden, so daß
das Einspritzventil 17a rasch gekühlt wird und das Ein
spritzventil 17f mehr Kraftstoff mittels der restlichen ho
hen Siedepunktkomponente des Kraftstoffs zuführt, was bedeu
tet, daß der Moment, da die Kraftstoff-Zufuhrmenge abnimmt,
von Zylinder zu Zylinder verschoben wird, so daß eine Konti
nuität für einen ruhigen Umlauf des Motors erwartet werden
kann.
Die Erfindung kann auch bei einem 4-Zylinder-Reihenmotor An
wendung finden, wie in Fig. 12 gezeigt ist. In diesem Fall
werden bei dem Reihenmotor zwei Arten von Versetzungen be
nutzt, nämlich L = 0 und L = L1. Ferner kann, wie die Fig. 13
zeigt, die Versetzung L von Zylinder zu Zylinder progressiv
in der Strömungsrichtung des Kraftstoffs geändert werden,
so daß L1 < L2 < L3 < L4 ist.
Die Fig. 14 zeigt einen 6-Zylinder-V-Motor, bei dem die Kraft
stoffleitung 12 am Kraftstoff-Zulaufende in zwei Wege geteilt
ist, die sich am Kraftstoff-Auslaufende wieder vereinigen.
In diesem Fall ist jeder Zweig der Leitung 12 mit den Halte
rungen 18a-18f versehen, wobei die Versetzung L des oberen
Zweiges mit Null (L = 0) festgesetzt und diejenige des unte
ren Zweiges groß (L = L1) ist. Wenn der Motor im Zustand ho
her Temperatur erneut gestartet wird, so kommt der im oberen
Leitungszweig fließende Kraftstoff mit den Einspritzventilen
17a-17c in unmittelbare Berührung, um diese zu kühlen. Da
gegen fließt der Kraftstoff im unteren Leitungszweig neben
den Einspritzventilen 17d-17f vorbei, so daß diese Ventile
17d-17f des unteren Leitungszweiges die hohe Siedepunkt
komponente (flüssig) des Kraftstoffs dem Motor für eine lan
ge Zeit zuführen können.
Die Fig. 15 zeigt einen 4-Zylinder-Reihenmotor, bei welchem
die Kraftstoffleitung 12 parallele Leitungswege bestimmt,
die am Zu- sowie Auslaufende vereinigt sind.
Bei der parallelen Leitungsführung gemäß den Fig. 14 und
15 kann die Versetzung L ebenfalls von Zylinder zu Zylinder
progressiv verändert werden. lnsbesondere kann die Verset
zung L im einen Weg oder Pfad der Leitung 12 von "gering zu
mittel" und im anderen Pfad der Leitung 12 von "mittel bis
groß" in der Fließrichtung des Kraftstoffs ansteigend ge
wählt werden.
Ferner kann diese Ausführungsform auf einen Motor Anwendung
finden, bei dem die Kraftstoffleitung 12 in drei oder mehr
parallele Leitungswege oder -pfade unterteilt ist.
Die Fig. 16 zeigt einen 6-Zylinder-V-Motor, bei dem ein Aus
buchtteil B oder ein Trennteil D zur Änderung des Strömungs
weges des Kraftstoffs innerhalb einer jeden Halterung 18a-18f
vorgesehen ist, um die Versetzung L von Zylinder zu
Zylinder zu ändern. Bei diesem Motor ist der minimale Abstand
(Versetzung) zwischen der Mitte des durch die Leitung 12
bestimmten Kraftstoff-Strömungsweges und dem Zentrum eines
jeden Einspritzventils 17a-17c für die oberen drei Zylin
der durch das Ausbuchtteil B mit L1 festgesetzt, während der
minimale Abstand (Versetzung) zwischen der Mitte des durch
die Leitung 12 bestimmten Kraftstoff-Strömungsweges und dem
Zentrum eines jeden Einspritzventils 17d-17f für die unte
ren drei Zylinder mit L2 durch das Trennteil D festgesetzt
ist, wobei L2 < L1 ist.
Auf diese Weise kann die Erfindung bei irgendeiner Mehrzy
linder-Brennkraftmaschine ohne Rücksicht auf den Typ, die
Zylinderzahl, die Art der Leitungsführung, die Bestimmung
der Versetzung L usw. zur Anwendung kommen.
Im folgenden wird auf eine zweite Ausführungsform gemäß der
Erfindung mit einem weiteren besonderen Merkmal einge
gangen.
Die Fig. 17 zeigt diese zweite Ausführungsform in Anwendung
auf einen 6-Zylinder-V-Motor, wobei zu den Fig. 1-5 iden
tische Bauteile mit den dort verwendeten Bezugszeichen be
zeichnet sind und deren Beschreibung unterbleiben soll.
Der eine Leitungsabschnitt oder -zweig mit den Halterungen
18a-18c und der andere Leitungszweig mit den Halterungen
18d-18f sind parallelgeschaItet. Im Zulaufende des die HaI
terungen 18a-18c enthaltenden Leitungszweiges ist ein Elek
tromagnetventil (EM-Ventil) 33 angeordnet. Im entregten Zu
stand ist dieses EM-Ventil 33 offen, so daß gleiche Kraft
stoffmengen durch die beiden Leitungszweige, deren einem die
Halterungen 18a-18c und deren anderem die Halterungen 18d-18f
zugeordnet sind, fließen. Im erregten Zustand ist das
EM-Ventil 33 geschlossen, so daß durch den Leitungszweig mit
den Halterungen 18a-18c kein Kraftstoff fließt.
Im folgenden wird die Arbeits- bzw. Wirkungsweise dieser
Kraftstoff-Zufuhrvorrichtung erläutert.
Wenn der Motor 10 nach einem Betrieb über längere Zeit mit
hoher Last stillgesetzt wird, so steigt die Temperatur im
Motorraum an, womit auch die Kraftstoffleitung 12 eine hohe
Temperatur annimmt. Zu dieser Zeit geht die niedrige Siede
punktkomponente des Kraftstoffs in Dampf über und strömt aus
dem Druckregler 16 aus. Ein Teil der hohen Siedepunktkompo
nente (flüssig) des Kraftstoffs verbleibt jedoch innerhalb
der Einspritzventile 17a- 17f und/oder Halterungen 18a-18f.
In diesem Fall befindet sich das EM-Ventil 33 im offe
nen Zustand.
Wenn unter diesen Verhältnissen der Motor 10 erneut gestar
tet wird, so wird das EM-Ventil 33 geschlossen. Bei einem
erneuten Starten kann der Motor 10 wegen des Vorhandenseins
der hohen Siedepunktkomponente (flüssig) des Kraftstoffs wie
der anlaufen. Weil das EM-Ventil 33 geschlossen ist, wird
dann im die Halterungen 18a-18c enthaltenden Leitungsab
schnitt ein Fließen von Kraftstoff nicht auftreten, selbst
wenn die Pumpe 14 betrieben wird, so daß die hohe Siedepunkt
komponente (flüssig) des Kraftstoffs hier erhalten bleibt.
Deshalb kann der Motor 10 mit Kraftstoff gespeist werden,
während die verbleibende hohe Siedepunktkomponente (flüssig)
des Kraftstoffs existent ist.
Nach einer Weile ist die verbleibende hohe Siedepunktkompo
nente in dem die Halterungen 18a-18c aufweisenden Leitungs
abschnitt gänzlich aufgebraucht. Jedoch werden die Einspritz
ventile 17d-17f des die Halterungen 18d-18f enthaltenden
Leitungsabschnitts durch den vom Behälter 13 bei einer Be
tätigung der Pumpe 14 zugeführten kalten Kraftstoff gekühlt,
so daß als Ergebnis dessen die Temperatur dieser Einspritz
ventile erheblich niedriger als die Dampferzeugungstempera
tur wird. Insofern besteht kein Problem im Hinblick auf eine
folgende Kraftstoffzufuhr.
Das EM-Ventil 33 ist so ausgelegt, daß es nach dem Starten
des Motors 10 im Zustand hoher Temperatur für eine vorgege
bene Zeit geschlossen sein und dann geöffnet werden soll.
Wie beschrieben wurde, wird bei dieser Ausführungsform die
die Halterungen 18a-18f enthaltende Leitung in zwei paral
lele Leitungsabschnitte oder -zweige, die jeweils die Halte
rungen 18a-18c bzw. 18d-18f enthalten, unterteilt, wird
das EM-Ventil 33, das zur Zeit eines Startens im Zustand ho
her Temperatur für eine vorgegebene Zeitspanne öffnet, vorge
sehen, und wird einer der beiden parallelen Leitungsabschnit
te durch das EM-Ventil 33 gesperrt, um ein Fließen von Kraft
stoff zu verhindern. Demgemäß sind die Zylinder der Mehrzy
linder-Brennkraftmaschine in zwei Gruppen unterteilt, d. h.,
die Einspritzventile 17d-17f werden rasch gekühlt und die
restlichen, den Einspritzventilen 17a-17c entsprechenden
Zylinder nutzen die verbleibende hohe Siedepunktkomponente
(flüssig) des Kraftstoffs, um eine Kraftstoffzufuhr aufrecht
zuerhalten. Somit kann die Fähigkeit zu einem Hochtempera
tur-Wiederanlaufen - frei vom Abwürgen oder einem unrunden
Leerlauf - gewährleistet werden.
Wenngleich das EM-Ventil 33 gemäß der Erfindung dazu dient,
einen Fluß des Kraftstoffs durch den einen der beiden paral
lelen Leitungszweige zu unterbinden, kann dieses Ventil 33
gemäß einem Arbeitszyklus bzw. einer relativen Einschaltdauer
so geregelt werden, daß die Durchsatzmenge von jedem der
beiden parallelen Leitungsabschnitte verändert wird oder daß
der Unterschied in der Durchsatzmenge zwischen diesen einer
Änderung unterworfen wird, um den Ausströmgrad der verblei
benden hohen Siedepunktkomponente (flüssig) des Kraftstoffs
und die Kühlleistung zu verändern.
Eine dritte Ausführungsform gemäß einem dritten besonderen
Merkmal der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf
die Fig. 18-20 beschrieben, wobei wiederum zu Fig. 1-5
gleiche Teile mit den dort verwendeten Bezugszeichen verse
hen sind und nicht näher erläutert werden.
Bei dieser Ausführungsform eines 6-Zylinder-V-Motors ist in
der Mitte der Kraftstoffleitung 12, d. h. zwischen den Halterungen
18c und 18d, ein Behälter 24 zur vorübergehenden Speicherung von Kraftstoff angeordnet.
Wie in Fig. 21 gezeigt ist, weist der Behälter 24 ein zylin
drisches Behälterteil 25 auf, dessen eine untere Seite mit
einem Abschnitt der Kraftstoffleitung 12 verbunden ist, wel
cher zur Halterung 18d auf der stromabwärtigen Seite führt,
und dessen gegenüberliegender oberer Bereich mit einem wei
teren Abschnitt der Kraftstoffleitung 12 verbunden ist, wel
cher zur Halterung 18c auf der stromaufwärtigen Seite führt.
Ferner ist an einem oben liegenden Bereich des Behälterteils
25 eine Dampfleitung 26 angeschlossen, um Kraftstoffdämpfe
aus dem Behälter 24 abzuführen, wobei das andere Ende der
Dampfleitung 26 mit einem Abschnitt der Kraftstoffleitung
12 verbunden ist, welcher stromab von der letzten Halterung
18f liegt, wie Fig. 18 zeigt.
Die Funktionweise der vorstehend beschriebenen Kraftstoff-
Zufuhrvorrichtung wird im folgenden erläutert.
Wenn der Motor 10 nach einem längeren Betrieb mit hoher Last
stillgesetzt wird, so steigt die Temperatur des Motorraumes
an, womit auch die Kraftstoffleitung 12 eine hohe Temperatur
annimmt. Dabei geht folglich die niedrige Siedepunktkompo
nente im Kraftstoff in Dampf über, und der so erzeugte Dampf
strömt zusammen mit dem Kraftstoff im flüssigen Zustand auf
Grund des Dampfdrucks aus den Einspritzventilen 17a-17f
ab, wobei der in den Einspritzventilen 17a-17c enthaltene
Kraftstoff in den Behälter 24 eintritt. Die hohe Siedepunkt
komponente (flüssig) des Kraftstoffs wird im Behälter 24 ge
sammelt, während die niedrige Siedepunktkomponente in Form
von Dampf durch die Dampfleitung 26 zum Abschnitt der Kraft
stoffleitung 12 an deren stromabwärtigem Ende strömt.
Wenn unter diesen Bedingungen dann der Motor 10 wieder ge
startet wird, so wird bei Betätigung der Kraftstoffpumpe 14
der Kraftstoff vom Behälter 13 abgezogen und die verbleibende
hohe Siedepunktkomponente (flüssig) des Kraftstoffs in dem
Behälter 24 den Einspritzventilen 17d-17f auf der stromab
wärtigen Seite dieses Behälters 24 zugeführt. Somit kann der
Motor 10 mit Kraftstoff mittels der verbleibenden hohen Sie
depunktkomponente (flüssig) des Kraftstoffs gespeist werden.
Demzufolge kann der Motor 10 mit Kraftstoff versorgt werden,
solange die verbleibende hohe Siedepunktkomponente (flüssig)
des Kraftstoffs vorhanden ist.
Nach einer gewissen Zeitspanne ist die verbleibende hohe Sie
depunktkomponente im Behälter (Hilfs- oder Zwischenbehälter)
24 gänzlich aufgebraucht. Jedoch werden die Einspritzventile
17a-17c für die im Zulaufabschnitt der Kraftstoffleitung
12 liegenden drei Zylinder durch den kalten, vom Behälter
(Hauptbehälter) 13 bei Betrieb der Pumpe 14 kommenden Kraft
stoff gekühlt. Als Ergebnis dessen wird die Temperatur dieser
Einspritzventile merklich unter der Dampferzeugungstempera
tur liegen, so daß kein Problem im Hinblick auf eine weitere
oder folgende Kraftstoffzufuhr besteht.
Auf diese Weise kann ein Hochtemperatur-Wiederanlaufvermögen,
das von einem Abwürgen frei ist, gewährleistet werden.
Wie beschrieben wurde, ist der Zwischenbehälter 24, der Kraft
stoff speichert, mittig längs der sich von der Halterung 18a
zur Halterung 18f für die Zylinder erstreckenden Leitung
angeordnet und die Dampfleitung 26 zum Abführen von Dampf
aus diesem Zwischenbehälter 24 an das stromabwärtige Ende
der Leitung 12 angeschlossen, so daß die verbleibende hohe
Siedepunktkomponente (flüssig) des Kraftstoffs im Zwischen
behälter 24 angesammelt wird, wodurch die Kraftstoffzufuhr
mit Hilfe der verbleibenden hohen Siedepunktkomponente (flüs
sig) aufrechterhalten werden kann. Deshalb kann eine überle
gene Hochtemperatur-Wiederanlauffähigkeit erlangt werden.
Diese Ausführungsform gemäß der Erfindung kann auf einen
4-Zylinder-Reihenmotor Anwendung finden, wie in den Fig. 22 und 23
gezeigt ist. In diesem Fall wird der Zwischenbehälter 24
zwischen zwei Zylindergruppen von jeweils zwei Zylindern ange
ordnet und die Dampfleitung 26 vom Zwischenbehälter 24 aus
an das stromabwärtige Ende der Leitung 12 mit ihrer strom
abwärtigen Seite angeschlossen.
lm folgenden wird eine weitere Ausführungsform gemäß einem
vierten, hervorzuhebenden Merkmal der Erfindung anhand der
Fig. 24-26 beschrieben, die einen 6-Zylinder-V-Motor zei
gen, wobei zu den Fig. 1-5 gleiche Bezugszahlen identische
Bauteile bezeichnen.
Zwischen den Halterungen 18c und 18d ist in diesem Fall ein
Strömungsteiler 27 angeordnet, und hinter dem Kraftstoff-Ein
spritzventil 17f befindet sich kein weiterer Leitungsabschnitt
mehr. Wie den Fig. 27-29 zu entnehmen ist, umfaßt der Strö
mungsteiler 27 ein Gehäuse 28, in welchem in horizontaler
Richtung eine erste Durchgangsöffnung 29 ausgebildet ist,
die einen an die Halterung 18c angeschlossenen Abschnitt der
Kraftstoffleitung 12 mit einem an die Halterung 18d ange
schlossenen Abschnitt dieser Kraftstoffleitung verbindet.
Ferner ist eine zweite Durchgangsöffnung 30, die Kraftstoff
zum Behälter 13 zurückführt, so ausgebildet, daß sie sich
von einem mittigen Teil der ersten Durchgangsöffnung 29 aus
schräg aufwärts erstreckt. Darüber hinaus geht ein dritter
Durchtrittskanal 31 des Strömungsteilers 27 von einem mitti
gen Teil der zweiten Durchgangsöffnung 30 aus, und dieser
Durchtrittskanal 31 ist über eine Dampfleitung 32 an die Hal
terung 18f des Kraftstoff-Einspritzventils 17f angeschlossen.
Dadurch bestimmt der Abschnitt der Kraftstoffleitung 12 für
die Einspritzventile 17a-17c eine Umlaufleitung, durch die
Kraftstoff, wenn die Kraftstoffpumpe 14 arbeitet, zirkuliert,
während der den Einspritzventilen 17d-17f zugeordnete Ab
schnitt der Leitung 12 einen sog. geschlossenen Leitungsweg
bestimmt, durch den selbst bei Betreiben der Pumpe 14 kein
Kraftstoff umläuft. Kraftstoffdämpfe können aus dem geschlos
senen Leitungsweg mittels der Dampfleitung 32 abgeführt
werden.
Im folgenden wird auf die Funktionsweise der vorstehend be
schriebenen Kraftstoff-Zufuhrvorrichtung eingegangen.
Wenn der Motor 10 nach einem längeren Betrieb mit hoher Last
stillgesetzt wird, dann steigt die Temperatur im Motorraum
an, womit auch die Kraftstoffleitung 12 eine hohe Temperatur
annimmt. Zu diesem Zeitpunkt geht die niedrige Siedepunkt
komponente im Kraftstoff im geschlossenen Leitungsweg (für
die Einspritzventile 17d-17f) in Dampf über, und der so
erzeugte Dampf strömt durch die Dampfleitung 32 zum stromab
wärtigen Ende des Strömungsteilers 27. Als Ergebnis dessen
wird die hohe Siedepunktkomponente (flüssig) des Kraftstoffs
im geschlossenen Leitungsweg angesammelt.
Wenn unter der beschriebenen Bedingung der Motor 10 erneut
gestartet wird, so wird diesem Kraftstoff mit Hilfe der ver
bleibenden hohen Siedepunktkomponente (flüssig) des Kraft
stoffs im geschlossenen Leitungsweg zugeführt, d. h., der Mo
tor 10 kann mit Kraftstoff gespeist werden, solange die ver
bleibende hohe Siedepunktkomponente (flüssig) des Kraft
stoffs existent ist.
Nach einer gewissen Zeit ist die hohe Siedepunktkomponente
(flüssig) des Kraftstoffs gänzlich aufgebraucht. Jedoch wer
den die Einspritzventile 17a-17c durch den bei Betreiben
der Pumpe 14 vom Behälter 13 kommenden kalten Kraftstoff ge
kühlt. Als Ergebnis wird die Temperatur dieser Ventile merk
lich niedriger als die Dampferzeugungstemperatur, weshalb
kein Problem hinsichtlich der Kraftstoffzufuhr auftritt.
Auf diese Weise kann eine Hochtemperatur-Wiederanlauffähig
keit ohne ein Motorabwürgen oder einen unrunden Leerlauf
sichergestellt werden.
Wie beschrieben wurde, wird bei dieser Ausführungsform ge
mäß der Erfindung der die Halterungen 18d-18f enthaltende
geschlossene Leitungsabschnitt vom Umlauf- oder Zirkulations-
Leitungsabschnitt für die Halterungen 18a-18c abgezweigt
und die Dampf aus dem geschlossenen Leitungsabschnitt abfüh
rende Dampfleitung 32 mit der stromabwärtigen Seite des abge
zweigten Abschnitts (Abzweigabschnitt des Strömungsteilers
27) verbunden. Folglich wird die verbleibende hohe Siedepunkt
komponente (flüssig) des Kraftstoffs im geschlossenen Leitungs
abschnitt gespeichert, wodurch eine Kraftstoffzufuhr mittels
der verbleibenden oder restlichen hohen Siedepunktkomponente
(flüssig) aufrechterhalten werden kann. Auf Grund dessen kann
ein überlegenes Hochtemperatur-Wiederanlaufvermögen erhalten
werden.
Diese Ausführungsform kann auf einen 4-Zylinder-Reihenmotor,
wie in Fig. 30 und 31 gezeigt ist, Anwendung finden. In die
sem Fall wird der Strömungsteiler 27 zwischen zwei Gruppen
mit jeweils zwei Zylindern angeordnet, wobei die Dampflei
tung 32 am stromabwärtigen Ende des Strömungsteilers 27 ange
schlossen wird.
Die Fig. 32 zeigt eine fünfte Ausführungsform einer Kraft
stoff-Zufuhrvorrichtung in Anwendung auf einen 6-Zylinder-
V-Motor, wobei wiederum zu den Fig. 1-5 gleiche Bauteile
mit den dort gebrauchten Bezugszeichen bezeichnet sind.
Um den durch die Kraftstoffleitung 12 fließenden Kraftstoff
den einzelnen Einspritzventilen 17a-17f zuzuführen, sind
in den Halterungen 18a-18f, die den einzelnen Zylindern
zugeordnet sind, Kraftstoff-Zulauföffnungen 34a-34f derart
ausgestaltet, daß die Zulauföffnungen 34a-34c der Halterun
gen 18a-18c im stromaufwärtigen Leitungsabschnitt weit und
die Zulauföffnungen 34d-34f für die Halterungen 18d-18f
im stromabwärtigen Leitungsabschnitt eng sind. Gleicherweise
sind Kraftstoff-Ablauföffnungen 35a-35f zum Abführen von
Kraftstoff von den Halterungen 18a-18f so ausgebildet, daß
die Öffnungen 35a-35c im stromaufwärtigen Leitungsabschnitt
weit und die Öffnungen 35d-35f im stromabwärtigen Leitungs
abschnitt eng sind.
Zufolge dieser Konstruktion fließt der durch die Leitung 12
tretende Kraftstoff auf der Basis einer großen Menge in die
Halterungen 18a-18c im stromaufwärtigen Leitungsabschnitt
und aus diesen Halterungen heraus, während der Kraftstoff
auf der Basis einer kleinen Menge in die und aus den Halte
rungen 18d-18f des stromabwärtigen Leitungsabschnitts tritt.
Deshalb werden die Einspritzventile 17a-17c auf der strom
aufwärtigen Seite rasch gekühlt, weil eine große Kraftstoff
menge in die Halterungen 18a-18c und aus diesen fließen
kann. Andererseits können die Einspritzventile 17d-17f
auf der stromabwärtigen Seite die hohe Siedepunktkomponente
(flüssig) des innerhalb der Halterungen 18d-18f verbleiben
den Kraftstoffs dem Motor über einen langen Zeitraum zu
führen.
Obwohl bei dieser Ausführungsform zwei unterschiedliche Grö
ßenabmessungen für die Kraftstoff-Zulauf- bzw. Ablauföffnun
gen 34a-34f bzw. 35a-35f zur Anwendung kommen, können,
wie die Fig. 33 zeigt, diese Öffnungen progressiv in der
Strömungsrichtung des Kraftstoffs von Zylinder zu Zylinder
enger gemacht werden.
Wie des weiteren der Fig. 34 zu entnehmen ist, können die
Öffnungen für den Kraftstoff so abgewandelt werden, daß die
ser schwerlich in die Halterungen 18d-18f des stromabwär
tigen Leitungsabschnitts eintreten kann oder daß die Kraft
stoff-Ablauföffnungen 35d-35f auch als die Zulauföffnungen
zu dem Zweck dienen, eine große Kraftstoffmenge in den Hal
terungen 18d-18f zurückzuhalten.
Darüber hinaus können die Kraftstoff-Zulauföffnungen 34a-34f,
wie Fig. 35 zeigt, an jeweiligen Stellen so ausgebildet sein,
daß der Fluß des Kraftstoffs durch diese fortschreitend in
der Kraftstoff-Strömungsrichtung von Zylinder zu Zylinder
erschwert wird zu dem Zweck, progressiv die Einströmmenge
an Kraftstoff in die Halterungen 18a-18f zu begrenzen.
Eine sechste Ausführungsform gemäß einem weiteren besonderen
Merkmal der Erfindung wird anhand der Fig. 36 und 37 unter
Bezugnahme auf einen 6-Zylinder-V-Motor beschrieben, wobei
wiederum zu den Fig. 1-5 gleiche Bauteile mit denselben
Bezugszeichen bezeichnet sind.
Jedes der Kraftstoff-Einspritzventile 17a-17f ist mit einem
kappen- oder haubenförmigen Kraftstoff-Zufuhrteil 36a-36f
versehen, um Kraftstoff in das Einspritzventil einzuführen,
und jedes Zufuhrteil 36a-36f weist eine Öffnung auf, an
der ein Filter 37a-37f angebracht ist. Die Öffnungen sind
so bemessen, daß die Öffnungsfläche für jedes der Einspritz
ventile 17a-17c im stromaufwärtigen Abschnitt der Kraft
stoffleitung 12 groß und die Öffnungsfläche oder der Öffnungs
querschnitt für jedes der Einspritzventile 17d-17f im strom
abwärtigen Leitungsabschnitt klein ist.
Gemäß dieser Ausbildung wird eine große Kraftstoffmenge aus
der Kraftstoffleitung 12 den Einspritzventilen 17a-17c im
stromaufwärtigen Leitungsabschnitt, jedoch nicht den Ein
spritzventilen 17d-17f im stromabwärtigen Leitungsab
schnitt zugeführt. Die stromaufwärtigen Einspritzventile
17a-17c werden insofern durch eine große Menge an zugeführ
tem Kraftstoff rasch gekühlt, während die stromabwärtigen
Einspritzventile 17d-17f die hohe Siedepunktkomponente
(flüssig) des innerhalb der Kraftstoff-Zufuhrteile 36d-36f
verbleibenden Kraftstoffs dem Motor über einen längeren
Zeitraum zuführen können.
Wenngleich bei dieser Ausführungsform zwei unterschiedliche
Öffnungsquerschnitte zur Anwendung kommen, so können die
Querschnitte auch derart festgesetzt werden, daß jede Öff
nung einen gegenüber der jeweils hierzu stromaufwärtigen
Öffnung kleineren und der jeweils hierzu stromabwärtigen
Öffnung größeren Querschnitt hat.
Gemäß der Erfindung umfaßt eine Vorrichtung zur Kraftstoff
zufuhr bei einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine eine Mehr
zahl von Kraftstoff-Einspritzventilen, eine von Kraftstoff
durchflossene Kraftstoffleitung und eine Mehrzahl von an
dieser Leitung befindlichen Halterungen, so daß der Kraft
stoff von der Kraftstoffleitung den Halterungen zugeführt
wird. Die Halterungen nehmen jeweils ein Einspritzventil auf,
das aus der Halterung mit Kraftstoff gespeist wird. Der Zeit
punkt des Beginns der Kraftstoffzufuhr von der Kraftstoff
leitung zu wenigstens einer der Halterungen ist unterschied
lich zum Zeitpunkt des Beginns der Kraftstoffzufuhr von der
Kraftstoffleitung zu den übrigen Halterungen.
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Kraftstoffzufuhr bei einer Mehrzylinder-
Brennkraftmaschine, die eine Mehrzahl von Kraftstoff-
Einspritzventilen (17a-17f) zum Einspritzen von Kraft
stoff in einen zugeordneten Zylinder und eine Kraftstoff
leitung (12), durch die der Kraftstoff fließt, umfaßt,
gekennzeichnet durch
- - eine Mehrzahl von an der Kraftstoffleitung (12) ange brachten Halterungen (18a-18f), die den Kraftstoff aus der Kraftstoffleitung empfangen sowie jeweils ein Kraftstoff-Einspritzventil (17a-17f) zu dessen Spei sung mit Kraftstoff aufnehmen,
- - wobei der Zeitpunkt des Beginns der Kraftstoffzufuhr von der Kraftstoffleitung zu wenigstens einer der Halte rungen unterschiedlich zum Zeitpunkt des Beginns der Kraftstoffzufuhr von der Kraftstoffleitung zu den rest lichen Halterungen ist.
2. Vorrichtung zur Kraftstoffzufuhr bei einer Mehrzylinder-
Brennkraftmaschine, die eine Mehrzahl von Kraftstoff-Ein
spritzventilen (17a-17f) zum Einspritzen von Kraft
stoff in einen zugeordneten Zylinder und eine Kraft
stoffleitung (12), durch die der Kraftstoff fließt, umfaßt,
gekennzeichnet durch
- - eine Mehrzahl von an der Kraftstoffleitung (12) ange brachten Halterungen (18a-18f), die den Kraftstoff aus der Kraftstoffleitung empfangen sowie jeweils ein Kraftstoff-Einspritzventil (17a-17f) zu dessen Spei sung mit Kraftstoff aufnehmen,
- - wobei ein Abstand (L) zwischen dem Zentrum von wenig stens einer der Halterungen und einer Mittellinie der Kraftstoffleitung unterschiedlich zu einem Abstand (Lx) zwischen einem Zentrum von restlichen Halterungen und einer Mittellinie der Kraftstoffleitung ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Abstand (L) zwischen einem Zentrum einer Hälfte der
Halterungen (18a-18c) und der Mitte der Kraftstofflei
tung (12) unterschiedlich zu einem Abstand (L1) zwischen
einem Zentrum der restlichen Hälfte der Halterungen
(18d-18f) und der Mitte der Kraftstoffleitung ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstand zwischen einem Zentrum einer jeden der Halte
rungen (18a-18f) und der Kraftstoffleitung (12) unter
schiedlich zu einem Abstand zwischen einem Zentrum der
übrigen Halterungen und der Kraftstoffleitung ist.
5. Vorrichtung zur Kraftstoffzufuhr bei einer Mehrzylinder-
Brennkraftmaschine, die eine Mehrzahl von Kraftstoff-Ein
spritzventilen (17a-17f) zum Einspritzen von Kraftstoff
in einen zugeordneten Zylinder umfaßt, gekennzeichnet
- - durch ein Paar von Kraftstoffleitungen (12), durch die der Kraftstoff fließt, und
- - durch eine Mehrzahl von an jeder der Kraftstoffleitun gen angebrachten Halterungen (18a-18f), die den Kraft stoff aus den Kraftstoffleitungen (12) empfangen sowie jeweils ein Kraftstoff-Einspritzventil (17a-17f) zu dessen Speisung mit Kraftstoff aufnehmen,
- - wobei die Kraftstoffleitungen zueinander parallel ange ordnet sind und die die eine dieser Kraftstoffleitungen durchströmende Kraftstoffmenge unterschiedlich zu der die andere Kraftstoffleitung durchströmenden Kraftstoff menge ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch ein
in einem zulaufseitigen Abschnitt von einer der Kraft
stoffleitungen angeordnetes, die durchströmende Kraftstoff
menge regelndes Auf-/Zu-Ventil (33).
7. Vorrichtung zur Kraftstoffzufuhr bei einer Mehrzylinder-
Brennkraftmaschine, die eine Mehrzahl von Kraftstoff-Ein
spritzventilen (17a-17f) zum Einspritzen von Kraftstoff
in einen zugeordneten Zylinder und eine Kraftstoffleitung
(12), durch die der Kraftstoff fließt, umfaßt,
gekennzeichnet durch
- - eine Mehrzahl von an der Kraftstoffleitung (12) ange brachten Halterungen (18a-18f), die den Kraftstoff aus der Kraftstoffleitung empfangen sowie jeweils ein Kraftstoff-Einspritzventil (17a-17f) zu dessen Spei sung mit Kraftstoff aufnehmen, und
- - durch eine in der Kraftstoffleitung (12) sowie benach bart zu einer der Halterungen (18c) angeordnete Spei chereinrichtung (24), die durch die Kraftstoffleitung fließenden Kraftstoff speichert.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Dampfleitung (26) die Speichereinrichtung (24) mit
der Kraftstoffleitung (12) stromab der letzten (18f) von
allen Halterungen (18a-18f) zum Abführen von Dampf aus
der Speichereinrichtung zur Kraftstoffleitung hin ver
bindet.
9. Vorrichtung zur Kraftstoffzufuhr bei einer Mehrzylinder-
Brennkraftmaschine, die eine Mehrzahl von Kraftstoff-
Einspritzventilen (17a-17f) zum Einspritzen von Kraft
stoff in einen zugeordneten Zylinder und eine Kraftstoff
leitung (12), durch die Kraftstoff fließt, umfaßt,
gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von an der Kraftstoff
leitung (12) angebrachten, ein Einspritzventil (17a-17f)
aufnehmenden Halterungen (18a-18f) mit einem Kraftstoff-
Eintrittsteil (36a-36f), durch das Kraftstoff aus der
Kraftstoffleitung fließt, wobei der wirksame Eintritts
querschnitt des Kraftstoff-Eintrittsteils von wenigstens
einer der Halterungen zum wirksamen Eintrittsquerschnitt
der Kraftstoff-Eintrittsteile der übrigen Halterungen
unterschiedlich ist.
10. Vorrichtung zur Kraftstoffzufuhr bei einer Mehrzylinder-
Brennkraftmaschine, die eine Mehrzahl von Kraftstoff-
Einspritzventilen (17a-17f) zum Einspritzen von Kraft
stoff in einen zugeordneten Zylinder und eine Kraftstoff
leitung (12), durch die der Kraftstoff fließt, umfaßt,
gekennzeichnet durch
- - eine Mehrzahl von an der Kraftstoffleitung (12) ange brachten Halterungen (18a-18f), die den Kraftstoff aus der Kraftstoffleitung empfangen sowie jeweils ein Kraftstoff-Einspritzventil (17a-17f) zu dessen Spei sung mit Kraftstoff aufnehmen, und
- - durch eine Verzögerungseinrichtung (34a-34f, 35a-35f), die den Zeitpunkt des Beginns der Kraft stoffzufuhr von der Kraftstoffleitung zu wenigstens einer der Halterungen gegenüber dem Zeitpunkt des Be ginns der Kraftstoffzufuhr zu den übrigen Halterungen von der Kraftstoffleitung her verzögert.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1255398A JP2762614B2 (ja) | 1988-09-29 | 1989-09-29 | 多気筒内燃機関の燃料供給装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4030490A1 true DE4030490A1 (de) | 1991-04-11 |
| DE4030490C2 DE4030490C2 (de) | 1999-02-04 |
Family
ID=17278210
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4030490A Expired - Fee Related DE4030490C2 (de) | 1989-09-29 | 1990-09-26 | Vorrichtung zur Kraftstoffzufuhr in einer Mehrzylinder-Brennkraftmaschine |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5095876A (de) |
| DE (1) | DE4030490C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4335171C1 (de) * | 1993-10-15 | 1995-05-04 | Daimler Benz Ag | Kraftstoffeinspritzanlage für eine mehrzylindrige Dieselbrennkraftmaschine |
| EP0713968A1 (de) * | 1994-11-24 | 1996-05-29 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Kraftstoff-Einspritzleiste mit Dampfblasen-Sammelraum |
| DE10210282A1 (de) * | 2002-03-08 | 2003-09-25 | Bosch Gmbh Robert | Vorrichtung zum Einspritzen von Kraftstoff an stationären Verbrennungskraftmaschinen |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5273015A (en) * | 1989-09-29 | 1993-12-28 | Nippondenso Co., Ltd. | Fuel supplying device for an internal combustion engine having multiple cylinder |
| US5176121A (en) * | 1992-04-06 | 1993-01-05 | Siemens Automotive Limited | Bumpers for protecting an O-ring seal of a fuel injector during the injector's insertion into a socket |
| US5577482A (en) * | 1992-10-15 | 1996-11-26 | Nippondenso Co., Ltd. | Fuel supply system for internal combustion engines |
| JP2812102B2 (ja) * | 1992-10-15 | 1998-10-22 | 株式会社デンソー | 内燃機関の燃料供給装置 |
| US5471962A (en) * | 1992-10-15 | 1995-12-05 | Nippondenso Co., Ltd. | Fuel supply system for internal combustion engines |
| US5339787A (en) * | 1993-02-26 | 1994-08-23 | Westinghouse Electric Corporation | Method and apparatus for distributing fuel in a diesel engine |
| DE19514055B8 (de) * | 1994-04-13 | 2006-02-09 | Denso Corp., Kariya | Kraftstoffzuführsystem und dafür vorgesehene Versorgungsleitung |
| US5454359A (en) * | 1994-12-01 | 1995-10-03 | Navistar International Transportation Corp. | Continuous high pressure rail deaeration system for fuel injection system |
| JP4046412B2 (ja) * | 1997-08-11 | 2008-02-13 | ヤマハマリン株式会社 | エンジンの燃料噴射装置 |
| US6601564B2 (en) | 2001-09-26 | 2003-08-05 | Senior Investments Ag | Flexible fuel rail |
| JP2004144004A (ja) * | 2002-10-24 | 2004-05-20 | Sanoh Industrial Co Ltd | フューエルデリバリパイプ |
| US7007673B2 (en) * | 2004-07-26 | 2006-03-07 | Automotive Components Holdings, Inc. | Vehicle fuel rail assembly for fuel delivery and liquid fuel retention |
| JP4592661B2 (ja) * | 2006-08-31 | 2010-12-01 | 本田技研工業株式会社 | 燃料噴射装置 |
| GB2452766B (en) * | 2007-09-14 | 2010-01-06 | Scion Sprays Ltd | Internal combustion engine with a fuel injection system |
| JP5508119B2 (ja) * | 2010-04-28 | 2014-05-28 | 愛三工業株式会社 | フューエルデリバリパイプ |
| DE102011086209A1 (de) * | 2011-11-11 | 2013-05-16 | Robert Bosch Gmbh | Brennstoffverteiler |
| JP6256918B2 (ja) * | 2014-09-30 | 2018-01-10 | 本田技研工業株式会社 | インジェクタ組付体 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0207602A1 (de) * | 1985-06-03 | 1987-01-07 | General Motors Corporation | Kraftstoffleitungsanlage |
| DE3542786A1 (de) * | 1985-12-04 | 1987-06-11 | Audi Ag | Kraftstoff-verteilerleitung |
| JPS63168U (de) * | 1986-06-20 | 1988-01-05 |
Family Cites Families (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SU900045A1 (ru) * | 1973-09-11 | 1982-01-23 | Предприятие П/Я В-8735 | Устройство дл сбора утечек топлива из форсунки двигател внутреннего сгорани |
| US4341193A (en) * | 1977-11-21 | 1982-07-27 | General Motors Corporation | Low pressure throttle body injection apparatus |
| US4235375A (en) * | 1978-02-07 | 1980-11-25 | The Bendix Corporation | Fuel injection valve and single point system |
| DE2844489A1 (de) * | 1978-10-12 | 1980-04-24 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Sammelleitung mit mehreren abzweigungen |
| JPS57193765A (en) * | 1981-05-08 | 1982-11-29 | Bosch Gmbh Robert | Injector for fuel |
| US4601275A (en) * | 1982-08-23 | 1986-07-22 | General Motors Corporation | Fuel rail |
| DE3323010A1 (de) * | 1983-06-25 | 1985-01-03 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 7000 Stuttgart | Kraftstoffzufuehrungseinrichtung fuer brennkraftmaschinen |
| JPH0797635B2 (ja) * | 1986-06-19 | 1995-10-18 | 富士通株式会社 | 半導体装置の製造方法 |
| DE3782861T2 (de) * | 1986-06-27 | 1993-06-17 | Showa Aluminum Corp | Brennstoffleitung fuer kraftfahrzeuge. |
| US4782808A (en) * | 1986-08-13 | 1988-11-08 | Ashland Oil, Inc. | Process and apparatus for reducing port fuel injector deposits |
| US4966120A (en) * | 1987-07-29 | 1990-10-30 | Aisan Kogyo Kabushiki Kaisha | Fuel injection system assembly |
| DE3730571C2 (de) * | 1987-09-11 | 1998-07-02 | Bosch Gmbh Robert | Vorrichtung zur Halterung, Kraftstoffversorgung und elektrischen Kontaktierung von elektromagnetisch betätigbaren Kraftstoffeinspritzventilen |
| JPH0224447A (ja) * | 1988-07-12 | 1990-01-26 | San Rail:Kk | 手摺りの取付方法及び取付装置 |
| US5002030A (en) * | 1988-09-29 | 1991-03-26 | Siemens-Bendix Automotive Electronics L.P. | Fuel rail assemblies for internal combustion engines |
| US4926829A (en) * | 1988-11-28 | 1990-05-22 | Walbro Corporation | Pressure-responsive fuel delivery system |
| US4957085A (en) * | 1989-02-16 | 1990-09-18 | Anatoly Sverdlin | Fuel injection system for internal combustion engines |
-
1990
- 1990-09-26 DE DE4030490A patent/DE4030490C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1990-09-27 US US07/589,434 patent/US5095876A/en not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0207602A1 (de) * | 1985-06-03 | 1987-01-07 | General Motors Corporation | Kraftstoffleitungsanlage |
| DE3542786A1 (de) * | 1985-12-04 | 1987-06-11 | Audi Ag | Kraftstoff-verteilerleitung |
| JPS63168U (de) * | 1986-06-20 | 1988-01-05 |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4335171C1 (de) * | 1993-10-15 | 1995-05-04 | Daimler Benz Ag | Kraftstoffeinspritzanlage für eine mehrzylindrige Dieselbrennkraftmaschine |
| US5433182A (en) * | 1993-10-15 | 1995-07-18 | Mercedes-Benz A.G. | Fuel injection system for a multi-cylinder diesel engine |
| EP0713968A1 (de) * | 1994-11-24 | 1996-05-29 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Kraftstoff-Einspritzleiste mit Dampfblasen-Sammelraum |
| DE10210282A1 (de) * | 2002-03-08 | 2003-09-25 | Bosch Gmbh Robert | Vorrichtung zum Einspritzen von Kraftstoff an stationären Verbrennungskraftmaschinen |
| US7025045B2 (en) | 2002-03-08 | 2006-04-11 | Robert Bosch Gmbh | Device for injecting fuel to stationary internal combustion engines |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5095876A (en) | 1992-03-17 |
| DE4030490C2 (de) | 1999-02-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4030490A1 (de) | Vorrichtung zur kraftstoffzufuhr bei einer mehrzylinder-brennkraftmaschine | |
| DE102008052700B4 (de) | Kraftstoffzufuhrvorrichtung | |
| DE60208356T2 (de) | Kraftstoffzufuhrsystem | |
| DE60106716T2 (de) | Kraftstoffzuführvorrichtung für eine Brennkraftmaschine | |
| DE3342582C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben eines Wasserstoffmotors | |
| EP1012470B1 (de) | Kraftstoffversorgungssystem | |
| EP1306548B1 (de) | Kraftstoffeinspritzanlage mit verbesserter Fördermengenregelung | |
| DE102010004399B4 (de) | Kraftstoffzufuhrsysteme | |
| DE60309184T2 (de) | Kraftstoffrückführvorrichtung für verbrennungsmotor | |
| DE19609800C1 (de) | Brennstoffeinspritzsystem für Emulsionsbetrieb | |
| DE69314592T2 (de) | Kraftstoffversorgungssystem für Brennkraftmaschine | |
| DE19702342B4 (de) | Brennstoffsystem mit einem Einspritzbetätigungsströmungsmittel-Akkumulator | |
| DE68909897T2 (de) | Kühlungsanordnung einer Brennkraftmaschine. | |
| DE3624261C2 (de) | Warmwasserspeicher, insbesondere Schichtenspeicher | |
| DE19609799C2 (de) | Druckspeichereinspritzsystem | |
| DE102007039232A1 (de) | Brennstoffpumpenmodul für ein elektronisches rückführloses Brennstoffsystem | |
| DE69920149T2 (de) | Verbessertes Einspritzsystem | |
| DE69722966T2 (de) | Verlängerter zylinderkopf für eine dieselbrennkraftmaschine ,mit löchern für einspritzeinheiten und brennstoffzufuhr | |
| DE2907812C2 (de) | Vergaseranlage für Mehrzylinder-Brennkraftmaschinen | |
| DE3342581A1 (de) | Wasserstoffzufuehrvorrichtung | |
| DE4420043C1 (de) | Kraftstoffeinspritzanlage für Dieselmotoren mit Kraftstofferwärmung für den Winterbetrieb | |
| DE3922736C1 (en) | IC engine reactor without inserts - contains zeolite heated by exhaust so working fluid acts on condenser forming part of engine heat carrier circuit | |
| DE102015009580B3 (de) | Kraftfahrzeug mit einem Motor als Brennkraftmaschine und mit einer Mehrkreiskühlung | |
| EP0509956B1 (de) | Anordnung zur Zylinderkühlung einer Hubkolbenbrennkraftmaschine der Dieselbauart | |
| EP1249666B1 (de) | Heizungsanlage |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DENSO CORP., KARIYA, AICHI, JP |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |