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DE2844489A1 - Sammelleitung mit mehreren abzweigungen - Google Patents

Sammelleitung mit mehreren abzweigungen

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Publication number
DE2844489A1
DE2844489A1 DE19782844489 DE2844489A DE2844489A1 DE 2844489 A1 DE2844489 A1 DE 2844489A1 DE 19782844489 DE19782844489 DE 19782844489 DE 2844489 A DE2844489 A DE 2844489A DE 2844489 A1 DE2844489 A1 DE 2844489A1
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DE
Germany
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pipe
connection
piece
connecting piece
manifold according
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19782844489
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Biernath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Priority to CA000337432A priority patent/CA1136939A/en
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Priority to GB7935330A priority patent/GB2032563B/en
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Publication of DE2844489A1 publication Critical patent/DE2844489A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/005Branching pipes; Joining pipes to walls adjustable and comprising a hollow threaded part in an opening

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)
  • Branch Pipes, Bends, And The Like (AREA)

Description

Klöckner-HumboIcit-ÜeutzAG Δ DiSHiFC) 5000 Köln 80, den 04.10.1978
Unsere Zeichen: D 78/56 AG-XPB N/Ro
Sammelleitung mit mehreren Abzweigungen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Sammelleitung mit mehreren Abzweigungen, die zu mit Hohlschraubenverbindungen ausgeführten Anschlußstellen führen, insbesondere Leckölleitung für Einspritzbrennkraftmaschinen, die an Einspritzdüsenhaltern angeschlossen ist.
Es ist allgemein bekannt, Leckölleitungen an Einspritzdüsen mit Ringstücken nach DIN 7622 mit Hohlschrauben nach DIN 7632 zu befestigen. Bei Reihenmotoren wird das Ringstück als Doppelringstück ausgebildet, so daß das Ringstück einen Stutzen für die ankommende Rohrleitung und einen Stutzen für die abgehende Rohrleitung hat. Bei beengten Raumverhältnissen muß Jedoch Zu- und Ablauf des Rohranschlusses etwa achsparallel zum Düsenhalter verlegt werden. In diesem Fall sind Doppelringstücke mit gegenüberliegenden Anschlüssen nicht anwendbar. Ein Ausweg wären vorgefertigte Ringstücke mit zwei Anschlüssen in V-Form, die Jedoch sehr teuer sind.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Sammelleitung obiger Gattung, insbesondere eine Leckölleitung für Brennkraftmaschinen so zu verbessern, daß sie auch bei beengten Raumverhältnissen gut anwendbar ist und sich darüberhinaus einfach und preisgünstig erstellen läßt.
Gelöst wird die Aufgabe der Erfindung durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils von Anspruch 1. Dadurch kann ein übliches, verhältnismäßig dichtwandiges Rohr, z.B. 4x1 mm, verwendet werden, das durch Biegen in "mM-Form die gewünschte Sammelleitung im wesentlichen darstellt. An den engen etwa 180° Winkel-Bögen werden Anschlußstücke dichtend befestigt, vorzugsweise gelötet, so daß eine Befestigung über eine übliche Hohlschraube mit oder ohne Außenringnut möglich ist.
030017/0276
10000 12.77 PO F3H/1
ί A last·Ο| _ /
m^Lm^ -L- 04.10.1978
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Bei dem Anschlußstück gemäß Anspruch 2 wird der abgeflachte Rohrabschnitt, nachdem er auf dem Rohrbogen verlötet ist, durchbohrt. Dabei muß darauf geachtet werden, daß der Rohrbogen so eng, bzw. die Bohrung der Hohlschraube so groß ist, daß zumindest eine Innenbogenwand angebohrt wird, so daß die Verbindung zwischen der Hohlschraube und Leckölleitung hergestellt ist.
In ähnlicher Weise wird das Anschlußstück gemäß Anspruch 3 am Rohrbogen befestigt und die Bohrung angebracht. Zu bemerken ist dabei, daß das Blech aus dem die Lasche hergestellt wird, in vorteilhafter Weise aus einseitig beschichtetem messingplattiertem Stahlblech besteht, so daß die Messingschicht für eine Widerstandsoder Induktionslötung als Hartlot dient. Entsprechendes ist bei der Lasche nach Anspruch 4 der Fall, wobei diese Lasche aus einem Blech in Form einer 8 hergestellt wird und bereits vorgebohrt sein kann. Durch die Aufbördelung seitlich der Biegestelle wird erreicht, daß die Lasche nach Einschieben in den Rohrbogen von innen her eine gute Anlage an der Innenfläche des Rohres bietet und auch dort die Messingplattierung eine einfache Lötung gewährleistet. Durch diese Laschenanordnung entsteht ein Innenhohlraum, der durch eine Bohrung mit dem Innenraum des Rohres in Verbindung steht. Die Bohrung kann in diesem Fall schon vor dem Löten der Lasche angebracht sein. Dadurch kann eine einfache preisgünstige Hohlschraube ohne Außennut verwendet werden.
Das H-förmige Formstück gemäß Anspruch 5 kommt ähnlich wie das Flachrohr zur Anwendung, wird jedoch von innen in den Rohrbogen eingeschoben. Durch die Ausgestaltung des Anschlußstückes nach Anspruch 6 wird eine stabile Ausgestaltung der Sammelleitung erreicht, wobei die Anschlußbohrung zwischen Innenraum des Rohres und der Bohrung im Ringkörper nachträglich hergestellt wird.
030017/0278 " 5 "
«000 12.77 pg FJ*M
Klöckner-HumboWt-DeirtzAG ΔΑΙί%Ι"ίϋUJ? - 5 - 04.10.1978
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Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnungen verwiesen, in denen mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt sind. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Sammelleitungsstücks mit zwei Abzweigungen,
Fig. 2a und 2b eine Seitenansicht einer Abzweigung mit Anschlußstück, sowie ein Schnitt durch das Anschlußstück und das Rohr gemäß Linie Hb - Hb in Fig. 2a,
Fig. 3a bis 3c eine Abzweigung mit einem laschenförmigen Anschlußstück in zwei Seitenansichten und einen Schnitt gemäß der Linie IHb - IHb in Fig. 3a,
Fig. 4a bis 4c eine Abzweigung mit einem laschenförmigen Anschlußstück, das in den Rohrbogen eingeschoben ist, in zwei Seitenansichten und Schnitten gemäß den Linien IVb - IVb und IVc - IVc in Fig. 4a,
Fig. 5a bis 5d eine Abzweigung mit einem H-förmigen Anschlußstück in zwei Seitenansichten und einem Schnitt gemäß der Linie Vb - Vb in Fig. 5a sowie einer perspektivischen Darstellung des Anschlußstückes und
Fig. 6a bis 6c eine Abzweigung mit einem als Ringkörper ausgebildeten Anschlußstück in einer Seitenansicht und Schnitten gemäß den Linien VIb - VIb und VIc - VIc.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Sammelleitung bezeichnet, die nur als .Teilstück dargestellt ist und Abzweigungen 2 aufweist. Die Sammelleitung 1 ist einstückig aus einem Rohr 3 hergestellt, welches auf der linken Seite von Fig. 1 mit einem geraden Stück beginnt, eine etwa 90°-Biegung nach rechts aufweist, um in den Bereich der
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Klöckner+iumbddt-OcutzAG ΛλU-Aii^hU - δ - 04.10.1978
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Abzweigung 2 überzugehen. · Nach einer geraden Strecke folgt eine scharfe Linksbiegung um 180°, ein paralleler Streckenverlauf im Bereich der Abzweigung 2 und eine anschließende Rechtsbiegung um etwa 90°. Der weitere Streckenverlauf ist entsprechend, so daß sich nach einer Geraden wieder Kurven anschließen. Im Bereich des 180°-Bogens ist eine Anschlußstelle 4 vorgesehen, die mittels eines Anschlußstücks 5 gebildet wird. Das Anschlußstück 5 ist mittels einer Hohlschraube 6 an einem mit 7 bezeichneten Einspritzdüsenhalter üblicherweise unter Zwischenfügung von zwei Dichtringen befestigt.
Gemäß den Fig. 2a und 2b ist das Anschlußstück 5 als abgeflachter Rohrabschnitt 10 ausgebildet, über den 180°-Rohrbogen 3a geschoben und mit dem Rohr 3 verlötet sind. Anschließend wird eine Bohrung 11 hergestellt, die den abgeflachten Rohrabschnitt 10 und das Rohr 3 durchdringt, so daß gemäß Fig. 2b das Rohr zweimal angeschnitten und eine Verbindung zwischen dem Innenraum 12 des Rohres und der Bohrung 11 und damit der Hohlschraube 6 hergestellt ist.
Fig. 3a bis 3c unterscheidet sich insoweit von den Fig. 2a und 2b als das Anschlußstück 5 eine mit 13 bezeichnete Lasche aufweist, die um den Rohrbogen 3a gelegt und mit diesem verlötet ist. Die Bohrung 11 wurde im Anschluß daran entsprechend hergestellt und stellt die gewünschte Verbindung dar.
Die Fig. 4a bis 4c weisen eine Lasche 13a auf, die von innen her in den Rohrbogen 3a geschoben und anschließend mit dem Rohr 3 verlötet ist. Im Gegensatz zu der Lasche 13 weist diese Lasche 13a Bördelungen 14 auf, die der Rohrkontur angepaßt sind, so daß ein dichter Hohlraum zwischen Rohr und Lasche 13a entsteht. Das Verlöten der Lasche 13a mit dem Rohr 3 wird dadurch erleichtert, daß die Lasche auf ihrer Innenseite, wie Fig. 4c zu entnehmen ist, eine Messingschicht 15 aufweist, die als Lot dient,
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10000 12-77 pfl F3CS/1
Klöckner-Humboldt-OeutzAG Δ& Lf &LH3 IaJs? - 7 - 04.10.1978
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so daß in einfacher Weise ohne Lotzugabe die Verlötung erfolgen kann. Sowohl die Lasche 13 in den Fig. 3a bis 3c als auch die Lasche 13a in den Fig. 4a bis 4c kann vorgeformt und mit Bohrungen versehen sein oder auch nachträglich gebohrt werden. Wie weiterhin den Fig. 4b und 4c zu entnehmen ist, ist im Bereich des Rohrbogens 3a eine Verbindungsbohrung in der Wand des Rohres 3» vor Befestigung der Lasche 13a, angebracht worden, die die Verbindung zwischen Innenraum 12 des Rohres und dem Innenraum der Lasche 13a herstellt.
Gemäß den Fig. 5a bis 5d ist das Anschlußstück 5 als H-förmiges Formstück ausgebildet, das entsprechend den Ausführungen zu den Fig. 2a bis 2b am Rohr 3 befestigt und verbunden ist.
Das Anschlußstück in den Fig. 6a bis 6c ist als Ringkörper 18 ausgeführt, der eine umlaufende Nut 19 aufweist, die der Rohraußenkontur angepaßt ist, so daß das Rohr in der umlaufenden Nut 19 angeordnet und mit dem Ringkörper 18 verlötet ist. Die Verbindungsbohrung 16 ist hier nachträglich angebracht und reicht sowohl durch die Wand des Rohres 3 als auch durch den Ringkörper 18.
Es sei darauf hingewiesen, daß insbesondere bei den Anschlußstük- ken gemäß den Fig. 4a bis 4c und 6a bis 6c das Rohr 3 nicht nach Fig. 1 gebogen bzw. geführt ist bzw. geführt zu sein bracht, da die 9O°-Rechtsbögen einen wesentlich größeren Radius aufweisen, so daß das Rohr im Bereich der Abzweigungen 2 nicht parallel verläuft. Dies ist dann möglich, wenn mehr Raum zur Verfügung steht. Die günstigste räumliche Ausnutzung ergibt sich bei Anschlußstücken gemäß den Fig. 2a bis 2b und 3a bis 3c sowie 5a bis 5d und einer Rohrverlegung nach Fig. 1.
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Claims (8)

Klöckner-Humboldt-DeutzAG £J\u ^LiTaILsJ 500C Köln 80, den 04.10.1978 Unsere Zeichen: D 78/56 AG-XPB N/Ro Patentansprüche
1.) Sammelleitung mit mehreren Abzweigungen, die zu mit Hohlschraubverbindungen ausgeführten Anschlußstellen führen, insbesondere Leckölleitung für Einspritzbrennkraftmaschinen, die an den Einspritzdüsenhaltern angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammelleitung (1) mit Abzweigungen
(2) einstückig aus einem Rohr (3) geformt ist, daß das Rohr (3) im Bereich der Anschlußstellen (4) um etwa 180° Winkel derart gebogen (3a) ist, daß der Biegeinnenradius kleiner oder gleich dem halben Hohlschraubendurchmesser bzw, gleich dem halben Durchmesser eines in den Rohrbogen (3a) eingesetzten Anschlusstückes (5) ist und im Verlauf der Abzweigungen (2) um jeweils den halben Winkelbetrag des gleichen Winkels zurückgebogen ist und daß an den Anschlußstellen (4) je ein Anschlußstück (5) vorgesehen ist, das mi der Hohlschraube (6) in Wirkverbindung steht und mit dem Innenraum des Rohrs (3) dichtend verbunden ist.
2. Sammelleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (5) aus einem abgeflachten Rohrabschnitt (10) besteht, der im Bereich der Anschlußstellen (4) über den Rohrbogen (3a) geschoben und mit dem Rohr (3) dichtend verbunden, vorzugsweise verlötet ist.
3. Sammelleitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (5) als Lasche (13) ausgeführt ist, die im Bereich der Anschlußstelle (4) um den Rohrbogen (3a) geklappt und mit diesem dichtend verbunden ist.
030017/0278
10000 12.77 PS FKO*
28A4489
Klöckner-Humboldt-DeubAG ΔΑL'^i^il:jj? - 2 - 04.10.1978
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4. Sammelleitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (13a) in ihrer Biegestelle seitlich eingebördelt (14) ist und in den Rohrbogen (3a) an der Anschlußstelle (4) eingeschoben und dichtend mit dem Rohr (3) verbunden ist.
5. Sammelleitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (5) als H-förmiges Formstück (17) ausgebildet ist, das in den Rohrbogen (3a) an der Anschlußstelle (4) eingeschoben und dichtend mit dem Rohr (3) verbunden ist.
6. Sammelleitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußstück (5) als Ringkörper (18) mit einer der Rohraußenkontur entsprechenden umlaufenden Nut (19) ausgeführt, in den Rohrbogen (3a) eingeführt und dichtend mit dem Rohr (3) verbunden ist.
7. Sammelleitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Innenraum des Rohres (3) und dem Anschlußstück (5) durch Anschnitt der Rohrwandung bei der nachträglichen Herstellung der Bohrung für die Hohlschraube(6) im Anschlußstück (5) hergestellt ist.
8. Sammelleitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen Innenraum des Rohres (3) und dem Anschlußstück (5) bzw. der Bohrung für die Hohlschraube (6) im Anschlußstück (5) durch eine Verbindungsbohrung in der Rohrwand im Bereich des Rohrbogens (3a) der Anschlußstelle (4) hergestellt ist.
030017/0276
DE19782844489 1978-10-12 1978-10-12 Sammelleitung mit mehreren abzweigungen Withdrawn DE2844489A1 (de)

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